Nr. 215
Freitag den 13. September 1929
Seite H
HANDEL PHD WIRTSCHAFT
AbstoStMS von NeteMsuusen dev SvanSiuvtev AUsemerue«
X Die Verhandlungen wegen des Verkaufs der 33 Prozent Minderheit am Aktienkapital der Karlsruher Leben, die sich im Portefeuille der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs-AG. befunden hat, sind zum Abschluß gekommen, gleichzeitig auch die Verhandlungen über den etwa 7 Proz. Aktienbesitz des früheren Direktors PH. Becker von der Frankfurter Allgemeinen. Um die zirka 40 Prozent Besitz am vollbezahlten Aktienkapital der Karlsruher Leben von 2,40 Mill. RM konkurrierten die Münchner Rückversicherungsgesellschaft und die Schweizerische Rückversicherungsgesellschaft. Die Münchner erhielt den Zuschlag bei einem Preis von ungefähr 3 Mill. RM. Wie das Jntereffen- gemeinschaftsgeschäft Karlsruher Leben-Hammonia Allgem. Versicherungs-AG. in Hamburg sich entwickeln wird, ist noch eine Frage.
ist diesmal bei der langen anhaltenden Trockenheit der letzten Wochen eher noch mit einem Zurückbleiben des tatsächlichen Ertrages zu rechnen. Die vorliegende Schätzung läßt jedenfalls keineswegs schon endgültige Schlüsse zu.
auf Debitoren und nach Abzug der Unkosten aus-1 X Dividendenaussall bei der Emelka. Der Vo» gewiesene Rohgewinn stellt sich auf 111995 (n V. stand will wegen erheblicher Aufwendungen für die 132 008) RM. Di« Abschreibungen wurden dies- Tonsilmproduktion das Erträgnis des abgelaufr- mal auf 71 308 (59 067) RM bemessen. Im Bor- nen Jahres für Verstärkung der inneren Mittet
standsbericht wird noch ausgeführt, daß die gesamte Einrichtung der Doubls-Uhrgshä-usesobrik Paul Drusenbaum mit Wirkung vom 15. Mai 1929
X Der Aussichksrakswechsel bei der Heyl-Beringer AG-, der angekündigt ist, steht im Zusammenhang mit den Vorgängen bei der Frankfurter Allgemeinen. Direktor Becker von der Frankfurter Allgemeinen war Mitglied des Aufsichtsrats der zum Buntfarbenkonzern Gutbrod gehörigen Gesellschaft und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Chemie Druck AG. in Schaffhausen in der Schweiz. Neben der Ersatzwahl für Becker ist auch ein Ersatz zu suchen für die Kredite, die unter der Garantie der Frankfurter Allgemeinen laufen. Es sind Bestrebungen im Gange, das Jnteressement, das die Gutbrod-Gruppe beim Konzern Frankfurter Allgemeine hat, abzulösen. Es beläuft sich laut „Frst. Ztg." einschließlich Bürgschaften auf etwa 9 —10 Mill. RM. Man will eine neue Gruppe heranziehen, die die Mittel zur Verfügung stellen kann.
GesGettevts TsnMmvrvhattdlunseu
X Berlin, 12. Sept. Wie die „B. Z." zu berichten weiß, sind die in London geführten Verhandlungen mit den Amerikanern zur Hevbeifüh- rung eines internationalen Tonfilms Hebens gescheitert. Der Präsident der Western Electric ist gestern bereits von London abgereist, nachdem er der deutschen Tonsilmindustrie ,Lamps bis aufs Messer" ungesagt hat. Von deutscher Seite wurde eine genaue Teilung der Welt für den Absatz der Tonfilmapparaturen gefordert. So sollten Deutschland und alle deutsch-sprechenden Länder ausschließlich der deutschen Gruppe vorbehalten bleiben. Dafür wollte sich die deutsche Gruppe verpflichten, nicht nach Amerika und England Apparate zu liefern. Der Rest der Welt sollte nach einem Schlüssel je zur Hälfte den Deutschen und Amerikanern zufallen. Schließlich wurde von deut- -i^hreMeite im Hinblick auf die hohen Kapital- Magen in Holland eine Darabfindung verlangt, s — Die Absicht der Amerikaner soll dahin gegangen I ton, bie volle Freiheit im Weltabsatz durch Zah- I tag einer großen Summe zu erkaufen. Sie woll- t lat einen internationalen freien Wettbewerb 'her- ° tkiführen.
SvMsSfmrLev VSvTe
Frankfurt a. M^ 12. Sept. Tendenz: etwas freundlicher. Schon im Vormittagsverkehr konnte man eine allgemeine Beruhigung bemerken, die auf ehe Erklärung von Berwaltungsssite der I. G. Farbenindustrie wonach Sie Beschäftigung befriedigend und sogar besser wie im vorigen Jahre sei. und die wieder festere gestrige Newyorker Börse, sowie die besseren Geldmarktoerhältnisse am dortigen Platze zurückzuführen war. Die Stimmung war etwas freundlicher, zumal die Abgaben nachgelassen haben und von Bankseite einige Stützungskäufe vorgenommen worden sein sollen. Das Geschäft war aber nicht wesentlich groß, denn die Unternehmungslust war infolge der anhaltenden Orderlofigkeit immer noch gering. Auch der unverändert belassene Diskontsatz der Bank von England trug zur Beruhigung bei. Etwas lebhafteres Geschäft konnte sich aber später doch in Spezialwerten entwickeln. So traten Kaliwerte auf höhere Kalikurse an den westdeutschen Börsen stark in den Vordergrund. Besonders Salzdetfurth waren gesucht und konnten 12 Prozent gewinnen. Aschersleben lagen 4% Prozent und Westeregeln 5% Prozent fester. Auch für einige Elektrowerte bestand einiges Interesse. Siemens erholten sich um 2 Prozent und AEG. um 1 Prozent. Chodeaktien plus 1 Mark. J. G. Farben zogen, nachdem aus dem oben erwähnten Grund hier eine Beruhigung zu erwarten war, 2 Prozent an. Auch Glanzstosf- aktien wurden bei einem Gewinn von 5% Prozent umgesetzt. Montanwerte bis 2 Prozent gebessert, aber ohn« besonderes Geschäft. — Renten freund- licher.
Im Verlaufe war das Geschäft auch in Spezial- werten ruhiger, doch trat bei schon geringer Nachrage eine weitere Befestigung der Tendenz ein. Bronders Kaliwerte lagen erneut bis zu 2 Prozent efter. Die übrigen Märkten gewannen durchweg bis zu 1 Prozent.
Am Geldmarkt war Togesgeld mit 6% Prozent unverändert.
Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2015 gegen Pfunde 20.369, London-Kabel 4.8472, Paris 123.90, Mailand 92.71, Madrid 32.96, Holland 12.0»%.
An der Abendbörse war die Stimmung lustlos; die Abgaben m Mannesmann zum Schluß der Mittagsbörse verstimmten, so daß die Tendenz an der Abendbörse wieder etwas zur Schwäche neigte. Besonders betroffen wurden Montanwerke, bei durchschnittlichen Rückgängen bis zu 1 Prozent gegenüber dem Berliner Schluß.
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Mannesmann 113% bis 112%, Phönix 107%, Rheinstahl 124, J. G. Farben 215%, AEG. 194.—, Glanzstoff 335.—, Dresdner Bank 156%, Laurahütte 62.—,
EvttievovschLtznns des LandwtvtsihastsvaieS
X Mit seiner auf den 15. August abgeftellten Erntevorschätzung nimmt der deutsche Landwirt- ichnflKrat in gewohnter Weise feine laufende Berichterstattung wieder auf. Obwohl die Ziffern durchweg unter denen liegen, die das Stat. Reichs- Et für den 1. August ermittelt hatte, bestätigt auch die vorliegende Erhebung die Erwartungen auf eine gute Mittelernte.
. Für den Reichsdurchschnitt ergibt sich ein ge- ichatzier Hektarertrag in Dz. bei Winterweizen von (i. V. 20.1) und bei Sommerweizen von 18.5 (19.4). Darunter bleiben u. a. die Pfalz, Rheinpro- P'ttii, Baden und Württemberg, während in Sach- (Staat und Provinz), Pommern, Hannover uiÄ Schleswig-Holstein überdurchschnittliche Ergeb- zu erwarten sind. Bei Roggen — Reichsdurch- Ichnitt 15.9 (16.5) — werden in allen Bezirken die Erträge unter denen des Borjahres bleiben, nur die Pfolz mit 16.5 (16.1) und besonders Schles. “Holstein mit 19.4 (17.5) dürften übertreffen, •oet den übrigen Getreidearten wird nur die Hafer- ernte über die vorjährige hinousgehen; der Hektar- ertrag ist auf 18.1 (16.9) veranschlagt. Dagegen Md bei Wintergerste mit einer Verminderung auf ^■7 (22.4) und bei Sommergerste auf 17.9 (18.7) ^rechnet. Unter diesen Durchschnittsziffern bleiben gerade die am Gerstenbau besonders interessierten süddeutschen Länder, Bayern z. B. mit 14 (14.9)
14.8 (15.8). , „
Die Schätzung der Kartoffelernte, bisher die crfje, die in diesem Jahr vorgenommen wurde, Mnet mit einem Hektarertrag von 120.9 (117.7). Führend aber im i. D. die Vorschätzung von dem ^gültigen Ergebnis (131.1) übertroffen wurde,
Mannheimex Pvoduktenbörse
(Eigener Bericht.)
Mannheim, 12. Sept. Die Forderungen des Auslandes sind erhöht, während das Angebot in Inlandsware immer noch reichlich ist. Der Verkehr ist klein bei ruhiger Tendenz. Im nichtoffi- ziellen Verkehr nannte man gegen 12% Uhr in Reichsmark per 100 Kilo, waggonsrei Mannheim: Weizen hrevländischen mit 25.75—26.—, ausländischen 27.50—33.—, Roggen hierländischen 20.50 ibis 20.75, ausländischer gestrichen, Inland shafer alten 20.— bis 21.—, neuen 18.50—19.75, Auslandshafer 20 bis 21.
Braugerste, badische und Württembergische 21.75 bis 23.—, pfälzische Gerste 23.— bis 24.—, Futtergerste 18.— bis 19.—, Mais mit Sack 20.75, süddeutsches Weizenmehl Speg. Null 38.25—38.50 do. 2. Sorte 36.— bis 36.50.
Süddeutsches Weizenauszugsmehl 42.25 bis 42.50, süddeutsches Weizenbrotmehl 30.25—30.50, süddeutsches Roggen mehl 29.— bis 33.—, Weizenkleie 11.25 und Biertreber mit Sack mit 17.50 bis 18.50.
X Der dividenbenlose Abschluß der Kobi n. Mienenberger A. G., Pforzheim. Die Gesellschaft, die bekannllich für das Geschäftsjahr 1927/28 aus einem Reingewinn von 153 286 (einschl. 80 345 RM Vortrag) noch 5 Prozent Dividende verteilen konnte, bleibt für das am 30. April 1929 ab gelaufene Geschäftsjahr trotz Steigerung des Umsatzes und Erhöhung des Bruttogewinns bei einem Reingewinn von 111 098 (einschl. 70 411 RM Vortrag) für das Aktienkapital von 1625 000 RM dividendenlos. Der nach größeren Abschreibungen
Zwangsversteiqerung. I slyriebene Grundstück °
. Im Wege der Zwangsvollstreckung soll am 6. November 1929, vormittags 10 Uhr °« im Grundbuch von Hüttenaesäß, Band — an der Gerich, sstelle versteigert werden.
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Hütten- grsäß
Flurbuch
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Wirtschaftsart und Lage (Kreis, Ortschaft, Straße mit Hausnummer oder die sonstige ortsübliche Bezeichnung)
Größe
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,.D°r Verstelgerungsvermerk ist am 21. August I Ehefrau des Wilhelm Hühn in Marköbel - in das tSrililvbuch eingetragen. " " m
AIs (Eigentümer war damals die ledige
'vuhelmine Bender in tzültengesäß — jetzt
eingetragen. 9083g
Langenselbold den 3. September 1929 Da» Amtsgericht.
käuflich erworben, wurde. Di« Aussichten für eine normale Beschäftigung dieser neuen Abteilung erscheinen nicht ungünstig. Zurzeit verfügt der Gtz- samtbetrieb über einen genügenden Auftragsbestand.
X hahnsche Werke AG., Berlin. — Unverändert 8 Prozent Dividende. Für 1928 ergibt sich ein Bruttoüberschuß von 2.15 (1.75 Mill. Nach 994 048 (600 865) Unkosten und wieder 300 000 Abschreibungen werden aus 916 556 (898 666) Reingewinn wieder 8 Prozent Dividende auf 10,5 Mill. Kapital verteilt. Die Bilanz verzeichnet (in Mill. RM): Anlagen mit 2,73 (2,82), Kontokorrentsaldo 2.06 (3,03), Vorräte 1,3 (1,58), Wechsel 1,98 (0,25), Wertpapiere 4,87 (5,12); andererseits Reserve unverändert 1,05 und Obligationen 0,5 (0,52).
X Farbwerke Ras quin A.-G., Köln. Soweit die Abschlußarbeiten erkennen lassen, ist mit einer Dividende wie im Vorjahr (5 Prozent) zu rechnen. Das Werk ist weiter zusriedenstellend beschäftigt.
X Interessengemeinschaft in der Hukindustrie zustande gekommen. Die bereits zu Anfang dieses Jahres verfolgten Zufammenschlußbestrebungen in der Hutindustrie haben nunmehr zu dem Abschluß eines Jnteressengemeinschaftsvertrages für die Herrenhutfabrikation geführt, dem zunächst folgende Firmen beigetreten sind: Hutfabrik Max Basch A.-G., Ginnow und Schlesinger Hutfabrik A.-G., Karl Goldschmidt, Hutfabrik A.-G., S. Kallenbach, Friedrich Steinberg, Hermann u. Co., sämtlich in Luckenwalde, Gubener Hutfabrik A.-G., norm. Steinke u. Co., die Neudammer Hutfabriken A.-G., J. Bambus u. Co. und Siegfried Bock, letztere drei Firmen in Berlin. Die Mitglieder der Interessengemeinschaft bleiben vollkommen selbständig. Durch Preisvereinbarungen und Spezialisierung der Einzelbetriebe soll eine Gesundung des Marktes und eine Rationalisierung der Produktion erzielt werden.
X Güterwagengestellung. In der Woche vom 25. bis 31. August (6 Arbeitstage) sind bei der Deutschen Reichsbahngesellschast 942 944 Güterwagen gestellt worden gegen 927 429 in der entsprechenden Woche 1928 (6 Arbeitstage) und 932 322 in der Vorwoche 1929. Für den Arbeitstag im Durchschnitt berechnet, lauten die entsprechenden Ziffern 157 157, 154 572 und 155 337.
X Vogel u. Bernheimer Zellstoff- u. Papierfabriken A. G., Ettlingen. Für das erste Geschäftsjahr 1928/29 ergibt sich nach Verrechnung der Gründungskosten von ca. 3 pCt. des A-K. ein Gewinn von RM 700153. Hiervon sollen RM 300 000 für Abschreibungen auf die Anlagen, RM 58 290 zur Auffüllung der Reserve auf die gesetzliche Höhe Wexwendung jinbeu und am 4,2 Mill. Ä.-K. 8 pEt. Dividende verteilt werden. (G.-V. 23. Sept.).
X Der Skromumsah der Berliner Städtischen Elektrizitätswerke A.-G. — 1 Milliarde kWh überschritten. Der Stromumsatz (Eigenerzeugung plus Fernstrombezug) der B. St. W. hat am 6. September die Höhe von einer Milliarde Kilowattstunden vom 1. Januar an gerechnet überschnitten. 1928 wurde die Milliordengrenze am 31. Oktober und 1927 erst am 10. Dezember erreicht. Man kan aus der zeitlichen Verschiebung dieser Termine das rasche Anwachsen des Stromumsatzes erkennen.
verwenden. Falls sich der A.-R. seinem Standpunkt anschließt, wird deshalb keine Dividende zur Ausschüttung kommen. (I. V. 8 Prozent auf RM 2 Mill. AK.)
X Minimax AG., Berlin. Die Gesellschaft erzielte lt. Berliner Drahtmeldung 1928/29 einschl. RM 43 402 (17 863) Vortrag RM 2 922 856 (2 809 674) Bruttogewinn, wovon nach Abzug der Unkosten, Abschreibungen und Rücklagen RM 451 751 (385 979) Reingewinn verbleiben. Wie bereits gemeldet, erhalten RM 3.90 Mill. St.-A. wie- der 10 Prozent und RM 0.10 Mill. V.-A. wieder 9 Prozent Dividende; vorgetragen werden RM 26 201. Das neue Jahr habe sich gut angelassen.
Berliner Metallmarkt. lVon 12. September»
Kupfer
Sept. .. . Oktober . Novbr.. . Dezbr. . . Januar. . Febr. . .. März . . April. . .
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Elektrolyt . . .
Rohzink (Freiverk.) Ungeschm. Zink . Aluminium. . .
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Nickel. .
Antimon Rg. . .
Silber 900 f. 1 kg
. 190—
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Amtliche Srnheitskurfe
Berlin —idranksnrt a.M. iBom 12. Sepiember»
New Dort . Holland . . BuenoS-AireS Brüssel - . Christiania . Kopenhagen. Stockholm . Helsingfor . Italien . . London . .
Spanien . . D.-Oesterreich Prag . . .
Pengö . , Japan . .
Rio oe Janeiro Bulgarien . Belgrad . . Lissabon . .
Danzig . .
Frankfurker Kursbericht (12. September)
Schutzgebiete.....
6 ♦/o Retchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
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m. A.
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8% Pr. Centr.-Komm.-
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Anatolier I . . . . . do. II .....
Bagdad I...... do. II......
Zolltürken . . . . . Schantungbahn, , . Adka .... . . . Barmer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationalb. Deutsche Bank . . Deutsch« Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .
Metallbank..... M itteldeutscheCieditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank . ...
Hapag .
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87.25
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53.65
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7 15 7.30
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123.75
126— 209—
175.25 268—
168.50
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155.00
292.50
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116.25
Rordd. Lloyd . . , , 110—
Buderus...... 73—
Gelsenkirchen. .... 142 25
Harpener......150—
Ilie Bergbau .... 213— Klöckner . . .... 115— Mannesmann .... 114.60 Mansfelder Bergbau . 141.50 Oberbedarf.....83—
Oktavi Minen . . , 70.50 Phönix....., . 107—
Rhein. Braunkohlen . , 270— Rheinstahl.....125.50
Riebeck Montan . . , 131— Laurahütte .....6ö—
Ver. Stahlwerke A.-G. . 115— Aschersleben ..... 237— Salzdelsurth. . . . , 397— Westeregeln ..... 243.50 Kleyer ...... 40.25 Brown, Boveri. . . . 136.50 Daimler.....48.—
Franks. Maschinenfabrik. 54—
Wiag.......121.75
Voigt D Häffner . . . 222— Metallges. Frankfurt a. M. 123—
Iunghaus......
Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau . .
222—
59.50
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96—
Geld
Brief
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89 C9 42 20 96 49,6 03,7 37,7 76
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PH. Holzmann . . » 100.50
Wayß D Freitag . . . 100.— Zellstoff Aschaffenburg . 154— Zellstoff Waldhof . . . 234.50 I. E. Farben .... 214.50 Scheideanstalt . . . 151.50 Holzverkohlung. , . * 82.50 Dt. Erdöl ..... 112.25 Th. Goldschmidt . . , 73— Montecatini..... 57— Rütgerswerke .... 80.25 A. E. G.......113.25
Bergmann-Werke . . , 224.50 Ehade ...... 442— Licht und Kraft . . . 205.25 Elektrische Lieferungen , 171.50 Felten & Guilleaume . 137.50
Eesfürel . , . , Lahmeyer. . . . Lechwerke. . ' Rhein. Eleltr. . . Schuckert . . . . Siemens & Halske Mainkraftwerke. . Dt. Linoleum.. . Karstadt . . . . Svenska . . . . Südd. Zucker Ber. Elanzstoff .
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Sabbatbfeier v. Samstag den 14. September Vorabend 6Uhr2SMin. Morgengolterdtenft 8 Uhr — Mtn. — nachm.
5 Ubr — Minuten. — Sabbatbausgang 7 Ubr 30 Minuten.
Wochengotterdtenst von Sonntag den 15. Sept, an: morg. 6 Ubr 15 Mtn., nachmittags 6 Uhr - Min.