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Ättzeiser für

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Erscheint täglich mit Ausnahme der Conn. und Feiertag«. / Bezugspreis: Für den halben Monat RM.1., für den ganzen Monat RM. 2. ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, FreitagiS, Samstag 12 R-Pfg. Anzeigenpreise- Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 23 mm Breite 8 ^pfg., im ReNametell von 68 mm Breite 25 R-Pfg. ^ Offertengebühr 50 R-Pfg.

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Gamstag de«

Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nachlieferung oder auf Rückzahlung deS Bezugspreises. / Für Platzvorschrift u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet.^Geschäftsstelle: Hammerstr.» / Fernspr. 3956,395T, 3958

1L. SlugE

1929

Das Stenefte

rGraf Zeppelin" hatte heute vormittag die Hälfte der Strecke FriedrichshafenTokio zurück- gelegt.

Der Haager Finanzausschuß ist aus unbe­stimmte Zeit vertagt worden, um den Zusammen­bruch der Konferenz zu vermeiden.

England ist durch den Finanzvorschlag der anderen Alliierken nach wie vor nicht befriedigt.

Die interfraktionellen Besprechungen über die Arbeitslosenversicherungsresorm haben zu einer Verständigung der Parteivertreter in den wesent­lichen Punkten geführt. Der Reichsarbeilsminister wurde ausgefordert, nach dem Resultat dieser Be­sprechungen eine Vorlage auszuarbeilen. die dann an bén sozialpolitischen Ausschuß gehen wird.

Zwischen Reichsposk und Reichsbahn ist ein Uebereinkommen wegen des gemeinschaftlichen Be­triebs von Kraskwagenlinien getroffen worden.

In Polnisch-Oberschlesien ereignete sich eine schwere Grubenkatastrophe. Bis Mitternacht wur­den drei Tote geborgen.

^Älbvüfiung" - ein vaav tzachdenMthe Zahle«

Erinnert man sich noch, was alles Deutschland auf Grund des Waffenstillstandes und des Friedens­vertrages an Kriegs- und Heeresmaterial hat lie­fern, zerstören, abwracken und versenken müssen? Es waren vier Küstenpanzerschisfe, 19 kleine Kreuzer, 21 Schul- und Spezialschiffe, 26 Großkampfschisfe, 83 Torpedoboote, 315 U-Boote, 14 014 Flugzeuge, 27 757 Flugzeugmotore, 37 000 Tonnen Pulver, 83 000 Geschütze und Minenwerfer, 107 000 Ma ^s-chinengewehr^ 332,000

onnen ungeladene Ariille-

HandfeusrwÄffen, 16%

und Wurfgranaten, 38,75 Millionen geladene Artil­leriegeschosse und 473 Millionen Stück Hanürvaffen- munition.

Weiß, man, wie groß die militärischen Luft­flotten der hauptsächlichen Mächte sind? Es besitzen an Flugzeugen die Tschechoslowakei 500, Japan 650, die Bereinigten Staaten 800, Polen 1000, Rußland 1200, England 1300, Italien 1300 und Frankreich 2200.

Denkt man sich die Streitkräfte Deutschlands Und feiner Nachbarn an den Grenzen aufmarschiert, so kann Deutschland auf je 100 Kilometer seiner Grenze 2430 Mann mit 7 leichten Geschützen, 28 leichten und zwei schweren Maschinengewehren auf­stellen. Für jede 50 Meter also rund einen Sol­daten. Dieser unendlich dünenen Verteidigungs­kette stehen aber, immer auf 100 Kilometer Grenze gerechnet, auf französischer Seite entgegen 691 220 Mann mit 250 schweren Geschützen, 230 leichten Geschützen, 2580 schweren Maschinengewehren, 3180 leichten Maschinengewehren, 30 Flugzeug-Abwehr- tanonen, 410 Tanks und 360 Flugzeugen. Von belgischer Seite: 384 310 Mann, 170 schwere Ge­schütze, 380 leichte Geschütze, 750 schwere Maschinen­gewehre, 1870 leichte Maschinengewehre, 30 Flie­gerabwehrkanonen, 140 Tanks und 150 Flugzeuge. Auf polnischer Seite: 110 880 Mann, 20 schwere Geschütze, 7 leichte Geschütze, 220 schwere und 320 leichte Maschinengewehre, 10 Tanks und 50 Flug- Zeuge. Und von tschechischer Seite schließlich: 85 060 Mann, 80 schwere und 420 leichte Maschinenge­wehre, 20 schwere und 50 leichte Geschütze, sowie 30 ülweuge.

Was heißt eigentlichAbrüstung" in Europa?

Die Auslösung der vveuh. GutsbesivLe

Berlin, 16. Aug. Nach einer Zusammenstellung »es Preußischen Statistischen Landesamtes sind von öen ursprünglich in Preußen vorhandenen 11894 Gutsbezivken bis zum 1. Januar d. Js. 11 316 auf- Et worden, so daß nur noch 578 Gutsbezirke be- n blieben, in der Hauptsache große Waldkom­plexe, die nicht bewohnt sind. Neu gebildet wurden aus den Guisbezirken 845 Landgemeinden, davon in Pommern, 276 in Ostpreußen, 120 in Bran­denburg, 90 in Schleswig-Holstein und 41 in «ochsen.

Gegen

BdMevbnndWontvoSle

Eine Kundgebung der Vereinigten Vaterländische

, Verbände.

Berlin, 16. Aug. Die Vereinigten Vaterlän­dischen Verbünde erlassen folgende Kundgebung:

Eine Völkerbundskontralle über rheinisches, deutsches Reichsgebiet würde bedeute», das Deutsche â>ch noch über das Versailler Diktat hinaus der -"echte eines selbständigen Staates zu berauben und an die unterste Stelle der Kulturstaaten herabzu- wurdigen. Das Volk, das in den letzten Jahren in lNedlichem Wettbewerb in die Suff und auf bem -Meer die Führung errungen hat, soll nie wieder ein freies Staatsvolk werden. Wir erwarten, daß sich reine deutsche Reichsrcgicrung findet, die sich so schmählichen Verrats schuldig macht".

IC Monate RSumnngssvift 7

Besprechungen zwischen Briand-Stresemann und Stresemann-Henderson

Haag, 16. Aug. Heute fanden Besprechungen zwischen Briand und Dr. Stresemann und zwischen Dr. Stresemann und Henderfonstatt.

Paris, 17. Aug. Der Haager Korrespondent des Journal" berichtet zu der Unterredung Strese­mann-Briand, die Besprechung habe sich vor allem auf die politischen Fragen und aus die Rhein­landräumung bezogen. Der Reichsaußeminisker habe sehr darauf bestanden, zu erfahren, in wel­chem Zeitraum die Räumung erfolgen könne. Briand habe geantwortet, daß nach Ansicht der französischen Sachverständigen die ganze Ope­ration in zehn Monaten vonstatten gehen könne. Stresemann habe nicht verhehlt, daß diese Frist ihm viel zu lang erscheine. Er habe jedoch eingewilligt, die Verhandlungen auf dieser Grundlage fortzusehen.

Me Bâvethrms Oiresemann - Aeudsrso«

Haag, 16. Aug. Die heute nachmittag obgehal­tene Besprechung StresemannHenderson galt ins­besondere einer Klärung der komplizierten Fragen, die mit der englischen Anregung auf einen deut­schen Verzicht in der Frage der Besatzungsschäden

^affKunsslsfK Lage im Gaag

Haag, 16. Aug. Die für Samstag einberufene Sitzung des Finanz-Ausschusses der Konferenz ist im Hinblick auf die zurzeit noch völlige Ungeklärlheik der Lage auf unbe­kannte Zeit vertagt worden. Es ist dem Präsidenten des Ausschusses, dem belgi­schen Finanzminister Houtark, überlassen worden, den Ausschuß zu einem gegebenen Zeit-

punkt wieder zusammenzuberufen.

Frankreich, Belgien, Italien und Japan haben in den Freiiagnachmittagstunden der englischen Ab­ordnung ihre Vorschläge übermittelt. Snow­den hat nach kurzer Prüfung dieser Vorschläge mit seinen Finanzberatern eine Antwort erteilt, die im wesentlichen eine Ablehnung dieser Vorschläge bedeutet. Daher mußte der Finanzausschuß ver­tagt werden, da man sonst am Samstag lediglich einen Abbruch der Verhandlungen hätte feststellen können. Die Verhandlungen gehen jetzt weiter. Ein Abbruch der Konferenz findet somit nickt statt. 3m Mittelpunkt der Auseinandersetzung zwischen Eng­land und den vier Mächten steht die englische For­derung, aus Grund des Sparschlüssels mit 22 v. h. an dem ungeschützten Teil der deutschen Tributzahlungen beteiligt zu werden. In dieser Frage sind verschiedene Vorschläge bereits neu auf- getauchl, die jedoch noch keinerlei konkrete Form angenommen haben. Es zcigh! sich jedenfalls am Freitag aus allen Seiten der dringende Wunsch, einen Abbruch der Konferenz unter allen Umständen zu vermeiden, da die Folgen allgemein als untrag­bar bezeichnet werden.

Durch die Vertagung des Finanzkomitees wird auch die für morgen geplante Einsetzung der im Joung-Plan vorgesehenen Organisalionskomitecs sowie der finanziellen Unterausschüsse vorläufig hinfällig. Ueber den wiedcrzusammentrilt des Fi­nanzkomitees ist noch nichts bestimmt worden. Dies wird von dem Verlauf der inoffiziellen Bespre­chungen abhängen, die inzwischen zwischen den be­teiligten Mächten über die ausgetretenen schwer­wiegenden sinanziellen Schwierigkeiten stattsinden werden.

Die KeßsAM

der Arbeitslosenversicherung

Formale Ginisuns - Äm Sonntag âabineiLSMuns in Münster ober SsnavrüB?

Berlin, 17. Aug. Die interfraktionellen Be­sprechungen über die Arbeitslosenreform, die gestern vormittag begannen, haben in den Nachmittags- skunden zu einer Verständigung ber Parteivertreter in den wesentlichen Punkten geführt. Der Reichs- arboilsininister wurde aufgesordert, nach dem Re­sultat dieser Besprechungen eine Vorlage auszu- arbeiten, die dann an den Sozialpolitischen Aus­schuß gehen wird.

Keue âablnettsvorlage

Berlin, 16. Aug. In einer heute abgehal- tenen Besprechung der hinter der Regierung stehen-

Zusammenhängen. Es ergab sich, daß Gegenstand und Umfang dieses Wunsches der bereits bekann­ten Auslegung entsprechen. Henderson legte bei die­ser Gelegenheit im Hinblick auf die im Umlauf ge­setzten Pressemeldungen Wert auf die Feststellung, daß es keineswegs den Tatsachen entspreche, daß er die Anregung gemacht habe, Deutschland solle sich zur Zahlung der Besatzungskosten Frankreich, Eng­land und Belgien gegenüber bereit erklären. Die Aussprache betraf naturgemäß zugleich die sämt­lichen zurzeit schwebenden Fragen, insbesondere auch die durch das heutig? französische, belgische, italienische und japanische Angebot an England ge­schaffene neue Lage.

England Mvbedinstmgslose Kimmung

London, 17. Aug. Jtad) einer Reukermeldung aus dem Haag betonte Henderson im Verlauf sei­ner gestrigen Besprechung mit Stresemann noch­mals mit Nachdruck, daß die britische Regierung gewillt sei, das Rheinland innerhalb sehr kurzer Zeit und bedingungslos zu räumen.

Die für morgen in Aussicht genommene infor- melle Besprechung der hauptdele- gierten Deutschlands und der drei Be­satzungsmächte, also Frankreichs, Englands und Belgiens, ist im Zusammenhang mit den in den finanziellen Fragen ausgetretenen neuen Schwierigkeiten aus Montag vertagt wor­den. Morgen werden also keinerlei ossiziellc Sitzun­gen stattsinden mit Ausnahme derjenigen des Juri- stenkomitees.

Die Schwierigkeiten

London, 17. Aug. Der Haager Korrchpondent LerT i m e s" meldet: Da die vier Mächte es fertig gebracht haben, ihre Anwort an England bis un­mittelbar vor dem geplanten Zusammentritt des Finanzausschusses hinauszuzögern, war natürlich die für heute anbe räumte Sitzung des Ausschusses zwecklos. Die Denkschrift der vier Mächte ist vor­sätzlich in unbestimmten Ausdrücken gehalten, so daß eine klare entscheidende Annahme oder Ableh­nung schwierig oder unmöglich ist. Genaue Zah­leneingaben sind vermieden worden. Eine Revision der Prozentsätze scheint überhaupt nicht erwartet zu werden. Wenn die Italiener veranlaßt werden könnten, etwas preiszugeben, dann würden wohl auch die Belgier und die Franzosen bereit sein, Zu­geständnisse zu machen, die ausreichen würden, um zum mindesten einen wesentlichen Teil der briti­schen Erfordernisse zu befriedigen. Angeblich hat die italienische Delegation Rom um neue Instruk­tionen ersticht.

den Parteien mürbe beschlossen, die Vorlage eines Entwurfes zur Aenderung des Gesetzes über Ar- beitsverinittlung und Arbeitslosenversiechrung fet­tens des Reichskabinetts abzuwarlen. Das Reichs- fabinett wird Montag, 19. August, Beschluß fassen und die Vorlage dem Reichsrat und dem Sozial- politischen Ausschuß des Reichstages alsbald über­weisen.

Unter der UeberftÄEin Schritt zur Lösung" schreibt dieGermanin" erläuternd zu dem Kommunique über die gestrigen interfrak-

(Fortsetzung auf Seite 2)

Kaagev Zwischenbilanz

Seit länger als einer Woche sitzen 150 Di­plomaten, darunter fast 20 leibhaftige Minister im Haag versammelt, um einen neuen Ab­schnitt in der Liquidation des Weltkrieges zu vollziehen. Vorher haben vier Monate lang die Sachverständigen der hauptsächlich betei­ligten Staaten sich redlich gemüht, dieser Kon­ferenz die Grundlagen in dem sogenannten Ioungplan zu schaffen. Langsam nur und oft noch unter wenig klarer Zielsetzung stellt sich eine gewisse Systematik in der Behandlung der großen Fragenkomplexe dieses Kongresses ein, der unter denkbar mangelhafter Vorbereitung eines Verhandlungsprogramms seine Arbeiten begann. Es ist gut und nützlich, vom deut­schen Standpunkt aus zu den einzelnen Zwi­schenergebnissen jeweils eine vollkommen klare Einstellung zu gewinnen. Nur so wird auch die breite Masse des Volkes diesen Verhand­lungen folgen können, die für uns ja von schick­salhafter Bedeutung sind. Was sich dort im Haag abspielt, darf für uns keine Geheimwis­senschaft und keine Dunkelkammer werden.

In der Frage der Räumung des be­setzten Gebietes liegen die Dinge für Deutschland vollkommen klar. Wir haben ganz unabhängig davon, ob der Doungplan von den anderen Staaten genehmigt wird oder nicht, einen Rechtsanspruch auf sofortige und voll­kommene Räumung Die tatsächliche Räu­mung ist nur eine F r a ge des Wol­lens auf französischer Seite. Mi­litärisch-technische Bedenken gegen die Durch­führung binnen kürzester Frist bestehen nach keiner Seite, und jeder französische General müßte sich vom Standpunkt dès militar-orga- ' ^^ ---------------- -^ ^s*.

Stresemann mit' glücklichem' Humor der ver­dienten Heiterkeit überlieferte. In Deutschland würde jeder Major zum Teufel gejagt worden sein, der nicht fähig gewesen wäre, für die Dis­lozierung von 50 000 Mann die erforderlichen Maßnahmen für eine Zeit von acht Wochen zu disponieren.. Der Zeitpunkt ist nahe, wo die deutsche Delegation, die während der Vor­postengefechte sich zunächst mit Recht einer ge­wissen Zurückhaltung befleißigt hat, ihren Standpunkt klar und bündig wird zum Aus­druck bringen müssen.

Irgendeine Kontrollkommision nach geschehener Räumung zu etablieren, ist von deutscher Seite abzulehnen. Der Lo­carnovertrag sieht die nötigen Organe zwischen den beteiligten Mächten bereits vor. Darüber hinaus eine neue Instanz zu schaffen, hieße den Locarnovertrag rückwärts revidieren. Was eine juristische (!) Kommission hier prüfen soll, ist schlechterdings unerfindlich. Auch diese ganze Frage ist rein politischer Natur, vor allem für uns, die wir Wert und Unwert sol­cher Kommissionen genügend am eigenen Leibe gespürt haben.

Die zwischen England und Frankreich noch auszutragende Differenz wegen des Verteilungsschlüssels für die Deutsch­land abzunehmenden Leistungen kann unsere grundsätzliche Einstellung zu der finanziellen und wirtschaftlichen Seite des Problems in keiner Weise berühren. Deutschland wird nie­mals einer Lösung zustimmen, die hinsichtlich der baren Leistungen oder der Sachlieferungen für uns eine materiell ungünstigere Regelung bringt als der Poungplan. Sollen innerhalb des vom Doungplan gezogenen Rahmens Äus- gleiche zwischen Frankreich, England und den anderen auf der Gegenseite beteiligten Staaten gefunden werden, so ist Deutschland an ihnen nicht interessiert.

Die Verhandlungen der Konferenz dienten bisher der gegenseitigen Sondierung des Kampfterrains. Die Hauptstellungen, die Deutschland zu beziehen hat, finö klar vorge- zeichnet. Es ist Aufgabe der deutschen Dele­gation, sich durch nichts aus diesen Stellun­gen herausmanövrieren zu lassen. Die über­wiegende Mehrheit des Reichstages und des deutschen Volkes ist für eine Ordnung der Dinge auf der gekennzeichneten Grundlage zu haben, jedes wesentliche Abweichen von ihr wird geschlossener Ablehnung auf deutscher Seite begegnen. Je näher die Konferenz an das Stadium der wirklichen Entscheidungen herankommt, umso eindringlicher muß auch

Oie heutige Kummer ums atzt 20 Sette«