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Siegreicher Abschluß des Tennis-Länderkampfes Deutschland-Spanien.

Barcelona, 13. Mai. Im Tennis-Länderkampf Deutschland-Spanien in der zweiten Runde des Davis-Pokals wurden heute die letzten beiden Ein- zeffpiele ausgetragen. Maier (Spanien) siegte über Kleinschroth (Deutschland), der beim Stande 6:2, 6:3 gegen sich zurückzog. Das Schlußspiel gewann Mol­denhauer (Deutschland) über den Spanier Tejada leicht 6:0, 6:4, 6:2. Im Gesamtergebnis blieb Deutschland in der zweiten Runde über Spanien mit 4:1 siegreich,

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i Athletik

Der Main-Spessartgau hatte am 27. und 28. April seine Aktiven zum ersten diesjährigen Gau­wettstreit eingeladen. Veranstalter war der Kraft­sportklub Niedersteinbach. Ungefähr 140 Kraftsport­ler folgten dieser Einladung. Auch Sportklub Eiche 01 Hanau beteiligte sich mit 22 Mann im Ringen und Gewichtheben, und konnte folgende Preise erringen:

Im Stemmen: Fliegengewicht: 3. Preis Rein­hold Meister, Federgewicht: 3. Preis Peter Albach. Leichtgewicht: Hermann Reusch 1. Preis. Mittel­gewicht: 1. Preis Rudolf Müller. Halbschwerge­wicht: Emil Beseler 1. Preis. Schwergewicht Jakob Kracker 1. Preis. Altersklasse: 1. Preis HZnrich Bad. Im Bantamgewicht: Otto Reusch 4. Preis. Ringen: Fliegengewicht: Albert Schmidt 5. Preis. Bantamgewicht: Konrad Müller 1. Preis. Federge­wicht: Jakob Schickling 9. Preis. Leichtgewicht: Wilhelm Mädicke 7. Preis. Im Halbschwergewicht: Wilhhelm Nelde 3. Preis. Schwergewicht: Jakob Kracker 1. Preis. Altersklasse: 1. Preis Eugen Herrmamt,

Ein Schutz über das pariser Tor.

Das Treffen zwischen den Fußballmannschaften von Berlin und Paris ergab einen von beiden Seiten in bestem Stil geführten Kampf. Wenn Berlin schließlich 5:0 siegte, so bewies dieser Erfolg aufs Neue, eine wie gute Form unsere Spieler durch jahrelange. Arbeit erreicht haben.

ist, wo die Kampftruppen »? Lager auf einem Kaktusbeet »1

Mag auch die hygienische frau an Umsicht und Uebe^l wünschen übrig lassen, so j» 1 Geleisteten angesichts der iM der Feldlazarette an der meKZ merhin wertvoll genug. Sie nnJ verwundeten und Kranken mit ! sich der Soldat auf dem überläßt ihn der Militärarzt im Hause. Dabei soll es alleres! der Rekonvaleszent in der A Hauspfleae die Lust am Ka^k die Rückkehr zur Front verM diesem merkwürdigen Bilds M len Punkte nicht. In ihre«'! Röcken und dem schwarzen J Lagerfrau gewiß nicht demM mädel, die der Soldat an beul wo der Kultus des ameritanM Tanzlokale erobert hat. Die nuft frau ist schmutzig, unansehnlich! nommen, keine legitime Eheste»,! kubime. Die Frauen haben dh it nach dem Verlust ihres Märzliq einer heftigen Auseinandersetznu liebhaber unter die Decke des 4 weibten" Soldten zu schlupfen 1 verminderter Liebe zu betreuet Armee geboren und wollen ad

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Ringen

JretMihfdxtf(stampf im Ringen: Eiche 01 Hanau vorwärts, Kleinostheim 12:3

Am vergangenen Samstag trafen sich obige Mannschaften zu einem Freundschaftskampf in der Sporthalle, Langstraße. Das anwesende Sport­publikum kam voll und ganz auf seine Kosten, denn es wurden durchweg in allen Klassen hochwertige Ringkämpfe gezeigt. Die Vorwästsleute hinter­ließen den denkbar besten Eindruck.

Im Fliegengewicht stand für Hanau Albert Schmidt, für Kleinostheim August Wienand. Beide Ringer kamen verschiedene Male in gefährliche Lagen, in der 9. Minute wird August Wienand von dem Hanauer Vertreter durch einen gut aus­geführten Uebsrftürzer auf beide Schultern gebracht. Auch im Bantamgewicht siegte Eiche 01 mit Peter Allbach über Vongries-Kleinostheim. Ein doppelter Armzug am Boden besiegelte in der 8. Minute die Niederlage des Vorwärtsmannes. Das Federge­wicht bringt für Hanau Hans Mauberger, für Kleinostheim den alten Kämpen- Emil Geißler. Der erstmalig in der Hanauer Mannschaft ringende kämpfte mit großer Zähigkeit. Der brillante Tech­niker der Ringkunst Emil Geißler, bearbeitete den Hanauer mit allen Griffen des römischen Ring­kampfes; vornehmlich am Boden mit Hamerloks und Doppelnelsons. Mauberger rettete sich immer wieder aus den gefährlichsten Lagen, bis es dem Vorwärtsmann in der 19. Minute gelang, einen gut angesetzten Doppelnelson zur Ausführung zu bringen, und seinen Gegner damit auf beide Schul­tern brachte. Im Leichtgewicht stand für Hanau Wilhelm Mädicke, für Kleinostheim Reinhard. Beide Ringer arbeiten mit Ruhe und Ueberlegung. In der 7. Minute gelingt es dem Hanauer Vertreter, den Vorwärtsmann in die Bodenlage zu zwingen, um ihn mit Hamerlok und nachgefaßtem Halbnel­son auf beide Schultern zu zwingen. Als letztes Paar betreten Wilhelm Nelde Hanau und Konrad Wienand die Matte. Zwei prächtig austrainierte Ringergestalten. Gleich zu Beginn der 1. Minute überrumpelt der Vorwärtsmann den kampferprob­ten Hanauer mit Schulterschwung und entgeht knapp der Niederlage. Wienand zeigt, daß auch er ein Kenner der Matte ist. Wieder ist es Wienand der Nelde ungestüm nachgreift, der Hanauer ist aufmerksam und fängt einen Hüftzug ab, zwingt seinen Gegner zu Boden. In der Bodenlage be­arbeitet Nelde seinen Gegner mit Aufreißer und Doppelnelson, dem er in der 8. Minute zum Opfer fällt. Sieger Nelde-Hanau. Im Halbschwergewicht und Schwergewicht stellte Kleinostheim keinen Gegner.

beth. Am Denkmal August Hermann Franckes klang in Lied und Wort der Bunüesführermnen das Ge­löbnis zum Himmel:Zu dienen Gott und Vater­land."

Der größte Saal Halles, der obere Stadtschützen- haus-Saal faßte am Nachmittag kaum die Fülle der Frauen und Mädchen, die zur Hauptfestver­sammlung hinzuströmten. Nach der Einleitung durch Musik erfolgte die Begrüßung der Gäste durch die zweite Bundesführerin, Frau Sennewald. Ein Vertreter des Stahlhelm brachte die Grüße der Bundesleitung des Stahlhelm. Eine Ansprache der ersten Bundesführerin, Frau Netz, über das Wort: Die auf den Herren harren, kriegen neue Kraft", gab Kraft und Mut zur Mitarbeit am Wiederauf­bau des Vaterlandes. Es folgte ein Vortrag von Oberstleutnant a. D. Billmann, Berlin, dem Reichs- leiter der deutschen Volkssportbewegung, über: Die praktische Auswirkung des Persailler Ver­trages" Einen Höhepunkt der Tagung bildete ein Vortrag des Bundespressewartes, Frau von Gaert­ner, Ilfeld, über:Die Auswirkung des Versailler Vertrages auf das Gemüt der Frâu". Nach einem Gesang des Waisenhaus-Chores der Francke-Stif­tungen fand die erhebende Tagung des Bundes Köni­gin Luise, dem jetzt 70 000 'Frâuen und Mädchen angehören, ihren Abschluß.

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Der Weiberkroß der mexikanischen Armee

General Calles, der Oberkommandierende der mexikanischen Regierungstruppen, hat zwar eine Verfügung erlassen, wonachin Zukunft, wenn sich die mexikanischen Truppen wieder einmal auf dem Kriegspfad befinden, die Weiber zu Hause zu blei­ben haben", gleichwohl ist nicht damit zu rechnen, daß diese Verfügung einer so tief eingewurzelten Un­sitte den Garaus machen wird. Ganz abgesehen davon ist der wandernde Haushalt in Mexiko eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die mexikanische Heeresverwaltung kennt keine Feldpost, und den im Felde stehenden Soldaten sehlt deshalb jede Möglichkeit, von seiner Wochen- oder Tageslöhnung Geld nach Hause zu schicken, selbst wenn ihm der­gleichen in den Sinn kommen sollte. Daher folgt dem im Felde stehenden Soldaten die ganze Fa­milie, Weib und Kind, Schatz, Mutter, jüngere Brüder oder Schwestern, um sich den Lebensunter­halt zu sichern. In der ganzen mexikanischen Ge­schichte hat es bis auf den heutigen Tag kaum ein Heer oder einen Feldzug gegeben, in dem der Troß der Frauen und Kinder der kämpfenden Truppe nicht zahlenmäßig gleich oder gar überlegen ge­wesen wäre. Bei den modernen Transportmitteln ist die Bewegung dieser Massen ein verhältnis­mäßig leichtes Problem. Die Männer fitzen auf den Dächern der Viehwagen, in denen ihr weid-

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Dienstag, den 14.1

6.30: Morgengymnastik. Aq bericht und Zeitangabe. 13.30: ä Buntes Programm. 15.0515.33 gend. 15.5516.05: Hausfrauen^ Bon Stuttgart: Konzert des j In der Pause Vereinsnachrichtei

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teilungen. 18.1018.30: LesestiiW Von Kassel: Zehn Minuten RatsiM tenfreund. 18.4019: Von KasjM 19.20: Funkhochschule. 19.201» Unterricht. 19.4020: StenogM. dungskursus für Anfänger uiiW 20: Vom großen Saal des ©aal», gart): Liederabend: Giovanni der Mailänder Scala. AnschliM Sonaten.

Mittwoch, den 15. K

6.30: Morgengymnastik. AnM bericht und Zeitangabe. 10.40-K Deutsch. 13.15: Schallplattenkonzâ musik der Kapelle Dajos Béla. 15Ä der Jugend. 15.5516.05: HauW bis 18.05: Von Stuttgart: KonM orchesters. In der Pause: Berti®, andere Mitteilungen. 18.10UM 18.4519.05:Fernsehen und R»M 19.25:Kommt das WohnheimstM bis 19.40: Senckenberg-BiertelstuM Französische Literaturproben. 19« zösischer Sprachunterricht. 20.1® Plattenkonzert: AusDie Wal« in drei Auszügen von Rich. Wag»» Abend; Mitwirkende u. a.: Josef M Laute), August Zimmer (Vogels»

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BundesiaguNK dös Nsmdös MMsèrr LEe in OEe Gedenke des 28. Juni 1919". Unter diesem

Denkspruch starod die Bundestagung des Bundes Königin Luise vom 3. bis 6. Mai d. I. Gedenke des Tages, da dex Vertrag von Versailles unter­zeichnet wurde! Tausende deutscher Frauen und Mädchen aus allen Gauen des deutschen Landes erschienen am ersten schönen Maiensonntag in der alten ehrwürdigen Stadt Halle, um hier gemeinsam das Bekenntnis zu vaterländischem Wollen abzu- legen. Am Vorabend des 5. Mai vereinigten sich dicht gedrängt im schwarz-weiß-rot geschmückten Saal des Stadtschützenha-uses die Kameradinnen aus den fernen Grenzmarken mit den Kameradin­nen aus dem Herzen Deutschlands, um sich zu grüßen, sich an den Darbietungen der Smgschar der Ortsgruppe Halle zu erfreuen. Der frühe Sonn­tagmorgen brachte gewaltige Zuströme der naher wohnenden Kameradinnen. Sie alle trafen sich m den Gotteshäusern von St. Ulrich und St. Eusa-

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Amerikafahrer bezahlt den ganzen Etat.

Berlin, 13. Mai. Das Städtchen Vetschau, Kreis Kalau, in der Mark, hat dieser Tage eine große Ueberraschung erlebt. Ein Sohn der Stadt, der jetzt 52 Jahre alte Newyorker Fabrikant Richard Hell­mann, der vor mehr als 30 Jahren nach Amerika ausgewandert war, hat seinem Heimatsort eine Stiftung von 500 000 Mark vermacht. Hellmann bestimmte, daß die Zinsen des Kapitals zu gemein­nützigen Zwecken verwendet werden sollen. Die Stadt hofft nun, bei guter Anlage des Geldes, jährlich 10 Prozent, also 50 000 Mark, herauszu­holen. Das würde mehr sein als der gesamte Etat Vetschaus, der nur 48 000 Mark beträgt.

Hellmann, besten Eltern schon viele Jahre tot sind, war im Herbst vergangenen Jahres plötzlich wieder in seiner Heimatstadt' aufgetaucht. Er blieb nur wenige Tage zu Besuch. Schon damals über­gab er dem Bürgermeister 70 000 Mark zur Er­richtung einer Turnhalle. Ein Teil des Betrages sollte einem Sparfonds zugute kommen. Außerdem veranlaßte er, daß für feine noch lebende greise Stiefmutter ein hübsches Wohnhaus gebaut würde. Dann reiste er wieder ab, und man hörte lange nichts von ihm, bis jetzt unverhofft die Freuden­nachricht eintraf. In der Stadtverordneten-Sitzung wurde einstimmig beschlossen, Hellmann zum Ehrenbürger zu ernennen und eine Straße des Städtchens auf seinen Namen zu taufen.

Richard Hellmann war früher Lehrling in einem Materialwaren-Geschäft. Die Arbeit sagte ihm nicht zu er packte eines Tages sein Bündel und verschwand. Nach Jahr und Tag erfuhr man erst, daß er sich nach Amerika eingeschifft hatte. An­fangs ging es ihm schlecht, aber kurz vor dem Kriege kam er mehr und mehr zu Wohlstand. Er besitzt heute bei Newyork eine große Konservenfabrik. Sein Vermögen wird auf etwa 20 Millionen Doll, geschätzt.

licher Anhang Platz nimmt. Wenn die Möglichkeit eines Eisenbahntransportes fortfällt, marschieren die Frauen hinter der Truppe gut und gern ihre vierzig Kilometer täglich, ohne sich über Müdigkeit zu beklagen. Besonders die Frauen der Kavalle­risten haben sich dank dem beständigen Training eine Art Hundetrab angeeignet, eine Gangart, auf die sie nicht wenig stolz sind, und die sie befähigt, ihren berittenen Herren und Meistern ohne Rück­sicht auf Länge des Marsches und Terrainschwie- rigkeiten zur Seite zu bleiben.

Bei diesen Kavalleristenfrauen muß freilich aus die Kinder Rücksicht genommen werden. Sie über­geben daher ihre Kleinen den Schwestern von der Infanterie in Verwahrung, in der Hoffnung, daß sich ja beide Waffengattungen schon irgendwo wie­der vereinigen werden, und daß dann für die Eltern, vorausgesetzt, daß sie ihrer Pflicht einge­denk bleiben, die Zeit gekommen ist, die Kinder zu- rückzufordern.Ihrer Hausfrauen- und Gatten­pflichten bleiben sich aber die Soldatenfrauen so­wohl bei der Infanterie als auch bei der Kaoalerie bewußt, schreibt der Berichterstatter eines ameri­kanischen Blattes.Sie besorgen morgens und abends die Küche wie die Hausfrauen in aller Welt. Einmal am Tage oder in der Woche, was ganz von dem Kassenbestand der Zahlmeisterei abhängt, übergibt der Soldat einen Teil seines zwei' Pesos betragenden Tageseinkommens der Lagergenossin als Wirtschaftsgeld, und er ist überzeugt, daß sie als sorgsame Hausfrau für seine Verpflegung sor­gen wird, ganz gleich, ob man sich inmitten öde Wüsteneien oder auf dem Markt einer volksreichen Stadt befindet. In den Marsch- und Gefechtspausen kocht die Frau auf dem aus Kaktusstengeln und Graswerk rasch errichteten Herd das Essen ab und serviert die Mahlzeit. Auch im Sanitäts- und Pflegerdienst leistet die Lagerfrau dem Quartier- meister der Armee wertvolle Hilfe. Wenn sie dem Marsch- und Lagergefährten auch nicht die Uni­form liefert, so sorgt sie doch dafür, daß diese aus­gebessert und gut im Stand gehalten wird, eine Aufgabe, die in einem Lande gar nicht so einfach

Mittwoch, 15. ds. Mts., nachw. | monatliche Zusammenkunft im E

Gesangverein Germania. HeutH

Singstunde.

Marian. Iünglings-Longr.

schließend an die Maiandacht (ft® der Kirche die Neuaufnahme stâ gregamsten ergeht hiermit herzt.» ladung.

Turngemeinde Turnerinnen-AW

woch abend 9^ Uhr, anschließeM stunde Mitgliederversammlung. 8 sämtlicher Turnerinnen ist sehr

AmMÄ Vekanutma«

Iagdverordnung.I

Für den Regierungsbezirk Km Gebiet des ehemaligen Freistaates! auf Grund des § 40 der 51 Schonzeit für

1. Rehböcke bis zum 29. Mai ft

2. Birk- und Fasanenhähne bis tember 1929 einschließlich verlängert.

Wegen der Schonzeit für Hm die Mmisterialpolizeiverordnung 1 1928 (Deutscher Reichsanzeiger j Staatsanzeiger vom 17. Dezember 1 wonach dem Haselwilü bis zurr, 1931 nicht nachgestellt werden bei

Kassel den 19. April 1929.

Der Bezirksausschuß

Wird veröffentlicht.

Hanau den 11. Mai 1929. I

Der Landrat und staatl. w J. B: D r. Riedid

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Und nun ein Hanoma

Sie haben diesen wunderschönen Wagen gesehen. Diesen haben Sie sich schon immer gewünscht. Elegant und rassig unerreichter Leistung. Hanomag bedeutet Präzision. Kommen Sie zu uns und sehen Sie selbst, was der Wagen' Ihr Entschluß steht dann fest.

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