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Nr. 170

Dlenskag den 23. Juli 1929

Seife 7

HANDEL WWW

WIRTSCHAFT

KvarEuvtev Börse

Frankfurt a. M., 22. Juli. Tendenz lustlos. Nach der zweitätigen Unterbrechung eröffnete die Börse in stiller Haltung. Anregungen tagen nicht vor, unä die Tendenz neigte wieder zur Schwäche. Die Umiagtätigte;t befranste sich auf ein Mini­mum. Die Spekulation schritt zu Abgaben, was ü«r vor allen Dingen im Zujawmenhan-g mit dem bevorstehenden Ultimo in Verbindung zu bringen :. Orders lagen kaum vor, das Publikum und Las Ausland waren vollkommen desinteressiert ent Gsschast. Die sehr richigen und eher schwäche­re!» Auslandsbörien Dergrögerten die Zurückhoi- Wg. Der Zwrchsnberichi des Reparationsogen- der keine Sensation, aber doch imereüânte ^:':ste!Kingen und Urteile brachte, wurde infolge der herrschenden Lustlosigkeit nur wenig beachtet, vAmchr war man über die schwere Erkrankung drs RÄchskünzters sehr besorgt. Gegenüber den Lchiutzkursen vom Freitag traten zum^h kleinere K Schläge ein. Die UmsatztäÄgrâ war an allen wirkten äußerst gering, so daß zur Erstnori; nur tutnige Papiere zur Notierung kamen. Am Elekuomorkt eröffneten Ghè jedoch gut behaup­tet, Elektr. Lieserungen 1% Progent und AEG. 1 Prozent schwächer. _ I .G. Farben lagen 1% Prozent gedrückt. Montanwerte leblos und zu­meist bis 1% Prozent niedriger. Banken waren zumsift gut behauptet, nur Neichsbankanteilt tagen 2 Prozent abgeifchwächt. St»?k ongeboten waren erneut Glanzstoffaktien mit minus 11% Prozent. Einiges Interesse bestand dagegen für Junghans, die tsicht /tnzsehsn konnten. Renten gsschäifts- los.

Auch nach den ersten Kursen trat keine Bele­bung ein; die Tendenz neigte weiter zur Schwad)«, bei erneuten Abschlägen bis zu 1% Prozent.

Am Geldmarkt war Ta-gesgold mit 7 Prozent unverändert.

Am Denifemmartt n-ann-dc man Mark gegen Dollar 4.1957, gegen Pfunde 20.36. London-Kabel 4.8520, Paris 123.86, Mailand 92.75, Madrid 33.44, Holland 12.07.

An der Abendbörse blieb die Tendenz bc. hauptet, die Umsatztätigkeit war jedoch unverändert minimal. Am Markte der Schisfahtrswerte bestand für Nordü. Lloyd, die 1 % Prozent anziehen konn­ten, einiger Interesse. Außerdem konnten sich I. G. Farben und Schlickert leicht erholen. Montan- aktien und Glanzstojf blieben dagegen bei stillstem Geschäft nur knapp gehalten. Etwas schwächer la­gen ferner Elektr. Lieferungen. Sonst ergaben sich ieinc nennenswerte Kursveränderungen gegen den Berliner Schluß Renten vernachlässigt. Danatbank 278, Hnrpcner 146, Rheinstahl 125>P AEG. 196%, 3. G. Farben 225%, Schuckert 228%, Hapag 123%, Nordd. Lloyd 118.

GMaâivrshmavkt

1930 zu geschehen hat. Die Reichsbahn weist ihre einzelnen Stellen besonders darauf hin, daß von einer Erhöhung des Mietzinses lediglich aus Anlaß der Einführung dieser neuen Bedingungen abge­sehen werden soll.

X 3. Brüning u. Sohn A.-G., Polsdam. Berliner Prospekt. RM 200 000 Verwertung»- Aktien verkauft. Zur Berliner Böre sind -Öt 1,4 Mill, neue Aktien aus der Emüslon vom Ok­tober 1928 jugelaffen. Laut Proßpekt ist in den ersten Monaten des lau-snden Jahres rn,folge des Frostes und des dadurch verursachten Stillstandes der Aamadigkeit der Loria hrssumiag n chr erreich: worden; jedoch leien Le Herbitmona le -nr den Ad- iay de: Gefell ckM, (Zigarrentoten uM) die wlch- tiasten, und wenn sie einen Ausaieich br« gen, so könne wieder mit einem demed.Miidrn Ergebnis st B. 9 Prozent) gerechnet werden. DJ z. Z. vor­liegenden, zu lohnenden Prellen hereinPeromme- Men Austräge sichern eine BeichMguna für Mr- Monate. In den letzten drei Jahren «teilten -ich die Um ätze auf RM 7,72, 11,48 und 12,42 Mill. Die Beratiaeitung an Rundholz betrug 84 f/Xf, 63 000 und 741)00 ifeftmeter. Die gegenwärtige Lel-SAschsift beträgt 12-% Perlonen. Einen -Status enthält der Prospekt nicht. Bon den RM 1,4 M. Attien, LJ Gegenstand des Prospet:es sind, wurden f. yt 200 000 zur Verwertung zurückgehatten. Der Prospekt teilt jetzt mit, daß t Xe M: en zu 108 Prozent an einder GoselLchast befreunlbetes Un- ternehnren" merjter beg-eben warben seien. Um welches Unternehmen es sich handelt, wird nicht gesagt. <Tageskurs 96 Prozent.)

X Die deutschen Konsumvereine im ersten Halb­jahr 1929. Sleigende Umsätze. Die Großcinkauss- gcsellschaft Deutscher Konsumvereine, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, in Hamburg konnte im ersten Halbjahr 1929 mit 221,21 MU. RM gegen­über dem Vorjahr einen Mchrunffatz von 23,78 MN. RM (bas find 12,85 Prozent) erzielen. An Ekzeuig-niisfeir aus rtgenen ProdulkUonHb-etvieben wurden im ersten Halbjahr 1929 54,60 gegen 48,10 Mill. RM im ersten Hasbj-ah-r 1928 umqcisetzt. Der Mehrumsatz in den ersten sechs Mono-ten des l-au- -feniden Joyves kam demn-a-ch einer Evhöhun-g von 13,5 Prozent gleich.

X Ruhrkohlenabsah. Der Gesamtkohlsnobsatz des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikats im Juni be­trug 10,01 (Mai: 9,63) Mill. Tonnen bzw. arbeits- täglich 410 627 (395 038) Tonnen. Davon kommen auf die 'Bertaufsbeteiligung in Anrechnung 7,11 (6,69) und hiervon als Absatz in das unbestrittene Gebiet 3.69) (ß.56) und ins bestrittene Gebiet 3.42 (3.13) Mill. Tonnen. Während also der Absatz ins unbestrittene Gebiet seine stetige Steigerung fortge­setzt hat, ist der ins bestrittene Gebiet wieder in die Nähe des Absatzes des April gerückt. Auf die Ver- brauchsheteiligung kamen in Anrechnung 2,22 (2,22) Mill. Tonnen, während der Zechenfelbstverbrouch

sich auf 668 026 (712 009) Tonnen stellte. Der Ge­samtumsatz gliedert sich folgendermaßen: Kohle 5.71 (5.47) Mill. Tonnen, Koks 2,63 (2,50) Mill. Tonnen und Briketts 254 004 (241257) Tonnen.

X A.-G. für Circus- und Theater-Lau. Frank, fuct a. M. Reserven über A -K. Die Gcsell'chai: (Albert Schumann Theater) vereinnahmte 1928 an Mieten RM 234 563 (240 726), an Zinken 60 734 (59 553), anbererfeits enorbenen Unkosten 50 529 (50 070), Steuern 146 247 (151 640). Die Verwen­dung des Reingewinns von 65 684 (t V. 54 178) ist nicht ersichtlich i. L. 5 Prozent Divicende) bei 1 Mill. AK. erreichen die Reserven 1,1 Mm (1,. D in Kreditoren von RM 45 000 ttü Wj> flehen 819 822 (770 000) Debitoren und 58 911 (KA w; Effekten gegenüber. Das Grunds:ucksbrnto steht mit 1,30 lw:e i. ein.

X Geiliegeue Warenha«su msâ h;. lüi' -'t HJ Gesamtum:'jge für März und April nur um 1 Prozent über dem Vorjahre logen, konnte st. Zèilichr ft für Waren- und Sa uXuXr" irr. Moi eine Steigerung von 3,3 Prozent erzielt werden. Die Steigerung der Umsätze in Bekleidung ertrug 4,7 Prozent. Weit über Lurchstznitt hinaus gin­ge» die Steigerungsiätz« für Damenwäsche, Trüo- lagen. lowie für Knaben- und Mädchen-Konfektion. In Herren- und Damen-Konfektion stiegen sie Um­sätze um rd. 3 Prozent, während in SpezwiZ-ichäf- ten eine Steigerung von 6,5 Prozent erzielt wer­den konnte. In Tcyuhwarcn konnte nur bic Um- sotzhöhe des Vorjahres behauptet werden. Bei Nahrungsmitteln betrug die Umfotzzunvhwe 14 Prozent, bei Hausrat und Möbeln 1 Prozent.

X Satzungswidrigkeilen können durch Lnk. loflungsbeschlüffe nichl geheilt werden. In dem Pro­zeß des Mindevheitsaktionärs Hugo Mainz vor dem Hamburger Landgericht gegen die Bergedorf- Geesthachter Eifenbahn A.-G. wurde ein allgemein «interessierendes Urteil gefällt. Obwohl die Opposition an sich die Erlangung einer Dividende anftrebte, wurde als formaler Anfechtungsgrund der Betrieb von Autobuslinien herangezogen, der in der Satzung nicht vorgesehen ist. (Dabei ist der Autobusbetrieb her einzige rentierende Zweig des Unternehmens). Das Gericht betont in seiner Entscheidung, daß der Autohilsbetricb zweffellos f-atzungswidrig fei und daß daher auch ein G.-V.-Bèschläß, der den Ab­schluß genehmigt und Entlastung erteilt, nur bann Gültigkeit beanspruchen dürfe wenn er mit gleicher Mehrheit ergangen ist, wie sie zu einer Satzungs­änderung notwendig wäre. Der Oppositions- aktionär .teilt übrigens mit, daß die Nachrichten über eilte Verständigung mit der Verwaltung nicht zuträfen.

X Bor einer Aussperrung in der englischen vaumwollinduskrie? Die Verhandlungen der Arbeit­geber und der Arbeitnehmer der Bnumwollindustrie in Lancashire in bem Kampf um bic Herabsetzung der Löhne um 12,5 Prozent hohen mit einem voll­kommenen Fehlschlag geenbet. Infolgedessen ist die

Aussperrung mehrerer hunderttausend Arbeiter zu befürchten. Die Regierung, die mit beiden Tollen in Fühlung steht, wird sich am Montag mit der Frage des Eingreifens belästigen. Man hofft auf Grund des Schlichtungsaesttzes eine Untersuchung einleiten und einen Ausweg finden zu können.

©erlitt« Metallmarkt. (Born 22. Juli)

Kupfer

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141,50.112.

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August

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Oktober

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(Mk. für 100 kg) B

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Ungs «ihm. Zink .

Llunsr.Ulm. . .

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llicfel . .

Antimon Xg.

Silber 900 t. 1 kg

.60 194. 359. 64-68 73-74

Ketreidebörs«

Frankfurter

vom 22. Juli 'Amtlich».

Je 109 kg in Gowmarl:

Weizen 1. Qualität

Roggen kintändisch.), fester. . . Sommergerste für Lrauzwecke . Hafer tinländijchei» . . . Mais (gelb) . .......

27.50 6m

22.75

23.00 ,

23 25 ,

23 25 ,

40.75 .

40.75 ,

Weizenmehl (fübb. Spezial) . . sniederrhetn Spezial)

Roggenmehl, fester ..... 3 0.3032 00

Weizenkleie .

Roggenkteie . /

Erbsen, je nach Qual., f. Speifezw.

Linsen

do.

Heu, slldd., gut. gei. trocken . .

11.75

12.75 c3.00 - 50 00 40.00110.00

10.C0

5.00

4.50

Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. gebündelt

Terber, getrocknet......17.7518.75

Tendenz: nachgebend

Amtliche Einheitskurse

BerlinFrairkf»»rt a. M. (Aom 22. Juli»

kjurl a, A!., 22. Juli. Auftrieb

'..... WMMMj-W

1817

Frankfurter Kursbericht (22. Juli).

Gew

Brie:

>M Färsen, 520 Kälber, 42 Schafe, 4360 Schweine. Marktverlauf: Rinder schleppend, großer lieben

Land. Bei Preisfestsetzung nur 50 Prozent des Auf- Miebs berücksichtigt. Schweine gedrückt, größerer eberftanb. Kälber langsam, ausverkauft. Preise für I Zentner Lebendgewicht: Ochsen a) 1. 5358, a) 2. [4852, b) 1. 4347. Bullen: a) 4752, b) 4246. ^übe: a) 4346, b) 3642, c) 3035. Färsen: a) 5358, b) 4852, r) 4047. Kälber: b) 7276, 't) 6571, d) 5464. Schweine: b) 8084, c) 82 bis 85, d) 8285, e) 7882. Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsensleisch 1. 90100, Rindfleisch 2. 8590, Bullenfleisch 8690, Kuhfleisch 2. 5070, 3. 4050, Schweinefleisch 100108 RM; b) Ge­frierfleisch (zollfr.j: Rindfleisch Vorderviertel 56, do. ^interniertet 65 RM. Geschäftsgang: sehr langsam.

X Neue Aliclebedingungen für reichsbahneiaene Lagerplätze und Lagerräume. Vom 1. Juli 1929 ab fot die Deutsche Reichsbahn für neu abzuschlic- wnbe Verträge an Stelle der bisherigen neue Be­dingungen für die Vermietung von Lagerplätzen und Lagerräumen sowie van Tankplätzen im gan, âcn Reichsbahnbereich in Kraft gesetzt. Für lau­sende Verträge können, die neuen Bedingungen nur im Wege der Kündigung eingeführt werden, ®Qs, soweit die Vertragsbedingungen im Einzel- sade dieses zulassen, möglichst bis zum 1. April

Schutzgebiete . . . . 6Jo Retchsanleihe v. 1927 Ablösttngsfchuld o. A. do. m. A.

8 °/o Pr. Gentr. - Bod.- Pfandbr. 28 . . .

8°/o Pr. Gentr.-Komm.-

Obl. 28......

Anatolier I.....

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Zolltürken . . . . . Schantungbahn . . . . Adka....... Rarmer Bank . . . . BerlinerHandelsgesellfch. Commerz- u. Privatbank Darmuädt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . .

Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank.

Metallbank.....

MitteldeutscheGreditbank Reichsbank.....

Oesterr. Creditanstalt

Westbank . ....

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