Nr. 159
Mittwoch Öen 10. Juli 1929
Seile 7
HÄM©El OH© WlßTSCHÄET
SvaEuvtev V-vie
Frankfurt a. IN., 9. Juli. Tendenz etwas freundlicher. Der sich wieder stärker bemerkbar machende Ordermangel stand wieder einer regeren Geschäftsentwicklung im Wege Aus diesem Grunde war schon an der gestrigen Abendbörse ein Nachgeben der Kurse zu verzeichnen. Doch zeigte die Tendenz zu Beginn des heutigen Marktes ein jreundlicheres Aussehen, da der Quartalausweis des Stahloereins, der eine Mehrausfuhr und einen bedeutenden Mehrumsatz aufweist, sowie die Entlastung des heute erschienenen Reichsbankausweises doch in gewisser Beziehung eine Anregung bot und zu einer zuversichtlicheren Stimmung verhalf. Aber Stahlvereinsaktien wurden aus dem erwähnten Grunde nicht berührt, lagen sogar bei f kleinem Geschäft leicht gedrückt. Ferner war man befriedigt über den ziemlich flüssigen Geldmarkt. Aber dessen ungeachtet blieb die Umsatztätigkeit ziemlich minimal und beschränkte sich nur auf einige Spezialwerte. Im großen und ganzen waren aber auf fast allen Marktgebieten gegenüber der gestrigen Abendbörse zumeist Besserungen bis zu 1 Prozent zu verzeichnen. Etwas stärker hervor- traten heute Siemens, nachdem dieses Papier in letzter Zeit stark vernachlässigt war, die bei regerer Nachfrage 4% Prozent höher eröffnen konnte. AEG., Bergmann, Licht u. Kraft, Felten und Lechwerke lagen von % bis 1 Prozent fester. Etwas schwächer waren dagegen Chadeaktien mit minus 1 Mark. Am Chemiemarkt war in I. G. Farben die Umsatztätigkeit gering bei knapp gehaltenem Kurs, Holzverkohlung dagegen bevorzugt und 1% Prozent gebessert. Stark angeboten waren Karstadt mit minus 4 Prozent auf die Einführung einer Kaufhaussteuer. Auch Glanzstoff lagen wieder vernachlässigt und 5 Prozent niedriger. Am Montanmarkt waren heute die Umsätze wieder bescheidener. Einiges Interesse erhielt sich dagegen für Gelsenkirchen, Klöckner und Rheinstahl mit Besserungen von % bis 1 Prozent. Mannesmann und Har- pener etwas schwächer. Kaliwerte bis 1 Prozent niedriger. Banken und Schiffahrtswerte uneinheitlich. Renten still. Schutzgebiete etwas gesucht und eine Kleinigkeit höher. Abl. Schuld eröffneten gedrückt. Ausländer behauptet. — Bei Gelsenkirchen Rheinstahl und Holzverkohlung muß der Dioiden- deuabzug berücksichtigt werden. Auch im Verlaufe blieben Sta^lvereinsaktien von den günstigen Ausführungen im Geschäftsbericht ganz unberührt, dock) blieb der Kurs gehalten, während die übrigen Werte dieses Marktes leicht nachgaben. Es waren überhaupt im allgemeinen leichte Rückgänge zu verzeichnen. Eine gewisse Widerstandskraft war aber unverkennbar. Das Geschäft beschränkte sich auf ein Minimum, was auch allgemein zur Zurückhaltung führte. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7% Prozent wieder etwas leichter. Am Devisenmarkt liegt das Pfund international fest. Auch die Mark konnte sich mit 4.1975 gegen Dollar wieder etwas erholen. Sonst nannte man Mark gegen Pfunde 20.370, London-Kabel 4 8530, Paris .Mailand 92.70, Algdrid. U,LV, Holland iW %.
Eine interessante amerikanische Feststellung zum deutschen Auto-Export nach USA.
X Dem Heft 5 der Zeitschrift des Deutsch- Amerikanischen Wirtschastsoerbandes entnehmen mir: Der „Board of Trabe for German-American Commercc" teilt mit, daß 15 Prozent aller im Jahre 1928 in die Bereinigten Staaten eingeführten Kraftfahrzeuge Mercedes-Wagen der „Daimler- Benz Werke" in Stuttgart gewesen sind. In Anbetracht des außerordentlich starken Wettbewerbs der großen Automobilsabriken aller Länder auf dem amerikanischen Markt sei das als ein besonderes Zeichen der Anerkennung seitens der Amerikaner mit Bezug auf die hohe Qualität und technische Ausführung dieser deutschen Automobile zu werten.
X Kündigung bei der Emelka Aus München wird gemeldet: Die Münchener Lichtspielkunst AG. Hat mit Ausnahme des Chefarchitekten und des Chefoperateurs der gesamten Belegschaft ihres Aufnahme-Ateliers in Geiselgasteig gekündigt. Die Entlassungen der Arbeiter haben bereits begonnen. Dom 1. August an laufen die Entlassungen der Angestellten mit Monats- und Vierteljahrsverträge». In dem Kündigungsschreiben heißt es, daß die Entlassung „vorsorglich" erfolge, da wegen der allgemeinen'Umstellung auf Tonfilme nicht abzusehen sei, wie weitergearbeitet würde.
X Waggonkredit. Das Kreditabkommen zwischen der Wagenbau-Bereinigung und der Reichsbahn ist nunmehr perfekt geworden, nachdem die Verhandlungen der Wagenbau-Bereinigung mit dem Bankenkonsortium zum Abschluß gelangt sind.
X Erhöhung der süddeutschen Zinkblechpreife. Die Süddeutsche Zinkblechhändlervereinigung Frankfurt a. M. hat ihre Preise ab 9. 7. um rund 2 Prozent erhöht, nachdem erst am 2. 7. eine Er- Mäßigung um rund 214 Prozent vorgenommen worden war.
% Leonhard Tietz AG., Köln. Die GB. setzte die Dividende auf wieder 10 Prozent fest. Der Vorsitzende bezeichnete das Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres als wieder günstig und die Entwicklung als nicht übermäßig schnell, aber stetig. Zur Bilanz wurde mitgeteilt, daß man das Disagio für den Dollarkredit mit 1.32 Mill. RM gemäß dem Vorbild anderer großer deutscher Aktiengesellschaften abgebucht habe. Außerdem sei in der Bilanz das Immobilienkonto erstmals in Grundstück- und Gebäudskonto getrennt worden, um vielfachen Wünschen entgegenzukommen. Zur Ge-
Mill, geantwortet, die den sechs Umsatzgrößen, klassen (RM 250 000 bis über RM 4 Mill.) angehören. Der Unkostensatz prozentual zum Umsatz schwankt bei den 6 Klassen nur wenig zwischen 21.11 und 24.65 Praz. und beträgt im Durchschnitt 23.13 Proz. Der Berband bezeichnet dieses Ergebnis als in krassestem Mißverhältnis stehend zu der schwierigen Fabrikation und den mit ihr verbundenen Risiken.
X Elektrolux A.-G., Berlin. Die im März 1928 gegründete Gesellschaft erzielte in ihrem ersten 9 Monate umfassenden Geschäftsjahr einen Bruttoüberschuß von 608 427 RM, wovon Geschäftsunkosten und Ertragssteuern 304 999 RM und Abschreibungen 40 015 RM erforderten, so daß ein Reingewinn von 263 413 RM verbleibt. In der Bilanz erscheinen bei einem Aktienkapital von 4 Mill. RM, wovon ledoch nur 2.75 Mill. RM eingezahlt sind, Gläubiger mit 4 082 802 RM und transitorische Posten mit 402 000 RM. Materialien und Waren mit 2615 020 RM, Kasse und Guthaben bei Banken 450 785 RM, Schuldner 3 962 951 RM und vorausgezahlte Kosten mit 153 589 RM.
Amerikagründung der Deutschen Bant
X Berlin, 9. Juli. Die Deutsche Bank hat, wie wir erfahren, bereits seit einiger Zeit in Gemeinschaft mit Harris Forbes u. Co. die United States and Overseas Corp. gegründet, die jetzt ausgestaltet werden soll zu einem internationalen Finanzierungsinstitut. Bon deutschen Banken wird nur die Deutsche Bank beteiligt sein, während in Amerika ein breiteres Konsortium in der Bildung begriffen ist, über dessen Zusammensetzung uns nähere Angaben noch nicht vorliegen. Ferner dürften schweizerische und schwedische Banken beteiligt werden (man nennt unbestätigt Schweizerische Creditanstalt, Basler Handelsbank und Skandinaviska Kredit A./B.). Die neue Gesellschaft ist nicht als eigentlicher Investmenttrust, d. h. nicht für börsenmäßige Ankäufe von Aktien gedacht, sondern bezweckt Kreditgewährung, Vorfinanzierung von Anleiheemissionen, Uebernahme von Aktienpaketen bei Kapitalerhöhungen usw., aber Wandlungen des Arbeitsgebietes sind natürlich denkbar. Eine feste Kapitalhöhe ist im Hinblick auf die amerikanische Institution der nennwertlosen 2Iftien und des autorisierten Kapitals schwer anzugeben, wir glauben
aber, die geplante Kapitalisierung auf etwa Doll. 4—5 Mill, veranschlagen zu können. 3m entsprechenden Verhältnis Bonds zu emittieren ist für späterhin geplant.
Frankfurter Getreidebörf«
vom 9. Juli (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Lrauzwecke . Hafer (inländischer) . . . Mais (gelb) . ....... Weizenmehl (südd. Spezial) . .
(Niederrhein Spezial)
Roggenmehl, fester.....
Weizenkleie . . . . , .
Roggenkleie . ......
Tendenz: stetig
26.25 Gm
23 50
23.00
23 50
21.75
38.25
38.25
32.00 -32 50 .
12.0.)
13.00
Anttlichc Einheitskurse
Berlin-Frankfurt a. M. (Vom 9. Juli«
Weiß
Brie:
New Nor! , . .
4
19
4
21
Holland .....
168
37
168
7t
Vnenos-RireS ...
1
75
1
75 ’
Brüssel . . ,
54
22
58
34
Ebristwnia . «
111
72
IN
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Kopenhagen....
111
69
111
91
Stockholm ....
112
42
113
61
öklsingsor ....
10
54
10
56
/Italien . . .
21
94
21
99
London .....
20
33
20
37
Pans . ....
16
40
16
44
Schwei,.....
»0
66
80
82
Spanien.....
60
47
60
59
D .-Oesterreich ...
58
95
59
03
Prag . ...
12
41
12
43
Peiigö . . .
73
12
73
26
Japan ....
1
86
1
86
Rio oe Janeiro , .
0
49,6
0
50
Bulgarien . . .
3
02,7
8
03
Bll grad . . . .
7
36,6
7
38,0
Lissabon . , . ,
18
73
18
77
Danzig . . .
•
81
33
81
49
Frankfurter Kursbericht (9. Juli)
schäftslage wurde ausgeführt, baß es trotz gunft der allgemeinen Lage gelungen sei, sätze bei Tietz und der Ehape weiter zu was in erster Linie auf die neueröffneten
der iln- die Umsteigern, Betriebe beabsich-
Schutzgebiete . . . . 6 Ojo Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A.
do.
m. A.
5.20
87.25
10 31
50.90
zurückzuführen sei. Für die nächste Zeit tige man noch Erweiterungen und den Zukauf von
»"Die Abèndbövse setzte in sehr stiller und abwar- Ewber Haltung ein. Die Kurse blieben zunächst Itwa behauptet. Im Verlaufe trat dann für Elektro- perte unter Führung von Siemens, die 214 Prozent anzishen konnten, wieder lebhaftere Nachfrage hervor. Auch I. G. Farben, die etwas niedriger eröffneten, waren später auf einige Käufe wieder leicht befestigt. Auf den übrigen Märkten herrschte Tefchaftslosigkeit, wobei die Kurse kaum Veränderungen gegen den Berliner Schluß erfuhren. Auch Renten lagen fast ohne Umsatz. AEG. 197, Licht u. Kraft 219, J. G. Farben 233%, Reichsbank 328, Harpener 150, Mgnnesmann 125, Rheinstahl 129%.
Grundstücken.
X Mttelland-Gummiwcrke, Hannover. (Bor der Liquidation). Wie wir aus Verwaltungskreisen hören, sei, nachdem bereits die beiden letzten Ge- schäftssahre mit einem Berlust geschlossen haben, auch für das Geschäftsjahr 1928 ein ungünstiges Ergebnis zu verzeichnen, obwohl Wettbewerbs und der rückläufigen lang, eine bemerkenswerte Steigerung des Umsatzes zu erzielen. Die Gesellschaft sieht sich daher veranlaßt, in der Anfang August stattfindenden H.-B. den Antrag auf Liquidation zur Beschlußfassung zu bringen. Bemühungen um den Anschluß des Werkes an ein führendes Unternehmen in der Gummiindustrie lassen sich nicht verwirklichen. Es ist jedoch gelungen, andere Vereinbarungen im Interesse der Durchführung der Liquidation zu treffen.
X Ankosienstaiislik in der Damenkonsekkions- industric. Der Verband deutscher Damen- und Mädchenmäntel-FabrikaMèn hat den Versuch einer Unkostenstatistik gemacht. Bon 251 Berbandsfirmen haben 57 mit einem Gesamtumsatz von RM 128
8"/. Pr. Centr. • Bod.- Pfandbr. 28 . . . .
8°/o Pr. Centr.-Komm.-
Obl. 28......
Anatolier I . . . . . do. II.....
Bagdad I......
do. II .....
Zolltürken.....
97.50
94.50
19 —
20.50
7.40
Rordd. Lloyd . .
Buderus . . . Gelsenkirchen. . . Harpener ....
Ilie Bergbau . .
Klöckner . .
Mannesmann . .
Mansfelder Bergbau Oberbedorf . .
Oktavi Minen
Phönix. ....
Rhein. Braunkohlen Rheinstahl . . .
?â Riekell Montan .
126.53 Laurahütte . . .
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BerlinerHandelsgesellsch. 2i6. Comiuerz- u. Privatbank
Darm 'ödt. u. Nationalb. Teutsche Bank . . .
Deutsche Bereinsbank Diskonto-Gesellschaft. Dresdner Bank .
181 — 280.- 172.25
. 157.75 . 161—
TietaUbant .....
Mitieldeutsche Creditbank —
Reichsbank..... 325—
Oesterr. Creditanstalt 30.85
Weltbank . .... 98—
Hapag . . 122—
1«.«,. I— MB——MB— —BM
Ver. Stahlwerke A.-G.
Aschersleben .
Salzdetfurth. West regeln . Sieper . . Brown, Boveri
114—
76.50 138.21 löo.'O 219.50 Hl.75 126 25 136.75
69.75 98—
2J9— 129— 138.-
71.25 lu9— 243 50 406— 250—
50.25 138—
56.50
55 50 121.50 220 —
Daimler ...
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66 50
138—
100 50
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232.50
157.50
86.75
119.—
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54—
88.25
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Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die im Grundbuch von Kesselstadt, Band 8, Blatt Nr. 428 eingetragenen, nachstehend beschriebenen Grundstücke am 2. September 1929, vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle Nuhalle 17, Zimmer Nr. 17, versteigert werden.
Lfd: Nr. 1, Gemarkung Kesselstadt, Kartb l. 4, Parz. 467/57, Fvankfurterlandstraße Nr. 44, Hofraum, a) Wohnhaus mit Wirffchafts- garten, b) Seitenbau rechts (A), c) Abtritt (C), d) Musikballe im Garten (D), Größe 16,53 a, GrunÄsteuerreinertrag 970.— Mk., lfd. Nr. 2, Gemarkung Keffclstadt, Kartbl. 4, Parz. 56, Frankfurterlandstraße Nr. 44, Hausgarten, Größe 9,20 a; lfd. Nr. 5, Gemarkung Kcsselstadt, Kartbl. 4, Parz. 340/55, Acker auf'm Sicchhaus, Größe 4,16 a; lfd. Nr. 9, Gemarkung Kesfelstadt, Kortbl. 4, Parz. 472/106, Hochstädtlerlandstraße, 2 qm groß. Grundsteuermutterrolle 179, Gebäudesteuerrolle 84, Gebäudesteuevnutzungswert 970 Mk. Der Bersteigerungsoermerk ist am 10. Juni 1929 in das Grundbuch eingetragen. Als Eigentümer waren damals der Direktor Josef Staudacher und dessen Ehefrau Marie, geb. Hau in Hanau, Hochstädterlandstraße Nr. 1, je zur idellen Hälfte eingetragen.
Hanau, den 29. Juni 1929. 7100
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