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Nr. 43

Mittwoch

den 20. Februar 1929

Sette 7

HANDEL UND WIRTSCHAFT *

iKeichSbankauStvetS

40 Mill. RAl Gold- und Devisenabgabe.

Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 15.

hat sich die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten in I ber verflossenen Bankwoche um 226,7 (i. V. 242,9) auf 1618,0. (2116,5) Mill. RM verringert. Im ein- I -einen haben die Bestände an Wechseln und Schecks

um 260,6 (279,7) auf 1446,6 (1963,7) Mill. RM abgenommen, während die Lombardbestände um - 33,9 (35,6) auf 78,3 (58,4) Mill. RM angewachsen

sind. Die Bestände an Effekten blieben mit 93,2 . (94,3) Mill. RM weiterhin annähernd unverändert. ) An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zu- jammen sind 155,5 (262,2) Mill. RM aus dem Ver- - kehr zurückgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf 1 an Reichsbanknoten um 158,9 (253,4) auf 4077,3

(3784,4) Mill. RM vermindert, während derjenige an Rentenbankscheinen eine Vermehrung um 3,3 F auf 479,1 Mill. RM erfahren hat (i. V. Rückvong i um 8,8 auf 605,7 Mill. RM). Die Bestände der > Reichsbank an Rentenbankscheinen haben sich dem- g entsprechend auf 37,9 (45,0) Mill. RM vermindert.

2.

I Die fremden Gelder zeigen mit 467,2 (532,6) Mill. I RM eine Abnahme um 34,1 Mill. RM (i. V. Zu- I nähme um 23,6).

Die Bestände an Gold und deckungsfähigen I Devisen insgesamt sind mit 2829,3 (2179,2) Mill. I RM ausgewiesen, im einzelnen ermäßigten sich die I Goldbestände um 0,2 auf 2728,9 (1886,4) Mill. ( RM und die Bestände an deckungsfähigen Devisen I um 39,9 auf 100,4 (292,8) Mill. RM. Die Deckung I der Noten durch Gold allein besserte sich von 64,4 I Prozent (46,7) in der Vorwoche auf 66,9 Prozent (49,8), diejenige durch Gold und deckungsfähige Devisen von. 67,7 Prozent (54,0) auf 69,4 Prozent I (57,6).

gruppen einen Anreiz zu bieten, man weiß auch nicht, ob die vorhandenen Gelder wirklich in so großen Mengen hereitstehen, wie es für Bauaufgadev von solchen Dimensionen nötig wäre, auch unter Berücksichtigung der öffentlichen Zu­schüsse und der notwendigen hypothekarischen Be­leihungen. Aber das eine scheint man aus den Chapmanschen Erfahrungen doch gelernt, zu haben, daß man unter Umänden abseits von Berlin noch genug lohnende Aufgaben findet, die u. U. leichter durchzuführen sind als in der sehr stark organisierten Reichshauptstadt. Und ferner hat man anscheinend die Konkurrenz der deutschen Bauunternehmerschaft von vornherein-nicht stimmungsmäßig geweckt, son­dern hat sie, z. T. natürlich erst zur aktiven, ausführenden Mitarbeit herangezogen, beschränkt sich also aus die Finanzierungsaufgabe selbst. Das sind zwei beachtenswerte Unterschiede gegenüber den Chapmanschen Versuchen. Ob sie genügen wer­den, um den Projekten auch über Leipzig hinaus günstige Aussichten zu schaffen, steht natürlich noch dahin. Es zeigt sich aber, daß das Interesse des amerikanischen Kapitals für deutsche Bauaufgaben wach geblieben scheint. Das wäre gerade für die Entwicklung der kommenden Bausaison 1929 von besonderem Wert, die im Augenblick ohnedies noch keine besonders hoffnungsvollen Vorzeichen er­kennen läßt.

Lkmsvrka«rWeS âavttal fite deutsche« Wobnunssbarr

X Wie derFrankf. Ztg." aus Newyork gemel­det wird, steht die Gruppe S. W. Straus u. Co., eine bedeutende amerikanische Baufinanzierungs- iirma, mit der A.-G. für Haus- und Grundbesitz und der Bankfirma Kroch jun., beide in Leipzig, in Verhandlungen über den Abschluß einer 7proz. Anleihe von Doll. 2 Mill, mit 2.530jähriger Lauf­zeit, deren Ertrag zur Errichtung von Wohnungs­bauten in LeiMg bestimmt ist. Es sollen rund 1300 Wohnungen auf fiesem Wege finanziert werden; ' die Bauausführung liegt bei der Philipp Holz- 1 mann A.-G. in Frankfurt a. M. Wie wir von die­ser Gesellschäft ergänzend hören, erscheinen die dies­bezüglichen Verhandlungen aussichtsreich; sie sind jedoch noch nicht zum Abschluß gekommen. Weniger konkret lauten weitere Angaben über Verhandlün- I gen mit anderen Städten, unter denen auch Ham- [ bürg genannt wird. Die Finanzierungspläne der * Straus-Gruppe beschränken sich im übrigen nicht £uL Wohnbauten, sondern sollen auch Anleihen für

SvattT§uv<ev Növie

Arankfurl a. W., 19, Febr. Tendenz: etwas freundlicher. Die Tatsache, daß der Satz, für die Diskpntrate in Newyork wieder unverändert be­lassen wurde, gab der heutigen Börse einen star­ken Rückhalt und )u Beginn des offiziellen Der-. kehrs machte sich eine gewisse Widersta -idsfähigkeit bemerkbar. Die normale Entlastung des Reichs­bankinstituts und einige angebliche Auslandsorders wurden günstig beurteilt und die Stimmung zeigte eine gewisse Freundlichkeit. Da aber von einer Be­teiligung der Bankkundschaft am Börsengeschäft kaum etwas zu verspüren war, konnte bei der Spekulation im allgemeinen immer noch einige Zurückhaltung beobachtet werden. Das Geschäft war daher sehr klein und beschränkte sich unter Führung vor Montanaktien nur auf einige Spezialpapiere. Eine gewisse Vorsicht war immer noch zu erkennen, was sich besonders in der Hauptsache an den Ne­benmärkten answirkte, aber auch in verschiedenen Hauptwerten stärker fühlbar machte. Im Vorder­gründe des Interesses standen vor allem Rhein. Braunkohlen mit plus 3% Prozent, Rheinstahl mit Plus 1% Prozent und Harpener mit plus ca. 2% Prozent, die verschiedentlich von Rheinischen In­teressenten ' und auch von der Berliner Arbitrage

aus dem Markt genommen worden fett sollen. Am Eltekromarkt blieben die Veränderungen äußerst gering, nur für Siemens mit plus 1% Prozent be­stand etwas lebhaftere Nachfrage, während Ges- fürsl angeboten waren und etwas niedriger eröff­neten. Interesse bestand sonst noch /für. Dt. Lino­leum mit plus 2 Prozent und am variablen Markt für Junghans mit plus 1 Prozent. Vernachlässigt und angeboten wäre, dagegen am Chemiemarkt J. G. Farben mit minus % Prozent und Scheide- anstatt mit minus K Prozent. Auch Zellstoff Wald- hof, Nordd Lloyd, Commerzbank und Autoaktien lagen bis ca. 1 Prozent schwächer. Renten still, Dt. Anleihen eine Kleinigkeit gebessert, von Aus­ländern Zolltürken und Bagdad etwas gefragter.

Im Verlaufe hielt das Interesse .für Spezial­werte und besonders für Kohlenaktien weiter ar. Bei etwas lebhafterer Nachfrage konnten Harpener, Rhein. Braunkohlen und Gelsenkirchen erneut bis 134 Prozent gewinnen. An den übrigen Märkten blieb das Geschäst äußerst ruhig und die Kurse waren nur behauptet.

Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 5 Prozent unverändert und ziemlich flüssig.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2120, gegen Pfunde 20.437. London-Kabel 4.8530, Paris 124.26. Mailand 92.68, Madrid 31.70 lag schwach, Holland 12.11°/-.

An der Abendbörse war die Tendenz im Zusammenhang mit den aus Newyork gemeldeten festeren Anfangskuvsen gut dshauptet, doch konnte sich eine nennenswert? Umfaßtätigkest wieder nicht entwickeln. Monranweric blieben im Gegensatz zu beute mittag vernachlässigt. Eunges Interesse machte sich nur für I. G. Farben bei kaum verändertem Kurs bemerkbar. Dt. Linoleum gaben dagegen leicht nach. Am variablen Markt waren Dyckerhoff bei anziehendem Kurs etwas gefragt. Im übrigen kamen zunächst nur wenige Notierungen zustande. Anleihen waren vernachlässigt.

J. G. Farben 252%, AEG. 176%, Schuckert 230, Rhein. Braunkohlen 288%, Gelsenkirchen 130%.

wird mit etwa 15 Mill. RM in Erwägung gezogen. Sämtliche Aktien bleiben in Händen der Familie Neuerburg. Der Aussichtsrat wird sich auf eine geringe Zahl von Mitgliedern beschränken, die der Familie Neuerburg nahe stehen.

X Konkurseröffnungen. Berlin: Fa. Seeler u. Ewald; Kfm. Otto Krause; Kfm. Bernh. Gott­schalk. Besigheim: Kfm. Gerh. Rösch, Lauffen. Breslau: Kfm. Fritz Rau. Dresden: Kfm. Walter Bernard Schwarz. Hamburg: Fa. Benfe u. Meier. Mainz: Tachakwarengefchäft Philipp Friedrich Veit, Finthen. Nürnberg: Kfm. Eugen Fromm. Stutt­gart: Betriebsgenossenschaft für Flaschner und In­stallateure e. G. M. b. H.

Frankfurter Getreidebörse vom 19. Febr. (Amtlich).

Je 109 kg in Goldmark-

Weizen 1. Qualität 24.60-24.25 Em

Roggen (inländisch.>. fester . . 23.75 ,

Sommeraerste für Bran zwecke . 24.50

Hafer (inländischer) neue Ernte 24.25-24.50 _

Mars (gelb) neue Ernte... 24.00

Weizenmehl tsiidd. SosziaK 34.0034.75 ,

. (Niederrhein. Spezial) . 33.7534.25

Roggenmehl, sester ... . 31.00-3175

Weizen klei«.

Noggenkleie. .......

Erbsen, je nach Onal. f. Speisezw. Linien do.

Hen, 'üdd., out, gei. trocken, neues Weiten- n. Noagenstr., drahtgepr. Treber, getrocknet . . , Tendenz: fester.

14.25

15.00

Berliner Metallnmrkt. (Vom 19. gehr)

Kupfer

l°/o Reichsanleihe v. 1927

onftige Kapitalanlagen wurde angeblich eins be- ondere S. W. Straus Investing Corp.

it Doll. 10 Mill. Kapital gegründet, deren öprozentige V.-A. in Newyork zu Doll. 52 aufgelegt worden sein sollen. Alle diese etwas hochgespannten Ankündigungen erinnern auf den ersten Blick ein wenig an die Chapman-Episode vor jetzt fast 2 Jahren. Auch damals hieß es zu­nächst, die deutsche Wohnungsnot werde durch kapi­talstarke amerikanische Bauunternehmer weitgehend behoben; eine ganze Reihe deutscher Städte war in den Kreis der Verhandlungen einbezogen, dann aber verengte sich der Interessenbereich Chapmans immer mehr, um schließlich dem Bündnis der Ber­liner Baubürokratie mit den

8% Pr. Centr. - Bod. P andbr. Ä . . , 8% Pr. Centr.-Komm, Obl. 28.....

Anatolièr I . ...

do.

II

heimischen Unterneh- wir auch nicht die in Gruppe Straus mit unklaren Ideen auf

mern ganz zu weichen. Wenn Deutschland schon bekanitere Chapman und seinen etwas eine Stufe stellen wollen, so _____D. ___, .... willkürlich ein Vergleich auf, so spärlich noch die ersten Nachrichten über das Ganze lauten. Man hat natürlich noch keinerlei Unterlage für die effektive Verzinsung, b. h. Auszahlung ber ersten Leipziger Anleihe, kann also nicht beurteilen, ob die zur Verfügung stebenden Gelder billig genug sind, um für üie deutschen Bauherren oder'Finanz-

drängt sich doch un-

X Zur Umgründung der Zigarettenfabrik Haus Neuerburg. Angebliche Gründe der Umwandlung. Zu den Verhandlungen über die Umänderung der Zigarettenfabrik Haus Neuerburg in Köln in eine Aktiengesellschaft erfahren wir von zuverlässiger Seite, daß die Umwandlung vorgenommen wird, weil die teilweise Verschmelzung mit der Münchener Zigarettenfirma Zuban, auf die Die Neuerburg seit einiger Zeit maßgebenden Einfluß erlangte, und die Verschmelzung anderer, ebenfalls der Familie Neuerburg gehörenden Firmen mit der Stamm­irma Haus Neuerburg vorgenommen werden soll. Die Höhe des Aktienkapitals der neuen Gesellschaft

Frankfurter Kursbericht (19 Febr).

87.2 Buderus .

^lX^^^eHeE^n

Bagdad I. . . . . , do. II......

Zolltürken . . . . .

Schantungbahn . . . . dka ....... Barmer Bank . . . . Berliner Hä,idelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank

«

98.-

94.50

19.50

20 75

10.8 11/75

139

14 V

197 75

Darm äd'. u. Nationalb. 279 Deutsche Bank . . . . 169 Deutsche V«rèinsbank , H3.- Diskonto-Gesellschaft . . 161.50 Dresdner Bank. . . . 167.75 Metallbank . ... . 129 VlitteideutscheCreditbanl 193.50 Reichsbank.....806.50

Oesierr. Creditanstalt . 34.- 0 Akestbant ..... .100 Hapag . ...... 125 Nordd. Lloyd .... 123.75

Klöckner ..... Mannesmann . , Mansfelder Bergbau Oberbedarf .... Oktavi Minen . . , PhLmx. . i ,

Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl . . . . Riebeck Montan . . Laurahütte ....

Verl Stahlwerke A.-E. Ajchersleben .... Salzdelfurth.... Westcreäeln .... Kleyer... ...

Vrowii. Boveri. . . Daimler ..... Neckarsulmer . . . Franks. Majchinensablik

106 5

126.50

BH. Holzmann . .

125

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Rechnung des Perwallers, zur Eryebung Einwendungen yeqe» vas Schliibvcr- ber bei der Pertetliniy zu berück- s7A"!l°nben Forderung u und zur Beichlutz- der Gläubiger über die nicht verwerl- ''®ertoiigensitücte sowie zur Anhörung ®laubiger über Die Erstatiuua bet Aus- und Die Gewäbrung einer Pergütung bis Mtigiieder des Gläubigerausjchusscr der Schmkiermiu auf

18. März 1)29, vormittag, 11 Uhr Amisgerichte hterwlbst, lUubaNee 17, dimmer ai bestimmt.

Hanau den 13. Februar 1929.

Dar Amisger, cht, Abt. IV,

68

9725

288.75

131

98

219.50

227

53.50

15U.-

Borgt & Häffner . .

Metallges. Frankfurt a. M

Jungbaus......

Cement Heidelberg .

Hoch- und Tiefbau .

26.50 62

141 212 189

73

138

I. (5. Farben . . Scheideanstalt Holzver ohlung . . Dt. Erdöl . . . Th. Goldschmidt . Montecatini. . . Rütgerswerke . , AEG..... Bergmann-Werke .

Licht und Kraft

250.25

170 50

96.50

126.5

85.80

62.51

95

176. - 213

454 21350

Elektrische Lieferungen . 16 .75 gelten D Guilleaume .

Gessürel ......

Lohmeyer.... Lechwerte.... Rhein. Elektr. . . Schuckert .... Siemens & Halske Mainkraftwerke. . Dt. Linoleum. . . Spinnerei Hammersen Karita t . . , . . Svenska . . . . . Sudd. Zucker

165.

. 165.50

. 23 .

. 382.

. 119

. 337

225

466. -

144.75

Januar Februar .

März.

April. . . Mai . . . Juni . . . Juli . . . August. . Dez. . . .

Blei

a

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Dez. . . .

Januar .

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B

154

155.25

Februar .

45.50

46

155.25

54,75

März. .

45.75

46.50

154.50

154.75

April. . .

45.75

45.25

154.5

155

Mai . . .

45.75

4625

154.50

155

Juni....

46

46.50

154..-0

155

Juli . . .

46

46.50

154.50

155.

August. .

46

46.50

(Mk. für 100

kg)

B

170.45

Elektrolyt . . .

Nohzink (Freiverk.) llngcschm. Zink . Aluniiuiuui. . .

do. Barren

Nickel . .

Antimon Ng. . .

Silber 900 f. 1 kg

190.

194.

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Bekanntmachunq.

Am Donnerstag, 21. Februar 1929, von 2 Uhr nachni. an joUen im Pfandlolal Sieinstrane 1 und «»schlickend an Ort und Sielle metUlüeienD gegen Barzahlung zwangs­weise versteigert werden:

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Hanau, 20. Februar 1929.

8058

Langguth, Obergerichtsvollzieher

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Spanien . . , T. -Oesterreich , Prag . . . . Pengö

Japan . . . Rio oe Janeiro Bulgarien . ,

Belgrad . . .

Lissabon . ,

Danzig . .

4

168

1

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112

112

112

10

22

20 16.

80

64

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1

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89 16 08 47,5

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23 20 49,5 46 90,7 50,3 <4,4

40

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