Nr. 30
Dienstag den 5. Februar 1929
Seite 7
HANDEL UND WIRTSCHAFT
Ke chsbanSabkGluS
v Die Reichsbank erzielte 1928 einen Rohge- von (alles in Mill RM) 157;67 (149,06). L Zunahme entfällt fast ganz auf die Kredit-
der Ba ick und erklärt sich aus den gegen- über dem Vorjahr erhöhten Zinssätzen. 3m ein- -einen haben die Wechseldiskontgeschaste 138,29 030 71) hie Lombardgeschäfte 3,91 (3,28) eroracht.
Ausgaben betrugen 132,29 (123,00) und zwar entfallen auf die Verwallungskosten 87,56 (75,09), intuie auf Nolenneudruck und Neubauten 38,74 M7 01) Es ergibt sich demnach ein Reingewinn „nn 25,38 (26,06) aus dem 5,08 (5,21) zur Re- ferae 5,24 (5,51) zur Tilgung umlaufender Ren- terba'nks Heine und 14,73 (14,73) zur Verteilung von Dividende verwendet werden.
Die Gesamtumsätze betrugen 819 906,0 1729 930 0). Der unbelastete Goldbestand belief lick Ende 1928 auf 2729,3 (1864,6) und die Devisenbestände auf 155,2 (281,9). Der Bestand an Rentenbankjcheinen betrug 77,47 (23,64) und der Umlauf 529,9 (716,2). Vom Reich begebene Schatz- wechsel sind erstmalig Ende April H28 im Be- tiaqe von 1,0 hereingenommen worden; am Jahresschluß war ein Bestand von 51,09 vorhanden. Die sonstige Wechselanlage der Bank belief sie 2627,3 (3128,6), Wechsel i j " f *“ land wurden 21058,29 (20174,83) und auf das Ausland 3491,19 (2259,64), sowie Goldüiskoit- öonkwechfel 59,89 (197,33), insgesamt also 24 609,36 (22631,80) angetauft. An Reichsbanknoten waren 4930,0 (4564,0) im Umlauf. Die höchste Umlauf- ziffer war die am Jahresschluß.
Die Zahl der Beamten, Angestellten und Arbeiter der Bank hat sich auf "885 (9938) nermin-
ris|
.ich auf und Schecks auf das Jn-
bert Als Eigentümer der Reichsbankanteile warm am Iahreeschlich eingetragen: 9928 (9789, In , ânder mit 100,35 (100,52 und 1300 (1300) Ausländer mit 22,43 (22,26). Die Zweiganstalten haben sich durch Eröffnung zweier neuer Rsichsvank- nebcnstellen mit Kasseneinrichtung auf 456 e-^öht. Die Ausführungen des Geschäftsberichtes geben wir an anderer Stelle wieder.
Die Senerp'nerfammtung der Reichsbank auf der 36 878 300 RM Anteile mit 13 484 Stimmen
vertreten waren, genehmigte gege den Abschluß. L m mehreren Ä
len 702 Stimmen
Aktionären wurde
I eine , Höhung der Dividende angeregt. Ein An- I trag des bekannten Opponenten Winter, die Divi- I dende von 12 auf 20 Prozent zu erhöhen, wurde i als gesetzwidrig nk zur Abstimmung zugelassen. I Zu den rechen Ausführungen der Disk""ions- I rebner betonte Dr Schacht, daß weder das Dawes- I fomitee noch das Organisationskomitee voraus- I gesehen habe, daß die Gewinne, die die Reichsbank I aus der Wirtschaft herausgezogen habe, so groß sein würden, wie es angesichts, der Kapitalknapp- heit nun leider einmal fei. Es fei niemals die Absicht dieses Komitees noch der Reichsregierung ge-
i niesen, ein Institut zu schaffen, um den Reichsbank- Dtsil-Eignern als zufälligen ehemaligen Besitzern "Mn plötzlich große Gewinne aus der Not der
luste jedoch kaum über 1% Prozent hinaus. Das Angebot war im allgemeinen nicht groß, nur vereinzelte Werte traten aus diesem Rahmen und hatten demzufolge auch erheblichere Verluste aufzuweisen. Vor allem waren es Dt. Linoleum mit minus 2% Prozent, Zellstoff Aschaffenburg mit minus 2% Prozent, Chadeaktien mit minus 3 Prozent und Danatbank mit minus 21» Prozent. Verschiedentlich waren aber auch kleine Besserungen zu verzeichnen. So bestand vor allem für Otani Minen mit plus % Mk. Interesse, auf den Preiserhöhungs- bejchluß des Kupferblechsyndikats. Auch Köckner- werke konnten sich etwas bessern. Kaliwerte waren bis zu 2 Prozent niedriger. Schiffahrtswerte uneinheitlich. Hapag etwas gebessert Nord. Lloyd minus 1 Prozent. Am Farbenmarkt waren I. G. Farben bei kleinsten Umsätzen 1% Prozent schwächer. Scheideanstalt dagegen gut behauptet. Svenska 1 Mk. höher. — Renten still. Deutsche Anleihen eine Kleinigkeit höher.
3m Verlaufe fanden die anfangs günstigen Momente vermehrte Beachtung und es machte sich eine allgemein freundlichere Stimmung bemerkbar Auch von der nicht so ungünstigen — wie anfangs erwarteten — Rede des Reichsbankpräsidenten ging eine Beruhigung aus. Das Geschäft war jedoch sehr klein, einige Deckungen brachten jedoch Besserungen für alle Märkte bis zu ca. 1 Prozent hervor. Etwas lebhafter blieben Küpferaktien gefragt. Siemens lagen bis 1% höher.
Am Geldmarkt erfuhr Tagesgeld mit 5% Prozent eine Erleichterung.
Am Devisenmarkt lag Spanien sehr schwach. Man nannte Mark gegen Dollar 4.2150, gegen Pfunde 20.43, London-Kabel 4.8482, Paris 124.10, Madrid 31.60. Mailand 92.65, Holland 12.10%.
An der Abendbörse war die Geschäftstätigkeit im allgemeinen minimal, die Grundstimmung war jedoch freundlich und die Kurse blieben gegen den Berliner Schluß meist gut behauptet. Einige Nachfrage trat nach 3 G. Farben hervor, die ca. 1 Prozent anzieben konnten. Weiterhin waren Otavi etwas stärker verlangt. Außerdem lagen am Montanmarkt Zarpener etwas fester. Sonst traten nennenswerte Kursveränderungen nicht ein. Renten ohne Umsatz. 3. G Farben 25314. Otavi Minen 70%, Harpener 131,14 Commerzbank 201.—, Siemens 377—, Adlerwerke 5814, Bergmann 210%, Licht und Kraft 212.—.
X Konkurseröffnungen. Berlin: Buchhändler Herm. Pfahl; Kaufm. Adolf Holzer; Kaufm. Isidor Holzer. Duisburg: Fa. Fritz Hocke, G. m. b. H. Ettw-f^d- Fa. Böttgen u. Co. m. b. H. in ßiqu. Erfurt: Zigarrenfabriken Dffinger u. Co. Frank- furt a. M.: Kaufm. Sally Dillenburger. Gehren: Sägewerkbesitzer Walter Stärker. Güt-- 'oh: Vau- "^^-^ebmm W'""'w «'-r-^ Man"k>°im- Labo- rnfnri''m=f>obrtrf Dr. Ratzel u. Co. G. m. b. H. Olpe: Kaufm. Josef Junker. St. Goar: Weinhand-
Wilhelm Kniel. Sinzig: Mühlenpächter Jean Adler, Westum.
Frankfurter Schlachtviehmarkt..
Frankfurt a. M^ 4. Febr. Auftrieb: 1326 Rinder (darunter: 280 Ochsen, 76 Bullen, 586 Kühe, 354 Färsen), 398 Kälber, 146 Schafe, 5056 Schweine. Marktverlaus: Rinder ruhig, Schweine schleppend, ausverkauft: Kälber und Schafe ruhig, geräumt. Preis für 1 Zentner Lebendgewicht. Ochsen a) 1.
53—56, 2. 49—52, b) 1.
; Bullen a) 50—52,
b) 46—49; Kühe a) 41—45, b) 36—40, c) 31—35, d) 26—30; Färsen: a) 53—57, b) 48—52, c) 43—47; Kälber: b) 70—74, c) 65—69, h) 58—64; Schweine: a) 71—74, b) 71—74, c) 72—74, d) 72—75, e) 68 bis 72, Sauen 60—66. — Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1. 88—93, do. 2. 80—86. Bullenfleisch 78—82 Kuhfleisch 2. 50 bis 60, do. 3. 35—50, Kalbfleisch 1. 95—105, do. 2. 85—95, Hammelfleisch 95—105, Schweinefleisch 90—95; b) Gefrierfleisch: Rindfleisch Borderviertel zollfrei 52, verz. 65, do. Hinterviertel zollfr. 58, verz. 76 RM. Geschäftsgang schleppend.
Mannheimer Produktenbörse.
X Mannheim, 4. Febr. Während die Offerten von den nordamerikanischen Abladern in Mani- tcba-Weizcn etwas höher lauten, sind diejenigen von Argentinien so ziemlich unverändert. Die Stimmung am hiesigen Markt ist fest, zumal für prompte Ware, da die Ryemschiffahrt geschlossen ist. In seeschwimmendem Weizen lagen Angebote vor in holl. Gulden cif Rotterdam per 100 Kg.: Manitoba 3 zu 13.62%, Manitoba 4 zu 12.95. Barusso 79 Kg zu 1195, Rosafe zu 12.05 hfl. — 3m Waggongeschäft nannte man im nichtoffiziellen Verkehr gegen 12% Uhr: Weizen inL mit 24.50 aus!, mit 26.25—28 50, Roggen inl. mit 23.75—24, Hafer inl. mit 23.50—24, Braugerste (badische fränkische und württembergische) 25.25—25.75, pfälzische und rheinhessische mit 26—26.75, Futer- gerste mit 20.50—22.50, Mais mit Sack mit 24. süddeutsches Weizenmehl, Spezial Null, zu 34—34.25, süddeutsches Roggenmehl zu 30.75 bis 32.50, Kleie mit 14—14.25, Biertreber mit Sack 20.50—20.75 RM alles per 100 Kg. wagtzonfrei Mannheim.
Kellerungen der
■erben, daß ein spekulatives Herauftreiben der ■eidjsbanfturfe noch kein moralisches Recht auf ■ne höhere Dividende gebe Falls die bevorstehen- WN Expertenbesprechungen nicht zu einer General- kiullg der Bankgesetzprobleme führen, werde man »sich mnEâar an die Reparationskommission weisen der Aenderung des Bankgesetzes zu wenden
In der heutigen Zentralausschuß-Sitzung der Reichsbank wurden die gesetzlich vorgesehenen Wiederwahlen und Neuwahlen zu den Bezirksausschüssen vorgenommen. Sodann fand eine Aus- IMche über die Lage statt.
Amsterdamer Diamankmarkt.
Wochenbericht unseres Sonderberichterstatters.
Amsterdam, 2. Febr. Die Nachfrage konzentrierte sich auf weiße sizes ab 5 per Karat u. größer. Fantasie, namentlich große Steine, wurden lebhaft be- aehrt. Auch in großen runden Steinen war der Umsatz sehr befriedigend. Die Kauflust für Melee- ließ zu wünschen übrig. Rolen wurden weniaer als in der Vorwoche gefragt. Am Robmarkt aino es RE.<rcY tebyast zu. Die Nachfrage dominiert. Der
6'^ Reich?anlcihe d. 1927 AblösungSichuld o. A.
do. m. A. Anatober l . .
to. II . . . , "agdad 1. * . .
vo. II . . , .7 ■oKtArten. . , J* Lcbantungbahn . . Adka..... Barmer Bank . .
87.4
13.-
53.8
31.1
11,45
Umsatz wird ständig größer. Prima großes Roh, material kam erneut auf höheres Niveau.
Antwerpen, 2. Febr. Die Zahl der ausländischen Käufer war sehr befriedigend. Auch von lokaler Seite lag befriedigende Kauflust vor. Alle Aufmerksamkeit konzentrierte sich wieder auf große Brillanten und große Fantasie prima Qualität. Auch für ordinäre Achtkant hatte die Kauflust entschieden zugenommen. Für bessere Qualität Achtkant, Kleinbrillant und Melees war die Stimmung weniger oiünülg; viel Material wurde zu niedrigen Preisen realisiert. Am Rohmarkt wurde mehr Material angeboten; trotzdem blieb die Tendenz sehr fest.
Frankfurter GettHbcbdrfe
vom 4. Febr. lAmtlich).
Je 100 kg in Goldmark-
Weizen 1. Qualität 23,75—0 4.— Gm
Roggen linländilch.'. fetter . . 23.25 - 23.50 .
Somm-raorlte kür Brauzwecke . 24.50 24.75 „ Haler linländischer) neue Ernte 24.00—24.25 , Mais (gelb) neue Ernte . . . 23.50 - 23 75 , Weizenmebl Ofibb, Sperl all 33.25—34.25 , „ tniederrhein. Spezial) . 33.00— 33.75 „
Rogaenmehl, fester . - 31.00—31.50 „
Weizenkleie. ... 14.25 ,
'Aoggenkleie ........ 15.C0 ,
Erblen, ie nach Qual. f. Speilezw. 35.00—60.00 ,
Linien do. 70.00—110.00,
Heu, iüdd., aut, gef. trocken, neues 13.25 -13.75 ,
Weizen- it. Noggenstr., drahtgepr 4.50— 5.00 , gebündelt 4.00— 4.50 .
Treber, getrocknet . . - 20.75 ,
Tendenz: stetig.
Berliner Metallmarkt« (Vom 4. Febr.)
Kupfer
0
Blei
G
B
Dez. . . .
—
—
Dez. . . .
—
—
Januar
—
Januar .
—
——-
Februar .
155.25
156.75
Februar .
44.25
44,50
März
155.50
157.50
März. . .
44.75
4a.—
April. . .
156.—
56.50
April. . .
44.75
45.-
Mai
155.75
1 ’ 6.50
Mai . . .
44.75
45.—
Juni . . .
55.75
156.50
Funi. . .
44.75
45—
Juli . . .
156.
156.50
Fuli . . .
45—
45.-
August. .
155.50
156.75
August . .
45.-
45.25
(Mk. für 100 kg) □ B
16t— —
Elektrolyt ... , Robzuck lFreiverk.) . tingeschm. Zink . . 'tlunumum . . . .
do. Barren .
Antimon Ng. . .
Silber 900 f. 1 kg .
190.—
194.—
50— 1
78-82 I
77—79 I
.tiiä^fM^ee? V^vie
Frankfurt a. M., 4. Febr. Tendenz: Unsicher, öu Beginn der neuen Woche bestand an der Börse siebet eine gewisse Unsicherheit. Die für heute zu ^wartende Rede des Reichsbankpräsidenten Dr. ivchachts mahnte zur Zurükhallung, doch hatten verschiedene Deckungen nur ganz geringe Abschwâchun- gen zur Folge. Von dem heute erschienenen Reichs- oantguemeis ging keine besondere Anregung aus :u™ das Geschäft beschränkte sich im wesentlichen zu- nur auf Spezialwerte. Die Stimmung war im Allgemeinen lustlos, da von dem uneinheitlichen Schluß der Newyorker Börse vom Samstag ein ausging und die Tendenz neigte zur Schwä-
Gegenüber den Schlutzkursen gingen die Ver-
l'erliner HandelSaefellsch Eommerz- it. Privatbank Darmstadt, u. Naiionalb. Leutiche Bank . . . . Deutsch, VereinSbank. . D>Skonto«Gesellichaft . .
Dresdner Bank . . .
Metallbau! . . . . Mitteldeutsche Creditbank lieichSbank . . .
Dessen. Crediianstalt. .
Westbam......
avag . . , . .
Nordd. Loyd . . . . Buderus . . . . , . Geilenkirchen . , . . jarpenet .....
138.25
. 140—
198— 277.- 169,25 104— 164 50 169— 129.25 196— 312 25
34.^0 100—
126
Wf Bergbau . . . Klöckner ..... Mannesmann . . . Ransfelder Bergbau. Oberbedark ... Otavi Minen . . . ^homr . .
Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl .... Ricbeck Montan . . Laurabütte . . . Der. Stahlwerke A.-G. Aschersleben . . . Salzdetfurth. . . . Weueregeln .... 'ließet . . . . Daimler . . . . . Neckarsulmer .... Franks. Maschinenfabrik Miag . .
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L24.50
69—
95.50
130—
67.- 96.50
273— 492—
276.50 i 8. —
59 7 2t
60. 0
212.—
188.-
76.50 134. -
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251— 172.51
16.75 127.7.
87.40 64,- 97._
174.75
467
210 —
165.-
166.—
162. -
118—
220.50
495—
495.-
«intttchc Einheitskurse
Berlin -Frankfurt a. M. (Vom 4. Febr.«
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Holland ...... 8uenoS-NireS .... Trüffel . . , » .
Sbriftiania . . .
iovenbagen . . • , .
Stockbolm . . « . •
oelsingsor . . . -
Italien ... . .
London ...... Baris. ...... Schweiz . . . . .
Spanien......
D .-Oesterreich . .. .
8 rag . . » .
Beiigö . . . . •
Japan • . . . • •
Uta oe Janeiro . , .
Bulgarien . . .
Belgrad...... Lissabon . . . .
Oanua . • .
Gelo Bliebt
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112 112 112
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Zusammenkunft vormittags um 9‘lg Uhr am Eingang des Oberwaldes (Etchor-Weg).
Die Veriauksbedingungen werden im Termin bekanntgegeben Markübel den 5. Februar 1929 1814
Der Bürgermeister r G o l - a ck e r.
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Büdingen den 1. Februar 1929.
M.ftttche KsrrtSammev Äbiettuns-Ssvftami