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Nr. 51

Frettag den 1. März 1929

Sette

HANDEL UND

WIRTSCHAFT

Die EsvanKon dev ^ommetn- «nd VvivaibsnL

Di» Angliederung der Alilleldeulschen Kreditbank genehmigt - Kapitalserhöhung um 15 Mill. RM.

Die G-D. der Kommerzbank genehmigte ein* «immia ohne Debatte den Fusionsvertrag mit der Mitteldeutschen Kreditbank, wonach die Aktionäre der Mitteldeutschen Kreditbank für je 100 RM ihrer Aktien 100 RM der Kommerzbank erhalten und : vußcrdem gegen Einreichung des Gewlnnantell- i dieines ür 1928 10 Prozent Dividende. Ferner r mürbe Kapitalerhöhung der Kommerzbank um 15 Mill RM beschlossen, deren Aktien gegen die der Mitteldeutschen Kreditbank umgetauscht werden, der Mitteldeut-

:. MN der -

lieber

I [dien Kreditbank wurden in den Aufsichtsrat der 1 Kommerzbank gewählt. Neu gewählt wurde Ban­kier Felix Beer (Jarislowski u. Co.).

Auf Anfrage eines Anaestelltenvertreters, ob ein Abbau der Angestellten beabsichtigt sei, teilte der Vorsitzende mit, daß dies, wenn irgend möglich vermieden werde. Bemerkenswert ist die Aeußerung i des Vorsitzenden Witthöft, wonach 75 Prozent aller ; Kredite auf Beträge unter 20 000 RM und 85 Pro- I zent auf Beträge unter 50 000 RM lauten. Auf KAnirape über das Geschäftsergebnis verwies die - Verwaltung auf die am 20. März stattfindende Bi­lanzsitzuna. Die Kapitalerhöhung um nur 15 Mill. I RM bei 22 Mill. Aktienkapital der Mitteldeutschen / Kreditbank erklärt sich damit, daß die Kommerzbank bereits Aktien der Mitteldeutschen Kreditbank be- I sitzt. Soweit die beiden fusionierten Unternehmen s Filialen an gleichen Orten unterhalten, werden die der Mitteldeutschen Kreditbank auf die Kommerz­bank überführt: an anderen Orten in Filialen der Kommerzbank umgewandelt.

Im Verlaufe blieb die Stimmung freundlich, das Geschäft schrumpfte jedoch erheblich ein. Bei geringster Nachfrage konnten die meisten Werte weiter um Bruchteile eines Prozentes gewinnen. Nur am Kalimarkt schritt die Spekulation zu Ge­winnsicherungen, Aschersleben büßten 2% und Westeregeln 1% ein.

Am Tagesgeldmarkt wurde der Satz auf 7)4% erhöht.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2138, gegen Pfunde 20,474. London-Kabel 485,32, Paris 124,27, Mailand 92,68, Madrid 31,80, erneut schwächer und Holland 1211%.

An der Abendbörse blieb die Grundstimmung freundlich, das Geschäft war jedoch im allgemeinen minimal. Vereinzelt wurden weitere kleine Dcckungskäufe vorgenommen. So waren Montan­werte, I. G. Farben, Scheideanstalt und Gold­schmidt weiter leicht befestigt. Reichsbank zogen ca. 2% an, die übrigen Banken blieben dagegen meist nur knapp gehalten. Größere Kursveränderungen gegen den Berliner Schluß traten im übrigen kaum ein. Die Rentenmärkte lagen still.

Diskonto 163%, Reichsbank 303, Mansfelder 116, Westeregeln 211, AEG. 167%, Dt. Linoleum 327%, I. G. Farben 247%, Siemens 373.

Gegen Schluß konnte sich das Kursniveau all­gemein weiter etwas heben. Auch die anfangs ver­nachlässigten Bankaktien traten etwas in den Vor­dergrund.

Die G.-V. der Mitteldeutschen Kreditbank in Frankfurt a. M.

genehmigte gleichfalls einstimmig den Fusions- f certrag mit der Kommerz- und Privatbank. Be- Bont wurde u. a., daß sich die Verschmelzung auf vollkommen paritätischer Grundlage vollziehe. Um den Firmennamen zu erhalten, werde die Frank- I furter Niederlassung den Namen führen: Mittel- ; deutsche Kreditbank, Niederlassung der Kommerz- i und Privatbank AG. Weiterhin wurde ausgeführt, daß das Hauptgewicht der Fusion auf einer Er- i Mäßigung der Unkosten liege. Die geplante Ver- i einfachung und Rationalisierung lasse sich nicht -. durchführen, ohne einen, wenn auch nicht sofort ^worzunehmenden, so doch auf die Dauer wahrschein- Michen Abbau von Angestellten.

GMachivrehmavSt

X Frankfurt a. M., 28. Febr. Auftrieb: 109 Rinder, 1171 Kälber, 166 Schafe, 423 Schweine. Marktverkauf: Mittelmäßig, ausverkauft. Preise für 1 Zent. Lebendgew.: Kälber: b) 6974, c) 63 bis 68. d) 5662; Schafe: a) 1. 5660, b) 4855; Schweine: b) 7578, c) 7678, d) 7678, e) 74 bis 76. Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1. 8590, do. 2. 80-85, Bullenfleisch 8085, Kuhfleisch 2. 5060, do. 3. 4050, Kalbfleisch 1. 95105, do 2. 8595, Hammelfleisch 105110, Schweinefleisch 1. 95100;

b) Gefrierfleisch: Rindfleisch, Vorderviertel zollfrei 52, verz. 65, Hinterviertel 58 bzw.

Schleppend.

76

Mk.

Mannheimer Produktenbörse (Eigener Bericht)

ta^et Vöv^I

Frankfurt a. M.. 28. Febr. Tendenz: erholt. Nach dem schon an der gestrigen Abendbörse eine allgemeine Beruhigung sestzustellen war, machte ach zu Beginn der heutigen Börse im Anschluß daran eine freundlichere Stimmung geltend. Der âste Schluß der gestrigen Newyorker Börse, das Mieder größere Angebot von Tagesgeld, sowie das LZehlen jeglicher ungünstiger Nachrichten, gaben sdem Markte eine gewisse Stütze. Dem heutigen ^Zahltag und dem weiteren Ansteigen der Arbeits- Sofigteft im Reiche wurde auf der anderen Seite laum Beachtung geschenkt. Das Geschäft blieb je- )od) immer noch verhältnismäßig gering, da Orders )on irgend einer Seite in nur sehr geringem Um- ange eingetroffen waren. Nur Spezialwerte, in lenen verschiedene Großbanken Interventionskäufe lornahmcn, hatten lebhafteres Geschäft und erheb­lichere Erholungen zu verzeichnen. Aus diesem Grunde schrill auch die Spekulation an den Neben-

Bei ungefähr unveränderten Forderungen ver­kehrte die Börse in ruhiger Haltung. Die Käufer sind weiter zurückhaltend. In seeschwimmendom Weizen lagen Angebote vor in holl. Gulden per 100 Kg., etf Rotterdam: in Manitoba 3 zu 13.50, in Manitoba 4 zu 12.90, in Austral zu 13.25, in Barusso, 79 Kg. zu 11.95 und in Rosafe, 79 Kg. zu 12. Im Waggongeschäft nannte man im nicht* offiziellen Verkehr gegen 12.30 Uhr in RM; waggonfrei Mannheim: Weizen inl. mit 24.7525, ausl. mit 2829, Roggen inl. mit 24.2524.50, Hafer inl. mit 23.7524.25, Braugerste badische und fränkische mit 24.7525, pfälzische Gerste mit 25.5026, Futtergerste mit 20.2522.50, Mais mit

Sack mit 24.7525, südd. Weizenmehl Spezial Null mit 34.75. südd. Roggenmehl mit 31.2533., Weizenkleie mit 14.25 und Biertreber mit Sack mit 2222.50.

X Gükerwagenskcllung der Reichsbahn. In der Woche vom 10. bis 16. 2. sind von der Deutschen Reichsbahngesellschaft in sechs Arbeitstagen 703 400 Güterwagen gestellt worden gegen 859 700 in der entsprechenden Woche 1928 und 770 400 in der Vorwoche 1929. Für den Arbeitstag im Durchschnitt berechnet lauten die entsprechenden Ziffern 117 200, 143 300, 128 400.

X kupserpreis 19,25 Cents! Das internationale Kupferkartell hat von der allmählich fast täglichen Preissteigerungserklärung auch am Donnerstag Ge­brauch gemacht. Der Kupserpreis ist gestern sogar um 0,50 Cents auf 19,25 Cents erhöht worden, während in den Vortagen die Steigerung nicht über 0,25 Cents pro Tag hinausging.

X Schaaffhauser Bankverein. Die A. Schaafs- haufenfche Bankverein A.-G. in Köln vereinnahmte im Geschäftsjahr 1928 (alles in Mill. RM) an Provisionen 6,03 (5,96), an Zinsen und Wechseln 4,55 (4,26), und aus Effekten und Konfortialge- schäften 1,03 (1,16). Handlungsunkosten einschließ­lich Tantieme erforderten 6,94 (6,66), und Steuern 2,04 (2,20) ,so daß wie im Vorjahr ein Reinge­winn von 2,70 verbleibt, woraus wiederum 10 Prozent Dividende verteilt und 0,08 (0,08) auf neue Rechnung vorgetragen werden sollen. In der Bi­lanz werden ausgewiesen: Kasse, Sorten und Ku­pons mit 1,95 (1,82), Noten, Bankguthaben 2,24 (2,43). Wechsel und Schecks mit 63,61 (38,29), Nostro-Guthaben mit 29,68 (26,28), Reports und Lombards mit 4,23 (13,80), Warenvorschüsse mit 45,12 (23,54), Wertpapiere mit 3,01 (5,53), Konsor­tialbeteiligungen mit 4,95 (5,14), dauernde Betei­ligungen bei Banken 1,05 (1,05). Die Debitoren haben sich von 108,88 auf 109,41 nur mäßig er­höht. Davon gedeckt sind 77,62 (65,18). Dagegen sind Kreditoren von 180,09 auf 220,59 nicht uner­heblich gestiegen. Davon entfallen auf feiten der Kundschaft bei Dritten . benutzte Kredite 42,97 (20,81), und bei Banken 25,29 (23,37). Akzept­find mit 14,76 (16,46) verzeichnet. Außerdem waren an Aval- und Bürgschaftsvevpflichtungen 16,15 (14,45) vorhanden.

X Mansfeld A.-G. In der gestern in Berlin abgehaltenen A.-R.-Sitzung der Mansfeld A.-G. für Bergbau und Hüttenbetrieb wurde der Abschluß für das am 31. Dezember abgelaufene Geschäfts­jahr 1928 vorgelegt. Es wurde ein Gesamtertrag von 13 312 539 RM (i. V. 12 672 674) erzielt. Da­von beanspruchten die Allgcmeinunkosten 6 153 127 Reichsmark (6 215 098), zu Abschreibungen werden 4 340 701 RM (3 637 619) verwendet. Der Reinge­winn stellt sich mithin ausschl. 106 223 RM Vor­jahrsvortrag auf 2 874 934 RM (i. V. 2 864 896). Es wird der G.-V. vorgeschlagen, aus diesem Ueber- schuß wie i. V. eine Dividende von 7 Prozent auf das St.-A.-K. und von 6 Prozent auf die V.-A. auszuschütten. Wie der Vorstand über die Auswir­kung der Erhöhung der Kupferpreise berichtete, be­trug der durchschnittliche Kupferpreis des Kartells

ManKfurker Klirsberkcht (28 ^ebr).

«

im abgelaufenen Jahr 15.05 Cents gleich 139.73 Reichsmark per 100 Kg. Dem Mehrerlös aus der Kupferpreiserhöhung, welche im wesentlichen erst im letzten Quartal ein trat, stehe gegenüber eine Mehrbelastung allein infolge erhöhter Löhne und Gehälter, Steigerung der Soziallasten und infolge der Arbeitszeitverkürzung um RM 4,6 Mill. Le­diglich ca. RM 600 060 wurden aus den echöhten Kupfer- und Silberpreisen mehr erlöst. Das Er­gebnis der übrigen Abteilungen der Gefelffchaft war im Durchschnitt normal. Zu bemerken sei, daß die Kupfer- und Silberproduktion ungefähr den dritten Teil des Umsatzes ausmachte. Im neuen Jahr ist im Hinblick auf die weitere Erhöhung des Kupferpreifss mit einer entsprechenden Besserung der Erlöse aus der Kupfererzeugung zu rechnen. Wie die Verwaltung mit ihrem Entschluß, ob 1. März die Tariflöhne freiwillig um 4 Prozent zu erhöhen, zum Ausdruck gebracht hat, ist sie be­strebt, die Arbeitnehmer an den zur Zeit erzielten höheren Erlösen teilnehmen zu lassen. G.-V. 26. März.)

Frankfurter WetreidebSrse vom 28. Febr. (AmUich).

Je 100 kg in Goldmark: Weizen 1. Qualität

24.CO E«

23.75 ,

Roggen sinländilch.st fester . .

Sommeraerlte für Brauzwecke . 24.2524.50

Hallt <inländischen neue Ernte 21.5024.60

" " ~ 24.25-24.50

Mais (gelb) neue Ernte. . Weizenmehl ffüdd. Speziali

. (Niederrhein. Spezial) Noggennichl, fester . . . Weizenkleie......

»loggentleie

Erbsen, ie nach Qual, st Spcisezw.

34.0034.75 . 33.75 34.25 . 30 7531 75 . 14.2514.35

15.25

Linsen

do.

Heu, iüdd., aut, gd. trocken, neues Weizen- & Roggenstr,, drahtgepr. Treber, getrocknet . . , . Tend enz: stetig.

Berliner Metallmarkt« (Vom 28. Febr.)

Kupfer

Februar .

März.

April. . . Mai . , . Juni . . . Juli . . . Auaust . . Sept.. . .

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G

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Februar

166.-

168.-

März. .

167.-

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April..

168.

168.50

Mai . .

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Juni. .

168.75

168.75

Juli . .

168.50

168.75

August .

168/0

169.-

Sept.. .

Elektrolyt . . .

Rohzink «Freiv-rstz nngcschm. Zink . Aluminium . . .

do. Barre»

Nickel . .

Antimon Ng. . .

Silber 900 t. 1 kg

B

6/o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsjchuld o. A.

do.

m. A.

Märkten zu etwas größeren Deckungen. Gegenüber der gestrigen Abendbörse gingen die Kursbesserun- gen durchschnittlich bis zu 2% %. Im Vordergründe des Interesses standen vor allem Kupferaktien, die auf die weitere Steigerung der Kupferpreise )der Arbitrage lebhaft gesucht waren. Manss

von

der Arbitrage lebhaft gesucht waren. Mansfelder konnten 4% und Otcivi ca. 3 Mk. anziehen. Auch Kaliaktien waren weiter lebhafter gesucht. Aschers­leben konnten sich um 5% und Westeregeln um 3%% bessern. Für Kohlenwerte hat das Interesse dagegen etwas nachgelassen, doch gingen auch hier fdie Besserungen bis zu 2%. Am Elektromarkt waren die Umsätze verhältnismäßig gering, nur Siemens mit plus 2%% und Licht u. Kraft mit

8 % Pr. Centr. - Bod.- P andbr. 28 . . . .

8% Pr. Centr.-Komm.-

Obl. 28......

Anatolier I.....

do. ll . . . . .

Bagdad I......

do.

II

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(Mk. für 100 G

180.50

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48

48.

48.25

48.25

48.25

48.50

b81

plus 2% waren etwas gefragter. AEG. und Gesfürel dagegen auf Realisationen vernachlässigt und bis 1% schwächer. Chemiewerte ebenfalls ohne besonderes Geschäft, I. G. Farben jedoch 1%% höher, Scheideanstalt dagegen abbröckelnd. Auto­aktien bis 1%% gebessert. Von Schiffahrtswerten Nordd. Lloyd etwas gefragt und 1% % höher. Sanken uneinheitlich, Reichsbank etwas gebessert, resdner Bank und Commerzbank dagegen knapp chalten. Renten ruhig, Dt. Anleihen etwas an* iehend.

Zolltürken.....

Schantungbahn . . . . dka.......

Banner Bank . . . . BerlinerHandelsgeiellsch. Commerz- u. Privatbank Darm ad'. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . . . Metallbank..... Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Mestbank .

Hopag . . Rordd. Lloyd

10.-

138.50

139.

194/0 277 168

1(3.- 162.50 167.75

125.75 193

34.10 100.- 124.

124 50

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129 138/0 210. -

122.-

91

68.50

95 2,

125.

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49.50

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Holland . '. LuenoS-Aires Ürinsel .. . Stiriftiama . kopenbagen , Stockholm Helsingfor Italien London Vans.

Schweiz Spanien , D.-Oesterreich Prag . . Pengö . .

Japan . .

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