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Mktwoch den 26. Juni 1929

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X Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 22. Juni hat die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Reichsschatzwechseln, Lom­bards und Effekten in der vergangenen Vankwoche um 184,1 (i. V. 1148) auf 2667 (1982,1) Mill. RM verringert. Im einzelnen haben die Bestände der Bank an Wechseln und Schecks um 128,4 (63,9) auf 2427,1 (1860,9) Mill. RM, die Bestände an Reichs- chatzwechseln um 22,5 auf 54,4 Mill. RM und die Lombardbestände um 33,2 (50,9) auf 92,6 (27,2) Mill. RM abgenommen. An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind 140,2 (149,8) Mill. RM. in die Kassen der Bank zurückgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 123,1 (132,6) auf 4068,7 (3906,7) Mill. RM und der Umlauf an Rentenbankscheinen um 17,1 (17,2) auf 435,5 (541,2) Mill. RM vermindert. Ein Betrag von 6,7 Mill. RM an Rentenbankscheinen wurde getilgt. Dementsprechend belaufen sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 29,4 (58,4) Mill. RM. Die fremden Gelder haben um 23,4 auf 579,2 Mill. RM abgenommen (i. V. Zunahme um 40.9 auf 512,7 Mill. RM).

Die Bestände an Gold und deckungssähigen De­visen insgesamt sind um 12,2 auf 2095,1 (2307,5) Mill. RM angewachsen, und zwar weisen die Be­stände an deckungsfähigen Devisen eine Zunahme um 12,2 auf 330,7 (245,3) Mill. RM. und die Gold­bestände eine Abnahme um 55 000 RM auf 1764,3 (2062,2 Mill. RM auf. Die Deckung der umlaufen­den Noten durch Gold allein besserte sich von 42,1 (51,1) Proz. in der Borwoche auf 43,4 (52,8) Proz. diejenige durch Gold und deckungsfähige Devisen von 49,7 (57,3) Proz. auf 51,5 (59,1) Proz.

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Kefovm dev KMtideMchesrhett Denkschrift und Fragen des Reichs- jufkizminifteriums.

X Das Reichsjustizministerium hat den in Be­tracht kommenden Amtsstellen und Wirtschaftskrei­sen eine Denkschrift mit ausführlichen Fragen über die Reform der Mündeksicherheit zugehen lassen. Es wird darin geprüft, wie die Mündelsicherheit als Mittel zur wirtschaftlichen Förderung von Anlage- worten nutzbar gemacht werden kann. Im Kampf der verschiedenen Emissionen wird sie als Reklame- mittel verwandt. Auf diese Weise tritt der Gesichts­punkt des Schutzes des Mündelgelder mehr und mehr zurück. Die Bevorzugung einzelner Anlage- werte darf nur so weit gehen, als es zum Schutz der Mündelgelder notwendig ist. Der gesetzliche Katalog der mündolsichern Werte entspricht den wirtschaftlichen Verhältnissen und den wirtschafts­politischen Anschauungen um das Jahr 1900. Sehr nachteilig wirkt auch die Tatsache, daß neben der Reichsmündelsicherheit noch eine von Land zu Land verschiedene Landesmündelsichsrheit besteht. Mit aller Deutlichkeit zeigen sich diese Nachteile bei der verschiedenartigen Behandlung, die den Pfand­briefen . und Kommnnnlobligationen der

spannung eintrat. Auch war der Engagements­umfang nicht groß, so daß das herauskommende Material keine großen Aufnahmeschwierigkeiten bot Die Tendenz war nicht unfreundlich; es ergaben sich zumeist kleine Besserungen bis zu 1 Prozent gegenüber der gestrigen Abendbörse. Nur Zellstoff­werte waren etwas stärker angeboten und büßten bis zu 2% Prozent ein. Am Elektromarkt bestand für Siemens, Schuckert, Licht und Krast und Chade- aktien einiges Interesse bei leicht erhöhten Kursen. AEG. und Gesfürel eröffneten dagegen bis % Proz. schwächer. Im großen und ganzen war man zuversichtlicher, da der heute erschienene Reichsbank- auswcis eine weitere Entlastung aufweist. Das Ge­schäft erfuhr aber keine nennenswerte Belebung, da Auslandsorders, auch von privater Seite fast kaum vorgelegen haben dürften. Am Chemiemarkt war ebenfalls eine Beruhigung festzustellen, die Ab­gaben schrumpften erheblich ein, und I. G. Farben eröffneten fast ohne Berlust, doch muß hier der Di­videndeabzug in Betracht gezogen werden. Für Montanwerte konnte sich weiter einiges Interesse erhalten, hier regte vor allem die Verbindlichkeits- erklärung des Schiedsspruches im Ruhrbergbau an. Bei vermehrten Umsätzen gewannen Klöckner 1% Proz., Mannesmann, Phönix, Rheinstahl und Gel­senkirchen bis 1%. Kaliwerte lagen uneinheitlich; Aschersleben eröffneten % Proz. und Westeregeln 1/4 Proz. niedriger. Salzdetfurth zogen dagegen 1% Proz. an. Banken zumeist gut behauptet. Diskonto­gesellschaft leicht gedrückt. Reichsbankanteile wieder gesuchter und 1% Proz. fester. Auch in Glanzstoff­aktien kam heute kaum Material heraus, es bestand eher Nachfrage bei einer Besserung von 1% Proz. Etwas gefragt waren noch Deutsche Linoleum plus 2 Proz. und am Automarkt Adlerwerke, die etwas anziehen konnten. Daimler dagegen vernachlässigt. Renten still. Deutsche Anleihen etwas nachgebend, von Ausländern Anatolier weiter erhöht. Im Ver­laufe war die Umsatztätigkeit weiter gering, nur für Montanwerte erhielt sich die Nachfrage bei weiter kleinen Besserungen. Elektroaktien eher leicht ge­drückt. J. G. Farben gut behauptet. Am Geldmarkt wurde der Satz für Tagesgeld auf 7% Proz. er­höht. Monatsgeld war mit 9/4 bis 101/, eher zu haben. Am Devisenmarkt war die Mark angeboten und schwach. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1958 gegen Pfunde 20.3425. London-Kabel 4.8479 Paris' 123.96, Mailand 92.66, Madrid 34.25, Holland 12.0714.

Zwar war eine recht widerstandsfähige Grund­tendenz weiterhin unverkennbar, doch herrschte an der Abendbörs« wieder fast vollkommene Ge- scksiistslosigkeit. Die Kurse, die per Ultimo Juli gelten, so daß bei einem Vergleich gegen den Berliner Schulß der Report berücksichtigt werden muß, blie­ben etwa knapp behauptet. Montanwerte lagen im Gegensatz zur Mittagsbörse nahezu umsatzlos. Auch Renten ohne Geschäft.

Gelsenkirchen 139%, Mannesmann 123%, Mansfeld 140%, AEG. 193%, J. G. Farben 240%, Schuckert 240%, Siemens 399.

Tagen bis zu einem vollen Monat fest oder mit entsprechender Kündigungsfrist wie folgst 1. soweit das Geld in gleichem Monat oder am 1. des der Hereinnahme folgenden Monats fällig wird, von 7 auf 6 Prozent; 2. soweit das Geld später als am 1. des der Hereinnahme folgenden Monats fällig wird, von 8 auf 7 Prozent. Sofern der Bor­schlag der Stempelaereinigumg, die Sollt Zinsen zu ermäßigen, Annahme findet, werden die Sätze für täglich fällige Gelder in Berlin a) in provi- fionsfreier Rechnung von 5% auf 4% und b) in Provisions-Pflichtiger Rechnung von 6 auf 5 Pro­zent ermäßigt. Die Borschläge der Stempelver­einigung, die Ermäßigung der Soll- und Haben­zinsen für Monatsgelder um 1 Prozent eintreten zu lassen, sind von den auswärtigen Bankvereini­gungen angenommen worden. Die bereits mitge- teilten Zinsänderungen treten ab 30. Juni in Kraft.

X Der Ruhviehmarkl in Wächtersbach findet Mittwoch, 3. Juli statt. Es ist mit Austrieb von hochwertigem Vieh zu rechnen.

am Mittwoch,

sand als auch Gewinn größer als im Vorjahre, da- gegen blieben die Ergebnisse der folgenden Monate gegenüber der gleichen Vorjahrszeit erheblich zurück und brachten Betriebsverluste. Diese Notlage brachte die Arbeitsgemeinschaft dazu, eine Preisstabilisie- rung herbeizuführen. Ein diesbezügliches Abkommen wurde am 6. November v. I. getroffen, so daß von da ab mit festen Verkaufspreisen gerechnet werden konnt«. Trotz der im Herbst vorgenommenen Be- triebseinschränkung ist der Versand von '761 741 Tonnen auf 794 359 Tonnen gestiegen. Der Beginn des neuen Geschäftsjahres hat in den ersten drei Monaten Verluste gebracht. Seit Beendigung des Frostes sind sämtliche Anlagen wieder in Betrieb genommen mit Ausnahme eines Basalt-Werkes. Der Bestand an Aufträgen sei zufriedenstellend imb die Betriebe arbeiteten augenblicklich mit Gewinn. Nach «chluß der Hauptversammlung teilte der Vorsitzende des Aufsichtsrates mit, daß sämtliche im Umlauf befindlichen 200 000 RM Borzugsaktien zu etwa 50 Prozent zurückgekauft seien. Das Stimmrecht ruhe einstweilen und in der nächsten Hauptversamm­lung würden nähere Angaben über die Verwendung gemacht werden.

im jr.

kgefetz einheitlich geregelt ist.

Das Ministerium legt eine Reihe von Fragen r Reform der Mündelsicherheit vor, von der wir mstweilen folgende herausgreifen: Es soll künftig nur eine für das ganze Reichsgebiet geltende

X Ermäßigung der Habenzinsen. Außer der Ermäßigung der Sollzinsen beabsichtigt die Ber­liner Stempel-Vereinigung ab 30. Juni 1929 eine Herabsetzung der Zinsen für Termingelder von 15

X vom viehhandel. In der Jahreshauptver­sammlung des Provinzial-Verbondes der Viehhänd­ler, von Hessen-Nassau und Kreis Wetzlar e. V. Kassel berichtete der Vorsitzende S. Loewenstein- Meimbressen über die Lage. Der Handel mit Nutz- und Zuchtvieh leidet unter dem immer fühlbarer werdenden Geldmangel auf dem Lande. Die Nach­frage nach Schlachtvieh blieb lebhaft, doch wurde fast ausnahmslos Oualitätsoieh. angefordert; die größeren Güter, aber auch die rechnenden Land­wirte, wenden sich wieder mehr der Ochsen- und Rindermast, zu. Für Oualitätsoieh für Schlacht- Zwecke dürfte schon in nächster Zeit eine gewisse Knappheit eintreten. Das scharfe Anziehen der Schweinepreise in jüngster Zeit hänge mit dem starken Rückgänge der Schwemeauftriebe zusammen als Folge der ungewöhnlichen Kältewelle, die unter dem Ferkelbestande stark aufgeräumt habe. Es sei nicht unwahrscheinlich, daß für die nächste Zeit mit weiter anziehenden Preisen zu rechnen sei, beson­ders für vollfleischige und feste Schweine.

X Maschinenbau A.-G. norm. Beck & Henkel, Kassel. Bei der vor einigen Tagen erfolgten Be­kanntgabe des abermaligen Ausfalls der Dividende für 1928/29 (31. März) wurde bereits darauf hin­gewiesen, daß infolge der durch die Rationalisie­rung erforderlichen Abschreibungen ein Verlust ausgewiesen werde; dieser beträgt, wie jetzt mit- geteilt wird, RM 113 682 (t. V. RM 1752 Ge­winn) und soll oorgetragen werden. Die RM 1,2 Mill. St.-A. erhielten zuletzt für 1926/27 eine Divi­dende von 4 Prozent. Das laufende Jahr habe sich insofern günstiger angelassen, als ein um etwa 80 Prozent höherer Auftragsbestand als in der glei­chen Zeit des Vorjahres zu verzeichnen sei. Die Verwaltung hoffe daher, daß das Unternehmen im neuen Jahrs wieder günstiger arbeite. (Letzter Frankfurter Kurs 35 Prozent).

X Dolerik-Vasalk A.-G. Die Hauptversammlung genehmigte eichtimmig den Abschluß für , 1928. und beschloß, nach Abzug von 300 287 RM Abschreibun­gen 10 700 RM vorzutragen. Aus dem A.-R.^sind im vergangenen Jahr drei Mitglieder ausgefchicden. Neu in den Aufsichtsrnt gewählt wurde Reichsbahn- Oberrat Joseph-Frankfurt a. M. Nacb dein Bericht des Vorstandes waren bis zum August sowohl Ver-

Frankfurter Getreidebörse

vom 25. Juni (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark:

Weizen 1. Qualität

Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Vrauzwecke . Hafer (inländischer) . . . . . Mais (gelb)........ Weizenmehl (sâdd. Spezial) . .

sniederrhein. Epezial)

Roggenmehl, fester..... Weizenkleie..... .

Roggenkleie.......

T endenz: befestigt

24.00 Em

22.00 ,

23.00 ,

22 00

20.25

33.50

83.25

29.00-29.75 ,

10.00 ,

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Berliner Metallmarkt. (Vom 25. Juni)

Kupfer

Blei

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Mai . . .

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Juni . . .

143

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Juni. .

46.50

47.50

Juli . . .

143.75

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Juli . . .

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August. .

144

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August. .

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Sept.. . .

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Eevt. . . .

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Oktober .

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Oktober .

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Novbr.. .

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Novbr.. .

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Dezbr. . .

145

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Dezbr. . .

47

47.50

Elektrolyt . . . , Rohzink (Freiverk.) . llngeschm. Zink . . Aluminium . . . .

do. Barren .

Nickel . . . .

Antimon Ng. . . .

Silber 900 f. 1 kg .

(Mk. für 100 kg) G B

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170.75

190

194

350

70.75 71-73

Amtliche Einheitskurse

BerlinFrankfurt a. M. (Vom 25. Juni,

Reichsmündelsicherheit von Wertpapieren geben? Empfiehlt es sich, die Mündelsicherheitsgrenze bei Grundstücken reichsrechtlich festzulegen? Soll es leitender Gesichtspunkt der Reform sein, den Wett­bewerb mit der Mündelsicherheit und den Wett­bewerb um die Mündelsicherheit soweit wie möglich luszuschließen? Empfiehlt es sich, künftig Maß­nahmen gegen reklamehafte Anpreisung der Mündelstcherheit zu treffen? Sollen nur die Be­lange der Mündel oder daneben auch wie bis­her staatswirtschaftliche Interessen maßgebend sein? Empfiehlt es sich, anstelle einer allgemeinen Regelung Einzelvorschriften über die Münüelsicher- sicherheit der Schuldverschreibungen öffentlich-recht­licher Kreditanstalten vorzusehen, insbesondere der Giroverbände, der Landschaften, Stadtschaften und ^ndustrieschaften? Empfiehlt es sich, die Borschrift über die Mündelsicherheit der Sparkassen dahin ein- zuschränken, daß nur solche Sparkassen zur An­legung von Mündelgeldern für geeignet erklärt werden können, die sich auf den eigentlichen Spar­kassenverkehr beschränken, also keine sparkassenfrem- den Geschäfte betreiben.

Frankfurter Kursbericht (25. Juni).

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Schutzgebiete.....

6 */o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do. m. A. .

8 e/e Pr. Centr. - Vod.- Psandbr. 28 . . . .

8% Pr. Centr. -Komm.- Obl. 28......

Anatolier I.....

87.25

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97.50

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II

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1

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111

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59

58

12

73

1 0

3

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18

81

New Dork . . Holland . . Buenos-Aires . Brüssel . . . Christianis . * Kopenhagen. . Stockholm . . Helsingsor . . Italien . . . London . .

Paris. . ,

Schweiz , .

Spanien . . . D.-Ocsterreich , Prag . . . . Pcngö . < , Japan . . , Rw oe Janeiro Bulgarien . . Belgrad . . . Lissabon . . , Danzig .... .

23

70

76

33

91

83

55

54

97

36

43

81

38

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44

22

84

50 03,3 38,3

77

43

19 36

75

21 69

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33

53 93

32

39

65

26 94

42 08

83

49,6 02,7 31,9 73

27

4

168

1

58

111

111

112

10

Nordd. Lloyd , , . Buderus . . . . . . Gelsenkirchen. . . . . Harpener ...... Ilse Bergbau . . . . Klöckner . . . . . . Mannesmann . . .

Mansfelder Bergbau Oberbedarf . . . . . Oktavi Minen . . , Phönix..... -

Rhein. Braunkohlen . , Nheinstahl..... Riebeck Montan . . , Laurahütte ..... Ver. Stahlwerke A.-G. . Aschersleben. . . . . Salzdelfurth. . . . , Westeregeln . . . . . Kleyer....... Brown, Boveri. . . . Daimler ..... Frankf. Maschinenfabrik. Miag . ...... Voigt © Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. Iunghaus...... Cement Heidelberg . Hoch- und Tiefbau . .

136

145.

219.

. 121

PH. Holzmann . . Waytz © Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . J. G. Farben . . . Scheideanstalt . . Holzverkohlung. , . Dt. Erdöl . . . , Th. Goldschmidt . . Montecatini. . . . Rütgerswerke . . . A. E. E...... Bergmann-Werke . . Chase ...... Licht und Kraft . .

. 110.50 . 101.50 . 183.50 . 25 . 237.25 . 160 . 90.75 . 115.75 . 74.25 . 55 . 88.50

. 191 . 210.75 . 431 . 217

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70

96.50

291

127.25

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80 59

58 12 73

1

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3

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Bagdad I...... do. II......

Zolltürken . . . . . Schantungbahn. . » . Ldka....... farmet Bank . . . . VerlinerHandelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Bereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank..... MitteldeutscheCreditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank..... Hapag.....

8.10

127.50

130.50

185.25 275 171.25 100 156 162.50

72.50

102.50

407

248.50

51

138

57.50

Elektrische Lieferungen .

Felten © Guilleaume .

Eesfürel . .

Lohmeyer. .

Lechwerkr. .

Rhein. Elektr.

Schuckert . .

Siemens & Halske Mainkraftwerke Dt. Linoleum.

Karsta.t . .

Svenska . . Slldd. Zucker Ver. Glanzstoff

135.

106.

136.50

94.50

220-

127.50

330.75

30.80

99.50

Kvank^««tev DSvis

X Frankfurt a. M., 25. Juni. Tendenz geschäfts- bs. Zum heutigen Liguidationstag war die Speku­lation sehr zurückhaltend; doch werden zwecks Ueber­windung keine Schwierigkeiten erwartet, da am Geldmarkt wider Erwarten eine leichte Ent-

Danksagung.

Von Herzen Dank allen denen, die bei dem Heimgang meines unvergeßlich teuren Mannes, unseres lieben Vaters

Adam Möller

Zugführer a. D.

uns so überaus wohltuende Beweise ihrer Teilnahme gaben

Hanau den 25. Juni 1929.

8908g

In tiefem Schmerz:

Frau Elisabeth Möller geb. Weigand Lehrer Hch. Möller und Frau.

238.50 395

106.10

318.75 194 415

144.25

444

SermttoortM für DeNag und Druckerei: Paul Sai; für Nu «dalli onellen SelamlinHaU: Richard S« tisch für Arnel gen und Reklamen: Ir. Si ebenh ühner: aN« inLonau. Ralallani-druck ter SBaifenüouibufibrurferel Sanau. gemsperchanschlnS St 3956. 305t. 3958. Postscheck Frankfurt a. Tt 3Tr »6» Santfonfo" Ständisch« Cribb ans Sanau.

Davksasmts

Für die vielen aufrichtigen Beweise der Anteilnahme bei dem Heimgänge unseres lieben

Aerm Friedrich Wolk

sowie für die zahlreichen Kranz- und Blumen- spenden danken herzlichst.

Hanau den 25. Juni 1929.

Sie (töuernien SitilerWw

3. d. N.: Elisabeth Wolf Wwe.

Bin Mu Michener Subboien ist die Zierde der Hausfrau. Nur mit Wehro- sol werden Sie einen solchen Fußboden er» halten. Glashart und blitzblank soll er werden. Das echte Wehrosol ist in 1 Lir. Original- Kannen zu haben in der Drogerie Müller, Romerltraße 3.__

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