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Samstag ben 1L Mat 1929

Seife 23

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KerGSbarrkauswers

y Der Ausweis der Reichsbank vom 7. Mai fein der ersten Maiwoche eine Zunahme der ge- nten Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Reichsschatzwechseln, Lombards und Effek- 5,5 aus 3287,0 Mill. RM (i. V. Rückgang auf 2414,9 Mill. RM). Im einzelnen L hie Bestände an Wechseln und Schecks um 4/212 5) auf 2783,5 (2280,4) Mill. RM und die ) Kardbestände um 53,4 (63,5) auf 208,7 (39,2) >^!lk RM abgenommen, während die Bestände an âMsschatzwechseln um 65,8 auf 202,0 Mill. RM aemacbien sind. An Reichsbanknoten und Renten- -J toeinen zusanimen sind 222,3 (196,7) Mill. RM sie Kassen der Bank zurückgeflossen, und zwar der Umlauf an Reichsbanknoten um 189,1 auf 4442,4 (4238,9) Mill. RM, derjenige an Uenbankscheinen um 33,3 (26,2) aus 455,9 (583,2) RM vermindert. Demgemäß ist der Bestand ' kReichsbank an Rentenbankscheinen auf 42,1 Mill. RM angewachsen. Die fremden Gelder hen mit 584,8 (460,5) Mill. RM eine gering* Abnahme um 0,4 (97,3) Mill. RM.

Sie Bestände an Gold und deckungsfähigen Wen insgesamt haben sich um 171,7 auf 1819,2 8g4) Mill. RM vermindert. Im einzelnen haben Moldbestäiide um 126,0 auf 1765,6 (2040,9) RM, die Bestände an Gold und deckungs- MN Devisen um 45,8 auf 53,6 (197,5) Mill. RM Enommen die Verringerung beruht auf Devisen- jâben an den ersten Tagen der Rechnungswoche; »weiteren Verlauf der Woche waren kleine Rück­

künftig regelmäßig nur noch eine Stelle derselben Art arbeitet und damit das gegenwärtige Neben­einanderarbeiten und die bestehenden Ueberschnei- dungen beseitigt werden.

Bei der hiernach notwendig werdenden Organi­sationsänderung ergeben sich Rechtsvorgänge, für die Abgaben des Reiches, der Länder und Gl_____... den fällig werden. Um die wirtschaftlich dringend erwünschten Rationalisierungsvorgänge nach Mög­lichkeit zu erleichtern, erscheint es geboten, sie von den hauptsächlich in Frage kommenden Steuern zu entlasten. Hinsichtlich der zur Erhebung gelangenden Reichs- und Landesabgaben (Gesellschaftssteuer, Börsenumsatzsteuer, Grunderwerbssteuer einschließ­lich der Zuschläge, Schenkungssteuer und Stempel­steuer) ist das Erforderliche wegen der Niederschla­gung von dem Reichsfinanzministerium und den preußischen Ministern bereits veranlaßt.

emein-

2lus Anlaß der Rationalisierungsvorgänge wür­den aber außer den genannten Abgaben in zahl­reichen Fällen noch die Wertzuwachssteuer und, so­weit eine solche eingeführt ist, die Gewerbeanschaf­fungssteuer (Zubehörsteuer, Jnventarsteuer) fällig werden, hinsichtlich deren die Stadt- und Landkreise Steuergläubiger sind. Die Minister legen daher den beteiligten Stadt- und Landkreisen dringend nahe, die notwendige Zusammenfassung der land­wirtschaftlichen Genossenschaftswesen, die vom Reich und Land in weitgehendem Maße unterstützt wird, ihrerseits ebenfalls durch Niederschlagung der Wert­zuwachs- und Gewerbeanschaffungssteuer zu

fordern.

;nc an Devisen zu verzeichnen. Die Deckung der MMn durch Gold allein stellte sich auf 39,7 Prozent 2ji) gegen 40,8 Prozent (46,3) in der Vorwoche, ienige durch Gold und deckungsfähige Devisen tagt41,0 Prozent (52,8) gegen 43,0 Prozent (50,1).

;ie wir noch hören, hat die Reichsbank ihre

stächen Zweiganstalten angewiesen, in einem

H ^bestimmten Ausmaß einen Abbau der Kredite Ezu den Stichtagen der nächsten Reichsbankaus-

jse, also zum-15. und 23. Mai, durchzuführen, ich diese verschärfte Restriktion soll das gesamte Hditvolumen verringert werden,

bei man sich jedoch nicht die Politik vom April U zum Dorbilde nimmt, die bekanntlich nach generellen und starren System vor sich ging, fern man will immerhin den einzelnen Zweigan- ,|en eine gewisse Freiheit bei der Sichtung des stèrials lassen. Maßgebend ist dabei als gene- Gesichtspunkt jedoch die für Plle Reichsbank- zwingende Bsstimmüng, daß di« Gesawt- Kredite in demselben Maße gesenkt wird,

Deckungsbestände an Gold und isen bei der Reichsbank weiterhin abnehmen len. Aus Bankkreisen hören wir dazu, daß in ilin das Kontingent der einzelnen rediskontie- MN Banken und sonstigen Kunden von der H âsbank um rb. 20 Proz. gekürzt wird und daß S werbem das Noteninstitut lediglich noch Inkasso- Wsel, also nur kurzsristige Kredite, diskontiert. ^Reichsbamk hofft, daß sie mit dieser nunmehr ff chärften Krediteinschränkung verhältnis- lg schnell eine durchgreifende Entspannung am MMarktz,hLxbeiführen kann, zumal wenn auch «Klärung in Paris erfolgt. Jedenfalls ist das fei der Kreditrestriktion elastischer und daher fter wieder aufzuheben als eine neue Diskont- |ung. Im übrigen hat die Reichsbank natür- Mderzeit die Möglichkeit, im Auslande einen I und Devisenkredit aufzunehmen, jedoch nt sie vorläufig noch davon absehen zu wollen, I fremden Mitteln eine Erleichterung der

vaEttvjsv BSMe

X Frankfurt a. 211., 10. Mai. Tendenz: abge- ichwächt. An der heutigen Börse konnte infolge der Unterbrechung durch den gestrigen Feiertag das Geschäft nur zögernd in Gang kommen. Aber dieser eine Grund war nicht direkt schuld hieran, sondern es verstimmten mehrere ungünstige Mo­mente, die sonst der Börse eine kräftige Stütze boten. Vor allem wurde der weiter angespannte Ausweis des Reichsbankinstituts kritisch beurteilt. Die Spekulation war daher sehr zurückhaltend und zeigte nur wenig Unternehmungslust, sie war sogar eher geneigt Abgaben vorzunehmen, und die Folge davon war, daß zur ersten Notiz gegenüber der Abendbörse vom Mittwoch Kurseinbrüche bis zu 4 Prozent eintraten. Aber auch die langwierigen Pariser Verhandlungen, die bis jetzt kein Ergebnis zwecks Verteilung der Annuitäten unter den Gläu­bigerstaaten gezeigt haben, stimmten in Börsen­kreisen zur Zurückhaltung. Der uneinheitliche Schluß der Newyorker Börse und die immer noch ungünstigen internationalen Gekdmarktverhältnisse blieben selbstverständlich auch nicht ohne Einsluß auf die Stimmung. Die Tendenz war daher zu Beginn der Börse schwach. Die Abgaben nahmen jedoch kein größeres Ausmaß an, da die Engagements nicht von besonderer Größe waren. Etwas stärker angeboten waren von Kaliwerten Westeregeln, mit minus 4 Prozent, aber auch Gewinnmitnahmen

hatten kaum Geschäft, auch Dt. Linoleum waren angeboten und bis zu zirka 4% Prozent schwächer. Banken ebenfalls ohne Umsätze und bis 1% Proz. nachgebend. Stark vernachlässigt waren noch Zell­stoffwerte, die bis 5 Prozent niedriger lagen. Don internationalen Aktien bestand für Svenska mit plus 1% Mark einige Nachfrage. Renten still und verschiedentlich leicht gedrückt.

Im Verlaufe war Geschäft kaum noch zu ver­zeichnen da Orders irgend einer Seite kaum vor­gelegen haben dürften. Die Kulisse nahm verschie­dentlich weiter einige Abgaben vor, so daß sich das Kursniveau bis 1% Prozent senkte.

Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8^ Prozent wieder etwas abgespannter.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2175 gegen Pfunde 20,465. London-Kabel 485.20, Paris 124.22, Mailand 92.63, Madrid mit 34.07 wieder abgeschwächt, Holland 12068.

An der Abendb örf« hervschte Geschäftsstill« und große Zurückhaltung. Die Kurse blieben im allgemeinen gut gehalten. In Glanzstoff, die sich 2)4 Proz. erholen konnten, wurden einige Deckungskäufe vorgenommen. Geringfügig an­ziehen konnten ferner Commerzbank und Schuckert, letzter« auf die Dividendenerhöhung von 8 auf 11 Proz. Phönix waren dagegen eher angeboten und leicht gedrückt. Sonst waren die Kursverände­rungen minimal. Am Anleihemarkt gaben Ab­lösungsschuld etwas nach.

Zum Schluß wurde von Schuckertwetten aus­gehend, das Geschäft etwas lebhafter, bei einem erneuten Gewinn bis zu 2)4 Proz. Auch die übrigen Märkte konnten hiervon profitieren und gewannen durchschnittlich bis zu VA Prag.

J. G. Farben 249, Schuckert 242A, A. E. G. 169., Siemens 376%, Glanzstoff 428., Com­merzbank 186%, Phönix 88.

X Zurückleitung der Elite-Diamanl-Werke in ein Privatunlernehmen? Bekanntlich haben bei Ueber gäbe der Adam Opel A.-G. auf die General Motors letztere auch die Beteiligungen, darunter die Elite-Diamant-Werke in Siegmar, mit übernom­men. Dazu hören mir, daß die Elite-Diamant- Werks wiederum in ein Privatunternehmen zurück- geleitet werden sollen, das in erster Linie zu dem privaten Jnteressenkreis von Fritz von Opel gehören soll. Die Verwaltung der Adam Opel A.-G. nimmt jedoch hierzu nicht Stellung. Sie begründet dies damit, daß es den Gru^ndjätzen der General Motors in Deutschland entsprechen würde, künftig der Oef- fentlichkeit gegenüber von sich aus keinerlei Infor­mationen zu geben, also weder Bestätigungen noch Dementis zu geben.

X VNnoritälspaket-Verkauf bei der Süddeutschen Vodekreditanstalt. Nachdem eine Berliner Oppo­sitionsgruppe in der o. G.-N. am 20. März laut § 264 H.G.B. die Vertagung der Bilanzgenehmi- guna erreicht hatte, wurde bekanntlich auf den 10. Mai eine neue o. G.-D. für das Gefchäftszahr

spielten hier eine Rolle, Lsazersleven âßyen M8, einberufen. Siele führte zur einstimmigen Prozent ein, dagegen bestand aber vereinzeltes nachttäglichen Genehmigung, damit auch 10 Proz.

Prozent ein, dagegen bestand aber vereinzeltes Interesse für Salzdethfurth, die 1 Prozent anzogen.

ing iramA 5062c

Stärker geidrückt waren noch am Chemiemarkt I. G. Farben mit minus 3% Prozent, Dt. Erdöl dagegen 1 Prozent fester. Auch der Elektromarkt hatte unter der verschlechterten Lage stärker zu leiden, Schuckert eröffneten 3 Prozent, Siemens 2%, Licht u. Kratt und AEG je 2 Prozent und Chadeaktien 3 Prozent niedriger. Montanwerte

Dividende auf die Stammaktien. Dieses über­raschende Ergebnis ist darauf zurüchzuführen, daß

die in der gegen die Gesellschaft angestrengten Klage eingelegte Berufung inzwischen zurückgezogen wor­den ist. Von dem Führer der ehemaligen Opposi- tionsgrupre, Herrn Kupsch in Berlin wurde den M. R. N." erklärt, daß das MinoritStspaket nun­mehr an die Bankfirma S. Schönberger in Berlin

Frankfurler Kursbericht (10. Mai).

herbeizuführen.

3h

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KstlsttaMevuttK des Ge- rioMtt§Gaßtsweke«s

Vergünstigungen Niederschlagung der und der Gcwerbeanschafsungssteuer Rahmen des landwirtschaftlichen Notpro-

6 »so Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do. m. A. .

8 % Pr. Eentr. - Bod.- Psandbr. 28 . . . .

8% Pr. Centn-Komm.-

Obl. 28......

Anatolier I .... .

87.25

10.20

51.70

98

94.50

vor V 11

Ws sind nach dem Gesetz über die Feststellung Neichshaushalts für das Rechnungsjahr 1928 März 1928 25 Mill. RM zur Rationali- ^ des landwirtschaftlichen Genossenschafts- 15 in den Reichshaushaltsplan eingestellt wor- ^iefe Mittel sollen dazu verwendet werden, größere Wirtschaftlichkeit der landwirtschaft- 1 Genossenschaften, genossenschaftlichen Ber- e und ihrer Zentralanstalten durch Vereinheit- *9 und Vereinfachung der Organisation Herbci- lr?n. Nach einem gemeinsamen Runderlaß des Ministers des Innern und des Finanz­soll insbesondere erreicht werden:

Der Zusammenschluß der zentralen Verbände schaftlichen Genossenschaften zu einem Spitzenverband, sowie der Zusammenschluß den Ländern und Provinzen bestehenden

do.

n

19.50

Ionen

«inheitlichung der für den Geld- und bestehenden genossenschaftlichen Orga-

Bagdad I......

do. II...... Zolltürken . . . . . Schantungbahn. . . . Adka....... Barmer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank..... MitteldeutscheLrcditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank...... Hapag....... Nordd. Lloyd . . , .

124.75

126.75

185. 258 160 102.75 152 156.50

183 308

32.25

99.50

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verkauft worden sei. Die Verwaltung der Bank erklärte, daß sie von dem etwa vor 14 Tage erfolg, ten Verkäufe überrascht worden sei. Das Jnstttut " habe sich bei dieser Transaktion mit keiner Mark engagiert, ebenso fei es entgegen anderslautenden Gerüchten nicht richtig, SG der Kaus für eine der Bank nahestehede Gruppe vorgenonnnen sei. Von zuverlässiger Seite wird der Kaufpreis mit 20 Pro­zent über dem gegenwärtigen Börsekurs angege­ben. (In München notierte die Südboden-Aktie am 8. Mai mit 179 Prozent.)

X Llekkriziläks A.-G. vorm. Schuckert n. Co Nürnberg. Der Geschäftsgewinn des Jahres 1928,29 beträgt 7 756 597 RM, der sich durch Hinzurechnung des Gewinnvorttages von 192 079 RM auf ins­gesamt 7 948 676 (5 666 573) RM erhöht. Nach Be­streitung von 1425197 RM für allgemeine Ver­waltung, Steuern, Zinsen, Unkosten und Abschrei­bungen auf Gebäude ergibt sich ein Reingewinn von 6 523 479 (4 637 839) RM. Hieraus soll der ge­setzlichen Rücklage zur Aufrundung auf 6 Mill. RM ein Bettag von 274 836 RM zugeführt werden. Die Tantieme für den AR. beträgt 238 075 RM. Es wird vorgeschlagen, 11 Prozent (8) Dividende auf 50 589 700 RM dividendenberechtigte StA. und 6 Prozent (4) für Zinsen und Tilgung auf Genuß- rechte für Atlbesitz an Markanleihen der Gesellschaft und der mit ihr fusionierten Kontinentalen Gesell­schaft für elekttische Unternehmungen zu vetteilen. Zum Vottrag auf neue Rechnung gelangen 357 656 Reichsmark (GV. 31. 5.).

Frankfurter SetreidebSrs« vom 10. Mai (Amtlich). Je 10J v ui Goldmark

Weizen 1. Qualität 24. 6m

Roggen (inländisch.), fester. . . 22.75 ,

Sommergerste für L rauzwecke . 23.7524.00 , Hafer (inländischer) ..... 23.75-24.00 Mais (gelb)........ 2L50 ,

Weizenmehl (südd. Spezial) . . 31.75 32.00 ,

(Niederrhein Spezial) 31.5031.75 ,

Roggenmehl, fester..... 30.0031.00 ,

Wrizentleie

Roggenklii, , . .

Tendenz: flau.

12.60

13.10

Berliner Metallniarkt. (Dom 10. Mai)

Kupfer

April. . Mai .

Juni . . Juli . , August. Sept.. . Oktober Novbr..

146 145 50 145.50 146 146.51) 146.75 1.6.75

Blei

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April . . .

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Mai . . .

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Juni. . .

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Juli . . .

47

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August. .

47

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Seat . . .

47

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Oktober .

47

48

1 0 .75

Rovbr.. .

47.25

48

(Ml. für 100 kg)

B

Elektrolyt . . . Nobzink (Frcioerk.) llngeschm. Zink . AIumuiüim. . .

60. Barren

Nickel. .

Antimon Rg. . .

Silber 900 r. 1 kg

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17i.50

190

194 350 78-83 7577

Amtliche «inheitskurse

BerlinFrankfurt a. M. (Vom 10. Mai>

New York . . Holland . . . BucnoS-AircS . Brüssel . . . G Kristiania .

Kopenhagen . . Stockbolm . . Hclsingsor . . Italien . . . London . . . Paris. . . . Schweiz . . , Spanien . . . L .-Oesterreich . Prag . . . . PengS . . . Japan . . . ^^ oc Janeiro Bulgarien . . Belgrad . . . Lissabon . . , Danzig . . .

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