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Nr. 207

Miklwoch den 4. September 1929

Seite 7

HANDEL UND

WIRTSCHAFT

Kekchsbankauswers

Starte lllkimoinanspruchnahme

X Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 31. August hat sich die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombard und Effekten in der Ultimowoche um 748,0 (i. V. 737,8) auf 2927,0 (2831,1) Mill. RM erhöht. Im einzel­nen haben die Bestände an Wechseln und Schecks um 641,1 (631,6) auf 2634,5 (2603,9) Mill. RM, dis Lombardbestände um 118,4 (101,7) auf 162,1 (128,8) Mill. RM und die Bestände an Reichs- schatzwechseln um 15,5 auf 37,6 (4,5) Mill. RM zugenommen. An Reichsbanknoten und Renten- bankscheinen zusammen sind 768,3 (755,2) Mill. Reichsmark in den Berkehr abgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 744,2 (703,4) auf 5897,3 (4673,0) Mill. RM, derjenige an Rentenbankscheinen um 24,1 (51,8) auf 431,7 (570,1) Mill. RM erhöht. Dementsprechend sind die Bestände an Rentenbankscheinen auf 8,7 (3,6) Mill. Reichsmark zurückgegangen. Die fremden Gelder zeigen mit 433,9 (564,6) Mill. RM eine Abnahme um 10,9 (67,4) Mill. RM.

Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen zusammen haben sich um 2,2 auf 2491,5 (2443,0) Mill. RM erhöht, und zwar haben bie Goldbestände um 6,4 auf 2183,4 (2248,1) Mill. RM

wie mit einer Gruppe mittlerer Frankfurter Ban-

kiers. Eine gewisse Störung hat jedoch die Tat­sache gebracht, daß Anfang September ein Betrag von 150 000 Schweizer Franken, eine Forderung eines Schweizer Interessenten, der durch eine Frankfurter Bankfirma an die Frankfurter All- afficherungs-A.-G. gegeben worden war, irden ist, zunächst unter Mitoerpflich- mtiers, der sich aber durch

gemeine Bei fällig gewo tung des Frankfurter eine Uebertragung aus dem Darlehensvorgang hat ausfchalten können. Der Schweizer Gläubiger hat bisher nicht darauf verzichtet, diese Forderung einzutveiben und man muß infolgedessen seine Klage gegen die Frankfurter Allgemeine Versiche­rungsgesellschaft erwarten. Das schafft insofern eine Unbequemlichkeit, als die Frankfurter Allge­meine Versicherungs-A.-G. nicht einen einzelnen Gläubiger vor den anderen befriedigen kann.

Bei der

angehören würden. Für das außergerichtliche Arrangement wird sich unter Umständen schon jetzt eine bevorzugte Befriedigung der meisten kleinen Kreditoren bis zu 5000 RM nicht vermeiden lassen, wofür schätzungsweise 600 000 RM zur Verfügung gestellt werden müssen. Ob dieser Vor­schlag von den Gläubigern angenommen wird, steht dahin.

SvanößUVtev NSvks

zugenommen, die Bestände an deckungsfähigi Visen um 4,2 auf 308,1 (149,9) Mill. RM

en De- : abge-

nommen. Die Deckung der Noten durch Gold allein betrug 44,6 (48,1) Prozent gegen 52,4 (56,5) Pro­zent in der Borwoche, diejenige durch Gold und deckungsfähige Devisen um 50,9 (52,3) Prozent gegen 59,9 (61,8) Prozent.

Kandel und Gewerbe im Ansufi

X Nach den Berichten der preußischen In­dustrie- und Handelskammern war die Geschäfts­lage im August nicht viel verändert. Die Pro­duktionsmittelindustrien hatten eine befriedigende Geschäftslage aufzuweisen. Am Ruhrkohlenmarkt sei die Lage im großen und ganzen unverändert ge­blieben, ebenso auch in Oberschlesien. In der Eisen­industrie hielt die Geschäftsstille am Jnlandsmarkt an. In der Maschinenindustrie ließ das Jnlands- gefchäft nach und der Auftragseingang aus dem Auslländ habe nicht in der erwarteten Weise zuge­nommen. Bei dem günstigen Stand der chemischen Industrie habe sich im August ein Rückgang an Auf­trägen bemerkbar gemacht. In der Automobil- industrie blieb das Geschäft schwierig, Betriebsein- schränkungen waren z. T. nicht zu vermeiden. Im Einzelhandel werden die Ergebnisse der Saisonaus­verkäufe, besonders im Textil- und Schuhwaren­handel, als befriedigend bezeichnet. Die Lage des Baumarktes habe sich gegen Ende des Monats stark verschlechtert. Neubauten seien nur in ganz ge- ringE Umfange in Angriff genommen worden, sodaß Anzeichen für eine sehr frühe Beendigung der Bautätigkeit bestünden. Dies habe sich auch.am Baustoffmartt bemerkbar, gemacht. Die Papier-

Karlsruher Lebensversicherunasbank A.-G.

von deren Kapital sich 33 Prozent im Besitze der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs-A.-G. be­finden, wird eine vollständige Lösung von der Kon- zernverbundenheit mit der Frankfurter Allgemei­nen Versicherungs-A.-G. angestrebt. Es wird mit­geteilt, daß zur Zeit darüber verhandelt wird, die volle Selbständigkeit der Gesellschaft auch für die Zukunft sicher zu stellen. Die Verhandlungen ste­hen vor dem Abschluß. Die Rückversicherung, die visher bei der Frankfurter Allgemeinen Versiche- rungs-A.-G. lag, ist oereits neu und zufrieden­stellend geregelt worden. Aus dem Besitz der Karlsruher Lebensversicherungsbank A.-G. an Aktien der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs- A.-G. fei kein solcher Verlust zu erwarten, daß er den Bestand der Karlsruher Lebensversicherungs- bank A.-G. irgendwie erschüttern oder die bei ihr laufenden Versicherungen gefährden könnte.

Die Deutsche Warentreuhand A.-G. in Frank­furt a. M., welche die Abwicklung der Geschäfte der 1

Südwestdeulschen Dank in Frankfurt

in die Hand genommen hat, teilt in ihrem Rund­schreiben an die Gläubiger mit, daß das Aktien­kapital der Südwestdeutschen Bank A.-G. von etwa 1 Mill. RM voraussichtlich verloren sein werde. Das außergerichtliche Arrangement wird mit einem Teil der Liquidation des Vermögens zu­gunsten der Gläubiger in Aussicht genommen. Die Verbindlichkeiten sind auf 1617 Mill. RM ge­schätzt, wovon etwa 13 Mill. RM auf Konzern­firmen, teils auf solche Kreditoren entfallen, die voraussichtlich dem bei der Frankfurter Allgemei­nen in Bildung begriffenen Stillhaltekonfortium

Frankfurt a. M^ 3. Sept. Tendenz: freund­lich. Im Vormittagsverkehr war die Stimmung an der Börse wieder recht freundlich, da die Bank von England gestern Goldzuflüsse zu verzeichnen hatte, wodurch die . gehegten Befürchtungen einer evtl. Diskonterhöhung in den Hintergrund traten. Der Ordereingang war aber durch die Vorgänge am Glanzstoffmärkt sehr gering, da das Publikum hier­durch große Zurückhaltung bewahrte. Die Tendenz war vor allem wieder von der Glanzstoffbewegung abhängig. Nach einem Kurs von 345 für dieses Papier trat ein Rückschlag auf 337 Prozent ein und wirkte sich ungünstig auf die Gesamttendenz aus. Die hohen vorbörslichen Kurse konnten nicht behauptet werden. Sodann erholten sich auf einige Rückkäufe Glanzstoffaktien wieder auf 342 und man konnte wieder eine leichte Befferung der Stimmung feststellen. Zeitweise konnte die Umsatztätigkeit hervorgerufen durch zunehmende ZuversiH etwas lebhaftere Formen annef

. . en. Gegenüber der

gestrigen Abendbörss waren aber trotzdem noch zu­meist kleinere Rückschläge zu verzeichnen. Am Elek-

tromarkt büßten AEG. 1 Prozent und Schuckert 1% Prozent ein. Bergmann und Siemens eröffneten dagegen bis % Prozent fester. Mehr in den Vorder­grund traten Montanwsrte unter Führung von Klöckner mit plus 2 Prozent. Otavi gewannen 1 Mark, Buderus, Gelsenkirchen, Rheinstahl und Stahlverein lagen bis 1 Prozent höher. Kaliwerte waren auch im Zusammenhang mit den niedrigeren Kaliabsatzschätzungen für August angeboten und bis 2 Prozent niedriger. Einiges Interesse bestand noch für Frankfurter Mafchinen, Metallgesellschaft und Bauwerte. Glanzstoffaktien gaben zur Erstnotiz 12 Prozent nach, konnten sich aber um 5 Prozent später erholen. Renten still, aber eher etwas fester.

Im Verlaufe schrumpfte das 'Geschäft stark ein, doch blieben die Kurse gut behauptet. Zum Teil konnte man vereinzelte kleine Erholungen verzeich­nen. Einiges Interesse erhielt sich für Montan­papiere. Gelsenkirchen gewannen erneut 1 Prozent.

Tagesgeld 7 Prozent etwas leichter.

Frankfurter Kursbericht (3. September).

Schutzgebiete . . . . 6 °| o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A.

. m. A.

gang und Schwierigkeiten im Auslandsabsatz. Bei tzon Schriftgießereien war dèr"Auftragseingan.g überaus schleppend. In der Schmuckwarenindustrie liege noch gute Beschäftigung vor, da das Auslands- gsschäst zufriedenstellend ist. In der Damenduch- industrie sei die Vefchäftigung z. Zt. zufrieden­stellend, während sie in der Herrentuchindustrie nach­gelassen habe. In der Baumwoll- und Streichgarn- spinnerei trat keine Belebung ein. Die Beschäf­tigung der Leinengarnspinneroien hat sich etwas gebessert. In der Seidenindustrie mache sich das günstige Ergebnis der Saisonausverkäufe bemerk­bar.

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X Die Verhandlungen über die Bildung des StillhMekonfortiums bei der Frankfurter Allge­meinen Versicherungs-A.-G. sind noch im Gange. Man hofft, jetzt auch mit der englischen Gruppe zu einer Uebereinstimmung zu gelangen, genau so,

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An der Abendbörse blieb die Stimmung zurückhaltend, und trotz festerer Auslandskurse war die Haltung im allgemeinen nur knapp behauptet. Bei der herrschenden Geschäftsstille kamen zunächst nur wenige Papiere zur Notiz. Kleines Interesse bestand für I. G. Farben. Sonderbewegungen waren sonst nicht zu verzeichnen. Auch im Verlaufe hielt die Geschäftslosigkeit an. Renten fast ohne Umsatz. Gegen Schluß wurde die Haltung aus Deckungen in der Kulisse etwas freundlicher. Be­vorzugt waren I. G. Farben und AEG. I. G. Far­ben 228%, AEG. 197%, Glanzstoff 344%, Phönix 111%, Harpener 149, Stahlverein 121%, Commerz­bank 181%, Reichsbank 306.

X Um das Bankgeheimnis. Der Zentraloerband des Deutschen Bank- und Bankiergewerbes, der Deutsche Genossenschastsverband, der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, der Eeneraloerbanü der Deutschen Raiffeisengenossenschaft und der Reichsverband der deutschen Landwirtschaftlichen Genossenschaften fordern gemeinsam in einer Ein­gabe an den Reichstag die Wiederherstellung des Banken- und Sparkassengeheimnisses und eine ent­sprechende Abänderung der Reichsabgabeordnung. Die Verbände glauben, daß durch die Wiederein­führung es Bankgeheimnisses, die bereits von 5 Jahren gefordert, damals aber abgelehnt wurde, die Neubildung inländischen Kapitals wesentlich gefördert werden kann, zum mindesten würde die Abwanderung von neugebildetem Kapital nach dem Auslande wesentlich" vermindert werden. Au­ßerdem betonen die Antragsteller, daß Infolge des Ausbaus der Buch- und Betriebsprüfungen durch die Finanzämter die Notwendigkeit, die Ban­ken zur Preisgabe ihres Berufsgeheimnisses zu zwingen, hinfällig geworden ist.

X Rumänischer Lokomolivaufkrag für die AEG. Auf Grund einer Ausschreibung der rumänischen Staatsbahn auf 100 Dampflokomotiven, an der 24 Fabriken aus sieben europäischen Ländern betei­ligt waren, hat die AEG. dieser Tage endgültig den Auftrag auf 100 Lokomotiven erhalten. Die AEG. hat fünf deutsche Bauanstalten für die Durchführung herangezogen.

X Ziehung von Auslosungsrcchken. Die dies­jährige Ziehung der Auslosungsrechte der Anleihe­ablösungsschuld des Deutschen Reiches findet am 14. Oktober im Dienstgebäude der Reichsschulden­verwaltung statt.

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