Nr. 188
Dkenskag Sett $3. August 1929
HANDEL UND
WIRTSCHAFT
41m bie GewmavStvoMik bev Kewsovkev Bundesvessvvebank M mutmaßlichen Ziele der Diskonloerhöhung.
X Nach riner Meldung aus New York gsht in Iben Finanzkreifen das Rätselraten darüber, ob die Politik des Föderal Reserve Boards günstige Falzen zeigen wird oder nicht, noch immer weiter. Positive Urteile scheint sich niemand bilden zu können und alle Unterhaltungen der führenden Kreise enden mit dem gleichen Ergebnis, nämlich, daß niemand aus der verworrenen Lage ein Bild der Zukunft machen kann. Einstweilen werden die Absichten des Federal Reserve Boards so ausgelegt, daß der Board drei Ziele verfolgt. Die Stabilisierung der Geldmärkte durch den Ankauf der an= gebotenen Wechsel, die Abdrosselung der Spöèu- lationskredite und die Wiederherstelilung der verlorenen Kontrolle des Geldmarktes.
Allgemein wird betont, daß die Maßnahmen eine Abschwenkung der bisherigen Politik des Federal Reserve Boards und eine Rückkehr der ehemaligen Kreditkontrolle der Zentralbanken bezwecken. Daß der Federal Reserve Board damit das verloren gegangene Prestige wiedergswinnt, bleibt in den Bankkreisen zweifelhaft. Besonders ftoglich ist es auch, ob mit der Erhöhung des Diskonts eine substantielle Verminderung der Makler- kredite erzielbar ist. Ein Erfolg in dieser Richtung würde eine starke Liquidität der Börse bedingen. Bleibt sie aus, so sei das Experiment verfehlt.
Problematisch erscheint in Bankkreisen auch die Frage, wie stark die Beteiligung des Föderal Reserve Boards am Wechselmarkt werde. Die Ermäßigung der Kaufrate deute allerdings auf eine Auffüllung des Portefeuilles hin. Die Bondholders im allgemeinen und besonders die Besitzer von Re- giemngsbonds erwarten mit Spannung den nächsten Wochenausweis des Federal Reserve Boards, um bie Entwicklung des Federal Reserve Boards betreffend ben Ankauf der Regierungssicherheiten auf dem offenen Markt kennenzulernen.
gonfrei Mannheim: Weizen hierländischen mit 27,50 bis 27,75, Weizen ausl. mit 29—34, Roggen Hierl, mit 21,50—21,75, Roggen ausl. mit 26, Hafer int, alten mit 22,50—32, Hafer ausl. mit 22,75—24, Braugerste: unnotiert, Futtergerste trat 20,50 bis 21,50, Mais mit Sack mit 22—22,25, südd. Weizenmehl Spezial 0 mit 41; füdd. Weizenauszugsmehl mit 45, jühd. Weizenbrotmehl mit 33, südd. Roâ- genmehl mit 30—33,75, Weizenkleie mit 10,50 bis 10,75 und Biertreber mit Sack mit 18—19.
âalkabsatz
Voraussichtlich 1 Mill. Doppelzentner im August ; zu erwarten.
X Der Kaliversand im Juli ist mit 891900 Doppelzentner Reinkali um 108 000 Doppelzentner hinter der amtlichen Schätzung und um 135 000 Doppelzentner hinter dem Ergebnis des vorjährigen Vergleichsmonats zurückgeblieben. An unerledigten Aufträgen lagen, wie im Wochenbericht der Gebr. Dammann Bank Hannover ousaeführt wird, noch 230 000 Doppelzentner bei den Werken vor. Die vorläufige Schätzung lautet für diesen Monat wieder auf 1 Million Doppelzentner (vorjähriger August-Absatz 1086 800 Doppelzentner). — Trotz des Absatzrückganges in den letzten beiden Monaten, der in der Hauptsache auf die Transportschwierigkeiten, hervorgerufen durch den niedrigen Wasserstand von Weser und Elbe, zurückzu- führen ist, ergibt sich für bie ersten sieben Monate dieses Jahres noch ein Mehr non 135000 Dqpxel- MWckuer gegen 1928 und 1164 000 Dovpelzentn«, gegen 1927. Man darf hoffen, daß. sich dieser Vor sprung in den nächsten Monaten wieder erhöht Die Aussichten für das Herbstgeschäft, das gewöhnlich im September seinen Höhepunkt erreicht
SvanSsuviev SSefe
Frankfurt a. 21t., 12. Aug. Tendenz: freundlicher. Zum Wochenbeginn war die Stimmung allgemein etwas freundlicher. Verkaufsaufträge lagen kaum vor, es bestand eher einiges Deckungsbedürfnis, zumal das Ausland wieder für Spezialpapiere einiges Interesse bekundete. Anregend wirkte heute vor allem die sehr feste Newyorker Börse vom Samstag, trotz der Diskonterhöhung konnte keine Verstimmung von längerer Dauer überhandnehmen; das Geschäft war im Gegensatz zu sonst sogar recht lebhaft. Ferner stimulierte eine geringfügige Entspannung im Haag. Das Geschäft nahm aber hier kein größeres Interesse an, nur einige Werte traten vorübergehend etwas mehr in den Vordergrund. So konnten Glanzstoffaktien ihre Aufwärtsbewegung mit plus 7 Prozent fortsetzen. Am Elek- tromarkt gewannen AEG. 2 Proz., Schuckert 2/4 Prozent und Siemens 1% Prozent. I. G. Farben eröffneten ca. 1 Proz. fester. Montanwerte lagen vernachlässigt, zur ersten Notiz kam nur in Phönix mit plus % Prozent eine Notierung zustande. Die besseren Beschäftigungsverhältnisse und die Absatzsteigerung im Kohlen- sowie im Eisenrevier wurden kaum beachtet. Erwähnenswert sind noch Zellstoff Waldhof und Dt. Linoleum mit je plus 1% Prozent. Autowerte lagen bis 1 Prozent schwächer. Im übrigen waren die Umsätze sehr bescheiden, doch überwogen die Befferungen gegenüber den Schlußkursen vom Freitag. — Renten still, aber zumeist etwas gebessert. — Jm Verlaufe litt die Börse wieder unter Auftragsmangel, und die Umsatztätigkeit schrumpfte auf ein Minimum zusammen. Es traten zumeist Rückgänge um Bruchteile eines Prozentes ein. Nur Glanzstoffaktien konnten erneut 2 Prozent gewinnen. — Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6)4 Prozent angeboten. — Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2020, gegen Pfunde 20.365. London-Kabel 4.8480, Paris 123.97, Madrid 33.10, Mailand 92.75, Holland 12.10=/s.
An der Abendbörse blieb bie Haltung fast vollkommen geschäftslos und der herrschende Ordermangel drückte auf die Stimmung. Die Kurse waren gegen den schwächeren Berliner Schluß meist nur knapp gehalten bzw. etwas gedrückt. In Glanzstoff, die 3 Prozent verloren, wurden einige Abgaben vorgenommen. Etwas schwächer lagen ferner Dresdner Bank, Stahlverein und am variablen Markt Wayß u. Freytag, Elektrowerte dagegen, gut
Schweine. Marktverkauf: Rinder ruhig, nahezu ausoerkauft; Schweine rege, ausverkauft; Stoiber und Schafe ruhig, geräumt. Preise für 1 Ztr. Lebendgewicht: Ochsen: a) 1. 60—63, 2. 55—59, b) 50—54; Bullen: a) 54—58, b) 49—50; Kühe: a) 48—51, b) 43—47, c) 35—42, ü) 30-34; Färsen: a) 60—63, b) 55—59, c) 50—54; Kälber: b) 76 bis 80, c) 70—75, d) 62—69; Schweine: b) 90—93, c) 90—93, d) 90—93, e) 88—91. — Fleifchgroß- markt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1 98—105, do. 2 85—95, Bullenfleisch 90 bis 95, Kuhfleisch 2 55—70, do. 3 45—55, Kalbfleisch 2 95—110, Schweinefleisch 1 110—115; b) Gefrierfleisch: Rindfleisch, Vorderviertel zollfr. 56, Hinterviertel zollfr. 65 RM. Langsam.
Amftevdamev Diamanimauki
(Wochenbericht unseres Sonderberichterstatters).
X Amsterdam, 10. Aug: Die Ferienstimmung hat jetzt ihren Höhepunkt erreicht. Die Ferienwoche der Arbeiter, die immer ihren Einfluß auf die Diamantenbörse hat, ist schon wieder vorüber. Mit vollem Vertrauen geht es jetzt wieder dem Herbst entgegen. Z. Zt. ist die Nachfrage in allen Artikeln äußerst gering, auch bie so sehr begehrten Baguettes werden z. Zt. viel weniger gefragt. Nur ‘ prima Fantasie konnte, untergebracht werden. Am Rohmarkt hatte das Angebot für Senalen die Ueberhand. Auch hier herrschte Ferienstille. Inzwischen sind viele fremde Käufer eingetroffen, so daß noch vor September eine Wiederbelebung erwartet wird.
Antwerpen, 10. Aug. Die verringerte Nachfrage für Baguettes ist auiffallend. Für ordinäre Melees und billige Achtkant war die Nachfrage dagegen größer. Achtkant zum Preise von 35 bis 50 §fL per Karat wurde ständig gehandelt. Der Rohmarkt tendierte fest. Boort galt 4,20 hfl. per Karat; der Umsatz in diesem Artikel war jedoch äußerst
standsmitglied seitens des Aussichtsratsoorsttzende» aus dem Vorstände ausgeschieden ist". Die Auf- sichtsratss'tzung der Gesellschaft ist für Ende September vorgesehen. Die Dividende bürste der des Vorjahres entsprechen 6,5 Prozent für Hoesch und 7 Prozent für Köln-Neuessen). Die Beschäftigung der Gesellschaft ist, wie wir hören, durchaus befriedigend, sowohl in der Eisen- und Stahlindustrie als auch im Kohlenbergbau. Betriebseinschränkungen brauchten in den letzten Monaten nicht vorgenommen zu werden.
X Line französische Gründung unser deutscher Beteiligung. Unter der FirmaSociötö Gèophysiqu« des Recherches Minieres ist in Paris mit 4 Mill. Francs Aktienkapital eine Gesellschaft unter Mitwirkung von fünf französischen Minengesellschaften, deren Aktionsbasis besonders Marokko ist, geschaffen worden, die das Studium sämtlicher geologischer, mineralogischer und den Bergbau betreffender Fragen zum Ziele hat, und zwar namentlich nach den Methoden der Prospektions-A.-G. in Göttingen/ Die deutsche Gesellschaft erhält laut „Frkf. Ztg." für Einbringung ihrer Patente und sonstiger Einlagen 0,8 Mill. Fr. Aktien der neuen Gesellschaft. Dem Verwaltungsrat gehören von deutscher Seite an die Herren Richard Ambronn und Hans Salseld (beide in Göttingen).
Berliner Mekallmarkt. (Vom 12. August)
Kupfer
markt tendierte
gering.
X Pirmasenser Schuhindustrie. Die Lage am Pirmasenser Arbeitsmarkt hat sich gegenüber ‘ Vorwoche etwas gebssert, hauptsächlich in Schuhindustrie. Es wurden viele Zuschneider angefordert. Auch die Kartonnagen- und Leistenindustrie berichtet wieder von einem besseren Geschäftsgang. Aus dem Bezirk Pirmasens lauten die Berichte fast durchweg schlecht. Besonders ungünstig ist bie Geschäftslage in Thaleischweiler und in Münchweiler. Die Arbeitslosenzahl ist auf 8748 zurückgegangen.
der der
X Abschlüsse im Röchling-Konzern. Die Röch- lingschen Eisen- und Stahlwerke A.-G., Völklingen, zeigen bei einem Betriebsüberschuß von 41,17 (42,12) Mill. Fr. einen Reingewinn von 14,11 (16,45) Mill., aus dem 15 Prozent Dividende verteilt werden. Für das neue Jahr werden die Aussichten als noch nicht zu übersehen bezeichnet. Die Edelstahlwerke Röchling A.-G., Völklingen, weisen bei 10,18 (6,01) Mill. Fr. Betriebsüberschuß einen Reingewinn von 1,62 (0,56) aus, von denen 15 Proz. Dividende verteilt wird. Dieses günstige Ge- schäftscrgebnis ist auf eine erheblich gesteigerte Pro-
den jedenfalls günstig beurteilt.
Mai . . . Juni . . . Juli . . . August. . Sept... . Oktober Novbr.. . Dezbr. . .
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Mai . . .
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141.-
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Juli . ..
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August. .
46.—
46.75
146.50
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Sept. . . .
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Oktober .
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Novbr.. .
46.75
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Dezbr. . .
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(Mk. für 100 kg)
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Elektrolyt . . .
Rohzmk tFreiverk.) Ungeschm. Zink . Aluminium . . .
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Nickel. . ,
Antimon Ng. . .
Silber 900 f. 1 kg
G 170.75
190.—
194.—
350.—
66—70
Frankfurter Getreidebörse vom 12. August (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer) . . . . . Mais (gelb)........ Weizenmehl (südd. Spezial) . .
(Niederrhein. Spezial)
Roggenmehl, fester.....
26.60 Ein
21.25 ,
23.00 ,
21.75
21.75 ,
41.25 ,
41.25 „
30.C0—31.00 ,
10.50/ ,
»t, wer
ben 223.25, Glanzstoff 412, Dresdner Bank 158.25, A. E. G. 202.75, Siemens 381.50, Mannesmann 117, Stahlverein 110.75.
Die Lokomoirv-âonzetttvaikon
X Nach den Meldungen der letzten Tage ist in absehbarer Zeit mit Sicherheit mit der Stillegung der ^ur Haniel-Gruppe gehörenden Hohenzollern AG. für Lokomotivbau in Düsseldoris-Grafenberg und mit der Uebernahme der Lokomotivquote die- des Unternehmens durch die Krupp AG. zu rechnen. Fraglich bleibt dabei nqch, ob auch die Quote der zum Gutehoffnungskonzern gehörenden Maschinenfabrik Eßlingen von Krupp mitübernommen werden wird. Im alten Lokomotivverband von 1922 hatte die Hohenzollern AG. eine Lokomotivquote von 3,616 Prozent inne. Diese erhöhte sich durch die Uebernahme der Lokomotiverzeugung der Maschinenbau-Anstalt um 1,861 Proz. auf 8,348 Proz., wozu noch die Quote von Eßlingen mit 1,914 Proz. kommt, sodaß sich die Gesamtlokomotivquotc des Haniel-Gutehoffnungshütte-Konzerns auf 10,262% beläuft. Die Friedr. Krupp AG. besaß eine Quote 'm alten Lokomotivverband von 6,328 Proz. Diese wird sich demnach durch die Uebernahme der Lokomotiverzeugung bei evtl. Einbeziehung von Eßlingn um weitere 1,914 Proz. auf 16,59 Proz. erhöhen. Damit würde die Krupp AG. quotenmäßig an die zweite Stelle im deutschen Lokomotivbau — unmittelbar hinter die Henschel-Gruppe — treten.
GchlaGtvrehmavSt
X Frankfurt a. 7N., 12. Aug. Auftrieb: 1462 Rinder (daruner 290 Ochsen, 106 Bullen, 633 Kühe, 422 Färsen), 516 Kälber, 57 Schafe, 3870
baß die Stahlwerke Röchling-Buderus A.-G., Wetz lar, an der die Gesellschaft mit 50 Prozent beteiligt ist, sich weiter planmäßig entwickelt und trotz rückläufiger Entwicklung am Edelstahlmarkt zufriedenstellend arbeitete.
X Eisen- und Stahlwerk Hoesch A.-G. in Dort- mund. — Befriedigende Beschäftigung. Die Verwaltung gibt nunmehr bekannt, daß „Direktor Rob. Hoesch durch Widerruf seiner Bestellung zum Vor-
Frankfurter Kursbericht (12. August).
Schutzgebiete..... 6 °|o Retchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do.
m. A.
Ma«tthermev Nvoduktenbörse
(Eigener Bericht)
Mannheim, 12. Aug. Obwohl die Offerten vom Auslande heute weiter erhöht sind, so verkehrte die Börse doch in ruhiger HaltunA da der Konsum ab- chortend ist. Qm ‘ nichtoffiziellen Verkehr gegen 12.30 Uhr nannte man in RM per 100 Kg. wag-
8 °/o Pr. Centr. • Vod.»
Pfandbr. 28 . . . . 8e/o Pr. Centr.-Komm.»
Obl. 28......
Anatolier l . . » . .
do. H , . . . . Bagdad I. . . ...
do. II. , . . . . Zolltürken . » . . Schantungbahn. . » . Adka .... ... B armer Bank .... BerlinerHandelsgesellfch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationalb. Deutsche Bank . . .
Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bant. . .
Metallbank..... MitteldeutscheCreditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank.....
Hapag .
4.85 87.50 11— 51.95
97.25
94.25
18 25
19.80
7.55
7 55
7.60
3.50
125.50
127.25
207.50 181— 272.50
136.50
152.50
158—
297.50
30.80
98.—
. 120.—
... . 11"
(Erbsen, je nach Qual., f. Speisezw. 33.00 - 60ÖO
Linsen do. 40.00-110.00,
Heu, südd., gut, ges. trocken . . 10.50 ,
Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. 5.00 ,
gebündelt 4.50 ,
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415—
Amtliche EinheitSkurse Berlin-Frankfurt a. M. (Vom 12. August,
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