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Nr. 193

fltonfog den 19. August 1929

Seifer

HANDEL UND WIRTSCHAFT

StelchsbankauSwers

X Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 15. August hat sich die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten in der zweiten Augustwoche um 190,2 (273,5) auf 2376,9 (2161,6) Mill. RM verringert. Im einzelnen haben die Bestände an Wechseln und Schecks um 256,3 (303,7) auf 2157,3 (2006,1) Mill. RM abge­nommen, während die Bestände an Reichsschatz- wechseln um 24,1 (1,8) auf 40,1 () Mill. RM und die Lombardbestände um 42,0 (32,8) auf 85,8 (61,7) Mill. RM angewachsen sind. An Reichsbanknoten sind 180,4 (214,1) Mill. RM aus dem Verkehr zu- ruckaeflossen, und dementsprechend hat sich der Um­lauf auf 4291,7 (4134,4) Mill. RM verringert. An Rentenbankscheinen sind 3,6 Mill. RM in den Ver­kehr abgeflossen, der Umlauf hat sich auf 408,6 (i. V. Abnahme um 8,2 auf 529,5) Mill. RM er­höht. Die Bestände der Reichsbank an Renten­dankscheinen haben sich auf 34,1 (51,6) Mill. RM verringert. Die fremden Gelder zeigen mit 452,7 (540,7) Mill. RM eine Abnahme um 37,7 (47,8) Mill. RM.

Die Bestände an Gold und deckungsfähigen De­visen zusammen haben um 26,1 auf 2452,9 (2457,9) Mill. RM abgenommen, und zwar haben sich die Goldbestände um 1,9 auf 2150,3 (2240,9) Mill. RM erhöht, die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 28,1 auf 302,7 (217,0) Mill. RM verringert. Die Deckung der Noten durch Gold allein besserte sich von 48,0 Proz. (51,3) in der Vorwoche auf 50,1 Proz. (54,2), diejenige durch Gold und deckungs- fähige Devisen von 55,4 Proz. (56,3) auf 55,7 Proz. (59,5).

âe!« Rückkauf der «eubeütz-

anlswe duvck das Reich

In den letzten Tagen waren an der Berliner und anderwärts Gerüchte verbreitet, nach

Börse _ , ,

denen mit einer Ordnung der Reparationsfrage ein Ankauf der Neubesitzanleihe (Ablösungsschuld des Reiches) verküpft sein würde. Das Gericht soll dadurch entstanden sein, daß von einer süddeutschen Bankfirma Zirkulare verschickt warden sind, in

denen behauptet wird, die Neubesitz-Anleihe würde

mit 20 Prozent zurückgekauft werden. Auf Anfrage an zuständiger Stelle erfährt WTB.-Handesdienft, daß irgendwelche Verhandlungen wegen Rückkauf der Neubesitz-Anleihe oder Abfindung der Eigen- nicht stattgesunden haben und nicht stattfin-

tümer den.

Svankittvtev Ällsemeiue kvevKGevu««s-A.-G.

Woher stammen die Verluste?

X Durch die erste Mitteilung des Aufsichis- r'chtès und durch das, was später bekannt wurde,

muhte die Oeisentlichkeit anneh

en, das

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HP

lungsgeschäst der Frankfurter Jndustriekredit-A.-G. hat. Dabei wurde bisher die Summe von 7 Mill. RM genannt, die als Verlust bei der Frank­furter Allgemeinen in Frage komme. Hierzu er­fahren wir zuverlässig, daß die Ausfallzahl, die für die Frankfurter Jndustriekredit-A.-G. bet ruhi­ger Abwicklung in FraK kommen könne, nur rund 2 Mill. RM betrage, und zwar handelt es sich größtenteils um Beträge, die aus dem alten Jahr übernommen sind; sie waren im vorigen Jahr größer. Ein erheblicher Teil des Verlustes konnte aber unterdessen durch die Gebühren, die an Stelle der Zinsen genommen werden, wieder gedeckt wer­den. Die Verlustgeschäfte betreffen hauptsächlich die Firma Merklich & Grün in Köln sowie Stefan & Gerster, Nähmaschinen in Reutlingen, und ver­einzelte Schäden.

Man konnte sogar hoffen, daß bei regelrechtem Fortgang der Dinge auch ein nicht unerheblicher Teil jener 2 Mill. RM wieder hereingebracht wor­den wäre, da sich das von der Gesellschaft betrie­bene Abzahlungsgeschäft ganz normal entwickelt haben soll. Insbesondere sollen Verluste von Be­deutung im Kraftwagengeschäft, abgesehen von der erstgenannten Kölner Firma, nicht zu den geschil­derten Schwierigkeiten geführt haben, wie es in der ersten Verlautbarung hieß. Bisher hat die Jn- dustriekredit-A.-G. die Frankfurter Allgemeine überhaupt noch nicht in Anspruch genommen, viel­mehr schuldet die Allgemeine ihr noch Summen. Wie sich diese Dinge freilich nun gestalten werden, nachdem diese Tochtergesellschaft der Allgemeinen in den Mittelpunkt der ganzen Erörterung gestellt wurde, bleibe dahingestellt.

Wenn aber gegenwärtig von 7 Mill. RM oder, ch mehr gesprochen wird,

wie es jetzt heißt, von noi

so muß es sich um Millionenverluste bei der Frank­furter Allgemeinen selbst oder bei anderen Tochter­gesellschaften handeln. Es kommen dafür u. a. In­teressen an der Textor-Straßenbaugesellschaft in Frankfurt in Frage, ferner jedenfalls Verluste der Konzernbank, der Bank für Südwestdeutschland. Damit erleidet auch das Genossenschaftswesen einen gewissen Stoß, weil diese Bank die Genossenschafts­bank in Südwestdeutschland ist. Im übrigen stehen die Verluste der Jndustriekredit G. m. b. H. auch noch 75 Proz. der Kapitalerhöhung von 900 000 RM zur Verfügung. Als Gesellschafter, die zu der Nachzahlung verpflichtet sind, kommt neben der Frankfurter Allgemeinen an erster Stelle deren Tochtergesellschaft Helios Ä.-G. in Frage, ferner der Aufsichtsratsvorsitzende der Frankfurter Allge­meinen, Alfred Hoff, der Nachlaß des verstorbenen Generaldirektors Dumcke und die Verwaltungs­und Grundstücks G. m. b. H. Mönania, eine private Vermögensgesellschaft der Vorstandsmitglieder Becker und Dr. Kirschbaum. Man darf wohl an- nehmen, daß diese »Nachzahlungen nicht gefährdet sind.

Garanliehilfe der Allianz und Stuttgarter Verein.

der Allianz und Stuttgarter Verein Versicherungs- A.-G. stattgesunden, welche vorbehaltlich der am 19. August erfolgenden Beschlußfassung des Auf­sichtsrates der Gesellschaft zu dem Ergebnis ge­führt haben, daß die Allianz und Stutt­garter Verein Versicherungs- A. -G. die Garantie für alle Verpflichtun­gen aus dem gesamten direkten Ver - sicherungsgejchäft der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs - A. - G. übernimmt. Was die Kreditversicherung anbe­langt, so erstreckt sich diese Garantie auf die von der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs-A.-G. im direkten Geschäft abgenommenen Bürgschaften für gestundete Zölle, Steuern, Abgaben, Frachten, Spritmonopol-Kaufgelder, Lieferungs- und Lei­stungskautionen, Prozeßkautionen und Holzkautio­nen sowie auf Kohlenkaufgelder und endlich auch auf die Exportkreditversicherung; sie erstreckt sich insbesondere nicht aus die mit der Absatzfinan­zierung zusammenhängenden Verbindlichkeiten. Durch dieses Abkommen werden die Interessen der Versicherten gewahrt. Damit ist die wichtigste Vor­aussetzung zur Möglichkeit einer günstigen Abwick­lung auch für die übrigen Gläubiger und die Ak­tionäre gegeben.

BrhlaMvrebmavkt (Borbericht)

X Frankfurt a. M., 19. Aug. Auftrieb: Rinder 1720, Ochsen 295, Bullen 95, Kühe 779, Fär­sen 520, Kälber 593, Schafe 80, Schweine 4416. Preise: Ochsen a 1) 6063, a 2) 5559, b) 50 bis 54; Bullen a) 5357, b) 48-52; Kühe a) 47 bis 50, b) 4246, c) 3441, d) 3033; Färsen a) 6063, b) 5559, c) 5054; Kälber b) 75 bis 78, c) 7074, d) 6168; Schafe a 1) 5360, b) 44 bis 51; Schweine b) 8790, c) 8890, d) 8890, e) 8588. Marktversauf: Rinder ruhig, Ueberstand: Kälber langsam; Schafe lebhaft, ausverkauft; Schweine ruhig, etwas Ueberstand.

Limftevdamev Diamantmavkt

(Wochenbericht unseres Sonderberichterstatters.)

X Amsterdam, 17. Aug. Die Zahl der Fremden, am Anfang der Woche noch befriedigend, wurde ständig kleiner, während von dieser Seite wenig Kauflust gezeigt wurde. Die sommerliche Stille dauerte fort. Sogar in Senalen und Baguettes ging wenig um. Gute Melees erzielten befriedigende Preise. Piquès tendierten dagegen flau. Für Rosen bestand ständig Kauflust. Der Rohmarkt tendierte ruhig, Angebot und Nachfrage waren gering, so daß die Preise sich nicht änderten. Ordinärer Spalt- zel lag fest.

Die Meldungen aus N e w y 0 r k, daß die Diamons

von 20

ltzölle auf geschliffene Steine voraussichtlich Prozent bis 10 Prozent herabgesetzt werden, 8 Robdiamant küvitia tret euraeiübri wer-

X Antwerpen, 17. Aug. Ferienstille. Die meisten Händler und Fabrikanten weilen noch an der Nord­see. Seitens des Auslandes liegt Nachfrage für große und kleine dreikantige Steine, die sogenanntere Triangel, vor, während auch prima runde Fan­tasie gefragt wurde. Von Baguettes wurde nur prima Qualität begehrt. Piquiertes Material war schwierig zu räumen. Melees, Kleinbrillant und Achtkant lagen flau. Rohmarkt unverändert.

Niederländischer Diamankenexporl nach den Vereinigten Staaten.

X Laut amtlicher Meldung wurden exportiert von Holland nach den Vereinigten Staaten:

Juli 1929 1. Jan.31. Juli 1929

Karat $ Karat $ Geschl. Diam. 17143 1 960117 118 605 12 914 161 Rohdiamant 10 242 70 687 45 843 617 270 Jndust.-Diamant 50 2 280 1 879 95 460

Im Juni betrug der Export geschliffener Dia, mants 13.190 Karat, bzw. 1.490.407 5.

Aus der südafrikanischen Diamankinduslrie.

X Aus Johannesburg wird gemeldet, daß Sir Ernest Oppenheimer bekannt gibt, daß die Hälfte der Diamanten der Staatsfeldsr zu einem Werts von 7 000 000 £ verkauft worden sind. Weiter er­klärte er, daß die Steine, die in den neuen Staats« seibern in Buchuberg und Cliffs gefunden werden, bedeutend kleiner sind als diejenigen, welche in Alexandrien gefunden worden sind.

X Die amtliche Großhandelsindexziffer. Die auf den Stichtag des 14. August berechnete Großhan­delsindex,Ziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 137,9 gegenüber der Vorwoche (138,1) leicht zurück« gegangen. Von den Hauptgruppen hat die Index. Ziffer für Agrarstoffe von 132,6 auf 132,3 nachge- goben. Die Indexziffer für Kolonialwaren war mit 129,1 unverändert. Die JndeMffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist auf 131,4 (131,7) zu­rückgegangen, während diejenigen für industrielle Fertigwaren mit 157,6 (157,5) leicht angezogen hat.

X Rekordzunahme des amerikanischen Auto« Mobilbestandes. Wie aus Washington gemeldet wird, sind in den Vereinigten Staaten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 2 1 55 267 neue Automobile angemeldet worden. Im Vergleich zu dem enh sprechenden Zeitraum des Vorjahres ergibt sich eins Zunahme der Zahl von registrierten Kraftwagen um 598 861 Stück. Dabei ist an die Tatsache zu er­innern, daß die Fordwerke im ersten Halbjahr 1928 erst in sehr beschränktem Umfange die Fabrikation wieder ausgenommen hatten. Ein überragender Test der in diesem Jahre mehr registrierten neuen Aula« mobile entfällt denn auch auf Ford-Wagen.

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Versicherungsnehmer, die bis Ende 1923 bei einer der beiden Gesellschaften auf alte Reichswährung (Mark) lautende Versicherungen abgeschlossen hatten,, oder deren Rechtsnachfolger werden auf­gefordert, spätestens bis zum 31. Dezember 1929 die Policen unter Bekanntgabe der . genauen Adresse des Bezugsberechtigten an die Direktion der Gisela, Deutsche Lebens- und Aussteuer-V ersicherungs- Aktiengesellschaft in München, Rindermarkt 10,

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