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Donnerstag den 12. September 1929

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HANDEL UND

Wil 01 TSC HAH

ÄttsüMkse G«tw;M««s des ^uttttfetde«ausettha«ve»S

Das Ergebnis der 3uli-$tatiftit

X Die Entwicklung des deutschen Kunstseide- außenhandels hat in der letzten Zeit ein weniger günstiges Bild aufzuweisen. Die Ausfuhr von Kunstseidegarn ist im Juli, nachdem bereits im Vormonat eine Abnahme um 156 700 Kilogramm festzustellen war, erneut um 24 300 Kilogramm zu­rückgegangen, während die Einfuhr um 255 700 Kilogramm gestiegen ist. Damit ist der Kunstseide­außenhandel Deutschlands im Juli bei einer Aus­fuhr von 708 400 Kilogramm und einer Einfuhr von 898 300 Kilogramm mengenmäßig wieder pas­siv geworden. Da das zum Export gelangende Kunstseidegarn im Durchschnitt hochwertiger ist als die Jmportqualitäten, ergibt sich allerdings für Deutschland dem Werte nach ein Ausfuhrüberschuß von rund einer halben Million Mark gegen 2,73 Millionen.Mark im Juni und 4,3 Millionen im Mai.

An der im Juli verzeichneten bedeutenden Ein­fuhrsteigerung partizipierten mit Ausnahme der Vereinigten Staaten alle in der deutschen Handels­statistik genannten Bezugsländer. Die Einfuhr aus Italien betrug 332 300 Kilogramm gegen 157 00E Kilogramm im Bormonat und hat sich mithin reichlich verdoppelt. Die Importe aus Holland sind von 214 900 auf 242 700 Kilogramm gestiegen, aus Belgien von 98100 auf 121400 Kilogramm, aus der Schweiz von 76 300 auf 80 800 Kilogramm, aus Frankreich von 34 900 auf 36 800 Kilogramm, aus der Tschechoslowakei von 13 300 auf 30 700 Kilogramm und aus Groß-Britannien von 4700 aus 15 000 Kilogramm. Deutschlands Ausfuhr weist dagegen bei fast allen wichtigen Absatzländern einen Rückgang auf. Eine Ausnahme machen nur die Vereinigten - Staaten, Kanada und Spanien. Die Exporte nach USA. sind nämlich gegenüber dem Vormonat um 55 500 auf 170 800 Kilogramm, nach Kanada um 17 000 auf 22 900 Kilogramm und nach Spanien um 34 400 auf 57 800 Kilo­gramm gestiegen, wobei jedoch zu berücksichtigen ist, daß die Ausfuhr nach den Vereinigten Staaten im Vormonat einen Rückgang um 196 500 Kilo­gramm und nach Kanada um 20100 Kilogramm auf hatte.

Die Lase am VattmwoUmavkt

Gebessertes Textilgeschäsk in den Vereinigten Staaten.

X Die Firma Knoop u. Fabarius Bremen teilt mit: Der Markt erreichte seinen Höhepunkt am 3. September und ist seitdem auf Nachrichten von wohltuenden Niederschlägen in Texas und Okla­homa um etwa 60 Punkte gefallen. Man rechnet heute fast allgemein mit einem Büroreport, der die Ernte auf etwa 15 Mill. Ballen schätzt. Diese Ziffer scheint die Notierungen zu rechtfertigen, jedoch könnte der Markt infolge von in größerem Maß­stabe einsetzenden Hedgeverkäufen des Südens zeit­weilig scharf unter dieses Niveau gedrückt werden. Wenn auch der Regen vielleicht noch im letzten Moment in einigen Distrikten als Retter auftrat und eine Weiterentwicklung der Pflanzen ermög­lichte, so ist doch durch die Dürre viel unersetzlicher und vorläufig noch unübersehbarer Schaden ange­richtet worden, und man täte gut daran, die Aus­wirkung dieser Niederschläge auf die Situation in­zwischen nicht zu überschätzen.

Der erhebliche Fall der Preise ist nicht zum mindesten durch die Realisierung befriedigter Haussiers verursacht worden. Das Texlilge,chäft in Amerika ist besser als seit langem; die Hunter Manufacturing Company meldet, daß der Berkaus von Baumwolltüchern augenblicklich weit über die Gesamtkapazität der Webereien läge. Man darf auch nicht vergessen, daß die Maßnahmen der Re­gierung zwecks Stützung der Produktenpreise den Farmern dyn Rücken stärken werden. Alles in allem: Die Lage der Ernte scheint sich etwas ver­bessert zu haben, aber nicht so, daß man ein per­manentes, tieferes Preisniveau als für absehbare Zeit gesichert annehmen könnte. Das Geschäft in

Bremen hält sich.in engen Grenzen. Auch die Porte sind keineswegs groß zu nennen.

Die GekGSstSlase bei S. G. Sarve«

Jm-

X

Die Lass des MaschzneulndlEvle

X Im August war der Eingang von Anfragen und Aufträgen von der Inland- und Auslandkund- schaft im ganzen schwächer als in den letzten Mo­naten. Der Geschäftsverlauf war jedoch nicht ein­heitlich und wurde offenbar zum Teil durch die Ferienzeit ungünstig beeinflußt. Hemmend auf den Geschäftsgang wirkte auch dèe lange Ungewißheit über den'Ausgang der Haager Konferenz. Im Ve- Mtigungsgrad, gemessen an der Gesamtzahl der Misteten Arbeiterstunden, sowie in der durch- hMtlicheN Wochenarbeitszeit traten nur unbe- »«»»iwdL. Vexringexungen ein. Im Werkzeugma- M.Awau ging der Auftragseingang im ganzen .'.'Kf Noch stärker ausgeprägt war diese Bewe- M,M bei den Holzbearbeitungsmaschinen. Einig« UsilMLebereimaickinen verzeichneten Auftragsein- blieben ohne fühlbaren Einfluß auf den un= ^genügenden Beschäftigungsgrad der Textilm aschinen- inbuftrie. Bei der Landmaschinenindustrie war das Geschäft in Erntemaschinen stiller, was aber der vorgeschrittenen Saison entspricht; dagegen kamen mehr Aufträge auf Schlepper, besonders vom Aus­land herein. " Im Kraftmaschinenbau war der Auf­tragseingang in Verbrennungsmotoren einiger­maßen befriedigend, während Bestellungen. auf Dampfkraftanlagen spärlicher eingingen. Im Ven- tilatorenbaü wurden die Aufträge im ganzen als genügend bezeichnet. In Pumpen und Bergwerks- Maschinen war das Augustgeschäft noch leidlich, zum Teil aber schwächer als im Vormonat. Die Mel­dungen über den Walzwerksbau lauteten sehr ver­schieden. Gesteigerter Auftragseingang wurde von Waage nfabriken gemeldet. In Papievverarb«i- tungsmaschinen blieben die Abschlüsse hinter denen der vorhergehenden Monate zurück. Im Aufberci- mngsmaschinenbau wurde eine leichte Belebung des Auslandsgeschäfts sestgestellt.

. . Von der Pressestelle der J. G. Favbein- dustrie wird mitgeteilt:Die Verringerung der Ar­beiterzahl in verschiedenen Werken der J. G. Far­benindustrie A.-G. steht im Zusammenhang mit dem Abschluß des in den letzten Jahren durchge­führten größeren Ausbauprogramms sowie mit einer weiteren Rationalisierung der Betriebe. Der Geschäftsgang als solcher ist weiter normal. Die Gesamtumsätze im laufenden Jahr übersteigen die­jenigen des Vorjahres."

Diese Mitteilung, tu« freilich nicht besonders aufschlußreich ist, scheint durch die letzten Kursrück­gänge der Farb«naktie, die insbesondere die gest­rigen Börsen unter Druck hielten, veranlaßt zu fein. Die Arbeiterentlassungen wären danach also nicht mit dem Geschäftsgang, sondern mit der fort­schreitenden Rationalisierung der Betriebe zu be­gründen. Die Börse hatt«, wie schon mehrfach er­wähnt, auch noch andere Motive angenommen, z. B. den Kanins am Benzurmarts.

tungserklärung berührt diesen Punkt nicht. In­dessen ist anzunehmen, daß der Preiskampf am Benzinmärkt, den man vielfach auch nur für vor­übergehend hält, keine sehr wesentliche Wirkung auf das weitverzweigte Geschäft der I. G. haben kann. Auch wären die Aktien anderer Gesellschaf­ten, die dem Betriebsstoffmarkt noch näher stehen, wie z. B. Deutsche Erdöl und Deutsche Petroleum, andernfalls stärker in Mit­leidenschaft gezogen worden, während sie sich in den letzten Tagen nur wesentlich verändert haben. Mehr Wahrscheinlichkeit gewinnt die An­nahme, daß süddeutsche Verkäufe, die man mit der Frankfurter Versicherungskrise in Zusammenhang bringt, das derzeitige Angebot hervorgerufen ha­ben. Dort scheinen beteiligte Kreise sich durch diese Verkäufe Entlastung verschafft zu haben. Ein Druck geht nach wie vor von dem noch bis 19. Oktober laufenden Bezugsrecht auf die J. G. Chemie-Aktien aus, welches den Handel in Farbenaktien erschwert. Hebrigens hat man neuerdings die früher manch­mal vermißten Stützungskäufe non nahestehenden

Svaukfuvtev BSvse

Frankfurt a. M., 11. Sept. Tendenz: lustlos. In Nachwirkung der Unsicherheitsfaktore der letzten Tage konnte auch heute zu Beginn der Börse keine Beruhigung eintreten. Die Tendenz neigte infolge der großen Bevstimmung bei der Spekulation zur Schwäche. Bei kleinsten Umsätzen und Abgaben traten gegenüber der gestrigen Abendbörse Rück­gänge bis zu 2 Prozent ein. Das Anziehen des Togegeldsatzes in Newyork und die recht unsicheren Geldmarktoerhältnisss am dortigen Platze waren ebenfalls von nachtsiliger Wirkung. Der Preis­kampf des Benzolverbandes und die Arbeiterentlas­sung bei der I. G. Farbenindustrie wirkte sich be­sonders für dieses Papier ungünstig aus. Bei grö­ßerem Angebot trat hier zur Erstnotiz ein Verlust bis zu 2% Prozent ein. Stärker gedrückt lagen noch Schuckert mit minus 3% Prozent, Siemens mit 2% Prozent und Dt. Linoleum minus 4 Proz. Auch am Glanzstoffmarkt setzte das Angebot wieder ein, so daß auch hiervon ausgehend der Markt einen Rückschlag erhielt. Glanzstoff minus 6 Proz. Von Kaliaktien waren Westeregeln gut behauptet. Montanwerke bis 1% Prozent schwächer. Sonst waren die Umsätze bescheiden, zumeist konnte man Rückgänge in erwähntem Umfange feststellen. Renten still, Schutzgebiete etwas höher.

Im Verlaufe schritt die Kulisse weiter zu Ab­gaben, und die Folge davon waren erneute Rück­gänge bis zu 1% Prozent.

Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6% Prozent unverändert.

Am Devisenmarkt war die Lage wenig ver­ändert. Man nannte Mark gegen Dollar 4.2002, gegen Pfunde 20.369. London-Kabel 4.8472, Paris 123.89%, Mailand 92.71, Madrid 32.87, Holland 12.0950.

An der Abendbörse war die Tendenz lust­los und etwas schwächer. Infolge der immer noch bestehenden Unsicherheit schritt die Kulisse wieder zu Abgaben, so daß sich gegenüber dem Berliner Schluß zumeist Abschwächungen einstellten. Dt. Linoleum gaben 1% Prozent, J. G. Farben 1% Prozent und Phönix 1 Prozent nach. Felten und Dresdner Bank gut behauptet. Sonst waren Ab­schlüsse bis zur Abfasung des Berichtes kaum zu verzeichnen. Renten umsatzlos.

I. G. Farben 213%, Glanzstoff 334%, Dt. Li­noleum 303%, Phönix 106%, Mannesmann 115%, AEG. 191%, Felten 137, Dresdner Bank 156%.

Schaf« a) 4752, b) 4045. Schweine 6), e) und

d) 8789, e) 8386.

Marktverlauf: Kälber

ruhig, nahezu geräumt. Schafe ruhig, geringer Hebenstanb. Schwein« ruhig, ausvevkauft.

X Gebr. Lutz AG., Darmstadt. Die ao. GV., dig über Auflösung der Gesellschaft beschließen sollte, war nicht beschlußfähsg. Der'AR. erklärte, daß er ein in diesen Tagen eingelaufenes neues Objekt prüfen wolle, welches wahrscheinlich die Erhaltung der Gesellschaft ermögliche.

Xterantoortftdf für Verlag uns Druckerei: Paul Aaiy (ur bei «ebaHiontnen SeZamNnhall: Richard Hultsch für Aasigen und Reklamen: Fr. Siebenhübner alle in Hanau. Roiaiian «druck der Waisenhauckbuchdruckerei Hanau. FemshrechanfchluZ m 3956» 395Z. 3958. Postscheck Frankfurt a. M. Ar. »659. Sankkontof- Stündliche Leibbmik Hanau.

^rantfurtcr Getreidebörse vom 11. September (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark:

Weizen 1. Qualität

Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer).....

25.25 Cm

20.15

21.50

19

20.75 ,

38.75

Mais (gelb)......

Weizenmehl (füdd. Spezial) (Niederrhein. Spezial)

Roogenmehl, fester ..... 28.5030.00

Weizenkleie........ 11.50

Roggenkleis ......11.25

Tendenz: gefchäftrlos

Berliner Metallmarkt. (Vom 11. September)

Kupfer

Sept... Oktober Novbr.. Dezbr. . Januar Febr. . . März . April. .

150 150.50

151

151.75

152.25

152.50

152.50

b

153 151

152 152 152.25 152.75 152,75

inkt

Bankseiten 41m Farbenmarkt wahrgenommen.

Blei

Sept. .

Oktober Novbr..

Dezbr.

Januar gebt.. .

März. .

April. ,

ü 47 47- 47.25 47.25 47 25 47.25 47.25

B 47.50 47.50 47.50 47.75 47.75 47.50 47.50

(Mk. für 100 kg)

GchlaMvleSmavKt

(Dorbericht.)

Frankfurt a. 217., 12. Sept. Auftrieb: 75, Kälber 1035, Schafe 289, Schweine Preise: Kälber b) 7578, c) 7074, d)

Rinder 579. 6368.

Elektrolyt . . .

Rohzink (Freiverl.) Ungeschm. Zink . Aluminium. . .

do. Barren

Jiirfel.

Antimon Ng. . .

Silber 900 f. 1 kg

G 171

Igo. 194 350 65-69

I 7172

B

Frankfurter Kursbericht (11. September).

Schutzgebiets . . . . 6 «Io Reichsanleihe v. 1927

4.50

87.75

Nordd. Lloyd

Buderus . .

8 e/o Pr. Centr. - Bod.»

Pfandbr. 28 . . . . 8°/o Pr. Centr.-Komm.-

Obl. 28......

Anatolier I . ... . do. II.....

Bagdad I......

do. II......

Zolltürken . . . . Schantungbahn. . . Adka .... . . . Barmer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . .

Deutsche Dereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank . . . . , MitteldeutscheLreditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank . ....

Hapag .

s LM!:

97.50

94

37 50

17.10

7.30

7 20

7.40

4.20

124.25

116.50

209

175.75 .268

133.25

150 155.03

289.25 30.75 95.

116.50

Ilie Bergbau . .

Klöckner ... Mannesmann . .

Mansfelder Bergbau Oberbedarf . . .

Oktavi Minen

Phönix.....

Rhein. Braunkohlen Rheinstahl . . . Rlebeck Montan . Laurahütte . . .

Ber. Stahlwerke Aschersleben . . Salzdetfurth. . Westeregeln . , Kleyer. . . . Brown, Boveri. Daimler .

A.-E.

Frantf. Maschinenfabrik. Miag ....... Voigt D Häffner . . . Merallges. Frankfurt a. M. Junghans......

Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau . .

110

73 141- 150 212 117.25 115.50 141.50

83

70.50 1(8 271.50 124.25 181

65.

115.50 232 :86 237.50

41.25

136.50 49 54

125.75

222 -

123.25

61.50 129

97.50

PH. Holzmann . . Wayß D Freitag . . Zellstoff Mchaffenburg Zellstoff Waldhof . . F. 8. Farben . . . Scheideanstalt . . Holzverkohlung. . . Dt. Erdöl .... Th. Goldschmidt . . Montecatini.... Rütgerswerke , . . A. E. E...... Bergmann-Werke , . Ehade ...... Licht und Kraft . . Elektrische Lieferungen. Selten D Guilleaume Eesfüret . .... Lahmeyer. . , .

Lechwerke..... Rhein. Elektr. . . . Schuckert..... Siemens & Halske . Mainkraftwerke. . , Dt. Linoleum.. . . Karstadt ..... Svenska ..... Südd. Zucker Ver. Elanzstoff .

. 100 . 100 . 154 . 234.50 . 214.25 . 151.50 82.50

. 112 . 73 . 57.50

. 81.50

. 191.75 . 225.50 441 207.25 171.50 137.50 207__ . 170 106

, 145,75 . 225 . 386.25 . 106.75 , 303. . 175 . 383.25 , 158.50 339.50

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Cenival-Tveater mm__m

Aus der Serie der neuesten deutschen Großfilme der Saison 1929/30 zeigen wir ab heute bis einschl. Sonntag, 15.September: Das verschwundene Testament

Eine amüsante Sadie aus den Stätten weltstädtischen Glanze.s und den Schlupfwinkeln des Verbrechens in 6 Akten. In der Titelrolle Carlo Aidini, der bekannte u. beliebte Sensations-Darsteller. Die Besetzung der weiteren Hauptrollen mit Hans Junkermann, Siegfried Arno, Mia Pankau, Jack Mylong-Münz bürgt unbedingt lür Qualität des Filmes.

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Die Liehe der Brüder Rolt

Sechs Akte frei nach dem Roman von Fritz Gantzer.

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Der Film führt den Beschauer mitten in die grandiose Bergwelt der Alpen In das Leben der Hochgebirgler.