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Ar. 205

Rlonkag den 2. September 1929

Selke 11

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HÄNDEL UND

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«Ssivside- und VvoduStsnmSvkte

X Mannheim, den 29. August 1929. Die Ten­denz am Weltmärkte für Getreide war die ganze " che hindurch vorwiegend schwach, und die Preise Rotterdam haben gegenüber der Vorwoche

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eine Herabsetzung über einen Holland. Gulden er= I fahren. Bestimmend für die schwache Tendenz an ; den überseeischen Getreidemärkten war die, Zu- i nähme der sichtbaren Vorräte in den Vereinigten I Staaten um rund 7,5 Mill. Bushels, sowie schwache

G. Meldungen aus Buenos Aires, günstige Wetter- Verhältnisse in Kanada und eine Schätzung des â argentinischen Exportüberschusses vom etwa 55% J Mill. Bushels. Das Angebot an der Chicagoer MTerminbörse soll recht bedeutend gewesen sein, x während für den Export nur wenig Kaufaufträge 1 vorlagen. Der kanadische Farmerpool ist seit einigen Tagen wieder am Markte und, ermäßigt, genau wie die freien Ablader, seine Offerten ent­sprechend den schwächeren Kursen. In Weizen lagen heute Angebote vor in per September-Ab­ladung in Manitoba 1 zu 15.60, Nr. 2 15.25, Nr. 3 14.95, Nr. 4 14.20, Nr. 5 12.85, Nr. 6 11. hfl. cif Rotterdam. In Rotterdam disponible Manito­ba-Weizen werden 0.50 hfl. für die vorstehenden Grade billiger offeriert. Für Bahia-Blanca-Wei- zen 79 Kg. in Rotterdam eingetroffen und fällig, verlangt man 11,80, für 79 Kg. Barusso per Sep­tember 12, und für Hardwinter 2 per September-

Verschiffung 12.60 hfl. cif Rotterdam. Auch Rog- . gen hatte schwachen Markt. Für Nordwestern- f Roggen 2 per August, verlangt man 10.5510.60 : und' für La-Plata-Roggen 74/75 Kg. September- Mzerschisfung 10,4010,45 hfl. cif Rotterdam; doch > besteht hierfür am hiesigen Markt kein Interesse, |ba genügend Inlandsware angeboten ist. Gerste lag in Auslandsware ruhig. Donaugerste 60/61 Kg., seeschwimmend, ist zu 9,15, La-Plata-Gerste 62 Kg. per September zu 9,20 und 65 Kg. schwere MWare zu 9,35 hfl. offeriert. Hafer hatte ebenfalls ruhigen Markt. La-Plata-faq-Hafer 46/47 Kg., MSeptember-Verschiffung ist zu 8,65 und La-Plata- UClipped-Hafer 71/72 Kg. zu 9,15 hfl. cif Rotter- . dam angeboten. Mais verkehrte in Chicago, Bu- Menos Aires und Liverpool die ganze Woche hin- e durch in schwacher Haltung. Die Preise waren Mrückläufig. Für seeschwimmenden Plata-Mais ver- r langt man 9.9010, September-Abladung 10, Ok- Mober 10,10, November 10,15 und Dezember-Ber- Wschiffung 10,35 hfl. cif Rotterdam.

An unseren süddeutschen Märkten herrschte in Lallen Getreidesorten ruhiger Verkehr. Jnlands- M weizen wird von allen. Gegenden dringend ange- Bboien. Wetterauer Weizen war heute sogar zu ®25.80 RM franko Mannheim vergebens angeboten. «Für bayerischen Weizen verlangte man 26, für Mmitteldeutschen Weizen 77/78 Kg. 26, und für Dvommeriich und mecklenburgischen Weizen 77/78 «Kg. 25,80 RM per 100 Kg. cif Mannheim. Zu die- Msen Preisen wurde aber so gut wie nichts unter- L nommen. Einzelne Waggonladungen fanden zu 25,50 RM Käufer. Auch Roggen hatte vollkommen «vernachlässigten Markt, bei weiter nachgebenden

Preisen. Für hierländischen Roggen verlangte man heute 20,2520,75 RM per 100 Kg. franko Mannheim. Für Auslandsroggen bestand kein Interesse und an der hiesigen Börse kam keine No­tiz zustande, Hafer lag ebenfalls vollkommen ge­schäftslos und die Preise haben einen weiteren Rückgang erlitten. Die Notiz für alten Inlands- Hafer stellte sich am heutigen Börsentage auf 20.50 bis 21.50, für neuen auf 19.5020 und für Aus- landshafer, je nach Qualität, auf 20,7522 RM waggonfrei Mannheim. Auch das Gerstengeschäft kommt nicht in Fluß. Zu den großen Vorräten in alter Braugerste und Malz, hergestellt aus Gerste vorjähriger Ernte, kommt nun auch eine große Obsternte, wodurch die Möglichkeit besteht, daß der Vierkonsum wegen des billigeren Obstweines Nach­lassen wird. Badische, württembergische, Tauber­und Frankengerste wird zu 22,7523,50 und pfäl- zev Gerste, je nach Qualität und Herkunft zu 23.25 bis 24.50 RM franko Mannheim offeriert. Futter­gerste gab im Preise ebenfalls nach und man no­tierte sie heute mit 1819 RM. Mais verkehrte in Uebereinstimmung mit den schwächeren Aus­landsmärkten gleichfalls in ruhiger Haltung. Die Preise der Vorwoche konnten sich nicht behaupten und für hier greifbaren Plata-Mais verlangte man heute 20,75 RM, rheinschwimmender Plata-Mais blieb zu 12,50 hsl. cif Mannheim käuflich.

Futtermittel. Das Geschät liegt weiter ruhig und die Umsatztätigkeit ist klein. Maßgebend für die ruhige Haltung am Futtermittelmarkte waren die verhältnismäßig hohen Preise für Futtermittel im Vergleich zu den Gereidepreisen. Durch diese Spannung ziehen es die Landwirte vor, ihrem Vieh Schrotgetreide zu verfüttern, an­statt die verhälmismäßig hohen Preise für Futter­mittel anzulegen. Man verlange Heutse frei Wag­gon Mannheim für feine Weizenkeie 10.50, für grobe 11,25, für Malzkeime 16.2517.50, für Biertreber 17.2518.00, für Trockenmelasse 10.25 bis 10.50 und für Soyaschrot 20.25 RM.

Mehl hatte weiter schleppenden Verkehr. Die Mühlen haben den Großmühlenpreis für süd­deutscher Weizenmehl, Spezial Null, auf 38,75 bis 38.50 RM reduziert, hatten aber auch zu die­sem Preis keine Abnehmer, da die zweite Hand

Slld- süd- süd- nach

zu 38 RM als Abgeberin am Markte war. deutsches Weizsnauszugsmehl 42.5042.75, deutsches Weizenbrotmehl 32.5032.75 und deutsches Roggenmehl 28.5032.50 RM, je Ausmahlung, waggonfrei Mühle.

Hopfen. Die Pflücke hat jetzt in allen

An-

baugebieten eingesetzt und das Ergebnis befriedigt sowie qualitativ als auch quantitativ. Die bis jetzt gebotenen Preise sind aber für die Pflanzer unbe­friedigend, . da solche, wie man hört, noch nicht einmal die Erzeugungskosten decken sollen. Bezahlt wurden in Baden 5070 RM, ab Erzeugerstellen. Im Tettnanger Anbaugebiet schwanken die Preise zwischen 7090 RM und für Hallertauer-Hopfen zwischen 110120 RM per Zentner. Die Pstaklzer sind im Verkauf sehr zurückhaltend.

Tabak. Im Schneidegutgebiet hat man mit der Ernte von Haupt-Tabaken bereits begonnen. Die Sandblatternte ist durcheg zufriedenstellend ausgefallen. Die Marktlage ist ruhig.

Gchlackivrebmavkt (Vorbericht)

Frankfurt a. 21L, 1. Sept. Auftrieb: Rinder 1534, darunter Ochsen 330, Bullen 98, Kühe 612 Färsen 468, ferner Kälber 507, Schafe 34, Schweine 4593. Preise: Ochsen: al) 5861, bl) 54 bis 57, c) 5054; Bullen: a) 5559, b) 5054; Kühe: a) |649, b) 4145, c) 3540; Färsen: a) 5872, b) -.557, c) 4853; Kälber: b) 76 bis 80, c) 7075, d) 6469; Schweine: b) 8588, c) 8588, d) 8588, e) 8386. Marktoerlauf: Rind ruhig, Ueberstand. Kälber: ruhig, Ausver­kauft. Schweine: ruhig, geringer Ueberstand.

Amtlicher Großhandelsindex. Die auf den Stichtag des 28. August berechnete Großhandels­indexziffer des Statistischen Reichsamts ist mit 137,9 gegenüber der Vorwoche (138,0) nahezu un­verändert. Von den Hauptgruppen hat die Index­ziffer für Agrarstoffe um 0,3 v. H. auf 132,0 (132,4) nachgelassen. Die Indexziffer für Kolonialwaren hat um 0,4 D. H. auf 130,2 (129,7) angezogen. Die Indexziffern für industrielle Rohstoffe und Halb­waren, sowie für industrielle Fertigwaren stellten sich unverändert auf 131,4 und 157,5.

X Zur Lage der Frankfurter Allgemeinen. Wie aus Berlin gemeldet wird, ist die Höhe der Ver­pflichtungen noch immer nicht zu übersetzen. Das Gesamtausmaß der Finanz- und Garantieverpflich­tungen ist bekanntlich mit RM 160 Mill, festge­stellt worden, die reine Verschuldung aber ist weit geringer. Die Schwierigkeit besteht darin, die ein­zelnen Garantien daraufhin zu untersuchen, ob und wie weit sie den echten- Passiven zuzurechnen sind. Die einzige Ziffer, die darüber bisher einen An­haltspunkt bietet, ist die Zahl der Forderungen der um Stillhaltung angegangenen Gläubiger von ca. RM 100 Mill.; aber einerseits sind darin manche kleinere Schulden nicht enthalten, andererseits umfaßt dieser Betrag vorsorglich auch einige Aval- verpflichtungen, von denen noch nicht endgültig feststeht, daß sie echte Verpflichtungen sind. Für das geplante Abwicklungssyndikat, das auch nach Ablauf des Moratoriums fortbestehen soll, hofft man mit RM 2025 Mill. neuen Mitteln auszu­kommen. Diese Beträge seien für einige Jahre nö­tig, u. a., um durch Prolongierung von Ab- zatzlungswechseln eine große Zahl von Einzelhänd­lern vor dem Zusammenbruch zu retten.

X Verlängerung eines Kartells für Kalipro­dukte. Wie wir erfahren, ist der Gesellschaftsver­trag der Elektrochemischen Produkte G. m. b. H. in Frankfurt a. M., der Ende 1929 ablaufen sollte, unter den gleichen Bedingungen wie bisher ver­längert worden. An der Gesellschaft sind alle maß-

gebenden deutschen Kaligesellschasten beteiligt. Sie betreibt vor allem den Absatz von Aetzkali, Kali­lauge und Pottasche für die deutschen und franzö­sischen Erzeuger von 0-Kali.

X hessische Landeshypokhekenbank Darmstadt. Die Teilungsmasse betrug für Pfandbriefe am 30. Juni 1929 10,34 Mill. RM, wogegen die teilnahme­berechtigten Pfandbriefe 103,70 Mill. RM betragen. Darnach ergibt sich eine restliche Maximalquote von 9,979 Prozent. Die bisher noch nicht fest­stehenden Aufwertungsansprüche belaufen sich nur noch auf 230 456 RM. Die Teilungsmasse für die Kommunalobligationen beträgt 8,46 Mill. RM bei Obligationen von 55,154 Mill. RM. Die Maximal­quote hat somit eine Höhe von 15,342 Prozent erreicht. Eine weitere Aufbesserung ist abhängig von dem Ausgang noch schwebender Verhand­lungen.

X Starke Zunahme der Teuerung in Kuß­land. Aus den Angaben des Konjunkturinstitutes über den Stand der Kleinhandelspreise in Ruß­land zum 1. August d. J. geht hervor, daß die Teuerung im letzten Jahre weiterhin stark zuge­nommen hat. Der allgemeine Kleinhandelsinüex der Preise im staatlichen Handel zeigt vom 1. Au­gust 1928 bis 1929 zwar nur eine Steigerung um 5,3 Prozent, da diese Preis« bekanntlich reguliert werden. Dagegen sind die Preise im privaten Han. del um nicht weniger als 31,2 Prozent gestiegen. Der Index der Preise für landwirtschafüiche Pro­dukte ist dabei im staatlichen Handel um 11,5 Pro­zent, im Privathandel um 51,2 Prozent gestiegen, die Industriewarenpreise um 2,2 Prozent bzw. 17,7 Prozent. Besonders gestiegen sind im Privat­handel die Preise für Getreide (um 68,4 Prozent), Pflanzenöl (58,7 Prozent), Molkereiprodukte (49,7 Prozent, Fleisch (49,2 Prozent), Papier (42,1 Pro­zent), Fische (25,8 Prozent), alkalische Getränke (25,2 Prozent) usw.

X Glanzstoff zur Geschäftslage und Dividende- aussichten. Wie aus Amsterdam gemeldet wird, hat die Verwaltung der Ver. Glanzstoff-Fabriken A.-G. einem Korrespondenten desHandelsblad" gegenüber erklärt, der Geschäftsgang fei unverän­dert und noch immer befriedigend. Doch habe die Gesellschaft während der ersten Monate unter dem Rückschlag in der Kunstseidenindustrie gelitten^ wo­durch auch die finanziellen Ergebnisie ungünstig beeinflußt worden seien. Falls die Dividende er­mäßigt werde, dürfe man nicht übersetzen, daß das Kapital in den beiden letzten Jahren um 33 Mill. Reichsmark erhöht worden sei, z. T. unter Gewäh­rung wertvoller Bezugsrechte. Bei der Beurteilung der fünftigap Rentabilitätsmöglichkeiten müsse man auch berücksichtigen, daß die Grundlage des Kon­zerns durch die Vereinigung mit der Enka und die Gründung der Algemeene Kunstzijde-Unie vollstän­dig verändert sei.

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Iis-Husstelluns ii Ihm vom 15.-22. September 1929 in der Stadthalle

Am Mittwoch, den 18. und Freitag, den 20. September, nachmittags 4 Uhr

Preiswettkochen auf Gas

unter Mitwirkung des Hanauer Hausfrauenvereins mit anschließender

Preisverteilung

Wir laden hiermit sämtliche Hausfrauen zu recht zahlreicher Be teiligung ein.

Anmeldekarten sind im Verwaltungsgebäude des Gaswerks Leipziger Straße 17, Zimmer Nr. 5, während den Dienststunden zu haben. Dort auch die näheren Bedingungen und sonstigen Auskünfte erteilt.

werden

5. und

7. und

9. und

Zur Verteilung kommen folgende Preise:

1. ein weiß emaillierter Steiliger Volksgasherd mit Bratofen,

2. ein weiß emaillierter Doppel-Gaskocher mit Tisch,

3. ein 3teiliger emaillierter Gaskoch-Apparat,

4. ein 2teiliger emaillierter Gaskoch- Appa rat.

6. je 100 cbm Gas,

8. je 50 cbm Gas,

10. je 1 große Deha-Backhaube.

Während des Preis-Wettkochens

welche

von den beteiligten Damen als die ersten drei Siegerinnen zu bezeichnen sind.

Als Preise hierfür kommt je 1 Backhaube zur Verteilung.

Hanau, den 26. August 1929.

Stiidt. Gas-, Wasser- und Elektrizitäts-Werk Hanau, v. G ä ß 1 e r, Generaldirektor.

Ächtung!

Ächtung?

Meiner werten Kundschaft sowie der Ein­wohnerschaft von Hanau und Umgegend zur gefl. Kenntnis, daß ich mein Geschäft Schnei!-MrMstgeii-Mehr ab heute den 2. September von Schloß­straße 9 nach

Leinirnstratze 32

verlegt habe. 1891g

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Telephon 3691

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Danksagung

Für die vielen Beweise herz­licher Teilnahme, sowie für die vielen Kranz- und Blumeuspenden die uns anläßlich des Hinschetdens unserer lieben

Svau MavaLNook

geb» Stahl

zu teil geworden sind, sagen wir herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Kranepuhl für die trostreichen Worte am Grabe.

Hanau, den 1. September 1929.

Sm Namen

der trauerndentzinterblicbenen:

August Mook, Feldhüter a. D.

Ihre vollzogene Vermählung

beehren sich anzuzeigen

Hanau den 1. September 1929

Daniel Heilmann und Frau Lotte

geb. Kalbfleisch.

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