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Dienstag den 19. Februar 1929
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HANDgB. UND
WIRTSCHAFT
Alvischa-tUche LVoEenübevNOt Die Rückwirkung des Frostes auf die Wirlschasts- IMC. — weiteres Anziehen der Arbeilslosigkeil. — Scharfe Diskonterhöhung in London. — Die Konfe- nuenjen für Deutschland. — Große Flüssigkeit des deutschen Geldmarktes.
($mt unserem volkswirtschaftlichen Mitarbeiter.)
X Das anhaltend scharfe Frostwetter wirkt auf hie Lage am Arbeitsmarkt sehr ungünstig ein. llèbertrieben kritische Betrachtungen sind allerdings nicht am Platze. Von einer Stockung von Handel ,md Wandel infolge des harten Winters kann keine Rede sein. Der Eisenbahnverkehr weist keine ernsthafte Störungen auf und es stehen für die Beförderung von Kohlen und Lebensmitteln genügend Wagen zur Verfügung. Die Bevölkerung hat deshalb keinen Anlaß, sich einer unbegründeten Krifen- furdjt hinzugeben. Dabei ist aber nicht zu leugnen, daß infolge des Frostes die Derhältniffe auf dem Ärbeitsmarkte sich sehr stark verschlechtert haben. Die Kohlenförderung ist im Braunkohlengebiet infolge der Frosfftarre eingeschränkt worden. Auch die Bautätigkeit ist vollständig gelähmt. Sie hat unter dem ungünstigen Wetter viel stärker zu leiden als seit Jahrzehnten. Nur einige wenige Industrien haben von dem ungewöhnlich harten Win- ter gewisse Vorteile. So erlebt die Konserven- mbuftrie gegenwärtig eine Hochsaison, da viele sich aus unnötiger Besorgnis vor einer Stockung der Nchrungsmittelvsrsorgung mit allerlei Konserven einbeden. Die Vorräte an Fleisch- und Gemüsekonserven sollen stellenweise schon austiertauft sein. Wer dies sind Ausnahmen. Im Großen und Ganzen wirken Kälte und rückläufige Konjunktur im Sinne einer Verschärfung der Wirtschaftslage zu-
bessert haben. Nach dem letzten Ausweis der Reichsbank hat der Devisenbestand unseres Zen- tralnotenmstitutes bereits einen merklichen Rückgang erfahren. Im nächsten Ausweis wird der Abfluß englischer Devisen sich voraussichtlich noch stärker fühlbar machen. Die Reichsbank hat bereits intervenieren müssen, um einen allzu reichlichen Abfluß von Gold nach England zu verhindern. Ob sich diese neue Tendenz in Deutschland sehr stark fühlbar machen wird, ist allerdings noch eine offene Frage, da ausländisches Geld für kurzfristige Kredite "sicher genügend angeboten werden wird, selbst wenn England sich in Zukunft mehr zurückhalten sollte.
Für die Geldflüssigkeit am deutschen Markte ist es bezeichnend, daß ein Monatskredit in Mark sich billiger stellt als ein Monatskredit in Dollar. Im Vierteljahreskredit stehen sich beide Währungen in Bezug auf den Zinsfuß gleich. Beweiskräftig für unsere Geldflüsigkeit ist es ferner, daß ein kommunales Geldinstitut keine Möglichkeit fand, 30 Millionen Mark bei den Banken auf einen Monat gegen 6 Prozent Verzinsung unterznbrin- gen. Die Stagnation der deutschen' Wirtschaft ist leider die Kehnseite dieser allzuglänzenden Medaille.
Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2150, gegen Pfunde 20.451. London-Kabel 4.8530, Parts 124.28, Mailand 92.79, Madrid 31.00, Holland 12.1170.
An der Abendbörse herrschte Geschäftslosigkeit. Bei starkem Ordermangel verhielt sich die Spekulation abwartend, so daß zunächst nur wenige Werte zur Notierung gelangten. Die Haltung war, gestützt auf überwiegend festere Newyorker Anfangskurse, im allgemeinen behauptet. Am variablen Markt konnten Holzverkohlung leicht anziehen. Nennenswerte Kursveränderungen traten im übrigen nicht ein Auch Renten ohne Umsatz. J. G. Farben 250%, AEG. 175%, Holzverkohlung 96%, Siemens 381, Harpener 137.
gen: Fa. Fischer u. Co. ®. m. b. H.; Leipzig: Kfm. Ernst Krieger; Kfm. Hugo Roßber; Ksm. Alb. Lasse; Magdeburg: K.-G. G. Fleischhauer; München: Beleuchtungskörperfabrik Klein u. Co. G. m. b. H. in Liqu.; Nordhausen: Gerlach-Werke AG.; Zwickau: Bauunternehmer Kurt Otto Burkhardt.
; jammen.
Man braucht sich deshalb nicht darüber zu wundem, daß die Arbeitslosigkeit weitere Fortschritte macht. Im Tempo ist eine gewisse Verlangsamung eingetreten, da die Saisongewerbe, die zum Stillstand gekommen sind, die frei gewordenen Arbeits- träifte schon vor Wochen an den offenen Arb eits- markt abgegeben haben. Die Zunahme der Arbeitslosigkeit ist also gegenwärtig in der Hauptsache eine Auswirkung der Konjunkturlage. Am meisten leiden nach wie vor die Metallverarbeitung, der Maschinenbau und die Textiffabvdkation. Aber auch in der Montanindustrie zeigen sich noch keine An- zeichm einer durchgreifenden Besserung. So berich- tet das Landesarbeitsamt Westfalen, daß im Ruhrdergbau in der ersten Februar-Woche die Zahl der Feierschichten gegenüber der Vorwoche avbeitstäg- lich von 7875 auf 13.429 gestiegen ist. Die Hofs- nungen richten sich jetzt schon aus den März. Man erwartet von diesem Monat eine Belebung der Konjunktur, die hoffentlich umso größer ist, je ungünstiger der harte Winter auf die Wirtschaftslage singewirkt hat.
Die Bank von England hat den Diskont ganz unerwartet um ein ganzes Prozent heraufgesetzt. Der Rückschlag dieser Maßnahme ist von der eng- Aeschsn Wirtschaft außerordentlich schwer empfunden
KvanSkuVtev BSMe
Frankfurt a. M., 18. Febr. Tendenz: schwächer. Die Einberufung einer Sondersitzung der Newyorker Federal-Refervc Bank, in deren Zusammenhang wieder Befürchtungen einer Diskonterhöhung in Börsenkreisen auf taufte, die Baisse an der Newyorker Börse vom Samstag sowie das weitere Ansteigen der Arbeitslosigkeit, jedoch in einem be=
trächtlich verlangsamtem Tempo, mahnten zum Wochenbeginn allgemein zur Zurückhaltung Vorsicht. Das Geschäft war äußerst gering zur ersten amtlichen Rotiz kamen <iur wenig
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Piere zur Notierung Auch die immer noch stehende Reserviertheit des Publikums und sehr spärlich eintreffenden Orders von Auslandsseite übten einen starken Druck aus. Die Spekulation war daher sehr mteressenlos und die Tendenz neigte im allgemeinen Mr Schwäche. Gegenüber den Schlußkursen vom Samstag gingen die Verluste durchschnittlich bis zu 3 Prozent. Stärker unter Kursdruck standen vor allem Svenska mit minus 7 Prozent. Auch Dt. Liroleum mit minus 4% Prozent und am Elektromarkt waren Siemens mit minus 3% Prozent, Schuckert mit minus 3 Prozent und Chadeaktien mit minus 4 Prozent
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;ar noch mäßiger als in Newyork, wo leib« und Kapitalverhältnisse zweifellos
In günstigsten liegen. Die Verteuerung des Geldes Im ein volles Prozent kommt der englischen Wirt- Mast natürlich sehr ungelegen und man kann es Mrstehen, daß die englischen Wirtschaftsverbände »Haft protestieren und eine Schädigung der eng- Mschen Produktion voraussagen. Die Erhöhung des 'englischen Diskantes und seine Anpassung an den Newyorker Diskontsatz war aber nicht mehr zu umgehen. Die Abwanderung des englischen Goldes nach Newyork nahm mehr und mehr einen Umfang an, den die englische Währung auf die Dauer nicht ertragen konnte. Der Kurs des Pfundes gab zu Gunsten des Dollarkurses immer mehr nach und deshalb mußte die Bank von England schließlich zu einem Mittel greifen, das das Gold im Lands hielt. Ohne eine wesentliche Heraufsetzung »es Diskantes war dieses Ziel aber nicht zu er- Achen. Die Bank von England hat ihre eigene Stärke doch wohl etwas überschätzt, als sie den Konkurrenzkampf mit der Kapitalkraft von Newyork aufnaihm. Ihre jüngste Maßnahme bedeutet einen Rückzug, der nicht mehr zu vermeiden war, so schmerzlich ihn die englische Wirtschaft auch empfinden mag.
Deutschland wird die Erhöhung des englischen Diskantes auch etwas zu spüren bekommen. Wichel ist zunächst daß die Frage einer weiteren Herabsetzung des deutschen Diskontsatzes nun wohl erledigt sein wird. Die Spanne zwischen London und Berlin ist jetzt nicht mehr so groß, daß sie unbedingt einer Korrektur unterzogen werden luüßte. Man trrrb annehmen können, daß man in Reichsbank die Notwendigkeit einer Hsraus- Kßung des englischen Diskontsatzes schon vor einiger Zeit erkannt und deshalb sehr vorsichtig operiert hat. Diese Haltung findet jetzt ihre Recht- strtigung Aber ohne jede Nachwirkung wird die Maßnahme der Bank von England an 1 .serem Geldmärkte nicht vorübergehen. Es ist sicher, daß kurzfristige englische Darlehen nun wieder nach .oudon zurückfließcn werden, nachdem sich im ei8enen Lande die Verwertungsmöglichkeiten ge-
stark angeboten. Am Kalimarkt verstimmte stark ein Meldung in der die Kaliabsatzsteigerung für Februar dementiert wurde und Westeregeln eröffneten bei größerem Angebot 4% Prozent niedriger. Autoaktion uneinheitlich, Adlerwerke gut behauptet, Daimler etwas schwächer. Schiffahrtswerte bis ca. 2 Prozent nachgebend. 3. G. Farben waren vernachlässigt und eine Notiz kam erst spät zustande, doch blieb der Verlust mit minus 1% Prozent verhältnismäßig klein. Am Montanmarkt gingen die Rückgänge kaum über % Prozent hin- aus. Nur Mannesmann lagen 1% Prozent schwächer. Banken ohne nennenswerte Umsätze. — Renten still. Von Ausländern Zolltürken etwas gefragt.
Auch nach den ersten Kursen konnte sich keine Geschäftsbelebung durchsetzen. Die Kurse blieben, jedoch bei weiter bestehender Unsicherheit, gut behauptet. Einiges Sitereffe machte sich für Kohlen- werte und Schuckert bemerkbar. Rheinische Braunkohlen waren 2 Prozent, Harpener 1% Prozent und Schlickert % Prozent gebessert.
Der Satz für Tagesgeld erfuhr mit 5 Prozent eine weitere Entspannung.
Rundholzverkauf. Wie wir hören, hat die hessische Staatsforst Verwaltung der schwierigen Geschäftslage in der Sägeindustrie und auch im Rundholzhandel insofern Rechnung getragen, als sie an die ihr unterstellten Oberförstereien eine Anweisung ergehen ließ, daß die Forstkassen vom hessischen Staatsministerium bevollmächtigt worden sind, die Zahlungsfristen für die Holzkaufgelder gegen entsprechende Sicherheiten bis zum 1. März 1930 zu verlängern, und zwar mit der Maßgabe, daß bis zum 31. Dezember 1929, diese Holzkaufgelder zinslos gestundet werden. Auf diese Weise sind für den Freistaat Hessen wieder die vorkriegsmähigei Zahlungs- und Stundungsbedingungen für den Rundholzhandel zwischen den Staatsoberfärstereien und dem Sägegewerbe bzw. dem Rundholzhandel erreicht worden; es ist sehr wahrscheinlich, daß auch die preußische Staatsforstverwaltung und damit auch die übrigen Länder zu dieser vorkriegsmäßigen Erleichterung der Zahlungserleichterungen im Rundholzhandel zurückgehen werden. Wie man hört, sollen nach dieser Richtung bereits Erwägungen zwischen den maßgeblichen Amtsstellen und den inbetracht kommenden Spitzenorganisatioren der Holzindustrie und des Holzhandels schweben.
X Reue Münchener Skadkanleihe. Nachdem die Stadt München erst im November v. I. eine 6proz. auf Namen lautende Anleihe von Lst. 1625 000 an das Bankhaus Lazard Bros u. Co. in London begeben hat, steht sie jetzt im Begriff, eine neue Inlandsanleihe abzuschließen. Wie wir erfahren, verhandelt sie mit einem deutschen Konsortium wegen Vergebung einer 8proz. Anleihe von RM 20 Mill., wovon RM 10 Mill, fest und 10 Mill, in Option begeben werden sollen.
Dividendenvorschläge: Stahlwerke Brüninghaus AG., Werdohl 4 Prozent (4) auf 3,75 Mill.
Mannheimer Produktenbörse.
X Mannheim, 18. Febr. Bei unveränderten Forderungen des Auslandes verkehrte die Börse in fester Haltung, besonders für greifbare Ware, die infolge der lang anhaltenden Kälte nunmehr knapp wird. In seeschwimmenden Weizen wurden angeboten in holl. Gulden per 100 Mo cif Rotterdam: Manitoba 3' zu 13.75, Manitoba 4 zu 13.20, Ba- russo 79 Kilo zu 12.15, Rosass 79 Silo zu 12.20. Im Waggongeschäft nannte man gegen 12% Uhr im nichtoffiziellen Verkehr in Reichsmark per 100 Kilo waggon-frei Mannheim: Weizen inl. 24.75 bis 25, ausl. 27.25 bis 28.75, Roggen inl. 24.25 bis 24.50, Hafer inl. 23.75 bis 24.25, Braugerste badische und fränkische 25 bis 25.50, pfälz. Gerste 25.75 bis 26.25, Futtergerste 20.50 bis 22.25, Mais mit Sack 24.50 bis 24.75, südd. Weizenmehl Spezial 0 34.75, südd. Roggenmehl 31 bis 33, Weizenkleie 14 bis 14.25, Biertreber mit Sack 22.
RM AK.
Handels- und Verkehrsbank 21(3.
Berliner Metallmarkt. (Lom 18. Febr')
Kupfer
0
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Blei
G
B
Dez. . . . Januar Februar . März April. . . Akai Juni . . Juli . . . August. .
154 75 155.—
155.— 154.75 155.— 155.
155.75
155.75
155.25
155.50
15 .50
155.50
Dez. . . . Januar , Februar . März. . . April. . . Mai ... Juni. . . Juli . . . August. .
45.50
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46,75 46.- 45.25 46.- 46.50 46.25
46.25
Elektrolyt ..... Rohzmk iFreiverk.).. . Ungcschm. Zink . . . Alummmm. . . , .
do. Barren . .
Nicket. . . .
Antimon Rg. ...
Silber 900 f. 1 kg . .
(Mk. für G
171.—
190.— 194,—
150.—
78 83 76-78
100 kg) B
Getreidebörse
Frankfurter
6 "jo Reichsanleihe d. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do.
m. A.
8 % Pr. Eentr. - Vod P andbr. 28 . . .
8 ’/o Pr. Centr.-Komm Obl. 28.....
Anatolier I . . . ,
do.
Bagdad I
do.
II
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Zolltürken.....
Schantungbahn . . . bla.......
Barmer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Comnierr u. Privatbank arm äd . u. Nalionalb.
Deutiche Bank . . . . Teutsch« Dereinsbanl . Diskonto-Gesellschaft . . Dresrner Bank. . . . Metallbank . . . . , AlitteldeutscheCrcditbank 9leid)sbani..... Oester,. Creditansialt . Meslbank ...... Hopag ....... Nordb. Lloyd . . . .
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Heute Dienstag ab 6 Uhr:
1783t
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^LI*.*J*.A beseit, üblen Mundgeruch u. ^wniOrOCËOri» häßlich gefärbten Zahnbelag
Hamburg 10 Prozent (10) auf 2 Mill. RM AK. — Bankverein für Schleswig-Holstein AG., Hamburg, 8 Prozent (8) auf 1,8 Mill. RM ÄK. — Baumann u. Lederer ÄG., Kasiel (Segeltuchweberei 0 Prozent (0) auf 1.28 Mill. RM AK. — Deutschs Jute- Spinnerei und Weberei AG., Meißen, 9 Prozent (9) auf.â â NW AK. - Hanseatische Jute- Spinnerei und Weberei AG., Bremen, 8 Prozent (6) auf 4,6 Mill. RM AK. — Neue Augsburger Kattunfabrik AG., Augsburg, 4 Prozen (5) auf 1,5 Mill. RM AK. — Deutsche Kap-Asbest-Werke 2i@„ Bergedorf, 4 Prozent (0) auf 0,8 Mill. RM AK. — Kaiser-Otto ÄG., Nahrungsmittelfabriken, Heilbronn (0 Prozent (0) auf 0,6 Mill. RM AK. — Bereinsbrauere! Greiz AG., Greiz, 12 Prozent (10) auf 0,8 Mill. RM AK.
X Konkurseröffnungen. Berlin: „Universale", Versicherungs-AG. in Liyu.; Breslau: Kfm. Jacob Kaphan; Gotha: Fa. Wilhelm Rettinger; Ha-
vom 18. Febr. (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark:
Weizen 1. Qualität 24.00—24.25 Gw
Roggen sinländstch'. fester . . Sommergerste für Brauzwecke .
23.75
24.50
Frankfurter Kursbericht (18 Febr).
Hase: (inländischer) neue Ernte 24.25—24.50 Mais (gelb) neue Ernte. . . 24.00
Weizenmcbl ffüdd. Spenal) 34.00—34,75 , , (Niederrhein. Spezial) . 33.75—84.15 ,
Roggcnmeht. fester . 31.00—31.25
Weizcnklcic. ... 14.25
Roaaenklcie........ 15.00 ,
Erbien. ie nach OimI. 2 Spcstczw. 35.00 - 55.00 Linien do. 65.00 -110.00
Heu, iüdd.. gut, geh trocken, neues 13.25—13.75 , Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. 4.50— 5.00 , gebündelt 4.00 - 4.50 ,
Treber, getrocknet . . 22.00—23.00 ,
Tendenz: stetig.
87.2
13.-
53.9
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94.50
19.-
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10.8
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197 75 278.25 168.75 1(3.- 161.75 167.75 127.75
194.- 308.-
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Hoch- und Tiefbau . .
85.— 180.- 1:7.5
212.
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113.75
95.50
129.25
219.50
228.-
54.75
150.—
25.-
212.—
186.-
71.50
138.—
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Lohmeyer..... Lechwerle..... Rhein. Elektr. . . . Schlickert ..... Siemens & Halske . Mainkrastwerle. . . Dt. Linoleum.... Spinnerei Hammersen Karita l . . . . . Svenska ..... Südd. Zucker
124.50
192.50
256.59
250.—
170 51
96.-
85.89
62.5
95—
21 .75 457.50 210.50 167.75
161.50
227 _
881.25
836
408.
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