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Nr. 149

Freitag den 28. 3uni 1929

Seite 11

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Heroin UNS WHÜISCHÄfT

Seemann wv-ttkev A G.

X Nachdem bei der Hermann Wronker AE., Frankfurt a. M., die Angliederung der beiden Ge­schäfte Kaufhaus Hansa in Frankfurt a. M. und Warenhaus zum Strauß in Nürnberg stattgefunden hat und die hierzu beschlossene Kapitalerhöhung um 3,3 auf 6 Mill. RM durchgeführt worden ist, läßt der Abschluß für 1928 eine beträchtliche Geschäfts- Ausdehnung und erhebliche Aenderungen in der Bilanz erkennen. Der Bruttogewinn erhöhte sich auf (alles in Mill. RM) 9,83 (5,57). Andererseits stiegen, zum Teil im Zusammenhang mit dem Er­werb der neuen Betriebe, Unkosten âuf 8,41 (4,80), Steuern auf 0,50 (0,29) und Abschreibungen auf 0,27 (0,06). Aus dem einschl. 0,14 (0,10) Vortrag verbleibenden Reingewinn von 0,64 (0,40) werden wieder 8 Prozent Dividende vorgeschlagen.

In der Bilanz wuchsen durch die Uebernahme der beiden Geschäfte und durch sonstige Erwerbun­gen Immobilien auf 7,02 (0,12) und Mobilien auf 1,30 (0,27) an. Letzteres Konto soll durch jährliche Abschreibungen zurückgeführt werden. Neben den Erweiterungsbauten auf dem eigenen Grundbesitz sind Umbauten in den auf Grund langfristiger Ver­trage ermieteten Geschäftshäusern beendet worden; das mit 0,81 (i. V. 0,46 Vorauszahlungen für Um­bauten) erscheinende Umbaukonto soll durch jähr­liche Amortisation getilgt werden. Die Beteiligung ist nur noch mit 3,18 (6,06) ausgewiesen; Außen- , stände erhöhten sich auf 0,64 (0,34) und Vorräte er= (Heblich auf 7,60 (4,31). Auf der Passivseite beträgt die Reserve bei 6,0 (2,7) jetzt 1,20 (0,13); das bei der Kapitalerhöhung erzielte Aufgeld ist ihr nach Abzug der Unkosten mit 0,93 zugeführt worden. Infolge der Neuerwerbungen haben sich die Ver- pslichtungen stark erhöht, und zwar sind Hypothe- ten mit 2,62 (0,05) ausgewiesen und als neue Po­sten erscheinen 4,13 () Darlehen, 3,03 () Waren­schulden, 1,46 () verschiedene Schulden einschl. Aeuerrücklagen, während sich Bankschulden auf 1,71 (4,35 einschl. Steuerrücksagen) ermäßigten.

In Kunstseide sei es gelungen, die Aus­landskonkurrenz weiter aus dem deutschen Markt zu verdrängen und die Umsätze zu steigern. Auch im Auslandsgeschäft seien trotz verschärfter Kon­kurrenz Fortschstritte zu verzeichnen. Die derzei- bigèn Auftragseingänge lassen eine ausreichende Beschäftigung der Betriebe auch für die nächste Zeit erwarten. Ziffernangaben werden nicht hin­zugefügt.

Infolge der Verlegung des Geschäftsjahres auf den 31. Januar war die Aufstellung einer Zwi­schenbilanz für den Januar 1929 erforderlich. Nach dieser Bilanz verminderte sich die Darlehensschuld i beträchtlich auf 1,04 (4,13) Mill. RM; ein erheb­licher Teil der schwebenden Schulden ist also be- I reit? getilgt worden. Im Januar wurde ein Rein­gewinn von 17 569 RM erzielt, welcher einschl. 132 044 RM Vortrag weiter vorgetragen wird.

Die ersten Monate des lausenden Jahres litten unter der ungewöhnlichen Witterung. Mit Ein­tritt des milderen Wetters haben sich die Umsätze gehoben, der Geschäftsgang sei zurzeit befriedigend.

X Güterwagenstellung der Reichsbahn. Vom 9. bis 15. Juni sind bei der Deutschen Reichsbahngesell- schaft (6 Tagen) 953 300 Güterwagen gestellt wor­den gegen 898 200 in der entsprechenden Woche 1928 (6 Tage) und 946 200 in der Vorwoche 1929 . (6 Tage). Für den Arbeitstag im Durchschnitt berech­net lauten die entsprechenden Ziffern 158 900, M70c^ 157700.

. Ein SisviettabvesbevlÄt dev S. G. Streben

Zufriedenstellende Entwicklung im zweiten Quartal

X Die Gesellschaft veröffentlicht zum ersten Male einen Vierteljahresbericht. Danach hat das Gesamtgeschäft auch im zweiten Vierteljahr 1929 eine zufriedenstellende Entwicklung genommen.

Das Geschäft in Farbst offen und färb e r e i - H i l f s p r o d u k te n könne im all­gemeinen als befriedigend bezeichnet werden. Der Jnlandsumsatz bewegte sich trotz der wenig gün­stigen Beschäftigung der farbstoffverbrauchenden Industrien, vor allem der Textilindustrie, auf etwa gleicher Höhe wie in der entsprechenden Borjahrs- Zeit. Der Absatz im europäischen Ausland nahm einen normalen Verlauf, wenngleich in einzelnen Ländern nach wie vor bestehende erhebliche Ein­suhrschwierigkeiten hemmend wirken. Der Auf­tragseingang aus den süd- und mittelamerikani- schen Staaten sei gut gewesen. In dem Geschäft nach dem fernen Osten sei nach Erhöhung der chi­nesischen Zölle ein Abflauen eingetreten, außer- dem machen sich die innerpolitischen Vorgänge in Wna nachteilig bemerkbar. Der Absatz in Schwer- chernikalien und Zwischenprodukten hielt sich im Wesentlichen auf der gleichen Höhe wie im ersten Vierteljahr. Der Umsatz in Lösungsmitteln und Lacken habe sich weiter günstig entwickelt. In pharmazeutischen Produkten war das Auslands­geschäft unverändert gut. Die Nachfrage im In­land bewegte sich auf der gleichen Höhe wie bis­her. Beim Photogeschäft sind sowohl im Inland auch im europäischen Ausland steigende Um- jdtze festzustellen. Auch in Kinofilmen waren di« babrikabionssanlagen, vorwiegend für das Ueber- leegefchäft, voll beschäftigt. .

Svankkuviev NSvke

X Frankfurt a. 217., 27. Juni. Tendenz: freund­lich. Im Vormittagsverkehr war das Geschäft sehr ruhig, da Befürchtungen hinsichtlich einer Diskont­erhöhung der Bank von England austwuchten. Die Spekulation verschanzte sich daher hinter einer gro­ßen Zurückhaltung und bekundete eher Abgaben- Neigung. Als sich aber die Befürchtungen nicht be­wahrheiteten und ein unveränderter Satz gemel­det wurde, schlug die Stimmung um und nahm ein freundliches Aussehen an. Die Spekulation schritt, da auch wieder eher günstige Nachrichten vorlagen, zu weiteren Neuangagements, die aber kein größeres Ausmaß annahmen. Auch sollen wieder einzelne Auslandsorders eingetroffen fein, die ebenfalls zu einer Geschäftsbelebung beitru­gen. Ferner wirkte der sehr feste Schluß der gest­rigen Newyorker Börse und verschiedene Anzei­chen einer Geldmarkterleichterung vorteilhaft. Im Vordergründe standen wieder Montanwerke, hier schritten rheinische Interessenten zu erneuten Käu- sen. Rheinstahl gewannen 2 Prozent, und die übri­gen Papiere dieses Marktes zogen bis zu 1% Prozent an. Phönix dagegen eher vernachlässigt und leicht abgeschwächt. Auch dem Kalimarkte wandte sich heute etwas regeres Interesse zu. Der stark gesteigerte Kaliobfotz- blieb nicht ohne Wirkung: Salzdetfurth gewannen 2% und Aschers­leben 1 Prozent. Elektrowerte hatten anfangs nur geringes Geschäft aufzuweisen. Doch wurde dies unter Führung von Siemens mit plus 3% Pro­zent an Umfang etwas größer. Lechwerke, Licht u. Kraft und AEG. lagen bis 1 Prozent gebessert. Autowerte leicht gedrückt. Die Erfindung des künstlichen Gerbstoffmittely durch die I. G. Far­bengesellschaft und die Verständigung in der Stick­stoffindustrie hatten für diesen Markt recht rege Nachfrage zur Folge. J. G. Farben eröffneten 1% Prozent, Scheideanstalt 2 Prozent, Rütgerswerke IX Prozent und Deutsche Erdöl 1 Prozent fester. Stärker angeboten waren dagegen wieder Glanz­stoffaktien mit minus 4 Prozent. Banken hatten nur bescheidenes Geschäft, jedoch traten auch hier Besserungen bis zu % Prozent ein. Gefragt waren noch Dt. Linoleum mit plus 2% Pro.zent und die Schiffahrtsaktien, die jedoch nur geringfügig höher lagen. Renten still. Schutzgebiete weiter etwas höher, Ausländer unverändert.

Nach den ersten Kursen erfuhr die Tendenz eine weitere Befestigung. Doch wurde das Geschäft hiernach stiller, und die Kurse gaben ihre weiteren Gewinne wieder her. Doch wurde das Amfangs- niveau Umm unterjd)rttte_n. Nur,J. G. Farben, Phönix, AEG. und Schiffahrtswerte lagen um Bruchteile eines Prozentes unter dem Eröffnungs­stand. Aber auch Gewinnmitnahmen spielten hier eine gewisse Rolle. Die Tendenz blieb freundlich.

Am Geldmarkt war der Satz für Tagesgeld mit 8 Prozent unverändert.

Am Devisenmarkt lag das Pfund international fest. Auch die Mark konnte sich wieder etwas er­holen. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1942, gegen Pfunde 20.3425. Paris 123.96, Mailand 92.68, Madrid 34.25, Holland 12.07%. London- Kabel 4.8485.

Die Abendbörse blieb nahezu geschäftslos, und bei sich eher noch verstärkender Zurückhaltung der Kulisse und anhaltender Orderlosigkeit waren die Kurse meist knapp behauptet. Geringfügig an­ziehen konnten Klöckner, Mannesmann und J. G. Farben. Rükgersmerks waren 1 Pro­zent gebessert. Glanzstoff dagegen weiter angeboten und erneut minus 3 Prozent. Im Freiverkehr nannte man I. G. Chemie, Masel mit 229%240 Prozent. Auch im Verlaufe blieb die Umsatztätigkeit minimal. Renten vernachlässigt. Reichsbank 332, Klöckner 110, Mannesmann 123%, 3. G. Farben 241%, Rütgerswerke 89%, Glanz- stoff 433.

SchlaMvkehmavßt

X Frankfurt a. 217., 27. Juni. Auftrieb 1098 Kälber, 139 Schafe, 765 Schweine. Preise: Kälber: b) 7679, c) 7075, d) 6069. Schweine: b) 79 bis 82, c) 8184, d) 8184, e) 7881. Fleischgroß­markt. a) Frisches Fleisch: Ochsenfleisch 1. 90100, Rindfleisch 2. 8090, Bullensleisch 9296, Kuh- sleisch 2. 65-75, do. 3. 4060, Kalbfleisch 2. 95 bis 110 RM; Schweinefleisch 1. 98105 RM, b) Gefrierfleisch: Rindfleisch, Vorderviertel 56, do Hin­terviertel 65 RM. Schleppend.

Getveide- und pvoduktenbövse

X Mannheim, 26. Juni. Für an Seehäfen dis­poniblen Weizen besteht infolge der bevorstehen­den Zollerhöhung großes Interesse. Die Stimmung ist fest. Im Waggongeschäft nannte man im nicht­offiziellen Verkehr in RM per 100 Kilo waggon- frei Mannheim: Weizen, ausländ.. 2527.28, Rog­gen, inländ., 22.7523, ausländischen 23, Hafer, inlänü., 22.5023, ausländ. 2121.50, Braugerste nicht notiert, Futtergerste 2021, Mais m. S. 20.5020.75, südd. Weizenmehl Spezial Null 33.50, südd. Weizenauszugsmehl 37.50, südd. Brot­mehl 25.50, südd. Roggenmehl 2932, Kleie 10 bis 10.25, Biertreber 16.5018.

X Die Deutsche Dunlop Gummi Compagnie A.G., Hanau weist für 1928 nach RM 0,91 (1,41) Mill, geringeren Abschreibungen einschl. RM 54 814 Gewinnvortrag einen stark verminderten Reingewinn von RM 154 467 (i. D. 874 813) aus, der zur Verteilung einer Dividende (i. V. 8 Proz.) auf RM 9 Mill. AK, nicht ausreicht. Der Brutto­gewinn belief sich mit 1,011 (2,10) Mill, auf knapp die Hälfte des vorjährigen. In der Bilanz erschei­nen (in Mill. RM) bei 0.55 (0,45) Reserven und unv. 0,55 Delkredere Kreditoren mit 10,24 (10,36); Akzepte (i. V. 0,2) werden nicht mehr ausgèwie- sen. Andererseits- stiegen.Debitoren aus 7,11 (6o8), Wechsel und^Schecks auf 0,45 «DM), während "Vor­räte auf 7,64 (10,15) zurückpingen. Immobilien sind mit 2,42 (2,17) bewertet, Maschinen mit 2.70 (2.651).

Frankfurter Kursbericht (27. Ium).

Schutzgebiete..... 4.90

6s» Retchsanleihe v. 1927 87.25 Ablösungsschuld o. A. . 10 20

do. m. A. . 50.80

8 % Pr Centr. - Bod.-

Psandbr. 28 .... 97.50 8»/o Pr. Centr. -Komm.-

Obl. 28...... 94.50

Anatolier I.....19.50

do. II.....20.53

Bagdad I..... .

do. II...... 7.90

Zolltürken ..... 7.95

Schantungbahn....

âidla .......127.75

Farmer Bank .... 130.75 Berliner Handelsgesellsch.

Commerz- u. Privatbank 186.

Darmuâdt. u. Nationalb. 278.

Deutsche Bank .... 171.50

Deutsche Vereinsbank lOU. Diskonto-Gesellschaft . . 157. Dresdner Bank. . . 163.50

Metallbank.....

MitteldeutscheCreditbank _

Reichsbank.....3?5.

Ocsterr. Creditanstalt 30.80

Westbank......99/0

Hapag. ..... . 122.57-

Nordd. Lloyd . . , . Buderus . .

Gelsenkirchen.....

Harpener ...... Ilie Bergbau .... Klöckner . . . . .

Mannesmann . . . . Mansfelder Bergbau. . Oberbedarf . . . . Oktavs Minen . . . Phönix..... .

Rhein. Braunkohlen . , Rheinstahl..... Riebeck Montan . . . Laurahütte ..... Ver. Stahlwerke A.-D. Aschersleben . . . . .

Salzdelfurth. ....

Westeregeln . . . .

Kleyer ....... Brown, Boveri. . . .

Daimler..... Franks. Maschinenfabrik. Miag....... Voigt a Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. .Junghans...... Cement Heidelberg . Hoch- und Tiefbau . .

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X Bayerische Harksiein-Industrie A.-G., Würz­burg. Der AR. beantragt Käpitalerhöhung um 0,18 auf 1,00 Mill. RM. Die Erhöhung dient zum größten Teil dazu, ein seit langer Zeit bestehendes Konkurrenzunternehmen der Hartsteinindustrie auf­zunehmen. Die Beschäftigung ist durchaus zufrie­denstellend.

X Ver. Eschebachsche Werke A.-G, Dresden. In der G.-V. (RM 4,3 Mill. St.-A. ohne Dividende) wurde lt. Bericht aus Dresden darauf hingewiesen, daß trotz der anfänglichen Absatzstockung der Ge- sanitumsatz in den ersten fünf Monaten etwas höher sei als zur gleichen Zeit d. V. Neu in den Aufsichts­rat wurden berufen Dir. Dr. Lessing (Dresdner Bank, Berlin). Auf Anfrage wurde mitgeteilt, daß sich das Verhältnis zur A.-G. für Cartvnnagen- Jndustrie nicht verändert habe. Es ist daran zu er­innern, daß in der GV. der A.-G. für Cartonnagen- Industrie mitgeteilt wurde, daß man den Mehr­heitsbesitz an der Eschebach-Gesellschaft wieder abzu­stoßen beabsichtige).

Frankfurter Getreidibörse vom 27. Juni (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark:

Weizen 1. Qualität 24.25 Ein

Roggen (inländisch.), fester. . . 22.25 ,

Sommergerste für Vrauzwecke . 23.00 ,

Hafer (inländischer) ..... 2200 ,

Mais (gelb)........ 2o.5O .

Weizenmehl (südd. Spezial) . . 33.50 ,

(Niederrhein Spezial) 33.25 ,

Roggenmehl, fester ..... 29.5030 50 ,

Weizenileie ....... 10.00 ,

Roggenkleie..... . 1125 ,

Tendenz: stetig

Berliner Metallmarkk. (Vom 27. Juni)

Kupfer

Ci

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Sie:

ü

B

Mai . .

Mai . . .

Juni . .

142.-

114.

Juni. .

46.75

47.-

Juli . . .

143.50

144.-

Juli . . .

46 75

47

August. .

142.75

144.

August. .

46.75

47.

Sept.. . .

142.30

144.-

Sept. . . .

46.75

47.-

Oktober .

1,2.75

144.-

Oktober .

47-

47.

Novbr.. .

142.75

144.-

Rovbr..

47.-

47.-

Dezbr. . .

144.-

144,25

Dezbr. . .

47.-

47.25

Elektrolyt . . . .

Rohzink (Freiverk.) .

Ungestüm. Zink . .

Aluminium . . . .

do. Barren .

Nickel . .

AntwM Rg,^. . .

Silber 900 j. 1 kg .

(Mk. für 100 kg) G B

170.75

190.

194.

350.

68 72 71-73

Nmtllchc Einheitskurse

BerlinFrankfurt a. M. (Vom 27. Juni»

Geld 43rier

M \ ^ ^t I -»

New Vork . . ...

4

19

Holland .......

163

30

LuenoS-AireS ....

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Brüssel . ..... .

58

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Cdristiania . ...

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Kopenhagen..... .

111

66

Stockholm ..... .

112

36

Helsinqsor ..... .

10

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Italien .... ...

21

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London ...... .

20

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Paris..... .

16

39

Schweiz.......

80

67

Spanien ......

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D.-Oesterrcich .....

58

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Prag . ......

12

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PengS ......

73

07

Japan . ..... .

1

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Aw oe Janeiro ....

0

49,6

Bulgarien ..... .

3

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Belgrad ..... , .

7

36,5

Liffabon ..... . .

18

73

Danzig.......

81

29

4 168

1

58

111 111

112

10

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16

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83

41

06

48

23 84

50 03,3 37,2

77

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