irr. 182
Dienstag den 6. August 1929
Sehe 7
HANDEL UND
WIRTSCHAFT
Keankkuviev Bdvse
y Frankfurt a. M., 5. Aug. Tendenz: sreund- Zu Beginn der neuen Woche war die Stim- I muna freundlich und in einigen Werten konnte sich reckt lebhaftes Geschäft entwickeln. Von besonders : auMlazgobender Bedeutung waren die Aussüh- ; Eâ in der Aufsichtsmtssitzung vom Freitag, die I besprochen wurden und in erster Linie wurde I öiß engere Zusammenarbeit der General Electric I feer AEG. hervorgehoben. Vorbörslich wurde I hier ein Kurs von 204 Prozent erreicht. Offiziell j /am aber nur eine Notierung von 203 Prozent I ruftanbe, denn das anfänglich starke Interesse, das k durch Auslands- und Publikumskäuse gehoben è wurde, tonzentrierte sich jetzt auch auf andere. E W^hdrowerte und insbesondere auf Siemens, die ca. I 4 Pvogmt höher eröffneten. Es wurde hier von I Tauschapsrolionen gesprochen. AEG, gewannen aber I trotzdem 2 Prozent, Ehade 3% Mark und Gesfürel I 1% Prozent. Die übrigen Märkte lagen durchweg I Whiger. Einen günstigen Eindruck machten noch, K feie weiter etwas besseren Geldmarktverhältnisse am I hiesigen Platze, die festere Nswyorker Börse vom K Samstag in Verbindung mit dem leichteren Tages- £ geldmarkt, sowie das Zunehmen der Spareinlagen I mch den Berichten der preußischen Sparkasse im W Juli. Gegenüber den Schlußkursen vom Freitag r warm durchschnittlich Besserungen um 1% Prozent » zu Verzeichnen. J. G. Farben erössneten bei ruhigem ! I Handel unverändert. Montanwerte lagen uneinheit- s tich. Harpener lagen augebaten und 1% Prozent f schwächer. Mannesmann zeitweise etwas gefragt I unib eine Kleinigkeit höher. Autowevte lagen still; I bie leichte Belebung des Antomarktes blieb ohne t Einfluß. Glanziftofswktien büßten 1 Prozent ein.
_ ^ I Zellstoffwerte etwas gebesserte Banken leicht ge= R‘ I knickt. — Renten still, ab'Ct gut behauptet. Im Der- I laufe wurde das Geschäft erheblich ruhiger, di« I Kurse blieben aber durchweg gut gehalten. Nur ein«
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helne Werte tagen auf RoaGationsn leicht gedrückt. kAm Geldmarkt« war Tagesgolid mit 8% Prozent tunverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark [gegen Dollar 4.1900, gegen Pfunde. 20.365. Lan- sbon-Kabel 4.8520, Paris 123.85, Mailand 92.80, Madrid 33.16, Holland 12.11. .
An der Adendbörse konzentrierte sich das pniepeffe vollkommen auf den Etsktromarkt, an lien einige Auslandsorders eingelaufen fein sollen, kwährend die übrigen Marktgebiete stark vernach- klässigt und fast gsschäftslos blieben. Im Vorder- hmtbe standen wieder AEG., die 2% Prozent höher lemsetzten und im Verlaufe weiter etwas anziehen «Minten. Lebhaftere Kauflust bestand außerdem für ^beatiien, die 2X RM gewannen. Im übrigen 1 Haben sich bei stillem Geschäft überwiegend kleine » tt56efferung.cn. Ab. Schuld 10.6, Ädva 126, WUchSbank 309, E-elsenkirchen 135, Harpener 144%, Wlzdetfurth 399, Mannesmann 120, Rheinstwhl B», Stahlnsrein 11%, AEG. 205, Bergmann 231, u, Kraft 215%, I. G. Farben 226, Siemens
Glanzstoff 394, Lloyd 115, Hapag 123.
X Die kommenden südwestdeutschen Gasverhandlungen. — Die Richtlinien der Ferngaserzeu- ger. Die „D. Berw.-Ztg." druckt den Wortlaut des Vortages ab, der sich ausdrücklich mit der Versorgung Glldwestdeutschlauds mit Ferngas besaht und dessen Zustandekommen dem Betreiben des preußischen Handelsministeriums zuzuschreiben ist. Der Wortlaut des Vertrages ist insofern bemerkenswert, als er gewissermaßen die Richtlinien zeichnet, welche die Ruhrgas A.-G. und die Saar- gas A.-G. für die südwestdeutsche Versorgung mit Ferngas anstreben. Es heißt darin, daß die Ruhrgas A.-G. und die Thyssenschen Gas- und Wasserwerke einerseits und die Ferngasgesellschaft Saar andererseits ihre Ferngasinteressen im (fast ab« gegrenzten) gemeinsamen Versorgungsgebiet in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Ziele einer möglichst weitgehenden Ausbreitung der Gasfernversorgung zu fördern suchen werden. „Sie werden einen Zusammenschluß der Gasabnehmer in dem Gebiet in einer gemischtwirtschaftlichen Gesellschaft anstreben, an der die Abnehmer und die Gaserzeuger von Ruhr und Saar einschließlich des preußischen Staates beteiligt sein sollen." Es heißt dann weiter: „Die Vertragsschließenden werden die Verträge mit einer solchen Gesellschaft gemeinsam abschließen. Falls die Gesellschaft nicht zustande kommt, werden die Vertragsschließenden Verhandlungen mit Ferngasabnehmern im gemeinsamen Gebiet im Einvernehmen führen, und in den von ihnen abzuschließenden Verträgen ein Mitlieferungsrecht des anderen Teiles ausbedingen, insbesondere, dem Wunsche des hessischen Ministers des Innern gemäß, einen Eintritt der Saar in den von der Ruhr mit der Hekoga angestrebten Vertrag herbeizuführen suchen." Dieser Vertrag ist also für die demnächst in Gang kommenden gemeinsamen Gasoerhandlungen im südwestdeutschen Berbrauchsgebiet von grundlegender Bedeutung. Als Verhandelnde werden sich gegenüberstehen einerseits Ruhrgas- und Saargas, andererseits die vertragsgemäß nur gemeinsam operierenden Mitglieder der Südwestdentschen Gas A.-G., deren Kreis sich nicht nur auf preußisches Gebiet erstreckt; ferner wird eine Rolle spielen die weitere Haltung der Hekoga. Die Haltung des preußischen Handelsministeriums (das zugleich bergbouliche Interessen des preuß. Staates an der Ruhr und — künftige an der Saar vertritt) wird dabei ebenfalls wichtig fein. .Gegenstand der Verhandlungen wird [ein, in welchem Umfange und zu welchem Preise die südwestdeutschen Gasversorger gemeinsam, in Gruppen oder einzeln, künftig Ferngas beziehen und in welchem Umfange ihre lokale Produktion aufrecht erhalten wird. In welchem Verhältnis sich Ruhr und Saar die evtl. Lieferungen teilen, hat der obige Vertrag festgelegt.
X Die Saalenstandsstatistik des Landwirtfchafts- rales. — Mitte 3uli leichte Verbesserung gegenüber Mitte 3uni. Die vom Landwirtschaftsrat in Rela-
hmavèt
tion zu einem allgemein günstigen Jahre regelmäßig veröffentlichte Saatenstandsstatistik ergibt für den 15. Juli eine leichte Verbesserung, während im Vergleich zum Vorjahr der Stand wohl etwas ungün« stiger beurteilt werden müsse. DurchfchWtt-sMM^
Winierrogen meldete Ostpreußen mit 75.5 Proz. den schlechtesten Stand. Im übrigen gehen die Angaben aber bis nahe an 100 Prozent. Winterroggen habe fast den gleichen Stand erreicht wie am 15. Juli 1928. Wintergerste habe sich nicht gebessert (53.3 bis 89.9 Proz., dagegen Sommergerste recht erheblich und zwar sowohl im Vergleich zum Vormonat wie zum Vorjahr (85.1 Proz. bis 96.7 Proz. gegenüber 77.4 bis 96.6 Proz. i. V). Bei Hafer entspreche das Bild ziemlich genau dem vorjährigen (85 bis 95 Proz.). Bei Kartoffeln werde das Vorjahr übertroffen (77.5 bis 92.9 gegenüber 73.3 bis 93.4 Proz.) Die Entwicklung des Grünlandes habe sich durch den Mangel an Niederschlägen durchweg ungünstig gestaltet.
X Vom Schrottmarkt. Das Geschäft am rhein.- westf. Schrottmarkt bewegt sich in normalen ruhigen Bahnen. Die Werke sind nicht im Markte, da sie für die nächste Zeit eingedeckt sind. Der Handel ist mit der Abwicklung seiner Aufträge beschäftigt, und es ist ihm auch bei dem herrschenden Angebot möglich, die erforderlichen Mengen zu den augenblicklichen Preisen heranzuschaffen. Der Markt kann keinesfalls als schwach bezeichnet werden; er ist vielmehr stabil. Die Preise halten sich auf der Grundlage von 68 Mk. für Stahlschrott frei Verbrauchswerk. Wie wir hören, sind letzthin für gemischten Schrott (Zechenschrott) von Händlerseite unverständlich hohe Angebote abgegeben worden. Es wurde vereinzelt sogar ein Angebot von 64.50 Mk. ab Zeche genannt, so daß hiernach der Stahlschrottpreis franko Werk unter Berücksichtigung der Fracht-, Lade- und Verarbeitungskosten auf über 70 Mark kommen mühte. Derart hohe Angebote, die in der Marktlage keineswegs begründet werden, können nur von Firmen herrühren, die — gelinde gesagt — nicht zu rechnen verstehen. Der seriöse gesunde Schrotthandel steht einem solchen Treiben fern. Er hat kein Interesse daran, den Werken die Preise künstlich hoch zu treiben. Zum größten Teil ist der Schrotthandel mit den Marktverhältnissen, wie sie sich unter der freien Schrottwirtschaft entwickelt haben, zufrieden. Die augenblicklichen Preise werden als angemessen und auskömmlich angesehen, und dies ist offenbar auch der Grund, daß genügend Material herauskommt. Am Markt für Gußbruch übersteigt das Angebot die Nachfrage. Die anhaltende Geldknappheit verbietet den Gießereien, sich größere Vorräte zu halten. Die Preise sind unverändert geblieben. Maschinengußbruch liegt wie bisher bei 66—68 Mk. ab rhein.-westf. Revierstationen.
X Wachsende K ras bfahrzeugsteuer. Das Aufkommen der deutschen Krastfährzeugsteuer betrug im ersten Quartal 61,04 Mill. RM. Nach diesem unerwartet günstigen Ergebnis ist damit zu rechnen, daß der Voranschlag -des Reichsfinanzmimsters, der mit einem Gesmntertrag von 205 Mill. RM bis 31. März 1930 rechnet, auch in diesem Jahr wieder übertroffen wird.
1. April 1935 kündbar und verlosbar. In längstens 59 Jahren ab 1935 muß jedenfalls die Einlösung bewirkt sein.
X Geringerer Kaliabfatz im 3uli. Die Abhängen des Deutschen Kalisyndikats im Juli betrüge« It. Berliner Drahtmoldung 891 905 Doppelzentner Reinkali gegen 977 229 Doppelzentner im Juni und 1026 859 Doppelzentner im Juli 1928. Die Abladungen in den ersten drei Monaden (Mai bis Juli) des laufenden Düngejahres betrugen 2 642 515 (i. V. 2 663 341) Doppelzentner. In den ersten sieben Monaten des lausenden Kalenderjahres wurden insgesamt 9190 966 (i. B. 9 057 169) Doppelzentner versandt. In diesen Zahlen sind die Abladungen für die Exportläger des Syndikats mitenthalten.
X 3. G. Farbenindustrie A.-G. Aus Halle wird berichtet: „Noch einer Mitteilung der Leitung des Ammoniakwerkes Menfebung (Leunawerk) müssen demnächst ArbeitereMasjungen, die bei einer Belegschaft von 21 000 Mann aus 500 bis 600, möglicherweise auf 1000, zu schätzen sind, vorgeuommen werden. Grund basier ist in der Hauptsache die Beendigung von Bau- und Montagearbeiten. Ditz Arbeiterentlassungen sollen am 24. ds. Mts. ein« fetzen."
Berliner Metallmarkt. (Vom 5. August)
Kupfer
G
Blei
G
B
Mai ...
—
—
Mai . . .
—
Juni . . .
Juni. . .
——
—•
Juli . . .
141—
141—
Juli . ..
4«.^
46 25
August. .
142.50
143.75
August. .
46—
46.75
Sept.. . .
144—
144.75
Sept. . . .
46.50
46.75
Oktober .
145.75
146.25
Oktober .
46 50
47.-
Ncvbr.. .
145.75
146.25
Novbr.. .
46.75
47—
Dezbr. . .
1.16.50
147—
Dezbr. . .
46.75
47—
(Mk. für G
170.75
100 kg)
Elektrolyt . . .
Rohzink (Freiverk.) Ungcschm. Zink . Aluminium . . .
do. 'Barren
Nickel. .
Antimon Rg. . .
Silber 900 f. 1 kg
190—
194—
350—
65—69
72-73
Frankfurter Getreidebörse
vom 5. August (Amtlich).
t^ _________rben müsse. Durchschnittszahlen für uv
das Reich werden jedoch nicht angegeben und außer- 'briefe, 9
X Rheinische Hypothekenbank, Mannheim. Auf Antrag der Frankfurter Hypothekenbank wurden GM 6 MM. neue Stamniaktien mit halbem Divi-
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer)..... Mais (gelb)........
Weizenmehl (südd. Spezial) . . (Niederrhein Spezial)
Roggenmehl, fester . . . . . Weizenkleie . ......
Roggenkleis ......
27.50 6«
22.50 ,
23.00 ,
22 70
42—
42—
31.00—31.75
11—
1250
cht
be- ■ !
jein
ffe
er« _
MFrankfurk a. M., 5. Aug. 1664 Rinder, darun- ■05 Ochsen, 115 Bullen, 720 Kühe, 507 Färse". 84 Schafe, 4518 Schweine. — Markt- Waus: Rinder anfangs rege, zum Schluß ab" Wend, nahezu ausoerkauft. Schweine ruhig, aus- Maust. Kälber und Schafe ruhig, geräumt. — für 1 Zentner Lebendgewicht: Ochsen: —63, a2) 50—59, b) 50—54. — Bullen: a) b) 49—53. — Kühe: a) 47—50, b) 42 bis Mc) 35—41, d) 30—34. — Färsen: a) 60 bis Wb) 56—59, c) 50—55. — Kälber: b) 76—79, d) 62—69. — Schweine: b) 85—88, c) d) 86—88, e) 82—85. — Fleischgroßmarkt: M Frisches Fleisch: Ochsenfleisch 1 100—105, Rind- kle'sch 2 90—100, Bullenfleisch 95—100, Kuhsleisch 2 55—70, do. 3 40—50, Kalbfleisch 2 110—118, -hmnmelslcisch 115—120, Schweinefleisch 1 110 bis [115, b) Gefrierfleisch: Rindfleisch, Borderviertel ov, do. Hinterviertel 65 RM. Rege. •
dem wird vermerkt, daß die Dürrperiode von Mitte
Juli von den Berichterstattern nur z. T. berücksichtigt sei. Die Ausrechnungen für Winterweizen schwanken in den einzelnen Landesteilen zwischen 75 und 90 Proz., wobei die Rheinprovinz, die Pfalz Westfalen und Ostpreußen am ungünstigsten abschneiden. Erstgenannte nur mit 58 Proz. Beim
■Mw »«.st., wvwjv «-A, um ^«itfelung zu ÄM 100, 200, 500, 1000, 2000, 5000 zur Frankfurter Börse zugelassen. Die. Akdien entstammen der Kapiück- erhöhung vom Dezember v. I., die das Gesamt-
kapitak aus 12 Mill, brachte, wobei die jungen Aktien 1 zu 1, also voll, zu 115 Prozent angeboten wurden. Die zugelassenen Pfandbriefe sind in üblicher Weise auf Feingold basiert und nicht vor
Frankfurter Kursbericht (5. August).
Stufen do. 40.00—110.00,
Heu, südd., gut, ges. trocken . . 10.50 ,
Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. 5.00 ,
gebündelt 4.50 ,
Terber, getrocknet...... 18 00—19.00 „
Tendenz: ruhig
Amtliche EinheitSkUrs«
Berlin—Frankfurt a. M. (Vom 5. August,
Geld
Bnet
Schutzgebiete.....
6 °|o Retchsanleihe v. 1927 Ablöfungsfchuld o. A. .
do. m. A. .
8 “/» Pr. Centr. ° Bod.- Pfandbr. 28 . . . .
8 7o Pr. Centr.-Komm.- Obl. 28...... Anatolier I . . » , .
5__ 87.25 10.30 51—
97.50
do.
II
Atannberme« vvoduktenbSvse
! X Mannheim, 5. Aug. Trotz der van den über- ^llchèn Märkten gekaibelten lschwächersn Kurse sind Preise nur unwesentlich verändert. Der hiesige -Korkt verkehrte in stetiger Haltung. Man nannte P b'chtoffigiellen Verkehr gegen 12.30 Uhr: Wei- iW ml. mit 28.25—28.50, âuslänidschen mit 29.75 J?' ^, Roggen hiertandischen mit 22.75, auslän- [„ r E 26.25, Has er inländi!schen mit 23—24, IED^Wm mit 22.75—24, Fuktergsrste mit 20.50
I j? 22, Maaz mit Sack mit 22.25—22.50, süddeuk- | 7 Wetzennwhl, Spezial Null mit 41.75, Aus- löugsmebl mit 45.75, süddeutsches Weizenbratmehl I®. juddeutsches Roggen mehl 31—34, Kleie 11, llOn mit Sack 18—19.25, Raps 40 RM per I S1™Jt«mm waggonfrei Mannheim.
Bagdad I. » , . . .
do. II. . . . , - Zolltürken .... Schantungbahn. . » Adka .... . . Barmer Bank . . . Berliner Handelsgesellsch Commerz- u. Privatban Darmstadt, u. Nationalb Deutsche Bank . . . Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . Dresdner Bank. Metallbank .... Mitteldeutsche Creditban Reichsbank .... Oesterr. Creditanstalt Westbank. . . . , Hapag . .....
94.50
18.50
19.75
7.65
7 65
7.70
3.50
125.50
126.75
216—
182—
275—
138.50
153.50.
159—
809.50
30.80
98.—
122.75
Nordd. Lloyd . , , . Buderus ...... Gelsenkirchen. . . . . Harpener ...... Ilse Bergbau . . . . Klöckner...... Mannesmann . . , . Mansfelder Bergbau , Oberbedarf . . . . . Oktavi Minen . . . Phönix....... Rhein. Braunkohlen . , Rheinstahl . . . . . Riebeck Montan . . . Laurabütte . . . . . Ver. Stahlwerke A.-G. . Aschersleben. . . , . Salzdelsurth. . » . . Westeregeln . . . . , Kleyer....... Brown, Boveri. . . . Daimler..... Franks. Maschinenfabrik. Voig^ D Häffner . . . Metallges.Franlfurt a. M. Junghans...... Cement Heidelberg , Hoch- und Tiefbau . .
115.25 73—
134 - 143.25 216—
110— 120— 136.50
86.50 64—
103.50 283— 125.50 136.50
67.25 111— 234— 396— 240—
50.25 136.50
53.50
55.50
122.50 220— 125—
64— 132.50 100—
PH. Holzmann . .
Wayß D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . .
J. E. Farben . Scheideanstalt Holzverkohlung. Dt. Erdöl . . Th. Goldschmidt Montecafini. . Rütgerswerke . A. E. E. . . . Bergmann-Werke Ehade ....
. 107— . 102— . 156.50 . 240— . 2.5—
156—
87— 114.50
74.10
56.75
83.50 201— 229.25
445.50
Licht und Kraft . . . 215. - Elektrische Lieferungen . 169.75 Felten & Guilleaume . 136.50
Gesfürel . . . , Lahmeyer. . . , Lechwerk« . . , Rhein. Elektr. . . Schuckert . . . . Siemens & Halske Mainkraftwerke. . Dt. Linoleum. . . Karstadt . , . Evenska . . . , Südd. Zucker Ver. Elanzstoff. .
209— 172—
107.50 148.50 234— 388— 106.25 302— 181.25 412— 151.50
394—
New Dork . Holland . . Buenos-AireS Brüssel . . Christianis . Kopenhagen. Stockholm .
Helsingfor . , Italien , . . Loudon . . Paris. .
Schweiz . , Spanien . . D.-Ocsterreich Prag . . .
Peugö .
Japan . .
Rio oe Janeiro Bulgarien . < Belgrad . . < Lissabon . . . Danzig
Terontoorffi» für Verlag und Druckerei-, pauk Rack? Nr bei redaliioneNen Gh-mün-att: «Berner Rühl-man»; für «hörige und H-Namen: Fr. «iebenhühner: alle in Hanau. HstetiwtriN der Waise «»-»«buchdruckerei Hanau. $em»re*«*f4tal Sr. 3956. »5T, 3953. — Pastscheck Jfranffürf «. 3t Xr. 366» Sanstont»: Ständische Leibdank Hanau.
I ichJaecks der Aufhebung der Gemein- I an Vm 14- Oktober 1829 um 11 Uhr I Nr »«erichlsstelle Nußallee 17 Zimmer I non «?^j>ejgerl werden das im Grundbuchs I «and 18 BI alt Str. 1056 (eilige«
£ane h J^'ünier am 16. August 1928, dem Wertes. ^'"Eragung des Dersteigerungsver-
11 Achuhmachermetster Heinrich Allendorf, p nannu
ffianletn Emilie Kleebach, Waldkirch je '««isgau
®cinnrh, 1eat11 Hälfte) eingetragene Grundstück N-benÄ^ Hanau Kartenblatl H Parzelle 77 t bebauier Hosraum, 0,62 ar
®ett 7nr> leucrmutterroUe5lrt.981,i)luhungs» i«r iK Gebäudesteuerrolle Nr. 1357 , D-d " Hälfte des Heinrich Allendorf.
110 mj. ~etmin vom 12. August 1929 (norm, wird hiermit aufgehoben.
mnau den 1. August 1929.
Amtsgericht Abt. 4.
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Am Mittwoch den 7. August 1929 von nachm. 2 Uhr ab, sollen im Versteigerungslokal Sieln» ftrafje 1 nachverzeichnete Gegenstände öffentlich meistbietend gegen gleich bare Zahlung zwangsweise versteigert werden:
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