Nr. 5€
Donnerstag den 7. März 1929
Seite 11
HANDEL UND WIRTSCHAFT
Die gv-Ste deutsche Naur schSietzt av
wieder 10 Prozent Dividende bei der Deutschen Pank. — Außergewöhnlich starke Reservepolitik.
X Das größte deutsche Bankinstitut, die Deutsche Bank, konnte ebenso wie die Dresdner Vank und die Disconto-Gesellschast ihre Umsätze im verflossene-. Jahre erheblich steigern. Mit 225 Milliarden RM (gegen 208 Milliarden) weist die Deutsch' Bank denselben Gesamtumsatz wie die Dresoner Bank aus die ihren Umsatz allerdings um 40 Milliarden erweitern konnte, während bei her Deutschen Bank die Erhöhung ^nur" 17 Milliarden RM betrug. Die Gesamtsumme der Bilanz »jeq von 2.32 auf 2,92 Milliarden. Die Koiten- zahl beläuft sich bei dem Institut auf 422 694 (375 889). Die vom Aussichtsrat am Mittwoch genehmigte Bilanz per 31. Dezember 1928 zeigt trotzdem einen wenig veränderten Reingewinn von 25 788125 (25 521658) RM. In den kaum verankerten Bruttoeinnahmen vor 128,09 (129,1) Mill. «M ist be anders deutlich die Politik einer besonders starken Begünstigung der stillen Reserven er- k tlich die in der Tat in außergewöhnlichem Um» lange bedacht worden sind. Die demacgenu'oer unverändert mit 10 Prozent in Vorschlag gebrachte Dividende beweist lediglich, daß der Baikle.tung mH an einem äußerlich äußerst stabilen Aussehen )er Bilanz gelegen ist.
■ Die lOprozentige Dividende erfordert einen Betrag von 15 Mill. RM. Der Reserve werden ; Mill. RM überwiesen. Ferner erhält die Re- erve eine Zuweisung von 7,5 Mill. RM aus der amerikanischen Vermögensfreigabe, so daß die offene Re erne damit auf 90 Mill. RM anwachst. Insge- amt flossen der Deutschen Bank aus der amerika- tischen Vermögensfreigabe im vergangener Jahr n bar 13 Mill RM zu. Der Rest von 5,5 Mill. Reichsmarf ist intern verbucht worden und somit I kille Reserve zu betrachten. An den Dr. Georg iemens-Wohlfahrtssonds, der damit auf 8 Mill zsmark abgerundet wird, gehen 1,58 (0,71)
RM, als Sonderabschreibung auf den Grunde ; (u. a. im Hinblick auf die Fusion mit der ibrücker Bank) wiederum 1,5 Mill. RM. Der innanteil des Aufsichtsrats beträgt wiederum Mill. RM, der Vortrag auf neue Rechnung (1,91) Mill. RM. Die Zinseinnahmen haben ■ eine absolute Steigerung erfahren, relativ nicht der Vergrößerung der Geschäfte und der itzunahme entsprechend, weil die Zinsspanne ckgeMngen ist. Die Ursache dürfte zum Teil i zu suchen sein, daß unter den weiter unten ihnten Gläubigern der Deutschen Bank über _liniarbe RM innerhalb drei Monaten fällig ist und dementsprechend einen höheren Zinsauf- iMnb erfordern als kurzfristige Kreditoren. Es be» ' _.„ im Berichtsjahr in der Wirtschaft anscheinend He Tendenz, die Gelder bei den Banken auf lär- Men sestzulegen, sicherlich im Zusammen- 'cknit der sonst manqelnden Verwendungs- äSidfteit infolge des Konjunkturabschwunges. ^. LrträanM aus Wertpapieren und M'ML msâèschaften dürften nur deshalb gegenüber m Vorjahr so niedrig erscheinen, weil auf diesem ^often vorweg bedeutende Refervestellungen er» olgt sind Infolge weiterer Rationalisierunasarbei- 'M: sanken die Handlungsunkosten trotz Gehalts-
guthaben und 12,4 (7,7) Prozent Reichsmarkguthaben, eine Entwicklung, die für das wachsende Vertrauen des Auslandes für die Reichsmark spricht.
Der umfangreiche Geschäftsbericht, der Im Wortlaut noch nicht vorliegt, enthält sehr weitgehende volkswirtschaftliche Darlegungen, die sich u. a. knit der übrigens im Gegensatz zum letzten Bericht des Instituts für Konjunkturforschung stehenden Vorratsverminderung der deutschen Wirtschaft beschäftigen, wie sie in logischer Weise infolge Rückganges der Produktion und gleichzeitiger Erhöhung des Umsatzes und des Exports eingetreten sei. Es werden ferner sehr ins Einzelne gehende Aufstellungen mit prozentualer Untergliederung der Debitoren und Kreditoren usw. gegeben.
Das neue Jahr stehe im Zeichen absteigender Konjunktur. Das Kontokorrentgeschüft habe nicht darunter gelitten. Ob und inwieweit der Frost auf die kommende Ernte nachteilig eingewirkt habe, stehe noch nicht fest, doch sei andererseits immerhin denkbar, daß von der Notwendigkeit der Wiederauf- süllung der Lager ein gewisser Konjunkturantrieb
ausgehen könne. Ueber allem liege die Unsicherheit über den Ausgang der SachverständigenberatuNgen Paris.
in
. Mohungen.
âWie bei allen Banken sind auch bei der Deutschen Dank die Warenvorschüsse sehr stark gefttc» Mn, was natürlich auf die im Jahre 1928 um zMa 1 Milliarde RM höhere Ausfuhr vor Fer- Dwaren bei einer im großen und ganzen gleich E»en Einfuhr aus dem Auslande zuriickzuführen i ist. Auch dis starte Erhöhung dss Wechselbestandes Wicht für das Bestreben, eine rentable Unter» ■ngung der hinzugekommenen Gläubiger sicher- zustcllen. Unter den Nostroguthabsn laufen 81 Pro- Mt in fremder Währuna. während nahezu 97 Dozent der Warenvorschüsse in fremder Valuta ! Erscheinung treten. Sänrtliche Warenvorschüsse d bis auf 21 Mill. RM als Rsmbourskredite an» prechsn, von denen 161,6 Millionen RM mit herheiten und 134,7 Mill. RM ohne Sicherheiten zewickelt werden. Die Beteiligung an Gemein-
5
o.
iftsgeschäften bringen trotz der Steigerung um Millionen RM den wirklichen Wert kaum zum
Erdrück. Dabei ist interessant, daß sich der Ge- atumfang der Gemeinschaftsgeschäfte von 152.5
A
f 82,2 Mill. RM verringert hat, ohne das Er- gnis nachteilig zu beeinflussen. Von den Schuld- m sind 399, 2 Mill. RM durch börsengängige ertpapiere, 436,2 Mill. RM durch sonstige Sicherten gedeckt. 350,7 Mill. RM ungedeckt. Die Huldner zeigen auch bei der deutschen Bank keine t dem Anwachsen der Gläubiger korrespon- nende Erhöhung. Die Gläubiger zerfallen in 9,2 (148,3) Mill. RM seitens der Kundschaft bei Uten benutzte Kredite, in 158,8 (111,5) Mill. RM. ithaben deutscher Banken und Bankiers und in 35,9 (1611,7) Mill. RM sonstige Gläubiger. Die Mminmäßige Gliederung der Gesamtgläubiger ohne W seitens der Kundschaft bei Dritten benutzte Kre° e Zeigte siebentägige mit 1040,2, bis zu drei Moten fällige mit 1067,8 und nach drei Monaten t'ge mit 86,'6 Mill. RM. Die entsprechende Glie- mng im Vorjahr, die sich allerdings nur auf die fftigen Gläubiger erstreckte, zeigte folgende Dar- llung: 828,5 bzw. 728,9 bzw. 54,3 Mill RM. «er den Gläubigern der inländischen Niederlungen befinden sich 35 Prozent (i. V. 32,8 Pro- " s ^^"^dguthaben; die Erhöhung erklärt sich aus dem Anwachsen des Rembours- chafts. Abzüglich der seitens der Kundschaft bei benutzten Kredite beträgt der Anteil nur Prozent, davon 15,5 (19,95) Prozent Valuta-
Des KsBdttovd-AbMluS
X Nachdem die Bilanzziffern und die Ertragsrechnung des Norddeutschen Lloyd bereits bekannt sind, ist nunmehr der Jahresbericht erschienen, der in der Hauptsache ausführliche Angaben über den überseeischen Verkehr enthält. So heißt es u. a.:
Der Personenverkehr zwischen Europa und Nordamerika wies gegenüber dem Vorjahre eine weitere Zunahme auf, der eine entsprechend größere Anzahl von Abfahrten gegenüberstand. Die Beteiligung unserer Gesellschaft an dieser Verkehrssteigerung war zufriedenstellend. Auch die Beförderungszahlen im Verkehr mit Kanada, den wir durch die Einrichtung eines direkten Dienstes Bremen—Quebec— Montreal förderten, weisen gegenüber dem Vorjahre eine erfreuliche Besserung auf. Der Nord- Pazisik-Dienst hat durch Indienststellung der neuen Passagier- und Frachtschiffe „Havel" und „Saale" regelmäßige dreiwöchenlliche Abfahrten bekommen. Der Verkehr zwischen den nordeuropäischen Häsen und Südamerika ist gegenüber dem Vorjahre etwas zurückgegangen. Trotz'der bestehenden Konferenzabmachungen liegen Die Verhältnisse in diesem Geschäft wenig befriedigend. Der. Verkehr, mit Cuba blieb hinter den Erwartungen zurück. Angesichts der zu erwartenden weiteren Erschließung des Landes darf aber auf eine Besserung gerechnet werden, weshalb beabsichtigt ist, den Cuba-Galveston-Dienst ab Februar 1929 zu einem vierwöchentlichen zu er» weitern. Der Verkehr mit Ostasien und Australien hat sich im Berichtsjahre weiterhin befriedigend entwickelt. Die Gesellschaftsreisen nach dem Mittelmeer wie nach Dem Norden wurden weiter aus- ! gebaut. Die Studienreisen nach den Vereinigten Staaten wurden intensiv bearbeitet, der Erfolg ent» spricht Den Exwartungen. Im überseeischen Frach- tènverkehr war sehr zu kämpfen mit in fast allen Ländern auftretenden Schwierigkeiten, hervorgerufen durch Streiks, Ueberfüllung in den Häsen, Arbeiterunruhen und damit verbundenen erhöhten Lade- und Löschkosten, wodurch die Reiseergebnisse stark beeinflußt wurden. Das im Vergleich zur Ladung überstarke Angebot von Räumte, das selbst von einzelnen Abladern nicht gern gesehen wird (fand doch z. B. in einzelnen Verkehrsrichtungen durchschnittlich täglich eine Dampferabfahrt statt), führte zu einem starken Wettbewerb unter den Kvnserenzmitgliedern selbst, wodurch die Konferenzen zum Teil nicht unerheblich gefährdet wurden.
Der Flottenbcstand hat einen erheblichen Zuwachs erfahren. Die Seedampferflotte ist um 45 228 Vr.-Reg. -Tonnen vergrößert worden. Im Bau befanden sich noch Ende 1928 die Passagierdampfer „Europa" und „Bremen" mit je 46 000 Br.-Reg.-Tonnen. Ferner wurde das Sauprogramm um weitere 41 600 Br.-Reg.-Tonnen erhöht, um die Nachfrage besonders nach Frachtschiffen mit größerer Geschwindigkeit zu decken. Der Gesamtflottenbestand des Norddeutslben Lloyd, einschl. der Flotten der Hanseatischen Dampfschiffahrts-Gesellschast A.-G., Hamburg, der „Seefahrt" Dampfschiffahrtsreedcrei A.-G., Bremen, der Mathies-Reederei 2t.®., Hamburg und der Baltischen Reederei, Hamburg, beträgt:
a) in Betrieb befindliche Fahr
zeuge 788 826 Dr.-Reg.-T.
b) in Bau befindliche Fahr-
KvanDsuviev Bbvie
X Frankfurt a. 217., 6. März. Tendenz: schwächer. Erneute Befürchtungen einer abermaligen Diskonterhöhung der Dank von England infolge der ungünstigen internationalen Geld- marktverhÄ'llnisse in deren Zusammenhang Gerüchte austauchten, daß sich die Reichshank ebenfalls gezwungen sehen würde auch ihre Diskontrate zu erhöhen, drückten stark auf die Stimmung und die Tendenz erfuhr aus diesem Grunde eine Abschwächung. Der schwache Verlauf der gestrigen Newyorker Börse übte ebenfalls einen nachteiligen Eindruck aus und die Spekulation war sehr lustlos. Kaufneigung war kaum vorhanden und die Kulisse schritt in verstärktem Maße zu Abgaben. Orders fehlten fast wieder vollkommen, so daß auch von dieser Seite die Börse leine Stütze erwarten konnte. Im allgemeinen gingen die Verluste gegenüber der gestrigen Abendbörse bis zu 3 Prozent. Das Geschäft bewegte sich wieder in engsten Grenzen. Stärker angeboten und größere Kurseinbußen erlitten vor allem Kaliaktien, die bis 4 Prozent schwächer eröffneten. Der Rückgang des Kaliabfatzes im Februar dürfte vor allem für diese Tatsache verantwortlich sein. Auch Dt. Linoleum büßten, 4% Prozent ein. Von Autoakilen eröffneten Daimler bei ziemlich großes Angebot 3% Prozent niedriger. Adlerwsrke minus 1% Prozent. Von Elektroaktien gaben Siemens 3% Prozent, Licht und Kraft 1% Prozent und AEG. 1% Prozent nach. J. G. Farben und Zellstoff Waldhof verloren zur ersten Notiz je 2 Prozent. Montanwerke lagen bis 1X Prozent schwächer. Kupferaktien zeigten infolge der weiteren Kupferhausse eine gewisse Widersta ndsfähigkeit und die Verluste blieben hier verhältnismäßig klein. Am Bankenmarkt war die Haltung uneinheitlich. Dresdner Bank und Metallbant mären etwas gefragt und eine Kleinigkeit höher. Commerzbank und Danatbank gaben bis % Prozent nach. Renten still. Im Verlaufe blieb die Stimmung lustlos und das Geschäft äußerst klein. Geringe 'Deckungen hatten eine Besserung des Kursniveaus zur Folge, doch blieben diese Gewinne sehr gering. Am Geldmarkt war der Satz für Tagesgeld mit 7% Prozent wieder angespannter. Am Devisenmarkt nannte man Mk. gegen Dollar 4.2144, gegen Pfunde 20.456. London-Kabel 4.8522, Paris 124.2, Mailand 92.66, Madrid 32.10, Holland 12.11.
An der Abendbörse war die Tendenz gut behauptet. Nennenswerte Umsätze konnten sich jedoch wieder nicht entwickeln, da weiterhin Ordermangel herrschte. Etwas regeres Interesse bestand nur für J. G Farben die zirka 1 Prozent gegen den Berliner Schluß gewannen. Leicht anziehen konnten noch Siemens und Nordd. Lloyd. Dagegen machte sich in Salzdetfurth, die 1% Prozent verloren, einiges Angebot bemerkbar. Im übrigen war die Zahl der zu Notiz gelangenden Papiere zunächst sehr gering. Am Rentenmarkt waren Türken, namentlich Bagdad 2, verlangt und höher. I. G. Farben 248.—, Siemens 373—, Nordd.
Lüdtke, Höxter: Kfm. Karl Kampfchulte. Hof: Fa. Sam Hofmann. Karlsruhe: Fa. Alfred Schloß. Dickmann. Paderborn:
Osnabrück: Kfm. Franz Kfm. Jos. Reinhardt. Pi
Kfm. Jos. Reinhardt. Pirna: Kfm. Carl Aug. Hebold. Radolfzell: Fabrik chem.-techn. Produkte Radolfszell, Inh. Jak. Ried. Rheydt: Kfl. Wilh. u. Emil Vasters Wiesbaden: Fahrradhändler Lucian Dreyer.
Frankfurter Getreidebör fe vom 6 März cAmtlich).
Je 109 kg in Goldmark: Weizen l.OualitSt
24.00 Ein
23.75
Roggen (inlänbHrfp, fester .
Sommeraerste für Brauzwecke . —— ------ Haier (inländischer) neue Ernte 24.50—24.75
Mais (gelb) neue Ernte. . Weizenmeb! lfüdd. Spezial) „ lniederrhein. Spezial)
Roagenmehl, fester Weizenkleie. . .
■ea
Zeuge
ca. 133 600 Br.-Reg.-T.
insgesamt 922 426 Br.-Reg.-T.
Schiffszahl
in der Ton-
Fahrzeuge
Tonnengchait
494
982 951
244
415 118
418
613 056
421
803 145
434
861 418
498
922 426
Die Entwicklung der nage ist folgende:
1913
1924
1925
1926 1927 1928
Was die Ansprüche aus dem Amerika-guthaben anlangt, so könne nur soviel übersehen werden, als ein Detra-fl von 2 268 975 Dollar anerkannt seien, auf die Zinsen seit dem 4. März 1923 laufen. Die eingegang-ene erste Zahlung in Höhe von 8 600 580 RM werde erst in der nächstjährigen Bilanz berücksichtigt. Das Verfahren wegen Entichadigungs- ansprüche für 29 beschlagnahmte Schiffe mit einer Tonnage von 2 359 000 Tonnen nehme seinen Fortgang.
«'
24.25—24.50
24.50
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unge Mädchen
Roggenkleie. ...
Erbsen, je nach Onal. f. Spei'ezw.
34.00-34.75
33.50—38.75 30 75—31 75 14,25—14.35
15.25
Linsen
do.
Heu, iüdü.,aut, gü. trocken, neues Weizen-u. Roagcnstr., drahtgepr. Treber/ getrocknet . . . Tendenz: ruhig.
Berliner MctaUmärkt. «Vom
Kupfer
Februar .
März.
April. . . Mai
Juni - . Juli . . . August. . Sept.. . .
6. März)
Äle:
—
—
Februar ,
167.50
169.5s
März.
168.25
169.75
April. . ,
168.50
169.—
Mai . . .
168.50
169.50
Juni.
168.50
169.50
Juli . . .
168.7
169 25
August . .
169.-
169,-
Sept. . . .
Elektrolyt . . . .
RohziNk (Freiv-rk.) .
Ungestüm. Zink . .
Aluminium . . . .
do. Barren .
Nickel . .
Antimon Ng.
Silber 900 ,. 1 kg .
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6
Lloyd 127%, Salzdetfurth 304. 328%, Diskonto Ges. 165.—,
Dt. Linoleum
Bagdad 2
11.—.
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vmm^V ML und elend fühlen, keinen tch, iLaaben’ an Bhitarmut und Blmch- cht HrhifP' “eJven sch Wach sind, nachts fahmnnn^a1 können' sollen dem Rat des is VOnn Arztes folgen und Doppelherz erven^nmb' Wissenschaft anerkannte robefÄ2sim^l,lel "ehmen. Eine I AnotheLn Zü 2n° ° 4'~ Mk- kann man ■h-inverkanf. u Orokmion kaufen. 11233 '«kauf. Drogerie Julius Müller.
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Dresdner Bank.
Metallbank..... lvtitteldeutsche Creditbank Reichsbant..... Oesterr. Creditanstalt . Mestbank...... Hnpag ....... Diorbb. Lloyd ....
47.50 47.50
47.75
4-.75
47.75
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Geld
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Kopenhagen , Stockholm . vetsingsor - Otalien . • London . . Laris. . . Schweiz . . Spanien . . D.-Oesterreich Prag .
Pengö , Japan ■ .
Rio de Janeiro Bulgarien . Belgrad . . Lissabon . . Danzig . .
21
1
21
168
67
168
94
1
76,9
1
77,3
53
48,5
58
55,5
112
25
112
47
112
33
112
45
112
43
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65
10
59
10
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22
05
22
09
. 20
42,8
20
46,8
16
44
16
48
80
97,5
81
13,5
63
86
64
98
59
16
59
28
12
45,8
12
48,8
73
36,5
73
56,5
1
86,7
1
87,1
0
49,9
0
50,1
3
03,7
3
14,3
7
38,9
7
40,3
18
62
18
66
• •
81
66
81
82
Frankfurter Kursberichl (6. März).
87.30
12.95
53.80
98.—
94.5.
19.25
20.25
10.50
10.65
4.80
189 25
141.-
195 6p 279.- 169.50 103.“ .163.25 169.- 129.-
193 50 806.—
84.40 100.-
127.50 126.50
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