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Nr. 55

Mittwoch ben 6. März 1929

Seite 7

. HANDEL UND WIRTSCHAFT

DeeSdenev Bank

Start erhöhte Umsätze. Meder 10% Dividende.

y 2cr Abschluß der Dresdner Bank zeigt eine bemerkenswerte Ausdehnung des Geschäftes in fast X Abteilungen. Um die wichtigsten Daten vor- meamnehmen: Die Umsätze auf einer Seite des Hauptbuches sind um 40 Milliarden aus 225 Mil- ,j..b.n gestiegen, die Zahl der Konten vermehrte non 270 366 auf 289 575, die fremden Gelder sind um 470 Mill, auf 2112 Mill. angewachsen. Der Rohaewinn betnig 78,99 (77,22) Millionen Reichs- marf aus Grund dessen die Gewinn- und Verlust- rechn'unq wie folgt aufgemacht wird: Unter Hinzu­rechnung des Vortrags von 0,69 (0,63) Mill. RM verbleibt also ein Reingewinn von 13,41 (13,0 7 RM, aus dem der am 10. April stattfinden- ben' Generalversammlung vorgeschlagen werden soll, wieder 10 Prozent Dividende zu verteilen, 2 (16 Mill. RM dem Reservefonds zuzuführen, wo­durch sich dieser auf 34 Mill. RM gleich 34 Prozent des Aktienkapitals erhöht, und wiederum 0,3 Mill, dem Pensionsfonds zu überweisen.

Zur Gewinn- und DerlustreHnung ist zu be­merken, daß die Wechsel- und Zinseinnahmen zu­sammen mit den Provisionen ungefähr die gleiche Gesamtsumme ergeben wie im Vorjahre. Der dies­malige Rückgang der Provisionen erklärt sich mit dem fast vollständigen Fortfall des Effektengeschäfts, das 1927 immerhin noch während der ersten sechs Monate in Erscheinung trat. Die Vermehrung der Erträgnisse aus dauernden Beteiligungen ist auf die erstmalige Sproz. Dividendenausschüttung der Deutsch-Südamerikanischen Bank (für 1928 werden Kar 6 Prozent verteilt werden) zurückzuführen. Die Höhung der Unkosten entfällt ausschließlich auf , Personalkosten. Die Zahl der Beamten ist von 8470 auf 8357 zurückgegangen. Die Steuern sind äußer­lich unverändert geblieben. In Wirklichkeit hat das Institut 1 Mill. RM für 1927 zuviel bezahlter Wienern zurückerhalten, so daß man vergleichsweise $r 1927 statt 7,5 nur 6,5 Mill. RM und für 1928 6,5 statt 7,5 Mill. RM angeben müßte. Die unge- »ähnliche Steigerung des Umsatzes von 185 auf 125,5 Milliarden RM kommt fast ausschließlich dem rsten Semester 1928 zugute.

Die hervorstechendste Position in der Bilanz ind zweifellos die Gläubiger, die eine Steigerung an rund 469 Mill. RM aufweisen. Von 469 Mill. M neu hinzugekommenen Gläubigern sind rund 90 Mill. RM zur Verstärkung der flüssigen Mittel rsten und zweiten Ranges (Kasse, Wechsel Nastvo- juthaben, Reports und Lombards, Warenvor- chüise) verwandt worden, so daß die Vermehrung 'er Schuldner um nur rund 65 Mill. RM einiger? B auffällt. In dieser Entwicklung liegt die chende Steigerung der Liquidität von 56,4 5 Prozent begründet. Von den 2112 Mill, esamtgläubigern entfallen 352,44 Mill. RM mbourskreüite; unter den dann verbleiben- jO Mill. RM Gläubigern sind etwa 28 bis zèüt. Devisen- und Unslandskonten (nicht in

Fen gedeckt. Die Bilanzgliederum zeigt unter den läubigern 352,44 (166,34) Mill. RM seitens der undschaft bei Dritten benutzte Kredite. 254,71 66,95) Mill. RM deutsche Bankguthaben sowie 05,38 (1306,3) Mill. RM sonstige Kreditoren. Die rminmähige Unterteilung ergibt 791,36 (526,34) litt. Reichsmark innerhalb 7 Tagen fällig, 927,04 31,95) Mill. RM bis zu 3 Monaten fällig und ir 41,69 (48,0) Mill. RM nach 3 Monaten fällig. Dis Schuldner find mit 231,75 Mill. RM durch irfergängige Wertpapiere gedeckt, mit 391,06 litt. RM durch sonstige Si herheiten gedeckt (im prjahre zusammen 525,52 Mill. RM gedeckte ichuldner) und mit 245,88 (278,36) Mill. RM UN- èdeckt. Unter dem Wechselbestand befinden sich ièsmal 49,13 Mill. RM unverzinsliche Schatzan- eifungen. Die Ngstroguthaben gleichen zum ws- utlichen Teil im Ausland aufgenommene Devi­nkreditoren aus. Die Vermehrung der Reports nd Lombards ist wegen des geringen Börsen- eschäftes nicht recht verständlich; die Leitung des

Instituts erblickt in dieser Anlage eine nicht nur gut rentable, sondern auch sehr flüssige Unterbrin- gunasmöglihkeit.

Die rapide Vermehrung der Warenvorschüff« entspricht in diesem Jahre ganz besonders der von jeher sorgsamen Pflege des Remboursgeschäfts durch die Dresdner Bank. Von den in Anspruch ge­nommenen Rembourskrediten entfielen auf Le­bensmittel und Kolonialwaren 36 Prozent, auf Texailjen 38 Prozent, auf Rauchwaren 12 Prozent und auf sonstige Waren rund 14 Prozent. Bis auf 40,58 Mill. RM werden sämtliche Warenvorschüsie als Rembourskredite gekennzeichnet, hiervon ledig­lich 133,73 (64,51) Mill. RM ohne dingliche Siche­rung. Die Konsortialbeteiligungen unterlagen grö­ßern, Schwankungen. Den diesmaligen 11,31 Mill. RM sind nicht nur 13,63 Mill. RM Ende 1927, sondern auch rund 22 Mill. RM Ende November 1928 gegenüberzustellen. Die Verringerung zum Jahresende erklärt sich mit der Auslösung verschie­dener Konsortien, mit der Uebertragung vor Teil­posten aufEigene Wertpapiere", die dementspre­chend erhöht sind, sowie mit Abschreibungen, über deren Umfang keine Angaben gemacht werden. Die Zunahme der dauernden Beteiligungen ist u. a. auf die Kapualerhöhung bei der Berliner Bank­firma Hardy u. Co., auf eine neue kommanditi- stische Beteiligung bei der Magdeburger Firma Flemming u. Co. usw. zurückzuführen.

^mtMtt! Vdâ

X Frankfurt a. 211., 5. März. Tendenz: abge- schwächt. Zu Beginn der heutigen Börse bestand wieder größere Zurückhaltung. Der schwache Ver­lauf der gestrigen Newyorker Börse sowie der Mangel an Orders drückten auf die Stimmung und hatten eine Abschwächung der Tendenz im Gefolge. Die Verluste blieben jedoch verhältnis- mSßiq gering, da größeres Angebot nicht eintraf. Das Geschäft bewegte sich in engstem Rahmen und beschränkte sich nur auf die in letzter, Zeit im Vor­dergründe stehenden Werte. Gegenüber der gest­rigen Abendbors« gingen die Verluste in ganz ver­einzelten Fällen über 1% Prozent hinaus. Etwas stärker angeboten waren am Automarkt Adler- werke, die heute weitere 2 Prozent einbüßten. Am Banikenmartt lagen auch Reichsbank im Angebot und verloren zur ersten Notiz 2%. Metalldank 1% Prozent schwächer, Commerzbank gut behaup­tet. Am Chemiemarkt wurden nur in J. G. Far­ben mit minus 1% Prozent einige Umsätze getä­tigt. Von Elektroaktien büßten Siemens 1 Prozent ein. Bei gut behaupteten Kursen bestand einiges Interesse für AEG. und Elektr. Lieferungen. Mcm- tanpapiere zeigten bei geringsten Umsätzen weiter eine gewisse WiÄevstawdÄfÄhigkeit. Die Verluste erreichten nur Bruchteile eines Prozentes. Für Kupferaktien machte sich weiter einige Nachfrage geltend. Von internaÄonalen Werten eröffneten Spenska 2 Mark schwächer. Zellstoff Waldhof 1)4 Prozent niedriger. Renten still, Deutsche und Ausländer gut" behauptet. Im Verlaufe kam das Geschäft fast nollftänbég ins stocken. Die weiter be­stehende Drberlofigte.it drückte in verstärktem Maße auf die Stimmung, doch war eine gewisse Wider­standsfähigkeit unverkennbar, so daß die Kurse gegen Anfang meist behauptet blieben, oder nur um Bruchteile eines Prozentes wachgaben. Am Geldmarkt erfuhr der Satz für Tagesgeld mit 7 Prozent leichte Entspannung. Am Devisenmarkt waren Spanier wieder stärker ang »boten und schwächer. Man nannte Mark gegen Dollar 4.2141, gegen Pfunde 20.455. London-Kabel 4.8522%, Paris 124.23%, Mailand 92.66, Madrid 32.10, Holland 12.11%.

An der Abendbörse herrschte bei mini­maler Geschäftstätigkeit starke Zurückhaltung im Zusammenhang mit den meist schwächeren New­yorker Anfangskursen. Die Tendenz war im allge­meinen gegen den Berliner Schluß knapp behaup­tet, wobei die K)ur5t>eränberungen meist gering blieben. Im Verlaufe wurde die Stimmung, vom Farbenmarkte ausgehend, etwas freundlicher. I. G. Farben konnten sich auf Deckungskäuss ca. 1 Prozent erholen. Renten lagen umsatzlos. I. G.

Farben 248%, Siemens 374%, Diskonto 164%, Mannesmann 122%, Licht und Kraft 208, AEG. 167%, Rheinstahl 127%, Reichsbank 304.

X Disconkogefellfchafi. Die Direktion der Dis- contogesellschaft Berlin erzielte im Geschäftsjahr 1928 einen Reingewinn von 15 376 594 Reichs­mark (i. V. 15 374 431 Reichsmark), aus dem wie­der 10 Prozent Dividende auf das Kommandit­kapital von 135 Millionen Reichsmark verteilt werden sollen. Der besonderen Reserve sollen wieder 1 Million Reichsmark zugeführt werden, die sich damit von 3 Millionen auf 4 Millionen Reichs­mark erhöht. Die gesamten Reserven betragen da­nach 52 Millionen Reichsmark.

X Kontakt A.-G., Frankfurt a. M. Für 1928 werden 10 Prozent (8) Dividende oorgeschlagen.

X Konkurseröffnungen. Ahrensberg: Altrahl- stedter Bank A.-G., Rahlstedt Berlin: Deutsche Elektrotechnische G. m. b. H. Dessau: Kfm. Ferdi­nand Renner. Düsseldorf: Kfm. Hans Precht. Duis­burg: Kfm. D. Müller. Eisleben: Kfm. Friedrich Beinroth. Hamburg: Firma Hugo Fleischhauer A.-G. in Liqu. Schwetzingen: Kfm. Otto Reiter. Stockach: Fa. Martin Oexle. Stolberg: Fa. Gruben & Reiman G. m. b. H. & Co.

Berliner Metallmarkt. (Vom 5. März)

Kupfer

ü

b

Blei

G

b

Februar .

Februar .

-

März

168.50

170.

März. .

46.75

47.25

April. . .

169.

170.

April . . .

47

47.50

Riai . .

169.75

170.

Mai . . .

47.50

48

Juni . .

170.-

170.50

Juni.

4 .50

48

Juli . . .

170.

170.75

Juli . . .

47.50

48

August. .

170.25

17!.

August. .

48

48

Sept.. . .

170.5.

171.-

Sept. . . .

(Mk.

0

48. -

für 100

43

ff

Elektrolyt . . . Rohzink (Freiverk.) ilngeschm. Zink .

«

*

. . 185.25

Älummium

* *

. . 190.-

--

bo.

Barren

. . 194.-

Nickel . .

. 50

Antimon Rg. . .

. . 79 84

Silber 900

T. 1 kg . .

. . 77-79

Frankfurter Kursbericht (5- März).

6 "so Retchsanleihe v. 1927 87.30 Ablösui-gsschuld o, A. . 13.30 do. m. A. . 54. 8 % Dr. Eentr. - Bod.- P audbr. 23 . . . . 98

8% Pr. Centr. -Komm.- : &

Anatolier

do. II .... . 20

Bagdad I..... . -

do. II......10.75

Zolltürken .....

Schantungbahn ....

Abt«....... 139 25

Barnier Bank .... 141.25 Berliner Hand els gesellsch. - Commerz- u. Privatbank 195 75 Darmt üdt. u. Nationalb. 276 Deutsche Bank .... 169.50 Deutsche Versinsbank . 1O .~

Buderus . . . . . 81

Gelsenkirchen. .... 130. Harpener ...... >40 Jtte Bergbau .... 213 Klöckner......

Mannesmann . ... 123.

MiansselLer. Bergbau . 122,^0 Oberbedarf .....

Oltavi Siinen . . . 69.

Ph.n:x...... 95.25 Rhein/ Braunkohlen . ,

Rheinstahi ..... 127.

Riebeck Montan ...

Laurahütte.....

Ber. Stahlwerke A.-G. . 93.

Aschersleben..... 207.53

Satzdeifurth..... 310. Westeregeln . . . . . 211.75 Kley er ....... 59.

Brown, Boveri. . , * 149.-; Daimler ...... 6 .50

Neckarsulmer .... 26. Franks. Maschinenfabrik. 63.

Mag....... -

Voigt D Häffner . . . 21R Rietallgej.Frantfurt a. M. 191. Junghaus...... 71. Cement He delberg , 137. -

Hoch- und Tiefbau . . iu3.

Diskonto-Gejellschaft. . 163.75

Dresdner Bank. . . . 168.50

Metallbank.....130.

RtttieldeutscheCreditbank 194

Reichsbant.....

Oefterr. Creditanstalt . 34.40

Mestbank . ..... 100

Hapag.......128.-

Nordd. Lloyd .... 127

Frankfurter Betreib ebörse

vom 4 März (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark:

Weizen I. Qualität 24.(0

Roggen (inländisch ', fester . . 23.75 ,

Sommergerste für Branzwecke . 24.2524.50 , Hafer (inländischer) neue Ernte 24.5024.7a , Mais (gelb) neue Ernte. . 24.2524.50 , Weizenmebi ffübb. Spezial) 34.0034.75 ,

. (Niederrhein- Spezial) . 33.7534.25

Roggenmehl, fester 30.7531 75 ,

Weizenklei- . . . 14.25-14.35

Roggenkleie.......- lo.25 *

Erbien, je nach Qual. f. Speistzw.

Linsen do.

Heu, Mdd., aut, gef. trocken, neues

Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. .

Treber, getrocknet ...

Tendenz: ruhig.

Amtliche Einheitsknrs«

BerlinFrankfurt a. M. (Vom 5. März»

Geld ^ 1 ^

Brie:

Ji 1 J_

New Dort - Holland . . « Buenos-Nires . Brüssel ... Christiania . stovenhagen . . Stockholm . . Helsingfor . . Italien . .

London . . «

Schweiz . . . Spanien . . . D.-Oesterrcich . Prag . . .

Pengö - .

Japan . . . Rio oe Janeiro Oulgarieti . . Beigrad , . . Lissabon . . « Danzig , . <

4

»

«

»

4

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4

168

1

58

112 112

112

10"

22 20'

16

80 63

59 12

73

1 0

3

7

18

81

21

60

76,9 48,5 25

23

43

59 05

42,8 44

97,5 86

16 48,8 36,5 86,7 49,9 03,7 88,9

62

66

r 168

1

58

112

112

112

10

22

20

16

81

64

59

12

73

1

0

3

7

18

81

21

94 77,3

55,5 47

45

65

61 09

46,8 48

13,5 98 28

48,8 5(>,5 87,1 50,1 04,3 40,3 66

82

Ph. Holzmann . . Waytz L Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Maidhof . . I. E. Farben . . . Scheideanstalt , « Hoizver ohrung . , . Dt. Erbö: . . . Ty.-. Goldschmidt . . Montecatini...» Rützrrswerke . . . A E G. . . . . . Vergmenn-Werke . . Ehade . . , - . Licht und Kraft . . Elektrische Lieferungen Feiten D Guilleaume Geffürel . . . . . Lohmeyer..... Leckwerie..... Rhein. Elektr. . . . Schlickert..... Siemens & Halske . Mainiraftwerke. . . Dt. Linoleum....

Spinnerei Hammerfen Karita t . . . . . Svenska . . , . Südd. Zucker . .

123 129. 189.25 258. 248.

170

94 ,

88.50

63.-

92.

167,-

211.-

163.

228.50

161.50

225.

119.25

328.-

21550

470.

143.50

W W»N«M

M Gräflich Bfenburgifchen Revier Echarlshaufen _ Am Donnerstag, den 7. März 1929, werden aus dem Eckarts- Muser- und Bergheimer-Klosterkopf, sowie Revierteil Unterwald »ersteigert:

Uche: 72 Rm. Scheit, 106 Rm. Prügel, 155 Rm. Astreisig, 2 Rm. Stöcke.

Suche: 284 Rm. Scheit, 238 Rm. Prügel, 3 Rm. Reisprügel, 474 Rm. Astreisig.

Knot. Laubholz: 3 Rm. Scheit, 3 Rm. Prügel. ^M(i , Eelholz: 6 Rm. Scheit, 4 Rm. Prügel.

... Nutzholz

«<be: 1500 Stck. Zaun- u. Kopvelpfähle a 2,20 Mt, lang 1020 Ztm. Durchm., Werkholz 3 Rm. Scheiter.

«Uche: Werkholz: 7 Rm. Scheiter.

Zusammenkunft 10 Uhr vormittags bei Marienborn.

Das Holz im Untermali) (Kißberg u. Hühnergraben) wird nicht vorgezeiot und wolle man iid) dasselbe vorher ansshen.

Blau unterstrichene Nummern werden nicht angeboten.

' Meerholz, am 28. Februar 1929 2234

Gräflich Usenburgisches Forstamt.

Wr'MtW bev Gsmeinde Wsovho?» Freitag den 8. Mörz 1920, nachm. 2 Uhr, im Waldort Rauenberg.

werden versteigert:

16 Abschnitte 2.-4. Klaffe mit 12,70 tm , Wagner, und Schnittholz: 17 Abschnitte 3.-5. Klasse mit 17,64 fm ß Schnittholz; Im: 25 Abschnitte 2b-4a Klasse mit 11,79 Ridu.. , dau. und Schnittholz; 1 3b Klasse mit 1,40 km. nuiammenkunft an der Lehmliaute, ^°"h»st den 4. März 1929. 2372

Der Bürgermeister.

In gesund. Tag. a. d. gekährl. Äuswtrlung b. Krankh. denk. tön. Sie am best durch d. tägl. Genuß frisch, zrüchle. Sie schütz, o. inner. Uebersäur. u, führ. v. Organis­mus b. tägl. nötig. Vitamine zu. Frisch Obst erb. Sie z. tev. Jahreszeit bei Obst-Stöter.

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Nachdem die Wagengt-stellung gebessert ist, wird Die Erhöhung des Wagenstandgeldes mit Wirkung vom 5. März an aufgehoben. Schleu- ntge und friitgemäBe Em- und Beladung der Güierwagen ist auch weiterhin unbedingt er* korderiich damit nicht eine Wieoererhöhung des Standgeldes erforderlich wird. 2401a

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