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Dienstag den 21. Mai 1929
Seite 11
HANDEL UND
WIRTSCHAFT
StelchSbanVattStveiS
y Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 15. I ™ ■ fmt hie gesamte Kapitalanlage der Bank in Uffeln und Schecks, Reichsschatzwechseln, Lom- 11A ljnh Effekten in der 2. Maiwoche um 305,2 IRm auf 2981,8 (2140,3) Mill. RM abge- I »men 3m einzelnen haben sich die Bestände an pÄn und Schecks um 215,0 (294,4) Mill, auf (18959) Mill. RM und die Bestände an ® um 98,0 Mill, auf 103,9 Mill.
M irhsmarf verringert, während die Lombardbe- im Zusammenhang mit den Mediobedürf- £ eine Zunahme um 7,8 (20,5) Mill, auf 216,5 Mill. RM erfahren haben.
An Reichsbanknoten und Rentenmarkscheinen ! .„lammen sind 281,9 (269,4) Mill. RM in die in der Bank zurückgeflossen, und zwar hat sich Umlauf an Reichsbanknoten um 275,1 (251,8) auf 4167,3 (3987,1) Mill. RM und der Um- an Rentenbankscheinen um 6,8 (17,6) Mill, auf 449,0 (565,5) Mill. RM vermindert. Dement- „inb belaufen sich die Bestände der Reichsbank Rentenbankscheinen auf 48,9 (60,1) Mill. RM. fremhen Gelder zeigen eine Zunahme um 63,7 zm Mill .auf 648,5 (463,5 Mill. RM.
' Die Bestände an Gold und deckungsfähigen De- â insgesamt haben sich um 1,7 (15,37) Mill, auf «20 9 (22 53,7) Mill. RM erhöht. Im einzelnen zei- die Goldbestände eine Abnahme um 834 000 83 000) RM auf 1764,8 (2040,8) Mill., während Bestände an deckungsfähigen Devisen um 2,5 ^7) Mill, auf 56,1 (212,9) Mill. RM ange- dilichsen sind. Die Deckung der umlaufenden Noten flurch Gold allein besserte sich von 39,7 Prozent in iitr Borwoche auf 42,3 (51,2) Prozent, diejenige )urdi Gold und deckungssähige Devisen von 41,0 srozent auf 43,7 (56,6) Prozent.
Getveide- und VvoduktenbSvie
Mannheim, 16. Mai. Die Abnahme der sicht- aren Vorräte in den Vereinigten Staaten Nord- nerifas um 4,2 Mill. Bushels, wie auch die Mel- Mg, daß die Weltvorräte sich in der letzten Woche m 6,5 Mill. Bsh. verringert haben, wirkten auf Ikkn Weltmarkt befestigend. Ferner verwies man Befürchtungen einer Schädigung der Aussaat IMrch Frost in den Staaten Kansas und Nebraskas. IKioie auf die gute Exportnachfrage, die sich am IMhicagoer Markte zeigte. Die Preisforderungen Mr La-Plata-Weizen stellen sich um ca. 0,20 bis IM und für Manitoba-Weizen um 0,30—0,40 hfl. IRher als in der Vorwoche. In der Hauptsache Mimen Abschlüsse in La-Plata-Weizen zustande. ■Kan handelte größere Quantitäten Bahia-Blanca Mr Mai- und Juni-Verschiffung zu 10,75—10,82%, Iger Juli-Verschiffung zu 10,80—10,87%, 79 Kg. Ilaruffo per Mai-Verschiffung zu 10,70, Mani- Ma 2 per Mai-Juni zu 12, desgl. 3 zu 11,45 bis MM und desgl. 4 zu 11,10—11,17% hfl. cif Heute lauteten die Offerten für Mani- Mai-Juni und Juli-Abladung auf 12,20, %,. für desgl. 4.1L45, für,desgl, t Hardwinter 2 Golf per Juli- Verschiffung auf 11,50 hfl. cif Rotterdam, en lag weiterhin ruhig. Für Western- 2 per Mai fordert man 10,10, per Juni und für La-Plata-Roggen 74/75 Kg. per
« 2 per Mai â.è 3 11, IMO und
Mai-Abladung 10,40 hfl. cif Roterdam. Gerste hatte ruhigen Markt. Donaugerste 63/64 Kg. loko Rotterdam ist zu 9,60, La-Plata-Gerste 62 Kg. per Mai-Abladung zu 9,40, 65 Kg. zu 9,55 und Kanada Western Gerste 4 per Mai-Verschiffung zu 9,45 hfl. cif Rotterdam offeriert. Für Hafer blieb die Stimmung bei reichlichem Angebot schwach. Plata-Hafer 46/47 Kg. wird zu 9,10, La-Plata-Clipped 51/52 Kg. per Juni zu 9,40 und Kanada seed cats 2 per Mai-Juni-Abladung zu 9 hfl. cif Rotterdam angeboten. Für Mais zeigte sich einige Interesse in Sommer- und Herbstterminen. Die Forderungen für La-Plata-Mais Per Mai-Juni, Juni-Juli und Juli-August stellten sich auf 9,67% hfl. cif Rotterdam.
An unseren süddeutschen Produktenmärkten zeigte sich in den letzten Tagen eine bessere Nachfrage nach Mehl und damit zusammenhängend schritten unsere Mühlen zu einigen Käufen in Cif- ware zu den oben angeführten Preisen. In Jn- landsweizen blieben die Umsätze klein. Man verlangte für Jnlandsweizen 24—24.25, und für effektiven Auslandsweizen, je nach Qualität und Herkunft, 25—27 RM waggonfrei Mannheim. In Roggen drückten die billigeren Angebote aus Pommern und Ostpreußen im Verein mit polnischer Ware auf den Markt. Norddeuscher Roggen 72/73 Kg. per Mai und Juni Wasserverladung ist zu 22.60 RM cif Mannheim offeriert, wogegen sich die Forderung für süddeutschen Roggen, dessen Qualität teneswegs besser ist, auf 23—23.25 RM Per 100 Kg. waggonfrei Mannheim stellt. Am Hafermarkte blieb die Geschäftsätigkeit klein. Für Jnlandshafer notierte man heue, je nach Qualität, 23—24 und für Auslandshafer 21.50 bis 22.50 RM, waggonfrei Mannheim. Gerste liegt still. Die Notiz für Braugerste ist gestrichen. Für Futtergerste werden je nach Qualität 19.50—22 RM gefordert. Mais verkehrte in Uebereinstimmung mit dem Auslandsmarkts in ruhiger Haltung. Für in Mannheim disponiblen Plata- Mai werden 21—21.25 RM per 100 Kg. Brutto für Netto einschließlich Säcken gefordert.
Futtermittel verkehrten in ruhiger Haltung. Die Nachfrage ist wie -immer um diese Jahreszeit ruhig, und die Geschäftstätigkeit beschränkt sich auf Deckungen des notwendigsten Bedarfs. Die Preise stellen sich heute per 100 Kg. frei Waggon Mannheim für feine Weizenkleie auf 12.25, Malzkleie 19—19.50, Biertreber 19—19.75, Trockenschnitzel 15—15.25 und Soyaschrot auf 20.50—20.75 RM. Die Notierungen für Heu sind unverändert. Für Lutzerne Kleeheu 7—7.40 und für loses Wiesenheu 6.40—6.80 RM per Zentner.
Mehl hatte im Verein mit der festeren Tendenz am Brotgetreidemarkte, festeren Markt. Der Großmühlenpreis für süddeutsches Weizenmehl, Speziell Null, wurde um 0.25 auf 32.25 RM frei Waggon Mühle erhöht, doch liegen auch Angebote zu 32 RM und darunter vor. Für süddeutsches Roggenmehl 60/70prozentige Ausmahlung notiert6 man 29.50—32.50 RM frei Waggon Mühle.
Hopfen. Die Zufuhren, wie auch die Umsätze blieben am Nürnberger Hauptmarkte die ganze Woche hindurch klein. Die Tendenz des Marktes kann als unverändert bezeichnet werden. Für mittlere und bessere Hallertauer Hopfen for
derte man 120—130 und für Markthopfen 80 bis 100 RM per Zentner.
Tabak. Nach 1928er pfälzer Sandblätter bestand bessere Nachfrage und einige Partien sanden, je nach Güte und Größe zu 90—140 RM per Zentner Aufnahme. 1928er Sandgrumpen wurden mit 65—75 RM bewertet. In Rippen blieb die Nachfrage klein. Pfläzer Rippen werden mit 3—3.50 und überseeische mit 6—7 RM per Zentner bewertet.
Gchlacktvrebmavkt (Vorbericht)
X Frankfurt a. 2R., 21. Mai. Auftrieb: 1484 Rinder, darunter 348 Ochsen, 72 Bullen, 674 Kühe 390 Färsen, 449 Kälber, 32 Schafe, ferner 3630 Schweine. Preise: Ochsen: al) 58—61, a2) 53 bis 57, bl) 46—52. Bullen: a) 53—55, b) 4«—52. Kühe: a) 44—48, b) 40—43 ,c) 35—39, d) 30—34. Färsen: a) 58—61, b) 53—57. Kälber:' b) 78—80, c) 73--76, d) 65—72. Schweine: a) 75—76, b) 75 bis 76, d) 75—78, e) 70—74. Marktverkauf: Rinder: langsam. Ueberstand. Schweine: anfangs lebhaft, spärer abflauend, geringer Ueberstand. Kälber: lebhaft. Schafe: bei geringem Auftrieb keine Notiz.
Amftevdamev MamarrimaE
Wochenbericht unseres Sonderberichterstatters
X Amsterdam, 18. Mai. Der Umsatz mag etwas g-ößer gewesen sein. Fantasie blieb Favorit. Pi- gues vier per Karat und größer waren gleichfalls unterzubringen. Weiter lag Nachfrage für fü if 'unb sechs per Karat vor. Kleinbrillant war etwas besser disponiert, während Melee guten Fabrikats gleichfalls mehr gefragt wurde. Rosen sehr ruhig. Rohmarkt unverändert, die Nachfrage für Rohmaterial, welches sich für Senale eignet, bleibt sehr groß.
Eine Privatdepesche aus Johannesburg meldet, daß das Diamantsyndikat Diamante aus den Staatsfeldem zu 11 bis 12 £ per Karat erwirbt. Bis jetzt hat die Regierung zu einem Betrag von 2 000 000 £ Diamante dem Syndikat verkauft. — Seit Februar ruht die Produktion auf den alluvialen Staatsfeldern Namaqualandes. — „Cape Argus" erfährt, daß mehrere große Europäische Schleifereien die Gründung eigener Filialen in Südafrika vorbereiten, die südafrikanische Regierung wird diese Initiative fördern, bis 10 000 afrikanische Arbeiter ausgebildet sind: laut „Cape Argus" hofft die südafrikanische Regierung dies innerhalb 10 Jahren zu erreichen. — Die Regierungsschleifereien in Kimberley werden voraussichtlich noch im Verlaufe dieses Sommers dem Betrieb übergeben werden können.
X Antwerpen, 18. Mai. Erneut lag lebhafte Nachfrage für Baguettes prima Qualittät vor. während große Steine von 4 bis 10 Karat gleichfalls willig waren. Alle anderen Artikel waren dagegen vernachlässigt und tendierten ruhig bis flau. J^^^gtn wgx gz.^sâr verändert, obwohl Käufer große Zurückhaltung be
obachten. Sie Zahlungsschwierigkeiten bleiben an . „ . . „ ^
der Tagesordnung. Die Firma Bornstein (Passiva erreichte 7,47 (i. V. 7,01) Mill. Dulden.
4 Mill., Aktiva 1 Mill. B. Frcs.) bietet 20 Pro- Reingewinn belief sich auf 9,57 (8,57) Mill. Gulden, zent per sofort und 10 Prozent im Verlaufe des vorgetragcn werden 1,74 (0,92) Mill. Gulden.
Jahres 1930 an. Es werden noch mehrer« Diamantkonkurse erwartet. — Die Firma Gutwirt eröffnet eine Filiale in Südafrika und hat bereits 30 Arbeiter verschickt, die Löhne schwanken zwischen 50 und 85 £ monatlich. Auch die Firma Birnbaum & Pressel bereitet die Gründung einer Filiale in Südafrika vor und ist schon damit bemüht, Arbeiter zu obigen Bedingungen zu werben. Bon Gegenmaßnahmen seitens des Weltbundes von Diamantbearbcitern wird zur Zeit wenig erfahren, allem Anschein nach hat der Weltbund die Zwecklosigkeit feiner Kampagne eingesehen.
X Amtliche Großhandelsindexzisfer. Die auf den Stichtag des 15. Mai berechnete Großhandelsindex- ziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 135,8 gegenüber der Vorwoche (136,0) leicht zurückgegangen. Von den Hauptgruppen hat die Indexziffer für Agrarstoffe um 0,4 o. H. auf 126,7 (127,2) und die Indexziffer für Kolonialwaren um 0,5 v. H. auf 125,4 (126,0) nachgegeben. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren stellte sich auf 131,3 (131,4) und diejenige für industrielle Fertigwaren auf 157,4 (157,3).
X Der Enka-Abschluß. Der Jahresbestand der Niederländischen Kunstseiüensabrik Enka in Arnheim stellt fest, daß die erhebliche Steigerung des Gesamtgewinns des Unternehmens in erster Linie mit den durch die erhaltenen größeren Zinserträge und anderen außerordentlichen Gewinnen in Zusammenhang stünde. Es könne jedoch als ein sehr befriedigendes Ergebnis erachtet werden, daß auch der Betriebsgewinn ungeachtet der Preissenkung am Kunstseidenmarkt noch eine mäßige Zunahme erfuhr. Dies ist hauptsächlich dem Umstand zu danken, daß die Gesellschaft ihre Tätigkeit auf die Erzeugung von Spezialgarn konzentrierte, dessen Marktlage verhältnismäßig günstig blieb. Diese Produktionspolitik wird auch weiterhin fortgesetzt. Es macht sich am Markt zwar eine Ueberproduk- tion geltend, da aber.auch der Verbrauch zunimmt, hofft die Verwaltung, daß das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage in einem nicht sehr entfernten Zeitpunkt wieder hergestellt werden kann. Hierdurch wird gleichzeitig auch ein Abkommen zwischen den Kunstseidefabrikanten über die Verteilung der Märkte erleichtert werden. — Die Vorräte der Enka waren am Ende des Jahres kleiner als vor einem Jahr, während der Auftragsbestand zunahm. Die niederländischen Fabriken des Unternehmens waren während des gcknzen Jahres voll beschäftigt. Der Bericht verweist aus den Ankauf der Aktienmehrheit der Breda und spricht die Erwartung aus, daß die Zusammenarbeit zwischen den beiden Gesellschaften auf technischem und kommerziellen Gebiet stattfinden wird. Der Bau der zusammen mit der Basler Lenza gegründeten Azetalkunstseidefabrik wird in diesem Jahr beginnen. Im Hinblick auf die Preissenkung am Kunstseidemarkt wird ungeachtet der Zunahme des Gewinns keine Dividendenerhöhung beantragt.
Die Gesellschaft wird auf die Stammaktien wieder 18 Prozent und auf die Vorzugs- — —
afftèn 6 Prozent ausschutten. Der
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Mittwoch den 22. Mai, 7 Uhr abends in Hanau, Hofbräukeller, Römerstraße 11 Bericht des Kreisdeligierten über die General - Versammlung am 11. Mal in Heidelberg
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