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Nr. 195

Mittwoch bett 2t August 1929

Seile 7

I HANDEL UND WIRTSCHAFT

Mty M kzdorz 10.

u>h Witt, Sertit, NH. ®»8;

Dev Saateuftand im RegievunssbezèvS Dassel

X Anfang August 1929 waren folgende Durch- fchnittsnoten zu verzeichnen.

Staat

chren. ich 3: t. M, 'ppen, Sitte); lutros lban« älter), 42;

Wmterweizen Sommerweizen Spelz Winterroggen Sommerroggen Wintergerste Sommergerste Hafer (Siemenge aus Getreide, ohne Hülsenfrüchte

Buchweizen Frühkartoffeln Spätkartoffeln Erbsen und Futtererbsen Ackerbohnen

Linsen und Wicken

2,8 3,0 3,0 2,9 3,0 2,9 3,0

3,2

Lupinen

Gemenge aus Hülsenfr. 2,9

- "' 2,9

Zuckerrüben Futterrüben Flachs Klee

Luzerne

Wiesen mit De- oder Ent­wässerungsanlagen :

Andere Wiesen i

2,9

2,8

3,4

3,4

3,2

3,4

Uhr: zeck Uhr: MS- M- Uhr: spot­tet ilich- >ben. Uhr:

JWJ9

M-

-

nm

Regierungsbezirk

AS

2,6

2,7

3,1

2,8

2,6

2,8

4,0

2,9

2,8

2,9

3,1

3,1

3,1

2,9

2,9

3,0

3,2 -

3,6

3,3

VversabSommen von Blek-vvodurettte« Nur für den europäischen Markt.

beiden

X Berlin, 20. Aug. Zwischen den bedeutendsten amerikanischen Bleiproduzenten, der American Smelting & Resining Co. und der ; American Metal Co. einerseits sowie andererseits den führenden Bleierzeugern des britischen Reiches: in Australien mit der Brocken Hill, in Indien mit der Burma Corp. und in Canada mit der Cons. Mining & Smelting Co., ist eine vorläufige Ver­einbarung hinsichtlich einer Verständigung über die jeweiligen Verkaufspreise der Bleierzeugung dieser Gesellschaften getroffen worden. Diese Vereinbarung, die sich nur auf den europäischen Markt bezieht, soll die gegenseitige Konkurrenz dieser Firmen nach Möglichkeit ausschalten. Zu diesem Zweck soll eine ständige Fühlungnahme über die zu verlangenden Preise zwischen den beiden amerikanischen Produ­zenten, der British Metal Corp. Ltd. (Verkäufer der australischen und indischen Erzeugung) und der Londoner Metallhandelsfirma Henry Gardner & Co. Ltd. (als Verkäufer der kanadischen Produktion) vorgenommen werden. Der Absatz der einzelnen Produktionen erfolgt wie bisher durch die üblichen Berkaufsagenturon und Handelsfirmen, von welch letzteren sich bisher nur ein Teil zur Einhaltung

der Preisverständigung verpflichtet hat. Die Ber-

den oi

bis It.

der-

Oto,

FvarÈrzvtev Siete

rl a. M., 20. Aug. Tendenz: öe- eginn der heutigen Börse war die ng wieder zuversichtlicher. Die gestrige Er- ftlärung des Auffichtsvats der F. A. V. A. G. wurde Ä» nichtssagend bezeichnet; doch hofft man bei der Fortsetzung der heutigen Sitzung, daß Beschlüsse ge­faßt werden dürften, di« eine weitere Beruhigung der Lage nach sich ziehen werde. Man rechnet doch jetzt damit, daß eine Stützungsaktion zustande kommen könne. Daraufhin traten wieder neue Hüff- nungen zutage, zumal auch die Auswirkungen auf das Ausland in dieser Angelegenheit keine beson­ders großen Kreise ziehen konnte, wie man erst anfangs befürchtet hatte. Im Gegenteil von Aus­landsseite soll sich sogar heute wieder einiges Jn- Mtsse für vereinzelte deutsche Werte eingestellt haben. Auch selbst das Papier der Frankfurter ^gemeine Versichcrungs-A.-G. konnte in erster Unis hiervon profitieren; man hörte einen Taxe- kurs von ca. 140 Mark Geld. Das Geschäft war aber sonst sehr gering, denn die Affaire der Frank­furter Allgemeinen Versicherungs-A.-G. wirkte "âer noch etwas nach und hemmte die Unter- nchmungslust bei der Spekulation. Aber trotzdem waren gegenüber der gestrigen Abeudbörse zumeist desserungen bis zu 1% Prozent zu verzeichnen. Die vorliegenden günstigen Momente traten in den «hatten. Auch der schleppende Fortgang der 2®9<tr Konferenz wurde nur wenig diskutiert. L wehr hervortraten am Elektromarkt Licht u. Kraft mit plus 1% Prozent. AEG. gewannen s' Prozent, Chads 1 Mark und Siemens tagen geringfügig höher, nachdem dieses Papier abend schon 2 Prozent anziehen konnte. Montanwerten gewannen Phönix und Klöck­er bis 1% Prozent. Rheiustahl, Mannesmann und s?^ leicht gebessert. Erwähnenswert fest lagen w Bauunternehmungsmarkt Wayh u. Freytag * äs 3 Prozent. Renten still. Im Verlauf« pie Tendenz weiter eher etwas freundlicher;

Spekulation schritt erneut zu einigen Rück- uungen, so daß sich das Kursniveau allgemein

Ahigt.

; wirkliche Erholung u. Ruhe

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Dev Zusammenbruch der SraEMiev Attsemeinen Abschluß mit des Allianz - Ein Gavautiek-usovirum?

Frankfurt a. 21t., 20. Aug. Der A.-R. der Frankfurter Allgemeinen Bersicherungs- A.-G. ist mit der Allianz über den Garantievertrag für das Dersicherungsgeschäft zu einem Uebereinkommen gelangt. Dabei hat sich die Allianz bereit erklärt, die Geschäfte der Frank­furter Allgemeinen für eine lange Reihe von Jahren unter der Firma einer selbständigen Tochtergesellschaft in Frankfurt a. M. sorlzuführen.

Hierzu wird folgendes Kommunique veröffe ntlicht:

Heute abend ist der der Oeffentlichkeit bereits bekannte Garantievertrag zwischen der Allianz und Stuttgarter Verein Versicherungs-A.-G. und der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs-A.-G. zum Abschluß gekommen. Danach übernimmt die Allianz die Garantie für alle Ver­pflichtungen aus dem direkten Ver- sicherung^geschäft der Frankfurter Allgemeinen, also aus der Feuer-, Wasser- leitungsschaüen-, Einbruchsdiebstahl-, Aufruhr-, Glas-, Transport-, Kraftfahrzeug-, Unfall-, Haft­pflicht und Regenversicherung; außerdem auf dem Gebiete der Kreditversicherung Bürgschaften für gestundete Zölle, Steuern, Abgaben, Frachten, Spritmonvpole, Kaufgelder, Lieferungs- und Lei­stungs-Kautionen, Prozetzkautionen, Holzkautionen, Köhlenkaufgelder und Exportkreditversicherungen. lltiè von der Garantie sind insbesondere die mit der Absatzfinanzierung zusammenhängenden Ge­schäfte, Hypothekenversicherungen, Finanzgaran­tien und sonstigen Kredite und Versicherungen. Da­mit sind nicht nur sämtliche Ansprüche der Ver­sicherten in den von der Garantie erfaßten Zwei­gen in jeder Richtung sichergestellt, sondern es sind auch Vorbedingungen für eine ruhige Fortführung des Versicherungsgeschäftes der Frankfurter Allge­meinen geschaffen.

Beabsichtigt ist, den gesamten Versrcherunas- bestand auf eine sofort zu gründende voraussichtlich Neue Frankfurter Allgemeine V e rs i cheru ng d - A. - G. zu benennende Gesellschaft zu überführen, deren wirt­schaftliches Zentrum Frankfurt a. M. verbleiben wird. Hiermit ist zugleich die Möglichkeft für die Weitemerwenidung des Jnnenpersonals und der Autzenorganiisation der Frankfurter Allgemeinen gegeben. Ob später an eine Verbindung der beiden Geisellschastsn gedacht werden kann, wird von dem Ergebnis der Abwicklung der Fankfurter Allgemei­nen abhängen.

StützUttsSaLtko« fön Die Svankkurrtev Attsemektts

Die bisherigen Feststellungen der Kommission und des Auffichtsrates der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs A.-G. haben erhebliche Engagements m Konzern ergeben, die jedoch bei ruhiger Älbwick-

Wicklung zu ermöglichen, haben die der Gesellschaft nahestehenden Banken: Direktion der Disconto- Gesellschaft, Commerz- und »Privatbank A.-G., Darmstädter und Nationalbank, Deutsche Bank, Deutsche Effecten- und Wechselbank, Berliner Bank­institut Josef Goldschmidt & Co., Gebrüder Beth­mann, I. Dreyfus & Co., Jacob S. H. Stern be­schlossen, sich an die Spitze eines sofort zu bildenden Stillhaltekonsortiums zu stellen, dem sich die Bankengläubiger am schließen sollen. Daneben wird ein Garantiekonsor­tium geschaffen, das die Abwicklllng und den Ab­bau bzw. die Ueberführung der Geschäfte bewirken wird. Dieses Garantiekonsörtium, das die erforder­lichen Gelder vorlegen wird, soll ebenfalls durch die oben genannten Banken ins Leben gerufen werden. Es wird erwartet, daß die Öffentlichkeit den an diesen Aufgaben mitwirkenden Banken Zeit und Ruhe für ihre schwierige Arbeit läßt, der sie sich im Interesse der Gesamtwirtschast unterziehen.

*

Hierzu wird interpretierend gemeldet: Die Ver­waltungsbanken haben sich bereiterklärt, mit ihren Forderungen, deren Höhe wir noch nicht kennen, stillzuhalten. Diese Maßnahme allein würde aber noch nicht viel besagen, da die Autokratie der Kon­zernleitung dazu beigetragen hat, das Schwerge­wicht der Kreditaufnahme gerade außerhalb des

wieder um bis 1% Prozent heben sonnte. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6% Prozent an­geboten. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1983, gegen Pfunde 20.358. London-Kabel 4.8475, Paris 123.84, Mailand 92.74, Madrid 33.00, Holland 12.10.

An der Abendbörse war man allgemein befriedigt über das Zustandekommen des Stützungs­konsortiums für die Frankfurter Allgemeine, und die Haltung war allgemein freundlicher. Die Um­satztätigkeit blieb jedoch gering und beschränkte sich in' der Hauptsache aus Deckungskäufe der Kulisse, gegen den Berliner Schluß meist G. Farben konnten sich 1% Pro-

Die Kurse waren

gut behauptet. J. .....

zent erholen. Fester lagen ferner Kali Aschersleben.

Frankfurter Allgemein« nannte man mit ca. 160

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Kreises der Verwaltungsbanken zu legen. Man ist also bemüht, die übrigen Banken zum Bei­tritt zu bewegen, insbesondere die Auslands­banken, die etwa RM 30 bis 40 Mill. zu fordern haben. Aehnlich wie seinerzeit im Fall Stinnes kommt man aber mit der Stillhaltebereitschaft allein nicht aus, sondern es ist nötig, ein Garantiekon­sortium zu bilden, das bei dringenden Verpflich­tungen zur Abwehr von Zwangsmaßnahmen neue Gelder einzuschießen hätte. Dieses Konsortium ist bisher nicht gebildet worden. Man will seine Bildung erleichtern durch Schaffung eines Rückhaltes bei der Reichsbank, worüber jetzt ver­handelt wird. Welchs Beträge zu garantieren sind, hängt vor allem davon ab, wie breit das (erste) Stillhaltekonsortium wird. Je mehr Bankgläubiger sich zum Stillhalten bereit erklären, desto geringer wird natürlich der Bedarf für Garantiesummen. Möglicherweise wird also die Bildung des Garantie­konsortiums erst vollzogen werden können, wenn über den Umfang des Stillhaltekonsortiums einiger­maßen Klarheit besieht. Die Auslandsbanken hät­ten, so meint man in der Berliner Bankwelt, An- laß, sich zu beteiligen, denn sie seien oft davor ge­warnt worden, Kredite nach Deutschland direkt zu gewähren, anstatt durch Vermittlung hiesiger Ban­ken, die immerhin einen besseren Einblick in die Risiken hüten. Die Führung der Stützungsaktion liegt in den Händen der Discontogesellschast.

Beunvuhrse«dev Staius

X Ueber den Status der Frankfurter Allgemei­nen wird nunmehr bekannt, daß

von den 160 Mill. RM Gesamlverpslichkungen

14 Mill. RM auf die zum Michaelkonzern gehörende Emil Köster A.-G. Deutsche Beamteneinkaufs-A.-G. (Debewa) sowie rund 4,5 Mill. RM auf ein Obligo mit Bürgschaftsverpflichtungen für den Richard- Kahn-Konzern entfallen. Für die Südwestdeutsche Bank, die bekanntlich ihre Zahlungen eingestellt hat, wurden Verpflichtungen in Höhe von etwa 7 Mill. RM und für die Bankfirma Kahnheimer & Co., deren Anteile sich vollständig im Konzernbesig be­finden, für etwa 2 Mill. Bürgschaften übernommen.

Den Hauptpossen stellen rund SS Mill. RM dar,

statten einzurichten, wodurch zwar eine gang außerordentliche Steigerung der Unkosten, aber auch eine Erhöhung des Umsatzes eingetreten sei. Eine Abhängigkeit vom Ausland bestehe nicht. Auf weitere Anfragen, die sich auf genauere Angaben der Unkosten bezogen, wurden Auskünfte nicht er­teilt, sondern die Debatte geschlossen. Die Dividende wurde sodann wieder auf 7 Prozent festgesetzt. Zur Geschäftslage wurde noch mitgeteilt, bafi der Konkurrenzkampf mittler geworden sei. Das Ge­schäft bewege sich weiter in aufsteigender Linie. Man erhoffe für das laufende Jahr mindestens das gleiche Ergebnis wie im Vorjahr, vielleicht sogar noch ein besseres. An der englischen Gesell­schaft seien die Lingner Werke nur mit 500 Vor­zugsaktien beteiligt, im übrigen bestanden Lizenz- Verträge.

X Wiederaufnahme des Börsenverkehrs an Samstagen. Vom September ab findet die Wert­papierbörse an Samstagen wieder wie üblich statt. Börsenzeit ist von 111 Uhr.

X Line neue deutsche Kirchenanleihe in Holland. Durch die N. V. Nederlandsche LandbouwbonL Amsterdam, die Bankfirma Lentjes u. Drossaerts in Herzogenbusch und die N. V. Amsterdamscho Bank in Amsterdam wird soeben ein 7 proz. Anleihe von 1,2 Mill. Gulden des St. Marienhospftals in Lünen a. d. Lippe in Holland zur Zeichnung aufge­legt. Die Anleihe, die vom Bischof von Münster genehmigt wurde, ist durch Eintragung erststelliger Hypotheken sichergestellt. Die Laufzeit beträgt 15 Jcchre, der Zeichnungspreis 96 Proz. Die Ein­führung der Anleiheftücke an der Amsterdamer Börse soll beantragt werden.

Frankfurter Getreidebörse

vom 20. August (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark: Weizen / 1. Qualität

Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer) . . . . . Mais (gelb)........ Weizenmehl (südd. Spezial) . .

(Niederrhein. Spezial) Roggenmehl. fester . . . . . Weizenkleie ,....,,. Roggenkleis . , ......

26.75 E«

21.15 .

23.00 ,

21. ,

21.50 .

41.25 ,

41.25 ,

gO.OO-3l.9O , 10.75 11.25

Tendenz: ruhig

Berliner Metallmarkt. (Vom 20. Auugst)

V«fti ert

aber kurzfristig ausgenommen worden sind.

Kupfer

(J

b

Blei

Mai ...

Mai . .

Juni . . .

Funi. .

Juli . . .

141.-

141.-

Juli . .

August. .

146.75

148.-

August.

Sept... .

147.-

147.25

Sept. . .

Oktober .

147.75

148.50

Oktober

Novbr.. .

148.25

148.75

Novbr..

46 45.75 45.75

46 75 46.75

46.25

46.25

47.25

46.25

46 25

Rund 45 Proz. entfallen von diesem Betrag ans die Frankfurter Jndustriekredit G. m. b. H., der Rest verteilt sich zu ungefähr gleichen Teilen auf Lie Bayerische Verkehrs G. m. b. H. und die Allgemeine Bctriebskredit G. m. b. H. Hinzu kommen dann noch Verpflichtungen des Frankfurter Konzerns aus dem reinen Garantie- und Kautionsgeschäft in Höhe von 20 Millionen RM und ein Obligo für Hypothe­kengarantie von 30 Mill. RM. Kleinere Verpflich­tungen entfallen außerdem auf eine Amsterdamer und eine Genueser Finanzierungsgesellschast. Was die Bankgeschäfte anbetrifft, so verlautet, daß etwa 20 Prozent der Debitoren in Höhe von 60 Mill. RM als uneinbringlich angesehen werden, da sie Forde­rungen gegenüber den mannigfachen G. m. b. H.- Gründungen betreffen, die

gefährliche Spekulationen des Direktors Becker darstcllten. Wie wir hören, sollen Ende August 20 Millionen RM Verbindlichkeiten fällig werden, eine Tatsache, deren Gefahr besonders ersichtlich ist, wenn man bedenkt, daß das Aktienkapital 25 Mill. RM. beträgt. Neuerdings wird bekannt, daß von dem Versicherungskrach auch die Landesgewerbebank für L-üdweftdeutschland in Karlsruhe stark betroffen wird.

Elektrolyt . .

Rohzink (FreioerL) Ungcschm. Zink . Aluminium . . .

do. Barren

Nickel. ....

Antimon Rg. . .

Silber 900 f. 1 kg

(Mk. für O

170.75

100 KO B

NM. Renten lagen umsatzlos. J. G. Farben 221 %, Aschersleben 230, Rheinstahl 125%, AEG. 196%, Siemens 378%, Fvankf. Allgem. Versicherung 200.

X Lingner Werke A.-G. In der H.-D. wurde die Publizität bemängelt, insbesondere soweit die besonderen Verhältnisse der Gesellschaft in Frage kommen. Diesen Wünschen gegenüber verhielt sich die Verwaltung ablehnend. Auf weitere Anfragen erklärte die Verwaltung, daß ein Auslandsgut­haben, aus dem Ausjchuttungen erfolgen könnten, nicht vorhanden sei. Wohl bestünde in Amerika eine eigne Gesellschaft, deren Entwicklung günstig zu beurteilen sei. Der Export sei zurzeit nur ge­ring. Deshalb habe man sich veranlaßt gesehen, im Ausland größere und kleinere Fabrikations­

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Buenok-AireS , Brüssel .

Christiania Kopenhagen Stockbolm Helsingfor Italien London Paris.

Schweiz Spanien D

Prag ...

PengS . .

Japan . .

Rio ve Janeiro Bulgarien . Belgrad .

Lissabon . .

Danzig . . .

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