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Dirsskag d« 14. Mal 1929
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SvüSrabvstasuns
Arbettsgemeinschaft der Edelmetall- und Schmuckwaren-Jndustrie.
tENZt y Die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Edel- und Schmuckwarenindustrie beschäftigte sich am 29. April d. 3. in Heidelberg abgehal- en gut besuchten Frühjahrs-Vertreterversamm- utet X zunächst mit einer Reihe von Fragen, welche j„ .Instand von Verhandlungen der am 27. und 28. ' È. 3. im Haag stattfindenden Vorkonferenz zum Internationalen Juwelierkongreß in London ^^r werden. So mit der handelsüblichen und han- ^»»ulässigen Bezeichnung von Edelsteinen, Halb- I steinen, synthetischen Steinen usw. Das Ergeb- [ber einschlägigen deutschen Vorarbeiten lehnt
Nr die Bezeichnung von Edelsteinen im wesent- ie" I an die Beschlüsse des II. Internationalen Ju- er-Kongresses an und will den Begriff Halb- Marnii eine möglichst vermeiden. Hinsichtlich der Be- nung der Glassteine nach der Farbe der Edel- e wird jedoch noch ein Ausweg gesucht werden rn, der sowohl dem Grundsatz der Warenbezeich- --«^Wahrheit wie auch dem praktischen Bedürfnis CIIIit)nung trägt. Für den Feingehalt der Edel- '--.^ lle wurde die Einführung eines möglichst ein-
^abrikj
Atvacht. Von internationalen Werten lagen Svenska mit minus 4% Prozent stärker im Angebot.— Renten still und zumeist etwas schwächer.
Auch im Verlaufe blieb das Geschäft bei großer Zurückhaltung klein, und die Kurse gaben zumeist weiter bis zu 1% Prozent nach. Nur AEG. konnten bei einiger Nachfrage leicht anziehen. Die Tendenz war unsicher und schwächer.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mrt 8 Prozent etwas leichter.
Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2175, gegen Pfunde 20.4675. London- Kabel 485.23, Paris 124.20, Mailand 92.65, Madrid 34 und Holland 1206%.
Unter dem Druck der Geldknappheit herrschte an der A b e n d b ö r s e Lustlosigkeit und Geschäftsstille. Gegen den Berliner Schluß waren die Kurse meist knapp gehalten bzw. um Bruchteile eines Prozentes gedrückt. So lagen am Montanmarkt Gelsenkirchen und Rheinstahl etwas niedriger. I. G Farben waren kaum verändert. 3m allgemeinen kamen nur wenig Werte zur amtlichen Notiz. Renten worsn fast umsatzlos.
Danatbank 256, Aschersleben 232%, Rheinstahl 115%, AEG. 172, 3. G. Farben 245%, Siemens 376.
inländisch nominell bis 2414, ausl. 24.50—26.50, Roggen int 23—23.25, ausl. nicht notiert, Hafer int. 23.25—24.25, ausl. 21.75—22.50, Braugerste badische und württembergische mangels Angebot ohne Geschäft. Futtergerste 1914—22.00, Mais mit Sack 22.00, südd. Weizenmehl Spezial 0 32.00, südd. Roggenmehl 29%—32.00, Kleie 13.00, Biertreber mit Sack 19%—20.25.
t 21
ichen Remediums gefordert und bei Erörterun- der gegenseitigen Anerkennung der Punzierung ütig jede Zwangs- oder Staatspunzierung ab- nt. Die Bemühungen um Zulassung der Aus- ing der im Edelsteinhandel angewendeten Este mit der im internationalen Edelsteinhandel chen Karatbezeichnung, haben einen Erfolg nicht m können, weil die deutsche Eichordnung das ltgewicht nicht kennt. Die im Trauringhandel kvorkommende Bezeichnung „Dukatengold" zur Innung des Feingehalts des Materials, aus Jbie Ringe bestehen, wurde abgelehnt, weil der Ahnung Dukatengold ein bestimmter Feingehalt Mzu Grunde liegt. Die Bezeichnung Dukaten- Mvurds daher einmütig abgelehnt und an ihrer ■ die Angabe des Feingehalts in Tausendtei- Mefocdert. Der von Wirtschaftskreisen zur Malisievung des Messewesens geforderten Auf- ■g der Leipziger Herbstmesse vermochte sich die Wnmlung nicht anzuschließen. Weitere Ver- Mngsaegenstänüe waren auf zoll- und han- Mlitifchem Gebiet die Verzollung von Glasstei- Udie Außenhandelsstatistik, die internationalen Doge und der Veredelungsverkehr, für dessen Bung sorgfältigste Prüfung der am konkreten Wvorliegenden Verhältnisse gefordert wurde, Bber deutsche Verfeinerungsapparat nicht zum Bit der eigenen nationalen Industrie in den W des Auslandes gestellt wird. Die als Wa- Bfjen für eine Reihe von Erzeugnissen, auch Wüelmetall- und Schmuckwaren- sowie Uhren- Bie, angemeldete Bezeichnung „Geislinger Batina" wurde als nichteintragungsfähiges Wichsn und der Zusatz „Geislinger" lediglich Wie Ortsbezeichnung angesehen. Nach eingehen- Werichterstattung über den derzeitigen Stand Mendelsvertragsverhandlungen, über die von Möelmedgll- und. Schmuckwarenindustrie gp- Vchte Ausdehnung des Housierhandelsverbots ^versilberte Tafclgeräte und Bestecke aus Un= Metall, sowie den Veredelungsverkehr, mit Mchem Hohlglas wegen Wettbewerbsunfähig- [ler deutschen Glasindustrie in gewissen Hohl-
zu Montagezwecken, erreichten die Verhand- Wmach fast öftüttdiger Dauer ihr Ende.
Schlackivrehmavst
Frankfurt a. Al., 13. Mai. Der Auftrieb des heutigen Hauptmarktes bestand aus 1437 Rindern, darunter befanden sich 171 Ochsen, 54 Bullen, 560 Kühe und 320 Färsen, ferner 1080 Kälbern, 142 Schafen und 5951 Schweinen. Verglichen mit dem Auftrieb des Hauptmarktes der vergangenen Woche waren 46 Rinder weniger angetrieben, während 477 Kälber, 107 Schafe und ca. 1500 Schweine mehr zum Verkauf standen. Marktverkauf: Rinder rege, ausverkauft. Ausstellungsvieh über Notiz. Schweine anfangs rege, zum Schluß abflauend, geringer Ueberftand. Kälber und Schafe rege, geräumt. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht Ochsen A1 60—64, 2 54—59, B1 48—53, Bullen Al 54—57, B 50—53, Kühe A 45—50, B 40—44, C 35-39, D 28—34, Färsen A 60—64, B 55—59, C 48—54, Kälber B 78—82, C 73—77, D 65—72, Schafe nicht notiert. Schweine A 73—76, B 74—77, C 75—78, D 75—78, E 70—75, G 55—63. Im Vergleich zu den Notierungen des letzten Hauptmarktes waren Rinder bis zu 2 Mark teurer. Gegenüber den Preisen vom 8. Mai blieben Kälber unverändert und Schweine zogen bis zu einer Mark an. Fleischgroß- markt. Ochsenfleisch 1. 95—100, 2. 80—90, Bullenfleisch 85—90, Kuhfleisch 2. 55—65, 3. 40—50, Kalbfleisch 2. 110—120, Schweinefleisch 1. 100—105, Gerierfleisch, Rindfleisch Vorderoiertel zollfrei 56 und Hinterviertel 62. Bekanntmachung. Der auf Pfingstmontag, den 20. Mai fallende Vieh- und Fleischmarkt wird auf Dienstag, den 21. Mai 1929, verlegt.
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I FvarsS§ttvtev BTMs
I Frankfurt a. 21t., 13. Mai. Tendenz schwä- IZu Beginn der neuen Woche war das Ge- Iwiader sehr still, da Anregungen vollkommen Es lagen eher ungünstige Nachrichten vor, te Börse, bei der so wie so schon geringen Un- Imungslust, weiter nachteilig beeinflußte. Vor I drückte der langsame Fortgang der Pariser Innungen auf die Stimmung. Aber auch die prfer Börse vom Samstag, die zwar fest er- I hatte, aber zum Schluß ein unsicheres Aus- lannohm, blieb nicht ohne Einfluß. Die Geld- V8e am dortigen Platze war zwar unverän- kher günstig, aber im großen und ganzen I immer noch die internationalen Geldmarkt- [jniffe viel zu wünschen übrig. Auch die »stütze der Börse, die Auslandsorders, fehlten lieber vollkommen; die Orderlofigkeit ließ I Geschäftsbelebung aufkommen. Die Speku- I Zeigte sich nur in einigen Spezialwerten ge- I das herauskommende Material aufzuneh- IDa aber das Angebot kein größeres Aus- »annahm, blieben gegenüber dem Samstags- I die Verluste ziemlich gering und überschritte in einzelnen Fällen 2% Prozent. Etwas T Angeboten waren am Kalimarkt Salzdet- [mit minus 3 Prozent und Westeregeln mit
Prozent. Montanwerke und Banken fast Umsätze und bis zu 1% Prozent schwächer, iltahl minus 2% Prozent. I. G. Farben cr- M 2% Prozent niedriger, Scheideanstalt wa- behauptet. Am Elektromarkt gaben die F zumeist bis zu 2 Prozent nach, nur Chade- [ waren mit minus 5 Prozent stärker abge-
GsisÄds- Ed Miiltet^^e
Mannheim, 13. Mai. Bei unveränderten Forderungen des Auslandes verkehrte die Börse in stetiger Haltung. 3m cif Geschäft lagen Angebote vor in Weizen per Mai-Abladung in holl. Gulden per 100 Kilogramm, cif Rotterdam: Manitoba 3 11.72%, Manitoba 5 11.32%, Austral 11.70, Kan- fas 2 11.35, Barusso 79 Kilo 10.65, Rosafë 79 Kilo 10.70. 3m Waggongeschäft nannte man im nicht- offiziellen Berkehr gegen 12.30 Uhr für Weizen I
X Bad wildunger Heilquellen-AG. Königsquelle. Die Gesellschaft legt ihren Abschluß für das am 31. Dezember 1928 abgelaufene Geschäftsjahr vor. Der Mineralwasserverkauf brachte einen Ertrag von 400 459 Mark, die Kur- und Badebetriebseinnahmen beliefen sich auf 40 228 Mark, Pacht und Miete 5885 Mark und Zinsen 4873 Mk. Diesen Einnahmen standen Aufwendungen in Höhe von 361119 Mark gegenüber, sodaß sich einschließlich des Gewinnvertrages aus alter Rechnung (11 578 Mark) ein Reingewinn von 101906 Mark ergibt: Aus der Bilanz seien folgende Posten hervorgehoben: Aktiva: Quellen 142 500 Mark, Grundstücke und Gebäude, Maschinen und Einrichtungen etwa 184 000 Mark, Vorräte 23 904 Mk., Außenstände 149 932 Mk. Bei einem AK. von 350 000 Mk. stellten sich die Reserven auf 40 000 Mk. Gläubiger sind mit 31306 Mark ausgewiesen.
X Zellstoff Waldhof. Nach dem Bericht der Zellstoff-Fabrik Waldhos A.-G., Mannheim, stellt der Beschluß der Errichtung einer Zellulosefabrik in Kexholm (Finnland) die wichtigste Entscheidung im Jahre 1928 dar. Ausschlaggebend war die Erkenntnis der Notwendigkeit der Wiedergewinnung eines Auslandsstützpunktes mit günstigen natürlichen Bedingungen. Die im Zusammenhang damit stehende Kwpitalerhöhung um 10,7 Mill. RM ist durchgeführt. Die Projektierunigsarbeiten für den Bau der neuen Fabrik, die auf eine Kapazität von 60 000 Tonnen Zellstoff eingerichtet werden soll, seien in vollem Gange. Ein Teil des technischen Stabes fei für Kexholm eingesetzt, der Beginn der Bararbeiten Hänge vom Wetter ab. — Das Jn- landsgeschäft unterlag mehrfachen Schwankungen. Die Aufnahmefähigkeit des Auslandsmarktes war im allgemeinen zufriedenstellend, wenn auch die Erlöse durch die Konkurrenz der dort heimischen Fabriken beeinflußt wurden. Die Erzeugung der sämtlichen Fabriken, die sich sowohl in Zellstoff als auch in Papier erhöht«, konnte abgelegt werden. Neu gegründet wurden die Sulfit-Zellstoff G. m. 6. H. und die Pergament G. m. 6. H. An dem Gewinn nimmt nur ein Stamm-A.-K. von 30.15 Mill. RM fei 1, da das Diordendenrecht von 2 Mill. RM Vorratswktien ruht. Der Ueberßchuß beträgt (alles in Mill. RM) 23.40 (21.52). Unkosten beanspruchten 10.55 (10.34) und Steuern 4.90 (4.58). Don dem Reingewinn von 8.28 (6.88) werden 3.54 (3.15) zu Abschreibungen verwendet. Sodann sollen 13% (12) % Dividende verteilt werden. In der Bilanz erhöhten sich Kreditoren auf 23.63 (20.47). Andererseits ermäßigten sich Debitoren aus 31.84 (34.44), während Vorräte auf 31.90 (29.35) anwuchsen. Beteiligungen sind mit 10.89 (6.95) und Anlagen mit
X (Entlastung der Reichsbank auf Dechtes- und Lombardkonto. Bei der Reich sb-cmt setzt sich, wie WTB. mitteilt, die Entlastung auf dem Wechfel- und Lombardkonto fort. Namentlich der Bestand an Reichefchatzwechseln soll eine erhebliche Abnahme erfahren haben. Der Notenumlauf habe sich weiter verringert.
______ ______X Die Zukunft der Vatscharl-Zigarettenfabrik. offiziellen Berkehr gegen 12.30 Uhr für Weizen I Das Schicksal der Baffchari-Zigarettenfabrik scheint
Frankfurler Kursberichl (13. Mai).
6 *% Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do. m. A. .
8 % Pr. Cent
Piandbr. 28
8 % Pr. Centr
Obi. 28. .
Anatolier I . do. II .
Bagdad I. .
do. II. .
Zolltürken . Schantungbahn Adka . . .
Bod.-
87.40
10—
51.55
Komm.«
98.—
94.50
18.50
19.75
Barmer Bank . . . . BerlinerHandelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationald. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .
Metallbank . . . . , MitteldeutscheCicditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank...... Hapag....... Nordd. Lloyd ....
4.50
124.50
126.-
185.-
256.-
160.-
102.75 151.50
156.-
183.-
305-
32.25
99.50
117.50
111.—
Buderus ..... Gelsenkirchen. ... Harpener ..... Ilie Bergbau . , . Klöckner..... Mannesmann . . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf .... Oktavi Minen . . , Phönix. - - ,
Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl .... Riebeck Montan . . Laurahütte .... Ber. Stahlwerke A.-E. Aschersleben. . . , Salzdetfurth. . » . Westeregeln . . . . Kleyer...... Brown, Boveri. . . Daimler..... Neckarsulmer . . . Franks. Maschinenfabrik Miag ...... Voigt D Häffner . . Metallges. Frankfurt a. Ak. Iunghaus ...... Cement Heidelberg . . Hoch- und Tiefbau . .
127.50
86.-
231.50
381.25
256.-
48.—
138.—
53.25
13.-
120.50
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63.75
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Ph. Holzmann . . . Wayß D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . F. E. Farben . . . Scheideanstalt . . , Holzverkohlung. . . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . . Montecatini. . . . Rütgerswerke . . . A. E. E...... Bergmann-Werke , .
Licht und Kraft . . . Elektrische Lieferungen . Felten D Guilleaume . Eesfürel . , . . , . Lahmeyer...... Lechwerkt...... Rhein. Elektr. . , . , Schuckert...... Siemens & Halske . . Mainttaftwerke. . . . Dt. Linoleum..... Spinnerei Hammerjen . Karstatt . . . . . . Svenska...... Südd. Zucker . . .
110.50
125.25
2d1.—
245.80
163— 90.50
82.50
54.50
88—
170.50 209—
432—
210 75 154.— 135.—
165—
112.50
244.—
108.-
339.50
430.—
150.60
nach den neuesten Verhandlungen nun feine endgültige Lösung gefunden zu haben. Reemtsma hat letzt eine bestimmte Zusage dahingehend gemacht, daß eine Umwandlung in eine moderne Karton- nagenfabrik erfolgen soll. An eine Wetterführung des Unternehmens als Zigarettenfabrik sei nicht zu denken, da die Abschlußziffern der letzten Jahre eine stetige Unterbilanz aufwiesen. Wieviel Arbeiter der neue Betrieb fassen soll, kann heute noch nicht gesagt werden. Die Umwandlung wird wohl für einige Zeit eine vollkommene Sttllegung erfordern.
X verschlechterter Ruhrkohlenabsah im April. Wie wir hören, ist der Absatz des Rheinffch-West- fälischen Kohlensyndikats im April arbeitstäglich auf etwa 265 000 Tonnen zurückgegangen, während er im März 287 000 Tonnen betrug. Auch haben sich die Erlöse aus dem Grund verschlechtert, da sich das Verhältms des Absatzes in das unbestritten« Gebiet gegenüber dem in das bestrittene Gebiet un- günfttg entwickell hat. Es beträgt im April etwa 1:1, während vorher der Jnlandabfatz stärker gewesen ist. Unter diesen Umständen kann auch die Syndikatsumloge nicht auf der Höhe vor dem März, wo sie etwa auf 2 RM je Tonne bemessen war, stehenbleiben, sondern sie wird voraussichtlich auf 2.20 RM erhöht werden. Der Abfatzrückgang ist neben dem Nachlaßen des Atffatzes in Hausbrandsorten namentlich auch auf die allmähliche Verschlechterung in dem Absatz für den industriellen Verbrauch zurückzuführen.
Weizen
Frankfurter Gelreidebörs« vom 13. Mai (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark:
1. Qualität
24.— Gm
22 75
23.75
Roggen (inländisch.), fester.
Sommergerste für Irauzwecke
Hafer (inländischer).....25.50 -23 75
Mais (gelb)........ 21.00—21.50 ,
Weizenmehl (südd. Spezial) . . 31.75—32.00 ,
(niederlhein Spezial) 31.50
Roggcnmehl, fester..... 29.75—80.50
Weizentlkie........ 12.40
Roggenkleis . 13.10
Erbsen, je nach Qual., f. Speifezw. 33.00 - 50 00
Linsen do. 40.00—110.00
Heu, südd., gut, gei. trocken . . Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. gebündelt Treber, getrocknet......
13.00-13.50
5.25- 5.50
5.00
19.75-20.00
Tendenz: ruhig.
Berliner MctaUiuarkt. iVom 13. Mai)
Kupfer
April. .
Mai . . Juni . . Juli . . August. Sept.. . Oktober Noobr..
142.50
14!.-
143.—
143.—
144.50
144—
144—
144—
Met
April Mai Juni
mgust
1143 75 Sept. . . sls?' Oktober 1 v ,75 . Roobr..
Elektrolyt . . .
Rohzink (Freiverk.) lingcschm. Zink . Aluminium . . .
do. Barren
Nickel. .
Antimon Rg. . .
Silber 900 f. 1 kg
46.75
46.50
47.-
47.-
47.75
47.50
48.—
4750
47.75
7.75
(Mk. für 100 kg) G B
G
171.50
190—
194—
350—
78 . 83
75-77
Amtliche Ginbeitsruefe
Berlin-Frankfurt a. M. (Vom 13 Mai)
Gclv je I -Z,
Brie:
New?)ort . Holland . . BuenoS-AireS Brüssel . . Christi ania . Kopenhagen, Stockholm . gelüngfor . Italien , * London . . Paris. . . Schweiz . . Spanien . . D^Oesterrcich Prag . . . PengS . . Japan . . Rio oe Janeiro Bulgarien .
Bttgrad . . Liffabou . . Danzig . .
4
169
1
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112
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10 I 61
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. 20
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