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Nr. rs ________________________________Montag den 4. Februar 1929

Seife 7

HABS DEL UND WIRTSCHAFT

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V Nach den Mitteilungen der Industrie- und Handelskammern Frankfurt a. M.-Hanau-Fulda- Wiesbaden-DMenburg-Limburg und Wetzlar" (23er-

Max Koebcke) wird in der elektrotech­nischen Industrie über ein Nachlassen des Geschäftsganges geklagt. Wenn auch Anzeichen für Nerichlechterunq vorhanden sind, so kann man all­meine Schlüsse für das neue Jahr noch nicht ziehen. Der Januar ist für die elektrotechnische Industrie immer ungünstig. Die Anwendung elektrischer Küchen Warmwasserversorgung und sonstiger Heiz­geräte ist über die Versuchszeit hinausgekommen Die Apparate arbeiten jetzt sicher und sind zu erträg­lichen Preisen zu erhalten. Die Frage der Anwen­dung ist heute lediglich nur eine Frage des Strom- meises. Was die Ausfuhi onbelangt. so werden die Verhältnisse allerdings immer ungünstiger. In zu­nehmendem Maße dringen ausländische Firmen in den deutschen Markt ein während die Ausfuhr aus Deutschland immer schwieriger wird. Bei der Fabrikation landwirtschaftlicher Ma­schinen hielt sich die Umsatztätigkeit noch in engen Grenzen, da die Nachfrage für die Frühjahrssaison erst mit dem nächsten Monat einzusetzen pflegt. Gegenüber dem Vorjahre konnte jedoch eine etwas regere Nachfrage festgestellt werden. Das Export­geschäft zeigt eine nennenswerte Belebung, die sich ebenfalls über das Vorjahr erhob. Dagegen ging bei der Fabrikation von Lederbearbeitung s- maschinen infolge des geringen Auftrags­einganges die Beschäftigung zurück, was teilweise aus Saisonschwankungen zurückzuführen ist. Die Ver- kaufsbedingungen sind außerordentlich gedrückt. In der Gummi-Industrie hat der Preis für Rohkautschuk eine kleine Steigerung durch den Kauf von Spekulanten erfahren. Die Preise für Baum- wollgèwebc sind unverändert. Der Geschäftsgang war den gewohnten Verhältnissen um diese Jahres­zeit entsprechend. Eine Verbesserung des Auslands­geschäftes ist nicht eingetreten Der Auftragseingang der Schuhindustrie hat sich gebessert und die Beschäftigung ist stärker. Die Lage des Schuhhandels ist ebenfalls aufnahmefähiger geworden. Man er­wartet das Anhalten dec etwas besseren Konjunktur

in der Schuhindustrie Die S ch e i d e r e i - betriebe waren sehr gut beschäftigt. Dagegen ist die Nachfrage nach Rohmetallen wesentlich ruhiger geworden Bei den Schriftgießereien und chemigraphischen Anstalten haben die Auftragseingänge wiederum einen sehr beträcht­lichen Rückgang erfahren. Namhafte Arbeiterent- lassungen im Buchdruckgewerbe wirken sich äußerst ungünstig auf die Geschäftslage aus, so daß damit zu rechnen ist. daß sich der Beschäftigungs­grad in den Schriftgießereien und chemigraphischen , Anstalten weiterhin verschlechtern wird. Im Ze.» tungrgewerbe ist das Anzeigengeschäst als -schlecht zu bezeichnen.

A/e Aeiertrage brachten einen guten Absatz in kW.- t# ä&äi^

Belebung eingetreten Die Nachfrage in Fe ' n - Mostart i kein war gut. In der Schaumwein- »nbuftric ist der Geschäftsgang als zufrieden- iMenb zu bezeichnen Allerdings waren noch zahl- heidje Aufträge abzuwickeln, die mit Rücksicht auf ' die von vielen Kellereien am 1 Januar 1929 vor- Mommene Preiserhöhung eingegangen waren. Im übrigen stockte der Versand als Stückgut infolge des Frostes fast gänzlich. In der Lage des W e i n h a n - dels ist eine Veränderung vichi eingetreten. Das Ee'chäft ist aigch wie vor sehr ruhig. Der Verkauf ist gering und der Geldeingang schleppend. Die

IPreise haben eher sinkende Tendenz, ohne daß dabei besonders bedeutende Umsätze erzielt werden konnten Der stille Geschäftgang im Gastwirts- g e w e r b e sowie im Hotelgewerbe hat ange­halten. Durchweg kann die Lage als sehr unbefrie­digend bezeichnet werden.

In der Wetzlarer Eisenindustrie blieben die vorhandenen Hochofenanlagen sämtlich in Be­trieb. Die Beschäftigung in der Gußrohrerzeugung war trotz des eingetretenen starken Frostes noch immer befriedigend zu nennen. In der Heizungs­industrie hat der Eintritt des Frostes einen völligen Stillstand zur Folge gehabt. Im E i s e n e r z b e r g- b a u des Lahn-Dill-Gebietes erreichte der Erzabruf zwar noch nicht wieder die frühere Höhe: gleichwohl wurden die infolge der Absatzstockung seinerzeit still­gelegten Gruben wieder in Betrieb genommen, weil die Drosselung der Förderung sich ungünstig in den Selbstkosten ausgewirkt hatte. Infolge des Eintritts starken Frostes geriet der Absatz in der Zement- i n d u st r i e nahezu vollständig ins Stocken .

In der R h e i n - und M a i n f ch i f f a h r t haben sich die Frachten- und Schlepplöhne nach den Häfen Mainz. Mannheim seit dem 22. Dezember 1928 nicht wesentlich verändert.

<3tos?$e5 Sovdâgen des Aus- «mv.s auf dem vöttrtzchen

X Der deutsche Auto-Außenhandel hat 1928 eine wesentlich« Verschlechterung erfahren. Die Export­steigerung von 2 688 Wagen 1917 auf 4 578 Wagen tonnte den Einbruch des Auslands in den deutschen Markt nicht ausgleichen. Die Einfuhr stieg von 11383 Wagen 1927 auf 17 819 um 56 Prozent und wertmäßig von 56,9 Millionen RM auf 70,5 Mil­lionen um 24 Prozent. Bemerkenswert ist, daß diese Mehreinfuhr fast ausschließlich von den Bereinig­ten Staaten erfolgte. Wesentlich bedeutsamer als der Import von fertigen Personenwagen war die über die ausländischen Montagewerkstätten gehende Ein­fuhr von Auto-Einzelheiten, die in Deutschland dann zu fertigen Wagen zusammengesetzt werden. Ein­schließlich des Imports von 17 000 Wagen betrugen die Autolieferungen des Auslandes nach Deutsch­land insgesamt 55 000 Stück gegenüber 34 000 Ein­heiten 1927.

Gsive'de- und NvoduStenbSvse

Mannheim, 31. Jan. Die Haussebewegung, die an den amerikanischen Märkten in der Vorwoche vorherrschend war, machte bei Beginn unserer dies- maligen Berichtswoche weitere Fortschritte, da aber Argentinien die Gefolgschaft vollkommen versagte und andererseits durch die stark erhöhten Offerten Nordamerikas die Mühlen gezwungen waren, ihre Mehlpreise ebenfalls zu erhöhen, ist das Mehl- geschäft immer schleppender geworden. Logischer- stand eintreten. Im weiteren Verlaufe gingen dann auch die nordamerikanischen Terminnotierungen während einigen Sagen im Preise zurück, ohne daß jedoch die Offerten von dort reduziert worden waren. Ein Stillstand in der ruhigeren Haltung an der Chigagoer und Winnipeger Getreidebörse trat sofort ein, als der kanadische Weizenpool gestern seine Offerten nach Europa einstellte. Auch heute sind von diesem Ablader, trotz höherer Terminnotie- rungen, keine Angebote gekabelt worden., Dieser Faktor allein genügte, dem Markte nominell ein festeres Gepräge zu geben, ohne daß es jedoch bis ieht zu belangreichen Umsätzen kam. Im Gegensatz

zu der Zurückhaltung am hiesigen Platze war gestern in Holland, Belgien und England lebhaftes Ge­schäft. Man handelte dort größere Quantitäten La- Plata-Weizen und zahlte für 79 Kg. Varusso per Februar 11,85, per März 11,90, für 80 Kg. Ba- russo per Februar 11,95, per März 12, für Mani­toba seeschwimmend, und auch auf Abladung bis zu 11.75 hfl. cif Rotterdam. Manitoba 4 erzielte 12,75 hfl. Heute sind diese Offerten von Nord­amerika um 0,20 und von Argentinien bis um 0,15 hfl. cif Rotterdam erhöht. Roggen war den gleichen Schwankungen wie Weizen unterworfen. Western-Roggen 2 per Februar-Abladung ist zu 12,07% hfl. cif Rotterdam angeboten. Gerste hatte ruhigen Markt. Donaugerste 60/61 Kg. see- ichwimmend ist zu 10,60, per Februar-Abladung zu 10,80, La-Plata-Gerste 62 Kg. per März-Ab­ladung zu 10,75 und 65 Kg. schwere Ware zu 10,95 hfl. cif Rotterdam offeriert. Hafer war von Ar­gentinien stärker angeboten, was aus den Markt zwar einen Druck ausübte, die Eigentümer aber nicht veranlaßte ihre Preise zu reduzieren. La Plata-faq-Hafer 46 47 Kg. per Februar-März- Abladung ist zu 10,1510,20 hfl. cif Rotterdam gehandelt worden. Mais lag weiter fest. Pellow Corn 2, seeschwimmend, ist zu 11,65 hfl. cif Rotter­dam angeboten, wurde aber zweithändig zu 11,30 hfl. gehandelt. Für La-Plata-Mais, seeschwimmend, verlangt man 11,70, Januar-Abladung 11,80, für neue Ernte per Mai-Abladung 10,65 und per Mai- Juni-Abladung 10,70 hfl. cif Rotterdam.

An unseren süddeutschen Märkten war man die ganze Woche hindurch im Einkauf zurückhaltend, zumal das Mehlgeschäft nur klein war und vom Mehlhandel nur der notwendigste Bedarf gedeckt wurde. Etwas Geschäft war in Jnlandsweizen, da das Angebot hierin infolge der anhaltenden Kälte klein ist. Einige Abschlüsse erfolgten in sächsischem Weizen zu 24,75, in rheinischem Weizen per Fe­bruar-Lieferung zu 24,40 RM cif Mannheim und in süddeutschem Weizen per prompte Lieferung zu 24,2524,50 RM franko Mannheim. Für in Mann­heim disponiblen Auslandsweizen stellen sich die Sortierungen, je nach Qualität und Herkunft, auf 26,7528,50 RM waggonfrei Mannheim. In Roggen blieb das Angebot in Inlandsware klein und die Forderungen bewegten sich für in Mann­heim disponible Ware zuletzt zwischen 23,7524 RM frei Waggon Mannheim. Hafer konnte feinen Preisstand gut behaupten und für Inlandsware verlangte man auch heute 23,5024 RM waggon- frei Mannheim. Am Gersten markte liegt Brau­gerste infolge der Zurückhaltung der Käufer sehr ruhig. Für Tauber- und fränkische Gerste bewegten sich die Forderungen zwischen 24,2524,50 RM und für pfälzische und rheinhessische Ware zwischen 24,7525,25 RM per 100 Kg. ab Verladestationen Für in Mannheim disponible badische, fränkische und württembergische Braugerste notierte man amtlich 25,2525,75 und für pfälzer und rheinhessische Braugerste 2626,75 RM frei Waggon Mannheim. Futlergersts lag gut behauptet und blieb, je nach Äuaiijäi, zu âkSsti^M waggonfrei Mannheim erhältlich. Mais hatte bei kleinem Angebot in greifbarer Ware gut behaupteten Markt und für in Mannheim disponiblen Mais notierte man heute 24 RM per 100 Kg. einschließlich Säcken, waggon- frei Mannheim.

Futtermittel lagen bei guter Nachfrage nach prompter Ware fest. Besonders gut gefragt blieben prompte Malzkeime, inländische Biertreber, Soyaschrot und ölhaltige Futterküchen. Man zahlte für Malzkeime 19,5020 RM mit Sack, franko Empfangsstationen: für Biertreber 20,5020,75 RM waggonfrei Mannheim. Für feine Weizenkleie verlangte man 1414,25 und für Weizenfuttermehl

15,25^15,75 RM frei Waggon Mllhlè. Soyaschrot war zu 22,5022,75, Erdnußkuchen zu 23,75 bis 24 und Lemkuchenmehl zu 25,7526 RM waggon- frei Mannheimer Oelfabrik angeboten.

Mehl verkehrte in ruhiger Haltung. Der Groß- mühlenpreis für süddeutsches Weizenmehl Spezial Null, stellt sich heute aus 34 RM und für süddeut­sches Roggenmehl, je nach Fabrikat und Ausmah­lung auf 30,5032,50 RM frei Waggon Mühle.

Hopfen. In der Pfalz wurden in der letzten Woche die noch vorhandenen Restbestände in der Bergzaberner Gegend zu 90 RM per Zentner an eine Bruchsaler Kundschaftsfirma verkauft. Ferner wurde in Walldorf eine Partie badischer Mittel- Hopfen zu 130 RM per Zentner ab gestoßen. In Württemberg fanden Verkäufe zu 110170 RM per Zentner statt. Am Nürnberger Markte erziel­ten mittlere und prima Hallertauer Siegelhopfen 130160 RM per Zentner.

Tabak. Die Lage an den Tabakmärkten hat seit unserem letzten Bericht keine wesentliche Ver­änderung erfahren.

» X Amtliche Grohhandelsindexzisser. Die auf den Stichtag des 30. Januar berechnete Großhandels- Indexziffer des Statistischen Reichsamts ist mit 138,6 gegenüber der Vorwoche (139,0) um 0,3 o. H. ge­sunken. Von den Hauptgruppen hat die Indexziffer für Agrarstoffe um 0,5 v. H. auf 131,5 (132,2) nach- gegebeck und die Indexziffer für Kolonialwaren mit 125,2 (124,9) um 0,2 o. H. angezogen. Die Index­ziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist mit 133,8 (133,9) und diejenigen für industrielle Fertigwaren mit 158,5 (158,6) leicht zurückgegangen.

X Dividendenvorschläge: Bank des Berliner Kassenverein A.-G., Berlin, 8 Prozent (7) auf 4,50 Mill. RM AK. Bank für Auswärtigen Handel A.-G., Berlin, 9 Prozent (9) auf 8,8 Mill. RM AK. Berliner Hypothekenbank A.-G. 12 Prozent (12) auf 5 (3) Mill. RM AK Braunschweigische Koh­lenbergwerke, Helmstedt, 10 Prozent (10) auf 12,7 Mill. RM AK. E. Kipke Brauerei A.-G., Bres­lau, 20 Prozent (20) auf 1,38 Mill. RM AK. Norddeutsche Portland-Cement-Fabrik Misburg, Hannover, 14 Prozent (14) auf 2.72 Mill. RM AK. Norddeutsche Eiswerke 10 Prozent (10) auf 3,66 Mill. RM AK. Ostertag-Werke Vereinigte Geld­schrankfabriken A.-G., Aalen, 4 Prozent (5) auf 0,8 Mill. RM AK. A.-G. der Gerreshermer Glas­hüttenwerke norm. Ferd. Heye, Düsseldorf, 9 Pro­zent (8) auf 9,8 Mill. RM AK.

X Ruhrkohlenförderung. Nach vorläufigen Be­rechnungen wurden vom 20.26. Jan. im Ruhr- gebiet (6 Sage) 2 340 644 Tonnen Kohle gefördert gegen 2 342 729 Sonnen in der Vorwoche (6 Sage). Die Kokserzeugung stellte sich auf 589 203 (573 259) Tonnen und die Preßkohlenherstellung auf 75 062 (76 371) Tonnen. Die arbeitstägliche Koblenförde- rung betrug 390 107 (390 455) Tonnen, die Koks- erzeugung 84172 (81894) Tonnen und die Preß­kohlenherstellung 12 509 (12 729) Sonnen. Wegen Absatzmangels tourben 47 252 (tägl.: 7575) Seiet« schichten eingelegt gegen 43 382 (7230) in der Vor­woche.

X Deutschlands Anteil am Passagierverkehr iS der Ttorbaflantif. Am nordatlantüchen Passagier- geschäft sind 18 Reedereien beteiligt, von denen 1928 folgende sieben an der Spitze standen: 1. Cunardlinie mit 231 000 beförderten Personen, 2 White Star Linie mit 172 000 beförderten Per­sonen, 3. Canadian Pacific Steamships Ltd. mit 1'22 000 Personen, 4. Norddeutscher Aoyd mit 92 000 Personen 5. Camp. Generale Transatlan- tigue mit 87 000 Personen. 6. United States Lines mit 80 000 Personen, 7. Hamburg Amerika Linie mit 75 000 Personen.

William Meyer

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