Nr. 191
Stettag den 16. August 1929
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HANDEL UND WIRTSCHAFT
Deutsche Reichsbahn
Verkehrssteigerungen.
X Der Güterverkehr im Juli überstieg den Verkehr des Vormonats um 7,3 Proz. Gestellt wurden in 27 Tagen 4 221 097 Wagen gegen 3 934 480 Wagen im Juni (25 Tage). Die arbeitstägliche Wagenstellung weist mit 156 337 (157 379) Wagen einen Rückgang von 0,7 Proz. auf, gegenüber dem Vorjahre eine Zunahme von 3,8 Prozent. Der Obsts und Gemüsevekehr war der Jahreszeit entsprechend lebhaft. Der Kohlenversand übertraf den des Vormonats. Der Versand künstlicher Düngemittel, der gleichfalls etwas höher als im Juni war, blieb aber hinter dem Vorjahr zurück. Der Versand an Frühkartoffeln, Brotgetreide, Mehl und Zucker ging in die Höhe.
Der Personenverkehr war namentlich infolge der Schulferien und des anhaltenden ^ guten Wetters stark. Die geleisteten Zugkilometer stellten sich auf 61,3 (Juni: 57,7) und die Wagenkilometer auf 2828 (2641) Millionen.
Die Betriebsergebnisse stellten sich im Juni wie folgt (in Mill. RM): Einnahmen 464,7 (Mai: 451,53), davon aus Personenverkehr 136,48 (136,65), aus Güterverkehr 293,58 (282,80) und sonstige 34,00 (32,08). Die Ausgaben betrugen 461,95 (446,83), davon für Betrieb 323,01 (305,15) und zwar persönliche 202,20 (197,15) und sächliche 120,81 (108,00), für Erneuerung 65,50 (68,50), für Verzinsung 44,90 (44,88), für Tilgung 9,87 (9,87) und für feste Lasten 18,09 (17,84). Es verbleibt ein Ueberschuß von 2,1, der zur teilweisen Wiederauf- Mung des Vortrags dient.
Der Personalbestand betrug im Juni 676 172 (Mai: 672 010) Köpfe, ausschl. 65 562 (56 484) Aus- hilfsarbeiter. Der Mehrbedarf ist auf die Einführung des Sommersahrplans und Vertretungen zurückzuführen.
schuldungsskeuer und Werterhaltungssteuer, wie sie der Entwurf vorsieht, Ungerechtigkeiten aufweisen. Die Steuer müsse individuell erhoben werden; je nachdem ob der Einzelne im Gesamwermögen Verlust oder Gewinne gemacht habe, müsse eine Besteuerung eintreten. Die Steuer falle zusammen mit der gegenwärtigen, Wertzuwachssteuer genannten VermögenszuwachssonÄersteuer. Durch diese Zuwachssteuer werde der gleiche Vermögenskomplex der Besteuerung unterworfen. Es bleibe daher zu fordern, daß, soweit Jnflationsgewinne eingetreten seien, die ihren Niederschlag in Grundbesitz gefunden hätten, diese besteuert werden durch eine rechtsrechtlich geregelte Wertzuwachssteuer. Ein bis ins ein- gelgehettd ausgearbeiteter Gesetzentwurf wurde vom Vortragenden vorgelegt. Die Erträgnisse aus dieser Steuer können und dürfen ihrem Charakter nach für allgemeine Finanzzwecke verwendet werden. — Zur Behebung der Wohnungsnot bleibe eine gesonderte Wohnungsnotsteuer zu erheben. Den Schluß der öffentlichen Sitzung bildeten zwei Vorträge von Herrn Kaufmann Löffler-Frankfurt a. M. über „Liquidation der Aufwertungsgesetzgebung" und Dr. Franz Kempken-Düsseldorf über „Der Makler im Wirtschaftsleben",
SeveltsteUuns des Dollavkvedils für England
Ueber 1 Milliarde RM Gold für das engllsche Roteninstilut
X Nach einem Newyorker Funkspruch hat die Bank von England in Newyork Vorkehrungen getroffen, wodurch ein Kredit von 250 Mill. Dollar innerhalb 24 Stunden für sie bei Abruf von der Federal-Reservebank in Newyork bereitsteht. Die ; Federal-Reservebank ist nur die Mittelstelle, durch die eine -ungenannte Gruppe Newyorker Banken den Kredit sofort gewährt, falls er von der Bank von England angefordert wird. Die Summe ist : auf Wunsch in Gold zahlbar. In unterrichteten Kreisen glaubt man, daß die Bank von England möglicherweise von diesem Kredâ keinen Gebrauch machen wird, da die Tatsache, daß ein derartiger Kredit zur Verfügung steht, wahrscheinlich genügen wird, um weitere Sterlingspekulationen zu ver- $ hindern.
SvanSkuVte« VSvfe
Frankfurt a. 2H„ 15. Aug. Tendenz: unsicher. Die freundliche Stimmung der letzten Tage konnte sich heute nicht weiter fortsetzen, denn die überraschend großen Goldabgaben der Bank von England an Frankreich riefen eine nicht zu verkennende Unsicherheit hervor. Hieran knüpften sich wieder erneute Befürchtungen einer evtl. Erhöhung der Diskontrate der Bank von England. Die Spekulation wurde daraufhin zurückhaltend und lustlos und schritt zu Abgaben, ja sogar verschiedentlich zu Blancoabgaben und es traten Rückschläge bis zu 3% Prozent ein. Auch fehlten Orders, so daß auch von dieser Seite die Börse keine Stütze erfuhr. Besonders die in letzter Zeit favorisierten Werte hatten unter dieser neugeschaffenen Lage besonders zu leiden. Als jedoch eine Meldung auftrat, wonach von amerikanischer Seite zur Stützung des Sterlingkurses oder zur Stärkung der Goldreserve ein Kredit von 250 Mill. Dollar bereitstände, wurde die Stimmung allgemein wieder etwas zuversichtlicher, und verschiedentlich wurde ein Teil der Verluste wieder eingeholt. Die Diskonterhöhungsbefürchtungen der Bank von England traten in den Hintergrund; die Bestätigung eines unveränderten Satzes ließ auch nicht lange auf sich warten. Aber trotz alledem überwogen gegenüber der gestrigen Abendbörfe immer noch kleinere Abschwächungen. A. E. G., Licht u. Kraft und Siemens büßten bis 2 Prozent ein. Bergmann lagen etwas höher. Besonders stark gedrückt eröffneten Glanzstoffaktien mit minus 7 Prozent. Am Chemiemarkt lagen I. G. Farben knapp behauptet. Von Montanwerken waren Gelsenkirchen 2 Proz. abgeschwächt.
chen, sogar wurde verschiedentlich noch ein plus erzielt. Besonders hervor traten Dt. Linoleum, in denen auf höhere Dividendenkombinationen Mei- nungskäufe mit erneut plus 6 Prozent vorgenommen wurden. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8 Prozent gesuchter. — Am Devisenmarkt war das Pfund international leicht befestigt. Man nannte Mark gegen Dollar 4.19.75, gegen Pfunde 20.360. London-Kabel 4.8485, Paris 123.95, Mailand 92.74, Madrid 33.02%, Holland 12.10%.
An der Abendbörse war die Haltung bei im allgeminen nicht umfangreichem Geschäft behauptet. Kursänderungen gegen den Berliner Schluß gingen nicht über 1 Prozent hinaus. Montanwerte, Dt. Linoleum und I. G. Farben waren nur knapp gehalten, während AEG. und Felten leicht anziehen konnten. Banken waren unverändert. In den Aktien der Frankfurter Allgemeinen Versicherung bestand auf die Aufgabe des Abzahlungsgeschäftes in diesem Konzern weiter etwas Abgabenneigung. Man taxierte den Kurs ca. 840 RM. Deutsche Anleihen waren weiter verlangt und fester. Zum Schluß wurde die Tendenz auf einige Deckungen etwas freundlicher, bei Besserungen bis zu 1 Prozent, nur Frankfurter Allgemeine Versicherungsaktien waren weiter an- geboten und ca. 800 RM genannt. — Phönix 108%. Mannesmann 121, Stahlverein 118., Dt. Linoleum 311, J. G. Farben 225%, A. E. G. 203%, Felten 144%, Deutsche Bank 168, Reichsbank 298%, Danatbank 279.
Genossenschaften nahmen 57.1 (56.8) Mill, von un». 77.9 Mill. Von Konsumgenossenschaften wurden 0.5 (0.8) Mill, von 21.6 Mill. in Anspruch genommen, von ösfentlich-rechtlichen Kreditanstalten 5,3 (14.2) Mill, von 22.3 (30.9) Mill., und von „sonstigen" 31.7 (24.6) Mill, von 38 (26.7) Mill.
X Gülerwagenslellung der Reichsbahn. In der Woche vom 28. Juli bis 3. August sind bei der Deutschen Reichsbahngesellschaft (6 Tage) 933 500 Güterwagen gestellt worden gegen 902 600 in der entsprechenden Woche 1928 (6 Tage) und 925 900 in der Vorwoche 1929 (6 Tage). Für den Arbeitstag im Durchschnitt berechnet, lauten die entsprechenden Ziffern 155 500, 150 400, 134 300.
X Steigende Zigarektenproduktion. Im Quartal April-Juni wurden, (t. Steuerstatistik 8,65 Milliartz. Zigaretten versteuert gegenüber 7.47 Md. in Januar-April. Der Steuerwerk dieser Produktion war RM 126.56 (109.14) Mill. Für die Zigarrenproduktion von 1.70 (1.43) Md. Stück ergab sich ein Steuerweick von 46.44 (38.80) Mül.
Gchlachtviehmavèt
Frankfurt a. M^ 15. Aug. Auftrieb: 181 Rinder, 1164 Kälber, 139 Schafe, 745 Schweine. Marktverlauf: Bei allen Gattungen ruhig, ausverkaust. Preise für 1 Ztr. Lebendgewicht: Kälber: b) 74 bis 78, c) 70—73, d) 63—69; Schafe: a) 50—58, b) 42—49; Schweine: b) 87—90, c) 88—91, d) 88 bis
X Gefährdung des Kiessyndikakes. Das Rheinische Kiessyndikai ist zur Zeit stark gefährdet. Das Syndikat erfaßt nur den per Eisenbahn verfrachteten Kies. Ein großer Teil der Mitglieder hat sich auf Transport per Lastwagen und Wassertrans- port umgestellt, so daß die Mitglieder, die nicht die gleiche Umstellung vornehmen können, stark benachteiligt werden. Es soll auch versucht werden, bei der Reichsbahn einen Ausnahmstarif für Kies zu erlangen, da durch diese Verhältniße auch für di« Reichsbahn ein Rückgang der Frachtmengen eingetreten sei. Das Syndikat ist 1915 gegründet und erneuert worden.
1925
Frankfurter Getreidebörse
vom 15. August (Amtlich).
91, e) 86—89.
Fleischgroßmarkt: a) Frisches
Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1 95 bis 100, do. 2 80—90, Bullenfleisch 90—95, Kuhfleisch 2 65—80, do. 3 45—65, Kalbfleisch 2 90—105, Schweinefleisch 1 108—115; b) Gefrierfleisch: Rindfleisch, Vorderteil 56, Hinterviertel 65 (zollfrei). Geschäftsgang: schleppend.
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . fiafer (inländischer) . . . . . Mais (gelb)........ Weizenmehl (südd. Spezial) . .
(Niederrhein. Spezial)
Roggenmehl, fester..... Wrizenkleie..... , .
Roggenkleis . ......
26.50 Gm
20.90
23.00 ,
21.50 ,
21.50 ,
41.00 .
41.00 ,
29.75-31.30 ,
10.50
11.75
Mannheimev VvodnVtsnbSvfe
Mannheim, 15. Aug. Die erhöhten Forderungen des Auslandes blieben auf den hiesigen Markt einflußlos, da Auslandsweizen reichlich angeboten war. Die Käufer find nach wie vor zurückhaltend. Im nichtoffiziellen Verkehr nannte man gegen 12.30 Uhr pro 100 Kilo waggonfrei Mannheim in Reichsmark: Weizen inl. 27—27.25, ausl. 29 bis 34, Roggen inl. 21—21.25, Hafer inl. mit alten 22 bis 23, ausl. 22—24, Braugerste inl. 23.25—24, pfälzische 24.50—25, Futtergerste 25.25—21.25, Mais mit Sack 21.25—21.50, südd. Weizenmehl,
Tendenz: fester
Berliner Metallmarkt. (Vom 15. Auugst)
Kupfer
11. dsutsGev Maklevias
È X Am gestrigen Donnerstag begann in D ü ff el - llorf die 11. Tagung des Reichsverbandes Deutscher Makler (RDM.) für Immobilien, Hypotheken und Finanzierungen e. V. Als erster Redner behandelte Friedr. Wilhelm Soh n, Berlin, das Thcnia »Kritische Betrachtung des Immobilien- und Kapitalmarktes". Befreit von der Wertzuwachssteuer lunb allen anderen Grundwechfelabgaben sind eine (Reihe von Gemeinden heute die dominierenden 'Faktoren auf dem Gebiete des Grundstückshandels geworden. Insbesondere unterzog er die Bodenpolitik der Stadt Berlin einer scharfen Kritik. Damit die Jmmobilicnwirtschaft wieder ein kräftiger Steuerträger sein könne, forderte er in erster Linie: Ermäßigung der hohen Grunderwerbsund Wertzuwachssteuerlasten, allgemeine Senkungen der direkten Steuern, Streichungen im Etat und Verzicht auf Verwendung steuerlicher Mittel zu spekulativen Handels- und Erwerbszwecken. Wie befreiend und anregend eine vernünftige Steuerpolitik auf dem Grundstücksmarkte sich auswirken kann, das zeigt der Baustellen- und Terrainmarkt. Die Verhältnisse auf dem Kapitalmarkt kann man wie folgt kennzeichnen: Starkes Bedürfnis nach . Aypothekenkapitall, «insbesondere für erftfteHigc Hypotheken. Zu diesen Kapitalanforderungen tritt uic Fälligkeit aller in den Jahren 1924=25 gegebe- nen Goldhypotheken der Pfandbriefinstitute, die, soweit sie nicht prolongiert werden können, den Markt neu belasten, sowie die Rentenschuld der Landwirtschaft. Bei allem kommt man immer tnieber zu der einemErkenntnis, daß nur der Aus- mndsabfatz an Pfanobricfen Hilfe bringen kann.
3m Anschluß an diesen Vortrag referierte Dr. Merzbacher, Stuttgart, über „Steuervereinheit- itajung und Steuervereinfachung für Grundstücks- "erkehr und Grundstücksertrag". Das Steuerver- enrheilungsgesetz, wie es nunmehr dem Reichstag â»r Entscheidung varliege, solle die Unterlage für I ,1,'Mnziellen Neubau der Realsteuer auf reichs- rechtlicher Grundlage bilden. Damit werde es auf Zeit hinaus die Grundlage für den Grund- stucksverkehr und die Grundstücksbewertung sein.
Hand von verschiedenen Beispielen wies der Niedner sodann nach, ^daß !He Gebäude- und Ent-
dem Niveau der gestrigen Abendbörse lagen Dt. Linoleum, Nordd. Lloyd und Metallgesellschaft. Gut behauptet lagen Dt. Erdöl, Rütgerswerke, Monte- catini und die Banken. — Renten still, zum Teil etwas höher. — Im Verlaufe war das Geschäft nach einer vorübergehenden Belebung, die durch die schon oben erwähnten Gründe Hcroorgerufen wurde, wieder ruhiger. Oders fehlten; aber schon ganz minimale Nachfrage veranlaßte ein weiteres Ansteigen der Kurse. An allen Märkten waren die anfangs eingetretenen Verluste wieder ausgegli-
ipcjiai NuU, 40.75, jüöb. Werzenauszugsmehl 44.75, südd. Wetzenbrotmehl 32.75, füdd. Roggenmehl 29—33.50, Kleie 10.75, Biertreber mit Sack 18—19.
X Preußenkasse Ende Juli. — Geringere Inanspruchnahme. Die Inanspruchnahme der Preußenkasse ging von Ende Juni bis Ende Juli auf RM 796'1 (809.1) Mill, zurück bei 980.2 (976.2) Mill. Krediteinräumungen. Die von den ländlichen Genossenschaften beanspruchten Kredite stellten sich östlich der Elbe auf 313.6 (313.7) Mill., westlich auf 387.9 (399) Mill. von eingeräumten 366.8 (364.2) Mill. bzw. 453.6 (454.9) Mill. Gewerbliche
Frankfurter Kursbericht (15. August).
Mai .
Juni . . Juli . , August. Sept. . . Oktober Novbr.. Dezdr.
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Mai . . .
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Juni. . .
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Juli . . .
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August. .
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Sept. . . .
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Oktober .
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Novbr.. .
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Dezbr.. . •
46.25
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Elektrolyt . . .
Rohzink (Freiverk.) Ungestüm. Zink . Aluminium . . .
do. Barren
Nickel. .
Antimon Rg. . .
Silber 900 f. 1 kg
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190.—
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64-68
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Amtliche Einheitskurse
Berlin—Frankfurt ». M. (Vom 15. August,
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300.-
30.80
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