Nr. sr
Donnerstag den 21. 2R8r$ 1929
Seite f¥
MÄNDE1 UND WmSCNAH
Abschluß dev Eommevr- und Vvtvatbank
y Der nunmehr vorliegende Abschluß der Eom- mer^ und Privatbank AG. für 1928 ist der letzte non den Berliner Großbanken. Die Mitteldeutsche Creditbank, deren Dividendenschein für 1928 anlaß- liA der Fusion mit der Commerz- und Privatbank bereits mit 10 Prozent (t. B. 9 Prozent) bezahlt worden ist, legt einen Abschluß für das abgelaufene Jahr nicht mehr vor. Die Commerz- und Privatbank hält wie die übrigen Großbanken an der Vor- sahrsdividende fest und wird wieder die Verteilung von 11 Prozent Dividende vorschlagen.
Wie bei den übrigen Banken ist im abgelaufenen Zahr eine weitere Ausdehnung des Kontokorrent- Geschäftes erfolgt. Bekanntlich hat die Commerz- und Privatbank sich weitere Stützpunkte im Inlands ge- chaffen. Die durch Fusion übernommenen Institute verden aber erst in diesem Jahre eine Steigerung ier Umsätze in Erscheinung treten lassen. Im abge- aufenen Jahr ist der Umsatz von 104 auf 120 Mil- jarden RM gestiegen. Der Rohgewinn, der sich nur ms den Provisionen u. Zinseinnahmen zusammen- etzt, ist um rund 4 Mill. RM höher als im Vorahr, wobei auf jeden der beiden Posten ungefähr ie Hälfte kommt. Im Vergleich mit den anderen Großbanken ist die Gewinnzunahme bei der Com- Herzbank die größte. Im einzelnen erhöhten sich die Provisionen von 32.60 auf 34.75 Mill. RM, und iè Einnahmen aus Zinsen, Wechseln, Sorten und jinsscheinen von 27,68 auf 29.65 Mill. RM. Die lewinne aus Effekten und Konsortialbeteiligungen nd wie in den Vorjahren zu Abschreibungen und Ur Stärkung der inneren Reserven verwandt. Bei m Unkosten ist die Zunahme gleichfalls starker als ei den übrigen Großbanken. Durch die Erweite- ing des Filialnetzes und des damit verbundenen Zuwachses an Beamten (zirka 375 mehr als im Vor- ihre) erhöhten sich die Handlungskosten von 43.93 uf 46.48 Mill. RM. An Steuern und Abgaben fußten 7.93 gegen 7.66 Mill. RM gezahlt werden, er Mehrausgabe von 2.8 Mill. RM stehen Mehr- nnahMLn in Höhe von 4.1 Mill. RM gegenüber, nfolgedessen
erhöht sich der Reingewinn von 10,21 auf 11,52 Millionen RM.
ie Gewinnsteigerung beträgt fast 13 Prozent, wäh- nd sie bei den übrigen Banken zwischen 1 Pro- nt und 4 Prozent schwankte. Der AR. beschloß, tßer der llprogentigen Dividende dem Reserve- nds 2,5 gegen 1,5 Mill. RM im Vorjahre zu rerweffen und 1,83 (1,52 Mill. RM) auf neue echnung vorzutragen.
Die Bank hat di« vorjährige BAanz nach dem tuen Schema anfgemacht, sodaß hier ein Vergleich mtlicher Konten ohne weiteres möglich ist. Aus- 11 ig ist, daß die Kassenbestände und Notenbank- ühaben gegenüber dem Vorjahre einen Rückgang n rund 7 Millionen RM aufweisen, wobei die issenbejstände zirka 8 Mill. RM höher, die Roten- snkgâhaben rund 15 Mill. RM niedriger sind. Igemiber dem letzten Stichtag der Monatsbilan- -^äMMHlNgs eine McMMÄWll,^ einaetM^n. MM und Schecks sowie Nostrogurhaben weisen N Der awsehnliche Steigerungen aufs während kports und Lombards nur geringfügig verändert tb. An Warenvorschüssen wurden zirka 75 Pro- nt mehr gewährt als im Vorjahr. Wertpapiere tb Konlsortialbeteiligungen werden zirka 25 Probt und dauernde Beteiligungen bei anderen BaN- n und Bankfirmen rund 50 Prozent höher aus- -wiesen. Der Zuwachs ■ an Debitoren um zirka 1 Prozent ist sehr hoch. Nur bei der Danatbank ar eine ähnliche Steigerung zu verzeichnen, wäh- nd sie bei den übrigen Banken erheblich geringer ar. Wie bei der Danatbank ist seit dem 30. Ro- mber ein Rückgang der Debitoren erfolgt, der H jedoch in erheblich Meinerem Ausmaße bewegt, ie langfristigen Auslsihungen find mit 21 Mill. M rund 9 Mill. RM höher als im Vorjahre, ährend das Dollardarlehen unverändert mit 84 »ill. RM erscheint. Im Bericht wird erwähnt, daß tka 75 Prozent der Kreditnehmer dem Mitrst- md zugerechnet werden können. Zwecks Befchaf- ng von langfristigen Hypothekarkredit hat sich e Commerzbank an der Gründuig der General lortgag« and Credits Corporation, Newyork, bs- "gt Die Erhöhung der Kreditoren um rund : Prozent entspricht ungefähr der Steigerung bei übrigen Banken. Seitens der Kund- W bei Dritten benutzte Kredite haben H ungefähr verdoppelt, während die Einlagen von anken rund 50 Prozent mehr betragen. Seit dem I" November haben die kurzfristigen Gelder um mb 100 Mill. RM zugenommen, eine Erschei- tng, die auch bei den übrigen Großbanken sestzu- 'ilen ist. Die länger befristeten Guthaben sind da- gen fast unverändert geblieben. Bei den übrigen iftituten sind zum Teil Rückgänge eingetreten. Ge- nüber dem Vorjahr sind die kurzfristigen Krediten ziemlich unverändert geblieben, dagegen sind e bis zu 3 Monaten fälligen Gelder zirka 1 Proz. èbriger. Der Anteil der langfristigen Gelder be« ßt 5,6 Prozent gegen 4,8 Prozent. Akzepte haben ste Steigerung um rund 16 Mill. RM erfahren, je Liquidität ersten Ranges stellt sich auf 36,2 ge- |tn 36,7 Prozent, die Ligudität zweiten Ranges >s 61,1 gegen 61,3 Prozent.
einzelnen weist die Bilanz folgende Zif. bans (in Mill. RM): Kasse 18,72 (10,65), Roten- Wkguthaben 23,08 (38,23), Schecks und Wechsel
308,91 (235,57), Nostroguthaben 164,46 (124,06), davon in 7 Tagen fällig 127,73 (87,98), Reports — (123,03), davon
und Reports 205,39
Lombards
87,14 (116,47),
128,47 (66,61), davon
Warenvovschüsse ohne dingliche
Sicherstellung 85,43 (45,44), Wertpapiere 22,06 (17,40), Konsortialbeteiligungen 15,93 (12,42). Dauernde Beteiligungen 9,10 (6,41), Debitoren 675,40 (552,31), davon gedeckt 525,05 (431,48), Langfristige Ausleihungen 21,25 (12,42), Bankgebäude und Immobilien 26,00 (26,00). Kapital 60,00 (60,00). Reserven 35,62 (34,12), Kreditoren 1357,78 (1033,04), Akzepte 69,81 (53,56), Langfristige Anleihen 84,00 (84,00). Außerdem werden Avale und Bürgschaften mit 58,62 (45,96) und eigene Indossamentsverbindlichkeiten mit 198,31 (205,47) ausgewiesen.
Von der Fusion mit der Mitteldeutschen Creditbank verspricht sich die Commerzbank neue aussichtsreiche Beziehungen zu bedeutenden Unternehmungen sowie eine Ausdehnung ihres Geschäfts in Gegenden, in denen sie bisher durch eigene Geschäftsstellen nicht so umfassend wie gewünscht vertreten war.
FvanVßrtvsev Vsvie
Frankfurt a. 21t., 20. März. Tendenz freundlich. Im Vormittagsoerkehr hörte man weiter höhere Kurse. Zum offiziellen Beginn der heutigen Börse war die Haltung weiter freundlich und die Stimmung zuversichtlich, doch traten auf verschiedenen Marktgebieten kleinere Rückgänge ein, was aber in erster Linie auf Gewinnsicherungen zurückzuführen war. Das Geschäft war nicht ganz so umfangreich wie gestern, da sich das Publikum immer noch ziemlich unentschlossen zeigt. Weitere Orders dürften von Auslandsseite wieder vorgelegen haben und Spezialwerte, die bei lebhafterer Nachfrage erneute Besserungen zu verzeichnen hatten, standen wieder im Vordergründe. Der feste Verlaus der gestrigen Newyorker Börse und die am dortigen Platze stark haussierenden Kupferaktien wurden günstig beurteilt. Etwas Zurückhaltung mahnten auf der anderen Seite verschiedene Lohnkämpfe im Reich, doch wurde dieser Angelegenheit weniger Bedeutung beigemessen. Ausschlaggebend war wieder die Beteiligung des Auslandes am Börfentzefchäft! Auch die im Verlaufe in wieder etwas erheblicherem Maß« eintreffenden Orders von dieser Seite, hatten eine zeitweise stärkere Belebung des Geschäfts, auch an den Nebenmärkten zur Folge. Eine 'lebhaftere Geschäfts- erfcheinung kannte auch heute am Bankenmarkt fest- gestellt werden. So waren vor allem Reichsbank mit plus 3 Prozent stärker gefragt. Auch die übrigen Werte dieses Marktes verzeichneten Gewinne bis zu 2 Prozent. Schon zur ersten Notiz waren sehr viele ^Papiere notiert. Gegenüber der gestrigen Abendbörse blieben sonst die Erhöhungen ziemlich klein. Verschiedene Werte waren aus dem schon bekannten Grunde eher etwas vernachlässigt, doch gingen'die Rückgänge kaum bis zu einem Prozent. Weiteres Interesse bestand für Bergmann mit plus 2 Proz. sagen Licht u. Kraft und Elektr. Lieferungen. J. G. Farben eröffneten 1 Prozent schwächer, während die übrigen Chemieaktien etwas fester lagen. Am Mon. tanmarkt waren Kupferpapiere stärker gefragt. Otavi gewannen zwei Mark, Mannsfelder dagegen etwas gedrückt. Mannesmann minus 1% Prozent. Bauwerte bis 1% Prozent gebessert. Karstadt plus 2 Prozent. Svenska minus 2 Mark. Am Nebenmarkt waren Thür. Elektr. Lieferungen mit plus 4% Prozent stark gefragt. Glanzstoff minus 2% Prozent. Zellstoffwerte etwas höher. Sonst waren nennswerte Veränderungen nicht zu verzeichnen. Renten still, von Ausländer Türken weiter gefragt, aber eher etwas abbröckelnd. Nach den ersten Kursen
konnte die Geschäftsbelebung weitere Forffchritte machen. Die Tendenz wurde fest; im Bordergrunde standen Elektrowerte. Siemens konnten bei reger Nachfrage 4 Prozent und Schuckert 3 Prozent anziehen. Hiervon ausgehend waren auch auf den übrigen Marktgebieten Erhöhungen bis zu 2 Prozent zu verzeichnen. Am Geldmarkt war der Satz für Tagesgeld mit 5% Prozent leichter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2142, gegen Pfunde 20.461. London-Kabel 4.8535, Paris 124.29, Mailand 92.72, Madrid 32.25, Holland 12.11%.
An der Abend dürfe war das Geschäft im allgemeinen ziemlich still. Die Kurse blieben gegen den Berliner Schluß meist etwa behauptet. In einigen Werten wurden kleine Gewinnsicherungsverkäufe vorgenommen. So gaben Metallbank, Gelsenkirchen und Dt. Linoleum um Bruchteile eines Prozentes nach. Dagegen erhielt sich für die Werte des Salzdetfurthkonzerns das Interesse bei neuen Kursbesserungen von 1—1% Prozent. Weiterhin konnten I. G. Farben, AEG. und Licht u. Kraft etwas anziehen. Am Rentenmarkt gaben Zolltürken auf Realisationen geringfügig nach. I. G. Farben 251%, AEG. 177.—, Licht u. Kraft 214%, Salzdetfurth 333%, Dt. Linoleum 339%, Mannesmann 117%, Metallbank 137%.
GMachtvisKmaskt
Vorbericht.
X Frankfurt a. M., 21. März. Auftrieb: Kälber 1304, Schafe 189, Schaflämmer 46, Schweine 966. Preise: Kälber b) 73—77, c) 68—72, d) 60—67; Schafe a) 55—60; Schweine b) 78—80, c) 77—79, d) 76—78, e) 70—75. Marktverkauf: Kälber und Schafe etwas rege; ausverkauft. Schweine abflauend, geringer Ueberftand.
X Gebr. Adi A. G., Wächtersbach. Die beim Landgericht Hanau anhängige Klage der Aktionärin Frau Marie Adt in Enzhoim bei Saarbrücken gegen die Gesellschaft auf Nichtigkeitserklärung der in der o. GB. vom 30. November v. Js. gefaßten Beschlüsse ist kostenpflichtig abgewiesen worden.
X Norddeutscher Lloyd A. G., Bremen. Die GV. genehmigte 8 Prozent Dividende. Das Jahr 1928 habe, wenn auch ein Anwachsen der Unkosten zu besagen war, wenigstens mengenmäßig durchaus befriedigt. Die Zahl der von der Gesellschaft beförderten Passagiere habe 175 000 (136 417) betragen. Auch die ersten Monate des laufenden Jahres hätten mengenmäßig ein befriedigendes Geschäft gebracht. Sehr große Schwierigkeiten seien durch den außerordentlich harten Winter entstanden. Die Arbeiten an den Großbauten, deren Ablieferung um reichlich drei Monate verzögert fei, nehmen einen guten Fortgang, so daß die erste Reife damit für Juli in Aussicht genommen werden könne. Ueber den Äe^ ^^ igutijaben
sonne mitgeteilt werden, daß die Enffchadigungs- berechtigung für die in Frage kommenden Lloyd- schisfe geklärt erscheine. Sie wurde nur verneint für zwei als Hilfskreuzer internierte Schiffe und einen kleinen Frachtdampfer. Mit dieser Entscheidung sei der Weg für die Bewertungsentscheidung frei- geknacht. . '
X Konkurseröffnungen. Achern: Firma Hans Ehrlicher, Rachf. Gg. Weiß. Bad Homburg v. d. H.: Bau- ud Siedlungsgenossenschaft e. G. m. b. H., Oberstedten. Celle: Kfm. Otto Wichelhaus Coburg: Kfm. Erich Zeitner. Detmold: Fa. Teuto- beuvgerwald-Möbelfiibrik, Inh. Franz Gallens. Er- furt: Bruno Liß, Gotha. Frankfurt a. M.: Kfm.
Frankfurter Kursbericht (20. März).
6 "so Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do.
m. 91.
8 % Pr. Eentr. - Bod.- Psandbr. 28 . . .
8% Pr. Eentr.-Komm.- Obl. 28......
Anatolier I . . . , do. II ... .
Bagdad I. . . . . . do. II......
Zolltürken..... Schantungbahn. . . ’
1 armer Bank ’ * * BerlinerHandelsgesellsch'. Commerz- u. Privatbank Datmnöbf. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . Dresdner Bank.
Metallbank . MitteldeutscheCred'itbank Reichsbanl .... Deitert- Creditanstâlt' ' Wesibank ....
Hapag....." *
Nordd. Lloyd .
87.30
12—
54.05
98.—
94.50 19— 20— 10.8 I 11— 11.60
141 50
142.-
197,— 279.75 174— 102— 165.25 170— 136— 185— 3br —
34.40 102. - 1 9 26 126—
Buderus .... Gelsenkirchen. . . Harpener .... Ilse Bergbau . . Klöckner .... Mannesman» . .
Mansfelder Bergbau Oberbedarf . . . Oktavi Minen . , Phönix..... Rhein. Braunkohlen Rheinstahl . . . Niebeck Montan , Laurahütte . . .
Der. Stahlwerke A.-< Aschersleben. . . Salzdelfurth. . . SBcft regeln . . . Kleyer..... Brown, Boveri, . Daimler . . . Neckarsulmer . .
78.50 129/25 135.25 211 — 107— 117.50 129.75
72.25
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6. H. Nürnberg: „Deag", duftrie-Handels-A.-G. i. L.
Deutsche Elektro-Jn-
X Dividendenvorschläge. AG. für Druck u. Verlag in Kassel, die Herausgeberin des „Kasseler Tageblattes", wieder 4 Prozent (AK. RM 600 000). — Metallwarenfabrik Hugo Schneider AG. in Leipzig 10 (8) Prozent auf 6 Mill. RM AK. — Papierfabrik Krappitz AG. in Berlin (Hartmann-Gruppe) 9 (8) Prozent auf 2 Mill. RM AK. — Brandenburgische Städtebahn AG. in Berlin wieder 5 Prozent für RM 400 000 Aktien Lit. A und 4% Prozent für RM 11.25 Mill. Aktien Lit. B. — Elektrizitätswerk Crottorf AG. (Gruppe Dessauer Gas) 7 (6%) Prozent Dividende auf RM 4.80 Mill. AK. — Fritz Schulz jun. AG. in Leipzig (Putzmittel) wieder 3 Prozent auf RM 4.41 Mill. AK. — Gummiwerke Elbe AG in Piesteritz bei Abschreibungen von RM .114 000 (86 000) wieder 8 Prozent Dividende frei von Kapitalertragssteuer auf ein Kapital von RM 1.24 Mill.
Amtliche Einheitskurse
Berlin—Frankfurt a. M. (Vom 20. März»
Geld
JK
New Por! . . ...
4
21
Holland . . .... .
168
62
Buenos-AireS .....
1
77
Brüssel.......
53
44
Christiania . . -
112
32
Kopenhagen. . ...
112
25
Stockholm . . ...
112
49
yelsingsor . ...
10
59
'Italien . . ...
22
05
London . . ....
20
44
Paris.......
16
44
Schweiz . -. .... .
80
93
Spanien .......
63
34
D.-Oesterreich .....
59
14
Prag. , . ......
12
46,3
Pengö ......
73
36,8
Japan . ..... •
1
87,9
Jim ve Janeiro ....
0
50,1
Bulgarien ..... .
3
04,1
Belgrad . ......
7
39,7
Lissabon ... . . - .
18
82
Danzig . . . .
81
72
Frankfurter Getreidebörse vom 2i. März (Amtlich).
Briet Jt I AÜ,
4 168
l
58
112
112
112
10
22
20
16
81
63
59
12
73
1
0
3
7
18
81
21
96
77
57
54
47
71
61
09
48
48
17
46
26
48,3
50,7
88,2
50,3
14,7
41
86
88
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität 24.00 -24.15
Roggen (inländisch.), fester . . 23 25 -23.50 Sommergerste für Brauzwecke . 24.00
Hafer (inländischer) .. . . . 24.M
Weizenmehl^ ('sâdd. Spezial)' .' T 88-25-34.25 ' (Niederrhein. Sx«zml) 33.00—33.50
Roggenmehl, fester..... 80.75—31.0
Weizenklcie .......
Roggenkleie ........
Erbsen, je nach Qual., f. Speisezw.
Linsen do.
Heu, südd., gut, ges. trocken . , Weizen- u. Roggenstr., drehtgepl. Treber, getrocknet......
Tendenz: schwach.
Gm
14.15
15.50
Franks. Maschinenfabrik Voight D Häffner ! Melallges. Frankfurt a. Junghaus.... Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau
67—
92—
222.59 835— 227. —
55— 150—
54.75 23.—
JR.
213—
197.50
74.50
112.50
99.75
PH. Holzmann . . Waytz D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waidhof . , J. E. Farben . . . Scheideanstalt . . , Holzverkohlung. . . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . . Montecatini.... Rütgerswerke . . . A. E. G...... Bergmann-Werke . . Ehade ...... Licht und Kraft . . Elektrische Lieferungen Felieu D Guilleaume Gessürel . . . . . Lohmeyer..... Lechwerke..... Rhein. Elektr. . . . Schuckert..... Siemens & Halske . Mainkraftwerke. . . Dt. Linoleum. . . . Spinnerei Hanimersen Karsta t . . . . . Svenska ..... Südd. Zucker
. 126— . 129— . 189.50 . 264— . 251'.— , 170—
94— 125.50
9 ‘.60 64— 8t—
178— 221— 473— 214—
168— 145—
287. -
166 £5
165.-
830—
386.50
117—
226—
449—
146.50
Kupfer
Siel
. Berliner Metattmarkt. (Vom 20. März)
Februar
U
ß
Februar .
ü
B
März.
191 -
192.50
März. .
56.25
57.25
April. . .
192—
193—
April. . .
56.25
56.50
Mai . . .
193—
193.50
Mai . . .
56.50
56.75
Juni . . .
193.75
195—
Juni. . .
56.75
57—
Juli . . .
194—
194.50
Juli . . .
57—
57.25
August. .
194.25
194.75
August. .
57.25
57.50
Sept.. . .
194.50
195—
Sept. .. .
57.50
57.50
(Mk.
für IOC
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Elektrolyt
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238.75 I
Rohzink (Freiverk.)
• •
•*
lingeschm. Zink .
•
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Aluminium
• • 4
190.-
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« •
194.-
—
Nickel. .
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Antimon Na. . .
80 8
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Silber 900
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