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Samstag den 9. Februar 1929

Seite H

HANDEL UND WIRTSCHAFT

Seanütu#«» Ndvre

«nmtfurt a. M^ 8. Febr. Tendenz: befestigt. «^ anoerändert belassene Satz der Diskontrate von »Myork, obwohl im Zusammenhang mit der gestri- Än Erhöhung des Diskontsatzes der Bank von Eng. W in Börsenkreisen auch hier mit einer dem- ,^sprechenden Hinaussetzung gerechnet wurde, löste, Mem schon zum Schluß an der gestrigen Abend- 6ijr|e eine leichte Erholung festzustellen war, eine gemeine Beruhigung aus. Der schwache Verlauf der gestrigen Newyorker Börse, sowie verschiedene rrdcre ungünstige Momente traten ganz in den Hintergrund und wurden kaum beachtet. Deckungen te Spekulation und eintreffende Orders, angeblich M Auslandsseite, trugen zur freundlichen Stim- MNg bei und die Tendenz nahm ein festes Ge- Mgè an. Das Geschäft blieb jedoch im großen und wzen klein. Nur Spezialwerte hatten lebhaftere ilnisähe zu verzeichnen, denn aus diese Werte kon­zentrierte sich in der Hauptsache das Interesse, gegenüber der gestrigen Abendbörse gingen die Wässerungen bei diesen Werten durchschnittlich bis 4 Prozent, während die Nebenmärkte, da auch hin die Umsätze dementsprechend geringer waren, nur bis zu 1% Prozent höher lagen. Im Vordergründe standen vor allem am Nkltromarkt Siemens mit plus 4% Prozent, Schubert mit plus 3M Prozent und AEG. mit plus 2 Prozent. Sonst bestand noch vermehrtes ântereffe für Zellstoff Waldhos mit plus 2 Prozent, a Linoleum mit plus 2% Prozent und für I. G. Farben, die jedoch nur 1% Prozent gewinnen konn­ten. Kaliaktien bis 2 Prozent höher. Autowerte bis 54 Prozent und Schiffahrtswerte bis ca. 1 Prozent fester. Am Bankenmark blieben die Umsätze äußerst gering. Die bisher umlaufenden Fusionsgerüchte- âzelner Großbanken, die von Verwaltungsseite talentiert wurden und die unverändert belassene Widendenausschüttung der Berl. Handels-Ges. lösten hier eine gewisse Zurückhaltung aus. Am Nanlanmarkt beschränkte sich das Geschäft nur auf ging vereinzelte Werte und zwar in erster Linie auf Klpferaktien, die auf die erneute Steigerung der Siipf erpreife und der Preiserhöhung der Kupfer- ilichfabrikate, etwas lebhafter gesucht waren. Von Unwerten Holzmann vernachlässigt und etwas ichgebend. Renten still, zumeist etwas gebessert.

Nach den ersten Kursen schränkte sich das Geschäft nikblich ein. Die Tendenz behielt jedoch ihr freund- Hes Aussehen, doch traten auf vereinzelte Motionen Schwankungen ein, bei denen die Unlüste überwogen, aber nur selten 1 Prozent »leichten.

Am Geldmarkt wurde Tagesgeld mit 4% Pro- jent erhöbt, doch war reichliches Angebot vorhanden.

Am Devisenmarkt erfuhr das Pfund eine inter= rationale Befestigung, in Nachwirkung der Diskont- Phung der Bank von England. Man nannte Bart geoen Dollar 4 2117%, gegen Pfunde 20.434, Wn<obel 4.8582, Paris 124.27, Madrid

Mn »der Abendb-irse war die Stimmung, ange= « durch festere Newyorker Anfangskurse, etwas Wndlicher. Die Umsatztätigkeit hielt sich jedoch in atlerenqften Grenzen, so daß die Zahl der zur Wichen Notierung gelangenden Papiere anfangs Iber sehr aering war. Gegen den Berliner Schluß pn meist Besserungen um Bruchteile eines »ozentes zu verzeichnen. Siemens konnten IM irojent, Daimler 1 Prozent anziehen. Am variab- m Markt lagen NSU. geringfügig fester, Dycker- dagegen leicht gedrückt. Renten still. J. G. Men 252%, Siemens 378%, Daimler 80, Rhein- t-hl 129%, Danatbank 275%, Reichsbank 306.

Grivewe- und VvoduSisnbSNse

Mannheim, 7. Febr. Die abgelaufene Woche »achte lebhafte Schwankungen an den nordameri- i|d)en Terminmärkten, da ein klares Bild über ^tatsächliche Auswinterung im nordamerikanischen Mier-Weizengebiet noch nicht gemacht werden

Die Haussiers behaupten, daß nach Eintritt "ärmerer Witterung eine stärkere Aufwärtsbe- "Mng an den Terminmärkten eintreten müßte, sich dann zeigen würde, daß die jungen Pflan- durch die große Kälte bei einer ungenügenden Schneedecke Schaden erlitten hätten. Die Baissiers "Men bezeichnen diese Alarnlnachrichten als ver- und sagen, daß von tatsächlichen Auswinte- ^Wjüben noch nicht gesprochen werden könnte, ^ese gegenseitigen Meinungen bekämpften sich, so der Markt tägliche Preisschwankungen bald ^ oben, bald nach unten, aufwies. In Europa

verharrte man ht allgemeiner Lustlosigkeit. Der allerdringendste Bedarf tn überseeischem Getreide wurde im Januar eingedeckt und da die argenti­nischen Weizenpreise kaum eine Steigerung erfah­ren haben, ist es wohl berechtigt, in aller Ruhe den weiteren Ereignissen entgegenzusehen. Frankreich, Italien und Belgien kauften in letzter Zeit noch einige Partien in Manitobe und La-Plata-Weizen, während besonders die nieder- und oberrheinischen Firmen sich vollkommene Zurückhaltung auferleg­ten. Durch den Schluß der Rheinschiffahrt kommen ohnedies die in Rotterdam eingetroffenen und auf dem Rhein schwimmenden Waren verspätet an ihrem Bestimmungshafen an. Der kanadische Wei­zenpool ist seit Montag wieder als Abgeber am Markte, tonnte zu seinen jetzigen Forderungen kaum etwas verkaufen. Im allgemeinen werden die direkten nordamerikanischen Offerten durch zweit- händiges Angebot um 23 Prozent unterboten. Man verlangt heute direkt für Manitoba 3 Pacific, seeschwimmend, 13.15, für desgl. 4 12.70, für Mani­toba 2 per Februar und März 13.85, per April 13.95, für Manitoba 3 per Febr. 13.47%, Februar und März 13.55, April 13.65, für Manitoba 4 Februar 13.15, Februar und März 13.20, für Mani­toba 5 per Februar 12.15, Februar und März 12.17%, April 12.27%, für Hardwinter 2 Golf, see­schwimmend 13.05, für Amber Durum 2 März 13.10, desgl. 3 Februar 12.45, für Barusso 79 Kg. per März, 12.02%, April 12.10 und per Mai-B er- schiffung 12.20 hfl. per 100 Kg. cif Rotterdam. Für Roggen ist die Tendenz ebenfalls etwas ruhiger. Nr. 2 Western-Roggen per Februar- und März- Abladung ist zu 12.15 hfl. cif Rotterdam offeriert. Gerste hatte ruhigen Markt. Für Donaugerste 60.61 Kg. seeschwimmend, forderte man 10.65, per Februar-Abladung 10.80, für La-Plata-Gerste 62 Kg. per März-Abladung 10.67%, und für desgl. 65 Kg. schwer 10.90 hfl. cif Rotterdam. Hafer lag ruhig bei im allgemeinen unveränderten Preisen. Für Mais war die Stimmung im allgemeinen gut behauptet. Für Pellow-Mais, seeschwimmend, ver­langte man 11.35, für Plata-Mais, seeschwimmsnd, 11.70, Februar-Abladung 11.85, per April neue Ernte 11 und per Mai-Juni-Abladung 10.70 hfl. cif Rotterdam.

An unseren süddeutschen ProduktenmSrkten lag das Geschäft im allgemeinen ruhig, da sich alle In­teressenten im Einkauf Zurückhaltung auferlegten. Jnlandsweizen ist wesentlich stärker angeboten und die vorher erzielten Höchstpreise sind heute nicht mehr aufrecht zu halten. Rheinischer Weizen per Februar und März ist zu 2424.10 und sächsischer Weizen 77/78 Kg. schwer per März und April Wasserverladung zu 24.60 RM cif Mannheim offe­riert. Mitteldeutscher Weizen, Bahnware, ist per prompt zu 24.40 und per März-Abladung zu 24.60 RM franko Mannheim angeboten. Für süddeutschen Weizen per prompte Lieferung verlangte man 24.50 RM waggonsrei Mannheim. Für in Mannheim disponiblen Auslandsweizen bewegten sich die heutigen Forderungen, je nach Qualttär unü kunft, zwischen 26.7528.50 RM waggonsrei Mannheim. Roggen hatte in Uebereinstimmung mit Weizen ruhigen Markt. Man offeriert süddeut­schen Roggen, Bahnware, zu 24 RM franko Mann­heim, während bayerischer Roggen. Wasserverla­dung, per März lieferbar, zu 23.80 RM cif Mann­heim offeriert wird. G e r st e hatte unverändert ruhigen Markt. Besonders Braugerste war zu bil­ligeren Preisen erhältlich, und zwar badische und hessische Braugerste zu 2525.75 und pfälzer Brau­gerste zu 2626.75 RM franko Mannheim. Die Verkäufer waren indes geneigt, Untergebote zu akzeptieren. Etwas mehr Interesse zeigte sich sei­tens der Kaffee-Fabrikation für geringere Sorten, wofür Preise von 2323.50 RM Frachtparität Mannheim angelegt wurden. Futtergerste blieb zu 20.5022.50 RM waggonsrei Mannheim käuflich. Vom Hafer markte ist nichts besonderes zu be­richten. Für Jnlandshafer, in Mannheim dispo­nibel, verlangte man 23.5024.25 RM waggonsrei Mannheim. Am Mais markte war die Stimmung gut behauptet, da die Bestände in greifbarer Ware darin klein sind. Für in Mannheim disponiblen La-Plata-Mais forderte man 24 RM frei Woggon Mannheim.

Futtermittel zur prompten Lieferung blei­ben nach wie vor gefragt, bei teilweise erhöhten Preisen. Besonders gute Nachfrage zeigte für Bier­treber und Malzkeime, sowie für Trockenschnitzel und Kleie, während Futtermehle weniger stark ge­fragt blieben. Die Forderungen stellten sich für Biertreber auf 20.5020.75 RM, für Malzkeime, je nach Qualität, 19.5020 RM, Trockenschnitzel 16.2516.50 RM ohne Sack, ab Fabrikstation per sofortiger Abnahme, für Kleie 1414.25, Soya-

schrot 23, Haferschalenmelaffe 1313.50, Tors- melaffe 12.5012.75 und für Erdnußkuchen 23.75 RM frei Waggon Mannheim.

Mehl. Am Mehlmartte herrschte ruhiger Ver- kehr. Für süddeutscher Weizenmehl, Spezial Null, stellte sich der heutige Großmühlenpreis auf 34.25 und für süddeutsches Roggenmehl, je nach Fabrikat und Ausmahlung, auf 30.5032.50 RM waggon- frei Mühle.

Hopfen. In Hopfen kamen in der letzten Woche in Walldorf wieder einige Partien zu Preisen von 110132 RM an badische Kundschaftshändler zum Verkauf. In Würtemberg fanden Verkäufe von 90 bis 130 RM per Zentner statt. Sonstige Verkäufe sind nicht bekannt geworden. Das Geschäft kon­zentriert sich nunmher aus den Nürnberger Markt, woselbst für mittlere Markthopfen 100 und für mittlere Hallertauer-Hopsen 120 RM per Zentner bezahlt wurden.

Tabak. Die lebhafte Tendenz im Verkauf der 1928er Ernte, die bis Mitte Januar herrschte, hat seit dieser Zeit dem Gegenteil Platz gemacht. Die geringe Oualiät der Tabake und die beschränkte Verwendungsfähigkeit derselben veranlaßt die bis­herigen Käufer zur größten Vorsicht. Käufe haben in letzter Zeit in nennenswertem Maße nicht statt-- gefunden.

X Osram ®. m. b. H. Einlösung der Pcrpler- markanleihen. Zu den Papiermarkanleihe i ver­schiedener Jndustriegesellschaften, die schon vor Jahren zur endgültigen Einlösung aufgerufen, aber immer noch in kleinen Restbeträgen nicht ein­gelöst sind, gehören u. a. Anleihen der Osram G. m. b. H. Kommanditgesellschaft. Es wurden gekündigt zum 1. Oktober 1926 die 4,5proz. An­leihe von 1920, Rückzahlung mit 8,52 RM für je 1000 RM, zum 1. Oktober 1926 die 5 proz. Anleihe von 1921 mit 8.15 RM für je 1000 PM, zum 1. Dezember 1927 die Sproz. Anleihe von 1922 mit Zusatzzinsvergütung mit 2,68 RM für je 1000 PM Alsbaldige Einlösung dürfte im In­teresse der Besitzer vorstehender Papiermarkanlei- hen liegen.

X Fortgang der Kupferhauffe. Das Inter­nationale Kupferkartell hat am 8. Februar schon wieder den Verkaufspreis cif europäischer Häfen um % d auf 18'/« d erhöht. Dementsprechend lautete die Berliner Elektrolytkupfernotierung am 8. Februar 171 (168%),

X Neue Preiserhöhung der Kupferblechfabri­kake. Der Entwicklung der Marktlage entsprechend, hat die Verkaufsstelle des Kupferblechsyndikats in Kassel den Grundpreis für Kupferblechfabrikate mit Wirkung vom 8. Februar ab auf 228 RM per 100 Kilogramm festgesetzt.

i X Dividendevorschläge:Eintracht", Braunkoh­lenbergwerke urd Britettfabriken A.-G., Welzow 10 Prozent (10) auf 24 Mill. RM AK. Glas- und Spiegel-Manufaktur zu Gelsenkirchen-Schalke 16 Prozent (15) auf 3,6 Mill. RM AK. Pei­

Frankfurter Kursbericht (8. Febr ).

6 */, Reichsanleihe v. 1927 87.4 Ablösungsschuld o. A. . 13. do. m. A. . 53.85 Anatolier I.....19.25 do. II .... . 20.25 Bagdad I..... . do. II..... . Zolltürlen ..... Schantungbahn.... dka ....... 138. - Barmer Bank .... 140. Berliner Handelsge'ellscb. Commerz- u. Privatbank 197.50 Darm öd', u. Nationalb. 274.5o Deutsche Bank .... 169. Deutsche Vereinsbank . K'3.- Diskonto-Gesellschast. . 161.25 Dresdner Bank. . . . 16'.- Metallbank ..... 12 >. Mitteldeutsche Creditbank 19\ Reichsbant.....307. Oesterr. Creditanslalt . 34.50 Weltbank......10.- 5npag.......127.7 Rordd. Lloyd .... 124.75 Buderus......84. Gelsenkirchen. .... 124.75 Zarpener ...... 1l9.5u

Ilie Bergbau .... 210.

Klöckner ...... -

Mannesmann .... 124.

Mansfelder Bergbau . 11^.50

Oberbedarf.....94.-

Oktavi Minen .... 68.80

Phönix....... 94. Rhein. Braun ohlen . ,

'Rheinstahl.....

Riebeck Montan ...

Laurohütte ..... 65.52

Ver. Stahlwerke A.-G. . 9 6 1

Aschersleben ..... 264 i

Sad-delsurth.....^.

West-regeln ..... 273.50

Kleyer.......58.

Daimler......60.-

Neckarsu mer ....

Frankf. Maschinenfabrik. 62. Miag .......

Voigt D Häffner . . . 212.

Metallges. Frankfurt a. M. 187.50

Junghans......75.50

Cement Heidelberg , , 136. Hoch- uns Tiefbau . . 10

Ph. Holzmann .... 125.5'

Way) & Freitag . . . 129.25 Zellstoff Aschaffenburg .

per» & Ei«. A.-G. für Walzonguh, Siege* 7 Prvg. (0) auf 2,4 Mill. RM AK. Schrauben- und Mutternfabrik vorm. S. Riehm & Söhne A.-G. 0 Prozent (0) auf 1 Mill. RM AK. Bremer Rolandmühle A.-G., Bremen 10 Prozent (10) auf 5 Mill. RM AK. Kölnische Hagel-Versicherung A.-G.. Köln 9 Prozent (0) auf 1,8 Mill. RM «K. Ver. Brauereien A.-G., Meiningen 15 Prozent (12) auf 0,36 Mill. RM AK. Dürener Bank A.-G., Düren 10 Prozent (10) auf 5 (4) Mill. RM AK. Kieler Bark A.-G.. Kiel 8 Prozent (8) auf 1,5 Mill. RM AK. Augsburger Kammgarnspin­nerei A.-G., Augsburg 14 Prozent (14) auf 4,02 Mill. RM AK. Gebr. Großmann A.-G., Brom­bach lBaumwolltveberei) 0 Prozent (8) auf 2,94 Mill. RM AK.

«i f --- ssrankkirrtee Getreidebörse vom 8. Febr. (Amtlich).

Ze 100 kg in Goldmark: Weizen I. Qualität 23.5023.75 (5m Roggen linländicch.'. fester . . 23.50 , Sommeraerkte für Drauzwecke . 24.50 24.75 , Haler (inländischer! neue Ernte 24.0024.25 , Mais (gelb) neue Ernte. . . 23,50 23 75 _ Weizenmehl ELdd. Speriali 33.2534.25 , , (Niederrhein. Spezial) . 83.0033.75 , Roaaenmehl, fester..... 31.0031.50 , Weizenkleie....... 14.25 , Rogaenkleie........ lo.CO , Erbien, je nach Qual. f. Speisezw. , Linsen do. , Heu, iüdd., aut, gef. trocken, neue» , Weizen- n. Roagenür., drahtgepr. , Treber, getrocknet . . . ,

Tendenz: ruhig.

Berliner Metallmarkt. (Vom 8. Febr')

Kupfer

G

Blei

Q

B

Dez. . . .

-----

De^ . . .

Januar

Januar .

*

Februar .

157.-

157.50

Februar .

45.-

45.50

März.

1-57.

158

März. . '.

45.50

46.

April. . .

157.-

157. 5

April . . .

45.75

46.-

Mai .

157.50

1'8

Mai . . .

45.75

46.

Juni . .

57.50

158

Juni. . .

46-

46.25

Juli . . .

157.50

157.50

Juli . . .

46.-

46.25

August. .

15 7,50

157,50

August . .

46

46,50

(Mk. für 100 kg)

Elektrolyt

168.75

Rohztnk (Freiverk.)

»

ilngefcbm. Zink .

Aluminium

190.-

e

do.

Barren

194.-

JUdeL. . . , . . i '50. ,

Antimon Ng. ..... 77 81

Silber 900 f. 1 kg . . . . | 7779

Zellstoff Waidhof . . . 258.- F. E. Farben .... 250.50 Scheideannalr . . . 172 Holzver ohlung.... 95. Dt. Erdöl ..... 126. Tb. Goldschmidt . . . 87.10 Montecanni..... 63.50 Rütgerswerk« .... 9560 jl. E C>..... . 175.25

Vergman'l-Werke . . . 210.50 Cha de..... .

Licht und Kraft . . . 210. Elektrische Lieferungen .

Felteu S1 Guilleaume .

Gesfürel ......

Lohmeyer......

Lrchwerke...... 114 Rhein. Elektr. .... 163.- Schuckert...... 226.

Siemens & Halske . .

Mainkraftwerke. . . . 117.50 Dt. Linoleum..... 329.50

Spinnerei Kommersen .

Karsta t ..... . 225.50

Svenska ...... 479. Stidd. Zucker ....

Brown, Vover...» 150.

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S'^innner großer, wenn Sie ein ichlechtfftzeiides und lästige» L-i^ând tragen. Durch solche Bänder uericblinunert sich das nnb kann zur Todesursache werden. (Es enisteht Bruch- inh^m.mun9- die operiert werden muh und den Tod zur Folge kann). Fragen Ste Ihren Slrzi. tzal dieser eine Bandage dann mutz es in Ihrem Interesse liegen, sich meine £eiueme, unverwüstliche Spezial-Bandage antertigen zu lassen, und Nachtlragen meiner Bandagen haben sich nach- chch Bruchleivend« selbst geheili. 1142g

^«hnftr. VI. B. ichreibi tt.a.mein schwerer Leistenbruch ist geheilt. Ich »».Nfder in meinem 66. Lebensjahre ein ganzer und glücklicher Zd. : Landwirt Fr. St. schreibt u. a.Ich sehe mich genötigt,

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