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Mr. 138

Samstag den 15. Juni 1929

Selfe 19

MâvMUI. UND WmtSCHÂIFT

DwifchaiittGe Vochenübevficht

! (Son unserem Volkswirtschaftlichen Mitarbeiter).

Mchl mehr Goldmark, sondern Reichsmark. Die Soldzahlungsverpslichtungen der Reichsbank. Veite Beruhigung des Geld- und Devisenmarktes. Aeichsbankdiskont und Bankzinsen. Die Loge 6et Maschinenbau-Industrie. Tariferhöhungen der Reichsbahn?

X Der Uebergang von dem sogenannten lawesplan zu der neuen Regelung der Repara­tionszahlungen soll mit einer währungstechnischen Neuerung verbunden sein, die nicht nur von äuße­rer Bedeutung ist. In dem Dawesplan sind die deutschen Leistungen noch nach Goldmark normiert. Die Mark wird einem bestimmten Goldgewicht gleichgestellt,, eine Maßnahme, die noch etwas an die Inflationszeit erinnert und die im Jahre 1924 noch einigermaßen verständlich war. In dem neuen Zah­lungsplans ist überall nur von der Reichsmark die Rede. Es bedeutet dies die Anerkennung, daß die deutsche Währung tatsächlich eine Goldwährung ist - und daß die Reichsmark ihren Nennwert in Gold darstellt, auch wenn dies nicht mehr ausdrücklich ' vereinbart wird. Diese Anerkennung ist allerdings , init dadurch erzielt worden, daß der Reichsbank­präsident versprochen hat, spätestens im Zusammen­hang mit der Inkraftsetzung des sogenannten Doung-Planes die Vorschriften des § 31 des Bank­gesetzes vom 30. August 1924 in Wirksamkeit zu setzen. Die Reichsbank wird dann verpflichtet sein, ihre Verpflichtungen in Gold einzulösen, wenn es die Gläubiger verlangen. Von sich aus wird die Reichsbank Goldmünzen nicht in den Verkehr brin­gen. Es ist also nicht zu erwarten, daß wir ein be­wegtes Wiedersehen mit dem 10-Mark- und 20= Markstück in nächster Zeit feiern. Es wird aber ' für das internationale Ansehen der Goldwährung zweifellos von Vorteil sein, wenn jeder ausländische Gläubiger die Gewißheit haben kann, daß die Reichsbank auf Verlangen ihre Verpflichtungen in Gold erfüllt. x

In Verbindung mit dem letzten Jahresbericht des Reparationsagenten ist die Frage aufgeworfen und erörtert worden, ob die Zeit bereits gekom­men sei, Goldmünzen wieder in Umlauf zu setzen. Man hat damals die Frage ziemlich allgemein ver­neint. Wie die Dinge gegenwärtig liegen, wäre die Goldmünze im deutschen Zeitungsverkehr vielleicht denkbar. Deckungsfähige Devisen sind dem Golde gleichzusetzen und es besteht zurzeit keine Neigung, Devisen zu Hamstern. In Zeiten der Krise oder gar der Panik würde sich das Bild aber sehr rasch an« dein, wie wir es im April ja zur Genüge erlebt haben. Es find damals Angstkäufe von Devisen in großer Zahl erfolgt und wäre damals Gold im I Verkehr gewesen, so wäre es höchstwahrscheinlich ; vollständig daraus verschwunden. Jeder hätte die ' Goldmünze zurückgehalten. Man braucht nicht zu Mdenirchten, daß eine derartige Panik so bald wie- lAWWLMiird-der neue ZaytWigsplan in,Krgft «e- so wird voraussichtlich zunächst wie auch nach I dem Inkrafttreten des Däwesplanes eine gewisse Belebung Des Geschäftes und der Wirtschaft ein= tretep. Aber niemand kann wissen, wie die Entwick­lung weiter geht. Deshalb wird es die Vorsicht ge­bieten, daß man neue Krisen in die Möglichkeits­berechnung mit einstellt und auf Währungsmaß­nahmen verzichtet, die vorläufig noch als verfrüht bezeichnet werden müssen. Die deutsche Währung ist und bleibt auch so unter allen Umständen gold- sicher.

Die Reichsbank hat in den letzten Wochen be­wiesen, daß sie auch in Sturmzeiten Herrin der Lage bleiben kann. Der Geldmarkt hat sich in den letzten Tagen weiter gebessert, so daß man ihn wieder als beruhigt und ausge- so daß man ihn wieder als beruhigt und ausge­glichen betrachten kann. Die Reichsbank hat ihren Bestand an deckungsfähigen Devisen weiter aus- süllen können und wieder einen Vorrat von mehr als '300 Millionen angesammelt. Dabei ist beson­ders bemerkenswert, daß die Kreditbeschränkung in den letzten Tagen außerordentlich milde gehand­habt worden ist. Von den zur Diskontierung einge­reichten Wechseln sind nur verhältnismäßig wenige zurückgewiesen worden. Das Wechselgeschäft hält ! sich durchaus in. den Grenzen, die der Wirtschaft < durch die immer noch schlechte Konjunkturlage ge­zogen sind. Der Spekulationsantrieb ist wieder so­weit zurückgegangen, daß man seine Wirkung nicht wehr nenneswert verspürt. Unter diesen Umständen hat die Reichsbank erfreulicherweise davon absehen können, den Diskontsatz noch mehr zu erhöhen, wie es ursprünglich als Ausgleich für den Nachlaß der Kreditbeschränkungen wohl gedacht und geplant war. Hoffentlich widersteht die Reichsbank auch fer» uerhin der Versuchung, die Diskontschraube weiter i anzuziehen. Die Zinssätze der Banken liegen immer I kwch recht erheblich über dein Diskontsatz der ^eidjsbanf. Diese Spanne war erklärlich und viel­leicht auch notwendig, solange es sich daruin han- deic, Ben Ansturm abzuwehren, der nach der er= Üblichen Einschränkung der Kreditgewährung durch die Reichsbank auf die Privatbanken einsetzte. Ge- I genwärtig sind diese Voraussetzungen nicht mehr âfgcben. Bleibt die Reichsbank bei dem bisherigen Diskont und macht sic von der Kreditbeschränkung - 'n der Praxis nur noch soweit Gebrauch, wie es I gegenwärtig geschieht, so werden sich die hohen Bankzinsen wohl auf die Dauer nicht aufrecht er­halten lassen. Die Reichsbank handelt im Interesse I der Wirtschaft, wenn sie die Tendenz nach dieser Sichtung beeinflußt.

Die wirtschaftliche Lage ist auf der Mitglieder- I Versammlung des Vereins Deutscher Maschinenbau­

anstalten treffend beleuchtet worden. Die Maschi­nenbauindustrie befindet sich in einer ähnlich un­günstigen Lage wie die deutsche Landwirtschaft. Sie steckt zwischen einer Preisschere, die ihr Leben schwer macht. Im Vergleich zu der Vorkriegszeit sind die Maschinenpreise auf etwa 140 Prozent ge­stiegen. Dagegen haben die Selbstkosten der Her­stellung eine Steigerung bis auf 170 Prozent er­fahren. Die Erzeugnisse müssen also zu Preisen ab­gesetzt werden, die eine Wirtschaftlichkeit des Be­triebes kaum noch ermöglichen. Die Rentabilität liegt auf jeden Fall unter dem Durchschnitt der Kapitalrente, ein Zustand, der auf die Dauer unbe­dingt zu einem Rückgang dieses wichtigen In­dustriezweiges führen muß. Bei der ungünstigen Lage der Maschinenbauindustrie ist es von erheb­licher Bedeutung, daß die Reichsbahngesellschaff mit Aufträgen außordentlich zurückhält. Sie tut es und muß es vielleicht tun, weil die hohen Ab­gaben für Reparationszwecke ihr keinen finan­ziellen Spielraum mehr liehen. Nun kommt der Zwang zu einer neuen Lohnerhöhung, (deren Be­rechtigung wir voll und ganz anerkennen,) nach­dem der Schiedsspruch für verbindlich erklärt wor­den ist. Dies bedeutet nicht nur eine weitere finan­ziell« Einschränkung der Reichsbahn, sondern auch eine Gefahr der Tariferhöhung, also die Aussicht auf eine zweifache Belastung' der deutschen Wirt­schaft. Man wird dringend wünschen müssen, daß bei der Neuregelung der inneren Reparationslasten auf diese Zusammenhänge die nötige Rücksicht ge­nommen wird.

das Zeichnungsergebnis der steuerfreien Reichs­anleihe selbst bei niedergespannter Erwartung doch überrascht und verstimmt hat. Es muß aber auch die Frage aufgeworfen werden, ob denn nun end­lich besonders seitens der öffentlichen Hand eine gewisse Stabilität in der vorzunehmenden" Kredit­regelung bewirkt werden kann. Wenn die Bera­tungsstelle für Ausländsanleihen ihre Tätigkeit, wie es scheint, wirklich nur daraus eingestellt hat, die früheren Verhandlungen zu verschleppen und die Entwicklung so abzubremsen, daß nun aus dem kurz­fristigen Geldmarkt eine Dringlichkeit zutage tritt, die in Verbindung mit der Vielfältigkeit der Be­mühungen sowohl die Angebote verteuern, wie über­haupt die Kreditwürdigkeit in Frage stellen muß, dann wäre es an der Zeit, von der Regie der deut­schen Fmanzbemühungen im Ausland doch einmal etwas mehr Planmäßigkeit, Ueberlegung und Ein­heitlichkeit dringend zu erfordern und gegebenen­falls auch die Besetzung der Beratungsstelle dem­entsprechend zu revidieren.

Londonerr Kinam- und deutscher; ^vediibedavf

Die Londoner City protestiert gegen die Art der neuen deutschen Kredit-Bemühungen

X Die bei den Vorgängen, wie z. B. der steuer­freien Reichsanleihe, ja schon festgestellte Dringlich­keit des Geldbedarfes hat besonders auf dem Lon­doner Geldmarkt eine verstärkte Nachfrage nach Kreditierungen, besonders für die Unternehmungen der öffentlichen Hand, hervorgerufen. Wie uns âus London berichtet wird, wird die Möglichkeit der Finanzierung deutschen Begehrs nach Unterzeich­nung des neuen Sachverständigengutachtens zwar nicht direkt ungünstig beurteilt, jedoch können we­gen der noch unsicheren Ratifizierung vorerst wohl nur kurzfristige Kredite zur Abwicklung kommen. Die deutsche Nachfrage begegnet dieser Auffassung der englischen Häuser durch reichlich verstärkte An­frage nach kurzfristigen Krediten, in deren Begrün­dung vor allem auf die Dringlichkeit der Gewäh­rung hingewiesen wird. Wiewohl schon dieser Hin­weis nicht gerade besondere Geschicklichkeit verrät, ist man in der Londoner dito vor allem aber dar­über erstaunt, in welchem Maße der englische Geld­markt mit der Nachfrage geradezu überschwemmt wird. Es ist darauf hinzuweifsn, daß auf Grund schon gewährter Kredite, wenn auch nicht gerade immer- rechrtitye, jo doch-zumindest moralische :öm= düngen an die bisherigen Konsortien bestehen resp, vorausgesetzt werden können. Auch sollen bereits eine Reihe direkter Verhandlungen in Deutschland selbst geführt werden, die zum Teil mit einem be­friedigenden Abschluß rechnen lassen. Man versteht daher nicht, daß nunmehr sowohl durch deutsche Großbanken wie private Makler jeder Rangstufe die City mit neuen Anträgen u. a. aber auch mit solchen, die bereits vor dem Abschluß stehen, über­schwemmt wird.

Wiederum entsteht dadurch zugleich der Eindruck einer Vervielfältigung der deutschen Nachfrage, die dem Ansehen des deutschen Kredites auf dem eng­lischen Markt und damit auch auf den übrigen Märkten keineswegs dienlich ist. Man spricht davon, daß maßgebliche Institute daher bei den zuständigen amtlichen Stellen bereits auf die Gefährdung der schwebenden Kreditverhandlungen sowie auf die völlige Unmöglichkeit etwaiger Ausdehnung der Kre­ditgewährung hingewiesen haben und ernstliche Vor­stellungen erhoben wurden. Um die Trag­weite dieser Meldung abzuschätzsn, muß auch darauf hingewiesen werden, daß

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X Frankfurt a. M.. 14. Juni. Tendenz- still. Nachdem schon an der gestrigen Abendbörse starker Ordermangel gefchästshemmend wirkte, lastete auch dies zu Beginn der heutigen Börse stark auf der Stimmung, und das Geschäft nahm nur ganz ge­ringen Umfang an. Der feste Schluß der gestrigen Newyorker Börse und die Erleichterung am dor­tigen Geldmarkt blieben gang ohne Einfluß. Die Spekulation übte starke Zurückhaltung und schritt zu Abgaben, so daß sich gegenüber der gestrigen Abendbörse Verluste von 1 bis zu 3 Prozent er­gaben. Die Tendenz neigte zur Schwäche. Material kam im großen und ganzen nur wenig an den Markt. Nur am Elektromarkt waren Siemens mit minus 4% Prozent stärker an geboten. Schuckert büßten 3 Prozent, AEG. IX Prozent und Chade- a-ktien 1 Mk. ein. Bergmann blieben knapp be­hauptet. Einiges Interesse bestand dagegen für Licht und Kraft bei leicht anziehendem Kurse. Am Chemiemarkt verloren I. G. Farben 2% Prozent. Am Montanmarkt kamen heute kaum Umsätze zu­stande. Zur ersten Notiz kam nur Rhemstahl mit minus 1 Prozent zur Notierung. Von Kaliwerten verloren Aschersleben 2 Prozent und Westeregeln 3 Prozent. Banken waren verhältnismäßig etwas reger gehandelt, doch gingen auch hier die Ver­luste bis zu IX Prozent. Erwähnenswert waren nur noch Glanzstoff mit minus 5% Prozent und Südd. Zucker mit minus 3. Am variablen Markt konnte sich für Junghans bei etwas höherem Kurs einiges Interesse erhalten. Renten fast gefchäftslos, von Ausländern waren Türken gut behauptet. Im Verlaufe stagnierte das Geschäft fast vollkommen. Eine sich bemerkbar machende Geldverknappung wirkte ungünstig. Doch kam Material fast nicht heraus, so daß die meisten Werte gut behauptet blieben. Lebhafteres Interesse trat für Dt. Lino- leum um plus 3% Prozent hervor. Die Börse war recht widerstandsfähig, aber bei großer Lustlosig­keit. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8 Prozent gesuchter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1939, gegen Pfunde 20.342, Sonbon= Kobel 4.8480, Paris 124.04, Mailand 92.68, Madrid 33.94. Holland 12.07.

Die Abendbörse war nahezu geschäftslos, und die infolge der Orderlosigkeit anhaltende Unlust und Zurückhaltung verhinderte das Zustandekom­men nennenswerter Umsätze. Die Kursvcränderun- gen gegen den Berliner Schluß blieben daher ge= ring. J. G. Farben und Mannesmann konnten leicht anziehen. Daimler dagegen etwas gedrückt. Im übrigen kamen zunächst nur wenig Werts zur amtlichen Notiz. Anleihen umsatzlos. Danatbank 279%, Bergmann 221%, AEG. 191%, J. G. Far­ben 256, Siemens 398%.

gegenüber 1,112 Mill. Tonnen im Manat April 1929. Da der Mai aber 31 Arbeitstage hatte, wäh­rend im April die Hochöfen nur an 30 Tagen in Betrieb waren, ist die arbeitstägliche Erzeugung mit 36 553 Tonnen um 5,7 Tonnen niedriger als die des April.

X Die Berliner Hypothekenbank Aktieugefell. schaft stellt laut Veröffentlichung im heutigen An­zeigenteil GM 10 000 000. 8prozentige Gold- Hypotheken-Pfandbriefe Serie 15 Erweiterungs­ausgabe zum jeweiligen Börsenkurs (zurzeit 97 Prozent) zum Verkauf. Die Gold-Pfandbriefe sind dinglich gesichert durch erststellige, auf städtischen und landwirtschaftlichen Grundbesitz auf Goldbasis gewährte Darlehen und das gesamte Vermögen der Bank.

X Steyr-Werke A.-G., Steyr. Der AR. bean­tragt aus dem Reingewinn von 1.26 (2.13) Mill. Schilling eine Dividende von 5 (10) Prozent.

X Gründung des internationalen Verbandes der Drahtziehereien. Ein internationaler Verband der Drahtziehereien befindet sich laut Meldung aus Brüssel augenblicklich im Gründungsstadium. Bis jetzt konnte wegen der Unmöglichkeit besonderer Verständigung zwischen den Produzenten desselben Landes kein Einvernehmen erzielt werden.

X Gelsenkirchener Bergwerks-A.-G. Der AR. beantragt für 1928/29 eine Dividende von wieder 8 Prozent auf 263 Mill. RM AK. Die Bilanz schließt auf beiden Seiten mit 845.73 Mill. RM. Aus einem zur Verfügung stehenden Reingewinn von 27.32 Mill. RM (einfchl. 6.24 Mill. RM Dor­trag aus dem Vorjahre)' werden 1.85 Mill. RM für Abschreibungen verwendet. Noch Abzug der Dividende und der satzungsgemäßsn Auffichtsrats- tantieme verbleiben 6.38 Mill. RM zum Vortrag. Des weiteren soll der GV. eine Fusion mit der Adler A.-G. für Bergbau in Essen (AK. 7.27 Mill. RM) auf der Grundlage des Umtauschs von 2 Adler-Aktien gegen 1 Gelsenkirchen-Aktis mit Divi- dendenanspruch für das laufende Geschäftsjahr vor- geschlagsn. werden.

Frankfurter Getreidebörse

vom 14. Juni (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark:

Weizen 1. Qualität 23.50

Roggen (inländisch.), fester. . . 21.75

Sommergerste für Brauzwecke . 23.00

Hafer (inländischer)..... 22 00

Mais (gelb)........ 25.00

Weizenmehl (südd. Spezial) . . 32 00-32.50

(Niederrhein. Spezial) 31.7532.00

Roggenmehl, fester..... 28,0028 50

Weizenklcie........ 10.75

Roggenkleie . . ...... 1150

Tendenz: ruhig.

Gm

Berliner Metallmarkt. (Vom 14. Juni)

Kupfer

G

B

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Mai . . .

«r»

Mai .

Juni . . .

144.

148.-

Juni. .

Juli . ..

145.

118.

Juli .

August . .

146.-

148.

August.

Sept... .

146.-

148.

Sevt. .

Oktober .

147.-

147.25

Oktober

Rovbr.. .

147.-

148 50

Rovbr.

Dezbr. . .

147.-

147.25

Dezbr.

G

B

46.50

47/25

46.25

4725

46.50

47.25

46.75

47

4675

47.25

46.75

47.25

47.-

47.50

X Erhöhte Roheisengewinnung im IKai. Arbeikskögliche Leistung niedriger. Die deutschen Hochofen-werk« (ohne Saargebiet) stellten im Mai dieses Jahres 1,133 Mill. " Tonnen Roheisen her

Frankfurter Kursbericht (14. Juni).

Schutzgebiete.....

6/o Reichsanleihe v. 1927 87.30

Ablösungsschuld o. A. . 10.60

do. m. A. . 51.

8 % Pr. Centr. Bod.-

Psandbr. 28 . . . . 97.

8% Pr. Centr.-Komm,»

Obl. 28...... 94.50

Anatolier I .... . 19.50

do. II.....20.50

Bagdad I..... .

do. II......

Zolltürken .....

Schantungbahn . . .

Adka .... ... 128.5b Barmer Bank .... 131.

BerlinerHandelsgesellsch. 221.50 Commerz- u. Privatbank 186. Darmstadt, u. Nationalb. 2i8. Deutsche Bank . . 172. Deutsche Vereinsbank . 100. Diskonto-Gesellschaft . . 157. Dresdner Bank... 162. Metallbank.....

MitteldeutscheCreditbank Reichsbank..... 327.25

Oesterr. Creditanstalt . 30.80 Westbank. ..... 99.10

Hapag . ...... -

Noidd. Lloyd , , , Buderus ..... Gelsenkirchen. ... Harpener ..... Ilie Bergbau . . , Klöckner..... Mannesmann . . . Mansselder Bergbau Oberbedarf .... Oktavi Minen . . . Phönix......

Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl .... Riebeck Montan . . Laurahütte .... Ber. Stahlwerke A.-G. Aschersleben.... Salzdelfurth.... Westeregeln .... Kleyer...... Brown, Boveri. . . Daimler . ...

Frankf. Maschinenfabrik Miag ...... Voigt D Häffner . . Metallges. Frankfurt a. M Sungbaus ..... Cement Heidelberg , Hoch- und Tiefbau .

111.-

71.60 195.50 140.- 217. 102. 115.75

68.-

125.75

71.25

98.50

408.-

245.

51.25

138.

52.-

222.-

128; o

77.50

136.50

Ph. Holzmann . . .

Wayß D Freitag . . . * 101.25 Zellstoff Aschaffenburg . i93.- Zellstoff Waldhof . . . 251.50 I. E. Farben .... 256. Scheideanstalt .... 163. Holzverkohlung.... 90.25 Dt. Erdöl .....

Th. Goldschmidt . . . 80.- Montecatini..... 54.50 RLtqerswerke .... 92.-

A. E. E..... . 190.75

Bergmann-Werke , . , 220.25 Ehade ....... 437. Licht und Kraft . . . 218.25 Elektrische Lieferungen . 157.50 Felten D Guilleaume . 237.25 Eesfürel . ..... 222. Lohmeyer......

Lechwerke...... 105.50 Rhein. Elektr. .... 160.- Schuckert...... 239.25

Siemens & Halske . . 296.50 Mainkraftwerke. ...

Dt. Linoleum. .... 352. Karstaft ......

Svenska ..... . 418. Südd. Zucker . , , 144.75

Der. Elanzstoff. . . . 452.

Hcizf^ Billig

Elektrolyt ... . . Rohzink (Freiverk.) . . Ungeschm. Zink . . . Aluminium .....

do. Barren . .

Nickel. . . . . .

Antimon Ng.....

Silber 900 f. 1 kg . .

(Mk. für 100 kg) G B

170.75

190.

194.

350.

70 - 75

72-73

Amtliche Einheitskurse

BerlinFrankfurt a. M. (Vom 14. Junk»

New York . .

Holland ...... LuenoS-AirèS .... Brüssel . . . . . . Christiani« . « .

Kopenhagen.<".,. Stockholm . . . . .

yelsingfor ..... Italien .... » .

London .. . . . .

Paris. . . . . .

Schweiz ...... Spanien ...... D .-Oesterreich . . . . Prag . ...... Pcngö ...... Japan...... Rio oe Janeiro . » . Bulgarien ..... Belgrad ..... . Lissabon ..... x Danzig......

Geld

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Ji A^

4

19

4

20

168

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92

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31

20

35

16

37

16

41

80

47

80

63

59

91

60

03

58

85

58

98

12

39

12

42

73

05

73

19

1

84

1

83

0

49,7

0

49.8

3

03,2

3

03,8

7

36,1

7

37,5

18

73

18

77

81

19

81

35

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