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Dienstag den 5. MSrz 1929
Seite:
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HANDEI UND
WDliWCIHIAH
itog Ali. un.
SS Sahse KvaEuvtev NSvse
X Aus Anlaß der 50. Wiederkehr des Tages, ines - ttn ^m das neue Börsengebäude eingeweiht wurde, An- am 4. März eine Sondersitzung des Bövsen- ^ i Dorftaniöes, Abt. Wertpapierbörse statt. Der Vor- urd) «Denbe Herr Oscar F. Oppenheimer, gab einen top] Anblick über die Geschichte der Frankfurter Börse Als mit, behandelte sodann die Slusfichten der fünf« zu! tiqen Entwicklung, die er für die Frankfurter Börse ihm als Mittelpunkt des Rhein-Mainifchen Wirtfchafts- neu qxbietes und vor allem als internationale Börse mch sdurchaus zuversichtlich beurteilte. Er führte etwa der-! Folgendes aus:
)tig.' Ich habe Sie heute zu einer Sitzung gebeten, hie weil sich heute der Dag, an dem dieses Börsen- qebäude seiner Bestimmung übergeben wurde, __. zum 50. Mal jährt. Wir wollen aus diesem Anlaß
keine Feier begehen; die gegenwärtige Lage ist 'schon im allgemeinen für Feste nicht geeignet. Ganz desonders gilt das aber auch für das Bank- und Börfsngesclfaft, weil, wenn etwas, so dieser Be- lcr« rufszweig mindestens ebenso unter den Zeitver- -ik"'chältnissen leidet, wie jeder andere. Dieser Tag be- !cn)' rechtigt aber und verpflichtet uns Rückschau zu 6'0»,galten und auf die Zukunft zu sehen. Bei der
Rückschau gedenken wir dankbar unserer Väter, die ope- die älteste "deutsche internationale Börse geschaffen undf^nid erfolgreich entwickelt haben. Sie haben der uhs:-FranMrter Börse ein würdiges Gebäude ge= Huis ^schaffen, das ihr Raum bot für eine gesunde und iuic. Erfolgreiche Entwicklung. Sie Alle wissen, daß die Som Frankfurter Börse in dem blühenden Deutschland bitt drz zwanzigsten Jahrhunderts eine kräftige Stütze io» des Volkswohlstandes geworden war, unentbehrlich im Innern und hochangeföhen im Ausland. fDas hat sich besonders im Krieg gezeigt, wo der , 'kapitalkräftige Markt von Frankfurt säst und
seine ebenso alten wie intimen Beziehungen zum Ausland für die Beschaffung von Devisen und (damit für die Finanzierung des Krieges stark und Mft Mrend herangezogen werden konnten. Daß, A dem Zug der Zeit in allen Ländern folgend sich I* (Verkehr und Wirtschaft in den Zentren der Be-
Hürden schneller und stärker entwickeln, ist natur- W {gegeben; dies zu ändern liegt nicht in unserer
Macht. Wir würden uns aber der großen Tra- tdition unwürdig erweisen, wenn wir die positiven M^öste, die in der Frankfurter Börse liegen, in Unberechtigtem Pessimismus unterschätzen und sie Wicht aufs äußerste anspannen wollten. Schon daß Mir der Mittelpunkt eines aufstrebenden Wirt- «aftsgebietes sind, gibt der Frankfurter Börse , â Rückgrat und die Sicherheit ihrer Bedeutung für
Mrs fernere Zukunft. Aber wir dürfen — und das
Verkehr abgefloffen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 650,9 (615,4) auf 4553,0 (4258,2) Mill. RM, derjenige an Rentenbankscheinen um 46,2 (29,4) auf 508,2 (630,4) Mill. RM erhöht. Demgemäß hat sich der Bestand der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 8,8 (18,3) Mill. RM vermindert. Die fremden Gelder zeigen mit 525,6 (491,0) Mill. RM eine Abnahme um 47,1 (113 2) Mill. RM.
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen insgesamt find mit 2819,3 (21 730,3) Mill. RM ausgewiesen, im einzelnen die Goldbestände fast unverändert mit 2728,9 (1888,3) Mill. RM und die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 8,7 niedriger mit 90,4 (282,0) Mill. RM, Die Deckung der Noten durch Gold allein betrug 59,9 (44,2) Prozent gegen 69,9 (51,6) Prozent in der Vorwoche die durch Gold und deckungsfähige Devisen 61,9 (50,8) Prozent gegen 72,5 (54,7) Prozent.
Von den Abrechnungsstellen wurden im Februar abgerechnet 9781 Mill. RM. Die Giroumsätze betrugen in Einnahme und Ausgabe 55 917 Mill. RM.
do. 2 80—85, Dullenfleisch 80-85, Kuhfleisch 50—60, do. 3 40 50, Kalbfleisch 1 100—110, do.
2
2
85—100. Hammelfleisch 105—110, Schweinefleisch 95—102: b) Gefrierfleisch: Rindfleisch Vorderoiertel zollfr. 54, verz. 65, do. Hinterviertel zollfr. 60, verz. 76 RM. Geschäftsgang schleppend. — Der auf den 1. April (Ostermontag) fallende Hauptmarkt wird aus Dienstag, den 2. April, verlegt.
Mannheimer Prokmttenbörse. (Eigener Bericht).
X Dei schwacher Nachfrage seitens de;
Kon-
Weizen
frankfurter Getreidebörse
vom 4. März cAwtlich).
Je 100 kg tn Goldmark-
1. Qualität
Roggen (inländisch.', fester . .
24.06 Em
23.75
24.25—24.50
Sommeraerffe für Brauzwecke . L—— —-- Hafer (inländischer» neue Ernte 24.50—24.75
Mars (gelb) neue Ernte. . Weizenmebl lsüdd. Speziall
24.25—24.50
34.00-34.75
(Niederrhein. Spezial) . 33.75 — 34.25
30 75-31 75
Roggenmeht, fester .
Weizenkleie.
..J die Hauptsache — ohne zu großen Optimismus ter- Hfteststellen, daß auch die internationale Bedeutung illtt Der Frankfurter Börse behauptet, und nach man« 308 Kher Richtung sogar gestärkt werden konnte. Sie Ühi.i wissen, daß es nicht immer ohne Mühe gelungen 309 ist, diese internationale Bedeutung auch dadurch zu Uhr dokumentieren, daß gewisse internationale Werte 307 ^Frankfurt zeitig eingeführt und gehandelt wer- unn en. Gerade der im letzten Jahre erreichte Erfolg tz»XLech(Ll uns zu unwandelbarer Zuversicht in
leset Beziehung. Außerdem ist es eine erfreu« im He- Tatsache, daß gerade in kritischen Tagen die 'antfürter Börse sich oft als eine feste Stütze für deutschen ^Markt erwiesen hat. Die Erfahrung uns, daß es im letzten Ende von uns ab« ingt, was aus der Frankfurter Börse werden ird. Nur wenn wir den festen Willen haben, aus r Verpflichtung der großen Tradition heraus s Lebendige an der Frankfurter Börse zu pfle- m und zu stärken, wird es uns gelingen, die ternationale Bedeutung der Frankftrrter Börse ; erhalten. Den Nutzen davon werden nicht nur it als Träger der Frankfurter Börse haben; das aße deutsche Vaterland, die deutsche Volkswirt- aft, deren schwere Lage uns genau so hart trifft, ie alle anderen Gewerbe, und unsere Stadt ranffunt: für sie alle arbeiten wir, wenn wir es tun, was in unseren -Kräften steht, um die rankfurter Börse zu fördern. Seit mich Ihr Ver- 'uen an die Stelle berufen hat, an der ich heute ehe, habe ich mich eifrig für die Ziele eingesetzt, e ich soeben angedeutet habe. Ich weiß, daß ein inzelner diese, Arbeit nicht leisten kann und daß auf Ihre Hilfe angewiesen bin. Sie Laiben mich reidjem Maße unterstützt; ich weiß, daß Sie dies ch weiterhin tun werden. Es ist nicht meine Ihnen dafür zu danken. Den Dank mögen ie in der Gewißheit finden, daß wir für ein As Ziel tätig sind, das über uns allen steht, daß wir einer zwingenden Verpflichtung ge- tugen, wenn wir nach dem Dichterwort handeln:
„Was Du ererbt von Deinen Vätern hast, Erwirb es, um es M besttzenl"
>an« iOâ ifea Dio« 304
M orb ab’ die rtei auf .929 beider arz- sutz- slun anit ein«
FvanNuvtev Növße
Frankfurt a. 211, 4. März. Tendenz schwächer. Der unregelmäßige Verlauf der Newyorker Börse vom Samstag, verschiedene ungünstige Konjunkturberichte und der heute erschienene Februar- Ausweis des Reichsbantinstitutes, der eine erhebliche Anspannung aufweist, hatten eine allgemeine Verstimmung im vorbörslichen Verkehr zur Folge. Die Tendenz erfuhr eine Abschwächung, da die Spekulation Neigung zu Gewinnsicherungen zeigte. Das Geschäst war sehr klein infolge der geringen Ausnahmelust. Die Börse zeigte im Grundton jedoch eine gewisse Widerstandsfähigkeit und zu Beginn des offiziellen Verkehrs konnte wieder eine kleine Aufwürtsbewegung festgestellt werden. Zu gleicher Zeit erfuhr das Geschäft in Spezialpapieren eine mäßige Belebung. Da aber weiter Realisationsbedürfnis bestand, konnten die vorbörslichen Rückgänge nicht ganz aufgeholt werden. Geschäftshemmend wirkte das fast vollkommene Ausbleiben jeglicher Orders. Gegenüber den Samstagsschlußkursen gingen die Verluste kaum über 1% Prozent hinaus. Stärker angeboten und bis 4 RM schwächer eröffneten von internationalen Werten, Svenska. Am Automarkt waren Adlerwerke nach der kräftigen Steigerung vom Samstag angeboten und 5 Prozent niedriger. Hier dürfte es sich aber vor allen Dingen um Gewinnmitnahmen handeln. Daimler dagegen bei weiter einiger Nachfrage gut behauptet. NSU. weiter etwas anziehend. Am Elektromarkt büßten AEG. 1 Prozent, Licht u. Kraft 2 Prozent und Schuckert 1% Prozent ein. Siemens knapp gehalten. Einiges Interesse bestand für Bergmann und Lechwerke, die bis ca. % Prozent höher eröffneten. I. G. Farben lagen bis 1% Prozent und Scheideanstalt bis % Prozent rückgängig. Am Montanmarkt lagen Kupferwerte in Nachwirkung der Kupjerhausfe weiter begehrt. Kohlenpapiere hatten nur ganz minimale Veränderungen zu verzeichnen, Kaliaktien bis 2 Prozent schwächer. Bankaktien zumeist etwas höher. Auch für Holzmann bestand einiges Interesse. Renten still. Im Verlaufe blieb das Geschäft äußerst gering und es traten aus diesem Grunde erneute Rückgänge ein, die aber nur Bruchteile eines Prozentes erreichten. Relativ gut gehalten waren Kohlenwerte, teilweise konnten hier sogar kleine Gewinne festgestellt werden. Der gesteigerten Kohlenförderung im Ruhrgebiet und der Verminderung der eingelegten Feierschichten wurde jetzt mehr Beachtung geschenkt. Tagesgeld war mit 7% Prozent unverändert angespannt. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2140,, gegen Pfunde 20,454. London Kabel 4,8525, Paris 124,23%, Mailand 92,67, Madrid 31,80, Holland 12, 1155.
An der Abendbörse blieb die Grundstimmung freundlich, die Umsatztätigkeit war aber wieder gering. Gegen den Berliner Schluß waren die Kurse meist etwas behauptet. Für I. G. Farben, die 1% Prozent anziehen konnten, bestand einiges Interesse. Weiterhin waren Reichsbank und Adler- werke etwas gefragt und fester. Gesfürel waren dagegen angeboten und 1% Prozent abgeschwächt. 3m übrigen ergaben sich zunächst keine wesentlichen Veränderungen. Am Rentenmarkt waren Unif. Türkeyn verlangt und etwas erhöht. 3. G. Farben 250%, Adlerwerke 62, Reichsbank 306%, AEG. 168, Diskonto 164%, Deutsch. Linoleum 328, Siemens 377.
sums verkehrte die Börse in ruhiger Haltung. In feeschwimmendem Weizen lagen Angebote vor in holl. Gulden per 100 Kilo, cif Rotterdam: in Manitoba 3 zu 13,52%, in Manitoba 4 zu 13, in Austral zu 13,30, in Barusso, 79 Kilo, zu 12,05 und in Rosafe, 79 Kilo, zu 12.10. Im Waggongeschäft 'rannte man im nichtoffiziellen' Verkehr gegen 12% Uhr in Reichsmark per 100 Kilo waggonfrei Mannheim: Weizen, inländischen mit 25, ausländischen mit 28 bis 29.25, Roggen, inländis chen mit 24 bis 24,25, Hafer, inländischen mit 23.75 bis 24.25, Braugerste badische und fränkische mit 24.75 bis 25, pfälzische Gerste mit 25.25 bis 25.75, Futtergerste mit 20.25 bis 22.50, Mais mit Sack mit 24.75 bis 25, süddeutsches Weizenmehl, Spez. 0, mit 34.75, süddeutsches Roggenmehl mit 31 bis 33, Weizenkleie mit 14.25 und Biertreber, mit Sack, mit 22.25 bis 23.
Amsterdamer Diamantmarkt.
Wochenbericht unseres Sonderberichterstatters.
X Amsterdam, 2. März. Die Nachfrage konzentrierte sich auf Fantasie (auch Baguettes und Marquisen), große Steine, die sehr billig waren, Klein- brillant und einige Sorten Melee. Die Preise änderten sich kaum. Die ausländische Kauflust war befriedigend. Der Rohmarkt war günstig disponiert.
Antwerpen, 2. März. Es lag große Kauflust für Brillanten von 4 bis 10 Karat vor, wofür die Preise erneut auf höheres Niveau kamen. Auch diverse Fantasieartikel, namentlich Senate waren verkäuflich. Prima Weißbrillait 10 per Karat konnten zu befriedigenden Preisen verkauft werden. Melee; tendierten dagegen träge. Auch die Kauflust für Kleinbrillant und Achtkant war nicht sehr groß. Am Rohmarkt herrschte eine feste Ten- denz, obwohl die Kauflust etwas verringerte; willig sind prima weiße Fabrikationsartikel, sowie Material für Fantasie. Bürger- und inferiore Sorten tendieren ruhig. Common goods zu den geforderten Preisen, kaum gehandelt.
Südafrikanische Diamantproduktion.
Die südafrikanische Diama rtproduktion in 1928 hatte nach amtlichen Mitteilungen einen Wert von £ 9 028 024 (i. V. £ 12 392 326). Der Verkauf hatte einen Wert von £ 8 528 882 (£ 11 818 987). Die Produktion von Namaqualand ist jedoch in diesen Ziffern nicht mit einbegriffen und wird überhaupt nicht veröfentlicht werden.
Der Verkaufspreis betrug durchschnittlich 49 sh. 3 d. per Karat d. i. 6 sh. 4 d. weniger als i. V. Die alluviale Produktion zeigt eine Verringerung um £ 2 786 000 oder fast 50 Prozent; der Durchschnittswert der alluvialen Diamante war um 3 sh. höher als i. V. Der Wert der Produktion der Premier Minen betrug durchschnittlich 41 sh. 4 d. per Karat.
X Eingestellter Konkurs. Das Konkursverfahren über das Vermögen der Firma „Fluresit-Jndn- strie" G. m. b. H. in Hanau wird eingestellt, da entc der Kosten des Verfahrens entsprechende Waffe nicht vorhanden ist.
13 °|o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
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8®/. Pr. Centr. - Bod Pmndbr. 23 . . .
8°/o Pr. Centr.-Komm
Obl. 28.....
Anatolier I . . » .
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KsMsbarrTaustveis
„ % .Nach dem Ausweis der Reichsbank vom „ hat die gesamte Kapitalanlage der Bank Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten 970 a ^Wmoroodje um 676,3 (i. V. 506,1) auf ein™ r2o?W iNill. RM zugenommen. 3m ein- n™ fjnöiUe Bestände an Wechseln und Schecks n n ,2c (411,6) auf 1876,4 (2336,3) Mill. RM, die 258,8 (94,5) auf 297,2 (117,1) auf ™e an Reichsschatzwechseln um 2,4
h eb?»5 'r^1^ NM angewachsen. Die Anlage in 93«2 (04,2) Mill. RM unverändert leben. An Reichsbanknoten und Rentenbankschei- zusammen sind 697,1 (644,8) Mill. RM in den
SG?aGivr«bma«A
Frankfurt a. M., 4. März. Auftrieb: 1594 Rin- oer (darunter 360 Ochsen, 73 Bullen, 558 Kühe, 468 Färsen), 457 Kälber, 24 Schafe, 4418 Schweine. Marktverkauf: Rinder ruhig, Ueberstand; Schweine rege; nahezu geräumt; Kälber und Schafe ruhig ausverkauft. Preise für 1 Zentner Lebendgewicht: Ochsen: a) 1. 52—55, 2. 49—51, b) 1. 45—48- Bullen: a) 50—53, b) 45—49; Kühe: a) 41—46 b) 36—40, c) 32—35, d) 25—31; Färsen: a) 53—57, b) 48—52, c. 43—47; Kälber: b) 69—74, c) 63—68 d) 56—62; Schweine a) 78—80, b) 78—80 c) 79 bi- 8l d) 79-81, e) 75-78. - Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen und Rindfleisch 1 85—90,
Bagdad I.....
do. II.....
Zolltürken .... Schantungbahn . . . Adka......
Barmer Bank . . .
Berliner Handelsgesellsck Commerz- u. Privatban Darm äd'. u. Nationalb Deutsche Bank . . .
Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft .
Dresdner Bank.
Metallbank .... MitieldeutscheCrcditban Reichsbant ....
Oester,. Creditanstalt Mesibank ..... Hapag ...... Nordd. Lloyd . . .
14.25—14.35 ,
Roggenkleie........^ 25 ,
Erbten, ie nach Qual. t. Speisezw. 3_>.( 0-55.00
Linsen do. 55.00—112.00
Heu, iübb., put, geh trocken, neues 14.25—14.75 (
Weizen- u. Noggenstr.» drahtgepr. 5.50 — 6.00 ,
gebündelt 5.00— 5.50 ,
Treb er, getrocknet . . . 23.00 ,
Tendenz: ruhig.
231 et
Kupfer
Berliner Metallmarkt. lVom 4. März)
Februar .
März.
April. . .
Mai . . .
Juni . . . Juli . . . Auaust. . Sept... .
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März.
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Rohzink iFreiverk.)
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lingcschm. Zink .
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Silber 900 r. 1 kg . .
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Amtliche EinheitSkurse
Berlin—Frankfurt a. M. (Vom 4. Mârzi
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New Dork Holland . . Buenos-Aires
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82
Frankfurter Kursbericht (4. März).
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54—
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94.5«
19.50
20.75
10.-
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139.
141.
196 — 276.— 169.50 1(3.-
163.7.) 16^.75
132.5 194—
3i i5.—
34.40 100.-
130.25 128.50
Buderus . . . . .
Gelsenkirchen. . . . .
Harpener ....... Ilse Bergbau . , . .
Klöckner . . . . . .
Mannesmann . . .
Mansfelder Bergbau Oberbedarf..... Oktavi Minen . . , Phönix....... Rhein. Braunkohlen . , Rheinstahl . . . . . Riebcck Montan . . , Laurahütte..... Per. Stahlwerke A.-G. . Aschersleben ..... Salzdetfurth..... Westeregeln..... Kleyer....... Brown. Boveri. . . . Daimler ...... Neckarsulmer . . . . Frankf. Maschinenfabrik. Miag.......
Boigt D Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. Ast Fungbaus ..... Cement Heidelberg . . Hoch- und Tiefbau . .
131-
213.50 106.- 124—
121.
69.
95.25
128.50
94— 209.- 31 L—
61.50
6:.—
149.—
6 .—
27 —
. 143-
194.50
74.50
137.-
103.—
Ph. Holzmann .... 124— Waytz © Freitag . . . 129.— Zellstoff Aschaffenburg . 190— " —---— f . . . 260.25
Zellstoff Waidhof
I. G. Farben . Scheideanstalt . Holzver ohlung . Dt. Erdöl . . Th. Goldschmidt Montecatini. . Rütgerswerke . A. E E. . . . Bergmann-Werke Ehabe .... Licht und Kraft
249.50
170.—
95.—
124.25
89.-
62.50
. 167.50
, 207,—
. 446.50
. 210.--
Elektrische Lieferungen . 163.— Felten © Guilleaume . —
- - - 227.—
163.— 113.25 161.50 226—
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In dem Konkursverfahren über das Vermögen der Firma „Schuhhaus Hans Sachs, Inh. E. Lombardin-", alleinige Inhaberin Frau Emilie Lombardino in Hanau, Weber- strahe 2, ist Termin zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderung Abt. II Nr. 45 auf den
13. März 1929, norm. 9% Uhr, vor dem Amtsgericht hierselbst, Nußallee 17,
Zimmer 21, bestimmt.
Hanau den 1. März 1929.
Das Amtsgericht, Abt. 4.
2274
MoMoil dev Gsmeknde LNeevhozz am Freitag den 8. März 1929, nachm. 2 Uhr, im Wakdort Rauenberg.
Es werden versteigert:
Eiche: 16 Abschnitte 2.-4. Klaffe mit 12,70 km Wagner- und Schnittholz;
Buche: 17 Abschnitte 3.-5. Klasse mit 17,54 km Schnittholz;
Kiefer: 25 Abschnitte 2b—4a Klaffe mit 11,79 sm Bau- und Schnittholz;
Fichte: 1 Ao,.,..... 3b Klasse mit 1,40 sm. Zusammenkunft an der Lehmkaute.
Meerholz den 4. März 1929.
Der Bürgermeister.
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