Nr. 107
Mittwoch bett 8. Mai 1929
Seite 11
HANDEL HMD WIRTSCHAFT
Dev Saaisnftand
ü Deutschen ReW Anfang Mai Merlin, 7. Mai. Durch das vorherrschend kalte D rauhe Aprilwetter ist das Pflanzenwachstum fernem stark gehemmt worden. Die Entwicklung kWintenfaaten bleibt daher gegen normale Jahre löblich zurück; doch lauten die Beurteilungen über 6 Stand der Saaten, von einigen Gebietsteilen in Mibeutfdjlanb abgesehen, nicht ungünstig. We- günstig wird zur Zeit über den Stand der Verpflanzen und Wissen berichtet, die bis jetzt kein sehr mäßiges Wachtstum aufweisen. Jn- MefseN werden schon vielfach Futterfchwierig- ten befürchtet. Die Aussaat des Sommergetreides bei den ungüstigen Witterungsverhältnissen
Nich---- „ . „ „
’t verzögert. Sie konnte bis jetzt nur in Süd- ^chland und in den niederen Lagen Mittel- itschlanü beendet werden. Die Bestellung von
Koffein ist nunmehr fast überall im Gange; das Gen der Frühkartoffeln ist in Süddeutschland häufig durchgeführt. Unter Zugrundelegung r Zahlennoten 2 = gut, 3 — mittel, 4 = gering sich im Reichsdurchschnitt folgende Begutach- Winterroggen 2,9 (Vormonat 2,8), Winter-
rerseits dürfe erwartet werden, daß die eingeleiteten Verhandlungen über eine wirksame Verständigung der deuffchen Produzenten baldigst zu einem gedeihlichen Abschluß führen.
. An der internationalen Verständigung sei die Gesellschaft umso mehr interessiert, als im Jahre 1928 ihre ausländischen Interessen wieder ganz erheblich erweitert wurden. Die Gesellschaft habe ihre führende Rolle auf dem Kunstseidenmarkt behauptet. In den letzten Wochen machen sich bereits Anzeichen einer Besserung bemerkbar. Die Absatzziffern sind erheblich gestiegen, gleichzeitig etwas die Preise. Die Läger bei den Produzenten dürften ihren Höchststand überschritten haben.
Nach einigen Erklärungen der Verwaltung zu einzelnen Posten der Bilanz erledigte die Generalversammlung gegen 2 Stimmen bei 101 Stimmenthaltungen die Regularien (wieder 18 Prozent Dividende). In den AR. wurden neu gewählt: das bisherige Vorstandsmitglied Dr. Ohleschläger und Abraham Frowein.
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in: Winterroggen . , ... . ..
'tsen 3,0 (2,9), Winterspelz 2,6 (2,6), Winter- rfte 8,5 (3,3), Klee 3,2, Luzerne 3,0, Bewässe- ngswiesen 3,2, andere Wiesen 3,4.
ßie Auswinterungsschäden sind, soweit eine Bestechung bereits möglich war, bei Winterweizen mlich umfangreich, bei Wintergerste sehr erheb- Mbei den übrigen Fruchtarten halten sie sich in
ibei den übrigen Frucht ßigen Grenzen. Im v. H. . .
: die notwendig gewordenen neuen Bestellungen Meichsmittel betragen bei Winterroggen 1,1 Worjahr 3,5), Winterweizen 4,9 (2,8), Winter- & 1,1 (0,3), Wintergerste 15,4 (3,7), Klee 3,8 )), Luzerne 2,2 (2,9).
. der Anbaufläche wür-
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Svankfuvtev BSvfe
Frankfurt a. Hl., 7. Mai. Tendenz: zurückhaltend. In Erwartung der Entscheidung hinsichtlich des Abschlusses der Pariser Verhandlungen war man zu Beginn der heutigen Börse etwas zurückhaltend. Die Grundstimmung war jedoch nicht unfreundlich; man war sogar weiter optimistisch, nur bestand eine gewisse Nervosität, da doch von einem günstigen Ausgang der Reparationsverhandlungen so viel abhängt. Das Geschäft war daher heute etwas kleiner, verschiedentlich schritt auch die Spekulation zu Abgaben da sie gestern in stärkerem Maße zu Jnteressenkäufen geschritten war. Es ließ sich keine Erklärung für diese Abgaben finden, nur sind die internationalen Geldmarkverhältnisse wie-
chlechie GsrchSkte in dev
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7% Millionen RM Verlust der NAG. —
und die Sanierung?
*®WX In der Aufsichtsratssitzung der Nationale . itomobil-Gesellschaft A.-G. in Berlin-Oberschöne- * nbe, die der AEG. nahesteht, wurde der Jahres- 6?âchluß für lt)28 vorgelegt. Er weist nach Berst- chnunq des Gewinnvortrages von 0,45 Mill. RM " "«des Reservefonds von 1,85 Mill. RM sowie MHch Abschreibungen von 20 Prozent auf Halb- und ^rigfabritate mit 2,53 Mill. RM, die mit Rück
st auf die ungeklärte Lage gel
C(f.e ten Verlust von 5,41 Mill. RM . _ .
igen werden soll. Als Ursache der ungünstigen ge der deutschen Automobilindustrie wurde die rch eine verfehlte Zollpolitik besonders begün- gte Auslandsinvasion bezeichnet. Die Steigerung s^Umsatzes auf rund 50 Mill. RM bewies die ger) hyiichs Leistungsfähigkeit der NAG., doch waren
W großen Teil die Preise nicht auskömmlich. Bei Aktienkapital von 12 Mill. RM erscheint der
.L rjusi von 5,4 Mill. RM, der sich unter Hinzu- äuSi chnung des Reservefonds und des Gewinnvor-
ages auf insgesamt sogar 7,7 Mill. RM erhöhen urde, recht bedenklich. Um so mehr ist es zu be- mern, daß keine Mitteilungen über sicherlich not- iagsf-Eudige Sanierungspläne gemacht werden
der schwieriger; auch war die gestrige Newyorker Börse schwach — scheinbar wollte die Kulisse keine neuen Engagements, bevor die Lage in Paris gr klärt ist, eingehen. In Spezialwerten war das Gl schäft weiter recht lebhaft, da die Aufnahmelust nicht so gering war, wie anfangs angenommen wurde. Auch waren die Abgaben nicht besonders dringend, so daß sich gegenüber der gestrigen Abendbörse bei den meisten Märkten nur ganz geringe Kursab- schwächungen bemerkbar machten. Da das Aus-
ie» e-
ju 114 Prozent. Nur Mannesmann waren etwas gefragter und leicht gebessert. Zellstoff Waldhof minus IX Prozent. Dt. Linoleum minus 2 Proz. Svenjka minus IX Mark. Renten still, aber über, wiegend angeboten und leicht gedrückt.
Im Verlaufe war das Geschäft in den Spezial- werten weiter recht lebhaft; die Kurse erreichten zumeist den Stand der gestrigen Höchstnotierungen. Im Vordergründe standen Kaliwerte, Elektroaktien und Reichsbananteile, die bis zu 1 Prozent über Anfang lagen. Später, als Gerüchte, die von einer Einigung in Paris wissen wollten, umliefen, steigerte sich die Unternehmungslust, und die meisten Werte konnten erneut bis zu 2 Prozent gewinen.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8 Pwzent etwas leichter.
Am Devisenmarkt waren Devffen stark angeboten; die Mark konnte sich daher erheblich bessern. Spanien war mit 34.30 schwach. Man nannte Mark gegen Dollar 4.2157, gegen Pfunde 20.455. London-Kabel 4.8525, Paris 124.18, Mailand 92.61 Holland 12.06%.
An der Abendbörse war die Stimmung gedrückt und bei äußerster Zurückhaltung der Spekulation neigte die Tendenz zur Schwäche. Der Konflikt bei der Reichsbahn, die unregelmäßigen Newyorker Anfangskurse und Gerüchte von einer ungünstigen Beurteilung der Reparationsverhandlungen in einer englischen Zeitung verstimmten, und die Kurse erfuhren daher bei kleinsten Umsätzen Abschwächungen bis zu zirka 1% Prozent. Etwas stärker angeboten waren Licht u. Kraft mit minus 2%. Etwas Interesse bestand für A. G. für Verkehrswesen, die geringfügig anziehen konnten. Renten behauptet. Im Verlaufe blieb die Umsatz- tätigkeit eng begrenzt und die Kurse gaben weiter leicht nach. Zum Schlüsse traten auf Deckungskäus« kleine Erholungen ein, sodaß sich die Kurse zumeist auf dem Anfangsniveau bewegten.
I. 8. Farben 250%, Licht u. Kraft 212—, Siemens 382.—, A. G. f. Verkehr 169%. Reichsbank 309.—, Mannesmann 116%, Ablösungs- schuld 10.70.
(260 000) Reingewinn wieder 10 pCt. als Dividende auf die Anteile und RM 2 Rückvergütung je hl Bier an die Abnehmer verteilt. .
X Grün & Bilfinger A. G., Mannheim. Die GB. genehmigte die 12 pCt. Dividende unb beschloß die Neueinteilung des Aktienkapitals zu RM 1000 und 100, wovon jede Aktie .zu RM 1000 10 Stimmen und zu RM 100 eine Stimme gemährt.
X Metailgeselljchafl A.-G., Frankfurt a. Al. Im Prospekt über die Börsenzulmsung von 29 Mill. RM neuen Aktien wird der gesamte Grundbesitz der Gesellschaft mit 3 415 333 qm angegeben, wovon 827161 qm bebaut sind. Die Zahl der Angestellten beträgt 1419, die Zahl der Arbeiter 4978. Das ab 1. Oktober 1928 laufende Geschäftsjahr habe sich befriedigend entwickelt. Ueber das Ergebnis lasse sich z. Z. noch keine Angaben machen.
X Emag Elektrizitäts A.-G., Frankfurt a. IN. Der AR. schlägt 8 Prozent (7) Dioibenbe für 1928 vor. Die Gesellschaft war während des ganzen Jahres gleichmäßig gut beschäftigt. Es konnte eine erhebliche Umsatzsteigerung erstell werden. Auch hn neuen Jahr ist der Auftragseingang größer als im Vorjahr (GV. 29. 5.)
Frankfurter Getreidebörse vom 7. Mai (Amtlich). Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität 24.- 6m
Roggen (inländisch.), fester. . . 22.75
Sommergerste für I rauzwecke . 23.75 —24.00 * baser (inländischer)..... 23.75-24.00 '
Mais (gelb) . . ..... 2^75 *
Weizenmehl (südd. Spezial) ‘ ' 32.00—32 50 '
(nieder. Hein Spezial) 31.75-32.00 ‘
Roagenmehl, fester.....30.00—31.oo
Weizenkleie..... •
Roggenkleis , ...... 73.25 '
Tendenz: flau.
Berliner Metallmarkt. (Dom 7. Mai)
Kupfer
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boten erscheinen, : aus, der vorge-
land verschiedentlich mit Kauforders an den Markt kam, nahm das Geschäft nach den ersten Kursen lebhaftere Formen an. Bei freundlicherer und zuversichtlicherer Stimmung konnten verschiedentlich die Anfangsverluste beinahe wieder ausgeglichen werden. Am Elektromarkt eröffneten AEG., Gefürel und Siemens bis 1% Prozent schwächer. Nur Ehadeaktien etwas stärker angeboten mit minus 4 Mark. Bergmann lagen gut behauptet; Licht u. Kraft konnte sogar etwas anziehen. Am Chemie- markt büßten J. G. Farben % Prozent ein, doch nahm das Geschäft später etwas lebhafteres Ausmaß an. Scheideanstalt minus 1 Prozent. Kaliwerte waren weiter bevorzugter. Bei diesen Werten muß der Dwidendeabzug berücksichtigt werden. Salzdetfurth gewannen bis 2 Prozent. Aschersleben und Westeregeln bis 1 Prozent. Banken still, zumeist etwas niedriger. Auch Montanwerke hatten nur ganz geringe Umsätze, bei Abschwächungen bis
6 GkaGtvkeh maskt
(Vorbericht).
X Frankfurt a. M., 8. Mai. Auftrieb: Kälber 1148, Schafe 120, Schweine 540. Preise: Kälber: b) 75—82, e) 70—76, d) 60—70. Schafe nicht notiert. Schweine: 6) 75—76, c) 75—77, d) 76—78. Marktverkauf: Kälber und Schafe: lebhaft ausverkauft. Schweine: mäßig, geringer Ueberschuß.
X Frankfurter Brauhaus e. G. m. b. h. Lt. Mit- teilung in der GB. hatte der Absatz dieser Brauerei 1928 unter der utTgünjiißin Witterung im Frühjahr und unter einer starken Konkurrenz auswärtiger Brauereien zu leiden; der Ausstoß sei aber trotzdem um 1600 hl gestiegen. Nach RM 90 627 (i. B. 87 000) Abschreibungen werden aus RM 167 774
April. . . Mai . . . Juni . . . Juli . .. August. . Sept.. . . Oktober . Novbr,. .
148— 148.50 U9. - 149.50 15'— 150— 150.25
149— 15'i.— 150,50 151 —
151 —
151 - 151 —
Elektrolyt . . .
Rohzmt (Freiverk.) Ungtfdjm. Zink . Aluminium . . .
do. Barren nicket.
Antimon Ng. . .
Silber 900 f. 1 kg
April. . Mai , .
Juni.
Juli . . August. Seat. . . Oktober Novbr. .
47.25 I 48.-
48— ; 48.25 17.75 s 48.50 47.75 : 48.25 47.75 ! 48.50 18— 48.25 48.— 48.25
(Mk. für; 100 kg)
17:.50
190—
194.—
80- 85 75—77
B
^ s Die âkls dev KuttKlewe
Rai:' Gv. der vereinigte Glanzstofs-Fabriken AG.
X Elberfeld, 7. Mai. Die 0. GV., auf deren cankiagesordnuna auch die Abstimmung über die Be- Msse der Generalversammlungen vom 27. 8. 27 vom 20. 4. 1928 stand (Erhöhung des Borzugs- lelftl'^^apitals, Umtausch von Borzugsaktien), ge- ehmigte gegen zwei Stimmen bei 101 Stimment- wlle-ângen, diese Beschlüsse. In der Bilanz mutz das Vorzugsaktienkapital (bisher 114 Mill. ----mit 0,6 Mill. RM eingesetzt werden. Der Rest nrd dem Kreditorenkonto zügeschrieben. Ueber d i e ^M è der Kun st seidenin dhiftrie machte ^Wr Porsstzende unter anderem folgende Aussührun-
Es unterliege keinem Zweifel, daß sich die W^istrie gegenwärtig in einer Krise befinde, wobei ^WUaugenblickliche schlechte Laae der gesamten
Frankfurier Kursbericht (7. Mar).
Amtliche Sinöeitéfurfe Berlin-Frankfurt a. M. (Dom
7. Mak,
Brrer
6 ff, Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do. m. A. .
8 °/o Pr. Centr. - Bod.- P'andbr. 28 . . . .
8% Pr. Centr.-Komm.-
Obl. 28......
Anatolier I . . . . .
87.25
10.45
51.80
98—
94.50
do.
II
lpu;irle gegenwärtig in einer Kri)è befinde, kougenblickliche schlechte Lage der gest Mlbranche sehr wesentlich mitwirke. Di Wanderpreisen auf den deutschen Markt geworfe- UMinderqualitäten'desAuslandes hättendie Preise Morden, und in die verkehrte Preispolitik fei auch kdeutsche Kunstseidenindustrie mit eillbezogen wor- I Die Schwierigkeiten, unter denen die deutsche Mstrie und die deutsche Konvention zu leiden Mn, feien in der Hauptsache durch den über- 'vfgcn Import und das Dumping ausländischer Mouzetzten entstanden. Die Kunstseidenindustrie hne einen wirklichen Zollschutz nicht mehr entstell. Diese Auffassung scheine auch bei den maß- Smben Regierungskreisen durchzudringen. Ande
(egierungstrafet^bur^^
äe zu
Bagdad I. . . . . .
do. II...... Zolltürken..... Schantungbahn . . . Adka....... 7 armer Bank .... Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmnädt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . Deutsche Bereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .
Metallbank . . . . , Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank . . . . .
Hapag . . . .
Nordd. Lloyd .
124.5
128—
188.— 260.- 162.25 K 2.75 153— 158.50
189.-
311.-
82.50
99.50
114 50
Buderus ...... Gelsenkirchen ..... Harpener ...... Ilse Bergbau . . .
Klöckner ...... Mannesmann . . . . Mansfeldei Bergbau . Oberbedarf . . . . Oktavi Minen . . , Phönix....... Rhein. Braun'ohlen . , Rheinstahl . . . . . Riebeck Montan , . , Laurahütte . . . . . Ber. Stahlwerke A.-E. Aschersleben . . . . . Salzdelfurth. . » . , Westeregeln . . . . . Kleyer..... .
Brown, Boveri. . . « Daimler . . , , . . Neckarsulmer . . . . Franks. Maschinenfabrik. Miag....... Voigt $ Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. Iunghaus...... Cement Heidelberg .
Hoch- und Tiefbau . .
130—
215 50
116—
90.-
254.-
68—
239.— 385.50
247 —
199.75 55.-
54.— 121.75 205— 130.-
64.- 147.-
91.-
Ph. Holzmann . .
Wayß D Freitag .
Scheideanstalt . . . Holzveriohlung. , . . Dt. Erdöl..... Th. Goldschmidt . . . Montecatini. . . . . Rütgerswerke . . . . A. E. G....... Bergmann-Werke , . . Ehade ....... Licht und Kraft . . . Elektrische Lieferungen . Felten D Guilleaume Eessürel...... Lahmeyer. . . . . . Lechwerke...... Rhein. Elektr. . . . , Schuckert...... Siemens & Halske . . Mainkrastwerke. . . . St Linoleum..... Spinnerei Hammerjen . Karsta t ...... Svenska ...... Südd. Zucker . . .
116.75
127 75
257— zc0.90 163—
90.75 115—
82.90 55.75
172.(0
442.
215.
153.
227—
114.50
162.50
382—
107—
345.50
215—
423.—
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Woch-mgottrrdim'i von Sonntag den 12. Mai an: morgens 6 Uhr 15 Mn, nachm. 7 Udr 15 Wa, abends 9 Uhr.