Nr. 206
Dienstag den 3. September 1929
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HANDEL UND
WIRTSCHAFT
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X Das Geheimnis, das bisher über den internationalen Londoner Petroleumbesprechungen der großen Erdölproduzenten, der Standard Oil Co. und der Shell-Gruppe, lag, beginnt sich, trotzdem die Verhandlung hinter dichtverschlossenen Türen : geführt wurde, zu lichten. Aus dem Preissturz des Benzins um 25 Prozent in Newyork kann man ; ersehen, daß nunmehr ein offener Kampf zwischen / der Standard Oil Co. und dem holländisch-eng- , lischen Petroleum-Trust (Shell) ausgebrochen ist. In diesem Kampfe kommt der Shell-Gruppe vor ( allem zugute, daß sie sowohl in den Vereinigten ! Staaten als auch in Europa das Netz ihrer Tank- ■ stellen erheblich ausgebaut hat und neben dem reinen Benzin auch Benzingemische zu billigeren Preisen abgibt als die amerikanischen Hersteller. Vor allem richtet sich der Angriff der Shell-Gruppe gegen die amerikanischen Benzin-Exportpreise, die trotz der Ermäßigung der Inlandspreise von ihrem ; bisherigen Niveau nicht herunter wollen.
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SthlasbwrehWaE
Frankfurt a. 211., 2. Sept. Auftrieb: 1534 Rinder, darunter 330 Ochsen, 98 Bullen, 612 Kühe, 468 Färsen, 507 Kälber, 34 Schafe, 4592 Schweine. — Preise für 1 Ztr.: Ochsen: a) 1. 58—61, b) 54—57, b) 1. 50—53; Bullen: a) 53—57, b) 49—52; Kühe: a) 46—49, b) 41—45, c) 35—40, d) 30—34; Färsen: a) 58—72, b) 54—57, c) 48— 53; Kälber: b) 76 bis 81, c) 72—75, d) 65—71; Schweine: b) 87—89, c) 87—89, d) 87—89, e) 84—87. — Marktverlauf: Rinder ruhig, Ueberstand. Schweine ruhig, geringer Ueberstand; ausgesuchte Ware über Notiz. Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft. — Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsenfleisch 1. 90—97, Rindfleisch 2. 80—90, Bullenfleisch 86—90, Kuhfleisch 2. 60—70, do. 3. 40—60, Kalbfleisch 2. 100 bis 115, Schweinefleisch 1. 110—115 RM; b) Gefrierfleisch (zollfrei): Rindfleisch Vorderviertel 56, do. Hinterviertel 65 RM. Schleppend.
Uns Deutsche interessiert zunächst die Frage, wie sich der englisch-amerikanische Preiskampf auf dem deutschen Markte auswirken wird. Zunächst haben, wie wir hören, nur die Konzernfirmen, denen u. a. die Rhenania-Ossag uttb Benzolverband in Bochum und die Allgemeine Brennstoffver- triebsgsellschaft in Krefeld angehören, angeblich als Abwehrmaßnahme gegen eine in Köln und Umgebung arbeitende Außenseiterfirma, die Preise für ______Benzin von 33 auf 29 Pfg., für Benzol von 43 auf bas i 41 und die Gemischtpreise von 38 auf 34 Pfg. ermäßigt. Für drei weitere Zonen um den Mittelpunkt Kölns, die sich bis Münster, Gießen und "Koblenz erstrecken, sind die Benzin- und Gemischt- itek preise um 3 bzw. 2 bzw. 1 Pfg. herabgesetzt wor- !Uti> den. Es wird ausdrücklich betont, daß es sich ledig-
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d lick um örtliche Maßnahmen des Verbandes Han- __Belte, durch die die Lage des Marktes im übrigen
k Deutschland nicht beeinflußt werde. Tatsächlich sind Mauch für die anderen Gebiete, insbesondere für M Berlin, das von Hamburg aus versorgt wird, die M Konventionspreise noch nicht durchbrochen worden. ter< Immerhin dürfte auch hier in absehbarer Zeit mit M. einer Ermäßigung der Benzinpreise zu rechnen bis sein, wenn seine Einigung der streitenden Parteien utt= erfolgt.
Geivelde- und PvodukienMävkte
Mannheim, 2. Sept. Bei fortgesetzter Zurückhaltung des Konsums verkehrte die Börse in ruhiger Haltung. Man nannte im nichtoffiziellen Verkehr gegen 12.30 Uhr in RM waggonfrei Mannheim per 100 Kilo: Weizen inländischen mit 25,75 bis 26; Weizen, ausländischen, mit 28—33; Roggen, hierländischen mit 20,50, ausländischer wird nicht notiert; Hafer, alten mit 20—21, Hafer, neuen, mit 19.50—20.25. Auslandshafer mit 20,25 bis 21.50. Braugerste, badische und württember- gische, mit 22—22.50, pfälzische Gerste mit 23—24, Futtergerste mit 18.25—19, Mais mit Sack mit 27.75—28; Süddeutsches Weizenmehl, Spezial Null, mit 39, süddeutsches Weizenauszugsmehl mit 43, süddeutsches Weizenbratmehl mit 31; , süddeutsches Roggenmehl mit 29—33; Weizenkleie mit 10.50; Biertreber mit Sack mit 17.50—18.50 und Leinsaat mit 40.
Dagegen bestand an diesem Markte für Chade- Aktien mit plus 3 Mark einiges Interesse. Auch Elektr. Lieferungen waren etwas gebessert. I. G. Farben eröffneten 1% Prozent schwächer. Deutsche Erdöl leicht erholt. Am stärksten gedrückt lagen Glanzstoffaktien mit minus 20 Prozent, das hier herauskommende Material fand nur schwer Aufnahme. Die geplante Dividendenreduzierung und die schwache Veranlagung dieses Papieres an den ausländischen Börsen veranlaßte die Börse zur Unruhe. Sonst war aber bei Ausschaltung dieser Momente die Grundstimmung der Börse nicht unfreundlich. Am Montanmarkt fielen Stahlverein burd) schwache Haltung mit minus 2^ Prozent auf. Rheinstahl und Mannesmann büßten je 1% Prozent ein. Leicht erholen konnten sich dagegen Otavi Minen. Commerzbank minus 1 Prozent, die übrigen Werte blieben gut behauptet. Einige Nachfrage konnte man noch für Wayß u. Freytag feststellen, mit plus 1 Prozent. Südd. Zucker etwas feister. Renten still, vereinzelt etwas höher. Im Verlause blieb die Spekulation lustlos, doch blieben die -Kurse durchweg gut behauptet. Glanzstoffaktien konnten sich vorübergehend etwas echolen, gingen aber bald wieder auf ihren neuen Tiefstand M- rück. Von Abgaben war kaum etwas zu spüren. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7% Prozent gesuchter. Am Devisenmartt nannte man Mark gegen Dollar 4.2023, gegen Pfunde 20.372. London-Kabel 4.8475, Paris 128.92, Mailand 92.70, Madrid 32.92, Holland 12.10.
An der Abend börse war die Umsatztätigk«tt zwar im allgemeinen nicht sehr rege, doch konnte sich die Haltung gegen den Berliner Schluß überwiegend etwas bessern, da die Spekulation verschiedentlich Deckungskäufe vornahm. Etwas regeres Interesse bestand für I. G. Fachen und am Elektromarkt für Siemens, die 2 Prozent gewannen. Glanzstoff konnten sich nur geringfügig erholen. Deutsche Anleihen leicht abbröckelnd. Im Verlauf« wurde das Geschäft allgemein recht still, nur nach J. G. Fachen erhielt sich einige Nachfrage. J. G. Fachen 229%, Siemens 390, Glanzstoff 352—349, Mannesmann 121%, Banatbant 275, Diskonto Ges. 153%, Gessürel 216.
Beschäftigung so gut bleibe wie gegenwärtig, hoffe man jedoch zu einem annehmbaren Ergebnis zu kommen, die Aussichten seien durchaus befriedigend.
X Siemens & Halske A. G., Berlin. Für 1928/29 gilt eine erneute Dividendenerhöhung (i. B. von 12 Prozent auf 14 Prozent) in Anbetracht der durch das Abkommen AEG.-Gmeral Electtic geschaffenen Lage und des verstärkten Eindringens auch anderer ausländischer Elektrokonzerne (Philips usw.) in Deutschland als unwahrscheinlich.
X Pöge Elektriciläls A.-G., Chemnitz. Die Ab- schlußarbeiten für 1928/29 sind noch nicht beendet, jedoch hatte die Gesellschaft unter der ungünstigen Konjunkur zu leiden, so daß voraussichstich wieder keine Dividende ausgerüstet werden kann. (I. B. Verlust von 897 00Ö RM, der aus den Reserven gedeckt worden ist). Ueber die Aussichten läßt sich nichts bestimmtes sagen, jedoch ist das Werk für die nächsten Monate noch ausreichend beschäftigt. ____________
Frankfurter Getreidebörse
vom 2. September (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer;..... Mais (gelb)...... .
Weizenmehl (südd. Spezial) . . (Niederrhein. Spezial)
Roggenmehl, fester.....
Weizenkleie . ......
Roggenkleis ......
25.45 Ein
20.10 ,
21.50 ,
20 - ,
20.75 ,
39.25 ,
39.25
28.75-30.00 ,
10.65 ,
10.50 .
Erbsen, je nach Qual., f. Speisezw. 35.00-4 8 00
Linsen do. 50.00—95.00
Heu, südd., gut, ges. trotten . . 10.75
Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. 5.25
gebündelt 4.25
Treber, getrocknet......17.25—18.25
Tendenz: ruhig
Berliner Metallmarkt. (Vom 2.
Hot. -
Gia«ke WrrpdttStlo«s- einMsö«ku«s bei O»el
E' X Die Opelwerke in Rüsselsheim sind durch die , r‘ schlechten Absatzverhältnisse in der Fahrrad-Jndu- strie nicht nur relativ, sondern auch absolut ftär= „Bier betroffen worden. Aus Rüsselsheim, verlautet, VH daß bereits in der für das Fahrradgeschäft günsti- hal> oen Produktion nur 1300 bis 1500 Stück gegen fe3000 in der gleichen Zeit des Vorjahre« betragen —. haben. Zur Zeit fei die tägliche Produktion auf »250 bis 300 Stück gesunken. Der Lagervorrat bei . den Vertretern beträgt zirka 40 000 Maschinen.
* Eine ähnliche Entwicklung nahm das Automo- -nn-Mbtlürichäsl. Dem DHD. wird von zuständiger Seite . ijk bestätigst 'Bar in der Automobilproduktion im ->^Èßaitfe eines Jahres die tägliche Produktion stark Httefuntgn sei. Auch die augenblickliche tägliche Pro- ' duktion belaufe sich nur noch auf etwa 140 Wagen egen zirka 300 in der gleichen Vorjahrszeit. Die MKapazität war bisher bekanntlich auf über 500 MWagen eingestellt. Infolge der ungünstigen Ab- Matzlage ist Die Belegschaft der Opelwerke stark re= Bougiert und beträgt augenblicklich etwa nur 4500 WMann gegen eine Höchstbelegschaft von über 11000 ■Ulan zu Zeiten besserer Konjunktur.
In einer Sitzung wurde den Vertretern des MDHV. die Erklärung abgegeben, daß den Ange- Mtellten weder gekündigt sei, noch dies beabsichtigt Wwäre, im Gegenteil in der letzten Zeit hätte sich Mdie Zahl der Angestellten um etwa 100 erhöht. Le- diglich den leitenden Persönlichkeiten seien die ■ Vorträge zwecks einheitlicher Umstellung gekündigt worden. Das Werk sei in einer organisatorischen rben Umstellung begriffen, daher erklärten sich die letzt- tatb® erfolgten Arbeiterentlassungen bzw. Kurzarbeit. ichesM)ie Angestellten des Werks dürften sich hinsichtlich 963 ihrer wirtschaftlichen Lage mit den besten Zu- ■gMunstsaussichten tragen. Natürlich komme es bei Wen Einzelnen immer auf die Leistungen an. In» - bezug auf die Frage des Einkommes der Änge- : stellten wurde die Erklärung abgegeben, daß nach der Generalumstellung des Werkes und des dann 4 mi erwartenden vergrößerten Absatzes auch die i Gehälter der Angestellten eine grundsätzliche Auf- .Kbesserung erfahren sollen. Hinsichtlich der Woh- ^"""Unungssrage bemühe sich die Geschästslettung, Ver» *j Besserungen zu schaffen.
SvanSfuvtev BSvis
X Frankfurt a. M., 2. Sept. Tendenz: abgeschwächt. Nach der zweitägigen Unterbrechung des Börsengeschäftes zeigte der Markt eher ein unsicheres Aussehen, heworgerufen durch eine neue Abwärtsbewegung am Glanzstossmarkt. Ebenfalls verstimmten die wieder größeren Gotdabslüsse der Bank von England, so daß erneut Bsfürchtungen einer wahrscheinlichen Diskonterhöhung auftauchten. Die erhofften Auslandsorders waren nur in ganz geringem Umfange eingefroren; auch fehlten Anregungen, so daß die Börse keine Stütze erfahren konnte. Entmutigt von dem neuen Unsicherheits- sakior zeigte die Spekulation große Zurückhaltung, so daß gegenüber den Schlußkursen vom Freitag zumeist Abschlvächungen bis zu 2X Prozent ein- iraten. Das Geschäft bewegte sich wieder in sehr bescheidenen Rahmen. Stärker gedrckt lagen am Elektromarkt «Siemens mit minus 3% Prozent, Gessürel mit minus 3 Prozent und AGG. mit minus 2% Prozent. Auch machte sich hier die zunehmende Mbgabeneigung der Kulisse bemerkbar.
X 3t. S. A.-Generalversammlung. In der gestrigen G.-V. unter Vorsitz von Kaul Schmidt-Branden (Dresdner Bank Berlin) wurden Bilanz und Vortrag des Reingewinns von RM 122 749 auf neue Rechnung unter Protest sines Aktionärs, der 2 Stimmen vertrat, genehmigt. (Insgesamt waren 13 Aktionäre mit 89 631 Stimmen erschienen.) Zur Bilanz wurde ergänzend erklärt, daß unter den Warenvorräten von rund RM 11,5 Mill. für 3% Mill. Fertigfabrikate seien. Die iin der Bilanz auf- geführten Außenstände seien „unbedingt als gut und einbringlich" zu betrachten. Der Umsatz des Jahres 1928 betrug etwa 36% (35,78) Mill. Ein Aktionär bemängelte, daß am Schluß des Geschäftsbevichts nicht in Zahlen die fetzige Situation des Unternehmens klargestellt fei. Er fragt auch an, wie daran zu denken sei, daß die Aktien wieder amtlich notiert würden. Der Vorsitzende erwiderte, unter der allgemein schlechten Lage des Kapital» und Geldmarktes hätten alle Kurse, so besonders auch die ver, wandter Unternehmungen sehr zu leiden. Wenn die
Frankfurter Kursbericht (2. September).
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Juni . , Juli . , August. Sept. . . Oktober Novbr.. Dezbr. .
September)
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Mai . . .
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Juni. . .
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141.-
141.-
Juli . . .
46.—
47.75
145.-
147.—
August. .
47.50
47.50
148.-
148.75
Sept. . . .
47.-
48.—
148.—
149.50
Oktober H
47 25
47.75
149.50
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Novbr.. 3
47.25
47.75
150.—
150,25
Dezbr.
47.25
47.75
(Mk. für 100 kg)
B
Elektrolyt . . .
Rohzink (Freiverk.) Ungeschm. Zink . Aluminium . . .
do. Barren
Nickel. . .
Antimon Ng. . .
Silber 900 f. 1 kg
G 171.-
190.-
194.—
350.—
65-69
71—73
Amtliche ©inheitShtrfe
Berlin—Frankfnrt a. M. (Vom 2. September,
WJ 962 tlich
tg« 964
>end rren Uten 1937 den. iftr., er.
964 opt,
Schutzgebiete..... 6 »|o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do. m. A. .
8 e/o Pr. Centr. • Bod.» Pfandbr. 28 . . . .
8«/o Pr. Centr.-Komm.»
Obl. 28...... Anatolier I.....
do. II .... . Bagdad I. » . ...
do. II. . . . .
Zolltürken . . . . . SchantungbahN.... Adla .... . . . Barmer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmsiâdt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .
Metallbank..... MitteldeutscheCreditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank......
Hapag . .
Gew
Brie;
4.65
87.42
1135
52.75
97.50
94.50 17.75 17.95
7.25
7 25
7.40
4.20
126.52
129.50 207—
179.75 277—
188—
152.50
160.-
308.-
30.80
95.-
. 122.50
Rordd. Lloyd . , , Buderus ..... Gelsenkirchen. ... Harpener ..... Ilse Bergbau . . , Klöckner . . . , . Mannesmann . . , Mansfelder Bergbau Oberbedarf .... Oltavi Minen . . Phönix......
Rhein. Braunkohlen , Rheinstahl .... Riebeck Montan . . Laurahütte .... Ver. Stahlwerke A.-E. Aschersleben.... Salzdelfurth.... Westeregeln .... Kley er...... Brown, Boveri. . . Daimler .... Franks. Maschinenfabri
Voigt L Häffner . . Metallges. Frankfurt a. Junghaus..... Cement Heidelberg . Hoch- und Tiefbau .
114 —
77.75 144- 150.— 216.— 118— 119.75 139—
85— 70.25
110.A- 279— 131.50 137—
66— 122.25 236— 1,93.50 240—
43.50 137—
51—
56— 122.50 222— 127—
64.75 131.25
97.50
Ph. Holzmann . . Wayß D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof. . J. E. Farben . . . Scheideanstakt . . , Holzverkohlung. * . Dt. Erdöl .... Th. Goldschmidt . . Montecatini.... Rlltgerswerke . , , A. E. G...... Bergmann-Werke , . Ehade ...... Licht und Kraft . . Elektrisch» Lieferungen Felten D Guilleaume Gesfüret . . . . , Lahmeyer..... Lechwerke. . , , . Rhein. Elektr. . . . Schuckert ..... Siemens & Halske . Mainkraftwerke. . , Dt. Linoleum. . . . Karstatt ..... Svenska . . . , . Südd. Zucker . .
Ver. Elanzstoff . .
. 107.75 . 103.50 . 158.50 . 242— . 227.25 . 154.50 , 85— . 116.50 . 76— , 56.25
. 85.25
. 195.50 . 232.75 « 445— . 215.75 . 169.50 . 140.50 . 217— . 173— . 107—
150.25 . 232.75 . 382.50 . 107.75 , 315.50 . 183.50 . 897— . 159— • 347—
New g)ort . Holland . . BuenoS-Aires Brüssel . . Sbriftiania . Kopenhagen . Stockholm . Helsingfor . Italien , . Bonbon . . Paris. .
Schweiz . . Spanien . . D.-O esterreich Prag . . . Pengo . , Japan . . Rio oc Janeiro Bulgarien . Belgrad . . Lissabon . . Danzig .
4 163
1
53
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76 80
19
42
17 96 49,7 ü3,5 37,5 80
35
4
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1
58
111 111
112
10
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20
16
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12
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1
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3
7
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20
47
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45
95
94
61
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92
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50
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Hanau, 3. September 1929.
Fischerstratze 19 I.
Die trauernden Hinterbliebenen
I. d. N.:
Alle Hrten Drucksachen fOhrung, liefert
$er<mt»orfli<$ für Verlag und Orutfertlt Paul Xe4; für San wbafiioneflen Gejamtinhalt-. Richard 6II11 f4 für Anzeigen und ReSamen: Fr. Siede »Hühner eile in Hannu. ItotaAmsdruck der WatfenhauSb uSdruiterei Hanau. AerniprechanschluS st 3954 39«, 3953. — Postscheck Srontfurt a. M. Rr. *659. DanNonto7 Slckndiiwe triSbanf Hanau.
6ri)' 'ung. Vev r ifl Vor- Dort' Jage, enff’ ttags
Todesanzeige
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen unser liebes Kind
Elfriedchen
unerwaitet am Montag früh um 9 Uhr, im Alter von 1*/* Jahren wieder zu sich zu nehmen.
Nur allzukurz war die Zeit wo es unsere Freude und Sonnenschein war.
HANAU (Schnurstraße 6II) den 3. September 1929.
Die schwergeprüften Eltern:
Heinrich Krieger u. Frau Käthe
geb. Reichert
Die Beerdigung findet Mittwoch den 4. September, vormittags 10 Uhr, vom Friedhof aus statt 1649o
LodeSamekse.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen unsere liebe Schwester und Tante
Sröiiltin 6«« Möller
nach kurzem schwerem Leiden zu sich in die Ewigkeit abzurufen. 1918
Ottilie Gerlach.
Die Beerdigung findet Mittwoch vormittag um 9 Uhr vom Friedhöfe aus statt.
Bekanntmach»»««.
Betrifft: Steuerfreien Zucker.
Die Ortspolizeibehörden und Guksvorffeher werden hiermit gebeten, den Bienenzüchtern ihrer Bezirke auf ortsübliche Weise bekannt geben zu wollen, daß den Imkern pro Volk je 10 Pfund steuerfreier »»vergällter Zucker abgegeben wird. Ferner wollen diese Behörden die Bienenzüchter auffordern, die Zahl ihrer Völker innerhalb drei Tagen anaeben und Die Bescheinigung abgeben zu wollen, daß der Zucker nur für Winter-Äienenfütiernng verwendet wird. Die Listen sind tunlichst bis zum Freitag, 6. ds. Mts., an den Konrektor Norwig tu Rückingen einzuschtcken. Auch Nichlmilgtieber des Vereins erhallen die»Zuckermenge. 8798 Die Imkervereinigung fianan «.Umgegend Norwig.
Albert Hiller
Römerstraße 19 II
Bank-uTreuhanddirektora.D. Bücherrevisor.
Rat und Auskunft in allen kaufmännischen. Bucbhaltungs-, Bank-, Rechts-, Hypotheken " und Steuerhagen. 1638k
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