Nr. 23
Monkag den 28. Januar 1928
Seils 11
HANDEL UND
WIRTSCHAFT
MvischaMkche tVockenübevKcht
Won unserem volkswirtschaftlichem Mitarbeiter.) ' x Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage wird man es vermeiden müssen, in Extreme verfallen. Man kann nicht leugnen, daß die Lage sich in Deutschland im allgemeinen fett der Befestigung der deutschen Währung gehoben hat. Einen neuen Beweis dafür liefert eine kürzlich ver- össentlichte Uebersicht über die Einlagen bei den Preußischen Sparkassen. Darnach belief sich das Sparkapital, das hier zinsbringend angelegt wird, Ende des Jahres 1924, d. h. also nach dem Verlauf des ersten Währungsjahres, auf rund 426 Millio- nen Mark, ein Jahr später auf rund 1,12 Milliar- ben Mark', ein weiteres Jahr später auf rund 2 Milliarden Mark, Ende 1927 auf annähernd 3 Milliarden Mark und Ende des letzten Jahres auf rund 4,3 Milliarden Mark. Daraus ergibt sich ganz deullich eine aufsteigende Wohlstandskurve, bie beweist, daß in Deutschland wieder Geld auf die hohe Kante gelegt werden kann und daß von dieser Möglichkeit seit dem Beginn der festen Währung ein steigender Gebrauch gemacht wird.
Diese Feststellung kann aber nicht zu einer optimistischen Beurteilung der gegenwärtigen Wirt- schaftsanlage Veranlassung geben. Es gibt auch andere Wirtschaftskurven, die man neben der Bewegung der Sparkasseneinlagen nicht unberücksichtigt lassen darf. So ist z. B. bemerkenswert die allmähliche Zunahme der hypothekarischen Belastung des deutschen Grund und Bodens. Bei Beginn der Währungsbefestigung war die hypothekarische Verschuldung so gut wie restlos zuiam- mengeschmolzen. Die Hypotheken sind dann allerdings aufgewertet worden. Aber darüber hinaus hat die hypothekarische Verschuldung in den letzten Jahren außerordentlich zugenommen. Nach einer »amtlichen Statistik sind allein in Preußen seit . Stabilisierung der Währung 14 Milliarden Hypo- thèkariichc Schulden ausgenommen worden. Die -Aufwertungshypotheken sind dabei nicht berücksichtigt. In ganz Deutschland kann man die Höhe der hypothekarischen Verschuldung gegenwärtig auf rd. 23 Milliarden berechnen. Nimmt man die Aufwertungshypotheken hinzu, so ergibt sich eine Ge- . samtverschuldung von rund 30 Milliarden Mark. - Der deutsche Grund und Boden ist also bis zu / einem Drittel seines Wertes hypothekarisch belastet, ein Beweis dafür, daß neben dem Anwachsen der Spareinlagen auch eine Kehrseite der Medaille vorhanden ist.
Die gegenwärtige Wirtschaftslage steht ganz offenkundig weiter unter dem Druck einer weichenden Konjunktur. So weist das Institut für Konjunkturforschung in seinem neuesten Wochenbericht auf die Tatsache hin, daß seit dem August 1928 die , Beanspruchung von Wechselkredit ganz auffallend /angenommen hat. Es ergibt sich ein ähnliches •Kb ' wie im Jahre 1925/26, in dem die Wirtschaft len^alls kritische Zeiten durchzumachen hatte. Die
der Produktionstätigke
Teil still und hat deshalb einen geringeren rf an Betriebskapital. Dem entsprechen auch Berichte über den Beschäftigungsgrad der Jn- rie. Seit dem Dezember ist die Beschäftigung iter beträchtlich zurückgegangen. Die Industrie gegenwärtig wohl nur noch 75 Prozent voll be= chästigt. Dabei sprechen die Verhältnisse in den Goifongetoerben sicherlich mit. Die Rückgangs- 3tffer bleibt aber trotzdem immer noch bedenklich genug. Es ist auch sicher kein Zufall, daß die Zahlungsschwierigkeiten sich in der letzten Zeit gehäuft haben und daß die Zahl der Arbeitslosen ständig steigt Trotzdem wäre es unangebracht, wie es kürzlich geschehen ist, in die Festigkeit der deutschen Wirtschaft oder der deutschken Währung Zweifel zu setzen oder Warnungen an die Adresse des Auslandes zu richten. Das Ausland hat immer noch mit Recht zu Deutschlands Wirtschaft volles Der-
trauen. So hat die Schweiz seit Anfang Dezember drei große deutsche Anleihen ausgenommen und damit einen großen Teil des deutschen Kapitalbedarfes gedeckt. Uebertreibungen sind auch hier Dom Uebel. Es kommt nur darauf an, daß man die wirtschaftlichen Zeichen der Zeit richtig erkennt und daß alle Kreise, auf die es anfommt, sich darnach richten.
Von diesem Gesichtspunkt aus haben die Spitzenverbände der Wirtschaft eine Entschließung gefaßt, in der sie die Regierung und den Reichstag dringend auffordern, den Haushalt ohne jede Steuererhöhung ins Gleichgewicht zu bringen. Daß man diesem Appell volle Beachtung schenkt, wird auch ein Optimist nicht zu hoffen wagen. Aber unter allen Umständen wird die Wirtschaft verlangen können, daß das denkbar Möglichste geschieht, um den Mehrbedarf an Steuern weiter einzuschränken. Es unterliegt gar keinem Zweisel, daß der Ausgabenbedarf des Reiches, der Länder und der Gemeinden in demselben Maße gewachsen ist, in dem die Schwierigkeiten der Wirtschaft gestiegen sind. Es ist dies eine Tatsache, die uns auch vom Ausland immer wieder entgegsngehalten wird. Wenn die Regierung und die Parteien sich ihrer ungeheuer großen Verantwortung bewußt sind, so werden sie auch die letzte Möglichkeit benutzen, um die Wirtschaft zu schonen. Man wird weiter verlangen können, daß die öffentliche Hand, die Kreditmöglichkeiten der privaten Wirtschaft nicht noch weiter einschränkt. Es sei in diesem Zusammenhang an die unglückliche Reichsanleihe erinnert, die der Reichsfinanzminister Dr. Reinhold unter völliger Verschätzung der Geld- und Kreditverhältnisse ausgegeben hat. Das Reich hat 100 Millionen dieser Anleihe zurückkaufen müssen, um den Kurs nicht allzusehr in die Tiefe sinken zu lassen. Ebenso verkehrt ist es aber, wenn die öffentliche Hand ihre Anleihen mit ganz außergewöhnlichen Vorteilen für den Zeichner ausstattet, wie es kürzlich der Freistaat Mecklenburg-Schwerin getan Hot. Aus öffentlichen Mitteln lassen sich auch übermäßige Zinsen leicht decken. Wenn die mecklenburgische Anleihe überzeichnet worden ist, so ist das nur ein neuer Beweis dafür, daß der privaten Wirtschaft die Konkurrenz der öffentlichen Hand sehr schlecht bekommen muß. Ueber die Wirkung der Diskontermäßigung der Reichsbank hat man immer noch keinen genauen Ueberblick. Nachteilige Folgen sind aber auf jeden Fall nicht eingetreten. Es wird vielmehr schon der Ruf nach einer weiteren Senkung um % Prozent laut, da man von der kürzlich vorgenommenen Senkung noch keine genügend starke Wirkung zu verspüren glaubt.
Dev DsuisBs Kl'"SeKhsKde? ?m Dersmbev und »m Sadve 1928
X Berlin, 26 Ian. Im Dezember 1928 betrug die Einfuhr im reinen Warenverkehr 1100,9
Einfuh rlchuß von 122,5 Millionen RM er gibt. Gegenüber dem Vormonat ist die Einfuhr um 72,5 Millionen RM gesunken. Dieser Rückgang verteilt sich auf alle Warengruppen Die Ausfuhr ist gegenüber dem Vormonat um 38,6 Millionen RM höher ausgewiesen. Diese Zahl läßt aber nichl ohne weiteres auf die tatsächliche Entwicklung der Ausfuhr schließen, da, wie schon im Bericht über das Außenhandelsergebnis im vorigen Monat dargelegt worden ist, die Novemberausfuhr nicht vollständig erfaßt werden konnte. In Wirklichkeit dürfte die Ausfuhr im Dezember niedriger gewesen sein als m November.
Das Statistische Reichsamt hat versucht, die sich durch den Wechsel der Erhebungsmethode ergebenden Einflüsse rechnerisch auszuschalten, daneben sind auch die sonst vorhandenen Fehlerquellen be- rücksicht. Für 1928 ergibt sich somit im reinen Warenverkehr eine Einfuhr von 13,64 Milliarden
RM, gegen 13,80 im Jahre 1927. Die Ausfuhr ohne Reparationssachlieferungen stellte sich auf 11,79 (10,38) Milliarden RM, so daß sich ein Ein-
fuhrüberfchuß von 1,86 (3,43) Milliarden RM gibt.
er-
KeMSbankauSweis
X Nach dem Ausweis der Reichsbank vom
23.
Januar hat sich die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten in der vergangenen Bankwoche um 122,7 (i.23.162,5) auf 1682,4(2194,8) Mill. RM verringert. Im einzelnen haben die Bestände an Wechseln und Schecks um 108,7 (252,8) auf 1548,4 (20.8,1) Mill. Reichsmark, die Lombardbestände um 15,0 (9,7) auf 40,7 (23,5) Mill. RM abgenommen. Die Anlage in Effekten ist mit 93,3 (93,3) Mill RM um 1,0 (—) Mill. RM angewachsen. An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind 287,5 (284,2) Mill. RM aus dem Verkehr zurückgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 271,2 (245,3) auf 3809,3 (3682,6) Mill. RM, derjenige an Rentenbankscheinen um 16,4 (38,9) auf 463,7 (606,1) Mill. RM verringert. Demzufolge haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 58,6 (44,6) Mill. RM erhöht. Die fremden Gelder zeigen eine Zunahme um 173,3 (52,9) auf 783,1 (708,0) Mill. RM.
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen insgesamt haben um 7,2 auf 2892,6 (2169,8) Mill. RM zugenommen. Im einzelnen sind die Goldbestände mit 2729,2 (1863,4) Mill. RM und die Bestände an deckungsfähigen Devisen mit 163,5 (306,4) Mill. RM ausgewiesen. Die Deckung der Noten durch Gold allein besserte sich von 66,9 (47,5) in der Vorwoche auf 71,6 (50,6) %, diejenige durch Gold und deckungsfähige Devisen von 70,7 (54,7) auf 75,9 (58,9) %.
Die Reparationssachlieferungen beliefen sich im Jahre 1928 auf 658 Millionen RM gegen 178 Millionen RM im Vorjahre.
X Amtliche Großhandelsindexzisfer. Die auf den Stichtag des 23 Jan. berechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 139.0 gegenüber der Vorwoche (138,7) um 0,2 v. $. gestiegen. Von den Hauptgruppen hat die Indexziffer für Agrarstoffe um 0.8 v. H. auf 132,2 (131,2) angezogèii. Die Indexziffer für Kolonialwaren war mit 124,9 unverändert. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist mit 133,9 gegenüber der Vorwoche (134,1) leicht zurückgegangen, während diejenige für industrielle Fertigwaren mit 158,6 keine Veränderung aufweist.
X Ruhrkohlenförderung. Nach vorläufigen Berechnungen wurden vom 13.—19. Januar (6 Tage) 2 342 729 Tonnen Kohle gefördert gegen 2 375 188 in der Vorwoche (6 Tage). Die Kokserzeugung stellte sich auf 573 259 (551976) Tonnen
stäaliche frug "390 455 (395 865) Onnen, die Kokserzeugung 81 894 (78 854) Tonnen, die Preßkohlenherstellung 12 729 (11 894) Tonnen. Wegen Absatzmangels wurden 43 382 (täglich 7230) Feierschichten eingelegt gegen 13 921 (2320) in der Vorwoche.
X G. D bei Siemens Die G.-V der Siemens & Halske A.-G und der Siemens-Schuckert-Werke A.-G. erledigten die Regularien und setzten die Dividenden auf 14 (12) bzw (9) Prozent fest. Der Umsatz bei der Siemens-Schuckert belief sich im letzten Jahre auf über 500 Mill. RM, der von Siemens & Halske auf nahezu 250 Mill. RM, wobei jedoch die Lieferungen der Konzerngesellschaften untereinander nicht berücksichtigt sind. Angabe der Kosten wurde als nicht opportun: abgelehnt. Man hätte zwar etwas me tiger Umsätze gehabt. Wenn man aber trotzdem eine höhere Dividende zu verteilen sich entschloß, so glaubte man sich dazu berechtigt auf Grund der gesunden inneren Lage der Unter
nehmen. Zu beachten fei, daß eine Gesellschaft, die Wert auf ihren Kredit und Ansehen lege, eine möglihst stabile und stetige Dividcnüenpolitik treiben müsse. Allerdings könne man nicht mit voller Sicherheit in diesem Jahre die Prognosen für die Zukunft stellen. Die Dividendensteigerung sei noch deswegen möglich gewesen, weil man auch weiterhin den natürlichen Zuwachs des elektrotechnischen Bedarfes auf der ganzer Welt erwarte. Ferner müsse der Daueraktionär, auf den man besonderen Wert lege, das Recht erhalten, wenigstens einen geringen Ausgleich der Geldentwertung zu bekommen.
Ueber das laufende Jahr seien nur geringe Ausführungen möglich. Im allgemeinen Jei bis jetzt kein merklicher Rückgang festzustellen. Der bisherige Auftragseingang fei befriedigend, dazu habe man noch einer reichlichen Auftragsbestand mit ins neue Jahr übernommen, so daß man kaum eine Produktionseinschränkung für 1928/29 zu befürchten bräuchte.
Ueber die genehmigte Kapitalserhöhung bei Siemens & Halske wurde mitgeteilt, daß die 9 Mill. RM neuen Aktien nicht zum Verkauf an der Börse zwecks Geldbeschaffung bestimmt feien, sondern, daß sie weiteren Angliederungszwecken, ähnlich wie kürzlich für Licht und Kraft dienen. Von bestimmter Transaktionen könne jedoch nichts mitgeteilt werden. Die neuen Aktien gälten vielmehr für evtl. Angliederungen als Vorratsaktien.
X Dividenden-Dorfchläge. Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke A.-G., München 10 Proz. (5 Proz. für 6 Monate) auf 7 Mill. RM AK. — Norddeutsche Zucker-Raffinerie, Frellstedt 0 Proz. (0) auf 1 Mill. RM AK — Zuckerfabrik Franstadt A.-G. Franstadt 0 Proz. (8) auf 1,80 Mill. RM AK. — Göricke-Werke A.-G, Bielefeld (Fahrradfabrik) 0 Proz. (8) auf 2,1 Mill. RM AK. — C. I. Vogel, Draht- und Kabelwerke A.-G., Berlin 6 Proz. (6) auf 3 Mill RM AK. — Vereinigte Zünder- und Kabelwerke A.-G., Meißen 12 Proz. (14) auf 2,33
Mill. RM AK.
Berg-Heckmann-Selve 21.=0.,
Mena (Metallwarenfabrik) 6 Proz. (0) auf 16 Mill. RM AK. — R. u. ®. Schmäle A.-G., Menden 8 Proz. (10) auf 2,65 Mill. RM AK. — Bielesewer A.-G. für mechanische Weberei, Bielefeld 0 Proz. (0) auf 1,76 Mill. RM AK. — Aktienspinnerei, Aachen 0 Proz. (0) auf 0,5 Mill. RM AK.
Amsterdamer Diamantmarft
(Wochenbericht unseres Sonderberichterstatters.
Amsterdam, 26. Jan. Die Zahl der fremden Käufer war erneut größer. Auch der Umsatz war befriedigend, obwohl der Handel noch keinen regen Charakter hatte. Für weiße stzes, „commercial white". Kleiabrillant, große Steine, und was Fantasie anbelangt, Marquisen und Emeralds, hatte die Nachfrage die Ueberhand und zeigten die Preise vielfach Neigung anzuziehen. Melee tendierte dagegen trägp,
Der Rohmarkt tendierte sehr fest. Mehrere Artikel mußten erneut teurer bezahlt werden, so daß die alte Frage über das Mißverhältnis zwischen Roh- und geschliffenes Material wieder täglich gehört wird. Nur kleine Kappen sind schwierig verkäuflich.
Antwerpen, 26. Jan. Im allgemeinen herrschte in der Pelikanstraße eine freundliche Stimmung. Der Umsatz wird täglich größer. Große Brillanten, namentlich Steine von 4 bis 10 Karat, sowie erste Qualität große Fantasicsteine, sind wieder lebhaft begehrt Meter war weniger flau als in der Vorwoche. Achtkant in Bürgerqualität kam auf etwas höheres Niveau. Auch Achtkantkappen, die seit längerer Zeit fast unverkäuflich waren, konnten jetzt zu höheren Preisen verkauft werden.
Am Rohmarkt zogen die Preise durch Mangel an geeignetes Material vielfach an: die Syndikatspolitik hat sich glänzend bewährt.
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Donnerstag, den 31. Januar 1929 werden Distrikt Geiskopf versteigert:
m , Brennholz:
rttuoie: nn 550 Scheiter, 80 Knüppel, 20 Stockholz, 3000 Stück Astwellen.
Zusammenkunft um 10 Uhr vormittags an »er Reffenstraste (Plattenbruch).
n ?M Emlz fitzt größtenteils an der Reffen- matze und kann über den Thiergarten nach «Udingen, sowie der Reffenstraße entlang nach yatngrunbau abgefahren werden.
Büdingen, den 23. Januar 1929.
Fürstliche Renikammer.
Abteilung Forstamt.
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Unser Programm ab heute bis einschließlich Mittwoch den 30. Januar 1929 I wan Moss ukin, der Casanova des Films, der bekannte und beliebte, russische Darsteller, sowie Mary Philbin, die schöne amerikanische Darstellerin, in dem Großhirn
Acht Akte wuchtiger und spannender Bilder aus den Tagen der russischen Besetzun Galiziens Die Lieoe eines russischen Prinzen zu einer Rabbiners-
Muaikannahme, Klavier- Stimmen und reoarieren.
Stuhlsitze werden sauber mit Rohr geflochten. Korbmöbel u. Korbreparaturen werden tadellos ausgelühri von dem
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Ein deutscher Kriminalfilm in fünf spannenden Akten
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