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Nr. 208

Donnerstag den 5. September 1929

Selke st

HAMBEl UNS WETSCHAFT

Sversave des deuischen See mdgenS in England

X Zurzeit schweben Sonderverhandlungen zwi­schen Vertretern der deutschen und der englischen " -!------ über die Freigabe des deutschen Ber-

- - ' " - " Regie-

Regierung über die Freigabe des deutsch mögens in England. Die großbritannisch, rung hat nunmehr für den Bereich ihrer 31

europäischen Verbraucher gut tun würden, nicht durch überstürzte Käufe die durchsichtigen Tenden­zen der Anaconda-Gvuppe zu fördern, denn nichts wäre dieser lieber, als wenn sie ihre Absichten auf Erhöhung der Preise mit einer starken europäischen Nachfrage begründen könnte.

.........,______ Jereid) ihrer Zuständig­keit Anweisung gegeben, daß für die Dauer dieser Verhandlungen vorläufig von weitern endgültigen Verfügungen über das noch unliquidierte deutsche Vermögen grundsätzlich Abstand genommen wird. Es wird versucht, zu erreichen, daß die selbständig regierten britischen Dominien die gleichen Maß­nahmen treffen.

Satevländttche Awbli vevKGevungS A. G.

Ver- Ge-

X Der Kursrückgang dieser Elberfelder sicherungsgesellschast war von verschiedenen rüchten verursacht. Das Institut sollte, ähnlich wie die Frankfurter Allgemeine auch in der Absatz­finanzierung erhebliche Verluste erlitten haben. Da­zu ist festzustellen, daß sich das Tochterinstitut, die Vaterländische Kreditversicherungs-A.-G. in der Absatzfinanzierung mit der Deutschen Automobil­bank zusammenfand, die in Schwierigkeiten geriet, so daß die Vaterländische und Rhenania selbst die Abwicklung dieser Geschäfte vornehmen mußte. Dem Vernehmen nach waren zwar Verluste ent­standen, sind aber in der Zwischenzeit aus anderen Gewinnen grösstenteils abgeschrieben. Das Konto der Avalgeschäfte aus der oben genannten Verbin­dung ist planmäßig abgebaut; der geringe Restbe­stand läßt kaum mehr Ueberraschungen erwarten. Ein Grund zu einem größeren Kursrückgänge aus dieser Sachlage heraus besteht kaum. Es muß je­doch noch darauf verwiesen werden, daß die Hol- landsche Diskontcering Mji., der Großaktionär der Automobilbank gegen die Deutsche Automobilbank klagt, woraus unter Umständen die Vaterländische Kreditversicherungs-A.-G. in Anspruch genommen

V werden kann. Am Mittwoch finden Bergleichsver- U Handlungen zwecks gütiger Regelung in dieser U Klagesache statt. Sollten diese erfolgreich sein, wird ff wahrscheinlich die Klcge zurückgenommen.

Besicht übev den GtiMftoftmavkr im Monat August 1929

X Berlin, 3. Sept. Der Gesamtverbrauch an künstlichen Stickstöfsdüngemitteln in Deutschland im Düngejahr 1928/29 (1. 7. 2830. 6. 29) belief sich auf rund 430 000 Tonnen gegen rund 390 000 Ton­nen Reinstickstosf im Düngejahr 1927/28 und rund 400 000 To. Reinstickstoff im Düngejahr 1926/27. Im neuen Düngejahr stehen der deutschen Land­wirtschaft ausreichende Mengen Stickstoffdünger einheimischer Erzeugung aller Sorten zur Verfü­gung. Zur fristgemäßen Versorgung der Landwirt­schaft ist aber nicht nur rechtzeitige Bestellung, son­dern auch frühzeitiger Bezug dringend zu empfeh­len Die inländische Nachfrage nach Stickstoffdünger hält sich bis jetzt auf der Höhe der vorjährigen. Die Erzeugung verlief planmäßig, der Versand ohne Störung. Der Preis für 1 Kg. Stickstoff betrug im August im schwefelsauren Ammoniak M. 0,81, im salzsaurem Ammoniak M. 0,77, im Kalkammon DAVV M. 0,80, im Kalkstickstoff M. 0,78, im Leunasalpeter BASF (Ammonsulfatsalpeter), Mon- tansnlpeter DAVV (Ammonsulfatsalpeter), Kali­ammonsalpeter BASF M. 0,84, im Kalkammon­salpeter IG und Harnstoff BASF M. 0,86, im Kalksalpeter JG einschließlich Sack M. 1,03, im Natronsalpeter M. 1,13.

Für September sind die Preise für Kg. Stick- e" im Schwefelsauren Ammoniak M. 0.82, Salz­en Ammoniak M. 0.78, Kalkommon DAVV M. 0.81, Kalkstickstoff M. 0,79, Leunasalpeter BASF (Ammonsulfatsalpeter), Montansalpeter DAVV (Ammonsulfatsalpeter), Kaliammonsalpeter BASF M. 0.85, Kalkammonsalpeter JG, Harn­stoff BASF M. 0.87, Kalksalpeter JG einschl. Sack M. 1.03, Natronsalpeter M. 1.13.

Von Nitrophoska JG I kosten die 100 Kg Ware bis auf weiteres M. 25.50, von Nitrophoska IG II M. 24, von Nitrophoska IG Ilk M. 25.50.

Alle Preise verstehen sich für Bezug in ganzen Wagenladungen.

Im Auslands war der Absatz befriedigend.

werten etwas lebhafter. Erstens regte der günstige Abschluß bei Klöckner und zweitens das Ansteigen der Kupferpreise an. Gelsenkirchen gewannen 2 Pro­zent, Klöckner, Phönix, Rheinische Braunkohlen und Stahlverein gewannen von 1 bis 1% Prozent. Otavi plus % Mark. Rheinstahl etwas vernach­lässigt und leicht nachgebend. Chemiewerte lagen durchweg knapp gehalten. Am Elektromarkt über­wog kleines Angebot. Siemens büßten 1 Prozent ein. Sonst waren hier die Umsätze bescheiden. Zu erwähnen waren nur noch am Bankenmarkt Reichb- bankanteile, die zur Erstnotiz stärker angeboten waren und 6 Prozent verloren. Ein stichhaltiger Grund war nicht zu erkennen. Renten still, Abl. mit Option etwas gebessert.

Nach den ersten Kursen war die Umsatztätigkeit minimal; die Kurse lagen leicht gedrückt. Die Ab­wärtsbewegung der Reichsbankantsile verstimmte.

Am Geldmarkt war Tagesgeld 6% Prozent.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2025, gegen Pfunde 20.372. London- Kabel 4.8480, Paris 123.88, Mailand 92.71, Madrid 32.93, Holland 12.10.

An der Abendbörse blieb äie Haltung un­sicher, und bei im allgemeinen geringer Umsatz- tätigkeit bekundete die Spekulation überwiegend Abgabeneigung. Die Kurse waren preist knapp gehalten bzw. etwas schwächer. Am Montanmarkt verloren Gelsenkirchen, Phönix und Rheinstahl bis 1 Prozent. Glanzstoff waren auf dem erhöhten Niveau des Mittagsschlusses unverändert. Renten ohne Geschäft. I. G. Farben 22714, Gelsenkirchen 1467/s, Rheinstahl 130%, Phönix 112, Siemens 389%, AEG. 195, Reichsbank 297%, Glanzstoff 352349.

GÄlacktvkevmavSt

Vorberichk.

Frankfurt a. M., 5. Sept. Auftrieb: Rinder 83, Kälber 1066, Schafe 244, Schweine 542. Kälber b) 7679, c) 7275, d) 6571. Schafe Klasse a 1) 4753, c) 40-46. Schweine b), c) und d) 8789, e) 8487. Marktverkauf: Kälber und Schafe lang­sam geräumt, Schweine ruhig, geringer Ueberstand.

Kvaukfnvtev Allgemeine SevKOevunssA.E.

Schwieriger Verhandlungsgang beim Siillhaltekonsortium.

X Die Verhandlungen zur endgültigen Abrun- E dung des Stillhaltekonsortiums dürften in das eni- I scheidende Stadium getreten sein. Bekanntlich ver- t langen die englischen Gläubiger mit etwa 16 Mill. E RM Forderungen die Bildung eines Garantiekon- B sortiums. Der Verhandlungen wurden heute Mitt- E woch in Berlin weitergeführt. Daneben ist auch mit R den mittlern, und kleinern Bankengläubigern in M Frankfurt a. M. immer noch feine Einigung erzielt. L Wie wir erfahren, haben diese in einem Schreiben 1 vom Samstag die Forderung ausgestellt, Einblick in die gesamte Lage des Konzerns zu erhalten und Mi der ganzen Sanierungsaktion als aktiv Mit- W^wirkende beteiligt zu werden. Die Großbankgläubi- l^^haben auf diese Forderung bisher noch nicht= k Mworket. Sicherlich wollen diese Frankfurter Kreise bas Zustandekommen des Stillhaltekonsortlums durch ihre Forderung nicht scheitern lassen. Aus den ge= Mfchilderten Gründen beurteilt man in Frankfurter Wfeingeweihten Kreisen die Aussichten des Stillhalte- Mkonsortiums wieder weniger günstig.

SvasrSkuVtsv NHMe

X Frankfurt a. 21t., 4. Sept. Tendenz: zu­rückhaltend. In Nachwirkung der Vorkommnisse am Glanzstoffmarkt war das Geschäft an der Effek­tenbörse wieder sehr klein. Orders waren auch kaum vorhanden. Die Grundstimmung war jedoch all­gemein wieder etwas freundlicher und zuversicht­liche, da überwiegend günstige Momente neue Hoffnungen aufkommen ließen. Die Hauffe an der gestrigen Newyorker Börse, die immerhin noch flüssi­geren hiesigen Geldmarktverhältnisse, die Zunahme der Spareinlagen und die hoffnungsvolle Beurtei­lung der deutschen: Wirtschafts- und Börsenlage durch die Dresdner Bank machten einen günstigen Ein­druck. Auch tauchten wieder erneut« Vermutungen auf, - infolge der günstigen Geldmarktverhält- nissö evtl, an eine Ermäßigung des Reichsbank­diskonts gedacht werden kann. Im Gegensatz zu den übrigen Märkten war die Umsatztätigkeit in Montan-

X Preußische Botzen-Credik-Actien-Bank, Bet- lin. Der Teilungsmassenausweis der Preußischen Boden-Credit-Actien-Bank für den 30. Juni 1929 zeigt gegenüber dem 31. Dezember 1928 eine Er­höhung um nahezu 2 Mill. RM. Davon entfällt rd. 1 Mill. auf den Verzicht aus dem weiteren Verwaltungskostenbeitrag, eine halbe Mill. er­scheint bei dem Zuwachs an Wertpapieren aus dem weiteren Betrag, den die Bank an die Tei- lungsmasss geleistet hat, während der restliche Zu­wachs bei den Wertpapieren sich aus Rückzahlun­gen erklärt. Das Anwachsen der Guthaben bei Banken um über 600 000 RM rührt nahezu aus­schließlich aus Zinseinnahmen her, von denen mehr als die Hälfte wiederum aus den hochver- zinslichen Aâgen der von der Teilungsmasse eingenommenen Barbeträge stammen.

X kcedikgemeinschaflen und Allgem. Betriebs. Kredit G. m. b. H., Berlin. In einer Sitzung der Ausschußmitglieder der Kreditgemeinschaft Berliner Spezialgeschäfte und der Kreditgemeinschaft im iReid), die sich mit der Fortsetzung der Absatzfinan-

Frankfurter Kursbericht (4. September).

zierung mit der Allgemeinen Betriebs-Kredit 6. m. b. H., Berlin, auf bisheriger Grundlage zu be­schäftigen hatte, sind endgültige Beschlüsse noch nicht gefaßt worden. Die Kreditgemeinschaften sollen aus jeden Fall in der bisherigen Weise siortgeführt wer­den. Falls eine weitere Verbindung mit der All­gemeinen Betriebs-Kredit G. m. b. H. nicht in Frage komme, was in kurzem entschieden sein werde, werde voraussichtlich ein Abschluß mit der Kredit-Anstalt für Industrie und Verkehrsmittel A.-G. in Berlin, die zur Gruppe deZ- Diskont-Kre­dit A.-G. Zürich gehört, erfolgen.

X Wächlsrsbacher Rutzviehmarkl vom 4. Sep­tember. Der stark besuchte und sehr gut beschickte Darkt brachte einen Auftrieb von 522 Kühen, Kalbinnen und Jungrindern und 68 Kälbern. Für das in sehr guter Qualität angebotene Jungvieh stellte vornehmlich Süddeutschland Käufer, wäh­rend Fahr- und Milchkühe überwiegend an Käu­fer aus Mitteldeutschland und dem rhein-maini- schen Wirtschaftsgebiet abgesetzt wurden. Markt­verlauf: rege. Der Markt wurde geräumt. Es wurden gezahlt: für frischmelkende und hochtra­gende Kühe 1. Sorte 475575 RM, für mittlere Kühe 350475 RM, für Jungrinder, halb- bis einjährig 150250 RM. Beste Qualitäten über No­tiz. Nächster Markt: 25. September.

Frankfurter Getreidebörse

vom 4. September (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark:

Weizen 1. Qualität

Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer) ..... Mais (gelb) ........ Weizenmehl (südd. Spezial) . .

(Niederrhein. Spezial) Roggenmehl, fester ..... Weizenkleie..... ...

Roggenkleie . ......

Tendenz: weiter befestigt

25.60 ®m

20.25

21/0

19 50

20.75 '

39.25

39.25

29.2530.50 ,

11.-

10.75

Berliner

Metallmarkt. (Vom 4.

Septembers

Kupfer

G

Blei

G

B

Mai ...

Mai . . .

Juni . ..

Juni. . .

46

Juli . . .

141.-

141.-

Juli . ..

47.75

August. .

145.-

147-

August. .

47.50

47.75

Sept... .

154.-

157.-

Sept. . . .

47.56

47.75

Oktober .

156.

158.

Oktober .

47.50

47.75

Novbr.. .

156.50

157.-

Novbr...

47.50

47.75

Dezbr. . .

157.75

158,-.

Dezbr. . .

47.50

48.-

(Mk. für 100 kg)

B

Elektrolyt . . .

Rohzink (Freiverk.) lingeschm. Zink . Aluminium . . .

do. Barren

Nickel. .

Antimon Ng. . .

Silber 900 f. 1 kg

Amtliche

G 171.

190.

194.

350.

65-69

I 7173

Einheitskurse

Berlin-Frankfurt a. M. (Vom 4. September»

Geld

f Auftakt zu eruev usueu âupfev- vaufte?

W Das iniernakionale Kupferkarkell erhöht den Preis. X Mit Wirkung vom 4. September 1929 hat das internationale Kupferkartell feine Preise frii E amerikanischer Ostküste von 18 Cent auf 18,13 Cent erhöht. Die Berliner Blektrolyt-Kupsernotierung v?m 4. September lautete demgegenüber 171 RM für 100 Kilogramm unverändert.

E Man mißt der, wenn auch bisher geringen Er- M Höhung des Kupferkartellpreifes eine gewisse symp- ß tömatifefje Bedeutung bei.-In den letzten Tagen, Mbesonders am Dienstag, sind neuerlich in Newyork Bestrebungen deutlich hervorgetreten, die wieder Maus eine erneute Hausse der Kupfer preise Hinzielen. Aus Kreisen des,deutschen Metallhandels wird da- Wrauf hingewiesen, daß diese Bestrebungen Haupt- M sachlich von der gleichen Stelle, nämlich der Ana- E tonba Copper Contpany ausgehen, die auch die letzte W-Haussebewegung hevoorgerusen hat. Die übrigen Mitglieder, der Kupferkartellstelle scheinen aber Wdurchaus nicht geneigt zu sein, eine erneute Kupfer- W Hausse mitzumachen. Sie setzen sich für eine mög- l'Wt stabile Preisbewegung bei Ausschaltung der W wilden, spekulativen Schwankungen ein. In diesem M Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß.die

Schutzgebiete.....

6 ®|o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do.

m. A.

8 % Pr. Centr. - Bod.- Psandbr. 28 . . . .

8°/o Pr. Centr.-Komm.-

Obl. 28......

Anatolier I . . . . .

4.70

87.42

11.25

53.50

97.50

do.

II

Bagdad I. , . ...

do. II. . . . . .

Zolltürken . . , . .

Schantungbahn. . . .

Adka....... Barmer Bank . . . .

BerlinerHandelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank..... Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank . . . . .

Hapag . ......

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17 60

17.50

7.40

7 45

7.40

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207.-

178.50

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50 04,1 39,0

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