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M. 53

Monkag den 4. März 1929

Selle

HÄNDEL UND

WIRTSCHAFT

Savas

y Mch dem Bericht her Hamburg-Amerika- - A.-G., Hamburg, hat sich im Rahmen einer

durch kaum vermehrten Passageverkehr und durch weichende Frachtrater gekennzeichneten Weltschlfs- / sät und als Exponent einer abflauenden heuni- jwn Wirtschyftskonjunktur die deutsche Handels- - ditobrt in ihrer lebendigen Entwicklung nicht voll - auswirken können. Der Personenverkehr hielt sich bei bisherigen Raten im wesentlichen in den Gren- sen des Poriahres und geht auf einzelnen «zahrt- aebieten insbesondere den des Nordatlantik I infolge der Neubautätigkeit Zeiten entgegen, in benen auch bei unerwartet steigender Pajjagierzahl ^das Mißverhältnis zwischen Angebot und Nach­frage offen in die Erscheinung treten dürfte. Sie seewärts bewegten Gütermengen entsprechen noch immer nicht dem Umfang und der Leistuiigsfähig- seii der Welttonnage und mußten zu Raten gefah- ren werden, die bis zum Herbst hinein abbröckel- kten uid sich erst gegen Schluß des Jahres festig­ten Nur äußerste Sparsamkeit im Geschäftsgang, Z unermüdliche Rationalisierung und die fortgesetzte 8Erhöhung der Rentabilität der Schiffe durch Ein- s bau der neuesten technischen Verbesserungen konn- iten das noch befriedigende Ergebnis bringen. Die »Steigerung der Einnahmen betrug 7,5 Prozent bei keiner Kapazitätssteigerung von 5,5 Prozent. Schwer lasteten die Sozialabgaben und Steuern sowie die B-Erhöhung der Löhne, welche eine Mehrbelastung I von 20 Prozent brachten bei einer Steigerung der Beschäftigten um 9 Prozent. Es wurden 13 Schiffe mit 88 664 Br.-Reg.-To. von den Werften : obgenommen und sechs Schiffe mit 9528 Br.-Reg.- To. gekauft, wogegen fürs Schiffe mit 8593 Br.= i Reg.-To. verkauft wurden. Zur Zeit werden noch 15 Schiffe mit 122 700 Br.-Reg.-To. gebaut. Der Flottenbestand setzte sich zusammen aus 182 Lee- fchisfen, 5 Seebäderdampscrn. 24 See- und Fluß- schleppern und 234 sonstigen Fahrzeugen mit 1,11 Mill. Br.-Reg.-To.

Die Erfolgsrechnung weist (alles in Mill. RM) ein Erträgnis von 59.69 (49.46) aus, wogegen Un­kosten 8M Steuern 6,43 und Soziallasten 7,03, d. h. insgesamt 22,16 (13,86) erforderten. Für An­leihezinsen wurden 2,85 (2,96) und für Abschrei­bungen auf Schisse 22,06 (19,94), sowie auf An­lagen 1,06 (0,62) aufgewandt. Aus dem Reinge­wi m von 11,56 (12,04) sollen bekanntlich 7 Proz. (8) Dividende verteilt werden.

In der Bilanz erscheinen bei unverändertem A.-K. von 161,37 die Reserven mit 18,23 (16,93). Von den langfristigen Verpflichtungen gingen Vvr- kriègsfchuldvcrschreibungen auf 1,39 (1,73) und Dol­lmanleihei auf 25,20 (27,30) zurück, während sich die sonstigen langfristigen Verbindlichkeiten aus (80,76 (28,29) erhöhten. Unabgerechnete Reisen er« scheinen mit 36,54 (36,51) und Gläubiger mit 10,24 (20,40). Infolge der Neuzugänge erhöhten sich die Seeschiffe auf 240,20 und Anzahlungen auf Neu-

bauten auf 34,74 (t. D. zus. 228,30), Kaffe und Bankguthaben erscheinen mit 19,08 (29,59), Vorräte mit 5,32 (4,50) und Schuldner mit 10,74 (19.28). Beteiligungen an Verkehr-unternehmungen sind mit 22,90 (21,54) und anderen Unternehmungen mit 3,09 (2,87), sowie Anlagewerte mit 9,85 (21,54) bewertet.

KsVtMvekiisndev âs^krHttAuv- BÄESÄKg m NeEMasrS

X Berlin, 2. März. Das Institut für Konjunk­turforschung kommt imseinem neuestenVierte!;-ahrs- Heft bet einer zusammenfassenden Betrachtung über die deutsche Konjunktur Ende Februar zu folgen­dem Ergebnis:

Im Ganzen bietet die Wirtschastsbewegung das Bild eines fortschreitenden Konjurkturahschwungos. teilweise sind neuerdings leicht krisenhafte Erschei­nungen zu beobachten. Eine allgemeine Krisis, wie sie sich namentlich im Zwange zur beschleunigten Liquidation der Warenvorräte äußert, liegt jedoch nicht vor.

Gsivswe- smd PvsdnSjsttbSVke

Mannheim, 28. Febr. Die Preisbewegung am Weltmarkt für Getreide war in der Hauptsache nach unten gerichtet, da der Markt, nachdem die Spekulation während der Hausse-periode ziemlich viel Ware au-fgekauft hatte, nunmehr ein stärkeres Angebot aufwies. Der Markt ist vollkommen apathisch für alle Sorten Auslands weize n. Die großen Schwankungen an den Terminmärkten mit vorweigend abwärts geneigter Tendenz war selbstverständlich nicht dazu angetan, das Geschäft irgendwie zu bele-hen. Die nordamerikanisch-en Ablader haben bei diesen Preisrückgängen ihre Forderungen stärker herabgesetzt als die La-Plata- firmen, wodurch die Disparität sich um eine Klei­nigkeit verringert hat. Am Weizenmarkte offerierte man heute 79 Kg. Daruffo per März-Abladung zu 11.92%, April zu 12,02%, Mai zu 12.22%, Bahia Blanca 79 Kg., auf gleiche Abladungs­termine zu 12, bzw. 12.10 und 12.30 hfl. cif Rot­terdam. Manitoba 2 war per März-Abladung zu 13.85, desgl. 3 zu 13.35, desg-l. 4 zu 13, desgl. 5 zu 12.05 und desgl. 6 zu 10% und Kansas 2 Gold per Februar-Abladung zu 13.05 hfl. cif Rot­terdam an-geboten. Roggen hatte ebenfalls ruhigeren Markt, und die Angebote in überseeischen Roggen fanden nur wenig Beachtung, da genü­gend Inlandsware offeriert ist. Donau-Roggen 75/76 Kg. per AprilMai-Verschiffung war zu 12.25 und Western-Roggen zu 12.20 hfl. cif Rot­terdam angeboten. Auch Gerste hatte sehr ruhi­gen Markt. Donaugerste 60 61 Kg. schwerer März- Verschiffung war zu 10.77% und Plata-Gerste 62 Kg. per März-Abladung zu 10.75 Hst, cif Rotter­

dam angeboten. In Hafer lagen Angebote vor in La-Plata-Ctippöd-Haser 51/52 Kg. per Februar- März-Abladung zu 10.50 hfl. cis Rotterdam. M a i s lag am Weltmärkte ruhig und die Preise waren etwas nachgiebiger. Für schwimmenden Plata-Mais verlangt man 11.75, per Februar-Ab­ladung 11.85, April 11.05, und per Wai-Abladung 10.70 hfl. cif. Rotterdam.

An unseren süddeuffchen Pvoduktenmärkten blieb das Geschäft am Lie-ferungsmarkte klein, da die Käufer weiter im Einkauf zurückhaltend sind. Am Lokomarkte wirkte die neuerdings eingetretene kalte Witterung befestigend, ohne daß aber da­durch die Umfatztätigkeit eine Belebung erfahren hat. Die Käufe, die getätigt wurden, beschränkten sich auf den notwendigsten Bedarf. Die Weizen- preise am hiesigen Markte sind im Vergleich zur Vorwoche sogar eher etwas niedriger und die heu­tige amtliche Notiz für Inlands weizen stellt sich auf 24.7525 und für Auslandsweizen auf 28 bis 29 RM per 100 Kg. waggonfrei Mannheim. Auch am Roggènmarkke waren keine nennenswerten Umsätze zu verzeichnen. Inland-roggen verlangte man heute 2424.25 RM frei Waggon Mann- heim. Vom Hafermarkte ist nichts besonderes zu melden. Das Angebot in Inlandsware ist zwar infolge der Kälte schwach, doch ist anderer­seits die Konsumnachfrage verhältnismäßig klein. Jnlandshaser wird zu 23.7524.25 RM frei Wag­gon Mannheim offeriert. Am G c r st e n markre hatte Braugerste weiterhin ruhigen Markt. In den Anchaugebieten sind noch große Mengen an unver­käuflicher Braugerste vorhanden, und da der Bierkonsum infolge der großen Kälte sich verrin­gert hat, so sehen die Brauer- und Mälzereien mit aller Ruhe der weiteren Entwicklung des Marktes entgegen. Die Forderungen für Tauber« und Franken-gerste bewegten sich heute zwischen 23,50 bis 23.75 und für Pfälzer Braugerste zwischen 24.7525.25 RM per 100 Kg. ab Verladestationen. Futtergerste blieb zu 20.2522.50 RM waggon- frei Mannheim erhältlich. Mais lag fest, da Lokoware sehr knapp ist und neue Ankünfte in­folge der geschlossenen Rheinschiffahrt nicht heran­kommen können. Im Bedarfsfälle muß die Ware per Bahn bezogen werden, wodurch eine Ver­teuerung eintritt. Für greifbaren Mais ist der Preis seit unserem letzten Bericht um 0.25 RM erhöht worden und stellt sich heute, einschließlich Säcken, auf 24.7525 RM frei Waggon Mann­heim.

Futtermittel hatten weiter festen Markt, zumal Befürchtungen laut werden, daß die in den Boden eingsgrabenen Kartoffeln und Rüben Jm folge des Frostes stark gelitten haben sollen. Für feine Weizenkleie forderte man heute 14.25, Bier« reber 2225.50, Trockenschnitzel 1717,25, Malz- keime 2020.50, Erdnußkuchen 24.5024.75, Se­sam-kuchen 24, Kokoskuchen 24.25 und für Raps-

kuchen 20.75 RM per 100 Kg. waggon-frei Mann­heim.

M e h l. Am Mehl-markte herrschte auch in die­ser Woche wieder ruhiger Verkehr. Trotz des Frostes und der nun schon seit Wochen eingestell­ten Rheinichiffahrt, ist das Geschäft sehr klein und bleibt aus Deckungen des notwendigsten Bedarfs beschränkt. Der Großmühlenpreis für süddeutsches Weizenmehl, Spezial Null, ist unverändert 34.75 RM, doch kann man aus zweiter Hand auch wei­terhin zU 33.75 RM kaufen. Für süddeutsches Roggenmshl werden je nach Fabrikat, 3133 RM frei Waggon Mühle notiert.

Hopfen hatten vollkommen ruhigen Markt, zumal infolge des anhaltenden Frostwettsrs und der neueingetretenen Schneefälle fast keine Zu­fuhren herankommen. Es werden indes Befürch­tungen laut, daß der Pflanzenftock durch die Kälte gelitten haben dürfte. In Walldorf wurden Ver­käufe zu 80100 RM per Zentner getätigt. Am Nürnberger Markte zahlte man für mittleren Württember-gerhopfen 130 RM per Zentner.

Tabak. Dom Tabakmarkte ist nichts Neues zu berichten.

GMaKivkebmaskt

(vorbericht).

Frankfurt a. 7N.. 4. März. Auftrieb: 1159 Rinder, darunter 360 Ochsen, 73 Bullen, 658 Kühe, 468 Fersen, 457 Kälber, 24 Schafe, 4418 Schweine. Preise: Ochsen: al) 5356, a2) 4952, bl) 4445. Bullen: a) 5053, b) 4649. Kühe a) 4147, b) 3640. Färsen a) 5357, b) 4852. Kälber b) 67 bis 71, c) 6265, d) 5561. Schafe nicht notiert. Schweine a) 7880, b) 7881, c) 7780 6) 74 bis 76, e) 7376. Marktverkauf: Rinder ru­hig, nahezu ausverkauft; Schweine lebhaft ausver- kauft. Kälber und Schafe ruhig, geräumt.

X Die amtliche Großhandelsindexzisser vom 27. Februar. Die auf den Stichtag des 27. Februar be- berechnete Großhandelsindexzisser des Statistischen Reichsamtes ist mit 139,6 gegenüber der Vorwoche (140,0) um 0,3 v. H. zurückgegangen. Von den Hauptgruppen hat die Indexziffer für Agrarstoff- auf 134,1 (135,7) nachgegsben. Die Indexziffer für Kolonialwaren hat sich um 0,2 v. H. auf 125,8 (125,6) erhöht, Die Indexziffer für industrielle Roh­stoffe und Halbwaren ist auf 133,9 (133,7) gestiegen, während diejenige für industrielle Fertigwaren auf 152,1 (158,2) zurückgegangen ist.

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des in der Gemarkung Großauheim belege­nen, im Grundbuchs von Großauheim, Band 33, JBtott Nr. 1748, auf den Namen

1. des Spezereihändlers Josef Schatz in

Großauheim, zum ideellen X,

2. folgender Peusonen:

a) der Wbertine Karoline Schatz,

b) des Ludwig Schatz,

c) des Albert Josef Schatz,

d) des Otto Schatz,

ej Anna Maria Schatz,

in ungeteilter Crbengs-ineinschaft, zum anderen ideellen % bezüglich dessen der zu 1 genannte Statutarerbe nach Solm- ser Landrecht ist,

3. des Bezirk "

e'zlrkskMsmnVeteins, e. G. m.

b. H. in Hanau zur ideellen Hälfte einge­tragenen Grundstücks Großauheim, Hos- raum an der Straße, Kartenblatt N, Parz. Nr. 411, besteht, wird der auf den 20. Februar 1929, vormittags 9% Uhr, anbe- rnumte Versteigsrungstermin hiermit ge­mäß § 43 ZBG. aufgehoben, da der Be­schluß pom 17, November 1928, über die Anordnung der Zwangsversteigerung und die Terminibeftimmung vom 1. Dezember 1928, Otto Schatz, sowie der Hypotheken­gläubigerin Frau Veronika Schatz geb. Heil bisher nicht hat zugestellt werden können. Der Aufenthalt der Frau Beronifa Schatz ist nicht bekannt. Die an sie gerichteten Briefe sind als unbestellbar zurückgekom- men. Auch die an Otto Schatz nach Helper im Staate Utah (USA.) gerichteten Briefe haben nicht zugestellt werden können, da er dortselbst nach den Vermerken auf den Rückbriefen nicht hat ermittelt werden kön­nen. Für die genannten Personen ist heute der Gerichtska-nzletangestellte Quast hier, Nußallee 17, als Zustellungsvertreter be­stellt worden.

Neuer Termin zur Berftoigerung wird auf den 15. April 1929, vormittags 9% Uhr, anberaumt. 2274

Hannu. 11. Februar 1929.

Das Amisgerich, , Abt. IV.

HwastssvevfieZsevuns

Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die im Grundbuch von 5)«mm, Band 94, Blatt Nr. 4438, eingetragenen, nachstehend beschriebenen Grundstücke

am 17. April 1929, vormittag« 11 Uhr, an der Gerichtsstelle Nußallee Nr. 17, Zim­mer Nr. 21, versteigert werden:

Nr. 1: Kartenblatt V, Parzelle 9, Acker neben der Viehtrift, Größe 41 a 37 qm, Gnmdsteucrreincrtrag Tlr. 4,86;

Nr. 2: Kartenblatt V, Parzelle 10, Acker neben der Viehtrift, Größe 7 a 87 qm, Grundsteuerrelnertrag Tlr. 0,92.

Grundsteuermutterrolle Nr. 520,

Der Versteigerungsvermork ist am 19, Januar 1929, in das Grundbuch eingetra­gen. ' 2275

Als Eigentümer war damals der Gärt- nersibesitzer Otto Niedermeyer in Hanny, Leimenstraße 14, eingetragen.

Hanau, 12. Februar 1929.

Das Amtsgericht, Abt. IV.

Srippeerkrankungen

kann vergabsugt werden!

Beginnende Grippe kann kupiert werden!

Schon während der Grippe 1918 ver­öffentlichte Dr. V. Hufnagel Bad Orb in Nr. 32 derMünchener med. Wochenschrift 1918 folgendes als Therapeutische Notiz: Ultraviolettbestrahlungen zwecks Ku- pierung der Influenza. Eine Reihe von jetzt schon mehrere Jahre zurück­liegenden Erfahrungen läßt es mir angebracht erscheinen, darauf hinzu­weisen, daß allgemeine Quarzlicht­bestrahlungen (Künstliche Höhensonne Original Hanau -^) bei beginnender Grippe nicht selten geradezu kupierende Wirkung haben. Es empfiehlt sich, an zwei, höchstens drei aufeinander folgen­den Tagen den Körper von beiden Seiten zuerst je 2, dann 3 Minuten in einer Ent­fernung von zuerst 70, dann 50 cm all­gemein zu bestrahlen. Ruhe unmittelbar darauf unbedingt erforderlich.

In der Zwischenzeit wurde erkannt, daß Ultraviolettbestrahlungen Gesunder auch eine vorbeugende Wirkung gegen Grippe­erkrankungen zur Folge haben. Dr. C. B. Hörnicke, Hannover, schreibt in x derStrahlentherapie 28. Band, Jahr­gang 1928 überDie Lichtwirkung auf den Gesunden wie folgt;

Die erhöhte Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen- Krankheiten konnte ich in mehreren Fällen gut beobachten. Per­sonen, die sonst sehr zu Erkältungen und Infektionen neigten, blieben, nach­dem sie etwa 6 bis 10 Quarzlichtbestrah­lungen (Künstliche Höhensonne Ori- * ginal Hanau) erhalten hatten, davon

ganz verschont, oder der Verlauf der Erkrankung wurde wenigstens weitgehend gemildert.

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Verlangen Sie von der Quarzlampen- Gesollsohaft m. b. II., Hanau a. A , Post­fach Nr. 1226, die kostenlosen Aufklä­rungsschriften über die Sollux­lampe Original Hanau sowie über die

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