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Ar. 169
Monèag
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den 22. SM
1929
Das Neueste
Der Reichskanzler mußte sich in Heidelberg einer Operation unterziehen, die gut verlausen ist. Sein Zustand ist aber nicht unbedenklich.
— 3n der Kammer rettete Briand die Ratifizierung des Schuldenabkommens. Sie wurde mit nur acht Stimmen Mehrheit beschlossen.
— Briand will aus der Reparalionskonferenz durch die Verknüpfung des Zoung-Planes mit dem eben ratifizierten Schuldenabkommen Sicherheiten gegen Deutschland erreichen.
— 3m Gegensatz zu den Engländern, die ihre Manöver im Rheinland abgesagt haben, treffen die Franzosen Vorbereitungen zu größeren Manövern in der Eifel.
— Amerika gewann das Inlerzonenfpiel um den Davispokal gegen Deutschland 5:0.
8 Stimmers Mehrheit fite Ooirseaes
Vviand vstist die ZraLMrieVsrns des GchuwenâOmmesrs
Paris, 21. Juli. Die Sammer hat 1n ihrer Aachtsitzung, die bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags hinein dauerte, den Präsidenten der Republik zur Ratifizierung der Schuldenabkommen mit den Vereinigten Staaten und England ermächiigt. Das französischamerikanische Abkommen wurde mit 300:292 Stimmen, also mit nur 8 Stimmen Mehrheit, das französisch-englische Abkommen mit Handausheben angenommen. Vorher hatte das Haus mit 282:274 Stimmen, also ebenfalls mit nur 8 Stimmen Mehrheit, einen Antrag des Links- republikaners straub gebilligt, der den Zusammenhang zwischen den deutschen Reparationszahlungen und den Zahlungen Frankreichs an , seine alliierten Gläubiger herstellt. Bei sämtlichen Abstimmungen stellte Autzenminister Briand im Ramen der Regierung die Vertrauensfrage.
SOwZve Gâanktms des RsMsVauswVs
Berlin, 21. 3uli. Aus Heidelberg wird dem Molsbüro von authenischer Seite mitgekeilt: Reichskanzler Müller ist in Bad Mergentheim, wo ec zur Kur weilt, plötzlich an einer hochsiebrigen, eitrigen Gailenblasencntzündung erkrankt. Gestern wurden durch den behandelnden Arzt Dr. H. Haug die Geheimräte Enderlen und von Krehl aus Heidelberg und Professor Hermann Zondek aus Berlin an das Krankenlager gerufen. Die Aerzte haben dem Reichskanzler die sofortige Operation empfohlen, die am Sonntag nachmittag gegen 17 Uhr durch Geheimrat Enderlen vorgenommen wurde. Bei der Operation zeigte sich an der Gallenblase eine Durchbruchsielle in die Bauchhöhle. Die Operation nahm einen normalen Verlauf. Der Zustand muß als ernst bezeichnet werden.
Tlüller verbrachte eine Operation befriedigende Rächt. Der Zustand des Patienten ist nach wie vor ernst.
f Heidelberg, 22. Just. Geheimrat Enderlen, der die Operation des Reichskanzlers oorgsnommcn hat,, erklärte nach der heute vormittag gegen 9 Uhr vor- gsnommeWN Untersuchung, daß er mit dem bisherigen Verlauf der Operation zufrieden fei.
Die Absicht der Regierung, die starke Opposition gegen die Ratifizierung der Schuldenabkommen durch fortgesetzte Interpellationen zu zermürben, hat somit ihre Früchte getragen. Allein im Laus des gestrigen Tages ergriffen die Minister Briand, Chèran und Barthout etwa zehnmal das Wort, um der Kammer die Gefahren der Nichtratifizierung vor Augen zu führen und sie unter dem Druck ständiger Demissionsdrohungen zur Annahme der von der Regierung cingebrachten oder gebilligten Anträge zu bewegen. Die erste entscheidende Niederlage der Opposition stellte die im Anschluß an die Nachtsitzung erfolgte Abstimmung dar, durch die das Haus entgegen seinem vom Präsidenten der Finanzkomm i ssion, Maloy, vertretenen Standpunkt mit 301 gegen 276 Stimmen beschloß, in die von der Regierung geforderte Diskussion des Antrages Delignes einzutreten, der die Ausführung der Schuldenabkommen von der Erfüllung der deutschen Reparationsverpflichtungen abhängig Macht.
flüssig geworden war, wurde das Caillaux-Chur- chill-Abkommcn eine halbe Minute später durch Handaufheben ebenfalls gutgeheißen.
Ein Poincarè nahestehendes Blatt, das „Journal des Debats", erzählt, Herr Poincars wolle die „Schmach" nicht erleben, das „Frankreich unwürdige Schauspiel" nicht mitmachen. Gern habe er Briand das Terrain überlassen. Das ist eine sehr merkwürdige Indiskretion.
Sicherlich wäre das Kabinett gefallen, wenn Briand nicht die Zügel der Regierung ergriffen hätte,
denn Herr Poincarè verfügt nicht über die Gewandtheit und absolute Sicherheit, wie sie Herr Briand in parlamentarischen Kämpfen besitzt. Die aufreizende Art und Weise, die Geringschätzung, mit der Poincarè Meinungsgegner zu behandeln gewöhnt ist, würden in der entscheidenden Nachtsitzung katastrophal gewirkt haben. Man vertritt auch den Standpunkt, daß Briand als den Grundstein seiner Liquidierungspolitik die Anerkennung der Schulden-
Wsißvussen frei einem etwaigen Konflikt mit Rußland China unterstützen wollen, für unzutreffend. Ein solcher Konflikt gehe nicht nur die Sowjetregierung, sondern Rußland ganz allgemein an, und die Weißrussen würden daher loyal die Interessen Rußlands verteidigen. Im übrigen sei jedoch zu befürchten, daß ein chinesisch-russischer Krieg nur Japan Nutzen bringen würde.
Die chkueMcheu Vevtzandrunssbedkusuusen
Peking, 21. Juli. Die Beratungen der Nanking- Regierung über die amerikanische Vermittlung in der Frage des russisch-chinesischen Konfliktes sind noch nicht beendet. In chinesischen gut unterrichteten Kreisen wird erklärt, daß die Nanking-Regierung den amerikanischen Bermittlungsvorschlag unter folgenden Voraussetzungen annehmen werde.
1. Die Sowjet-Regierung muß sich mit der Beschlagnahme der chinesischen Ostbahn durch die Naarking-Regserung einverstanden erklären.
Die Nanking-Regierung bereit, eine gewisse G:
erklärt sich ihrerseits ntschädigung an die
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Sowjet-Regierung auszuzahlen.
Die Sowjet-Regierung muß sich verpflichten, die kommu-niMche Werbung in China «inzu- stelben.
3. Die chinesische und die Sowjet-Regierung müssen nach einer Einigung sämtliche Kriegsmaßnahmen an der russisch-chinesischen
4.
Grenze rückgängig machen.
Zur Erledigung der verschiedenen chinesischrussischen Fragen soll eine russisch-chinesische Konferenz in Peking einberufen werden.
Die Mandschuvs? glaubt au LsSrrsu âviss
Paris, 21. 3uli. Havos meldet aus Schanghai: 3n der Mandschurei ist man der Auffassung,
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ërs Chèron den An-
trag zugunsten des gleichlautenden Antrages Hè- raut zurück, wobei letztere trotz lärmenden Widerstandes der Linken mit 282 gegen 274 Stimmen
Annahme fand. Damit hatte die Regierung Sympathie endgüMg gewonnen und Willen durchgefetzt, daß die Vorbehalte
die
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nicht in das Ratisizierungsgesetz ausgenommen
DaS SaavsSkst „tot» besetztes Gebiet"
die
Berlin, 20. Juli. Der Disziplinarhof für nicht richterliche Beamten hat kürzlich eine grundsätzliche wichtige Entscheidung über den Charakter »besetztes Gebiet" in bezug auf das Saargebiet gesollt. Aus dem Fricdensvertraas ergebe sich, daß die alliierten und assoziierten Mächte nicht das Recht erhalten haben, das Saargebiet durch Truppen zu besetzen. Das Saargebict kann also nach dem Friedensvertrag nicht wie das übrige linksrheinische Gebiet als „besetztes Gebiet" angesehen werden. Entsprechend muß auch das Schluhproto- koll der Londoner Konferenz ausgelegt werden. Preußische Beamte, die zum Dienst in der französischen Grubenverwaltung beurlaubt gewesen waren, können also nach ihrem Rücktritt in die preußische Verwaltung wegen der in jenem Zeitraum im Saargebict aus politischen Beweggründen bc- Amgcnen Handlungen, die sich als Verletzung der Treupflicht gegen den preußischen Staat darstellen, disziplinarisch verfolgt werden.
werden sollen, und das Haus kehrte zur Beratung des aus einem einzigen Artikel bestehenden Gesetzes zurück, das den Präsidenten der Republik zur bedingungslosen Ratifizierung der beiden Schuldenabkommen ermächtigt.
Wiederum drohte Briand mit einem Rücktritt der Regierung, falls die Kammer das Ratifizie- rungsgesetz, zu dem er die Vertrauensfrage gestellt hatte, ablehnte. — Wie oben berichtet, wurde darauf von der Kammer die Ratifizierung des Mellon- Bèrenger-Abkommens mit 8 Stimmen Mehrheit beschlossen. Da nunmehr jeder weitere Kamps über-
ich nicht in der Lage, auf die Konferenz zu gehen", sagte Briand vor der entscheidenden Schlußabstimmung.
Das bedeutet, daß der französische Außenminister die sinanzielle Einigung zwischen Frankreich und den Vereinigten Staaten sowie mit England für die bevorstehenden Verhandlungen mit Deutschland ausnützen wird. Die Schutzklausel, um deren Zubilligung sich die französische Diplomatie in Washington vergeblich bemühte, wird sich auf der Konferenz insoweit auswirken, daß Frankreich bestimmte Garantien für die Sicherheit des Boung- Planes fordern und um eine innere Verbundenheit zwischen Paunq-Plan und interalliierten Schulden ringen wird. Als zum Schluß der Kammersitzung von Briand die Worte:
„Ich werde auf der Konferenz das erreichen, was wir in Washington nicht zustande brachten!" ausgesprochen wurden, da wußte man, was er damit meinte.
einen friedlichen Ausgang des russisch-chinesischen Konslikles hinwiesen. Man glaubt, daß mit Rücksicht auf die finanziellen und innerpolitischen Schwierigkeiten sich für die Sowjetregierung ebenso wie für China ein kriegerisches Unternehmen verbietet. Die gegenwärtigen Ereignisse müßten als gegenseitige Einschüchterungsversuche betrachtet werden.
Eine GvkMvmrs v« chineü-chev Regierung
âuudgsbung küv SWafftms d. „KemeiNer"
Berlin, 20. Juli. Im Zirkus Busch fand heute abend eine von der Nationalen Nathilfe veranstast süe Kundgebung für die sogenannten „Femetäter" statt. Rittmeister a. D. v. Oppen-Tornow schilderte ’s einer längeren Ansprache die Verhältnisse, die oic,Femetaten, Femepro, zesje und Femeurteile ncr= anlaßt hätten, und erklärte, eine Feme im eigent- ™)en Sinne habe es nie gegeben. Die Femehetze W lediglich inszeniert worden, um den Barmat- «fanfrat zu vertuschen. Zum Schluß forderte er ^ne Amnestie für die Feme tät er, die lediglich die der Zeit hervorgebracht habe. Es wurden zwei "an einer großen Anzahl nationaler Verbände und ""ganisationcn unterstützte Entschließungen angc= kommen. In der einen Entschließung wird an den ^rrn Reichspräsidenten die Bitte gerichtet, das stanze Ansehen seiner Person und den ganzen Ein- stuß seiner Stellung bei den in Betracht tommen«
Instanzen dahin geltend zu machen, daß den genannten Semetätern alsbald die Freiheit wie- "^gegeben werde. In der zweiten Entschließung ^ub an die Reichsregierung, die preußsche Staats- wewnig und die Parlamente des ReickZes und de>r -ander das dringende Ersuchen gerichtet, daß die "sich im Gefängnis fitzenden sogenannten Feme- .a^er alsbald in Freiheit gesetzt werden und daß .'urch eine umfassende Schlußamnestie der Durch- '"strung weiterer Femeprozcsse Einhalt geboten "ah damit unter die Ereignisse der verworrenen Wit von 1921 bis 1923 ein Strich gezogen wird.
Banking, 21. Juli. Das von der Zentralregie- ruing an gekündigte Manifest am alte Rsgisrungem der Welt ist heute veröffentlicht worden. Das Manifest, ein Dokument von beträchtlichem Umfang, stellt eine Rechtfertigung der Maßnahmen dar, die die chinesischen Behörden in der Mandschurei ergriffen haben, und erklärt mit Nachdruck, daß China^ das Menschenmögliche tun werde,
um seinen Verpflichtungen als Signatar- macht des Kellokpakles nachzukommen und im Geist dieses Abkommen entsprechend
zu
handeln. Gegen Sowjetrußland werden die heftigsten Angrisse gerichtet, die russische Regierung wird der Heuchelei beschuldigt, und es heißt u. a., daß die Russen die übliche Sowjettaktik verfolgen, die darin besteht, die übrige Welt durch Lügen und Ausflüchte zu täuschen. Weiter wird in dem Manifest behauptet, daß die chinesische Regierung ein Unheil drohendes russisches Komplott entdeckt habe, das den Zweck verfolge, China feiner Rechte zu berauben und den chinesisch-russischen Vertrag zu brechen. Gelegentlich der Razzia im russischen Kon, fulat von Chardin seien Dokumente beschlagnahmt worden, die nicht nur einen Plan zur Verbreitung
kommunistischer Propaganda in China enthielten, sondern auch beweisen, daß Ruhland politifdK Morde, Aufruhr und Zerstörung militärischer Einrichtungen in China anstrebe. Am Schluß der Ausfiihrungcn des Manifestes heißt cs, daß die Besitzergreifung der ostchinesischen Bahn sowie, die Ilusweisung russischer Beachten durch die chinesischen Behörden
ein Akt der Roltvebr gewesen seiest.
In ähnlichem Sinne ist eine Mitteilung der Presseabteilung des Ministeriums des Aeußern gehalten. In dieser Verlautbarung heißt es, die Unterbrechung des Verkehrs auf bet sibirischen Bahn bedeute tatsächlich
eine Kriegserklärung an die ganze Welt.
Ferner wird in der Mitteilung der PresseabtMung angekündigt, daß das im Sowjetkonsulat in Char- bin Vorgefundene Propagandamaterial veröffentlicht werden soll.
Moskau kosdevè mm GeuevaMveis arrN
Moskau, 21. Juli. Das Präsidium des Exekutivkomitees teilt den Ausschluß von Bucharin und sechs anderen Mitgliedern der Rechtsopposition mit. Gleichzeitig hat das Präsidium ein Resolution angenommen, durch die die kommunistische Parteien aller Länder aufgeforbert werden, am 1. August zum Protest gegen den imperialistischen Vorstoß gegen Rußland, der sich in der Besitzergreifung der ostchinesifchcn Eisenbahn angekündigt habe, den Generalstreik durchzuführen. In Moskau sind einige der ausgewiesenen Beamten von der ostchinesischen Eisenbahn eingetroffen. Bei ihrer Ankunft wurden sie mit großen Ovationen empfangen.
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Rcwyork, 21. Juli. General Merkulow, der ehemalige Präsident der Weißrussischen Republik in Sibirien, der gegenwärtig in Vancouver weilt, erklärte die Nachricht, daß die in China ansässigen
RsrchsrvreseviaZuèrs in München
München, 20. Juli. Zum 3. Deutzen Reichskriegertag vom 19.—21. Juli in Mu n, gab der Bayerische Kriegerbund im Deutsch .. ^eichskrieger" bund Kyffhäuser am Freitag abend einen Empfang. General a. D. von Horn kam in einer Ansprache aus seine Rede in Kiel, die mancherlei Mißverständnisse ausgelöst habe, zu sprechen und erklärte, gerade die Linkspresse habe gewisse Aeußerungen so aufgesaßt, als wenn ein Abrücken vom Stahlhelm beabsichtigt sei. Darüber sei kein Wort in seiner Rede enthalten. Im GegenteU habe er gerade betont, daß der Kysshäuserbund kein Gegner des Stahlhelm sei, da der geistige Inhalt beider Bewegungen übereinftimme; in beiden Organisationen wurde der alte Soldatengeist gepflegt.
München, 21. Juli. Mit den heutigen Veranstaltungen erreichte der Dritte Deutsche Reichskrie- gerbundestag in München seinen Höhepunkt. Die Festzugsstraßen wurden von einer dichten Menschenmenge umsäumt. Jnsolge der drückenden Hitze mußten die Sanitätsmannschasten bei zahlreichen Ohnmachtsanfällen eingreifen. An der Spitze des Festzuges marschierte eine Ehrenkompagnie der Reichswehr mit alten Feldzeichen. Die Zehntau. sende der Landesverbände der deutschen Gaue des Reichskriegerbundes zogen in Acisterreihen mit 2000 Fahnen zweieinhalb Stunden lang vorbei. Besonderer Beifall galt dem Deutschen Saarkriegerbund, den Ostpreußen, den Grenzmarkdewoh- nern und den Rheinländern aus dem besetzten Gebiet.
Am Nachmittag hielt der 1. Präsident des Kyfshäuserbundes General a. D. v. Horn eine Rede, in der er erklärte: Wir sollten alle einig sein, für das schwere Schicksal unserer deutschen Bürger aus dem besetzten Gebiet und in den abgetretenen Gebieten und für das Deutschtum im Auslande ein* zutreten ferner mit allen Mitteln gegen die Kriegsschuldthese zu kâmpsen. — Die Ausführungen der Redners wurden mehrfach von Beifall unterbrochen. Spontan erklang das Deutschlandlied.
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Köln, 21. Juli. Während das «mgtifche Geneval- fommanlto auf Weisung der engi-dyn Regierung die für dem Awgust angekündigten TruppenwElöver im Hunsrück afrgewt imfb zum Beispiel den Bau einer großem Wassevloitung vor Tiefenbach hat ein*
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