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Nr. 52

Samstag den 1 AkArz 1929

Sette 23

MANDEIL UND WIRTSCHAFT

I Abkommen Milben der 1 Aamvnrs - Amev ka-Lmre und dev Veiag

X Die Hamburg-Amerika-Lini«, die in glei- . cher Weise wie der Norddeutsche Lloyd die Gene- ' ralveriretung der Deutschen Lufthansa seit deren ' Gründung inne hat, erneuerte vor kurzem auch , ihre alten Vertragsbeziehungen zum Luftschiff­bau Zeppelin (Belag). Bekanntlich hatte Albert Ballin im Jahre 1910 mit dem Grafen Zeppelin I einen Vertrag abgeschlossen, der die gesamte Wer- buna und Abfertigung der Passagiere der Hapag übertrug. Bis zum Jahre 1913 wurden für die LuftschiffeSchwaben",Viktoria Luise",Hanaa undSachsen", insgesamt 42000 Personen von der Hapag gebucht. Das Verlragsvechältnis wurde auch nach dem Kriege für das vorhandene Pasia- i aierschiffBodensee" fortgesetzt, mit bem von ! August bis Dezember 1919 103 Fahrten mit 24a0 -1 Passagieren ausge,führt werden konnten. Durch bas neue Abkommen werden die Buchungen für 11 bie bevorstehenden Fahrten des LuftschiffesGraf ! Zeppelin" durch die Hamburg-Amerika Linie und deren zahlreiche Vertretungen vorgenommen.

Prozent höher. Am Anleihemarkt waren Schutz­gebiete weiter etwas erholt, von Auslandsrenten Türken gefragt und fester.

Reichsbank 305, Aschersleben 211X, AEG. 167%, Scheideanstalt 173, Licht u. Kraft 213, Schuckert 227, Waldhof 262, Hapag 130.

X Reue Pfandbrief-Ausgabe zur Finanzierung des Wohnungsbaues. Die Preußische Landes- pfandbriefanftalt in Berlin ( Grundkapital und offene Reserven rund 27 Millionen RM), die satzungsgemäß Darlehen zur Herstellung und Er­haltung von Klein- und Mittelwohnüngen währt, legt laut Veröffentlichung im heutigen An­zeigenteil in der Zeit vom 5. bis 25. März dieses Jahres 3 Millionen Goldmark 8 prozentige Gold-

ge-

Svanksuvtev DSvle

«Frantfurt t ®, 1. März. Te-ch-nz: k.:v-dl ch. : Auch heute zeigte bei Eröffnung die Börse ein I $ fteundliches Ansehen. Das Geschäft blieb aber ° hinter dem gestrigen zurück, da Orders nur in ge­ringem Umfange eingetroffen sein sollen Die ' "efteren gestrigen Newyorker Kurse und erneute ver- ' eingelte Deckungen der Spekulation halten eine ° I weitere Aufwärtsbewegung der Kurse zur Folge. Doch wurde das Ausmaß der gestrigen Erholungen : nicht erreicht. Gegenüber der gestrigen Abendborse ; gingen die Gewinne nur in Einzelfällen, und zwar I I nur bei den bevorzugten Aktien, über 1% hinaus. ! Bb ei der Spekulation war eine gewisse Zurückhal- : tung und Vorsicht unverkennbar, da die immer noch unklare Lage in der Regierungsbildung und I der langsame Fortgang der Reparationsverhand­lungen auf der anderen Seite auf die Stimmung Drückten. Auch die pessimistisch gehaltenen Monats- berichte der Commerzbank und der Diskonto-Gesell­schaft übten eher einen nachhaltigen Eindruck aus : und das Geschäft wurde durch diese Tatsache ftär« ter beeinflußt. Auch heute wurde wieder vor allem Wen Kupferwerten größtes Interesse entgegen­gebracht. Die weiter steigenden Kupferpreise oer- Ianlatzten die Kulisse in Mansfelder mit plus 2%%

imd Otavi mit plus ca. 1 Mk. JnteressenkSufe zu ||tgen. Auch die Montanwerte konnten von dieser ewegung profitieren und lagen bei etwas lebhaf- * Nachfrage bis ca. 1%% höher. Elektrowerte xtten kleinste Umsätze und waren nur bis 1 Proz. -WM. AEG. sogar vernachlässigt und etwas

p

Dächer. Am Chemiemarkt konnte sich in I. G. Hen kein lebhafteres Geschäft entwickeln.

mark-Pfandbriefe, Reihe 15 zum Vorzugskurs von 97,50 Prozent (letzter Börsenkurs 98 Prozent) und 1 Million Goldmark 7 prozcntige Goldinark-Pfanü- brieife, Reihe 10 zum Vorzugskurs von 89,50 Pro­zent (letzter Börsenkurs 90 Prozent), ferner 1 Million Goldmark 8 projentige Gâmark- Kom- munal-Obligationen, Reche 16 zum Vorzugskurs von 94,75 Prozent (letzter Börsenkurs 95,25 Pro­zent) zur öffentlichen Zeichnung auf. Sämtliche Werte sind reichsmündelsicher und werden an den Börsen zu Berlin und Frankfurt a. M. amtlich notiert. Die Reishen 10 und 15 sind bei der Reichs­bank in Klasse A belechbar. Für bie Reche 16 ist die Lambardfähigkeit demnächst zu erwarten. Die Stücke sind zu GM 100, 200, 500, 1000 und 5 OOO., lieferbar. Zahlung kann bis zum 25. April 1929 erfolgen. Es wird darauf hlnge- wissen, daß die durch den Verkauf der Papiere aufkommenden Beträge restlos dem Wohnungs­bau wieder zugeführt werden.

X 5 649 363 Mk. Reingewinn und doch keine Dividende. Die Kali-Gewerkschaft Wintershall in Heringen (Werra) hielt am Donnerstag mittag in Kassel ihre ordentliche Gewevkenverfammlung ab. 16 Gewerken vertraten 950 Kuxe von den vorhan­denen 1000 Kuxe. Der Betriebsbericht für 1928 wurde vorgelegt und ergab einen Reingewinn von 5 649 363 Mk. gegen allerdings 13 689 725 Mk. Die Beteiligungen sind von 54 745 380 Mk. auf 109 864 673 Mk. angewachsen, indessen haben sich auch bi^ Forderungen an die Gläubiger stark er­höht, und zwar von 20 812 353 Mk. auf 72 106 460 Mk. Der Rohübevschutz ist von 17 051 728 Mk. auf 10 793 729 Mk. zurückgegangen. Die ordentliche Gewerkenversammlung beschloß ohne Widerspruch, aus dem Reingewinn von 5 649 363 Mk. keine Ausb eure oder Dividende M verteilen, sondern heft gesamten Reingewinn in voller Höhe wie in den letzten Vorjahren auch bereits, dem Reservefonds zu überweisen, der auf diese Weise von 13 689 725 Mk. auf 19 339 487 Mk. angewachsen ist. Auf An­frage eines Gewerken wurde von dem Vorsitzen­den des Grubenvorstandes, Fabrikbesitzers Dr. Günther Quandt-Berlin, mitgeteilt, daß sich im

sanstalt wieder 1% erholt. Interesse bestand Mr Zellstoff Aschaffenburg mit plus 2%%.

ien uneinheitlich, doch hielten sich hier die '

inne und Verluste die Waage. Am Kalimarkt ar die Haltung geteilt. Aschersleben verloren auf I Mewinnsicherungen 2%, während Westeregeln wei­tere 2% anzichen konnten. Renten still. Dt. An- "leihen behauptet, Schutzgebiete bei etwas vermehr- ter Nachfrage wieder eine Kleinigkeit erholt, Aus­länder ohne nennenswerte Umsätze.

Nach einer vorübergehend größeren Geschäfts- Wille und kleinen Abbröckelungen wurde es im erlaufe vom Schiffahrtsmarkt ausgehend wieder bhafter. Aus einem nicht erkennbaren Grund unten Hapag bei stürmischer Nachfrage sprung- aft 4% gegen Anfang und Nordd. Lloyd 3%% »ziehen. Sonst waren noch Kupferwerte und Sie­mens gefragt. Die Stimmung war wieder recht versichtlich und die übrigen Märkte konnten von r Aufwärtsbewegung der genaniten Papiere benfalls ihren Nutzen ziehen.

Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7%% un- erändert.

£ Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen ollar 4.2138, gegen Pfunde 20.454, London-Kabel BB.8527; Paris 124.26, Mailand 92.67 Madrid ge- Wngfügig erholt 31.60, Holland 12.11%.

An der Abendbörse bestand bei im allgemeinen umfangreichem Geschäft für verschiedene etwas Kaufneigung. Gegen den Berliner chluß traten überwiegend neue Kursbesserungen ms etwa 1% ein. Im Vordergrund standen J. G. arben, die 1% % anziehen konnten. Etwas leb-

-- W^gt waren außerdem Scheideanstalt, eustoff Waldhof und Schiffahrtsaktien. Am Mon- anmarkt ergaben sich verschiedentlich kleine Ab­rockelungen. Kali Aschersleben lagen dagegen 2%

Portefeuille der Gewerkschaft Wintershall die ab­solute Majorität der Ka.li°Jnduftvie A.-G. zu Ber­lin und Kassel befindet, nachdem die Gewerkschaft Wintershall die aus der Kapitalerhöhung der Kali-Industrie A.-G. zu Berlin und Kassel auf sie

enilfallendem funyen Aktien im verHâttmr von zwei zu eins sämtlich bezogen und außerdem auch noch die 20 Millionen Mark Nominal Verwer­tungsaktien der Kali-Industrie A.-G. übernommen hatte, insgesamt also rund 90 Mill. RM Ak­tien der Kali-Industrie A.-G. zu Berlin und Kassel, die auch die Höhe der Beteiligungen der Gewerkschaft Wintershall erklären. Die Gewer- ksnveiffammlung beschloß ohne Widerspruch, die Vergütung an die Mitglieder des Grubenvorstan­des für die Geschäftsjahre 1927 und 1928 auf je 3000 Mk für jedes Mitglied feftzufetzen und die Vergütung für den Vorsitzenden auf je 6000 Mk. für jedes Jahr zu bemessen. Neu in den Gruben­vorstand wurden gewählt der Großgewerke von Wintershall Kommerzienrat Dr. Max Koswig aus Finsterwalde und als Vertreter der Thüringischen Staatsregierung Ober-Regierungsrat Dr. Boese­mann in Weimar.

X tzäuteversteigerung in Kassel. Am Donnerstag nachmittag kam in Kassel u. a. das Gefälle der Plätze Kossel-Fulda. Gelnhausen, Schlüchtern, Hün­feld, HersfeD, Rotenburg, Homberg, Bad Orb, Alsfeld i. O., Sontra, Meßen, Limburg, Marburg und Anfchlußplätze bei gutem Besuch zur Ver­steigerung. Es kamen rund 40 000 Stück Groß­viehhäute und Felle zum Ausgebot. Zunächst be­gann der Verkauf von 19100 Stitts Kalbfellen. Die Preise lagen die Versteigerung vom 29. Januar ds. Js. um rund 15 Prozent zurück. Der Verkauf der Großviehhäute gestaltete sich unregelmäßig. Die leichten Rinderhaute hatten dahingegen fast die Preise der Januarversteigerung erreicht, ebenso kamen die Preise für die schwersten Bullenhäute fast an die Januarpreise heran. Die Rinderhäute in den übrigen Gewichtsklassen waren dahingegen durchweg um 5 Prozent rückläufig, während die Kuhhäute und die Ochfenhäute gegen die Januar- versteigerung Abschläge in den Preisen von 4 bis 10 Prozent hatten. Die Schaf- und Hammelfelle verkauften sich in den Wolliorten zu knapp den Januarpreifen, kurzwollige Schaf- und Hammel- felle und ebenso die Blößen wurden dahingegen wegen unzureichender Preise zumeist zruückgezo- gen; im übrigen waren mich sie im Preise von 5 bis 7 Prozent zurückgesetzt. Es wurden viele Lose wegen unzureichender Preise zurückgezogen und auf verschiedene Lose erfolgten überhaupt keine Gebote, sodaß sie unverkauft blieben.

X Die deutschen Konsumgenossenschaften. Zur Kalender-Jahresstatistik der Konsumvereine des Zentralverbandes Deutscher .Konsumvereine berich­ten 996 Vereine gegen 1026 i. V. Die Zahl der Mitglieder verminderte sich auf 2 896 756 (2 932 175), was mit dem Ausschluß der Laufkuud- schaft aus der Inflationszeit begründet wird. Die Umsätze im eigenen Geschäft betrugen 1124 (982) Mill. RM, d. h. je Mitglied 388.26 ((334.96) RM. Die Geschäftsguthaben werden mit 53.08 (44.43) Mill. RM und die Spareinlagen mit 207.46 (297.49) Mill. RM, d. h. pro Mitglied 102.70 (70.74) RM angegeben.

X Divldendenvorschläge: Roth-Büchner A. G., Berlin, 20 Prozent (16) auf 2,86 Mill. RM AK. Hallesche Röhrenwerke, Halle-S., 7 Prozent (6) auf

Frankfurter Kursberkchk (1. März).

timmung

MS

1,00 Mill. RM AK.

Bremer Wollkämmerei

A.-G., Blumental, 12 Prozent (12) auf 10,4 Mill. RM AK. Mecklenburgische Bank, Mecklenburg,

10 Prozent (10) auf 0,5 RM AK.

Bremen-

Amerika-Bank 5 Prozent (5) auf 3 Mill. RM AK. Daiziger Bank für Handel und Gewerbe 10 Prozent (10). Dresdner Kassen-Berein A.-G., Dresden, 0 Proz. (0) auf 0,6 Mill. RM AK. Hallescher Bankverein von Kulisch, Kempf u. Eo^ K.-G. a. A., Halle, 10% (10) auf 6 Mill. RM AK. Kohlenberg u. Putz Seefischerei A.-G., Weser­münde, 10 Proz. (7) auf 0,4 Mill. RM AK. Deutsche Dampfschiffahrts A.-G.Hansa", Bremen, 10 Proz. (10) auf 12 Mill. RM AK.

Konkurseröffnungeu. Dortmund: Firma Franz Fischer u. Co. G. m. b. H., Schüren. Nienburg (Weser): Bereinigte Kunstwerkstätten A.-G. Peine: Kfm. Otto Hummel; Kfm. Franz Nowicki. Schmal­kalden: Ksm. Oskar Jäger. Weißenfels: Schuh­fabrikant Otto Böckler.

Frankfurter Getreidebörse

vom 1. März (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark:

Weizen l. Qualität 24.00 Gm

Roggen (inländische fester . . 23.75

Sommergerste für Brauzwecke . 24.2524.50

Hafer (inländischem neue Ernte 24.5024.60 ,

Mais (gelb) neue Ernte. . 24.2524.50 ,

Weizenmehl lsüdd. Soeziali 34.0034.75 , , (Niederrhein. Spezial) , 33.7534.25

Roggenmehl, fester . . 80 7531 75 ,

Weizenkleie..... 14.25-14.35 ,

Roggenkleie...... . 15.25

Erbsen, ie nach Onal. f. Speisezw. .

Linsen

do-

Seu, südd., gut, gef. trocken, neues Weizen« n. Roggènstr., drahtgepr. Treber, getrocknet . . . . Tendenz: stetig.

Berliner Mctallmarkt. Eom 1. März)

Kupfer

ü

b

Blei

0

B

Februar .

Februar .

März.

167.50

169.-0

März. .

47

47.25

April . . . M ai . .

169.

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April. . .

47.25

48

109.50

170.

Mai . . .

47.75

48

Juni . . .

69 75

170

Juni.

4 .75

48 25

Juli . . .

170.75

170.75

Juli . . .

48

48.50

AUgUst. .

170.75

17l.-

August. .

48

48.50

Sept....

171

171.50

Sept. . . .

48

48.50

Elektrolyt

(Mk. G

. . 182.75

ür 100

kg) B

Rohzink (Frewerk.) ilngcschm. Zink . ülumimum. . .

-

' '. 190.-

do.

Barren

. 194

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Nickel . .

Äiitlnion Ng. . .

. 350.

. 79 84

Silber 900

5 1 kg . .

. . 77-79

Wf. 27

Samstag u. Sonntag

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Metallbank . . . . , MitteldeutscheCreditbank Reichsban! . . . .

Oesterr. Creditanstalt . Mesibant ...... Hapag ....... Nordd. Lloyd ....

87.25

13.-

54

98

94.5'

19

20

10.55

139 50

149

196 277

168

103.-

163.7 . 16^.50

130

194

3. >2 34.40

100.-

129.

127.75

A

Budern, . . . . . Gelsenkirchen. ... Horpener ..... Ilie Bergbau . . . Klöckner . . . . . Mannesman» . . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf . . . Oktavi Minen . . . Phönix. . . ,

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Franks. Nla>chinenfabrik Miaq

Borgt D Häffner . .

Metallaes. Frankfurt a.

Iunghaus . . .

Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau

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129.75

140 216.50 106.

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210 - 310 214. -

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14 9

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136.

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124.

190 259.59 246.85 17'0.75

124/0

87.50

62

166.50

446.

211,

136.

160.10

162.

225.

119.25

327

216.

477. .

144.50

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Ji

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4

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1

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50,3 0 4,5 40,2

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