Nr. 65
Montag den 18. März 1929
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' ' Tranffurf a. M., 16. März. Tendenz: zurück- . Obwohl an der Nrwyorker Börse die i Kaussestimmung anhält, ging von dieser Tatsache keine besondere Anregung aus und zu Beginn der heutigen Samstagsbörse konnte sich nur schleppen- 6es Geschäft entwickeln. Die Umsätze waren sehr oe- scheiden und beschränkten sich nur auf ganz vereinig, Spezialwerte. Die Spekulation verhielt sich
: wieder sehr zurückhaltend, da Orders von Pub- Wlikumssèite, sowie günstig lautende Nachrichten nicht vorlagen. Die Stimmung war im allgemeinen lustlos doch zeigte der Grundton der Börse eine gewisse Widerstandsfähigkeit, da von der Etatsdebatte und den neueren Meldungen über den Stand der Reparationsverhandlungen eine Beruhigung ausging.
; Gegenüber der gestrigen Abendbörse war die Kurs- gestaltung keine einheitliche, doch blieben die Veränderungen nach beiden Seiten gering. Vereinzelte Werte, in denen weitere Auslandsaufträge einge- " troffen fein sollen, konnten sich bis zu 2% Prozent bessern. So waren vor allem AEG. bevorzugt. Auch Svenska konnten 2 Mark gewinnen. Bis 1%% fester eröffneten noch Westeregeln, Adlerwerke, Dt. Linoleum und Diskontogesellschaft. Realisationen, die aber kein größeres Ausmaß annahmen, hatten bei nachfolgenden Aktien einen Rückgang bis zu 2 Prozent zur Folge. So waren Licht u. Kraft, Metallbank, Montanwerke und Kupferaktien, trotz der weiteren Steigerung der Kupfernotierungen, stärker vemachläfsigt. Chadeaktien, J. G. Farben und Monkecatini blieben bei kleinsten Umsätzen knapp gehalten. Fest waren im Freiverkehr vom amerikanischen Kunstseideshares Bemberg mit 81 und Glanzstoff mit 64% gehandelt weiter fest. Renten ohne nennenswertes Geschäft, doch weiter etwas gebessert. ; Im Verlaufe wurde die Stimmung wieder etwas freundlich; das Geschäft erfuhr jedoch keine bemerkenswerte Belebung. Schon kleinste Nachfrage nach ‘ einigen Papieren führte zu einer Erhöhung des Wursniveaus bis zu ca. % Prozent. J. G. Farben konnten ihren anfänglichen Verlust ausgleichen.
D Am Geldmarkt war mit 6 Prozent eine Entspannung festzustellen. Am Devisenmarkt nannte nan Mark gegen Dollar 4.2152, gegen Pfunde 20.— 2ondon--Ka'bel 4,8528, Paris 124,26, Mailand 92,68, Madrid 31,70, Holland 12,1180.
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Geivewe- und pvoduSisnbSvse
rNannheim. 14. März. Bei Beginn der Be- nchtswoche trat an den tonangebenden Getreide- närkten unter dem Einfluß der großen Vevsch!if- üngen eine Abschwächung ein. In den folgenden Tagen war die Preisbewegung infolge der wider- s sprechenden Nachrichten über die Ueberwinterung . der Winterweizen-Saoten bald nach oben, bald nah unten, gerichtet. Auch die Nachrichten aus Kansas und Iowa, die besagen, daß die Pflanzen unter .den abwechselnden Witterungsverhältnissen grö-
»eMachpichten andererseits als übertrieben dehnet wurden. Im allgemeinen bestcht jedoch
die Ansicht, daß bald ein lebhafteres Geschäft zu erwarten sein dürfte, da schon seit langer Zeit nichts mehr gekauft wurde. Besonders mit dem Wiedereinlsetzen der Schiffahrt erwartet man eine Geschäftsbelebung. Am Weizen markte verlangte man heute für Manitoba 2 per März- oder April- Abladung 13.821s, per Mai 13.92, für Manitoba 3 fesschwimmend, 13.50, per Mürz oder April 13.52)4, per Mai 13.62%, für Manitoba 4 see- schwimmend, 13.15, März oder April 13.17%, Mai 13.27%, Wai-Iuni 13.12%, Manitoba 5 seeschwimmend, 12.07%, März oder April 12.22%, Mai 12,32%, für Hardwinter 2 Golf März-Verschiffung 13.25, für Barusso 79 Kg. März-April 11.90, Mai 12.05 und per Juni 12.15 hfl. cif Rotterdam. Roggen verkehrte in Uebereinstimmung mit Weizen in ruhiger Haltung. Plata-Roggen 73 Kg. schwer, seeschwimmend, war zu 11.95 und Bahia- Blanka-Roggen 75 Kg. per März-Verschiffung, zu 12.20 hfl. cif Rotterdam angeboten. In G e r st e blieb das Geschäft klein. Wie mir hören, soll Nr. 2 Barley per März-Abladung zu 9.45 hfl. cif Rotterdam gehandelt worden sein. Für Plata-Gerste 65 Kg. per April-Abladung verlangt man 10.80 hfl. cif Rotterdam. Auch in Hafer blieb das Geschäft klein. Plata-Halfer 46/47 Kg. per März wurde zu 9.90 hfl. cif Rotterdam gehandelt. Pommerscher Hafer 52/53 Kg. ist per April zu 10.80 und per Mai zu 10.85 hfl. cif Rotterdam angeboten. In Mais lagen Angebote vor in La-Plata-Ware per März zu 11.85, per April zu 11.20, und per Mat-Abladung zu 10.50 hfl. cif Rotterdam vor. Mixed-Mais Nr. 2 per Mä rz-Verfchiffung wurde zu 11.15 hfl. gehandelt.
An unseren süddeutschen Produktenmärkten verharrte der Konsum in seiner Zurückhaltung und es kamen nur kleine Partien zur Deckung des notwendigsten Bedarfs zum Verkauf. In Jntereffen- tenkreifen rechnet man damit, daß mit der Wiederaufnahme der Rheinschiffahrt auch eine Belebung des Geschäfts ein treten wird. Die Preise am Weizen markt für in Mannheim greifbare Ware sind im allgemeinen unverändert, doch zeigen die Eigner bei klemm Untergsboten einiges Entgegenkommen. fRheinifdjer Weizen 75/76 Kg. prompte Verladung ist zu 24.60 RM cif Mannheim offeriert. Für in Mannheim greifbaren Jnlands- weigen stellte sich die heutige Notiz auf 24.75 und für Auslandsweizen, je nach Qualität und Herkunft auf 27.75—29.50 RM waggonfrei Mannheim. Am Roggen markte ist die Lage unverändert und besonders für Auslandsware besteht nur wenig Interesse. Jnlandsroggm ist zum gleichen Preise wie in der Vorwoche mit 24 RM waggon- frei Mannheim notiert. Am Hafer markte machte sich seitens der Nährmittelfabriken eine bessere Nachfrage bemerkbar. Auch nach gutem Hafer zu Saatzwecken bestcht seitens der Landwirtschaft bessere Nachfrage. In Mannheim greifbarer Jnlandshafer ist zu 23.75—24.50 und Aus- londshofer zu 23.50—23.75 RM waggonfrei .AiLliMielM aimsvoien. Sn fl.et.lite ist infolge (der heranuahenden AusfaatarbSiten das Angebot seitens der Landwirte kleiner gewordm. Badische |unb Württembergische Braugerste wurde an der
Heutigen Börse mit 24.50 und pfälzer Braugerste mit 25—25.50 RM waggonfrei Mannheim notiert. Für Futtergerste blieb die Notiz von 20—22.50 RM waggonfrei Mannheim unverändert. In Mais ist in hier greifbarer Ware fast nichts mehr vorhanden und damit ist auch der hohe Preis von 24.75—25 RM waggonfrei Mannheim begründet. Nach Wiedereröffnung der Rheinschifffahrt erwartet man eine Belebung des Mais- geschäftes.
Futtermittel blieben in greifbarer Ware und zwar besonders in Biertrebern und ölhaltigen Futtermitteln gefragt, während sich für Ware auf Lieferung eine größere Zurückhaltung zeigte. Für feine Weizenkleie stellt sich der Preis auf 14, für grobe Weizenkleie auf 15 und für Weizenfuttermehl auf 15.75 RM waggonfrei Mühle. Biertreber sind in greifbarer Ware fast nicht mehr vorhanden; doch sind größere Schiffsladungen aus England und Argentinien nach Eröffnung der Rheinschiffahrt zu erwarten. Für prompte Biertreber verlangt man heute 22.75—23.25, welch hoher Preis auf die kleinen Bestände zurückzuführen ist. Auch Malzkeime bleiben in greifbarer Ware gefragt und es werden dafür 20.50—21 RM Brutto für Netto, franko Empfangsstationen gefordert. In den letzten Tagen sind Malzkeime aus Polen und Rußland angekommen, die von guter Beschaffenheit sind. Trockenschnitzel hatten unveränderten Markt; sofort lieferbare Ware ist etwas billiger erhältlich.
Mehl lag auch in dieser Woche ruhig. Der
Großmühlenpreis Spezial Null, ist Roggenmehlpreis Mühle festgesetzt.
für süddeutsches Weizenmehl, auf 33.75—34.50 RM und der auf 31—33 RM waggonfrei
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Vorbericht.
Frankfurt a. ZIL, 18. März. Auftrieb 1422 Rinder, darunter 322 Ochsen, 95 Bullen, 585 Kühe, 420 Färsen, 541 Kälber, 48 Schafe, 5122 Schweine. Preise: Ochsen: al) 52—56, a2) 49—51, b) 45—48. Bullen: a) 50—53, b) 45—49. Kühe: a) 41—46, b) 36—40, c) 32—35, d) 25—31. Färsen: a) 53—57, b) 48—52, c) 43—47. Kälber: b) 73—76, c) 65—71, d) 58—64. Schafe nicht notiert. Schweine: a) 80 bis 82, b) c) d) 81—83, e) 76—80. Marktverkauf: Rinder ruhig, etwas Ueberstand; Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft; Schweine ruhig.
X Die amtliche Vroßhandelsindexzisfer vom 13. März. Die auf den Stichtag des 13. März berechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamts ist mit 139,9 gegenüber der Vorwoche (140,1) leicht zurückgegangen. Von den Hauptgruppen ist die Indexziffer für Agrarstoffe um 0,4 v. H. auf 135,0 (135,6) gesunken. Die Indexziffern der übrigen Hauptgruppen waren unverändert; sie betrugen für Kolonialwaren 125,4, für industrielle Rohstoffe und Halbwaren 134,0 und für industrielle Fertigwaren 158,0.
X Brown, Boveri & Lie. AG., Mannheim. Im verflossenen Jahr erzielte die Gesellschaft nach 1,81 (1,58) Mill. RM Abschreibungen einen Reingewinn von 1,96 (1,47) Mill. RM, woraus wieder 9 Prozent Dividende in Vorschlag gebracht werden. Divi- dendenberechtigt sind diesmal 15 Mill. RM alte Stammaktien für das ganze und 10 Mill. RM junge Stammaktien für das halbe Geschäftsjahr (i. V. zusammen 15 Mill. RM). Der hohe Auftragsbestand und der weitere Eingang von meist kurz befristeten Bestellungen machten es notwendig, in einzelnen Abteilungen Monate hindurch mit zwei und drei Schichten und sogar Sonntags zu arbeiten. Der Markt für die Erzeugnisse der Gesellschaft zeigte sich dem Konjunkturumschwunge gegenüber widerstandsfähig, doch hat der Kapitalmangel begonnen, auch Geschäfte, die sonst aussichtsreich schienen, zu behindern. Die Entwicklung im Großmaschinen- und Apparatebau bewegte sich weiter in der Richtung der Leistungssteigerung je Einheit. Die Anwendung der Elektrizität in der Industrie macht weitere Fortschritte. Die erste nach dem Mont-Cenis-Derfahren arbeitende Stickstofferzeugungsanlage wurde einschließlich Zentrale und Turbokompressoren von der Gesellschaft geliefert. Die der Gesellschaft angegliederten Betriebe haben sich weiter gut entwickelt. In der Bilanz erscheinen die Anzahlungen mit 15,65 (21,43) Mill. RM, die sonstigen Kreditoren mit 11,82 (11,55) Mill. RM. Die Vorräte sind mit 13,75 (13,90) Mill. RM bewertet und bei Debitoren standen 27,79 (24,78) Mill. RM aus, der Effektenbesitz ist auf 8,13 (3,30) Mill. RM gestiegen. Die Anlagen stehen mit 8,20 (7,30) Mill. RM zu Buch.
X Fast 12 000 Aktiengesellschaften gibt es in Deutschland. Am 31. Dezember 1928 bestanden tat Deutschen Reich 11842 Aktiengesellschaften, barunter 152, die ihr Kapital noch nicht umgestellt hatten. Das Nominalkapital der 11690 Aktiengesellschaften mit Re ich sma rkk apital betrug 22 885 Millionen Mark. Gegenüber dem Vorjahre ist bei den Gesellschaften der Zahl nach ein Rückgang um 276, dem Kapital nach ein Zugang um 1343 Millionen RM zu verzeichnen. Das Durchschnittskapital einer Aktiengesellschaft ist von 1800 000 RM am 31. Dezember 1927 auf 1 957 000 RM am 31. Dezember 1928 gestiegen. Die Kapitalvermehrung kommt allein den großen Gesellschaften (mit einem Kapital von 5 Millionen RM aufwärts) zugute, während das Kapital der kleinen und mittleren Gesellschaften gleichgeblisben ist. Damit ist die Bedeutung der kleinen und mittleren Gesellschaften gesunken. Auf die kleinen Gesellschaften (500 000 RM und weniger) entfallen 66 Prozent der Anzahl und 4,2 Prozent dem Kapital nach, auf die mittleren Gesellichaften (500 000 bis 5 Millionen RM) 33,2 Prozent der Anzahl und 25 Prozent dem Kapital nach. Die 750 großen Gesellschaften, die nur 6 Prozent der Anzahl ausmachen, verfügen also über 70 Prozent des Nominalkapitals der deutschen Aktiengesellschaften. Auf die 63 RiefengefellfHaften mit einem Kapital von übet^ 50 Millionen Mk. entfallen 35,5 Prozent des Gesamtkapitals.
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Windockcn, 18. März 1929.
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Am 16. März 1929 verschied plötzlich und unerwartet unsere liebe Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester und Tante
Frau Mina Siraub
geb. Reiß
im 80. Lebensjahre.
Rohibach (O.-H.), Frankfurt a. M., Offenbach, Schlüchtern, den 17. März 1929.
Die trauernd Hinterbliebenen:
Salli Strauß und Frau Flora geb. Heim.
Dr. Jakob Strauß und Frau Nanna geb. Süsser
Sigmund Eulau und Frau Melanie geb. Strauß
Max Strauß u. Frau Lina geb. Merkle Salomon Rosenbaum und Frau Ida geb. Strauß
Die Tiauerfeier findet statt am Dienstag den 19. März 1929, vorm. 11 Uhr am Traueihause in Rohrbach, die Beerdigung um 3 Uhr vom Portale des Israel. Friedhofs in Hanau a. M. 2905t
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden bet dem Heimgänge unserer lieben Entschlasenen
Herrn Arno Heinrich
sagen wir unseren herzlichsten Dank.
In tiefer Trauer:
Frau E. Keinrich Wwe.
und Kinder. 41821
Nachruf.
Am 14. März verschied nach kurzer Krankheit unser Werksangehöriger
Herr Christian Sdiubrali
Wir verlieren in dem Verstorbenen einen durchaus fleißigen und zuverlässigen Arbeiter und heben Kollegen, der es während seiner fünfzehnjährigen Tätigkeit verstanden hat, sich die Zuneigung und Achtung seiner Vorgesetzten und Kollegen zu sichern. Sein Andenken werden wir in Ehren halten.
EMtsausschlag
bei dem keines der angewandten Mittel eine Besserung erwirkte. Geradezu erstaunt bin ich aber feist nach dreiwöchentlichem Gebrauch Hhrer „gui'er’« P-Medi» ItnahSeifc" über die großartige Wirkung derselben. Mein Gesicht ist jekt vollständig rein. Lothar Günther in O.- A 6to. 60 Pfg. (15 %ig). Ml. 1.- (25 %ig) und Mk. 1.50 (35%ig. stärkste Aorm). Dazu „Suckooh. Creme" (5 85, »0, 75 und 100 Pfg.) In allen Apo- theken, Drogerien und ParsUmerien erhältlich.
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Hanau den 16. März 1929.
2898
Geschäftsleitung, Arbeiter u. Angestellte der Firma W. C, Heraeus, G. m. b. H.
DaEaguns
Zurückgekehrt vom Grabe, in das sie unser Liebstes gebettet haben, sagen wir für die große Blumen- spende wie Teilnahme unseren herzlichen Dank.
Besonders danken wir für die liebevolle Aufnahme wie Pflege im Diakonissenheim: ganz beson- ders Schwester Elisabeth und Schwester Margarete.
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