Nr. 197
AreNag den 23. August 1929
Sette 11
HANDEL UND WIRTSCHAFT
pseriMOo EvtttevovMätzung
X Nach den Ermittlungen der Vertrauensmänner des Preußischen Statistischen Landesamt» ergibt sich für Anfang August, daß die Erntemengen für Getreide und Frühkartoffeln voraussichtlich etwas niedriger als im Vorjahr sein wer- den im Vergleich mit früheren Jahren aber im allgemeinen als befriedigend zu bezeichnen sind. Die Schätzungen sind nicht als endgültig anzusehen, ig sich das Bild der Ernte bei fortschreitendem Ausdreschen und auch infolge von Witterungsein- flüffen noch wesentlich ändern kann. Im einzelnen werden die voraussichtlichen Gesamterträge für 1929 (alle Angaben in 1000 T.) angegeben für Winterweizen aus 1617,5 gegen 2078,2 endgültigem vorjährigen Ernteertrag, für Sommerweizen auf 173,5 (272,8), Winterroggen 6071,8 (6386,8), Sommerroggen 62,3 (73,2), Wintergerste 226,5 (332,2), Sommergerste 1392 (1534), Hafer 4898,8 (4946,7), Frühkartoffeln 1858 (2033,7).
Das absevundeie LoUgesetz dev A.
X Das neue amerikanische Zollgesetz, über das im Senat zwei Monate beraten wurde, liegt nunmehr vor. Obwohl die augenblicklich geltenden Sätze weit überschritten wurden, ist gegenüber dem Entwurf des Repräsentantenhauses eine gewisse Mäßigung festzustellen. Auf die Freiliste wurden rohe Diamanten, Manganerz und Schreibmaschinen gesetzt. Salzsäure bleibt ebenfalls auf der Liste. Für Autos ist der Satz von 25 Prozent vom Wert aus 10 Prozent herabgesetzt worden. Für eine Reihe von Chemikalien, wie Coffein, Kalzium, Karbid, Chloroform und Salpeter wurden weitere Ermäßigungen beschlossen. Die vom Repräsm- tantenhaus vorgeschlagenen Sätze für Farben Keramik und Glas blieben größtenteils unverändert, für Spiegelglas trat eine leichte Erhöhung ein. Auch Metalle und Metallprodukte weisen die Sätze des Repräsentantenhauses auf. Für Spiegel und Roheisen wurden die bisher gültigen Sätze von 75 bzw. 112 Cents pro Tonne auf 1 bzw. 1% Dollar pro Tonne erhöht. Baumwollfabrikate zeigen durchweg Erhöhungen. Auch Flachs, Hanf, Jute und Wollprodukte zeigen in zahlreichen Artikeln leichte Erhöhungen.
Der SemEfttrier VerüchermtsS
Mal
Drei Monate Moratorium bewittist
X Die Gläubigerverhandlungen über die Schul- denabwicklung der Frankfurter Allgemeinen Der- sicherungs-A.-G., die gestern in der Diskonto-Ge- jellschaft geführt wurden, haben zu einem positiven Ergebnis geführt. Fast sämtliche größeren Gläubiger, sowohl die deutschen wie die ausländischen, haben einem dreimonatigen Moratorium zuge- stimmt. Da nicht alle Gläubigerverkreker mit ausreichender Vollmacht versehen waren, wurden noch verschiedene Vorbehalte gemacht, doch nimmt man an, daß größere Schwierigkeiten nicht mehr entstehen werden.
X Frankfurt a. Al., 22. Aug. Der Abschluß des Garantievertrages zwischen der Allianz und der Frankfurter Allgemeinen hat fürs erste die Gefahr behoben und sämtliche Ansprüche der Versicherten in den von der Garantie erfaßten Zweigen sichergestellt. Eine neue Versicherung sgesellschaft ist mit zunächst 5 Millionen Mark Kapital unter dem Namen „Neue Frankfurter Allgemeine Versiche-
rungs A.-G." ins Leben getreten und wird unter Beibehaltung von Frankfurt als wirtschaftlichem Zentrum das Versicherungsgeschäft fortführen. Diese Maßnahmen haben wesentlich dazu beigetragen, die starke Beunruhigung, die sich seit dem Bekanntwerden der Krisis in der Oeffentlichk-' machte, zu bannen. Auch die ges tri Versammlung der Angestellten der „ Allgemeinen hat zu einem befriedigenden Ergebnis geführt. Generaldirektor Dr. Schmitt hat dem Betriebsratsvorsitzenden die Zusicherung gegeben, daß keine Aenderung im Personalbestand eintreten wird, ~ " ' der
►feit bemerkbar
ige Betriebs-
er Frankfurter
sofern die Voraussetzungen, die zur Gründung neuen Gesellschaft geführt haben, sich erfüllen. W< „ des von der alten Frankfurter Allgemeinen geschaffenen Pensionsfonds in Höhe von 650 000 Mk. konnte Generaldirektor Dr. Schmitt noch keine Zu-
egen
SBÄèEsWLev ÄSefe
> X Frankfurt a. M., 22. Aug. Tendenz unsicher.
Die heutige Börse war recht unsicher, da die Situation im Haag ernst angesehen wird. Ferner verstimmte der unsichere Verlauf der gestrigen Newyorker Börse, sowie die neueren Goldabflüsse
sagen machen. Doch kann damit gerechnet werden, daß eine Schlechterstellung der Beamtenschaft der Neuen Frankfurter Allgemeinen gegenüber den mzbeamten nicht stattfinden wird. Am Versammlung wurde eine Entschli-e-
andern Älliai
XSie Viehschlachtung in Preußen. Die Ergebnisse der Fleischbeschau und Trichinenschau in Preußen für die Monate April bis Juni zeigen, daß die Tenbeng der zunehmenden Rindvieh- und abnehmenden Schweineschlachtumgen weiterhin besteht. Gegenüber dem Vorjahr wurden im 2. Vierteljahr 1929 73 000 Rinder oder 6,6 ~
der Bank von England. Doch konnte die Verstimmung kein größeres Ausmaß annehmen, da in London wieder von einer Diskonterhöhung abgesehen wurde. Die stark abgeschwächten Kurse im Vormittagsverkehr lagen zum Teil daraufhin wieder etwas erholt, so daß gegenüber der gestrigen Aöendbörse die Ausgestaltung nicht einheitlich war.
- as Geschäft 1 üt kleinsten
Schluffe der Versammlung wurde eine Entschließung angenommen, in der es u. a. heißt: Die Angestellten geben der bestimmten Erwartung Ausdruck, daß Massenkündigungen unterbleiben und daß von der neuen Gesellschaft alles getan wird, um Personalentlaffungen angesichts der ungünstigen Arbeitsmarktlage und des vor der Tür stehenden Winterhalbjahres zu vermeiden. Scharfen Widerspruch erheben die Angestellten gegen die Uebe-r- sührung des angesammelten Pensionsfonds in den Aktivposten. Sie fordern Sicherung des Postens für die Angestellten und Stellung unter eine einwandfreie Verwaltung. Inzwischen geht das Rätselraten um den verschwundenen Direktor Sauerbrey von
der Südroestdeutschen Bank, der Hausbank
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Polizei die Fahndung nach dem vermißten ausgenommen. Es wird nach wie vor mit der Möglichkeit gerechnet, daß sich Sauerbrey ein Leid an= getan hat. Der Mitdirektor der Bank, Fuchs, ist vorläufig von seinem Antt suspendiert worden,
Gchweve Vovwüvse fiesen Me GsWMsWhssrrrß
X Frankfurt a. 217., 22. Aug. Die „Frankfurter Zeitung" erhebt schwere Vorwürfe gegen die Geschäftsführung bei der Frankfurter Allgemeinen Versicherung A.-G. Immer deutlicher stelle sich heraus, daß der Zusammenbruch durchaus nicht allein die Folge falscher Gelddisposttionen und ebenso übersteigerter wie gefährlicher und verlustreicher Geschäfte sei, sondern daß zu einem großen Teil unzulässige Transaktionen dazu beigetragen hätten. Vergehen gegen die Bilanzwahrheit seien gewissermaßen die automatische Folge solcher Vorgänge gewesen. Man stelle enge Verbundenheiten bei Grundstücktransaktionen mancherlei Art und anderen Geschäften fest. Es sei kaum mehr zweifelhaft, daß auf diese Weise mit dem Geld und dem Kredit der Frankfurter Allgemeinen zugunsten von Einzelpersönlichkeiten Geschäfte gemacht worden seien, die in der Wirkung nichts anderes bedeuten als die Bereicherung Einzelner auf Kosten der Gesellschaft. Es müsse jeder Versuch gemacht werden, alle diese Vermögensobjekte der Masse des Unternehmens zuzuführen, und es müsse ohne Ansehen der Person durchgegriffen werden. Der Aufsichtsrat habe die erforderlichen Sicherstellungen bereits veranlaßt.
Die LsSenSvsvKKevtmsetr bet "AvsemeiueK*
Die gestrige Mitteilung, wonach der Gesell- schaftszmeck der „Neuen Frankfurter Allgemeinen Verficherungs-A.-G." der Betrieb von Bersiche- rungsgeschäften aller Art einschl. der Rückversicherung, jedoch mit Ausnahme der Lebensversicherung, ist, hat in der Oeffentlichkeit zu irrigen Auffassungen geführt. Dieser Gesellschaftszweck ist durch die rechtliche Vorschrift bedingt, daß Lebensversicherungen und Sachversicherungen nicht von einer Gesellschaft betrieben werden dürfen. Auch bei dem alten Konzern war der gesamte Lebènsversiche- rungsbestand von selbständigen Gesellschaften verwaltet. Die Lebensversicherungsgesellschäften unterliegen sogar einer verstärkten Kontrolle des Reichsaufsichtsamtes. Eine Rückgriffsmöglichkeit der Finanzgläubiger auf die Lebensversicherungsbestände, die vollständig in Ordnung sind, besteht nicht, so daß die bei der Frankfurter Allgemeinen und ihren
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lehmungslüsr, zad lahmen bewegte.
Die besseren hiesigen Geld-
müh un gen ist es bis jetzt noch nicht Mu
Aufenthalt zu ermitteln. Nunmehr hat auch die
Prozent
-chweine-
mehr geschlachtet. Der Rückgang bei den S- schlachtungen beträgt 344 000 Stück oder 12,3 Proz. Im ersten Halbjahr betrug die Zunahme der Rindviehschlachtungen rd. 217 000 Stück oder 10,3 Proz. Die Schweineschlachtungen sind um 860 000 Stück
oder 11,6 Prozent zurückgegangen.
X Frankfurter Hypothekenbank, Frankfurt a. 2R. — Die Teilungsmassen. Der Pfandbriefteilungs- steht per 30. Juni d. J. von RM 16.48 Mill, ein
Anspruch der Pfandbriefgläubiger gegenüber, was eine Maximale
DOn 484.28 Mill.
Maximalquote von 3.40 Sie' Masse enthält einen
(3.03) Proz. ergibt.
Schuldnerbeitrag von 3 Mill, in Liquidationspfandbriefen, von denen möglicherweise noch ein Teil als Beitrag an die Kommunalobligationenmasse abgeführt wird. Bisher sind bekanntlich 20 Proz.
ausgeschüttet worden. Die Masse enthält RM 6.70 Mill. Barguthaben, 3.64 Mill, neu aus Mitteln dèr Masse gewährte Hypotheken, 1.75 Mill, nominal Liquidationspfandbriefe, 3.41 Mill. feststehende Aufwertungshypotheken, wovon 2.61 Mill, erststellig. Bezüglich der weiteren Einzelheiten wird aus die Anzeige verwiesen. — Die Maste der Kommunalobligationen enthält RM 1.22 Mill. bei
marktberhältnisse fielen kaum ins Gewicht. Stärker unter Druck lagen im Zusammenhang mit den Schwierigkeiten innerhalb der deutschen Viskose- konvention, I. G. Farben, doch konnte sich dieses Kiapier auch im Anschluß an die wieder etwas Künftigere Beurteilung der allgemeinen Lage etwas pfeffern, so daß der anfängliche Verlust fast wieder ausgeglichen wurde. Am Elektromarkt lagen AEG. und Siemens bis 1% Prozent fester, während Schuckert, Lahmeyer und Gesfürel bis 1 Proz. einbüßten. Etwas vermehrtes Interesse bestand für Montanwerte. Hier waren Harpener mit Plus 3 Prozent führend. Phönix lagen 1 Prozent, Gelsenkirchen 1% Prozent und Mannesmann %% fester. Stärker vernachlässigt eröffneten von internationalen Werten Svenska mit minus 3 Mk. und Chade mit minus 1% Mark. Banken waren
GMaSrivrehMavSt
X. Frankfurt a. M-, 22. Aug. Auftrieb: 129 Rinder, 954 Kälber, 199 Schafe, 577 Schweine. — Marktoerlaus: Kälber und -Schafe rege, ausverkauft. Schweine ruhig, geräumt. — Preise: Kälber: b) 76—80, c) 70—75, d) 64—69; Schafe: a) 55 bis 59, b)"45—54; Schweine: b) 86—89, c) 87—90, d) 86—89, e) 84—87. — Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsenfleisch 1 90—100, Rindfleisch 2 80—90, Bullenfleisch 88—95, Kuhfleisch 2 60—80, do. 3 45—60, Kalbfleisch 2 95—110, Schweinefleisch 1 105—115 RM: b) Gefrierfleisch (zollfr.): Rindfleisch Vordcro, 56, do. Hintero. 65 RM. Ruhig.
Maembskmev NvoditkisndSvse
X Mannheim, 22. Aug. Infolge der weiter reduzierten Forderungen des Auslands verkehrte die heutige Produktenbörse in ruhiger Tendenz. Im nichtosfiziellen Verkehr nannte man gegen 12% Uhr in RM pro 100 Kilo waggon-frei Mannheim: Weizen Hierl. 27—27,30, ausl. 28%—33%, Roggen Hierl. 21, Hafer inL alten 21%—22%, ausl. 21% bis 23%, Braugerste badische und württeinbergische 22%—23%, pfälzische 23%—24%, Futtergerste 20 bis 21, Mais mit Sack 21—21%, füdd. Weizenmehl Spezial Null 40, südd. Weizenauszugsmchl 44, südd. Weizenbrotmehl 32, füdd. Roggenmehl 30 bis 33, Kleie 10%, und Biertreber m. S. 17%—18%.
uneinheitlich. Reichsbankanteile traten nach der starken Vernachlässigung der letzten Tage mit plus 1% Vroz. wieder etwas hervor, und zwar angeblich auf vereinzeltes Auslandsintereste. Die f übrigen Werte dieses Marktes gaben durchschnittlich bis zu 1% Proz. nach. — Renten still und leicht gedrückt. Nur für Schutzgebiete machte sich einige Nachfrage bemerkbar.
Im Verlaufe wurde das Geschäft auf Deckungen etwas lebhafter. Bis jetzt noch nicht bestätigte günstigere Nachrichten aus dem Haag stimmten zuver- stchtlicher, so daß sich das Kursniveau allgemein um Ca- 1 Proz. heben konnte. Frankfurter Allgemeine wurde mit 150 Mark genannt; in dieser Angelegen- ist man jetzt beruhigter. Am Geldmarkt war - Tagesgeld mit 6 Proz. unverändert. Am Devisen- i §"kt nannte man Mark gegen Dollar 4.1997, gegen ! Ä>mde 20.3600. London-Kabel 4.8480, Paris 123.86, ' âlland 92.66, Madrid 33.00, Holland 12.10.
I c Die Ungewißheit über das Schicksal der Haager I Konferenz mahnte zur Zurückhaltung, so daß die "chmtztütigkeit an der A b e n ü b ö r s e minimal i °- Außerdem wollte man das Ergebnis der Ber- *'s.™ Bankenoerha-ndlungen über die Stützungs- an für die Frankfurter Allgemeine abwarten.
I waren gegen den Berliner Schluß meist
w^l'p gehalten. Die Veränderungen betrugen nur ruchteile eines Prozentes. Frankfurter All- gememe nannte man mit unverändert 150 RM. Anleihen ^fAxc^r—
I. G.
Frankfurter Kursbericht (22. August).
6 "jo Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do. m. A. .
8 % Pr. Centr. • Bod.» Pfandbr. 28 . . . .
8% Pr. Centt.-O ..... .
Obl. 28......
Anatolier I . do. II .
Bagdad I. » do. II. ,
Zolltürken .
Schantungbahn Adla . . .
Barmer Bank
Komm.- ■
BerlinerHandelsgesellsch. Privatbank Nationalb.
Commerz- u.
Darmstadt, u.
u»™>n 217%, Mannesmann 117%, Sie- e™® 373%, Lt. Linoleum 303, Zarpener 150.— «tahlverein 117.—.
Deutsche Bank . . . ,. Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft. . Dresdner Bank . . .
Metallbank . . . . , MitteldeutscheCreditbank Reichsbank ..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank...... Hapag .......
4.80
87.80
10.90
52.60
97.50
94.50 1725
17.25 . 7.20
7 20
7.45
3.50
125— 126.50 207.50
178— 272— 134—
150.
155.
297— 30.75 95—
118.50
Nordd. Lloyd » . , Buderus..... Gelsenkirchen. . , . Harpener . . . . . Ilse Bergbau . „ . Klöckner . . . , . Mannesmann . . . Mansfelder Verghau Oberbedarf . . . Oktavi Minen . .
Phönix.....
Rhein. Braunkohlen Rheinstahl . . . Riebeck Montan . Laurahütte . . .
Ber. Stahlwerke A.-E Aschersleben . . . Salzdelfurth. . » Westeregeln . , . Kleyer. . . . . Brown, Boveri. . Daimler ...
111 50 75.75
135.25 150—
; 112— , 117.25 . 136— . 86—
. 63.50 . 107— . 281— . 123— . 136.50 . 66.75 . 117— . 225— , 393— . 231— . 46.50
Frankf. Maschinenfabrik. Voight D Häffner . . . Metallges.Frankfurta. M. Junghaus......
Cement Heidelberg . , Hoch- und Tiefbau . .
137—
50.25 55—
122.75 222— 123—
62.25 130.50
97—
PH. Holzmann . . . Wayß D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof. .
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I. E. Farben . Scheideanstalt . Holzverkohlung , Dt. Erdöl . . Tb. Goldschmidt Montecatini. . Rütgerswerke ,
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6.55 Mill.
von
höht sich eventl. um den aus der Pfandbriefmaffe abzweigenden Betrag.
Frankfurter Getreidebörse
vom 22. August (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer)..... Mais (gelb)........
Weizenmehl (südd. Spezial) . . (Niederrhein. Spezial)
Roggenmehl, fester . . . . . Weizenkleis..... . .
Roggenkleis.......
Tendenz: flau
26.25 Em
20.75 ,
23.00 -
21— ,
21.25 ,
40.25 ,
40.25
29,75-31.00 ,
10.75
11—
Berliuer Metallmarkt. (Vom 22. Auugst)
Kupfer
Mai Juni Juli
0
ß
141.
141—
Blei
Mai Juni Juli
G
B
46.
46.75
Oktober . Novbr.. . Dezbr. . .
147.75
148.50
148.50
148.35
148.75
148.75
Elektrolyt . . .
Rohzink (Freiverk.)
Ungeschm. Zink' .
Aluminium. . .
do. Barren
Nickel. . .
Antimon Ng. . .
Silber 900 s. 1 kg
Sept. . . Oktober Noobr.. Dezbr.
46 25
46.25
46.25
46.50
46.50
46.50
(Mk. für 100 kg) B
G 170.75
190—
194—
350—
64-68
72-73
Amtliche Einheitskurs«
Berlin—Frankfurt a. M. (Vom 22. August»
Geld
Brief
104.50 100—
153— 232.50
217.50
147—
83— 112—
73— 56— 82—
193— 223—
434—
206—
164— 136.50
210. -
170.75
106.50
148.50
224.50 385—
106.25
302. - 174—
400— 154.60
391—
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Holland . . , . < BuenoS-AireS . ... Brüssel . . . .% Ehristiama . > .
Kopenhagen... « Stockholm . . « , Helsingfor . .
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