Nr. 57
Sreifag den 8. Mörz 1929
Seife 11
HAM©Ea UM®
WIRTSCHAFT
Die Eknkommetwevlutte durch Arvo tSèvKgrett
100—150 Millionen RM Neltoverlusk an Arbeitseinkommen im Ianuar und Februar.
X Das Jnstritut für Konjunkturforschung unternimmt in seinem letzten Wochenbericht den Ber- fud) einer Schätzung des in den Monaten Januar und Februar durch die große Arbeitslosigkeit einge- tretenen Ausfalls an Lohneinkommèn. Eine solche Schätzung ist praktisch nicht ohne Bedeutung, denn 55 ist klar, daß eine Verringerung der ^Kaufkraft durch Einkommensverminderung auf bas Frühjahrsgeschäst von Einfluß sein wird. Ein Teil des Kaufkrastausfalls, der durch die scharfe Kälte bedingt ist, wird zwar wieder im Verlaufe des (Frühjahres ausgeglichen werden. Immerhin muß ' für das Ostergeschäft, das zudem im laufenden Jahr ganz in den Monat März fällt, neben der konjunk- ? turbedingten Beeinträchtigung aud mit diesem Ausfall gerechnet werden. Zu diesem Einkommenausfall kommt hinzu, daß die einzelnen Haushaltungen in» ^olge der Kälte zu erhöhtem Aufwand u. a. von eizung, Winterbekleidung gezwungen worden sind.
es bedeutet jedoch nichts anderes als Verschiebungen in der Einkommensveranlr ng.
Bis zur Jahreswende schien es zweifelhaft, ob s Arbeitseinkommen infolge der konjunkturellen schwächung der Beschäftigung zurückgegangen sei. die ersten beiden Monate d. J. ist dies infolge Kälteeinflüsse mit Bestimmtheit anzunehmen, sweise läßt sich angeben, daß tm Januar Februar zusammen das industrielle ohneink &#men wegen der weit ge- ingeren Beschäftigung (trotz der öheren Löhne) um etwa 200 bis 250 tll. RM niedriger war als im Januar Februar 1928. Hinzu kommt, daß auch das rtfchaftliche Arbeitseinkommen gegenwärtig iedriger niedriger sein dürfte als im Vorjahr, da KAte in der Landwirtschaft die Inangriffnahme Destellungsarbeiten bisher unmöglich gemacht (Früheren Untersuchungen zufolge sind — der Annahme normaler Witterungsbedingun- — in den landwirtschaftlichen Betrieben im rund 100 000 fremde Arbeitskräfte mehr chäftigt als im Januar.) Der Verlust, der dach an Arbeitseinkommen entsteht, läßt sich jedoch zahlenmäßig schätzen.
Diesen Verlusten an primärem Arbeitseinkommen hat man die Beträge gegenüberzustellen, die an Unterstützungen aus der Arbeitslosenversicherung und Krisenunterstützung gezahlt worden sind. Sie hülfen für die beiden ersten Monate des Jahres gegenüber dem Vorjahr um rund 100 bis 120
getretene Erhöhung der Frachten der Stickstoffdüngemittel wird wie folgt in Rechnung gestellt: bei den nach Stickstoffgehalt berechneten Düngemitteln mit einem Durchschnittssatz von 0.45 Pfg. für das Kilogramm Stickstoff und bei den Ritro- phoskasorten mit einem Durchschnittssatz von 16,5 Pfg. für 100 Kilogramm Ware. Im Ausland war der Absatz befriedigend.
SvanZruviev Vdvie
Schafe lebhaft; ausverkaust. Preise für 1 Zentner Lebendgewicht: Kälber: b 70—74, c) 64—69, d) 57—63; Schafe: a) 1. 56—60, b) 50—55, c) 42 bis 49; Schweine: b) 77—79, c) 78-—80, d) 78—80, e) 76—78. — Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 85—90, do. 2 80—85, Bullenfleisch 80—85, Kuhfleisch 2 50—60, do. 3 40—50, Kalbfleisch 1 100—115, do. 2 85—100, Hammelfleisch 110—115, Schweinefleisch 1 95 bis 105; b) Gefrierfleisch: Rindfleisch Vorderviertel zollfrei 54, verzollt 65, bo. hinterviertel zollfrei 60, verzollt 76. Geschäftsgang: Schleppend.
X Frankfurter Handelsbank AG. norm Frankfurter Viehmarktsbank, Frankfurt a. 211. Das Ergebnis für 1928 ist zufriedenstellend. Es wird voraussichtlich auf das von 252 000 auf 552 00 RM erhöhte AK. wieder 10 Prozent Dividende ausgeschüttet. Auch der bisherige Verlauf des neuen Jahres ist befriedigend.
Berliner Metallmarkt. (Vom 7. März)
Rupfet
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Februar .
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166.50
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März.
47.75
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167. -
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April. . , Mai . . .
47.50
48.50
167.75
168.25
48.-
48.50
167,75
168.75
Juni.
48.25
48.75
168.-
168.50
Juli . . .
48.50
48.75
168.-
168 50
August. .
48.50
48.75
168.50
168.50
Sept. . . .
48.50
48.75
sM. für 100 kg)
B
X Frankfurt a. 211., 7. März. Tendenz: erholt. Die etwas freundlichere Stimmung an der gestrigen Abendbönse, die in der Hauptsache durch Interventionen einzelner Banken hervorgerufen wurde, konnte sich zu Beginn des heutigen Marktes weiter fortsetzen. Eine starke Anregung bot vor allem die Devmutung, daß doch mit einem günstigen Endergebnis der Reparationsoerhand- lungen gerechnet werden könnte. Von dieser Tatsache ausgehend zeigte die Spekulation vermehrter Unternehmungslust zumal noch gleich zu Beginn der Börse Orders von Publikumsseite und auch vom Auslande in größerem Umfange eingetroffen fein sollen. Die Tendenz erfuhr eine allgemeine Befestigung und das Geschäft nahm in Speziâktien zeitweise recht lebhafte Formen an. Der schwache Verlauf der gestrigen Rewyorker Böi^e infolge des stark gesteigerten Goldsatzes am dortigen Platze, konnte nicht den geringsten Einfluß ausüben. Bei den meisten Werten gingen die Gewinne gegenüber der gestrigen Abendbörse zumeist bis zu 3X Prozent. Vereinzelte Papiere überschritten auch noch diese Grenze. So waren vor allem Karstadt mit plus 10 Prozent stark gefragt. Als Grund hierfür war nur zu hören, daß die Berliner Arbitrage größere Posten aus dem hiesigen Markte zag. Auch für Kaliaktien bestand lebhafteres Interesse. Hier wurden Rückkäufe vor- genommen und die gestrige Meldung, wonach der Kaliabsatz im Februar stark zurückgegangen sei, trat ganz in den Hintergrund. Aschersleben konnten 5% Prozent und Westeregeln 4 Prozent gewinnen. Von Elektroaktien waren noch stärker bevorzugt: Siemens mit plus 3^, Schuckert mit plus 2% Prozent, Licht und Kraft mit plus 2 und Bergmann mit plus 2% Prozent. AEG. und Gesfürel, die geringfügig gebessert waren, fanden nur wenig Beachtung. Chemiewerte konnten sich der allgemeinen Aufwärtsbewegung nicht voll anschließen. J. G. Farben eröffneten bei mäßigerem Geschäft 1% Prozent und Scheide anstatt 1 Prozent höher. Auch Montanaktien konnten sich der allgemein günstigen Verfassung der Börse anschließen. Besonders Rhein. Braunkohlen standen im Vordergrunds und konnten 3 Prozent profitieren. Hier regten aber in erster Linie die gesteigerten Braur- kohlenpreise an. Die übrigen Aktien dieses Marktes hatten jedoch nur Besserungen bis zu 1% Prozent zu verzeichnen. Kupfevaktien fanden heute weniger Beachtung. Autoaktien bis 114 Prozent hgher, DM Bankaktien waren Reichsbank mit
Böi^e infolge dortigen Pla>
X Die amtliche Großhandelsindexziffer. Die für den Monatsdurchschnitt berechnete Großhan- delsindexMer des Statistischen Reichsamts hat sich mit 139,9 um 0,3 v. H. erhöht. Don den Haupt- gruppen ist die Indexziffer für Agrarstoffe um 1,7 v. H. auf 133,9 (131,7) und diejenige für Kolonialwaren um 1,0 v. H. auf 125,2 (123,9) gestiegen. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren hat um 0,3 v. H. auf 133,6 (134,0) und ,die Indexziffer für industrielle Fertigwaren um 0,4 v. H. auf 158,2 (158,8) nachgegeben.
X Gülerwagenstellung der Reichsbahn. Dom 17. bis 23. Februar 1929 sind von der Reichsbahn in sechs Arbeitstagen 787 500 Güterwagen gestellt worden gegen 855 500 in der entsprechenden Woche 1928 und 703 400 in der Vorwoche 1929. Für den Arbeitstag im Durchschnitt berechnet lauten die entsprechenden Ziffern 131 300, 142 600, 117 200.
X Dackenheimer Volksbank e. G. m. b. h , Frankfurt a. Rk. Dem Geschäftsbericht zufolge ist die Zahl der Mitglieder im verflossenen Jahr um 162 auf 1145 zurückgegangen. Infolge der Erhöhung des Geschäftsanteils von 200 auf 400 RM find die Geschäftsguthaben auf 277 283 (167 526) RM gestiegen. Aus dem Reingewinn von 64 774 (40 354) RM wird eine Dividende von 10 Prozent beantragt.
Frankfurter Getreidebörse
vom 7. März (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark' Weizen " 1. Qualität
Roggen (inländisch.', fester . . Sommeraerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer) neue Ernte
Mais (gelb) neue Ernte. . Weizenmehl (südd. Speziall
, (Niederrhein. Spezial) Roggenmchl, fester . . Weizenkleie......
24.00
23.75
24.25—24.50
24.50—24.75
24.50
33. 5-34.50
33.50—33.75
Sm
Erbsen, ie nach Quai. f. Speisezw.
. 80 75—3175
14.25—14,35
15.25
Linsen
do.
Jill. RM gestiegen sein. Der Nettoverlust an L. - ~ èbeitseinkommen dürfte stch daher Mr 3anuarGLJ2»
I Februar zusammen gegenüber 1928 auf mm ens 100 bis 150 Mill. RM stellen.
plus ca. 2% Prozent und Deutsche Bank mit plus 1 Prozent, letztere auf den günstigen Abschluß, gefragter. — Renten still. Im Verlaufe blieb die Stimmung freundlich, das Geschäft schränkte sich jedoch erheblich ein, da Orders nur noch in geringem Umfange eintrafen. Die Kurse blieben gegenüber dem Anfänge gut gehalten. Am Geldmarkt
Heu, südd., gut, gei. trocken, neues Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. Treber, getrocknet . . .
Tendenz: ruhlg.
Februar .
März.
April. . . Mai
Juni . . Juli . . . August. . Sept... .
Elektrolyt . . .
Rohzink lFreiverk.) Ungeschm. Zink . Aluminium .' . .
do. Barren
Nickel . .
Antimon Rg.
Silber 900 f. 1 kg
G 185.25
190.—
194.—
350.—
79 84 77—79
Amtliche Einheitskurse
Berlin—Frankfurt a. M. (Vom
Gew
fiert Dork . . Holland . .
Buenos-Aires , Brüssel . . . Sbriftiania . .Kopenhagen . . Stockholm . . helsingfor . . Italien . . < London . . Paris. . . Schweiz . .
Spanien . . .
D.-Oestcrreich Prag . . . . P-ngö . . ' Japan . .
Rio de Janeiro Bulgarien . . Belgrad . .
Lissabon . . ,
4
168
1
53
112
112
112
10
22
* 20
16
80
62
59
12
73
1
3
7
18
21
67 76,9 48,5
25
23 43
59 05
42,8 44
97,5 14
16 46,8 86,5 86,7 49,9 03,7
38,9 62
66
7. Mârz'
4 168
1
58
112 112
112 10 22 20
16 81 6^
59 12 73
1 0
3
7
18 . 31
21
94 77,3 55,5
47
45
65
61 09
46,3 48
13,5 26
28 48,8 56,5 87,1 50,1 (4,3 40,3 66
82
Frankfurler Kursderichl (7. März).
98.—
10.75
do.
n
127.-
130 50
141.-
94.5i
19.25
3. G. 294, 207,
87.35
12.95
53.85
«WMisKmaE im Monat Februar.
Schade
Frau Reumann!
von
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2.80; auch flüssig in Flaschen.
X Berlin, 5. März. Das Stickstoff-Syndikat mit: Der Abrufseingang in Stickftoffdünge- itteln im Inland entsprach im Monai Februar fern des gleichen Monats des Vorjahres. Die Er- eugung, namentlich diejeinge von Kalkstickstoff und leunakalk, litt unter dem strengen Frost. Auf dem ‘ irfanb haben die Wittsrungsverhältniffe noch eine besonders nachteiligen Folgen gehabt. Der reis für 1 kg Stickstoff im schwefelsauren Am- miat, Leunasalpeter BASF (Ammonsulfatsalter), Montansalpeter DAVV (Ammonsulfatsal- fter), Kalkammonsalpeter IG. Kaliammonsalpeter ASF und Harnstoff BASF betrug im Februar R 0.95, im Kalkstickstoff und salzsauren Am- niak RM 0.88, im Kalkammon DAVV RM 0.93. efe für Febrau gültigen Preise erfahren im März eine Aenderung. Im Natronsalpeter kostet das ilogramm Stickstoff RM 1.23, im Kalksalpeter 1.13. Der Preis für Kalksalpeter versteht sich mfchließlich neuem 100 Kilogramm-Spezialsack. >on Nitrophoska IG 1 kosten die 100 Kilogramm : bis auf weiteres RM 28—, von Nitro- bosta IG 2 RM 24.50, von Nitrophoska IG 3 26.—. Alle Preise verstehen sich für Bezug in angen Wagenladungen. Die durch die Tarifer- °hung der Reichsbahn am 1. Oktober 1928 ein-
machte sich für Tagesgeld mit 6% Prozent eine erhebliche Erleichterung bemerkbar. Am Devisenmarkt war Madrid weiter a »geboten und mit 32,85 wieder erheblich abgeschwächt. Man nannte Mark gegen Dollar 4,2163, gegen Pfunde 20,456. London-Kabel 4,8518, Paris 124,25, Mailand 92,68 und Holland 1211X.
Ai der Abendbörse, kamen nur vereinzelt Umsätze zustande, so daß wieder nur wenige Werte zur amtlichen Notiz gelangten. Die Stim-
mung war jedoch freundlich, und verschiedene Pa- miere, wie I. G. Farben, Rheinifche Braunkohle, Bergmann und Schuckert konnten bis zu 1 Prozent anziehem Im Freiverkehr waren amerikanische Kunstseidewerte auf dem ermäßigten Niveau der Mittagsbörse gehalten. Man nan'rte Bemberg 74 bis 7414, Enka 48% bis 48% und Agfa Ansco 37% bis 37% Dollar. Renten vernachlässigt. * ~ Farben 248’/s, Rheinische Braunkohlen Schuckert 223, Siemens 375, Bergmann Reichsbank 308%.
SMachivr-bmavA
Frankfurt a. M., 7. März. Auftrieb: 93 Rinder, 1375 Kälber, 366 Schafe, 776 Schweine. Marktverlauf: Schweine rege, Kälber ruhig,
Gie hätten es bei Ihrem Beruf als Wasch, frau gewiß nicht unterlassen, von der großen Ausgiebigkeit und dem leicht zu erzielenden Glanz zu erzählen, wenn Sie selbst „Wichs, mâdel", dieses bessere Edelwachs, gekannt und versucht hätten. Vielleicht tun Sie es jetzt no» —3t?re Überraschung an „Wichsmädel* wird sich nicht ändern. „Wichsmädel" Lohner- Vachs besteht aus reinen Edelwachsen und Ist wegen seinerqroßenGparsamkelt imGebrauch
6 ft, Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. . do. m. A. .
8 •/, Pr. Centr. - Bod.- Vianbbr. 28 . .
8 °/e Centr.=Romm.= Obl. 28. .
Anatolier I . * do. II ... * *
Bagdad I. , . '
Zolltürken.....
Schantungbahn I
Absa . . . . '
Barmer Bank ‘ * * Berliner Handelsgesell'fch'. Commerz- u. Privatbank Darnr.ad,, u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Dlskonto-Gesellschast. .
Dresdner Bank.
Metallbank
Mitteldeutsche Cttditbank Reichsbant..... ^sterr. Creditanstalt . Mestbanl
Sapag . . ' ' ' .
Nordd. Lloyd . . , .
19550 279.50 171.75 10.'.- 16\—
170.50 130.25 194.- 809.—
84.40 100.-
Vuderus .... Gelsenkirchen. . . harpener .... Ilie Bergbau . . Klöckner .... Mannesmann . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf . . .
Oltavi Minen
, 129.—
140. - . 2 i 6.75
122.75
123.25
PHLn.x..... .
Rhein. Braunkohlen . , Rheinstahl..... Riebeck Niontan . . , Laurahütte ..... Ber. Stahlwerke A.-G.
Aschersleben..... Salzdetfurth..... Westeregeln . . . . . Kleyer . . . . .
Brown, Boveri. . . . Daimler...... Reckarfulmer . . . . Franks. Maschinenfabrik. Voigt D Häffner '. ' .' MetallgestFranIfurta.M. Jungbaus . . . . . Eement Heidelberg .
Doch- und Tiefbau . .
69—
95.75
127.
93.- 209.25 310.—
56.
149.
5\ 26, 6.'.
213,
190.
136.-
103 50
PH. Holzmann . . .
Ways; L Freitag . . . Zellstoff Aschaffenburg . Zellstoff Waidhof . . . J. G. Farben , , . . Scheideanstalt . . . Holzver.ohlung. , . . Dt. Erdöl . . , Th. Goldschmidt . . . Montecatini. . . . . Rütgerswerke . , . . A. E. E....... Bergmann-Werke , . . Ehade ...... Licht und Kraft . . . Elektrische Lieferungen . gellen & Guilleaume . Gessürel . . . . . . Lahmeyer...... Lechwerk« ...... Rhein. Eleltr. . . . , Schuckert ...... Siemens & Halske . . Mainkraftwerke. . , . Dt. Linoleum. . . . . Spinnerei Hammerfen . Karst« t ...... Svenska ...... Südd. Zucker . . .
123.50 123.—
186.—
261.— 249.25 170—
92,25
88.
63.
93.
167.
441.—
207.—
162.—
137.75
162.50 223.—
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