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Nr. 212

Dienstag Sen 10. September 1929

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X Die allgemein ungünstige Wirtschaftslage hat den Pfandbriefabsatz der Landeskreditkasse sehr nachteilig beeinträchtigt, so daß sich die Ver- wallung der Landeskreditkasse veranlaßt sehen mußte, eine Sperre für die Annahme von Dar­lehnsanträgen bei den einzelnen Landesrentereien anzuordnen, weil die zur Verfügung stehenden Mittel nicht hinreichsn, dem Begehren nach Hypo­thekarkrediten seitens der Landwirtschaft und des gewerblichen und industriellen städtischen Mittel­standes zu entsprechen. Es ist noch nicht abzusehen, wie lange diese Sperre für die Annahme von Dar­lehnsanträgen dauern wird, da noch sehr zahlreiche Anträge aus Darlehnsgewährung vorliegen, denen noch nicht restlos entsprochen werden konnte, weil hie hierfür erforderlichen Mittel fehlen. Wie wir indessen von unterrichteter Seite hören, hofft die Verwaltung der Landeskreditkasse zum Herbst wie­der auf eine Belebung des Pfandbriefgeschäftes, die ihr durch den Absatz ihrer Pfandbriefe doch wieder die Mittel in die Hand geben wird, um wenigstens den dringlichsten Anträgen auf Gewäh­rung von hypothekarischen Darlehen insbesondere aus den Kreisen des gewerblichen und industriellen städtischen Mittelstandes entsprechen zu können. Auch den teilweise sehr dringlichen und umfassenden Anforderungen von Kommunal-Darlehen konnte die Landeskreditkasse nicht immer in vollem Um­sange gerecht werden, zumal diese Anforderungen in Verbindung mit den Anträgen auf Gewährung von Hypothekarkrediten sich in stark steigender Richtung bewegen, denn die langfristigen Aus­leihungen der Landeskreditkasse Kassel an hypo- thekarffchen und Kommunal-Darlehen betrugen im Jahre 1928 etwas über 28,5 Mill. RM gegen nur 18,5 Mill. RM in 1927 und gegen 15,7 Mill. RM in 1926; nach den bisher bereits bewilligten, aber Noch nicht in vollem Umfange ausgezahlten Dar­lehnsanträgen ist aber mit einer weiteren Steige­rung um mindestens 1012 Mill. RM gegen das Vorjahr sicher zu rechnen.

GMackivlehmavkt

Frankfurt a. M^ 9. Sept. Der Auftrieb des heutigen Hauptmarktes bestand aus 1693 Rindern, darunter befanden sich 324 Ochsen, 112 Bullen, 727 Kühe, 498 Färsen, ferner 623 Kälbern, 74 Schafen und 4129 Schweinen. Verglichen mit dem Auftrieb des Hauptmarktes der vergangenen Woche waren heute 159 Rinder, 115 Kälber und 40 Schafe mehr angetrieben, während 464 Schweine weniger zum Verkauf standen. Marktverlauf: Rinder ruhig, Ueberstand. Schweine anfangs rege, zum Schluß abflauend, ausverkauft. Ausgesuchte Ware über Notiz. Kälber und Schafe mäßig rege, geräumt. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen al 5862, 5457, bl 4853, Bullen a 5356, b 4852, Kühe a 4649, b 4145, c 3540, d 3034, Färsen a 5861, b 5457, C 4853, Käl­ber b 7679, c 7275, d 6571, Schafe nicht notiert. Schweine b 8890, c 8890, d 8890, e 8487. Im Vergleich mit den Notierungen des Hauptmarktes vom 2. September lagen Rinder bis zu einer RM teurer. Gegenüber dèn Notierungen des letzten Nebenmarktes waren Kälber bis zu einer RM billiger, während Schweine bis zu einer RM anzogen. Fleischgroßmarkt: Ochsenfleisch 1 96 bis 102, 2 8090, Bullenfleisch 8792, Kuhfleisch 2 6075, 3 4560, Kalbfleisch 100110, Schweine­fleisch 1 105115. Gefrierfleisch, Rindfleisch Vor­derviertel 56 und ^interniertet 65 zollfrei.

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Frankfurt a. M., 9. Sept. Tendenz: lustlos. Zu Beginn der neuen Woche war die Tendenz im Bonnittagsverkehr, angeblich sollen einige Orders Vorgelegen haben, etwas freundlich. Die bessere Börsenverfassung èn Newyork machte auch einen guten Eindruck." Doch bestand hinsichtlich der Lon­doner Diskontfrage immer noch eine gewisse Un­sicherheit, fo' daß zu Beginn des offiziellen Mark­tes die Stimmung recht luftlos war, zumal von einem Eingang von Aufträgen kaum etwas zu be­merken war. Das Geschäft war sehr minimal, die Spekulation begründet große Zurückhaltung, da An­regungen irgendwelcher Art nicht vorlagen. Ge­genüber den ^schlußkursen vom Samstag war die Kursgestaltung nicht einheitlich, denn im Grund­ton der Börse konnte man eine Widerstandsfähig­keit beobachten. Aus dem Rahmen der Gesamt- tendmz fielen Kaliwerte; denn hier traten nach n. ersten Kursen ganz beträchtliche Steigerungen â. Als Hauptkäufer soll die Kulisse aufgetreten fein; scheinbar dürfte die bevorstehende Saisonbe- lebung in diesem Industriezweig einen Anreiz ge­boten haben. Westeregeln lagen 8 Prozent und W gut behauptet, Licht u. Kraft büßten 3 Proz.

und Siemens waren leicht gebessert. Aber die Msätze waren sehr bescheiden. Zu erwähnen waren M am Montanmarkt Stahlverein mit plus 1% Dozent und von Autowerten 'Adlerwerke mit ebenfalls plus 1% Prozent. Banken zumeist leicht Brückt. Dt. Linoleum minus 2 Prozent. Ren- tm still.

9m Verlaufe war die Unternehmungslust immer "och sehr gering; die Kurse lagen gut behauptet, zu- Mt sogar um Bruchteile eines Prozentes ge­bessert. Es genügten die kleinsten Abschlüsse um ein ächtes Anziehen herbeizuführen. Nur Kaliwerte ^gen auf Gewinnmitnahmen später etwas ange­boten und mußten von ihrem Gewinn wieder 2 Prozent hergeben.

. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7 Prozent "leder etwas leichter.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Collar 4.2008 gegen Pfunde 20.362, London-Kabel <8472, Paris 123.89, Mailand 92.70, Madrid 32.90, Wand 12.09

"An der Abendbörse war die allgemeine Stim­mung wieder zurückhaltend, und bei minimaler Watztätigkeit blieben die Kurse knapp gehalten. Vereinzelt traten auf kleine Abgaben der Kulisse leichte Kursrückgänge ein. So gaben Dresdner Bonk und Gesfürel je 1 Prozent nach. J. G. Farben Aaren ebenfalls etwas gedrückt. Am variablen âarkt konnten dagegen Adlerwerke sich etwas er» Men. Die Anleihemärkte blieben weiter vernach- fofjigt.

I. G. Farben 220%. Dresdner Bank 156.. Asfürel 212.. Adlerwerke 42, AEG. 193%. Phönix 108%. Mannesmann 117..

Mannheimer vvodukienbSvse

Mannheim, 9. Sept. Das Angebot in Inlands­ware ist reichlich, vom Ausland« unverändert. Die Börse verkehrte in ruhiger Haltung. Man nannte int nichtoffiziellen Verkehr gegen 12.30 Uhr in RM per 100 Kg. waggonfrei Mannheim: Weizen Hierl, mit 25.7525, ausl. 27.5033, Roggen Hierl. 20.50, Jnlandshafer (alten) 2021, neuen 18.75 bis 19.75, Auslandshafer 2021, Braugerste ba­dische und württembergische mit 21.7523, Futter­gerste 1819, Mais mit Sack 20.7521, südd. Wei­zenmehl Spezial , Null 38.75, südd. Weizenmehl Spezial Null (2. Sorte) 36.75, südd. Roggenmehl 2933, Kleie 11.75, Biertreber mit Sack 17.50 bis 18.50, Leinsaat 41. ,

X Die Lage der Baumwollspinnerei. Der August brachte nach dem Bericht des Arbeitsaus­schusses der Deutschen Baumwollspinnerverbände etwa um Vie Mitte des Monats der Baumwoll­spinnerei eine kurz andauernde leichte Ausbesserung die aber inzwischen bereits wieder der frühern De­pression in Berkaufsmengen und -preisen Platz ge­macht hat. Die etwas früher eingetretene leichte Besserung in der Vigogne-Spinnerei konnte keinen weiteren Fortschritt machen. In der Fein-Spinne­rei ist auch die sonst feststellbare leichte Aufbesse­rung um die Monatsmitte ausgeblieben. Von der englischen Aussperrung ist keine fühlbare Besserung ausgegangen. Das Maß der Betriebseinschränkung ist durchweg gleich geblieben. Ueber Zahlungs-

X Preisermäßigung für ktrpferblechfabrlkake. Die Verkaufsstelle des Kupferblechsyndikats, Kassel, hat den Grundpreis für Kupferblechfabrikate ab 9. Sept, von 234 auf 233 RM pro 100 Kilogramm ermäßigt.

X Erste Gläubigernersammluna der Südtwest- beutfAen Bank. Wie wir erfahren, beruft die Bank eine Gläubigerversammlung auf den 1. September ein.

X Brown, Boveri übernimmt die neuen Römm- ler-Aktien. Nachdem erst im April des A.-K. von RM 2 auf 3.6 Mill. erhöht worden war, beschloß die G.-V. der H. Römmler A.-G. in Berlin- Spremberg nunmehr wie angekündigt, eine wei­tere Erhöhung um RM 1.40 Mill, ab 1. Oktober 1929 dividendenberechtigte Aktien, also auf RM 5 Mill. Die neuen Aktien werden zu 110 Prozent von der Brown, Bevor: u. Co. A.-G. in Mann­heim übernommen. Als Vertreter des neuen Groß­aktionärs wurden dem A.-R. zugewählt di« Herren Dr. Robert Boveri-Mannheim, Dr. Engelmann und Dr. Schnetzler, beide in Heidelberg. Die Ka­pitalerhöhung fei bedingt durch dem weiteren Aus­bau der Spremberger Werke, infolge-der weiter gestiegenen Verwendung der von der Gesellschaft namentlich für den elektrotechnischen Bedarf er­zeugten Kunftharzprodükte. Auch der gesteigerte Umsatz der Schwestcrgesellschaft Kontakt A.-G. in Frankfurt a. M. habe mitgesprochen. Beide Ge­sellschaften feien auf Monate hinaus gut beschäf­tigt; die Umsätze seien im Vergleich zum Vorjahr ganz erheblich gestiegen.

X Ein neuer Reparattonsbauauftrag. Philipp Holzmann u. Co. A.-G. hat in Gemeinschaft mit der französischen Baufirma ßéon Ballot soeben einen Auftrag auf Wasserkraftanlagen für die Nutzbarmachung des Flusses La Cure von der

! Verein für das DeutscMum im Koslanil !

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Deklamation, Gesang, Tanz { theairalische Aufführungen i

$ Mittwoch, 11. Sept., abends 8 Uhr

in der Turnhalle (Jahnstiaße)

Karten zu 1.10 Mark in den Buchhandlungen von Alberti u. König u. an der Abendkasse

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Comp. hydroelectriqu« de la Cure erhalten. Es handelt sich dabei um Bauten von mehrjähriger Dauer und um ein Objekt von insgesamt 11 Mill. GM und 60 Mill. Goldfrancs, wovon die Hälfte, also 5% Mill. GM und 30 Mill. Gfrs. auf den deutschen Partner entfallen.

X von den Eisenverbânden. Vor einer Fein­blechverständigung fürs Inland? Am 12. Sep­tember findet die Monatssitzung der Douffchen Roh­stahlgemeinschaft statt. Während einerseits darauf hingeiwiesen wird, daß es sich um eine reguläre Sitzung ohne besonders wichtig« Punkte der Ta­gesordnung handele, erwarten anscheinend andere maßgebende Kreise der Eisenerzeuger eine gewisse entscheidende Stellungnahme zur Frage der Ver­bandsveränderungen, nachdem bekanntlich vor kur­zem die provisorische Verlängerung der Deuffchen Rohstahlgemeinschaft bis zum Jahresende vorge­nommen wurde. Die Feinblechverhandlungen, die vom neuen Kölner Fsinblechkontor geführt werden, haben anscheinend insofern gewisse Fort- Shritte gebracht, als die meisten Gruppen, mit enen bisher verhandelt worden ist, ihre grund­sätzliche 'Bereitwilbigkeit zum Beitritt in den Fein- blechverband erklärt haben. Der von Köln vor- geschlagens Umr^echnungsschlüssel zum Ausgleich der verschiedenen Interessen hmstchtlich Profilstär­ken und Berkaufswerte der einzelnen Sorten hat anscheinend nicht überall befriedigt, jedoch scheint darin weniger eine grundsätzliche Ablehnung dieses Verfahrens, als vielmehr der übliche, in diesem !Fall jetzt auf eine Formel gebrachte Quotenkampf zum Aus^druck zu kommen. Wichtiger scheint zu sein, daß nach unseren Informationen die Hoesch- Gruppe, an deren Widerstand bekanntlich die in früheren Jahren sehr weit gediehenen Verbands- verhandlungen gescheitert waren, sich jetzt grundsätz­lich zur Beteiligung an einem Jnlandssyndikat be­reit erklärt hat, dagegen die Beteiligung auch an der Syndizierung des Feinblechexportes ablehnt. Diese Stellungnahiste geht anscheinend darauf zu­rück, daß Hoesch sein« gesamte Feinblechproduktion auf dem Inland smarkt unterbringen kann, also zu befferen Preisen (allerdings werden zurzeit die Feinblechpreise von allen Seiten als verlustbrin­gend bezeichnet), als sie bei einer etwaigen Beteili­gung an dem preismäßig weniger befriedigenden Export sich im üblichen Verrechnungsverfahren eines Syndikates ergeben würden. Diese Stellrmg- nahme hat naturgemäß bei anderen Gruppen starke Unzufriedenheit ausgeläft. Es scheint aber zurzeit stimmungsgemäß so zu fein, daß man bei den maß­gebenden Gruppen auch mit der Teillösung eines Jnlandssyndikats zufrieden ist. Falls also, wie wohl zu erwarten fft, die Deutsche Rohstahlgemeinschaft ihre endgültige Verlängerung erfährt, dürfte in den nächsten Monaten mit dem Zustandekommen eines Feinblechverbandes für den Inlcmdsmarkt zu rechnen sein.

X Aranz Kathreiners Nachfolger A.-G., Mün­chen. Für das erste Geschäftsjahr der A.-G. (vom 17. Dez. 1928 bis 31. März 1929) ergibt sich ein

Reingewinn von RM 31504, woraus die RM 1 Mill. V.-A. 8 Proz. p. r. t. erhalten. Die RM 3 Mill. St.-A. bleiben dividendelos. Nach Zuwei­sung von RM 1575 zur Reserve verbleibt ein Vor-

trag von RM 6829.

Frankfurter Getreid ebSrs«

vom 9. September (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark:

Weizen 1. Qualität

Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer) . . . .

Mais (gelb)........ Weizenmehl (südd. Spezial) . .

sniederrhein. Spezial)

Roggenmehl, fester.....

Weizenkleie....... Roggenkleis ......

25.25 Em

20.15 , 21.50 ,

19 50

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, 29,2530.50 ,

11.25

11.

Erbsen, je nach Qual., f. Speisezw. 35.00-4 8 00

Linsen do. 45.0085.00

Heu, südd., gut, ges. trocken . . 11.

Weizen- u. Roggenstr^ drahtgepr. 5.50 gebündelt 5.

Treber, getrocknet......17.2518.25

Berliner Metallmarkt. Eom 9.

September)

Kupfer

Sept... Oktober Novbr.. Dezbr. . Januar gebt. .

März April. .

150 151.25 152.25 153.25 153.50 154. 154.

b 154.- 151.25 152.75 153.75 154.- 154.50 154,25

Elektrolyt . . .

Rohzink (Freiverk.) Ungeschm. Zink . Aluminium. . .

do. Barren

Nickel. .

Antimon Rg. . .

Silber 900 f. 1 kg

9 le:

Sept. .. .

Oktober .

Novbr.

Dezbr.

Januar . gebt.. . . März. . . April. . .

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(Mk. für 100 kg) B

G 171.-

. . 190.

. . 194.

, . 350

. . 6569

. . I 7273

Amtliche Einheitskurse

Berlin Frankfurt a. M. «Vom 9. September)

New Dort . Holland . . Buenos-Aires Brüssel . . Christlama . Kopenhagen, Stockholm . tzelsingfor . Italien . . Bonbon . . Pans.

Schweiz . . Spanien . . T.-Oesterreich Prag . . . Pengö . .

%

Geld

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Nach Zuwei- Japan . . ..... ~ Wo de Janeiro

Bulgarien . Belgrad . . Lissabon . . Danzig . .

Frankfurter Kursbericht (9. September).

Schutzgebiete.....

6 "Jo Reichs anleihe v. 1927 Ablösnngsschuld o. A. .

do. m. A. .

8% Pr. Centr. - Bod.- Psandbr. 28 . . . .

8% Pr. Centr. -Komm.-

Obl. 28......

Anatolier I..... do. II .....

Bagdad I. . . » . do. II......

Zolltürken ..... Schantungbahn.... Adka....... Barmer Ban! .... BerlinerHandelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Barmjt abt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

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4.-

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294.-

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