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Kr. 36

Dienstag den 12. Februar 192g

Seite 7

HANDEL UND

WIRTSCHAFT

Die Äebovfvemduns dev deutschen Stdokoradenrnoufivre Interessengemeinschaft Sarotti-Rcstle.

Ao» unserem wirtschaftspolitischen Mitarbeiter, i V Die größte deutsche Shokoladenindustrie, die garotti A.-G., ist eine enge Interessengemeinschaft bem größten Schweizer Schokoladenkonzern, der Restle u. Anglo Suisse Conderse Milk Co. einge- treten. Das ist nun innerhalb kurzer Zeit der zweite ! ausländischer Einflußnahme in der deutschen ' Moiabeninbuftrie. Zu Beginn vorigen Jahres Md drei deutsche Schokotadenfabrikon, die Rei- ârdt-Werke G. m. b. H., Hamburg-Wandsbeck, die tzjaedke A.-G.. Hamburg, uiiL die Firma Johann ' «joltlieb Hauswald in Magdeburg von einer - Schweizer Tochtergesellschaft des Schihtkonzerns übernommen worden. Dieser Konzern ist der be­kannte Margarine-, Schokolade- und Kosmetiktrust ja der Tschechoslowakei, der vor kurzem erst eine Interessengemeinschaft mit der holländischen Mar- qarineunion eingegangen ist. Während das Haupt- acwicht des Schlchtkonzerns in der Margarinepro- huttion und der Herstellung von kosmetischen Arti- . kein liegt (Elida), ist der schweizeris he Restle- Konzern ein reines Unternehmen der Verwertung von Milchprodukten und der Herstellung von Scho­kolade. Von der Bedeutung dieses Konzernes kann man sich einen Begriff machen, wenn man hört, baft er über 125 Millionen Schweizer Franken Aktienkapital verfügt. Das Kapital hatte in den ersten Nahkriegsjahren sogar 205 Millionen Schweizer Franken betragen; es mußte aber we­gen großer Verluste durch Valutajchwierigkeiten, durch Absatzkrisen und durch Preisrückgänge für Rotmaterial und Fertigerzeugnisse auf 125 Mill.

ßen. Eine kostspielige Dertriebsorganisation setzt aber große Kapitalien voraus. Und so ist es kein Wunder, daß die kleineren und mittleren Shoko- lodeproduzenten allmählich gegenüber den Groß­produzenten und den großen Konzerren ins Hin­tertreffen geraten. Es gibt gerade in der Schoko­ladenindustrie noch viele Betriebe, die Handwerks- mäßig organisiert sind oder mittelgroße Unterneh­mungen, die eine Arbeiterzahl, die unter 50 liegt, beschäftigen. Während die großen Produzenten oft in eigenen Filialgeschäftei ihre Produkte an den letzten Konsumenten heranführen, also ten Zwi­schenhandel auss-halten, und während sie durch ih: eingeführte Markenware in der Lage sind, die R' batte bei den Großhändlern und Detaillisten in ge­ringem Rahmen zu halten, sehen sich die kleinen Produzenten gezwungen, große Rabatte zu ge­währen. Eine Schokoladekonvention kann infolge der vielen Außenseiter und der Machtstellung ber Großproduzenten hierin auch keinen grundlegenden Wandel schaffen. Wir sehen uns also in Deutsch­land vor der Tatsache, daß zwei, mächtige auslän­dische Konzerne der Nahrungsmittelindustrie bei uns Fuß gefaßt haben. Ob die Entwicklung noch zu einer weiterer Ueberfrembung führen wird, oder ob die deutschen Produzenten ihre jetzige Po­

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fitton halten können, das zu beurteilen ist heute noch nicht möglich.

I herabgesetzt werden. Nach Ueberwindung der Kri- i jenzeit konnte der Konzern wieder einen kräftigen I Ansichmung nehmen. Zu Beginn des vorigen Jah­res erfolgte die Fusion der Restle-Gesells hast mit seinem ebenfalls international arbeitenden schweize- nschen Schokoladenunternehmen, der Peter Cailler- S Kohlèr-Ehocolates Suisse S. A. Das war eine der 'größten Finanz- und Jrdustrietxansaktionen der schweizerischen Wirtschaftsgeschichte. Eine Verbin­dung zwischen den beiden Gesellschaften bestand schon in früheren Jahren, da die Peter Cailler- Kohler ihre Erzeugnisse durch Verkaufsorgani- [ationen von Restle vertreiben ließ. In Auswir­kung dieser Transaktion vereinigte sich auch deutsche Tochterfabrik von Cailler-Kohler die fluang A.-G. in Frankfurt a. M.. mit der zum Restle-Konzern gehörenden Linda-G. m. b. H. in Wa a. Bodensee zurDeutschen A.-G. für Restle- erzeugnisse". Diese neue Aktiengesellschaft umfaßt bas gesamte Fabrikations- und Handelsgeschäft ber Restle-Gruppe in Deutschland. Run erfolgte die Verbindung mit der Sarotti-A.-G. mit der Wir- a daß die Restle-Gesellschaft über eine überaus

: Position im deutschen Nahrung;- und Scho- ioladengeschäft verfügt.

B Die Restle- und Anglo Suisse Milk Co. fft ein k/ternationales Unternehmer

die Otto

inten von größter Bedeu-

.<eött!W« NSvse

X Frankfurt a. Hl., 11. Febr. Tendenz zurück­haltend. Die Börse stand zum Wochenbeginn voll­kommen unter dem Einfluß der heute beginnen­den Reparationsverhandlungen. Die Börse zeigte ein fast völlig verödetes Bild und die Spekulation nahm bei ihrer starken Reservierheit fast keine Deckungen vor, da auch von einer Beteiligung der Privatkundschaft sowie des Auslandes am Börsen­geschäft nichts zu bemerken war. Die günstige Atmosphäre, die sich bis jetzt bei den Verhand­lungen gezeigt hatte, Hinterlies im Grundton eine gewisse Widerstandsfähigkeit, doch war die Lust­losigkeit vorherschend und der weiter flüssige Geld­markt sowie die Entlastung des Reichsbankinstituts wurden daher kaum beachtet. Gegenüber den Schluhkursen gingen die Verluste nur in Aus­nahmefällen über l^ Proz. hinaus. So waren am Kalimarkt Westeregeln mit minus 7)4 Proz. stark angeboten, da hier die Kaliabschätzungen für den Monat Februar erheblich hinter der des gleichen Monats des vorigen Jahres zurückbleibt. Stark unter dem Druck der allgemein schlechten Lage hatten vor allem Reichsbank mit minus 5 Proz. zu leiden. Bei den übrigen Bankwerten blieben die KursverSnderungen gering, Metallbank konnten sich sogar gut behaupten und Oestr. Credit, lagen etlvas besser. Am Chemiemarkt eröffneten I. G- Farben 1 Proz., Scheideanstalt und Goldschmidt 2 Proz. niedriger. Am Elektromarkt waren die Umsätze ebenfalls äußerst gering, AEG und Schuckert blieben knapp gehalten. Licht u. Kraft

veränderungen hielten sich am Montanmarkt bei den wenig zustandegekommenen Abschlüßen in engen Grenzen. Für Rheinstahl bestand bei gut bepauptetem Kurs einiges Interesse. Renten ebenfalls still. Deutsche Anleihen uneinheitlich.

Im Verlaufe blieb das Geschäft äußerst still und bei größter Lustlosigkeit traten weitere Rück­gänge bis zu 114 Proz. ein. Besonders Kaliwerte waren weiter gedrückt und verlören erneut bis ca. 2% Proz. Reichsbank konnten sich dagegen auf Rückkäufe von Bankfeite um 1% Proz. bessern.

Am Geldmarkt war' Tagesgeld zu 4 Proz. un­verändert.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2148, gegen Pfunde 20.455, London-Kabel 4.8540, Paris 124.30, Mailand 92.75, Madrid 31.00, Holland 12.12.

An der Abendbörse herrschte weiterhin fast vollkommene Geschäftslosigkeit, und die Spekulation übte mangels jeglicher Anregung Zurückhaltung. Die Tendenz war jedoch im allgemeinen behauptet. Vereinzelt konnten sich leichte Erholungen durchsetzen. So lagen Licht u. Kraft und Schuckert je 1)4 Pro­zent fester. I. G. Farben waren kaum verändert, Schiffahrtswerte leicht gedrückt. Renten lagen ohne Umsatz. Abl. Schuld 13.65, Commerzbank 196)4, Danatbank 270%, Deutsche Bank 169, Metallbank 128, Reichsbank 296%, Gelsenkirchen 126, Harpener 132, Aschersleben 257, Westeregeln 264, Mannes­mann 123%, Phönix 94, Rheinische Braunkohlen 127%, Stahlverein 97%, Adlerwerke 56%, Berg­mann 205%, AEG. 173%, Dt. Linoleum 328, Licht u. Kraft 205%, I. G. Farben 249%, Gesfürel 231, Schuckert 222, Siemens 371, Hapag 123, Nordd. Lloyd 120.

Mannheimer probuttenbörfe

Mannheim, 11. Febr. Infolge des kalten Wetters und der geschloffenen Rheinschisfahrt ist Locoware gesucht, während auf Abladungen die Käufer äußerst zurückhaltend sind. In seeschwimmenden Weizen lagen Angebote vor in holl. Gulden per 100 Kilo cif Rotterdam: Manitoba 3 zu 13.55, Manitoba 4 zu 12.95, Barruso 79 Kilo zu 12.00 und in Rosafö 79 Kg. zu 12.05. Im Waggongeschäft nannte man im nichtoffiziellen Verkehr gegen 12% Uhr in Reichsmark per 100 -Kg. waggonfrei Mann­heim: Weizen inl. 24.50, ausl. 26.7528.50, Roggen inl. 24, Hafer ins. 23.25.25, Braugerste badische und fränkische 2525.50, pfälzische 25.7526.50, Futtergerste 20.5022.50, Mais mit Sack 24.00, süddeutsches Weizenmehl Spezial Null 34.25, süd­deutsches Roagenmehl 30.5032.50, Weizenkleie 14 bis 14.25 und Biertreber mit Sack 20.5021.00.

hat eine starke Fabritatiöns- und Absatzbasis den Vereinigten Staaten und sogar in Austra- 1. Die Expansionstätigkeit wurde nach dem lege mit Macht fortgesetzt. So wurden im Jahre 18 allein 27 amerikanische Schokoladenfabriken pfgetauft. Der Hauptstützpunkt in Amerika wurde Bit Nestles Food Co. in Newyork, in Australien, die Anglo-Suisse Condensed Milk Co. in Sidney Md dann h Paris für Frankreich die Societe Restle. Der Hauptwerk wurde Hei der Errichtung von Produktionsstätten auf gute Milchlieserungs- gébiete gelegt, so auf das ideale Weidegelände Neu- Teelond- und auf das gute Milchlieferungsgebiet des Norden Frankreichs, von der Schweiz nicht zu reden, dessen Butter-, Käse- und Schokoladeindustrie ja ganz aus der hervorragenden Qualität der Schweizer Milch basiert.

Es ist ein eigentümliches Merkmal der Schoko­ladenindustrie, daß die Schwierigkeiten viel weni­

1 %> Retchsanleihe v. 1927 Adlösungsschuld o. A. . do. m. A. . Brown. Boveri. . . Anatolier I.....

Lo.

Bagrad I

II

Weidegelände Neu- liil-ljlieferungsgebiet

ger auf dem Gebiete der Erzeugung liegen als vielmehr auf dem des Vertriebs. Die Schokolade wurde schon früh zum Markenartikel, und derjenige Produzent blieb Sieger, der es am besten ver­end, feinen Absatz zu organisieren, d. h. in der Hauptsache für seine Produkte die geeignetste Re- me zu machen. Das ist vielleicht der Haupt­grund bafür warum sich die Georg-Schicht A.-G. "ie deutschen Schokoladenfabriken, die keineswegs uhr rentabel gearbeitet hatten, angegliedert hat. ^e Firma Georg Schicht war in Europa bahnbre- °>ond im Vertrieb von Markenartikeln. Durch eine großzügige Reklame, besonders in Zeitungen, oer= mb sie es, für ihre Produkte zu werben und Men so immer größere Absatzgebiete zu erschlie-

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Frankfurter Kursbericht (11. ^eSr ).

X Die amtliche Großhandelsindexziffer vom 6. Februar. Die auf den Stichtag des 6. Februars berechnete Eroßhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes hat mit 138,9 gegenüber der Vor- woche (138,6) um 0,2 v. H. angezogen. Von den Hauptgruppen ist die Indexziffer für Agrarstoffe um 0,5 ü. H. auf 132 2 (131,5) und die Indexziffer für Kolonialwaren um 0,2 v. H. auf 125,5 (123,2) gestiegen. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist mit 133,7 (133,8) und diejenige für industrielle Fertigwaren mit 158,3 (158,5) leicht zurückgegangen.

X Elektrowerke AG. Die Generalversammlung der Clektrowerke AG genehmigte, wie WTB. mel­det, den Abschluß für 1928. Aus dem Reingewinn von 5 221 596 RM werden wieder 8 Prozent Divi­dende verteilt. Zur Finanzierung der bedeutenden Erweiterungsbauten und der Beteiligung an der Ostkraftwerksaktiengesellschaft wurde ferner be­schlossen, das Aktienkapital der Gesellschaft um 30 Millionen auf 90 Millionen RM zu erhöhen. Die jungen ab 1. 2. 1929 dividendèberechtigten Aktien werden zum Kurs von 145 Prozent von der Viag übernommen. .

Frank1«rt«r EetreidebSrfe vom 11. Febr. Mmtlichv

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116.50

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MM' i MIM« am Samstag den 16. Februar 1929, nachm. van 2 Uhr ab im Landmann'tthen Gasthause zu Hirzenhain aus den Distrikten Hüllberg, Mühlwald, Wannverg, Lange Hecken, Oberste Busch Scheidwald und Reimart»holz:

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Buchen: 43 rm Scheit I. und 4. Klaffe, 170 rm Stamm« und Ast- t»»piek, 443 rm Stammretfer, 2*>6 rm 21 streifet;

Weißbuchen: 2,4 rm Scheil, 20 rm Knüppel, 32 rm Stamm» und Astreiser; .

Kirchdaun», Birken, Erlen, Aspen, Linden: 10 rm Schett, 35 rm Knüppel, 82 rm Rellerknllppel;

Fichten, Kiefern, Lärchen: 3 rm Schett, 80 rm Knüppel, 8 rm Retserknüppel, 250 rm Siammretser.

Ortenbery, den 7. Februar 1929.

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