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Donnerstag den 22. August 1929

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Nr. 196 ------

HANDEL UND WIRTSCHAFT

Dev deutsche Autzeuhaudel im Suu

V Berlin, 21. Aug. Die Einfuhr im reinen Warenverkehr ist im Monat Juli 1929 mit 1230 Mill. RM ausgewiesen. Die Ausfuhr beträgt ein» schließlich der Reparationssachlieferungen 1100 MR. RM. Die Handelsbilanz ergibt somit einen Einsuhrüberschuß von 130 Mill. RM gegenüber einem unbedeutenden Ausfuhrüberschuß im Juni. Die Reparationssachlieferungen betragen 69 Mill. AM gegenüber 63 Mill. RM im Vormonat.

Die' Einfuhrzahlen zeigen eine Zunahme um 152 Mill. RM. Diese Steigerung beruht jedoch zu einem erheblichen Teil auf Zollabrechnungen im Niederlageoerkehr. Hierbei handelt es sich um Waren, die bereits in den zurückliegenden Monaten in den freien Verkehr getreten sind, in der Außen- ihandelsstakistik aber erst bei der meist halbjährlichen Zollabrechmmg nachgewiesen werdey (Kaffee, Kakao, Tee, Mineralöle usw.).

Ueber diese lediglich technisch bedingte Erhöhung der Einfuhrzahlen hinaus ergibt sich eine tatsäch­liche Zunahme der Einfuhr im wesentlichen nur bei Lebensmitteln; und zwar ist hier vor allem die Ein­fuhr von Getreide (+ 66 Mill. RM), Kartoffeln, Butter, Obst und Küchengewächsen gestiegen. Die starke Zunahme der Getreideeinfuhr erklärt sich größtenteils wohl aus Voreindeckungen vor Inkraft­treten der Zollerhöhungen am 10. Juli.

Die Einfuhr von Rohstoffen und halbfertigen Waren ist um 28 Mill. RM höher ausgewiesen als im Juni, tatsächlich aber wohl etwas zurück­gegangen, wenn man nämlich die Einflüsse der Zoll- abrechnungen auf die Einsuhrnochweisungen aus» schaltet.

Die Einfuhr von Fertigwaren hat gegenüber dem Bormonat unbeträchlich abgenommen.

Die Ausfuhr ist gegenüber dem Juni um 21 Mill. RM gestiegen. Zugenommen hat im wesentlichen saisonmäßig die Ausfuhr von Rohstoffen (+ 16 Mill. RM) und von Fertigwaren (+ 23 Mill. RM).

Rohstoffen entfällt die Zunahme überwiegend auf Kohlen, Koks und gewisse Düngemittel, bei Fertigwaren verteilt sie sich auf eine große Zahl von Waren. Die Ausfuhr von Lebensmitteln ist um 17 Mill. RM zurückgegangen. Eine Abnahme ergibt sich hier hauptsächlich bei Getreide und Zucker.

Die wichtigsten Reparationssachlieferungen im Mli 1929 sind: aus der Gruppe Rohstoffe und Halb- sertige Waren Steinkohlen mit 20,7 Mill. RM., Koks mit 8,1 Mill. RM, chemische Rohstoffe und Halbzeuge mit 1,8 Mill. RM, aus der Gruppe Fertigwaren Maschinen mit 8,0 Mill. RM, Walz- werkerzeugnisse und sonstige Eisenwaren mit 7,0 Mill. RM, Wasserfahrzeuge mit 3,1 Mill. RM, chemische Erzeugnisse mit 3,0 Mill. RM, Papier und Papierwaren mit 2,8 Mill. RM.

Vvânsatlo« von BeZchsschatz- anweiimtse«

X DemVörfencourier" zufolge haben sich die Danken bereit erklärt die am 30. September dieses

Lvankftwter Allgemeine

GvÄndnns dev neuen Gefellkchatt

X Frankfurt a. M., 21. Aug. Es. ist das Ge­rücht verbreitet, daß die Staatsanwaltschaft ein Interesse an den Vorgängen bei der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs A.-G. genommen habe. Wie uns amtlich mitgeteilt wird, ist bei der Staats­anwaltschaft ein Ermittlungsverfahren in dieser Affäre bisher nicht anhängig.

Wie wir weiter erfahren, ist heute in den Ge­schäftsräumen der Frankfurter Allgemeinen Ver­sicherungs A.-G. die Gründung derNeue Frankfurter Alkgemeine Versiche­rungs A.-G." mit dem Sitz in Frank­furt' a. M. erfolgt. Die. Gesellschaft hat ein Grundkapital von 5 Mill. Mark, wovon 25 Proz.

eingezahlt sind. Sie steht unter voller Garantie der Allianz und Stuttgarter Verein Versicherungs " Zweck ist im Gesellschaftsvertrag der Bersicherungsgeschästen aller Art ein­schließlich der Rückversicherung, jedoch mit Aus­nahme der Lebensversicherung, bezeichnet. Der or­dentliche Vorstand wird gebildet von den Herren Dr. Hans Heß und Oberregierungsrat a. D. Edu-

A.-G. Als

Betrieb von

ard Hilgard, die beide dem Vorstand der Allianz und Stuttgarter Verein angehören, sowie Direktor H. Schumacher von der alten Frankfurter Allge­meinen. fier Aufsichtsrat besteht aus dem General­direktor der Allianz und Stuttgarter Verein Dr. Kurt Schmitt-Berlin als Vorsitzenden, General­direktor a. D. Kommerzienrat Dr. h. c. Max Ge- orgii-Stuttgart, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Allianz und Stuttgarter Verein, und dem General­direktor der Münchener Rückversicherungs-Gesell­schaft Geheimrat Dr. h. c. Wilhelm Kißkalt- München.

Die neue Gesellschaft nimmt ihre Tätigkeit sofort auf. In einer Bekanntmachung an die Versicherten derFrankfurter Allgemeinen Versicherungs-A.-G." erklärt dieAllianz und Stuttgarter Verein Ver­sicherungs-Akt.-Ges.", daß sie die Garantie für alle Verpflichtungen aus den Ver­sicherungsverträgen der Frankfurter All­gemeinen Versicherungs-A.-G. in folgenden Ver- stcherungszweigen übernommen hat: Feuer-, Wastew leitungsschäden-, Einbruchsdiebstahl-, Aufruhr-, Glas-, Transport- (einschließlich Valoren- und Schmucksachen), Kraftfahrzeug-, Unfall-, Haftpflicht- und Regenversicherung, außerdem auf dem Gebiet der Kredit-, Kautions- und Garantieversicherung, Bürgschaften für gestundete Zölle, Steuern, Abgaben, Frachten, Spritmonopole, Kaufgelder, Lieferungs­und Leistungskautionen, Prozeßkautionen, Holz- kautionen, Kohlenkaufgelder und Exportkreditoer­sicherungen. Nicht von der Garantie erfaßt sind alle

übrigen Kreditversicherungen, also insbesondere die mit der Absatzfinanzierung zusammenhängenden Ge­schäfte, Hypothekenversicherungen, Finanzgarantien usw., sowie Rückversicherungen jeder Art. Der ge­samte von der Allianz garantierte Versicherungs­bestand wird von derReue Frankfurter Allgemeine Versicherungs-Aktien-Gesellschast" mit deren Garan­tie übernommen. Dafür ist für die Versicherten die Gewähr geboten, daß ihre Versicherungen in keiner Weise gefährdet sind.

Londonsv âvMk an den Banken

X London, 21. Aug. Mit dem Bekanntwerden neuer Einzelheiten über, den Zusammenbruch der Frankfurter Allgemeinen Bersicherungs-A.-G. ist in den letzten Tagen auch hier das Interesse größer geworden. Besonderes Erstaunen und auch Beun­ruhigung erregt der Umstand, daß alle diese Ge­schehnisse vorkommen konnten, obwohl zehn Banken im A.-R. vertreten waren. Man ist sehr befrem­det über eine solche Vernachlässigung ihrer Pflich­ten durch die Banken bzw. die A.-R.-Mitglisder, die freilich nach hiesiger Auffassung viel zu viel derartige Posten bekleiden. Da die Auskünfte und die sonstige Mitwirkung der deutschen Banken für die City eine wesentliche Grundlage ihrer Kredit­gewährungen nach Deutschland abgsben, ist zu be­fürchten, daß Londoner Akzspthäuser in der näch­sten Zeit größere Vorsicht und Zurückhaltung im deutschen Geschäft zeigen werden. Dazu kommt, daß

erst Firma,

vor kurzem eine

andere deutsche

fammenbrach,

nämlich eine große Textilfabrik zu- Londoner Haus

an

die

ein

Kredit gewährt hatte. Auch in jenem Falle die A.-R.-Mitglieder darunter ebenfalls tretet der Banken nicht über die wahre des Unternehmens im Bilde gewesen. Es ist lich, daß die Angelegenheit der Favag bei

feien Ver- Lage mög- einer

Sitzung des Londoner Acceptance-Komitees zur Sprache kommen wird. Die Höhe der Verpflichtun­gen in London ist unbekannt. Wie verlautet ver­suchte did Favag Ende letzten Jahres, einen Kredit von Lst. 400 000 hier zu erlangen, wie es damals hieß, zur Ausdehnung des Abzahlungsgeschäftes in Italien. Man erwartet, daß auch die außerhalb des Versicherungsgeschäftes liegenden Verbindlichkeiten gegenüber englischen Gläubigern voll gedeckt wer­den. Was das Versicherungsgeschäft betrifft, so hatte die Favag bekanntlich ein Vertragsverhältnis zur Eommercial Union. Es heißt aber, daß die Favag letzter Zeit bei Lloyds größere Posten von Rück­versicherungen genommen habe.

Beträgen stehen, angeovdnet, daß bei der Aufwer- tung von Sparguthaben, die von einer sächsischen Sparkasse während der Inflationszeit auf eine an» dere überwiesen worden sind, gleichmäßig ein Auf- wertungÄsatz von 12^ Prozent des Goldwertes bei der ersten Sparkasse zugrunde zu legen ist. Sind an dem Ausgleichsverfahren sächsische und außer- söchfffche Sparkassen beteiligt, so ist gemäß Ver­einbarungen mit- ben übrigen Ländern nach dem gleichen Grundsatz zu verfahren. Sind hessische und sächsische Sparkassen beteiligt, so ist der Ersatz­anspruch stets, nach dem be,i den beteiligten Spar­kassen in Betracht kommenden niedrigen Aufwer­tungssatz zu berechnen.

X A.-G. Brown Boveri n. Cie., Baden (Argau). Die H.-V. genehmigte die Jahresrechnung für 1928/29 und die Verteilung einer Dividende von 9 Prozent. Mitgeteilt wurde, daß die Anlagen gut beschäftigt seien. Ferner wurde bekanntgegeben, daß der Aufsichtsrat einftiftmmig beschlossen habe, dem Antrag aus. Aktionärkreisen auf Gründung eines Aktienaufwertungsfonds nicht näher zu treten, da die Erträgnisse des" Unternehmens nicht steigen, wenn auf künstlichem Wege die Aktien wieder auf den höheren Nennwert von 500 fr. gebracht würden. Dabei wären höhere Steuern zu zahlen und das er» höhte Aktienkapital würde für die Gesellschaft ein erhöhtes Risiko bedeuten. Zur neuen Holdingge­sellschaft in Basel wurde erwähnt, daß es sich noch nicht bestimmen laste, in welchem Umfange diese weitere Beteiligungen der Badener Gesellschaft übernehmen werde; ihr sei auch die Aufnahme neuer Beteiligungen zugedacht. Die Herren Dr. Max Staehelin, Basel, Präsident des Schweize- rischen Bankvereins und Dr. A. Jöhr, General­direktor der Schweizerischen Kreditanstalt, Zürich wurden in den Aufsichtsrat gewählt.

X Bayerische Aklienbierbrauerei, Aschaffenburg. Die Kapitalerhöhung um 500 000 RM auf 2 Mill, wurde von der GV. genehmigt. Die Aktionäre er­halten ein Bezugsrecht 3:1 zu 110 Prozent. Die 5000 RM Vorzugsaktien verzichten auf ihr zehn­faches Stimmrecht und erhalten dafür künftig die gleiche Dividende wie die Stammaktien, wenn sie mehr als 7 Prozent beträgt. Im vergangenen Jahr war die Entwicklung günstig. Unter den üblichen

Doraussetzungen rechnet man auch diesmal einem befriedigenden Ergebnis.

Frankfurter Getreidebörse

vom 21. August (Amtlich).

Ze 109 kg in Goldmark:

Weizen 1. Qualität

Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Safer (inländischer)..... Mais (gtzlb)........ Weizenmehl (südd. Spezial) . .

(Niederrhein. Spezial) Roggenmehl, fester ..... Weizenkleie . . ... . » . Roggenkleie.......

Tendenz: matt

26.50

21.-

23.00

21

21.50

41.-

41.-

0.00-3 LDO

10.75

11.25

mit

6m

st- ng !N-

aber teilweise etwas gebessert. Im Verlaufe war I der 129, Kälber 954, Schafe 199, Schweine 617. keine Besserung der Situation sestzustellen; viel- s Preise für Kälber: Klaffe b) 7478, c) 7073,

»eine, Kälber,

Schafe ruhig ausverkauft.

erneut bis

uioneti Mark z

ierbei um die erste Tranche der im Februar dieses ahres begebenen sieben- und elfmonakigen Schah- nweisungen. Die zweite Tranche ist im Januar fällig. Die näheren Einzelheiten der Prolongation werden noch festgelegt werden. Die Verlängerung der Laufzeit bis über Jahresende hinaus wird als zweckmäßig angesehen. Durch die Prolongation wird die Kassenlage des Reiches bis zum kommenden Lnarlalkermin entlastet.

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KvauZLuvtev BK«?e

^ Jrönffurf a. 217., 21. Aug. Tendenz: schwächer, am Anschluß an die freundlichere Stimmung der gestrigen Abendbörse bot auch im Bormitdagsver- lehr der Markt ein zuversichtlicheres Bild. Die Klä­rung der Situation bei der Frankfurter Allgemei- trug im wesentlichsten zur Beruhigung bei. v»r diese Aktie bestand nach dein Zustandekommen Stützungskonsortiums und das geplante hortbestehen einer selbstständigen Firma in Frank- lurt, weiteres Deckungsbedüvfnis. Doch neigte die Pudenz, als eine in Betracht gezogene Entschä- ?!llungssum>ne von Seiten des Allianzkonzerns von Z Mill. RM an die Frankfurter Allgemeine Ver- lMrungs A.-G. genannt wurde, die als ungenügend axiert wird, wieder zur Schwäche. In erster Linie hierunter die Aktien des Unternehmens zu an hörte einen Kurs von 170 RM gegen»

<7,^ 200 RM Geld an der gestrigen Abendborse. i A Oester« Beurteilung der Vorgänge im Haag

W wieder in den Hintergrund. Auch konnte rA vhrre gestrige Ncwyürker Börse keine 21n» itenn® "^n. Das Geschäft war wieder sehr klein, uhot dem Eindruck der neueren Beurteilung »Sage, uj^oh her hiesige Markt selbstverständlich i, ?^ wieder in stärkerem Maße berührt wird, Mrm r ^ h'o Spekulation stark reserviert und tag. f zu Abgaben. Auslandorders waren eben» {i 5 r®uit vorhanden, so daß auch hiervon die Börse ei ' Pfütze erwarten konnte. Gegenüber der gest» ondbörse traten jetzt, nachdem man im iâu/ '"^verkehr Besserungen bis zu 1% Prozent uni! konnte, Abschwächungen bis zu 2 Prozent Drn^'E^uizelt auch darüber ein. Stärker unter Glanzstoffaktien mit minus 314 Pra- Mit'^Ehuckert mit minus 3 Prozent, J. G. Farben 3 m m,nu5 21a Prozent, Aschersleben mit minus ^h^'ustahl mit minus 2 Prozent und qen ^°uuk mit minus 3% Prozent. Sonderbewegun- zu bemerken. Autowerte lagen gut für mp.1 Von internationalen Werten machte sich öEeakt»en, bei einer Besserung von 2" Mark, ^^ vermehrtes Interesse geltend. Renten still,

1 Prozent schwächer. Am GeldmaM war Dagesgckd mit 6 Prozent weiter leichter. Am Geldmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1990, gegen Pfunde 20.36. London-Kabel 4.8480, Paris 123.86, Mai­land 92.67, Madrid 33 00 und Holland 12.10.

An der Abendbörse blieb die Haltung un= sicher, und auf verschiedenen Märkten kam weiter etwas Material heraus. Das Geschäft war im all­gemeinen still. Gegen der Bevlner Schluß traten meist Kursrückgänge bis etwa 1 Proznt ein. Am Markte der Kaliaktien verloren Salzdetfurth 1% Prozent Frankfurter Allgemeine Bersicherungs- Aktien waren weiter angeboten zum Kurse von ca. 135 RM. Im Verlaufe blieb die Tendenz lustlos bei minimalem Umsätzen. Deutsche Anleihen gaben etwas nach. J. G. Farben 217, Jemens 370%, Salzdetfurth 380, Mannesmann 115%, Phönir 105, Glanzstoff 390, Reichsbank 294%.

GMaMâHrsmvLt

(Vorberichi)

X Frankfurt a. TR., 22. Aug. Auftrieb: Rin-

X Reue Berliner Inlandsanleihe. Die Stadt Berlin beabsichtigt, demBörsencourier" zufolge, eine neue Anleihe im Inland aufzu nehmen. Bereits im Laufe des heutigen Vormittaaz soll bei der See­handlung mit den Vertretern der Stadt Berlin und mit den Banken eines Berliner Konsortiums eine Besprechung stattfinden, in der man sich über die Höhe der neuen Anleihe und ihre Ausstattung schlüssig werden wird.

X holländischer Außenhandel. Im Jul! betrug die Ausfuhr 170, Juni: 165; (1928: 161) und die

Einfuhr 241 (230 bzw. 211) Mill. hfl. Bon Januar bis Juli beträgt der Einfuhrüberschuß 435 Mill. hfl.

X Sparkassenaufwertung in Sachsen, särbüsche Ministerium des Innern hat zur

(460)

Das

Ver-

meidung umständlicher Umrechnungsa rb e itcn, die in keinem Verhältnis zu den in Frage kommenden

Frankfurter Kursbericht (2t. August)

Schutzgebiete . . . . 6 "jo Reichsanleihe v. 1927 Ablöfungsfchuld o. A, .

do.

m. A.

8 % Pr. Centr. - Bod.- Pfandbr. 28 . . . .

8% Pr. Centr.-Komm,-

Obl. 28......

Anatolier I . . » . .

4.65 87.25 11 20 52.50

97.26

do.

II

Bagdad I......

do. II. . . . . . Zolltürken..... Schantungbahn . , . Adta....... Barmer Bank . . . . VerlinerHandclsgefellfch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank..... MittcldeutscheCrcditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank...... Hapag.......

94.25

17.50

17.75

7.50

7 50

7.45

3.50

125.25

127.-

207.50

178.-

272.-

134.50

150.-

155.75

296.-

30.75

95.

112.-

Mai . Juni . . Juli . . August. Sept.. Oktober Novbr.. Dezbr. ,

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Mal . . .

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Funi. . .

141.-

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Juli . . .

46

46.75

146.25

147.25

August. .

45.75

46.50

146.25

146.75

Sept. . . .

46.-

47.50

147.50

148.

Oktober .

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46.50

148.-

148.50

Novbr.. .

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Dczbr. . .

46.25

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(Mk. für 6

170.75

100 kg) B

Elektrolyt . . .

Rohzink (Freivcrk.) llngeschm. Zink .

Aluminium . . .

do. Barren

Nickel. ....

Antimon Ng. -

Silber 900 f. 1 kg

190.

194. 350. .64-68 7273

Amtliche EiiihcitSkurse Berlin-Frankfurt a. M. (Vom 21. August»

Gew

Wörter

Nordd. Lloyd . , Buderus .... Gelsenkirchen. . . . Harpener .... Ilie Bergbau . . , Klöckner . . . . Mannesmann . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf . , . .

Oktavi Minen

110.50

75.75 135.25 150. 212. 115.25 117. 136.-

85.-

64.-

Phönix...... . 106.90

Rhein. Braunkohlen . . 281.

Rheinstahl.....128.50

Niebeck Montan . . . 131.

Laurahütte .....66.50

Ver. Stahlwerke A.-G. . 115.50

Aschersleben..... 227.

Salzdetfurth..... 393.-

Westeregeln.....231.25

Kleyer..... . 48.

Brown, Boveri. . . * 136,50

Daimler.....50.

Franks. Maschinenfabrik. 55

Miag.......128.

Voigt D Häffner . . . 222

Metallges. Frankfurt a.M. 123.-

Junghaus. . . , Cement Heidelberg

Hoch- und Tiefbau

222-

62.

131.50

97.

Ph. Holzmann . . . 105.

Wayß D Freitag . . . 100. Zellstoff Aschaffenburg . 153. Zellstoff Waldhof . , . 235.50 G. Farben .... 217.50 149.- 83.- 112. 73.10 55.50 82. 194.75 228. 434.50 204.- 167.50 136.50 210.- 173.- 106.50 148.50 224.50 385.- 106.25 302. - 174.- 400.- 154. 396.-

Scheideanstalt . . , Holzverkohlung. , . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . . Montecatini. . . . Rütgerswerke . . . A. E. G...... Bergmann-Werke . . Ehade ...... Licht und Kraft . . Elektrische Lieferungen Felten D Guilleaume Eesfürel..... Lahmeyer..... Lechwerle..... Rhein. Elektr. . « . Schuckert..... Siemens & Halske . Mainkraftwe'rke. . , Dt. Linoleum. . . . Karstack ..... Svenska ..... Südd. Zucker . .

Ber. Elanzstoff . .

New Dort . . Holland . .

Butnok-AireS , Brüssel . . . Ehristiania . Kopenhagen. . Stockholm . . Helsingfor < . Italien . , . London . . . Parts. . .

Schweiz . .

Spanien . . < D.-Ocsierreich , Prag . . . < Pevgö - < . Japan . . , Rw oc Janeiro Bulgarien . . Belgrad . . . Lissabon . . , Danzig . . .

4

168

1

53

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10

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7

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75

31 69

66

85

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93 33

42 70

57 (8

41

20 96 49,7 03,2 36,6

74

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4 168

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111 111

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16

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86

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96

50 03,8 38,0

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46

Xteranteorfltd) für wen«- und Orutfettfi Paul 4?o<; für Ne Ktaftlonenen SesamNnhall: Richard sIIIIich für «nielgea iinb ReNainm: Fr. «I ebenh Lhn«r aN« in Hanau. 5tofetf<m<brud Nr WaiskNdausduchdrurterei Hanau. gernsprechanMir Rk. »Ä 3957. S95S. pastsche» granlfu« a. M. Xr. »659, BanNonio' SlckadlkLe Qiddonk Hanau.

seit 40 Jahren bewährte Helfer der Hausfrau /

Ä MAGGI* Suppen in Würfeln

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