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Rr. 2W

Samstag des 7. September 1529

Seife

HANDEL UND WIRTSCHAFT

Mannhermev VvodukienbSvse

Mannheim, 5. Sept. An den tonangebenden überseeischen Getreidemärkten war die Stimmung in den ersten Tagen der Berichtswoche fest und unter dem Einfluß der Nachrichten aus Argen­tinien, daß die Regenfälle in diesem Lande unzu­reichend waren, und der Felüerstand zu Besorg­nissen Veranlassung gäbe, setzte eine Preissteige­rung ein. Auch Nachrichten aus Australien, sowie aus Kanada über ungünstige Ernteverhältnifse wirkten preissteigernd. Die Hauffebewegung tonnte sich indes nicht behaupten, da aus Frankreich ge­meldet wurde, daß die französische 1929er Getreide­ernte etwa 87 Mill. Tonnen betragen werde, was eine Rekorüproduktion bedeutet. Auch Meldungen über die Zunahme der Welioorräte und die Ankün­digung von Regenfällen in Argentinien wirkten verstimmend auf die Preisgestaltung jo daß die an­fänglichen Gewinne wieder verloren gegangen find. Die heutigen Offerten find gegenüber denjenigen vor acht Tagen nur wenig verändert. Man ver­langt per September-Abladung für Manitoba 1 15.50, für Nr. 2 15.20, für Nr. 3 14.95, für Nr. 4 14.25 und für Nr. 5 13., für Hardwinter 2 13 und für Barufso 79 Kg. 12.40 hfl. cif Rotterdam. Die Forderungen für Oktober-Lieferung liegen etwa 0.100.15 hfl. höher. Roggen hatte die ganze Woche hindurch ruhigen Markt. La-Plata-Roggen 74/75 Kg. per September-Abladung war zu 10.50 bis 10.40 hfl. aif Rotterdam angeboten. ©erste hatte ebenfalls ruhigen Markt. Donauaerste 60/61 Kg seeschwimmend und September-Abladung ist zu 9.15, La-Plata-Gerst« 62 Kg. September-Abladung, zu 9.20 und desgl. 65 Kg. zu 9.35 hfl. cif. Rotter­dam. Mais war in dieser Woche ,1L eniatss rdgovc dam offeriert. Auch in Hafer hielten sich die Um­sätze in bescheidenen Grenzen. Für La-Plata-faq- Hafer 46/47 Ka. verlangte man heute 8.85 und für Plata-Clipped-Hafer 51/52 Kg. per September-Ab­ladung 9.15 hfl. cif Rotterdam. Mais war in die­ser Woche keinen großen Schwankungen unterworfen und auch die Preise zeigen seit unserem letzten Bericht keine große Veränderungen. Für seeschwimmenden Plata-Mais stellt sich der heutige Preis auf 9.85, per September-Abladung auf 10. Oktober 10.10, November 10.25 und per Dezember-Abladung auf 10.35 hfl. cif Rotterdam.

An unseren süddeutschen Produktenmärkten blieb die Uinsatztätigkeit klein, da die Mühlen in­folge des schleppenden Mehlabsatzes mit dem Ein-

die Erntezeit ist im verâch zum Vorjahre um etwa 3 Wochen früher. In den meisten Gegenden ist man mit der Einbringung der neuen Ernte be­schäftigt. Mit dem Ergebnis ist man sowohl hin­sichtlich der Qualität als auch der Quantität zu­frieden. Im Handelsgeschäft ist es aber noch sehr ruhig. Für prima Schn eidegut-Tabake wurden bis jetzt Preise von 100115 und für mittelgute Ware solche von 8595 RM per Zentner angelegt.

Die Lxporlkredllverficherung bleibt selbständig.

Wie wir erfahren, wird voraussichtlich die Ex­portkreditoersicherung im Gegensatz zum Kautions­geschäft im Rahmen der normalen Versicherungs- geschäst« in derNeuen Frankfurter Allgemeinen" im Auftrag der Hermes-Kreditversicherungsbank AG., Berlin, am Frankfurter Platz weiterbetrieben werden. Ueber die Firmierung der hiesigen Ab­teilung bestehen noch Verhandlungen.

kauf von Weizen zurückhalten. Nur anfangs der Woche haben unsere Mühlen kleinere Partien in Jnlandweizen gekauft. Die heutigen Forderungen

St?mt$fttete8 BSsss

X Frankfurt a. 211., 6. Sept. Tendenz: un­sicher. Zu Beginn der heutigen Börse griff erneut eine große Unsicherheit Plag. Es tauchten Gerüchte neuer Insolvenzen im Reiche, sowie auch im Aus­lande auf, woraufhin das Vertrauen in der Ku­lisse stark erschüttert wurde und die Folge davon waren Abgaben in größerem Umfange. Auch sol­len bei den Vorgängen der Vaterländischen und Rhenania doch schlimmer« Auswirkungen zu er. warten sein und selbstverständlich stand diese Ver­mutung wie eine Drohung im Vordergründe. Nachteilig empfunden wurden noch die starken Äurseinbrüche an der gestrigen Newyorker Börse. Obwohl die Verwaltung der Glanzstoffgesellschaft eine beruhigende Meldung ausgab, war dieses Pa­pier heute wieder stärker angeboten und fast 9 Prozent schwächer. Es sollen Schwierigkeiten bei Glanzstoffirmen im Auslande aufgetreten sein, wo­durch die Interessenten dieses Papieres beängstigt wurden. Orders vom Auslande waren wieder kaum eingetroffen, vielmehr soll die Schweiz stark als Abgeber aufgetreten sein und zwar in Nachwir­kung der Affäre bei der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs-A.-G. und den neueren Vorkom- nissen bei der Vaterländichen und Rhenania. Ge­genüber der gestrigen Abendbörse gingen bei zu­nehmender Lustlosigkeit -die Verluste bis zu 4 Proz. Stärker gedrückt eröffneten noch Dt. Linoleum mit minus 6 Prozent und am Kalimarkt Wester­egeln mit minus 5 Prozent und Aschersleben mit minus 4 Prozent. Am Elektromarkt verloren AEG. 2% Prozent, Gesfürel 2 Prozent und Siemens 2% Prozent. Auch war das Vertrauen, das immer noch für Farbenwerte bestand, durch die Vorgänge bei einzelnen Industriezweigen vermindert. Bei größerem Angebot lagen I. G. Farben gar Erft- notiz 3 Prozent schwächer, gaben aber später er­neut um 1% Prozent nach. Montanwert« lagen bis 2 Prozent niedriger. Reichsbank gut behaup­tet, die übrigen Werte dieses Marktes lagen eben­falls bis 2% Prozent niedriger. Ab morgen den

" , 7. Sept, findet die Samstagsbörs« wieder statt,

für 77/78 Kg. schweren mitteldeutschen und Wet-l Renten geschäftslos.

terauer Weizen per prompte Abladung stellen sich! Im Verlaufe wurden die Abgaben weiter fort- auf 25.8525.90 und für ^badischen, württember-1 gefetzt. Bei der geringen Aufnahmefähigkeit neigte bie Tendenz weiter zur Schwäche, bei erneuten Verlusten bis zu 2 Prozent. Glanzstoff verloren erneut 5 Prozent.

Am Geldmarkt war Tagesgelü mit 7s4 Prozent wieder knapper.

von den MamantevmSvMen

(Wochenbericht unseres Sonderberichterstatters.)

X Amsterdam, 6. Sept. Di« Tendenz war et­was besser, obwohl man noch nicht von einer Wie­derbelebung sprechen kann. Die Nachfrage konzen­triert sich auf Silvercape 2 Gramm, sowie 4 bis 6 per Karat, große Gmeraubeu ab 3 Karat und einige Spezialartikel. Senaten mürben auch ge­handelt, konnten jedoch keme befriedigenden Preise erzielen, Melee und Kleinmaterial mürben kaum gefragt. Auch am Rohmarkt geht es etwas lebhaf­ter zu. Für Rohmelee war die Kauflust entschieden größer. Industrie wird ständig gehandelt, während auch andere infèrieure Sorten etwas mehr ge­fragt werden.

Antwerpen, 6. Sept. Die Nachfrage für Vür- gerqualttät Runde Mel«es, guter Qualität Klein­brillant (20 bis 30 per Karat) und Achtkant ist entschieden im Zunehmen begriffen, Sehr begehrt waren weiße Marlsuifen ab 1 Karat guter Quali­tät und prima Fabrikat. Der Umsatz in obigen Artikeln war befriedigend; auch bie Preise stellten sich etwas höher, aber gaben noch zu keiner Zu­friedenheit Anlaß. Die amerikanische Zollfrage wirkt noch hemmend auf die Kauflust; tatsächlich wird seitens Amerika viel weniger Material aus dem Markt genommen, als es in anderen Jahren im September der Fall war. Am Rohmarkt herrschte eine feste Tendenz. Namentlich größere Steine wurden rege zu höheren Preisen gehandelt. Auch Bürgersorten und Common Goods tendier­ten fest. Dagegen waren Rohbaguettes schwieriger unterzubringen; prima Qualität behauptete aller­dings, aber Mittel- und ordinäre Qualitäten ka­men auf niedrigeres Niveau. Kleine Kappen wur­den wenig gehandelt, obwohl der Preis etwas anzog. *

Die südafrikanisch« Regierung hat in ben Vor­schlag Sir Ernest Oppenheimers zur Zusammen­berufung einer Konferenz der Diamantproduzen­ten eingewilligt.

stritten wurden, daß also der Dividendeausfall zum mindesten auch durch die starken Investitionen ver­anlaßt wurde. Die Anlagen stehen mit 3,15 (2,28) Mill, zu Buch, ferner Beteiligungen mit 0,40 (0,45) Mill. und Wertpapiere mit 0,17 (0,18) Mill. Vor­räte wuchsen aus 0,41 (0,30). Debitoren nahmen aus 0,98 (1,13) Mill. ab. Die erwähnte Vermehrung der fremden Mittel geht bei gloichgebliebenen Anleihe­schulden von 0,4 Mill. und etwas erhöhten Hypo­thekenschulden von 0,07 (0,05) Mill, zurück auf eine Steigerung der Bankschulden auf 0,36 (0,20) der Buchschulden auf 0,52 (0,30) Mill. und der Akzepte aus 0,52 (0,26) Mill. Im neuen Jahr wurden die ersten Monate durch den Winter ungünstig beein­flußt, inzwischen sind größere Aufträge eingegangen und bieten volle Beschäftigung für die nächsten Monate. Ein« Voraussage sei nicht möglich (G.-V. 7. Sept.).

X Frankona Rück- und Alitoersicherungs-AG Berlin. Die Verwaltung erklärt im Anschluß an den Kursrückgang ihrer Aktien, daß die Gesellschaft durch die Borgänge bei der Frankfurter Allgemei­nen Dersicherungs-AG. und durch die Verhältnisse im Konzern der Vaterländischen und Rhenania in keiner Weise betroffen werde. Die 1907 Hergestell- ten Beziehungen zur Frankfurter Allgemeinen seien 1915 vollständig gelöst worden. Durch chre Rückversicherungsverträge mit der Frankfurter All­gemeinen werde die Frankona von den Verlusten der Frankfurter Gesellschaft nicht betroffen. Zwi­schen der Frankona und dem Konzern Vaterlän- dische und Rhenania bestehen keinerlei Beziehungen.

Frankfurter Getreidebörse vom 6. September (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark:

Weizen 1. Qualität

Roggen (inländisch.), fester. . .

Sommergerste für Erauzwecke .

Safer (inländischer! .....

Mais (gelb)........

Weizenmehl (südd. Spezial) . .

(Niederrhein. Spezial)

Roggenmehl, fester.....

Weizenkleie..... . .

Roggenklei» . . ......

Tendenz: ruhig

25.40 Gm

20.15

21/0

19 50

21.

39

39

29.2530 50 '

11.10

10.75

Berliner Metallmarkt. (Vom 5. September>

Kupfer

gischen und bayerischen Weizen auf 26. RM franko Mannheim. Für hier greifbaren Auslands­weizen wurden an der heutigen Börse, je nach Qualität und Herkunft, 27.5033 RM notiert. Roggen lag gleichfalls die ganze Woche hindurch ruhig. Für Auslandsroggen" besteht kein Interesse und infolgedessen kam auch keine Notiz hierin zu­stande. Jnlandsroggen ist reichlich angeboten, und man kann Roggen aus hiesiger Gegend zu 20.10 pis 20.25 RM franko Mannheim kaufen. Gerste

Brauzwecken ist noch immer vollkommen ver- tnSchlässigr üei weiter abbröckelnden Preisen. Ba- f bW, württembergische und fränkische Gerste ist zu - 21 RM ab Verladestationen dringend offeriert. Für Borderpfölzer- und rheinhessische Gerste werden Preise von 2223 RM ab Stationen verlangt. Am hafermarkte drückte das reiche Angebot in Inlands­ware auf den Markt. Selbst zu den reduzierten Preisen hält es schwer, Käufer zu finden. Für Jnlandshafer aus alter Ernte verlangt man 1920 unb für neuen diesjährigen Hafer 18.5019.50 RM iranto Mannheim. Für Mais bestand auch in die­ser Woche kein regeres Interesse. Rheinschwimmen­der Plata-Mais ist zu 10.10 hfl. cif Mannheim Für hier greifbaren Plata-Mais werden 20.9021 RM waggonfrei Mannheim gefordert. . Futtermittel haben seit unserem letzten Bericht mfolge der anhaltenden Trockenheit eine Befesti- gung erfahren. Die Geschäftstätigkeit blieb aber aiemlich unverändert. Für feine Weizenkleie for= oerte man heute 10.7511, für grobe 11.5011.75, für Soyaschrot 2020.25, Biertreber 17.5018.50, --rockenschnitzel 12.25, Haferschalenmelaffe 11 bis

Torfnielaffe 10.2510.50 und für Malzkeime ^2517.50 RM franko Mannheim.

Mehl hatte auch in dieser Woche wieder ruhigen âorkt. Die Mühlen hatten den Großmühlenpreis anfangs der Woche für süddeutsches Weizenmehl, ^Pegtal Null, auf 39 RM erhöht, dann aber wie- ^r auf 38.5038.75 RM herabgesetzt. Für süd- deutsches Weizenmehl, Spezial Null, 2. Sorte stellte M die heutige Notiz auf 36.5036.75, für süddeut- Ws Weizenauszugsmehl auf 42.5042.75 , für süddeutsches Weizenbrotmehl auf 30.5030.75 und ^süddeutsches Roggenmehl auf 2933 RM je Ausmahlung, waggonfrei Mühle.

Hopfen verkehrten auch in dieser Woche wieder m sehr ruhiger Haltung. Die Preise, die für dies- jaOrtgen Hopfen von den Aufkäufern bis jetzt ge- ®oten werden und sich je nach Qualität zwischen

70 95 PM per Zentner bewegen, sind so nieder, daß die Erzeuger mit dem Verkauf zurück- yalten. Auch am Nürnberger Haupt-Hopfenmarkte Heb der Verkehr klein; bezahlt wurden daselbst für Puma Hallertauer 100145, für mittleren Haller- tauer 7585, für prima Württemberger 85100 mittleren Württemberger Hopfen 8085

Tabak. Durch das warme und trockene Wetter aat die Tabakreise rasche Fortschritte gemacht und

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.20.25, gegen Pfunde 20.3600, London- Kabel 4.8475, Paris 123.87, Mailand 92.70, Madrid 32.90, Holland 12.09%.

An der Abendbörse herrschte weiter Ge-

schäftsstllle, und die Stimmung blieb lustlos und ziemlich unsicher, trodem aus Newyork festere An­fangskurse gemeldet wurden. Die wenigen Kurse, die zunächst zustandekamen, waren gegen den Ber­liner Schluß überwiegend knapp gehalten. " wähnenswerte Sonderbewegungen traten ein. Renten ohne Geschäft.

Er-

nicht

FsanLfststev Allsemeine

Ruston in der Lebensversicherung

X Die Allianz und Stuttgarter Lebsnsver-

sicherunas-Bank A.-G. wird die Frankfurter Le- Herungs-A.-G., deren gesamtes Aktien- 1,80 Mill. RM sie vor kurzem erwor-

ficherunas-! bensversichi

kapital von .

ben hat, in nächster Zeit im Wege der Bollfusion in sich aufnehmen. Dabei werden die Verluste, di« bei der Frankfurter Leben infolge ihres engen Zusammenhangs mit der Frankfurter Allgemeinen eingetreten sind und die sich übrigens nicht auf die Prämienreserve und den Aufwertungsstock der Alt­versicherten erstreckt haben, ihre volle Deckung fin­den. Für die Gesamtheit der Versicherten der Frankfurter Leben, einschliesslich natürlich der Ver­sicherten der Zweigniederlassungen dieser Gesell- schaft, nämlich der Deutschen Lebensversicherungs. Bank, Berlin, der Rentenanstalt und Lebensver- sicherunas-Bank, Darmstadt, der Sächsischen Le- bensversicherungs-Aystalt. Dresdeß. und der Frankfurter Lebensversicherungs-A.-G., Potsdam (norm. Jntag-Phöbus), bleiben die bisherigen Ge- winnverbände auch nach Durchführung der Fusion in getrennter Verwaltung erhalten. Di« inzwischen erfolgte eingehende Durchprüfung des Betriebes der Frankfurter Leben hat ergeben, daß durch die bereits eingeleiteten Rationalisierungsmaßnahmen ifentliche Ersparnisse erzielt und dadurch aus ..esen Gewinnverbänden für die Versicherten auch in Zukunst ähnlich günstige Gewinne wie seither ausgeschüttet werden könnten. Die Gewinnaussich- ten der Versicherten der Allianz und Stuttgarter Leben werden durch die Fusion und die damit ver. bundenen Maßnahmen in keiner Weise berührt. Die außerordentlichen Generalversammlungen, die die Fusion der Frankfurter Leben durch die Allianz und Stuttgarter Leben zu beschließen haben, wer- den voraussichtlich Ende Oktober d. 3. stattfinden. Eine Kapitalerhöhung aus diesem Anlaß wird die Allianz und Stuttgarter Leben nicht vornehmen.

erfolgte eingehende der Frankfurter Le

wei die!

FS

SB

X Mitteldeutsche Harkstein-Irrdustrie A.-G., Frankfurt a. M. Dividendelos. Der vorjährigen Dividendeerhöhung um 2 auf 6 Prozent auf 3 Mill. A.-K. folgt für 1928 ein völliger Dividendeausfall. Aus 1,58 (1,50) Mill. Betriebsüberschuh verbleiben nach erhöhten 0,55 (0,31) Mill, betragenden Ab­schreibungen 0,02 (0,29) Mill. Reingewinn, aus dem

W SN, die gesetzliche RM der minimale Rest zum Vortrag gelangt (t. 23. er­forderte die Dividende RM 240 000). Gleich der gesamten deutschen Basaltindustrie hätte auch die Gesellschaft mit Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt. Dirch bie Zurückhaltung der Hauptabnehmer, in erster Linie öffentlichen Stellen, waren Aufträge nur schwer und bei weiter zurückgehenden Preisen herein- zubringen. Wenn trotzdem der Rohgewinn des Vor­jahres erzielt werden konnte, so fei das der tech­nischen Rationalisierung und Modernisierung zuzu- schreiben. Die Rationalisierung hat allerdings be­trächtliche Mittel erfordert. Die Zugänge auf den Anlagekvnten sind mit 1,26 (0,31) Mill. stark gestie­gen und betreffen in erster Linie die Betriebs­einrichtung. Da sich gleichzeitig die gesamten frem-

Sept.. . Oktober . Novbr.. . Dezbr. . . Januar. . Febr. . .. März . . . April. . .

Blei

G

b

G

B

150

153 -

Sevt. .. .

47.

48.

150.50

152.50

Oktober .

47.-

48.-

152.50

152/0

Novbr.. .

47.-

48.

153.50

153.75

Dezbr. . .

47.25

48

154.

154.-

Januar .

47 25

48.

154.25

154.50

Febr.. . . März. . .

47.25

48.

154.53

154,50

47.50

48.-

April. . .

B

(Mk. für 100 kg)

Elektrolyt . . . .

Rohzink (Frewerk.) . lingeschm. Zink . . Aluminium . . . , do. Barren .

Nickel. . .

Antimon Ng. . . .

Silber 900 f. 1 kg .

G 172

190

194.

350

65-69

den nur mis

Mittel um etwa 0,7 Mill. vermehrten, bleibt der Schluß, daß die restlichen Aufwendungen laufenden Erlösen bzw. eigenen Mitteln be-

DeraakworMA für Derlaa unb ©ruderest Paul Xad; für bei rebattienellen SesamUnhalt. Richard ^uH f$ für %njel$ea und Xertamen: Jr. Stebenbübner alle in Sanou. Ralallonsdru» brr Walsanhanebuchdrucharei Kanau. Frmsp»ch<mschl»4 XL 3956, 3937. 3953. Postscheck granltuN a M. Ar. 24 639, BanstMia^ Èifctiié? LEM s-agau.

Frankfurter Kursbericht (6. September).

Schutzgebiete.....

6',. Reichsanleihe 0.1927 Ablöfungsfchuld o. A. .

do. m. A. .

8 »/. Pr. Centr. - Bod.. Pfandbr. 28 . . . .

8 % Pr. Centr. -Komm^

DÈL 28......>

Anatolier I ....

.80

87.42

10.75

53.65

97.50

do.

II

Bagdad I......

do. II. . . . . . Zolltürken . . . . . Schantungbahn . . . . Adta .... . . . B armer Bank . . . . VerlinerHandelsgeseVsch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Lereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank..... Ai itteldeutsche Creditbank Reichsbanl..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank . ..... Hapag .......

94.50

, 17 50

17.70

7.25

7 25 7.40

4.25

124,50 116.50

209.- 177,50

268.-

165,

151.

156.-

295.50

30.75

95.

120.-

Rordd. Lloyd . . , Buderus ..... Gelsenkirchen. ... Harpener ..... Ilse Bergbau . . , Klöckner ..... Mannesmann . . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf .... Oktavi Mine« . . . Phönix......

Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl .... Riebeck Montan . . Laurahütte .... Der. Stahlwerke A.-G. Aschersleben.... Salzdelfurth.... Westeregeln .... Kleyer ......

Brown, Boveri. . . Daimler . ...

Franks. Maschinenfabrik Miag ...... Voigt a Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. Junghaus...... Cement Heidelberg , . Hoch- und Tiefbau . .

111 75

73.-

143-

150. 214. 117.25 115.50 141.50

87

73

109.-

271.50 125.50 135

65.-

120.25 232.50 80.

233.

41.

187.50

51.

55.25

125.

222 -

123.75

63.25

180.50

97.50

PH. Holzmann . . . Wayß ® Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof. . J. E. Farben . . . Scheideanstalt . . . Holzverkohlung. , . Dt. Erdöl .... Th. Goldschmidt . . Montecatini. . . . Rütgerswerke . . .

Bergmann-Werke Ehade . . . , Licht und Kraft

104. 101.25 156. 238.50 219

152.50

84.50 115.50

74.-

57.50 85.25

192.-

225.50

449.50 21(150

Elektrische Lieferungen . 170. Fellen a Guilleaume . 137.50 Eesfürel . ..... 218.50 Lohmeyer. . .... 171 Lechwerke...... 106.25 Rhein. Elektr. .... 151, Schuckert ...... 232 Siemens & Halske . . 387.50 Mainkraftwerke. . , . 106. Dt. Linoleum. .... 311.50 Karstast......179

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