I Nr. 82 ____________________________________________ Dienstag den 9. April 1926 Seite 7
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zkvankßuvtev Börse
Trantfurf, 8. April. Zu Beginn der neuen Woche I mar das Geschäft sehr klein. Vor allen Dingen ,, ' Ahlten Auslandsorders. Die Pressemeldungen aus : Paris in denen Zahlen genannt wurden, verstimm- 6 fen und mahnten zur Zurückhaltung. Die Spekula- tion schritt daher zu Abgaben und gegenüber den Samstagschlußkursen traten Verluste, aber nur selten über 3 Prozent ein. Auch der uneinheitliche I Schluß der Newyorker Börse vom Samstag und die wieder angespannteren Geldmarktverhältnisse am dortigen Platze fanden eine ungünstige Auf- ; nähme. Unter dem Druck dieser Verhältnisse hatten u ' i in der Hauptsache die Elektroaktien zu leiden. Be- anders Siemens mit minus 4 Prozent waren stark / angeboten. Auch Licht und Kraft büßten 4 Prozent, Herd AEG. 2% Prozent und Schuckert 2% Prozent ein. Ost.»Am Chemiemarkt war die Haltung geteilt. J. G. Zert^ Farben eröffneten 3 Prozent niedriger, Scheidean- b«f statt waren behauptet, Holzverkohlung gewannen 635 1 Prozent und Deutsche Erdöl gaben 2 Prozent unt? nah. Montanwerte fast ohne Umsatz; die wenigen Der,-hier zustande gekommenen Erstnotierungen lagen bi° bis 2% Prozent abgeschwächt. Banken knapp ge- & halten. Schiffahrtspapiere bis 2 Prozent gedrückt, mch Glanzstoff verloren 13 Prozent. Renten still und tnö« behauptet.
ate* 3m Verlaufe konnte eine Beruhigung Platz (mc’ greifen, die Stimmung war etwas freundlicher, pick da einzelne eintreffende Orders in Spezialwerten anregten. Im Vordergründe standen Schuckert, die . gegen Anfang 2% Prozent, und Siemens 1% Prozent gewannen. Das Geschäft war aber nur vor- - übergehend lebhafter. Auch die übrigen Werte konn- ten eine Kleinigkeit anziehen. Glanzstoff plus 5 Prozent. Die Spekulation blieb aber ziemlich re- serviert. Zum Schluß trat W den bevorzugten Wer- ten nochmals eine lebhaftere Geschäftstätigkeit zu Tage bei weiteren Erholungen bis zu 1% Proz. 4g T 21m Geldmarkt war Tagesgeld mit 5% Pro- M zent unverändert.
Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen â Dollar 4.2165, gegen Pfunde 20.472. London-Kabel 4.8545, Paris 124.23, Mailand 92.83 schwach, Mad- â^.rid 32.35, Holland 12.10.
497 MAn der Abendbörse war das Geschäft still, die 3, j Stimmung blieb jedoch freundlich, da sich für Elek- Ms trowerte weiterhin etwas regeres Interesse bemerk- uges bar machte. Schuckert, die erneut 2% Prozent an» ach, ziehen konnten, standen wieder im Vordergrund.
da; Die übrigen Elektrizitätsaktien gewannen bis 1% Prozent gegen den Berliner Schluß. Am variablen niHMarkt konnten sich Montecatini weiter erholen, um & G. Farben waren anfänglich vernachlässigt. d-° Späterhin machte sich plötzlich Nachfrage bomerk- ebötbar bei 1% Prozent höheren Kurs. Die Haltung wurde im Zusammenhang mit den festeren New- Mchorker Anfangskursen allgemein freundlicher. Die Renteumärkke lagen still.
Mi 3. G. Farben 257%, Schuckert 251%, Laura- k^tte 71, Reichsbank 323%, Salzdetfurth 374,
ruhig. In seeschwimmenden Weizen lagen Angebote vor in holl. Gulden cif Rotterdam: Manitoba 3 12,55, Manitoba 4 12,55, 12,25, Australweizen 12,45, Cansas 2 Golf 12,20, Barusso, 79 Kilo, 11,50, Rosafs 79 Kilo, 11,55. Im Waggongeschäft verlangte man im nichtoffiziellen Verkehr gegen 12,30 in RM per 100 Kilo waggonfrei Mannheim: Weizen inländ. 24,50, ausländ. 25,50—27,50, Roggen inländ. 23,50—23,75, Hafer inländ. 23,50—24,25, ausländ. 22,50—23,75, Braugerste (badische und württembergische) 24,50—25, pfälzische 25—25,50, Futtergerste 20—22, Mais m. S. 23, südd. Weizenmehl Spezial Null 33,50—33,75, südh. Roggenmel 30—32, Kleie 13,75—14, Biertreber mit Sack 21,25—21,75.
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chastere Geschäftstätigkeit zu Holungen bis au 1% Proz.
heiss 404%.
X Aus der Pforzheimer Industrie. Ueber die Lage der Pforzheimer Industrie wird gemeldet: Die Produktionsverhältnisse litten in den letzten Monaten unter der sich verschärfenden Kapitalknappheit. Besonders ungünstig wurden die Produktionsverhältnisse durch die weitere Verkürzung der für die Pforzheimer Edelmetall- und Schmuckwarenindustrie als Saisonindustrie ohnehin schon auf das knappste bemessenen Lieferfristen beeinflußt. Die Rohmaterialpreise, insbesondere für' die Herstellung von echten Edelmetall- und Schmuckwaren erfuhren in der Berichtswoche keine wesentlichen Schwankungen. Gold stieg nur unwesentlich von RM 2800 auf 2805 je Kg. Der Silberpreis bewegte sich zwischen RM 78 und 80 je Kg. Platin dagegen ging technisch rein von RM 9300 auf RM 9000 zurück und in der von der Edelmetall- und Schmuckwarenindustrie verarbeiteten Legierung von 960/000 + 40/000 von RM 8900 auf RM 8500 je Kg. Die Preise für Edelsteine, Perlen und sonstiges Ausschmückungsmaterial 'blieben fest und unverändert. Die Steigerung des Kupferprei- ses von RM 152 am 30. 11. 1928 auf RM 195 am 15. 3.1929 hat für die dieses Metall rein oder in Legierungen verarbeitenden Branchen, (Double-, Doublèwaren- und Alpacawarenfabrikation) eine Erschwerung der Produktion zur Folge gehabt. Die Absatzverhältnisse haben sich für alle Zweige der Edelmetall- und Schmuckwarenindustrie am inländischen und auch dem Weltmarkt verschlechtert. Der Auftragseingang hat sich aus diesen Gründen, wie auch saisonmäßig bedingt, verringert, mit Ausnahme etwa derjenigen Artikeln, die zu Geschenk- zwecken bevorzugt werden, wie Ringe, Knöpfe, Ketten in Gold, Silber und Doublè; jedoch überwiegend mittlerer und billigerer Preislage. Auch die Größe der Aufträge ging vielfach so sehr zurück, daß eine rationelle Ausführung unmöglich war. Die Verkaufspreise konnten im allgemeinen gehalten werden, waren aber infolge der Ueberproduk- tion und der Unterbietungen gedrückt. Teilweise zeigten die Preise auch fallende Tendenz. In der Doublèwarenbranche hat die Kupferhausse auch Erhöhung der Verkaufspreise zur notwendigen Folge; nicht aber in der Alpacawarenbranche, die infolge überaus starken Preisunterbietungen, na
mentlich bei Kleinalpacawaren, nicht einmal die kalkulatorisch notwendigen Mindestverkaufspreise erzielen konnte. Die Zahlungsweise hat sich wesentlich verschlechtert. Im Jnlandsgeschäft bildet die pünktliche Einhaltung des Zahlungszieler ohne Prolongationen eine Ausnahme. Auch im Exportgeschäft macht sich eine zunehmende Verschlechterung der Zahlungsweise bemerkbar. In den Arbeitsverhältnissen ist in der Berichtswoche keinerlei Aenderung eingetreten. Der Beschäftigungsgrad zeigt das für eine Saisonindustrie, wie die Edelmetall- und Schmuckwarenindustrie, typische Bild angestrengtester Anspannung mit Ueberarbeit zur Bewältigung der Saisonaufträge (Weihnachten, Ostern) in den beiden ersten Monaten der Bericht-woche und dann zunehmende Entspannung mit Arbeitszeitverkürzungen, Betriebseinjchränkun- gen, Kurzarbeit, vereinzelt auch Arbeiterentlasfun- gen. Auch die Uhren- und Uhrgehäusefabrikation hatte stark unter dem Wettbewerb des Auslandes zu leiden und ist besonders durch die von der Schweiz beabsichtigte Erhöhung der Uhrschalenzölle aus das empfindlichste beunruhigt.
X Bleistisksabrik norm. Johann Faber A.-G., Nürnberg. Die G.-V, (10 Proz. auf die alten und 2% Proz. auf die neuen St.-A.) wählte, wie uns aus Nürnberg gemeldet wird, neu -in den A.-R. Dir. Ernst Johann Faber, Nürnberg. Der Vorsitzende bemerkte u. a. zum Konto Grundstücke und Gebäude (in der Bilanz mit rd. RM 1.56 gegen 2.53 Mill. i. V.), die Verwaltung sei bemüht, im laufenden Geschäftsjahr noch weitere erhebliche Herabsetzungen dieses Kontos zu erreichen; alle Werte, welche die Gesellschaft belasten, ohne dringend gebraucht zu werden, müßten im Interesse der weiteren Verbesserung des Status abgestohen werden. Im übrigen seien die Grundlagen für eine befriedigende Weiterentwicklung geschaffen.
X Drown, Doverie & Eie., A.-G., Mannheim. Die G.-V. genehmigte 9 Proz. Dividende aus 1,96 (1,47) Mill. RM Reingewinn.
X Kaiser Friedrich Quelle A.G., Offenbach a. M. Die G.-V. für 1928 genehmigte 15 Proz. (10) Dividende sowie die Kapitolerhöhung um 0,25 aus 1 Mill. RM, die den Aktionären 3:1 zu 110 Proz. angeboten werden.
X Wilhelm Wolfs A. G., Pforzheim. Die G.-V. genehmigte die Aufnahnie der Badischen Metallwarenfabrik A.-G., Pforzheim, sowie die notwendige Kapitalerhöhung von 1,16 auf 1,7 Mill. RM.
X Eine Anleihe für die Deutsche Lufthansa? Wie der „Lokalanzeiger" mitteilen zu können 5' lubt, wird im Reichskabinett erwogen, der Deuten Lufthansa anheimzugeben, die infolge der starten Abstriche am Etat des Reichsverkehrsministeriums fehlenden Mittel zum Betriebe dèr internationalen Luftverkehrsstrecken für das laufende Jahr durch Ausnahme einer vom Reiche garantierten Anleihe aufzubringen.
X preiserhöhungsabsichten für Edelstahl Die ungünstige Lage der Edelstahlindustrie hat laut Essener Drahtbericht neuerdings Bestrebungen zur
Erhöhung der Preise ausgelöst. Wie vom Edelstahlverband Düsseldorf dazu erklärt wird, sei es „umso notwendiger und berechtigter, die Verkaufspreise auf eine angemessene Basis zu bringen" als die Preise für Ferro-Wolfram in der letzten Zeit um etwa 50 Proz. gestiegen seien. Allerdings gjeint man in beteiligten Kreisen in bezug auf die urchführbarkeit einer eventuellen Preiserhöhung geteilter Meinung zu sein. Mit Rücksicht auf die starke Belastung durch den Zinsendienst hat der Edelstahlverband beschlossen, die bei verschiedenen Großverbrauchern noch vorhandenen Konsignationslager aufzuheben.
Kranksurter Getreidebörs« vom 8. April (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität 23.75 Dm
Roggen (inländisch.), fester. . . 23.00 ,
Sommergerste für ? rauzwecke . 24.« 0 .
Hafer (inländischer) ..... 24.25 ,
Mair (gelb)...... . 23.00 ,
Weizenmehl ksüdd. Spezial) . . 33.00—33.50 ,
(nieder,hein Spezial) 32,50—33 — ,
Roagenmehl, fester , . . . . 3^.00—31.00 ,
Weizentleie........ 13.70-13.80 ,
Roggenkleie . ....... 14.75 ,
Erbsen, je nach Qual., f. Speisezw. 35.00 — 55 00 „ Linsen do. 60.00—115.00,
Heu, südd., gut, ges. trocken . . 14.00—14.75 , Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. 5.75— 6.00 , gebündelt 4.80— 5.25 ,
Treber, getrocknet...... 20.75 ,
Tendenz: ruhig.
Berlrner Mrtallniarkt. lVom 8. April)
Kupfer
Ci
März.
—
—
April. . .
178.-
175.-
Mai . .
173. -
U5.—
Juni . . .
173.50
174 50
Juli . ..
173.50
175.—
August. .
174.25
17150
Sept.. . .
174—
174 -
Oktober .
174 —
174.50
Elektrolyt.....
Rohzink iFrewerk.) . . lingcschm. Zink . . . Aluminium . . . . .
do. Barren . .
Nickel. . , . .
Antimon Ng. . . . Silber 900 f. 1 kg . .
Blei
G
B
März. .
—
April. . .
48.
—
49.25
Ma
48.75
49.25
Juni.
4 9.
—
49.50
Juli
49.25
49.75
August. .
49.25
49.75
Sèvt. . . .
49.50
49.75
Oktober .
49.50
49.75
(Mk. G
227.5
190.- 194.- .850.-
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GMEvirÄmarkt
. ' Frankfurt a. M., 8. April. Der Auftrieb des I theullgen Hauptmarktes bestand aus 1393 Rindern «.Darunter 310 Ochsen, 85 Bullen, 529 Kühen, 360 ferner 505 Kälbern, 41 Schafen, 5198 Schweinen. Verglichen mit dem Auftrieb des iüptmarktes der vergangenen Woche waren heute D Rinder, 205 Kälber, 27 Schafe 1886 Schweine letitiÄI^ angetrieben. Marktverlauf. Rinder rege, aus- ^Wkauft. Schweine schleppend, Ueberstand. Kälber Mtrd Schafe ruhig, geräumt. Bezahlt wurde pro Wntner Lebendgewicht: Ochsen a 1 60—63, 2 55 bis 59, bl 50—54, Bullen a 53—55, b 49—52, Whe a 46—51, b 40—45, c 36—39, d 30—35, Fär- K a 60—63, b 54—59, c 48—53, Kälber 76—80, jo— 75, d 64—69, Schafe nicht notiert. Schweine ®5—78, b 76—79, c 77—80, d 76—80, e 73—76, ^65—70. Im Vergleich mit den Notierungen der asM«igen Woche waren Rinder bis zu 2 Mark Stirer. Schweine dagegen gaben 2—3 Mark und kälber bis zu 4 Mark nach. Fleischgroßmarkt:
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«-Ochsen fleisch 1 95—100, 2 85—95, Bullenfleisch 85 WM 88, Kuhfleisch 2 55—60, 3 40—50, Kalbfleisch 1 —l'ho-120, 2 100—110, Schweinefleisch 1 95—100, a NNefrierflcisch, Rindfleisch Vorderviertèl zolljrei 56, hinterviertel 62, verzollt nicht notiert.
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^ Gsirewe- und VvodnStenbSrse
WMannheim, 8. April. Infolge des großen An- zebots von Amerika und Argentinien verhalten M die Interessenten abwartend. Die Tendenz ist
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Frankfurter Kursbericht (8. April
8. April, I Brie;
6 •!„ Reichsanleihe v. 1927 87.25
Ablösungsschuld o. A. . 12.60
do. m. A. . 53.75
8 % Pr. Centr. - Bod.-
Pfandbr. 28 . . . . 98.— 8°/, Pr. Centr.-Komm,-
Obl. 28...... 94.50
Anatolier l . .... 19.— do. II.....20.—
Bagdad 1......10.-
do. II......10.15
Zolltürken ..... —
Schantungbahn.... 5.25
Adta . . . . ... 132.50
armer Bank .... 145.— Berliner Handelsgefellsch. — Commerz- u. Privatbank 202.75 Darmnädk. u. Nationalb. 287.50 Deutsche Bank .... 170.— Deutsche Nereinsbanl . 10/.- Diskonto-Gesellschaft. . 160.50 Dresdner Bank . . . 173.50
Metallbank .....183 —
Mitteldeutsche Creditbank 189.— Reichsbank . ... 32o.—
Oesterr. Creditanstalt . 35.25
Westbank ......103.-
Hapag ....... 123.50 Rordd. Lloyd .... 117.75
Buderus ...... —
Gelsenkirchen. .... . 132.50 Harpener ...... 138.25 Ilse Bergbau . < . . 215.— Klöckner ...... —
Mannesmann .... 119.25 Mansfelder Bergbau . 16.2 5
Oberbedarf ....
Oktavi Minen . . . 70.— Phönix...... . 96.50
Rhein. Braunkohlen . , —
Rheinstahl..... —
Riebeck Montan . . , —
Laurahütte .....68.50
Ver. Stahlwerke A.-G. . 93.2 i
Aschersleben..... 24?.-
Salzdelfurth..... 368.— Westeregeln ..... 250.—
Kleyer . . . . 52.-
Brown, Boveri. ... 152.- Daimler . . .... ‘ 9.— Neckarsulmer .... 17.75 Franks. Maschinenfabrik. 67.— Miag...... 132-
Voigt D Häffner . . . 213.— Metallges. Frankfurt a. M. — Iunghaus .....70.50
Cement Heidelberg . 118.-
Hoch- und Tiefbau . . 99.—
PH. Holzmann . . . 128.50
Wayß & Freitag . . . 134.25 Zellstoff Aschaffenburg . 191.25 Zellstoff Waldhof . . . 270.- I. G. Farben .... 253.50 Scheideanstalt . . . 16-.— Holzverkohlung.... 94. - Dt. Erdöl .....1-7.75
Th. Goldschmidt ... —
Montecatini..... 57.50
Rütgerswerke .... 95.- A. E. G..... . 180—
Bergmann-Werke . . . 230 25 Ehade ...... 467—
Licht und Kraft . . . 220.50 Elektrische Lieferungen . 10.5 Felteu D Guilleaume . —
Ecsfürel . ..... 289. - Lahmeyer. . .... 178.25 Lechwerkr...... 115.— Rhein. Elektr. .... 171.75 Schuckert...... 245.75
Siemens & Halske . . —
Mainkraftwerke. . . . 118.- Dt. Linoleum..... 352.—
Spinnerei Hammerfen . —
Karita t ..... . —
Svenska ......485
Südd. Zucker . . . 155.25
New 9}orE . . ...
4
21
4
21
Holland ......
168
01
169
35
Buenos-Aires .....
1
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1
77
Brüssel . . . . . .
58
50
58
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Ebrisiiania . ...
112
82
112
54
Kopenhagen..... .
112
31
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53
Stockholm......
112
45
112
67
öelsiugsor ..... .
10
59
10
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Italien . . . . . .
22
03
22
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llondon .......
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20
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Paris. .......
46
16
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Schweiz ...... .
81
08
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Spanien.......
62
73
62
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-(.-Oesterreich .....
59
17
59
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Lrag . . . . .
12
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Japan . ..... .
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Bulgarien ......
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Belgrad.......
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Lissabon ... . . . .
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®erantoorflto für D-nag und Prüfst reu Paul Hat; für 6a eteaftionenen «eiamiinhaU. Richard S iiIisch für «tintigen und RkNamm: Ar. <SI«b«nhühner alle in San an. Setaflenübrud der Waisendansbuckdruckerei Sanou. Sern»re<6anf<tu8 Ar. 3956, 3957 . 3958. — boftfcbcd ^ranffurt a. M. Re 76 659.
1 SanWonfo «SiLndil^e seidbani Sonnn
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Statt jeder besonderen Anzeige.
Heute früh entschlief plötzlich und unerwartet mein treusoigender, lieber Gatte, Vater, Großvater, Schwiegervater, Onkel und Schwager
Herr Carl Jacob
im 72. Lebensjahre.
Hanau. Berlin, Nürnberg, Frankfurt a M. den 8. April 1929. Bernhardstr. 2
Die Beerdigung kapelle aus statt.
3822k
im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Karoline Jacob geb. Ackermann.
findet Donnerstag, nachmittags 3‘’, Uhr, von der Friedhofs- 5822k
Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
Nicht jede Orange ist eine gute Orange! Sie sollten b. Ihrem (Eintaut v. Früchten, die in jeder auf ihr körperliches Wohl bevachien Familie nicht fehlen sollten, mehr auf Qualität als auf das Quantum sehen. Die bekannten Geschäfte von Obst- Stöter werdendieser wohlderechiigt. Forderung in jeder Beziehung gerecht.
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