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Nr. 31

Mittwoch den 6. Februar 1929

Seife 7

SANDEL UND WIRTSCHAFT

â Retchsbank heute und tvühev

Revision des Reichsbankgesetzes auf der Repara- " ' ralions-konserenz.

Lon unserem wirtschaftspolitischen Mitarbeiter.

I % Der Abschluß der Reichsbank z V Dasselbe Bild der großen Gewinne, der gleichblei­benden Dividende und der geringfügigen Abfüh- rung an das Reich. Die vers hiedenen Bilanzkonten beben eine weitere Erhöhung erfahren, Der Divi- deidensonds wuchs auf 45% Millionen an, der Delkredere Fonds von 65 auf 75 Millionen, die Milanen für Notendruck und Neubauten stiegen on 50 Millionen aus 70 Millionen, die Ges.- ß Reserve wuchs von 43,7 auf 48,8 Millionen an. das Reich flossen dagegen nur 5,2 Millionen amen 5,5 Millionen im Boriahr, während für Di- videndenzahlungen 14,7 Millionen das ist der- ' selbe Betrag wie im Vorjahr ausgewandi wer- Den mußten. Die eigentümliche Konstrukrion des durch die Dawesexperten geschaffenen Reichsbank- Faefehes bringt es also mit sich, daß das Reich nicht ' diejenigen Zuwendungen aus der von ihm privi- s legierten Notenbank erhält, wie es die Gewinne ) gestatten würden und daß die Reichsbank, um- here Dividendenzahlungen zu vermeiden, gezwun- sqcn ist, die Reserven mehr als vielleicht ersorder- rlich ist aufzusullen. Auch in der diesjährigen Ge- -neralversammlung trat die Oppositioi auf, die von her Reihsbonk eine höhere Dividendenausschüt­tung verlangte. Reichsbankpräsident Dr. Schacht wies mit Recht daraus hin, daß ein spekulatives

zeigt wieder

standes sind. Wollte man also den Anteilseignern höhere Dividenden zugestehen, so würden diese ge­wissermaßen Vorteile aus der schlechten Wirt­schaftslage Deutschlands ziehen. Alle diese Per­spektiven ergeben sich aus der Situation, wie sie durh das neue Bankgesetz geschaffen wurde. In wie hohem Maße das Reich benachteiligt wird, zeigt die folgende Tabelle, die die laufenden Ab­führungen der Reichsbank an das Reich der letzten sieben Friedensjahre, den fünf Stabilisierungs- jahren gegenüberstellt.

Das Reich erhielt von der Reichsbank:

(in Millionen Mark)

1907

Hofen ff euern Gewinnanteil

5,60 34,51

zusammen

40,11

1908

2,56

23,05

25,61

1909

3,86

12,58

16,44

1910

3,93

16,07

20,00

1911

2,78

14,86

17,59

1912

4,62

21,77

26,40

1913

3,67

31,02

34,69

Dagegen 1924

heute

55,60

55,60

1925

12,18

12,18

1926

4,20

4,20

1927

5,51

5,51

1928

5,20

5,20

Die groß- Abführungssumme des Jahres 1924 war ein Sonderfall, da die Reichsbank in diesem Jahre außergewöhnliche Stabilisierungsgewinne machte. Die weiteren Summen, die das Reich er­hielt, stehen in keinem Verhältnis zu der Gewin-

hinaussetzen der Anteilkurse noch kein moralisches Recht auf höhere Dividende oder auf Abfindung anderer Art gebe. Man darf nie vergessen, daß die

tefebant keine rein privatkapitalistische Anstalt ist, sordern daß sie in viel höherem Grade den volkswirtschastlichen Interessen der Regelung des Geldmarktes und der Sicherstellung der Währung zu dienen hat. Durch das vom Staars verliehene Notenbaykprillileg genießt die Reichsbank ein Mo. nopol hat die Reihsbank selbstverständlich eine Entschädigung ckn dar Reich zu zahlen. Wie aber die Entwicklung der Dinge nach der Stabilisierung und dem Inkrafttreten des reuen Reichsbank-

neu, die die Reichsbank machte. Dazu kommt, daß es von Jahr zu Jahr schwerer werden wird, die Gewinne auf die einzelnen Konten zu verteilen. T. _". .:... Aufgabe der Reparationskonferenz ein, das Reichsbankgesetz zu revidieren. O. L.

Es wird eine Ai

lung des Währung

MIMt BLeße

gesebes gezeigt hat, sind nicht die Anteilseigner die Geschädigten, sondern der zu kurz Gekommene ist das Reich.

Wie war früher die Verteilung der Gewinne der Reichsbank, die Auseinandersetzung mit den Aktio­nären und die Vorschriften für die Entschädigu rgen an das Reich? Nach dem alten Bankgesetz war den Anteilseignern aus dem Reingewinn eine Dividende von 3% Prozent des Grundkapitals garantiert, von dem dann noch verbleibenden Rest des Reinge- winns erhielten die Reichskasse %, die Aktionäre Heute ist eine Mindestdividende von 8 Prozent garantiert mit der Maßgabe,, daß der dann noch f verbleibenäe Reingewinn in der Weise verteilt mild, daß von den ersten 50 Millionen das Reich e Hälfte, die Anteilseigner die andere Hälfte, 'n den nächsten 50 Millionen das Reich %unb die und von dem dann noch verblei- ...dos Reich/», die Anteilseigner n Es liegt auf der Hand, daß nach der uen Regelung dos Reich bedeutend schlechter eilt ist." Im alten Bankgesetz war aber die " eiibenausfdjüttung nicht einmal die einzige Mminnquelle des Reiches. Es kam eine Noten- >Wlner hinzu, die dann in Höhe von 5 Prozent Mg wurde, wenn die Notenausgabe der Reichs- t deren Barvorrat zuzüglich eines festen steuerfreien Notenkontingentes überstieg. Es ist vor dem Kriege kein Jahr vergangen, ohne daß diese »Mènsteucr wirksam wurde und dem Reiche eine DEinnahme brachte. Auch heute nach dem neuen Santgefeße gibt es eine Notensteuer. Sie besteht aber nur auf dem Papier. Denn sie tritt erst dann nur dann in Kraft, wenn die vorgeschriebene D^elkung der Reichsbanknoten unter 40 Prozent l'uien würde. Diese Grenze wurde bishèr noch nie "reicht und wird wohl auch nie erreicht werden. Me Folge dieses durch das Reichsbankgesetz fest­gesetzten Gewin ^Verteilungsschlüssels ist es, daß « Reichsbank zur Reservenbildung und zur -bhesaurierungspolltik getrieben wird. Das Reih ?"" hat keinen Anteil an den hohen Gewinnen "ner Notenbank Dabei ist es notwendig zu be- tonen, daß diese hohen Gewinne nicht auf eine I -Prosperität der deutschen Wirtschaft schließen lassen, Indern daß sie erzielt werden, gerade weil es goer deutschen Wirtschaft schlecht geht. Die Ge- «wmne stammen aus der großen Kapitalnot und D^iditknoppheit der deutschen Wirtschaft und aus hohen Zinssätzen, die die Folge dieses Zu-

22 M- » Kl. b = 3.29 ßm " Stck. 11 Kl. b 11.40 Fm.

Frankfurt a. M., 5. Febr Tendenz freundlich. Bei Eröffnung der heutigen Börse konnte sich die reundliche Stimmung der gestrigen Abendbörse er» »alten. Der wieder sehr flüssige @i "

Geldmarkt bot eint

Stütze und auf der anderen Seite wurde der un­regelmäßige Verlauf der gestrigen Newyorker Börse nur wenig beachtet, doch erfuhr das Geschäft hier­durch eine gewisse Hemmung. Die Spekulation hielt sich stark im Hintergründe, als jedoch einige Orders von außen her eintrafen, machte sich auch von dieser Seite einiges Deckungsbedürfnis bemerkbar. Die Umsätze blieben jedoch äußerst klein und beschränk­ten sich nur auf Spezialwerte, die auch zeitweise etwas lebhafter gefragt wurden. Ungünstige Mo­mente lagen nicht vor, auch waren die Abgaben heute sehr gering, so daß im Grundton der Börse eine gewisse Zuversicht vorherrschte. Infolge der allgemeinen Geschäftsstille blieben die Kursbesse­rungen klein und gingen gegenüber der gestrigen Abendbörse kaum über 144 Prozent hinaus. Etwas

vermehrtes Interesse bestand vor allem am Clektro- markt für Siemens und Schuckert mit je plus 114 Prozent. AEG. dagegen vernachlässigt und nur knapp gehalten Am Farbenmarkt konnte sich keine regere Geschäftstätigkeit entwickeln, und dieses Pa­pier eröffnete mit behauptetem Kurs. Zellstosswerte bis 1 Prozent höher. Autoaktien, von denen Adler­werke etwas lebhafter gefragt waren, lagen bis je % Prozent fester. Schiffahrtswerte uneinheitlich, Hapag plus 1 Prozent, Nordd. Lloyd minus 1 Prozent. Am Montanmarkt hatten nur vereinzelte Aktien einige Nachfrage zu verzeichnen. Stahlaktien lagen etwas höher, die übrigen Werte blieben gut behauptet, während nur Gelsenkirchen mit minus 1% vernachlässigt waren. Am Bankenmarkt kamen Umsätze kaum zustande Nur für Berl. Handesgesell- schast machte sich, auf die immer noch umlaufenden Gerüchte einer Fusion dieser Gesellschaft mit einer anderen Großbank, mit plus 2% Prozent weiteres Interesse bemerkbar. Commerzbank bröckelten etwas ab. Renten still. Deutsche Anleihen etwas schwächer. Talonserben etwas gefragt Im Verlaufe war die Geschäftstätigkeit äußerst gering, doch traten ver­schiedentlich kleine Erholungen ein. Siemens lagen bis erneut % Prozent gebessert. J. G. Farben da­gegen weiter leicht abgeschwächt. Am Geldmarkt erfuhr Tagesgeld mit 5 Prozent eine weitere Ent­spannung. Am Devisenmarkt hatte die Mark eine weitere Erholung zu verzeichnen. Man nannte Mark gegen Dollar 4.2135, gegen Pfunde 20.427. London- Kabel 4.8482, Paris 12410, Madrid 31.75 unter Schwankungen nach vorübergehender weiterer Ab­schwächung wieder etwas erholt, aber immer noch unter dem Stand des gestrigen Kurses. Mailand 92.63, Holland 12.10%.

An der Abendbörse war das Geschäft im allge­meinen wieder sehr still, und bei großer Zurück­haltung der Kulisse kam zunächst nur eine geringe Anzahl von Papieren zur amtlichen Notierung. Die Tendenz war jedoch gut behauptet, und ver­schiedentlich konnten sich leichte Kursbesserungen um Bruchteile eines Prozentes durchsetzen. So bestand nach Scheideanstalt im Zusammenhang mit der morgigen Generalversammlung einige Nachfrage. Auch I. G. Farben zogen geringfügig an. Die Rentenmärkte lagen ohne Umsatz. Im Verlaufe rröckelten die Kurse unter dem Druck der Geschäfts­tille etwas ab. J. G. Farben 252%. AEG 175%, Scheideanstalt 182%. Dt. Linoleum 329%, Com­merzbank 200., Gelsenkirchen 126%.

X Hansa A.-G., Lebensmikkelgroßhandel-Impori Hanau. Das Konkursverfahren über das Vermögen der Hansa A.-G., Lcbensmittslgroßhandel-Jmport in Hanau a. M., wird nach Mitteilung des Amtsgerich­tes nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins und Ausschüttung der Masse aufgehoben.

X Deutsche GolddiskonC-avk. Berlin. Nach dem Bericht für 1928 hat der Nückaang in der Inan­spruchnahme an-gehalten. Dèr Bestand der Export-

fVranfthtrfw -«itrs^r^ -5 Febr.).

6^Neich?anleibe v. 1927 87.4

- 13.8

ÄblömngSichuld o. A. do. m. A. .

Anatolier 1 . . . . . do. II......

Bagdad I. . . . , - do. II . ...... ^olltürken ...).. Zcbantnngbakm . . Adka...... Barmer Bank . . .

Berliner HandelSgesellsch- Commerz- it. Privatbank Dorvlstädt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsch, Dereinsbank. . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . . . Nietallbank ..... Mitteldeutsche Creditbank Ncichèbank . . .

Qestcrr. Creditanstalt , .

Westbant . « . ,

vapag . . , , . .

'Nordd. Loyd , , , .

Buderus ...... Gelsenkirchen .... Zarpener......

53.9

116.

133.25

140.-

198.75 277. 169,50 103.- 165.-

168.50 129

315

34.50 100 128.50 125.25

126.50

Jlfe Bergbau . . . Wisner ..... Mannesman» . . . ManSkelder Bergbau. Oberbebark ..... Otabi Minen . . . VvSnix . . . Rhein. Braunkohlen . Nheinsiabl. .... Niebeck Montan . . Laurabütte . . . Ver. Stahlwerke A.-G. Aschersleben .... Salzdelfurth. . . . Westeregeln .... Klever . ....

Daimler . . . * . Neckarsulmer .... Franks. Maschinenfabrik Miag . .

Voigt & Häffner Metallges. Frankfurt a. M. Zunghaus . . . . Cement Heidelberg. . . Hoch- und Tiefbau Pb. Holzmann . . . Wann & Freytag . . Zellstoff Ajchafjcnburg .

124

113.25

69.90

95

130.

67,

270

498

276.50

58.75

61 142 212 188.

75 134. - 102.75 128.25

130.50

WolW

Sreitag den 8. ds. Mts., vorm. 11 Uhr, wird in dem Groß- Meintjeiiner Gemeindewald nachstehendes Nutzholz versteigert:

len:

22 Stck. 11. Kl. a = 5.90 Fm.

5 Stck. Hl. Kl. a = 7.85 Fm.

fer:

41 Stck. 11. Kl. a = 13.45 Fm.

12 Stck. III. Kl. a = 9.66 Fm.

Mr« Kl. b - 2.05 FM.

4 ® 11. Kl. b - 21.03 Fm.

4 Stck 111. Kl. b 3.25 Fm.

a-Zusammenkunft ist am Kreuzungspunkt Judenjchneise

J !,et®efl, am Ostausgang vor Hausen.

Auskunft erteilt Forster Weygandt, Groß-Steinhcim. Fern­es 2436.

Hess. Bürgermeisterei Groß-Steinheim. R a ch o r.

1 in Nächsten Montag den 11. Februar 1929, nachmittags i*i findet im GasthausZum weißen Roß". die diesjährige

MWWWWM«

^^ ®s kommen zum Verkauf:

90 Stüa Eichen

14 Stüd Buchen 136 Stüd Mietern 170 Stüd Ftchicn

42.27 Fstm.

11.49 Fstm.

66.77 Fstm.

52.06 Fsim.

.29 Rftm.

, 1 Stüd Erlen.29 Fstm.

maßltßen können bei rechtzeitiger Bestellung von Forstaufseher

*W* bezogen werden. 1845o

Dörntghe im den 4. Februar 1929.

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Lohmeyer . . , sechwerkc ...

Jltietn. Elektr. . ,.

Ichuckerl . . .

Siemens L Halske .

Diatnfrnrtnterie . , Dt. Linoleum . .

Spinnerei Hammersen Karstadt. .

Tvenska .

-Udo. Zucker

kredite ist auf 2,37 (3,07) Mill. Mr. zurückgegan- gen. Der Diskontsatz war das ganze Jahr hindurch 6 Prozent. Im Laufe des Jahres konnten weitere 7 Prozent Hypothekarschuldscheine der Rentenbank- Kreditanstalt an dritte Stellen verkauft werden: am 31. Dezember 1928 befanden sich im eigenen Besitz der Bank 232,95 Mill. RM dieser Schuldscheine. Nach der Bilanz betrugen der Gewinn aus Wech­seln usw. 3,60 (2,26) Mill. Lstr. und aus Gebühren 4516 (12 481) Mr. Demgegenüber wurden an Zin­sen gezahlt 2 88 (1,49) Mill. Mr., an Provisionen 171 017 (4 5 500) Mr., an Derwaltungskosten 18 298 (22 950) Lstr., Io daß einschließlich 9666 Mr. Bor­trag ein Reingewinn von 549 227 (720 701) Mr. verbleibt. Der Ausweis von Ende Januar 1929

ver.Mchnet 3,05 (gegen Ende 1928 4- 2,24) Wechèel und 11,27 ( 0.44) Mill. Mr. Effekten. Dagegen betrugen täglich fällige Verbindlichkeiten 4,85 0,92) und befristete "0,24 (+ 0,24) Mill. Lstr.

(+

Frankfurter Getreidebörse

vom 5. Febr. (Amtlich).

Je 109 kg in Goldibork:

Weizen t . Qualität 23.75 Em

Roggen (inländisch.i. fester . . 23.50

Sommeraerfte für Brauzwecke . 24.50 24.75 , Hafer (inländischer) neue Ernte 21.0024.25 , Mais (gelb) neue Ernte. .

Weizenmehl (südd. Speit al'

.23.50-28 75

33.2534.25

(Niederrhein. Spezia!) . 33.0033.75

- - - . . 31.0031.50

Roggenmehl, fester . .

Weizenkleie. ...

Noggenkleie...... .

Erbten, ie nach Qual. f. Speilezw.

Binsen do.

Heu, iüdd., ant, gel. trocken, neues Weizen- u. Roagenstr., drahtgepr.

Treber, netto cfnet ....

Tendenz: ruhig.

Berliner Metallmarkt. (Bom

Kupfer

Dez. . . . Januar Februar . März. April. . . Mai . . . Juni . . . Juli . . . August. .

ü

b

Blei

14.25

15.00

5. Febr.)

U

B

156.50

156.50

156.50

156.75

56.75

156.75 156,; 5

l58.- 158. i57.- 156.75 156.75 156.75

157.-

De^ .. . Januar . Februar . März. . . April. . . Mai . . . Juni. . . Juli . . . August. .

44.50

44.75

45.25

45.25

45.25

45.50

45,- 47.25 45.25 45.50 45/0 45.50 45.50

Elektrolyt . . . Nohzink lFreiverk.) llngeschm. Zink . Aluminium. . .

do. Barren

Antimon Rg. . . . Silber 900 f. 1 kg .

sMk. für G

164

190.

194.

350.

77 81

7779

100

254- 251 180.25

96.25

128.- 88.11 64,- 97.

175.25

464.50

210

167-

. 167.50 . 115 . 165. - . 227.75

. 377 - 118- . 328

222.50

496 . u

146

Amtliche Einheitskurs«

Berlin Frankfurt a. M. (Vom 5. Febr.i

Gelo

Br,e-

New Dork .

4

20

, 4

21

Holland . .

168

56

168

90

Buenos-AireS

1

77,4

1

77,8

Brüssel . .

58

46

58

58

Christianis .

112

09

112

31

dobenbaaen .

M â â

112

16

112

38

Stodbolm .

112

42

112

64

Helsingsor .

10

57

10

59

.Italien . ,

* »

22

01

22

05

London . .

*

20

39

20

43,6

VartS . . .

16

44

16

48

Schweiz . .

80

89

81

05

Spanien . .

67

53

67

67

5 .-Oesterreich

59

05

59

12,5

präg . . .

12

44.4

12

46,4

VengS .

73

29

73

43

Japan - .

1

90,3

1

91,2

Jho oe Janeiro . , .

0

50,2

0

50,4

Bulgarien .

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3

04,2

3

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Belgrad . .

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38,3

7

39,7

18

48

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