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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertag«. / Bezugspreis: Für den halben Monat Ä l.-, für den ganzen Monat RM. 2.- ohne Trägerlohn / Einzelnummer 10, Freitag 1Z, Samstag 12 R-pfg. / Anzeigenpreise: Für 1 mm Höhe im Anzeigenteil von 28 mm Breite 8 R-pfg-. im Reklameteil von 68 mm Breite 25 R-pfg. / Osfertengebâhr 50 R-pfg.

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Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Hanau. ' Bei unverschuldetem Ausfall der Lieferung infolge höherer Gewalt, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch aus Lieferung oder Nachlieferung oder aus Rückzahlung des Bezugspreises. / Für platzvorschrist u. Erscheinungstage der Anzeige wird keine Gewähr geleistet./Geschäftsstelle: Hammerstr.S / Fernspr. 3956,3957,3958

de« 1. August

192©

Das neueste

Zn der nächsten Woche wird unter dem vor- sitz des Reichsarbeitsminislers Wisiell in München eine Konferenz der Länderminister über die Neu­regelung der Arbeitslosenversicherung skaltsindcn.

Graf Zeppelin" ist heute früh, um 3.29 Uhr zur Amerikafahrt gestartet.

In der Nähe von Leipzig fuhr gestern früh ein Auto in eine Kompagnie des zum Manöver- gelände ausrückenden Reichswchrregimenls Nr. 11. Zwei Unteroffiziere und ein Gefreiter wurden schwer verletzt, ebenso vier Pferde.

Für die Opfer des Grubenunglücks im Wal­denburger Revier sind von verschiedenen Stellen Hilfsmaßnahmen eingeleitet worden. Die Zahl der Todesopfer beläuft sich jetzt auf 30.

In Sarajewo entstand ein Brand, der mit äußerster heskigkeik in den Magazinen des Bahn­hofes wütete. Der angerichtete Schaden wird auf acht Millionen Dinars geschätzt.

Das.Vertrauensvotum für Briand wurde in der Kammer mit 395:136 Stimmen angenom­men.

3(5 Todesovßev ht LVakdenbuss

der

Waldenburg, 1. Aug. Die Zahl der Opfer Bergwerks-Katastrophe hat sich in der letzten Nacht, nachdem bereits gestern nachmittag ein weiterer Schwerverletzter seinen Wunden erlenen war, um 2 auf 30 vermehrt.

Die ÄvSache dsv Wâert- ^trvs^GmrVstt- EKMoftorZ

s Berlin, 31. 3uli. Zu der Schlagwetker-Ex- plofion auf derGlückhilf-Fricdenshofsnungs- Grube" bei Waldenburg teilt laut Amtlichem Preu­ßischen Pressedienst das Grubcnsicherheitsaml im preußischen Ministerium für handel und Gewerbe mit, daß es entgegen den von einigen Zeitungen gebrachten Nachrichten noch nicht geklärt ist, woraus die Eplosion zurückzuführen ist; die amtliche Unter­suchung wird fortgesetzt.

EvzMSrms e!tsss sevsiieien iVawssrbrrvssv Bevsmauns

Waldenburg, 31. 3uli. Einem Mitglied desNeuen Tageblattes" teilte der leichter ver­letzte Berghauer Rösner, der mit Verbrennungen im Gesicht und an den Armen im Knappschasts- illZarett liegt, folgendes mit: Mit meinen Kame­raden Wanke und Franz, von denen Wanke bei der Eplosion den Tod fand, arbeitete ich unterhalb der achten Sohle etwa 535 Meter tief unter der Erde. Die anderen 32 Kameraden arbeiteten noch tiefer, meist im Hilssberg, als die schlagenden Wetter her- sinbrachen. Es war eine Art Funkenregens ohne Knoll, der plötzlich auf uns niederfiel und die ganze Oertlichkeit in Qualm hüllte. Ich rannte als einer der ersten davon und konnte noch den frischen Wctlerstrom erreichen, wo ich jedoch zusammenbrach und das Bewußtsein verlor. Ich hatte neben Ver­brennungen noch eine Gasvergiftung erlitten. Als ich durch Sauerstoff wieder zum Bewußtsein ge- bracht worden war, befand ich mich im Gruben- bclriebswerk.

Erschütternde Szenen spielten sich gestern den llanzen Tag über in der Leichenhalle des Knapp- schaftslazarettes ab, wo die 24 toten Bergleute lie- Mn, die auf so tragische Weise ums Leben ge- rommen sind. Herzzerreißend war es, wie Frauen und Kinder, Eltern und Bräute von ihren Lieben Abschied nahmen. Auf den Gesichtern der meisten 3-°fen spiegelte sich noch der Schreck des letzten Augenblickes.

Veikeidsieregvamm des vveuÄ. MSnMevmSstSentsn mv Gvubenraiaftvovhe èn WaDenduvs

. Berlin, 31. Juli. Der preußische Mimsterpräsi- Dr. Braun hat an den Vorsitzenden des Be- fetebsrates der Mückhils-FmodenShoffnungs-Gvube su Nieder-Hornisdarf bei Waldenburg folgendes ^«egramm gerichtet:Dies erschüttert von der «Were des Grubenunglücks bitte ich, den Hinter- uuebonen der Opfer und den Verletzten mein auf» richtiges Mitgefühl 3um Ausdruck zu bringen. ®ei« lmgen.de 1000 Mark bitte ich zur Linderung der not der Hinterbliebenen zur Verteilung zu bringen".

An die Zechenverwaltirng der Gtückhils-Fvtedcns- Mnunigsèvube hat der Ministe rprüsldent wie gedrahtet:Zu dem schweren Grubenunglück, ?? die dortige Zeche betroffen hat, spreck-e ich zu- meich im Samen der preußischen Staatsrcgierung herzlichste Teiluahiue aus".

Start des »Graß Aeppeti«^ zur Amerisaßahrt

Friedrichshafen, 1. August. Das LuftschiffGraf Zeppelin" ist um 3.29 Uhr mit 18 Passagieren an Bord unter Führung Dr. Eckeners zur Fahrt nach Amerika aufge-

stiegen. Der Aufstieg ging glatt und vorzüglich Kurs in Richtung KonstanzBasel.

Friedrichshafen, 1. Aug.Graf Zeppelin" passierte um 3.55 Uhr Konstanz, um 4 Uhr Schass- haujen, um 5.15 Uhr Waldhul, um 5.35 Uhr Säckingen und um 6.05 Uhr Basel.

*

Paris, 1. Aug. Nach Meldungen der Agen­tur Havas aus Belfort überflogGraf Zeppelin" um 7 45 Uhr die Ortschaft Beaucourt. Infolge der Wolken und des Nebels war das Lufkfchiff nicht zu sehen. Man hörte nur das Surren der Propeller.

MSe ^Gvaß AssvetLn^ fi« siete

Friedrichshafen, 1. Aug. Gin von «Sternen besäter Nachthimwol wölbte sich über Friedrichs- Hafen, als um 2.15 Uhr die Alnerika-Fahrer den am Hotel bersttstehenden Omnibus bestiegen und sich zur Werft beigaben, vor deren Toren sich zahl­reiche Neugierige " angesammslt hatten, denen aber der Zutritt durch strenge Kontrolle verwehrt blieb. Die Passagiere sind guter Dinge und wechseln die letzten Abschiedsrufe mit den Angehörigen und Freunden. Um 2.45 Uhr ertönt das Kommando: Besatzung ins Schiff! Nachdem der Ballast teilweise entleert ist, gehen auch

die Passagiere an Bord.

-Als einer. Iter eütâ.

MM!!

Mi-

niemand Wt^ o«v*w......., «-w Gegen 3 Uhr werden die letzten Ballastsäcke entleert und das Schiff ausgewogen. Es muß noch viel viel Wasser abgegeben werden.

Die chinesische Filmschauspielerin May Wong, die im letzten Augenblick an der Fahrt teilnehmen wollte, steigt zur Gondel empor. Man sieht es ihr an, daß sie gern mit dabei sein möchte. Schließlich verabschiedet sie sich aber von Kapitän Wilküns und verschwindet wieder unter der Menge. Dr. Eckener hat sich bereits in der Halle eingefunden und geht mit vergnügter Miene in Begleitung seiner Gattin am Schiff auf und ab. Auch Kapitän Lehmann taucht auf. Bei der zwischen Passagieren und Zu­schauern hin und her gehenden Unterhaltung über« wiegen die amerikanischen Laute.

Die keamöMKe Kammer säe Velands Witte

Da^ VevLvauerrsvsium mit 325 gegen 136 Stimmen angenommen

Paris, 31. 3uli. In der heutigen ersten Sitzung dec außerordentlichen Kammerkagung wurde nach Verlesung der Regierungserklärung und der Stellungnahme der Parteien die Tagesordnung Sibille, die die Regierung annimmt und Ministerpräsident Briand das Vertrauen ausspricht mit 325 gegen 136 Stimmen angenommen. 140 Abgeordete enthielten sich der Stimme. Die Tagesordnung hak folgenden Vorklauk:Die Kammer billigt die Er­klärung der Regierung. Sie hat zu ihr Vertrauen, lehnt jeden weiteren Zusatz ab und geht zur Tagesordnung über."

Paris, 31. Juli. Sofort nach Eröffnung der außerordentlichen Kammersitzung ergriff

Ministerpräsident Briand das Wort, um die Regierungserklärung zu verlesen.

Die KegzetMttssevMövrrns

spricht zuerst Poincarè ehrfurchtsvolle Sympathie und innigste Wünsche für baldige glückliche Heilung aus und fährt dann fort:

Durch die Finanzsanierung im Asüßeren, durch das Budgetgleichgewicht, durch die Stabilisierung und durch die Regelung dec auswärtigen Schulden haben

die beiden vorhergehenden Kabinette die Kon- ferenz möglich gemacht,

die sich in einigen Tagen versammeln wird und deren Ergebnisse vor der Oefsentlichkeit des Lan­des die Vollendung des Werks bewirken sollen, das für die Sicherheit Frankreichs in Europa, sowie für die Verteidigung, seiner höchsten materiellen und moralischen Interessen in der Oefsentlichkeit durch- geführt worden ist. Es scheint uns, daß gegenüber dieser Ansicht eine Einigung unter uns möglich sein sollte. Die Hoffnung ist gestattet, daß auch diejenigen, die mit der Freiheit ihres Entschlusses zu unserem großen Bedauern nicht geglaubt haben,

vonstaklen. Das Luftschiff nahm sofort

4

Um 3 Uhr 11 Min. begab sich Dr. Eckener in das Schiff.

Minuten später schon wirdGraf Zeppe­

lin" mit dem Heck voraus durch das Werft­tor in die kühle Nacht hinausgeschleppt. Plötzlich taucht, als das Schiff die Halle schon halb verlassen hatte, das Gerücht auf, daß

ein Mann auf das in Bewegung befindliche Luftschiff gesprungen sei.

Bald wird diese Nachricht von einem Kontrollbe­amten bestätigt. Der ungebetene Gast hatte sich an einem kurzen Strick vom Hallendach heruntcrge- lassen und war auf die Hülle des Luftschiffes ge­sprungen. Es soll sich um einen kürzlich entlassenen Arbeiter der Werft handeln. Kapitän v. Schiller ordnet sofort Durchsuchung des Schiffes an, währenddessen wird der von zahlreichen Scheinwer­fern umspielte Schiffskörper mit dem Heck nach Süden getrieben. Man sucht immer noch nach dem ungebetenen Passagier, kann ihn aber nicht finden. Alles blickt gespannt auf die Gondeltür, um den Passagier zu sehen. Er erscheint aber nicht. Um keine kostbare Zeit zu verlieren, entschließt sich die Schiffsleitung, die Fahrt anzutreten.

Dr kühne Springer ist also im Luftschiff ge­blieben und wird die Fahrt milmachen

und gewinnt. langsam die Höhe. Die Mannschaft winkt mit ihren Taschenlampen die letzten Grütze zur Erde hinab. Das Luftschiff verschwindet mit dem Kurs nach Basel.

SWfMe Sovhevsiirrngen für den Elistas

Kowno, 31. Juli. Wie aus Moskau gemeldet wird, sind die Vorbereitungen der' russischen Flug­zeugorganisationen für den Zepelinslug über die Sowjetunion nahezu abgeschlossen. Auf der ganzen Strecke ist ein Wetterdienst eingerichtet worden. Streckenweise soll das Zeppelinluftschiff von rus­sischen Zivilflugzeugen begleitet werden.

unserem Anerbieten auf Beteiligung an der Re­gierung entsprechen zu können, wenigstens durch ihre Abstimmung

unsere internationalen Ausgaben erleichtern könnten. Die Stunde ist jedenfalls ernst genug, um die Aufopferung jeder anderen Erwägung für die Bedürfnisse unserer auswärtigen Politik zu rechtfertigen.

Drei Monate Burgfrieden

unter den gegenwärtigen Umständen zu verlangen, erscheint uns keine unmögliche Forderung. Die Haager Konferenz wird ein wesentliches Glied in der Kette der

Organisierung des Friedens

sein. Die Verteidigung der Rechte und der Inter- essen Frankreichs auf dieser groC "

Aussprache bildet unsere Daseinsberechtigung. Sie ist unser Programm, wir könnten im gegenwär­tigen Augenblick sagen, unser einziges Programm. Um es zu erfüllen, um im Samen des Landes mit der notwendigen Autorität zu sprechen, brauchen wir Ihr Vertrauen, Ihr ganzes, durch Ihre Ab­stimmung klar zum Ausdruck gebrachtes Vertrauen. Wir stehen den schwersten Verantwortlichkeiten ge­genüber, die seit dem Ende des Krieges auf einer

chte und der Jntcr- o§cn internationalen

(Fortsetzung auf Seite 2)

GIüMttbe Sahet 1

Anderthalb Monate nach seiner Notlandung in Toulon hat derGraf Zeppelin" seine bis­her größte Fahrt angetreten. Es wird die erste vollständige Weltreife fein, die ein Zep­pelinluftschiff zurücklegt. Wohl haben auch schon im Frieden Zeppelinluftschiffe größere Fahrten bewältigt, und auch die Leistungen aus der Kriegszeit sind unvergessen. Aber sie alle werden durch das neue kühne Unterneh­men in den Schatten gestellt. Für viele mag es vielleicht überraschend sein, daß sich Dr. Eckener nach Mißglücken des zweiten Ozean­fluges entschlossen hat, so schnell die Weltreise anzutreten. Aber gerade dieser Beschluß läßt erkennen, daß die Havarie desL. Z. 127 von der Friedrichshafener Leitung nicht allzu ernst beurteilt wird. Zweifellos ist ja auch das Versagen der Motoren nur auf eine Reihe von unglücklichen Zufällen zurückzuführen. Das Material wurde, wie man bald nach der Havarie vermutete, durch die neuartige Kup­pelung in einer Weise überanstrengt, wie es die Konstrukteure nicht vorhergesehen hatten. Denn an sich konnte das Material der Mo­toren noch nicht Ermüdungserscheiungen auf­weisen, da die Höchstleistungsgrenze unter nor­malen Verhältnissen erst viel später erreicht worden wäre. In dem Bemühen, die Fahrt­geschwindigkeit des Zeppelins zu erhöhen, hatte man eine neue Kupplung versucht, dis sich bei den Probeflügen auch durchaus be­währte. Daß dadurch eine erhöhte Material­beanspruchung eintreten würde, hatte man nicht geahnt. Wäre genügend Zeit zwischen den einzelnen Flügen desGraf Zeppelin" gewesen, so hätte man wahrscheinlich noch Materialprüfungen corgenommen. Daß dies

cmate, die derGraf Zeppelin wieder in Friedrichshafen gelegen hat, reichten jedoch zweifellos dazu aus, um alle Motoren gründlichst zu überprüfen und nicht allein konstruktive Aenderungen vorzunehmen, son­dern auch auf dem Materialprüfstand die ver­änderte Beanspruchung zu überprüfen. Der glänzende Verlauf der Rheinlandfahrt des Graf Zeppelin" hat uns aufs neue die Zu­versicht gegeben, daß das deutsche Zeppelin- luftschiff feiner großen Aufgabe voll gewachsen ist.

In der ganzen Welt sieht man der neuen Amerikafahrt desGraf Zeppelin" und der daran anschließenden Weltreise mit größtem Vertrauen entgegen. Man hat zweifellos er­kannt, daß der Abbruch der vorletzten Fahrt nur auf ein Versehen zurückzuführen war, daß durch den Ausfall der Motoren die Flug­tüchtigkeit des Zeppelins am treffendsten be­wiesen worden ist und daß für die Sicherheit der Fluggäste des Zeppelins kaum Gefahren bestehen. Selbst die aus mißgünstigen Moti­ven getanen Aeußerungen Mussolinis kön­nen an diesem Eindruck nichts ändern. Dr. Eckener selbst hat sich in sachlichen, wenn auch sehr scharfen Ausführungen gegen die Be­hauptungen des italienischen Diktators ge­wandt und vor allem darauf hingewiesen, daß von den 40 000 Passagieren, die von den Zeppelin-Verkehrsluftschiffen seit ihrem Be­stehen befördert worden sind, nicht ein einziger zu Schaden gekommen ist. Er fragt mit Recht, ob es irgend ein anderes Verkehrsmittel gäbe, das eine gleich große 100prozentige Sicherheit gewahre.

Es ist selbstverständlich, daß die Motoren vor Antritt der neuen Fahrt auf das Ge­naueste ausgeprobt worden sind und daß vor allem die Kupplung geändert wurde. Dies­mal hat man besonderen Wert darauf gelegt, die Materialbeanspruchung sorgfältigst zu überprüfen. Durch Flacherstellung der Pro­pellerflächen gelang es, die Drehzahl von 1200 auf 1400 Umdrehungen zu erhöhen. Dadurch ist der Lauf wesentlich leiser und störungs­freier geworden, und es ist auch nicht ausge- 'fchlossen, daß auf diese Weise eine größere Ge- fchwindigkeit erzielt wird. In organisatorischer Beziehung ist die Weltreise glänzend vorbe­reitet. Mit den Vorarbeiten hat man schon vor vielen Jahren begonnen, sodaß Landungs­schwierigkeiten an den einzelnen Haltestellen desGraf Zeppelin" nicht zu fürchten sind. Auch in finanzieller Hinsicht dürste der Erfolg der Fahrt garantiert sein. Große inländische und ausländische Zeitungskonzerne haben für

Die heutige Dummes umfaßt 12 Seiten