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Samstag den & Sufi 1929
Sette 19
HANDEL UND WIRTSCHAFT
- «Netschaktliche wochenübevstcht
^m unterem volkswirtschaftlichem Mitarbeiter.)
Auf der Tagung des deutschen Industrie- und i Handststages in München ist im Rahmen einer «imftimmig gefaßten Entschließung mit Recht be= tont worden, daß die deutsche Wirtschaft sich trotz etoxnger Erleichterungen der Roparationslast weiterhin m einem Zustand stärkster Anspannung ; bâden wird. Mit diesen Worten soll vor einer : Überschätzung der Ko njunkturaussichten gewarnt - werden. Dieselbe Vorsicht wird man bei der Beurteilung der gegenwärtigen Wirtschaftslage beobachten müssen. Wenn die Deutsche Bank in ihrem Juni-Bericht barauf hinweist, daß die Konjunktur Sine Wiederbelebung erfahren habe, so dies dem äußeren Anschein nach sicher richtig. Es ist auch ganz natürlich, daß sich nach der tiefen Depression der Wintermonate setzt ein Aufstieg bemerkbar macht. Man wird sich aber davor hüten müssen, in dem äußeren Anschein etwa das Anzeichen für eine grundsätzliche Wandlung der Kon- iuntturtage zu erblicken. Das Institut für Kon- stknktursorschunq hat durchaus Recht, wenn es in seinem letzten ' Bericht vor einer solchen Ein- ; Schätzung warnt. Die Belebung des Arbeitsmarktes - macht natürliche Fortschritte. Die Zahl der Arbeits- lofm ist im Monat Juni weiter gesunken, eine durchaus erklärliche Erscheinung, da der Baumarkt "noch immer neue Arbeitskräfte an sich zieht. Man ^dotf aber nicht übersehen, daß die Arbettslchen- ziffer immer noch über 700 000 liegt und etwa ; 100 000 Köpfe stärker ist, als um die gleiche Zeit ides Vorjahres. Man darf auch nicht verkennen, daß die Bekleidulngsindustvie um 30—40 Prozent hinter dem bereits wenig befriedigenden Vefchäf- tigungsgrad des vorigen Herbstes zurückbleibt. Gerade die Absatzmöglichkeiten dieser Industrie sind für die Wirtschaftslage der breiten Masse kennzeichnend. Man kann also wohl von einer fat- 'spnmäßigen Belebung der Konjunktur sprechen, wird aber daran sestzuhalten haben, daß die Wttt-
wurden all« flüssigem Mittel von der Wirtschaft in Anspruch genommen. Die Bankkonten leerten sich. Man schätzt den Gesamtausfall, den die Banken im Mat und April auf diese Weise erlitten, auf mehr als 1 Milliarde Mk. Es ist leicht erklärlich, daß unter diesen Umständen die Banken gezwungen waren, ihre Kredite erheblich einzuschränken und zu diesem Zweck den Zinsfuß heraufzusetzen. In den Monatsbilanzen drückt sich in eifer Prozeß durch einen weitgehenden Rückgang der Gesamtsumme aus. Es handelt sich dabei um viele hundert Milliarden, die dem Geldmarkt endogen wurden. Der Rückschlag der Reichsbankaktion war also außerordentlich empfindlich, und es wirb für manchen vielleicht eine willkommene Belehrung fein, wenn er nachträglich erfährt, wie tief die vorübergehende Vertrauenskrise auf dem deutschen Geldmarkt in die wirtschaftlichen Verhältnisse einge- griffen hat. Wir werden in absehbarer Zeit wohl vor ähnlichen Ueberraschungen gesichert sein.
Gelsenkirchen 145, Härpener 152, Mannesmann 126, Rhein, Braun. 299, Stahloerein 108, AEG. 197%, 3. G. Farben 234%, Siemens 398, Nordd. Lloyd 113%.
Getvewe- und PvoduktenbSvse
X Mannheim, 4. Juli. Infolge der fortgesetzt erhöhten Offerten von den überseeischen Getreide- märkten verkehrte di Börse in fester Haltung. Im nichtosfiMlsn Verkehr nannte man gegen 12% Uhr in Reichsmark per 100 Kilogramm, mag gon- frei Mannheim: Weizen ausl. 27.50—30.00, .Roggen Hierl. 24.25, Roggen ausl. 25.25, Hafer Hierl. 23.75—24.00, Hafer ausl. 21.75—23.00, Braugerste gestrichen, Futtergerste 20.50—21.00, Mais mit Sack 22.00, südd. Weizenmehl Spezial 0 37.50, Auszugsmehl 41.50, Wetzend rotmehl 31.50, südd. Roggenmehl 33.00—35.00, Weizenkleie 11.25, Biertreber mit Sack 17.00—18.00.
des Raab-Kotzenfdem-Wsrkes betreifrat wird. Sie Amerikaner haben in dem Vertrag eine vollkommene Umorganisation des Kasseler Betriebes verlangt. Sie wollen von hier aus 'm das deutsche Flugzeuggefchäist eigtbringen und nach amerikanischer Art Flugzeuge gegen Anzahlung und Abzahlung abgegeben. Infolge der Umorganisotton von Raab-Katzenstein sind Einschränkungen nötig, die Arbetterentlassungen nach sich ziehen werden. Ein Vertreter der amerikanischen Gesellschaft wird demnächst in Kassel eintreffen.
fchaftslage sich im ârn kümeswegs zum Bessern gemmbet hat.
Das Bild bet deutschem Wirtschaft wird sich nicht aufhellon sönnen, solange der Schatten der kmdwirtschafttichsn Notlage darüber ausgeb reitet liegt. Man komm den Käuferstreik, der von etniigen LmdmirtschafMchem Stellen profikm|tert worden ist, scharf Deru rteilen. Man wird aber nichts daran ändern können, daß die Landwirtschaft zu einem erheblichen Teil infolge ihrer Notlage als ilbsatzgebiet für die deutsche Produktion nur noch in sehr beschränktem Maße in Betracht kommt, tonnte man der Landwirffchaft wieder aufhetfen, o wäre dies der beste Weg, um die Konjunktur m beleben. Einige Maßnahmen zur Milderung »er iandwirffchaftlichsn Notlage sind beschlossen Dorben. Der Wahlzwang für deutsches Getreide n einer bestimmten Verhältnisziffer zum auslän- ischèm Getreide wird den Absatz der «inheimftchen Sroduktton sicherlich fordern. Die dringenden Wünsche der Landwirtschaft auf dem Gebiete der Betreibe« und Viehzölle sind aber unerfüllt geblie- fcVn.,l©je mußten es, welHuiqare Hande noch duvch landelsverträg« gebunden find. Der schwedische iandelsvertrag ist gekündigt worden, um den Weg I irr eine Erhöhung der Getreidezölle frei zu mchEm-Den^Bertrag mit Finnland wird vielleicht fetünbigt werden müssen, um dieselbe Möglichkeit üt den Butderzoll zu schaffen. Die Angleichung >er Piehzölle an die Meischzölle ist eine Aufgabe, die in Verbindung mit der Erneuerung des Zoll- Ms im Herbst unbedingt gelöst werden muß. Auch hier werden sich Zollerhöhungen nicht umgehen lassen, wenn man den Forderungen der «ndwirtschaft gerecht tue oben will. Auf der anderen Seite wird allerdings auch die LaNdwirt- aus eigener Kraft alles nur Mögliche zur Hebung ihrer Lage tun müssen. Die deutsche But- »erwirischaft kann noch viel leistungsfähiger ge- inncht werden, als sie. gegenwärtig ist. Sie ioII sich unter dem Schutz eines erhMich erhöhten Butter- *5 dieser Aufgabe unterziehen. Nur wenn di« iMmürtfdjaft hier und auf anderen Geboten chr gonzes Können einfetzt, wird sie auch vom Staat Schutz verlangen können, ohne den sie in ihrer gegenwärtigen Lage nicht mehr au stammen kann.
3n London befindet man sich in einer ähn- «?en Lage, wie sie die Reichsbank im April bei Ansturm auf den Devisenmarkt durchgumachen R' Die Bank von England sicht sich gezwungen abzug^eben und hat zuschon müssen, wie sich W Goldbestand in den letzten Tagen erheblich ver- mgèvt. Es spricht sehr stark für den inneren Zu- «nmenhang der verschiedenen Geldmarkt«, daß sich le y»achsmhe Befestigung des deutschen Geldmark- M einer solchen Goldverknappung mit Eng- wiederspiegelt. Die Bank von Eng>lanü hatte -Möglichkeit, den Diskont in die Höhe zu setzen dadurch das Geld wieder anguzichen. Sie sich aber zu einer solchen Maßnahme sicher- A uhr schwer verstehen, nachdem sie durch di« Heraussetzung ihres Diskonts in den Kreisen englischen Wirtschaft einen geradezu stür-
Widerspruch gefunden hat. Die englische verlangt billigen Kredit, und man wird in der Annahme nicht fehlgchen, daß die Mk non England mehr diesem Bedürfnis, als »gspoliti^en Erwägungen Rechnung trägt, k ^6 des engl. Geld- und Devifonmarktes ,.Pdc sich erleichtern, wenn Deutschland den Dis- . Prabsetzte. Auf einen solchen Schritt ist aber „Latg Aussicht vorhanden, so wünschenswert die «m^.^ug der Diskontschraubö für die deutsche . “wft auch wär«. Der deutsche Geldmarkt ist li?1" fest und flüssig geworden, doch zeigen Qr ..JJl®natsbitan3&n der Kreditbanken, wie tief- ! die Spuren der Reichsbankaktien gewesen ) A l -Aon den Kredteinschränkungen, die das L^noteninstitut varnahm, sind einige Groß- . len sghr empfindlich gettoffen worden. Infolge ^eügeh enden Zurückhaltung der Reichsbank
Kvankkuvtev Siele
X Frankfurt o. 21t., 5. Juli. Tendenz zurückhaltend. Zum Wochenschluß — im Monat Juli und August findet Samstags keine Börse statt — verkehrte der Markt in stillerer Haltung. Nach der gestrigen nicht zu verachtenden Aufwärtsbewegung der Kurse machte sich heute eine Reaktion bemerkbar. Die Spekulation schritt in verschiedenen Fällen zu Gewinnentnahmen, so dah^gegenüber der gestrigen Abendbörse die Kurse nicht immer behauptet blieben. Anregungen lagen nur wenig vor; in New- york war gestern Feiertag, aber die weitere Erleichterung am Geldmarkt fiel heute wieder stärker ins Gewicht, so daß die Stimmung freundlich blieb. Auslandsorders lagen nur in geringem Umfange vor, und der Geschäftsumfang wurde hiervon dementsprechend beeinflußt. Für vereinzelte Spezialwerte erhielt sich etwas Interesse. So waren Zellstoff Aschaffenburg, die in den letzten Tagen stark angeboten und erheblich schwächer lagen, heute wieder etwas gesucht und 2 Prozent fester. 3. G. Farben büßten infolge der immer noch bestehenden Unzufriedenheit 1% Proz ein. Deutsche Erdöl gut behauptet. Am Elektromarkt blieb die Umsatztâttgkeit bescheiden. AEG., Licht und Kraft, Lechwerke und Schuckert lagen % bis 1 Proz schwächer. Siemens unverändert. Einiges Interesse bestand für Dt. Linoleum mit plus 1%, für Südd. Zucker mit plus 1% Proz. und am Kalimarkt für Westeregeln mit plus 2 Proz. Salzdetfurth dagegen 1 Prozent schwächer. Wontanwerte zumeist gut gehalten, Stahloerein weiter etwas fester, nur Phönix und Mannesmann büßten bis zu 1 Proz. ein. Banken still und unver- ändert. Glanzstoffaktten zeichneten sich heute wieder einmal durch starkes Angebot aus. Die Ursache hierfür war bis zur Abfassung des Berichtes noch nicht zu erkennen, doch wird der Grund der schon lange bekannten Tatsache entsprechen. Dieses Papier eröffnete 16 Prozent schwächer. Doch konnte man gleich wieder Rückkäufe beobachten, so daß fast die Hälfte des Verlustes wieder aufgeholt werden konnte. Renten still, zumeist leicht gedrückt. 3m Verlaufe war das Geschäft sehr ruhig; Kursveränderungen traten kaum ein, doch neigte die Tendenz eher etwas nach unten. Nur 3. G. Farben waren Bruchteile eines Prozentes echolt. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7% Prozent unverändert. Am Devisenmarkt war die Mark infolge der Erleichterung des Geldmarktes angeboten und weiter etwas schwächer. Man nannte Mark gegen Dollar 4.2002, gegen Pfunde 20.370. London-Kabel 4.8487, Paris "123.92%, Mailand 92.67, Madrid 33.63, Holland 12.07%.
An der Abendbörse war die Stimmung allgemein freundlicher, da sich nach Montanwerken wieder lebhaftere Nachfrage einstellte. Unter .Bevorzugung von Mannesmann traten für diese Aktien meist neue kleine Kursbesserungen um Bruchteile eines Prozentes ein. 3m übrigen war das Geschäft still bei wenig veränderten Kursen. 3. G. Farben waren leicht befestigt, Daimler und Nordd. Loyd dagegen etwas gedrückt. Am Variablen Markt gaben Hoch- und Tiefbau leicht nach. Anleihen waren vernachlässigt.
X Neuordnung der Spedileurbedingungen. Die Allgemeinen deutschen Sp^>tteurbedingungen (A. D. Sp.), die seit dem 10. August 1927 Geltung hatten, sind nunmehr in eine neue Form gebracht worden. Zum Schutze der Wirtschaft sind Die Bedingungen bisher ergänzt durch den Spedittons-Versicherungs- schein (SVS.) den der Spediteur für den Auftraggeber zeichnet, wenn er diese nicht ausdrücklich untersagt. Dieser SVS. hat nunmehr eine Zusatz- Police erhalten, durch welche gegen eine Prämie von 5 Reichspfennig auch die Warenschäden im örtlichen Rollfuhrgeschäft Deckung finden. Die Spitzenverbände, die diesen ADSp, gemeinsam festgestellt haben, sind der Deutsche Industrie- und Handelstag, der Reichsverband der deutschen Industrie, der Reichsverband des deutschen Groß- und Uebersee- Handels, der Zentralverband des deutschen Bank- und Bankiergewerbes, die Hauptgemeinschast des deutschen Einzelhandels, der Deutsche Versicherungsschutzverband und der Verein deutscher Spediteure E. V. Reichsverband des deutschen Spedi- ttonsgewerbes. Die neue Fassung der ADSp, ist am 1. Juli in Kraft getreten.
X Die Frage der Normierung i» der Stufo- mobilindufkrie. Ende Juwi ist unter Beteiligung Deutschlands in Paris ein internationaler Kongreß für Normierung der Automobtlimmftri« abgehalten worden. Gegenstand der Beratungen bildete das Studium der Vereinheitlichung der in den verschiedenen Ländern geltenden Normen des Automobils. In einer ganzen Reihe von Punkten ist eine Einigung eraieft worden. Man rechnet damit, daß weitere Konferenzen folgen merbetr.
X Gründung der Opel Finanzierungs-Gefell- fchafl. Nunmehr ist mit 3 Mill. RM Stammkapital von der Adam Opel A.-G. und der General Motors gemeinsam die schon angekündigte Opel-Finanzie- rungs-Gesellschaft m. b. H. mit Sitz in Rüsselsheim gegründet worden zum Zwecke der Gewährung von Krediten an Abnehmer, besonders durch Dis- Jutew&M,J Mch. Nicht.zum Abschluß gekommen sind im Opel-Konzern die Erwägungen über Gründung einer eigenen Versicherungs-Gesellschaft, wobei offene Frage bleibt, was darin versichert werden soll und wie man sich die Schaffung einer entsprechenden Basis für die Risikoverteilung denkt. Die Errichtung einer Reifensabrik ist vorerst zurückgestellt.
X Anierikanftche» Interesse für die deutsche Flngzeugindustrie. Abkommen mit den Raab- Katzenstein-Flugzeugwevken. Zwischen bcr Raab- Katze nstein-Wevke G. m. b. H. in Kassel und einer großen amerikanischen Flugzeugfadvik ist eine vertragliche Vereinbarung dahin" gefressen morden, daß die amerikanische Gesellschaft, deren Na- men bedauerlicherweise nicht genannt wird, 19 Prozent der Geschäftsanteile der Raab Katz« r.stein- Wsrk« G. m. b. H. erhält und sämtlich« Lizenzen der deutschem Firma für Nord- und Südamerika übernimmt. Raab-Katzsnftem erhält als Gegenleistung für die Hergabe der Lizenzen eine entsprechende Barentschädigung und 7 Prozent der Geschäftsanteile der mit einem Kapstal non etwa % Million Dollar arbeitenden amerikanischen Gesellschaft, die den Bau sämtlicher Flmgizeugtypen
Schiffahrt.
Ueber Hamburg in die Nordseebäder.
Die diesjährig« Nordfeebädersaison, di« von besonders schönem Wetter begünstigt scheint, hat bereits lebhaft eingesetzt. Tausende von serienreifem« den aus allen Teilen des Reiches treffen täglich in Hamburg ein, um nach Besichtigung der Hauptsehenswürdigketten der großen deutschen Hafenstadt auf den Dampfern des Hapag-Seebäder- dienstes „Kaiser" und „Cobra" ine Weiterreif« nach Helgoland, Westerlerrd und Wyk auf Föhr att- zutretsn.
Es erscheint daher angezeigt, auf zwei pvat- tische Einrichtungen hinzuweisen, die das Reisebüro der Hamburg-Amerika Linie im Interesse der Nordsee sichrer geschaffen hat. Ein Gutscheirrcheist „Zwei Zage Hamburg" ermöglicht den Besuch Hamburgs mit denkbar geringen Kosten. Es enthält Gutscheine für zweitägige Unterkunft und Verpflegung sowie für Auto-, Hafen- und Alsterrund- fahrten, für Besichtigung des Hagenbeckschen Tierparks, des Rathauses, eines Ozeandampfers der Hamburg-Amerika-Lini« usw. Daneben sieht das Hapag-Reisebüro für Fremde, die Hamburg und Helgoland im Rahmen einer Wochenendfahrt kennen lernen wollen, besondere Wochsnendveranftal- tungen vor. Nähere Auskunft über geeignete Reisegelegenheiten nach den Nordseebädern erteilt die hiesige Vertretung der Hamburg-Amerika Linie.
Keankfnrter «etreidebSrs» vom 5. Juli (Amtlich!.
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer) . . . Mai» (gelb)........ Weizenmehl (südd. Spezial) . .
(Niederrhein. Spezial)
Roggenmehl, fester.....
Weizenkleie .......
Roggenklei« , , ......
Tendenz: schr fest
26.25 ®m
24.00
23.00 ,
23 25
22.00 ,
38.25 .
38.25 ,
33.00-33.50 ,
12.25 ,
13.00
ÄWerHner SRetattmaett, (Som 5. Juli)
Äupfer
Blei
ü
ti
U
B
Mai . . .
—
Mai . . ,
—,
Juni . . .
140—
Ul—
Juni. .
45—
45.75
Juli . ..
140.25
140.75
Juli . ..
44 25
45.50
August. .
140.75
141.75
Äugust . .
45.25
45.50
Sept.. .
141.50
141.75
Sept . . .
45.50
45.75
Oktober .
111.50
142—
Oktober ,
45 75
45.75
Rovbr,. .
141.75
142.-
Novbr. . .
45.75
45.—
Dezbr. . .
141.75
141.50
Dezbr. . .
45.75
45—
(Mk. für G
170.75
1O0 kg) B
Elektrolyt . . . Rohzink (Freiverl.) llngefdjm. Zink . Aluminium . . .
do. Barren
Nickel. .
Antimon Rg. . .
Silber 900 f. 1 kg
190—
194—
350—
68 - 72
71—73
Frankfurter Kursbericht (5. Juli).
Amtliche «inheitskurse
Berlin —Frankfurt a. M. (Vom 5. Juli,
Geld
Brick
Schutzaebiet«.....
6 %, Retchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do. m. A. .
8 °u Pr. Centr. . Bod.» Pfandbr. SS ... . .
8°/o Pr. Centr.-Komm.»
Obl. 28......
Anatolier I.....
5.20
87.25
10.30
50.80
97.50
do.
Bagdad I
do.
II
II.
Zolltürken.....
Schantungbahn . » . Adka .... . . . Barmer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmpâdt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .
Metallbank . -. . . , MitteldeutscheCreditbank Reichsbank..... Oefterj. Creditanstalt . Westbank ...... Hapag..... .
94.50
19 —
20.75
7.75
126.53 129— 216.- 183— 277—
172.50
328.75
30.80
38.50
122—
Nordd. Lloyd . . .
Buderus . . . Gelsenkirchen. . . . Harpener..... Ilie Bergbau . . . Klöckner..... Mannesmann . . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf ....
Oktavi Minen . .
Phönix......
Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl . . . . Riebeck Montan . . Laurahütte .... Ver. Stahlwerke A.-G. Aschersleben .... Salzdelfurth. . » . Westeregeln . . . .
Kleyer...... Brown, Boveri. . . Daimler . ...
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71.25
106.50 237— 406— 246—
50—
137—
56.50 54—
120.50 220 — 126.75
66.50
138.75
102.50
PH. Holzmann . . Wayß D Freitag . . . Zellstoff Aschaffenburg . Zellstoff Waldhof . . . I. E. Farben . . . . Scheideanstalt . « . Holzveriohlung. . . . Dt. Erdöl ..... Th. Goldschmidt . . . Montecatini. . . . . Rütgerswerke . . . . A. E. G....... Bergmann-Werke , . , Ehade..... .
Licht und Kraft . . . Elettrijche Lieferungen . Felten D Guilleaume Eesfürel...... Labmeyer ...... Lech werke . . , , . . Rhein. Elektr. . . . , Schuckert...... Siemens & Halske . . Mainkraftwerke. . . . Dt. Linoleum. . . . . Karstatt . ..... Svenska ...... Südd. Zucker . . .
Der. Elanzstoff. . . .
113.— 102.— 171.50 249— 231—
158—
90.50
114.60 74— 54.50 87.50
198—
433.- 215.50 158.25 135— 218— 170.50 105.50 153— 239— 397.50
10 i— 319.75 191—
411.50 149— 412—
New Dort , , Holland . .
BuenoS-Aire? , Brüssel . . . Christiania . Kopenhagen. . Stockholm . , Helsingsor . . Italien > . < London . .
Paris. . .
Schweiz . .
Spanien . . , D .-Oesterreich Prag . . . , PengS . .
Japan . . . Rw oe Janeiro Bulgarien . . Belgrad . . . Lissabon . . < Danzig
4 168
1
68
111 Hl
112
10
21
20
16, 80
60
59
12
73
1 0
3
7
18 81
82
69
08
43
26
86
50
03
38,0
77
49
DeramworNick für »Mag M» ©rutferti: Paul XaÄ: für bei rebaffionenen ®efam«nbaft: Kerner Rühl -man«; für Stnjtiget unb neffamen: 5r. «i tbinb ä t»er; alle fn ßoneu. notatien#6ni< her nBaifeRHndbudbrntferel Hangg. $trnfpred>anWt4 Ar. 395», 3957. 3958. — Posts »cd Sranffurt t M. Rr. 26 63» 23annentf. Ständische teibbanf Sanag.
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