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5rdfag bett 15. März 1929

Seite 13

HANDEL UND WIRTSCHAFT

Nev ManSfeldabschlttS

X Berlin, 14. März. Die Mansfeld AG. für «Bergbau und Hüttenbetrieb, Eisleben, die, wie be­reits mitgeteilt, für 1928 wieder eine Dividende von 7 Proz. vorschlägt, hat im Berichtsjahr einen Umsatz von rund 200 Millionen RM (i. V. 216 Mill. RM) aufzuweisen; die Abnahme ist auf die bereits im Vorjahr erfolgte Einschränkung des Me­tallhandelsgeschäfts zurückzuführen. Zu den ebenfalls bereits bekannten Gewinn- und Verlust­rechnungsziffern ist zu bemerken, daß sich die all­gemeinen Unkosten mit 6,15 (6,22) Mill. RM gegenüber dem Vorjahr etwas verringert haben Dagegen sind die nach den in der Industrie üblichen Sätzen errechneten Abschreibungen mit 4,34 (3,64) Mill. RM um nicht weniger als 0,70 Mill RM ge­stiegen. Diese Zahl zeigt, in welchem Ausmaß fid) die Amortisation der durch die technische Rationalisierung verursachten Kapitalaufwendungen in Form stark erhöhter Abschreibungen auswirkt.

Ueber die Entwicklung der Gesellschaft wird im Geschäftsjahr u. a. ausgeführt: Der durchschnitt­liche Kupferpreis des Kartells für amerikanische Drahtbarren betrug im abgelaufenen Jahre 15,09 Cents = 139.73 RM per 100 Klg (im Vorjahr 13.54 Cents = 125.35 RM). Die Gesellschaft ist mit ihren Verkäufen dem Kartellpreis laufend gefolgt. Dem Mehrerlös von 600 000 RM. Hus der Kupferpreiserhöhung, welche überdies im wesentlichen erst im letzten tüartal eintrat, steht gegenüber eine Mehrbelastung lein infolge erhöhter Löhne und Gehälter. Steige­rung der Soziallasten und infolge der Arbeitszeit­verkürzung um 4.6 Mill. RM 12 Prozent des Ioidendenberechtigten AK. Die Entwicklung des rpfer- und Messingwerks in Hettstedt zeigt ein i großen und ganzen erfreuliches Bild. Der Bei- ig des Steinkohlenbergbaus zu dem Gesamtüber- war infolge der ungünstigeren Entwicklung r westfälischen Steinkohlenbetriebe nicht unerheb- h geringer als 1927. Die Hallesche Pfännerschaft eist eine Gewinnsteigerung auf. Der Geschäfts- ng bei der Abteilung Mansfelderscher Metallhan- l, Berlin, hat sich normal entwickelt. An dem mkurs der Chemischen Fabrik Johannisthal G. m. H. ist die Gesellschaft mit einer Forderung von ?0 Mill. RM beteiligt, die jedoch zum größten nl mit entsprechenden Sicherheiten gedeckt ist. Da ese Sicherungen von anderer Seite streitig ge- ücht werden, so wird über ihre Rechtswirksamkeit durch einen Prozeß entschieden werden müssen. Die Bilanz enthält soviel Rückstellungen, daß ein Aus­fall. falls er überhaupt eintreten sollte, völlig gedeckt ist. Die Förderung an verhüttungsfähigem Kupfer­schiefer ist infolge des Rückgangs der Dachberge-

H von rund 850 400 Tonnen im Vorjahre 000 Tonnen, also um 21400 Tonnen ge-

A ZMererzeuguug QU5 eigenen Erzen dementsprechend auf 20716 Tonnen gegen 8 Tonnen 1927, die Silbererzeugung auf P^845 Kg. gegen 113 866 Kg. im Vorjahr. Bei m Vergleich der beiden Jahre ist zu berücksich­tigen, daß im Berichtsjahr der Kupfer- und Silber­inhalt aus den beim Abbruch der alten Hütten im öaljre 1927 angefallenen Kupfer-Rückständen fehlt per Anteil von Mansfeld an der Weltkupferproduk- 8n beträgt 1,2 Prozent. Die Zahl sämtlicher beim ansfeld-Konzern beschäftigten Angestellten und weiter betrug am Jahresende 22 641. Im neuen mre ist im Hinblick auf die weitere Erhöhung des lpferpreises mit einer entsprechenden Besserung r Erlöse aus der Kupfererzeugung zu rechnen, der anderen Seite stehen die Unsicherheit der mer der Kupferhausse und vor allem die neuen Anforderungen. Die Gesellschaft verschließe sich K der Ansicht, daß eine Stetigkeit des Kupfer- ^r. d'° Verbraucherschaft besser wäre, aber habe keinen Einfluß auf die Preisbildung.

An Brandsteuern wurden vereinnahmt 3232112 RM Der Ermittlung der Brandursachen wurde große

«ScklaGwrsbmaE

X Frankfurt a. TU.. 14. März. Auftrieb 113

Aufmerksamkeit zugewandt. Fünf Personen wur- Rj^er, 1135 Kälber, 411 Schafe, 921 Schweine, den wegen vorsätzlicher Brandstiftung zu 3uSt= 'jjlarttoerlauf: Q^ ---------

haus- und Gefängnisstrafen, 10 Personen wegen I

fahrlässiger Brandstiftung zu Gefängnis- und Geldstrafen verurteilt.

Svankßuvtev Ndvie

Frankfurt a. 217., 14. März. Tendenz: fest.

Ler feste gestrige Schluß der Newyorker Börse und die anhaltend günstigeren Geldinarktoerhält- nisse lösten heute zu Beginn der Börse eine Be­ruhigung aus. Auch die wieder zuversichtlichere Beurteilung der Reparationsvevhandlungen sowie die in den Hintergrund getretenen Besürchtungen einer Erhöhung der Diskontraten an verschiedenen internationalen Plätzen hatten eine allgemeine Entspannung, der in den letzten Tagen gedrückten und nervösen Vörsenoerfaffung, zur Folge. Hier­von angeregt erfuhr die Tendenz eine Befestigung und die Spekulation sah sich veranlaßt aus diesem Grunde in erheblicherem Maße zu Interessenkäufen zu schreiten. Das Geschäft nahm zeitweise leb­haftere Formen an, doch konnte sich dies nur in Spezialwerten auswirken, da die Beteiligung des Prioatpublikums und des Auslandes am Börsen­geschäft immer noch ziemlich gering blieb. Leb­hafter gefragt und im Vordergründe standen am Kalimarkt Westeregeln mit plus 5 Proz. und Aschersleben mit plus 3 Proz. Auch für ver- einzelle Elektroaktien bestand regeres Interesse. So konnten Siemens und Gesfürel je 5 Proz. gewinnen. Schuckert zogen 3% Proz. an. Chemie­werke waren bei mäßigerer Rachfrage nur bis 1% Proz. höher. Dt. Linoleum waren ebenfalls reger gefragt und 5 Proz. höher. Bei kleinsten Umsätzen konnten sich Montanaktien der allgemei­nen Bewegung nicht anschließen. Die Besserungen blieben verhältnismäßig gering, auch Kupfer­aktien waren eher vernachlässigt und nur bis 1 Proz. fester. Hier dürften aber vor allem Ge- winnsichevungen diesen Umstand bewirkt haben. Banken ohne besonderes Geschäft, nur Reichsbank mit plus 2% Proz. machten hier eine Ausnahme. An den Nebenmärkten gingen die Besserungen kaum über 1% Proz. hinaus. Im Freiverkehr waren von amerikanischen Kunstseidewerten Ame­rican Glanzstoff 61, DemberA mit 71 Dollar weiter etwas höher. Renten still, Dt. Anleihen gut ge­halten.

,: Schweine schleppend, geringer Üetierftani); Kälber und Schafe mäßig rege, aus­verkauft. Preise für 1 Zentner Lebendgewicht: Kälber: b) 7376, c) 6872, d) 60-67; Schafe: a) 1. 5661, b) 5055; Schweine: b) 78-81, c) 79 bis 82, d) 7881, e) 7680. Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsenfleisch und Rindfleisch 1 8590, do. 2 8085, Bullenfleisch 8084, Kuh­fleisch 2 5060, do. 3 3550, Kalbfleisch 1 100 bis 110, do. 2 85100, Schweinefleisch 1 100 bis 106; b) Gefrierfleisch: Rindfleisch, Vorderviertel zollfrei 54, verzollt 70; Hintervieüel 60 bzw. 80 RM. Geschäftsgang schleppend.

nur bis

Mannheimer Produktenbörse

Eigener Bericht

X Da der Konsum weiter in seiner Zurückhal­tung verharrt, blieben die Umsätze klein. Die Ten­denz ist ruhig. In seeschwimmendem Weizen cif Rotterdam in holländischen Gulden pro 100 Kilo lagen Angebote vor in: Manitoba 3 zu 13,50, Ma­nitoba 4 zu 12,90, Australweizen 13,00, Barusso, 79 Kilo, 11,85 und in Rosafe, 70 Kilo, zu 11,90. Im Waggongeschäft nannte man im nichtoffiziellen Verkehr gegen 12% Uhr pro 100 Kilo in RM waggonfrei Mannheim: Weizen inlärdischen mit 24,50 bis 24,75, ausländischen mit 28 bis 29,50, Roggen inländischen mit 24, Hafer inländischen mit 23,75 bis 24,50, ausländischen mit 23,50 bis 23,75, Braugerste badische- und württembergische mit 24,50 bis 25, pfälzische Gerste mit 25 bis 25,50. Futtergerste mit 20 bis 22,50, Mais mit Sack mit 24,75 bis 25, süddeutsches Weizenmehl Spez. 0 mit 34,50, süddeutsches Roggenmehl mit 31 bis 33, Weizenkleie mit 14 und Biertreber mit Sack mit 22,75 bis 23,50.

Betrag von 0,82 Mill. RM. Hieraus werden nach 41 000 (0,32) Mill. RM Zuweisung an die gesetz­liche Rücklage nur aus die Vorzugsaktien 6 Proz. Dividende ausgeschüttet. 0,76 (0,78) Mill. ver­bleiben als Vortrag. Im Vorjahre erhielten die Stammaktien 6 Prozent. Wie noch mitgeteilt wurde, hat sich in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres die Absatzlage des Ruhrbergbaues etwas gebessert. In Erinnerung zu bringen sind die Angaben in dem letzten Amerikaprospekt der Harpener Bergbau, in dem es heißt, daß für 1928 die Verwaltung eine Dividendenausschüttung nicht empfehlen könne, da sie die Gewinne des ab­gelaufenen Jahres angesichts der erheblichen Auf­wendungen für Neuanlagen aus Liquiditätsgrün­den zurückzubehalten für richtig halte. Im Hinblick auf den ermutigenden Verlauf der letzten Monate besteht jedoch nach den Angaben im Prospekt alle Aussicht, die Dividendenzahlung für 1929 wieder aufzunehmen.

X Konkurseröffnungen. Aschersleben: Fa. Siegfried Caspary. Bad Salzungen: OHG. Gagel & Pape. Brandenburg: OHG. Carl Richter & Co. Bruchsal: Kfm. Hch. Weick, Forst. Chemnitz: Fa. Müller & Ulbricht. Dortmund: Kfm. Lüdtke. Essen: Kfm. Herm. Teckentrupp jun. Frankfurt (Main): Kfm. Ernst Hupfeld. Germersheim: Land­wirt Otto Frey. Hamburg: Fa. Agricola Ges. m. b. H. Hannover: Gebr. Goldschmidt, Fabrik für elektrische Apparate G. m. b. H. Kfm. Rudolf Eichenberg. Leipzig: Kfm. Osc. P. Pretsch. Mün­chen: Kfm. Anselmi Argangelo. Neuwied: Fa. Endris u. Sauerborn. Wiesbaden: Pflastermeister Emmelheinz.

Frankfurter Melreidebörs« vom 14. März (Amtlich).

Das Geschäft wurde im Verlaufe wieder stiller, die Kurie blieben gut behauptet. Die Stimmung blieb jedoch zuversichtlich, nur das spärliche Ein­treffen von Orders wurde unangenehm empfunden.

Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6% Proz. unverändert.

Am Devisenmarkt machte sich für Spanien eine leichte Erholung bemerkbar. Man nannte Mark LLen.Dollar 4.2152%, amen Pfunde20-452. London-Kabel 4.85.35, Paris 124.27%, Mailand 92.60, Madrid 32.25, Holland 12.12.

An der Abend börfe war die Stimmung weiter freundlich, das Gefchäft war in einigen Wer­ten lebhafter, als man es von den Vortagen gewohnt war. Nachfrage bestand vor allem nach I. G. Farben, AEG., Gesfürel, Schuckert und Siemens, die bis 1 Proz. gegen den Berliner Schluß höher lagen. Weiterhin blieben Kupfer-

ÄÄ

das Sahv 1028

,r£ ®<m ^.â^bericht der Hessischen Brand- irslcherungsanstalt für das Jahr 1928 entnehmen lr folgende Zahlen:

n?^?^icklung des Bersicherungsbestandes ar recht befriedigend. Die Zugänge an Versiche- mgswerten betragen a) in der Gebäudeverfiche- ing 58 395 400 RM (Vorkriegswerte) b) in der ioblllarversicherung 43 966 460 RM, Zugang zu- mmen 102 361860 RM. 9 9 3

3)er Gesamtversicherungsbestand der Anstalt an ^n ~ betrug am Jahresschluß 1928 087 733 900 91591 Vorkriegswerte, das bedeutet »ter Berücksichtigung der durchschnittlichen Ueber- 3Ä2OT^^ ber ^t von

Schadensverlauf entsprach dem Durch- 658 Brande erforderten eine Schadensver- «ung von 1873 254 RM.

Sie vorbeugenden Maßnahmen (Beihilfen zur ^ Feuerlöschwesens und der Feuer- ^Eoeit) erforderten beträchtliche Summen. Es uroen für diese Zwecke insgesamt 327 032 RM 'ehr als 10 Proz. der Beiträge aufgewendet.

-uovon entfielen:

' J^iWfen zum Bau von 93 Hoch- ^°!^^°"ungen...... 150 455 RM

c|Wfen für Beschaffung t

Ee-Mchgcräten an drei Kreise

z^4 Gemeinden.....101164 RM

fährr r^I[fcn äum Ersatz feuerge- M sah licher Schornsteine in 1758

4 ür ........ 50 000 RM

'ästige Zwecke ...... 25413 RM

ßroj. gegen den Berliner Weiterhin blieben Kupfer- twas fester lagen außerdem Zell- , , b Nordd. Lloyd. Buderus zogen auf die unveränderte Dividende 1 Proz. an. Auch im Verlaufe blieb die Haltung, angeregt durch die aus Newyork gemeldeten festeren Anfangskurse, freundlich. Im Freiverkehr waren American Bsm- berg mit 76 Dollar fester. Renten blieben ver­nachlässigt. Ablösung o. Option 12.30, Commerz­bank 196%, Darmstädter Bank 277%, Deutsche Bank, 171%, Dresdener Bank 168%, Reichsbank 306%, Buderus 78%, Harpener 136, Kali Aschers­leben 212, Westeregeln 216%, Mannesmann 120, Mansfelder Bergbau 125%, Rhein. Braunkohlen 292, Rheinstahl 125%, Stahlverein 92%, Adler­werke 57, Bergmann 205, Chade 461, Daimler 56, Dt. Linoleum 332, Licht u. Kraft 209, I. G. Farben 247%, Gesfürel 230, Holzmann 124%, Karstadt 226%, Schuckert 220%, Siemens 373%, Svenska 462, Zellstoff Waldhof 259%, Hapag 128, Nordd. Lloyd 125.

werte

X Güterwagen stellung bei der Reichsbahn. In der Woche vom 24. 2. bis 2. 3. sind bei der Deutschen Reichsbahngesellschaft (6 Tage) 824 700 Güterwagen gestellt worden gegen 897 800 in der entsprechenden Woche 1928 und 787 500 in der Vorwoche 1929. ür den Arbeitsag im Durchschnitt berechnet lauten die entsprechenden Ziffern 137 500, 149 600, 131 300.

X Barmer Bankverein. In der gestrigen A.-R- Sitzuig wurde beschlossen, der auf den 11. April einberüfenen G.-V. die Verteilung einer Dividende von wieder 10 Prozent auf das volle Kommandit­kapital von RM 36 Mill. vorzuschlagen. Aus dem Reingewinn von RM 4.20 (4.18) Mill. sollen fer­ner wie i. V. RM 100000 für Pensionszwecke zu- rückgestellt und nach Abzug der satzungsgemäßen Tantiemen von RM 225 000 die restlichen RM 279 OQQ. (260 000) vorgetragen werdet. Der Ge­schäftsumfang De? Instituts habe sich auch im abge­laufenen Jahr beträchtlich erweitert. Die Bilanz­summe stieg von RM 304 auf 411 Mill., der Um­satz von RM 36.2 auf 43.6 Md. Ansehnlich, um 48 Prozent haben sich wiederum die Kreditoren erhöht. Dabei entfällt die Steigerung überwiegend auf die langer befristeten Kreditoren. Wenn man den Gesamtverpflichtungen Masse, Wechsel und Baikguthaben gegenüberstellt, so ergibt sich eine Li­quidität von 49 Prozent: rechnet man den ge­nannten Anlagen noch die Reports und Lombards, die Warenvorschüsse und die eigenen Wertpapiere hinzu, so beträgt der Liquiditäts-Koeffizient 71 Prozent. Um sich bestimmten Geschäften und In­teressen besser widmen zu können, scheidet Herr Konsul Hans Harnev gelegentlich der bevorstehen­den G.-V. als Geschäftsinhaber aus und übernimmt den Vorsitz im Aufsichtsrat.

X Dividendenausfall bei harpener Bergbau. Der Aufsichtsrat der Harpener Bergbau-A.-G. be­schloß, aus dem Ueberschuß des Geschäftsjahres 1928 in Höhe von 12,37 (15,55) Mill. RM für Ab­schreibungen 10,27 (10,21) Mill. RM zu verwenden. Die Förderung betrug 7,38 (8,02) Mill. Tonnen. Nach einer Ueberweisung von 0,29 (1,46) Mill. RM an die Rücklage für Bergschäden und Rückstellung von 1 Mill. RM für Anleihekosten, verbleibt ein

Je 100 kg in Goldmark: _

Weizen 1. Qualität 24.0024.15 Em

Roggen (inländisch.l. fester . . 23.5023.75 , Sommergerste für Brauzwecke . 24.0024.2a , Hafer (inländischer) neue Ernte 21.5024.7a , Mais (gelb) neue Ernte... Weizenmedl ksüdd. Spezial'--

, (Niederrhein. Spezial) . 33.2o33.75 Roggknmehl, fester . 30 7b3175

Weizenklei- . .... 1^25-14.35

Roggenkleie......,. - 10 50

Erbsen, je nach Qual. f. Sprisezw.

Linsen

do.

24.50

33.5034.50

Heu, iüdd., aut, gef. trocken, neues Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. Treber, getrocknet . . - Tendenz: ruhig.

Berliner Metallmarkt. (Vom 14. März)

Kupfer

Februar .

März.

April. . . Akai

Juni . . Juli . . . August. . Sept.. . .

Blei

G

B

Februar .

17250

171.50

März. .

47

48

172.50

172.75

April. . .

47.25

47.75

173

173.50

Mai . . .

47.75

48.

174.-

174.50

Juni.

47.75

48.

174.-

174.75

Juli . . .

47.75

48. -

174.50

175

August. .

47.75

48.25

1.4,75

175.25

Sept. . . .

48.25

48.1:5

B

(Mk. für 100 kg) G

Elektrolyt . . .

Rohzink (Freiverl.) Nngeschm. Zink .

Ällmlinium. . .

do. Barren

Rickei. .

Antimon Rg. . .

Silber 900 f. 1 kg

189.75

190.

191.

350.

79 84

7779

Amtliche EinheitSkurs«

BerlinFrankfurt a. M. (Vom 14. März«

Frankfurter Kursbericht (14. März).

oieia

Bries

6/o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do. m. A. .

8°/» Pr. Centr. ° Bod.- Psandbr. 28 , .

8 % Pr. Ccntr.-Komm.- Obl. 28......

Anatolier I . . .

do. II ... . '

Bagdad I.....

do. II.....

Zolltürken.....

Schantungbahn . . . Ad la......

armer Bank . . ' ' Berliner Handelsgesellsch'. Commerz- u. Privatbank Darmnâd'. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . Deutsche Bereinsbank Diskonto-Gesellschaft . Dresdner Bank.

Metallbank , Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank .

Oesterr. Creditanstalt' West bank.....

Hapag. ...... Nordd. Lloyd . .

87.25

11.90

53.85

98

94.51

19.50

20.25

10.6

4.55

139 25

140

19\r>0 277 170.50

102

16 !.- 168.

129.50 183 300.75

34.40

101.50

125.-

Buderus......

Gelsenkirchen. . . . . Harpener...... Ilse Bergbau . . . .

Klöckner . . . . . .

Mannesmann . . . .

Mansfelder Bergbau . Oberbedarf . . . . .

Oktavi Minen , . .

Phönix....... Rhein. Braunkohlen . . Rheinstahl..... Riebeck Montan . . , Laurahütte..... Ber. Stahlwerke A -E. , Aschersleben..... Salzdelsurth..... Westeregeln..... Kleyer....... Brown, Boveri. . . . Daimler......

Neckarsulmer . . . . Franks. Maschinenfabrik.

Voigt D Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. Junghaus..... Cement Heidelberg .

Hoch- und Tiefbau . .

76.50

126.

213

. 123

67.

93.

123.25

66.

92 209 314 215

55.50

147

54.25 25.

64 141 213 1h6.

72.25

136.50

99.50

Ph. Holzmann . .

Wayß D Freitag . Zellstoff A 5 ~ ' Zellstoff W,

Sassenburg _ . ialdhof . . I. E. Farben . . .

Scheideanstalt . . Holzverkohlung. . . Dt. Erdöl .... Th. Goldschmidt . . Montecatini.... Rütgerswerke . . . A. E. G...... Bergmann-Werke . . Ehade...... Licht und Kraft . . Elektrische Lieferungen Felten D Guilleaume Gesfürel ..... Lahmeyer. . , . . Lechwerk« ..... Rhein. Elektr. ... Schuckert..... Siemens & Halske . Mainkraftwerke. . . Dt. Linoleum. . . . Spinnerei Hammerjen Karstack ..... Svenska ..... Südd. Zucker

123

126.

183.75

254

243.75

168

93

87.30

6226

91.50

161

202.25

2l6.

225.50

162.25

161

218.25

119.

328.

223.50

460

145

VOX-ULTRA -ZAHNPASTA

New Dark . . Holland . . . BuenoS-Airer , Brüssel . . . Christiania .

Kopenhagen . . Stockholm . , Helsingsor . . Italien . , . London . . . Baris. . . , Schweiz . .

Spanien . . . D.-Oestcrrcich , Prag . . . . Pengö ; , Japan . . , Rio oe Janeiro Bulgarien . < Belgrad . . . Lissabon . . , Danzig . . .

4

168

1

58

112

112

112

10

22

20

16

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62

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1

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18

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21 63

76,9 44

24 1:0 44

59 04

43 44

98 46

14 47

36 87,8 49,9 04,1

39,2 80

65

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10

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7

18

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97 77,3 56

46 42

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58 26

49 50

88,2 50,1 C4,7

40,6 84

81

Deronheortli» für Verlag und OniÄertl: Paul So4; für den Wtafüentnen chejamllnball: Richard S «I f 4 Mr Anzeigen

mid ReNam«: Ar. «l «»« ndL hier alle In San-u. Ralallanedruck ler Wailendausdurddeuckerel Sana». Aernfpreldanschluß Rr. 1956, 3957, 5958. Postscheck AranlsuN «. M. Rr 20 659. Bonffontn- Ständische kelddanl ganon

Ist die richtige, sie macht die Zähne blendend weiß und beseitigt Mundgeruch; spritzt nicht, ist hochkonzentrier t, daher sparsam er