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Ar. 117
Mittwoch den 22. Mai 1929
Seile 11
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HAroEl UHM©
-iaâ rtüMgang dev Gefviev-l jedoch wieder zuversichtlicher, da günstig n pJ Stavkkv AzeH-OtN-Uhv Meldungen aus Paris nicht ohne Ei
I blieben. Vor allem wurde es begrüßt.
lautende
- 2M
Totste der Herabsetzung des zollfreien
J Kontingents
v am Geschäftsbericht der Handelsgesellschaft H...?^„v A.-G. „Haflag" in Liau. Hamburo-
--, ^verband A.-G. „Haflag" in Liqu. Hamburg lrfpn Tn werden folgende Angaben gemacht:
^" t..- „Esrtjs^k murhon Ptnnpfithrf /in TtnnnoT:
und dH AS.
jln Gefrierfleisch wurden eingeführt (in Doppel-
M):
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1927
, 1254 160
1928 dav. verzollt
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24 085
3 726
44 725
821 725
19 582
1284
34 768
111372
10 220
628
17 148
, Einwirkung
Vor allein wurde es begrüßt, daß sich Amerika bereit erklärt hat, seine Reparationsansprüche zu ermäßigen. Ferner blieb die stärkere Entlastung des Reichsbankinstituts nach dem Ausweis vom 15. Mai ebenfalls nicht ohne Anregung. Nur drückten noch verschiedentlich die ungesunden Geldmarktverhältnisse auf die Stimmung. Aber dessen ungeachtet, löste sich bei ■ der Spekulation ein starken Optimismus aus, und von dieser Seite wurden vor Beginn des offiziellen Verkehrs Jnter- effenkäufe in größerem Maße vorgenommen, da auch noch hinzukomm ende Auslandsorders dem Markte
ohne
'S« $06 ^d Es^
1326 696 877 359 139 368
Ai» starke Veränderung der Einfuhr von Gefrier- M nach Deutschland hatte ihren Grund in der ‘ E0[jaen Reduktion des zollfreien Kontingents 1& » 120 000 zunächst auf 102 000, dann 50 000 ' nen ab 1. Mai 1928. Die Konsumvereine behiel- L i6rcn alten Anteil von 11 500 Tonnen, während | Peischergewerbe von 108 500 auf 38 500 Ton- ’ also ein Drittel, herabgesetzt wurde. Dies ge- durch Beschränkung der Verbrauchsstädte, laufsläden und Bezieher, Verbot des Verarbei- , auch in Gastwirtschaften usw. Die gegen die Wkzugung der Konsumvereine im Reichstag Kommenen Schritte blieben erfolglos wie der joch, die zollfreie Einfuhr überhaupt zu Fall zu
cü amerikanische Zolltavis- entwuvs 1929
Das Ausmaß der Erhöhungen
In dem Bericht des Hauptausschusses zur nkanlsch-en Zollnovelle wird u. a. betont, daß dem Inkrafttreten des letzten Zollgesetzes von der amerikanische Arbeiter die höchsten Löhne Welt erreicht hätte. Seit den verflossenen sechs ton habe sich jedoch die K o n k u r r e n z des slandes auf dem amerikanischen Markt er* ich verstärkt und bedrohe den Lebensstandes amerikanischen Arbeiters, dessen hohes M allein durch eine Politik des Hochschutzzolles ert sei. Die amerikanische Industrie befinde im allgemeinen in gesunden Verhältnissen. In Lmdwirtschast hingegen sei die Konjuktur s zurückgegangen. Das neue Zollgesetz solle r der Landwirtschaft erhöhten Schutz gewähren, oll u. a. der Zollsatz für Kubazucker von 1,76 2,4 Cents per lb. erhöht werden. Ferner wird Zoll für Mais von 15 auf 20 Cents per Buerhöht. Ebenso ist der Zoll für Tomaten z. B. das Sechsfache gesteigert. Sehr wesentlich ist n, daß der Wollzoll von 31 auf 34 Cents per rhöht werden soll. Baumwolle soll den alten atz beibehalten. Ebenso bleiben die Zölle für en, Weizen und ähnliche Warengottungen un= »dert. Bemerkenswert ist ferner, daß von den pchsMen in Zukunft auch Zement und Zie- inc betroffen werden. Die Zölle für chemifche Metallwaren haben nur geringfügige Aende- erfahren. Die schon sehr hohen Zölle für mobile, Roheisen, Baumaterialien und Koh- nsarben sollen ihr jetziges Niveau beibehalten, m wichtigsten erscheint in dem Zollentwurf die Bestimmung, daß der Präsident mehr weniger jeden Zollsatz um 50 Proz. erhöhen . sobald sich herausstellt, daß der Preisunterzwischen den ausländischen unlb den inlän- m Erzeugnissen derartig hoch ist, daß der Zoll- nicht mehr als Ausgleich bienen kann. Im (meinen bleiben viele Paragraphen des frühe- Zollgesetzes durch den neuen Tarif unverändert hen, sodaß der neue Tarif für 1929 eigentlich t eine Angleichung des alten Gesetzes von 1929 die neuen Verhältnssie darstellt. Im einzelnen en die Verwaltungsbestimmungen zunächst tun ,auf den Ausgleichszoll. Dieser wird dann oben, wenn im Auslande irgendwelche Sub - Pionen, Exportprämien usw. ge- * werben. Der Schatzsekretär kann nunmehr, es unmöglich erscheint, Genaueres über eine tilge angebliche Exportprämie oder dergleichen ermitteln, deren Höhe einfach abschätzen lassen danach den amerikanischen Ausgleichszoll feft= Warm, die auf Grund unlauterer Geschäfts- dmdungen im Einfuhrhandel zur Einfuhr gc- 9en, sotten nunmehr gänzlich von der Einfuhr schlossen werden, während sie bisher mit e® Zujchlagszoll von 10 bis 50 Prozent belegt Ren.
L saEuvtev ViSv-s
Frankfurt a. PL, 21. Mai. Tendenz ■ Am vorbörslichen Verkehr war infolge der erbrechung durch die Pfingstfeiertage kaum Gc- ^ZU verzeichnen. Stiinmungsgemäß war man
ie ^illenz ! Lausend hoher Verdient! BerWs-ÜiieittiW mMte führender Akt.-Ges. für den dor- vergeben. Bevorzugt wird zu- Periönltchteit (Dame o. Herr), die ^^stelmäß. Besuch der bereits vor- toMO zahlreichen Kunden eignet. Für I, "RMor nur einige hundert Mark nötig. LÄ»e,ktor ist demnächst dort.
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rend Reichsbank 2% Prozent verloren. Deutsche Anleihen gaben geringfügig nach. Im freien Markt waren Türken etwas gefragt.
J. G. Farben 247%. Danatbank 262.—. Rheinstahl 116%. Salzdetfurth 387%. Siemenes 383%. Hapag 120.—. Dt. Lino 330.—.
eine Stütze boten. Die Tendenz war fest und zuversichtlich, und zur ersten Notiz waren gegenüber der Mittagsbörse vom 17. Mai bei den Spezial- werten ganz erhebliche Erholungen zu verzeichnen. Als jedoch die Aufträge zumeist erledigt waren, schrumpfte das Geschäft wieder etwas ein, die Tendenz wurde hiervon jedoch nicht berührt, im Gegenteil, die Kurserholungen konnten sich weiter fortsetzen. Dem Elektro- und Chemiemarkt wurde das Hauptinteresse entgegengebracht. An der Spitze standen hier Chadeaktien mit plus 6 M., Gesfürel mit plus 8% Prozent, Siemens mit plus 5% Proz. und J. G. Faben mit plus 4 Prozent. AEG. gewannen 4)4 Prozent, Felten 3 Prozent u. Schuckert 3% Prozent. Etwas mehr Interesse wurde noch den Kaliwerten entgegengebracht. Salzdetfurth eröffneten 5 Prozent höher, Aschersleben gewannen dagegen nur 2% Prozent. Gefragt waren noch Waldhof mit plus 4% Prozent, Dt. Linoleum mit plus 4 Prozent und Karstadt mit plus 3% Prozent. An den übrigen Märkten war der Geschäftsumgang nicht nennenswert. Die Besserungen betrugen jedoch auch hier zumeist 1—3 Prozent. Eine Aus- nahm« machten am Bankenmarkt Danatbank, die auf Rückkäufe der Spekulation ca. 5 Prozent anziehen konnten. Rheinstahl waren ebenfalls etwas reger gefragt und gewannen 3 Prozent. Schifffahrtswerte nur leicht erhöht. — Renten still, jedoch gut behauptet. Van internationalen Werten lagen Svenska mit minus 1 M. leicht gedrückt.
Im Verlaufe traten auf Realisationen verschiedentlich Schwankungen «in, die Tendenz blieb fest; es konnten sich sogar noch weitere Erhöhungen bis zu 2% Prozent durchsetzen. Das Geschäft war aber nicht mehr umfangreich. Nur Elektrowerte standen im Vordergründe.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8 Prozent weiter etwas leichter.
Am Devisenmarkt zeigte die Mark eine weitere Befestigung. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1995 gegen Pfunde 20,371. London-Kabel 4.8497%, Paris 124.12, Mailand 92,67, Madrid 34.00, Holland 12.06%.
An der Abendbörse war die Haltung nach dem etwas schwächeren Mittagsschlußverkehr wieder fester im Zusammenhang mit dem anhallenden Optimismus hinsichtlich des Ergebnisses der Pariser Verhandlungen. Nachfrage bestand vor allem nach 3. G. Farben, Danatbank^ , .Nbeinstahl, Salâdet- fuhrt, Gesfürel und Siemens, die 1—2 Prozent gegen den Berliner Schluß anziehen konnten. Etwas höher lagen außerdem Schiffahrtswerte und Zellstoffaktien. Dt. Linoleum, Licht u. Kraft und Karstadt waren dagegen leicht gedrückt, mäh-
X Emag Elekkrizitäts A.G., Frankfurt a. M. Nach dem Bericht verlief das Jahr 1928 bei gleichbleibender Beschäftigung in allen Abteilungen zufriedenstellend. Der Bruttogewinn erhöhte sich auf 2,62 (2,15) Mill. RM. Nach 0,11 (0,11, außerdem 0,13 auf Immobilien) Mill. RM Abschreibungen verbleibt ein Reingewinn von 97 239 (80 129) RM, woraus 8 Prozent (7) Dividende auf 1,33 Mill. RM A.-K. vorgeschlagen werden. In der Bilanz erscheinen die Fabrikanlagen mit 0,43 (0,48) Mill. RM, die Vorräte mit 1,31 (1,23) Mill. RM und bei Debitoren, standen 1,08 (1,26) Mill. RM aus, während Kreditoren 0,96 (1,09) Mill. RM zu fordern hatten, worunter sich 0,25 (0,50) Mill. RM Bankschulden befinden. Die Anlagen sind mit 0,25 (0,25) Mill. Reichsmark Hypotheken belastet. Die Aussichten für das laufende Geschäftsjahr werden als günstig bezeichnet. Der Auftragseingang fei seither größer gewesen als im Vorjahr.
X 3. Brüning u. Sohn A.-G., Potsdam. Nach 0,26 (0,26) Mill. RM Abschreibungen ergab sich ein Reingewinn von 4,30 (4,33) Mill. RM, woraus wieder 9 Prozent Dividende auf 3,6 Mill. RM A.-K., das inzwischen auf 5 Mill. RM erhöht worden ist, zur Ausschüttung kommen. Nach der anfänglichen Stagnation im neuen Geschäftsjahr ist seit Mitte März eine merkliche Auftragsbelebung eingetreten, die einen guten Auftragsbestand brachte.
X Schuldenabdeckung aus Freigabegeldern. Die G. - V. der Chemischen Fabrik v. Heyden, AG., Radebeul, genehmigte einstimmig 5 Prozent Dividende. Künftig haben 120 000 RM Vorzugsaktien in den bekannten drei Fällen 60 000 (bisher 120 000) Stimmen. Inzwischen sind aus dem Amerikaguthaben (insgesamt rund 750 000 Dollar) 470 000 Dollar eingegangen und damit konnten auch die Bankschulden abgestoßen werden. An die Ausschüttung eines Bonus aus den Freigabegeldern sei nicht zu denken, da die Gesellschaft für die immer wieder auftauchenden neuen Projekte die Gelder dringend benötige.
X A.-G. für Zellstoff und Papiersabrifofion, Aschaffenburg. Der Gsnevatorsamlung am 17. Juni wird nunmehr die angekündigte Kapitalerhöhung um bis zu 8,6 Mill. RM auf 23 AM. RM vorys- schlagen. wobei die gesamte NeusmUion bis auf den Spitzenbetrag von 0,5 Mill. RM den alten Aktionären angeboten werden wird. Die Bezugs- modalitäten und das Bezugsrechtsverhältnis stehen noch nicht fest dürften vielmehr der Börsenlage im
Juni entsprechend erst in der Generalverfammlung festgesetzt werden. Ferner soll die Generalnerfamm- llung die Schaffung von^WMÜ RM mehrfliinini- gon Borzirg-lschutzaktien, wie sie bereits auch andere Zellstoffabriken besitzen, und schließlich eine Sta- tuten-Erganzung über die Zuläffigkeit der Einziehung von Aktien beschließen. Nach hem Geschäftsbericht brachte das Jahr 1929 wieder volle Deschäf-
Frankfurler Kursbericht (21. Mai).
6 •/o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do.
m. A.
8 °/o Pr. Eentr. ° Bod.- Pfandbr. 28 . . . .
8°/, Pr. Centr.-Komm.-
Obl. 28......
Anatolier I . . . , . do. II.....
Bagdad I.....'.
do. II......
Zolltürken . , , . . Schantungbahn. . . . Adla....... Barmer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmstâdt. u. Nationalb.
Deutsch! Deutsche
ie Bank . . . e Vereinsbank
Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. , ,
Metallbank . . . . , Mitteldeutsche Ereditbank Reichsbank..... Oesterr. Kreditanstalt . Westbank...... Hapag ....... Nordd. Lloyd . . , .
87.25
10.30
50.90
98.—
94.50
18.50
19.50
8.50
123 50 127.50 212.—
185— 260.—
161.-
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18L- 309 75 32.- 99.50
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Brown, Boveri. . , ♦ Daimler...... Neckarsulmer . . . . Franks, Maschinenfabrik. Miag.......
Voigt D Häffner . Metallges.Frankfurt a Junghâus .... Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau
M.
72.25 131.- 130.50 213.50 101.- 115.60
66.-
90.25
117.50
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.25
52.75
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129-
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183.—
254.25
247.25
161.25
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220.
220.-
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tigung sämtlicher Anlagen. Da sich die Produktion durch gesteigerte Lasten verteuerte, wurden die durch die Rationalisierungsmaßnahmen der Vorjahre erreichten Vorteile wieder ausgeglichen. Es waren daher weitere technische Vervollkommnungen der Anlagen nötig, um durch Vereinfachung des Betriebes eine Senkung der Selbstkosten zu erreichen, wo- durch erhebliche fünamtzielle Aufwendungen entstanden sind. Nach 1,25 (1,15) Mill. RM Abschreibungen ergab sich ein Reingewinn von 2,03 (2,01) Mill. RM, woraus eine Devidends von 12 Proz. (12) vorgefchlagen wird. In der Bilanz erscheinen (alles ân Mill. RM) die Fabrikanlagen mit 17,75 (16,14), die Vorräte mit 10,27 (9,17), die Beteiligungen mit 2,60 (2,40) und die Debitoren mit 10,93 (7,67), während Kreditoren 10,33 (5,26) zu fordern hatten; die sonstigen Schulden betrugen 8,35 (8,42). Die Rücklagen enthalten 1,44. Das Abschreibungs- u-wd Werksrhaltungskonto ist auf 4,91 (3,66) gestiegen.
Frankfurter Getreidebörse vom 21. Mai (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark
Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer!..... Mais (gelb)........ Weizenmehl (südd. Spezial) . . (Niederrhein. Spezial)
Roagenmehl, fester..... Weizenkleie...... .
Roggenkleie........
Tendenz: ruhig.
24.— ®m
22.75
23.50
23.25 -23 50 ,
21.30-21.50 ,
32.00-32.25 .
31.75 ,
29.00—30.00 ,
12.00-12.15 ,
12.75
Berliner Metallmarkt. (Vom 21. Mai)
Kupfer
G
b
Blei
G
B
April. . .
—
April. . .
—
—
Mai ...
142.-
U6.-
Mai . . .
45.-
47.—
Juni . . .
142.-
143.—
Juni. . .
46.—
47.—
Juli . , .
142.—
144.-
Juli . . .
46.50
47.25
August. .
142.-
144.-
August. .
46 50
47.25
Sept... .
142.60
143.50
Sept. . . .
46 50
47.25
Oktober .
142.50
144.—
Ottober .
47.25
47.50
Noobr,. .
143.25
113,25
Noobr.. .
47.25
47.50
(Mk. G
für 100 kg) B
Elektrolyt . . .
Nohzink (Freiverk.) lingeschm. Zink .
Aluminium . . .
bo. Barren
Nickel . .
Antimon Ng. . .
®Uber 900 ,. 1 ^
17 U-
190.—
194.—
350__
75-80
75—77
Amtliche EinyeitSkurse
Berlin—Frankfurt a. M. (Vom
Gew
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21. Mai)
Brie;
New Dort . Holland . . Bueno s-AireS Brüssel . . Christiania . Kopenhagen. Stockholm . Helsingfor . Italien . . London . . Paris. .
Schweiz . . Spanien . . D .-Oesterreich Prag . . . Pengö . , Japan . . 'Jho oe Janeiro Bulgarien . Belgrad . . Liffabon . . Danzig . .
4
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Verantwortlich für Devaa und Z>ru(streit Poul So«; für bin nbafffoneaen «esamUnha»: Richard »iills- für «n«f«tn vnd ReNamen'.Fr. Sl rbe nh ühnrr aNe in Sanau. RoiaUonednick der Wals-ndau«b uchdru^eret Sanau. Fernfpre-banichiiiß Rr. 3956, 3957, 3958. — Postscheck Sronffurt 0. DL Mr. 26 659. SanNonio- SiLndis-b- reibbank Sanau.
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