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19 Mittwoch den 23. Januar 1329 Seist 7

ÜÄNDiLÜND WIRTSCHAFT

SvattLkuvtev Svvie

Franksurk a. 21t., 22. Jan. Tendenz: etwas erholt Die dünftigere Beurteilung der kommenden Reparationsverhandlungen, der weiter sehr flüssige Geldmarkt und das Ende im französischen Berg- arbeiterstreik, hatten eine allgemeine Beruhigung zur Folge. Die Spekulation war zuversichtlicher ge­stimmt, und schritt in bevorzugten Werten zu Rück­käufen da vereinzelte Interventionen von Banken eine Anregung boten. Die Nichtauflegung einer Bayernanleihe, wodurch der öffentliche Markt ver­schont bleibt, wurde ebenfalls mit Befriedigung aus­genommen. Das Geschäft blieb jedoch Immer noch verhältnismäßig klein, da das Fehlen von Kunden­orders eine regere Geschäftstätigkeit nicht auf­kommen ließ. Die uneinheitliche gestrige Newyorker Börse und die weitere Ausdehnung der Streik­bewegung in der sächsisch-thüringischen Textil­industrie und die damit verbundene drohende Ge­samtaussperrung, wurden dagegen au der anderen Seite nur wenig beachtet. Die Kursbesserungen hielten sich gegenüber der gestrigen Abendbörse in kleinem Rahmen und überschritten nur selten 1% Prozent. Die Börse war im allgemeinen ziemlich freundlich gestimmt. Im Dovdergrund des Interesses standen Dt. Linoleum und Zellstoff Waldhof mit je plus 3 Prozent Am Elektromarkt konnten Siemens M Prozent und Licht und Kraft 1% Prozent än­lichen. Auch AEG. waren trotz der unverändert belassenen Dividende VA Prozent gebessert. Schuckert lund Gesfürel nur gut behauptet. I. G. Farben Éoaren bei kleinstem Geschäft % Prozent erhöht. Montanwerte still, nur für Otavi Minen mit plus

Mk. machte sich stärkere Nachfrage auf die feste Mästung der Kupferwerte in Newyork, bemerkbar. Zhe Bergbau waren in größeren Posten angeboten Sind lagen 4 Prozent niedriger. Von Bankwerten Laxen Reichsbonk VA Prozent fester. Commerz- sind Metallbank etwas niedriger. Hapag minus 1 Prozent, Nordd. Lloyd plus % Prozent. Am Auto- Warkt waren Daimler VA Prozent und Adlerwerke

Prozent erholt. Renten still, Deutsche Anleihen getmas schwächer.

I Im Verlaufe blieb das Geschäft sehr klein, doch Konnten sich die Besserungen bis zu 1 Prozent fort- Ksetzen. Gefragt waren noch Phönix mit plus VA (Prozent und Stahlverein mit plus 1 Prozent. I. G. Warben dagegen angeboten und nur knapp gehal- iten.

; Am Geldmarkt war Tagesgeld zu VA Prozent »unverändert.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Mollar 4.2088, gegen Pfunde 20.4055. London-Kabel WM, Paris 124.09. Madrid 2»J69, Mailand M.71, Holland 12.09%.

Märsche des Großhandels

SieuevsönSuns verlangt

X Präsidium und Vorstand des Reichsverbundes des Deutschen Groß- und Ueberseehandels e. V. haben nach eingehender Aussprache über die wirt­schaftliche Lage, über die Steuerlasten und die Neparationsfrage folgende Entschließung gefaßt:

Die überaus gedrückte Lage des deutschen Groß- und Ueberseehandels, in dessen Kreisen sich mehr und mehr eine geradezu verzweifelte Stimmung verbreitet, hat bisher trotz aller Mahnungen und Warnungen bei den zuständigen Stellen nicht das notwendige Verständnis gefunden. Es ist unverant­wortlich, daß an Stelle der gebotenen pfleglichen Behandlung der Interessen eines für die deutsche Volkswirtschaft unentbehrlichen Berufsstandes na^ wie vor eine ganz einseitige gegen die durchaus berechtigten Interessen des Groß- und Uebersee­handels gerichtete Politik getrieben wird, die mit dazu führt, daß die von großen Teilen der privaten Wirtschaft ausgehenden Ausschaltungsbestrebungen gegen den Groß- und Ueberseehandel durch die öffentliche Hand in gefährlicher Weise verstärkt werden.

Nach der einmütigen Auffassung aller Wirt- schaftskreiise wie der Finanzwiffenschast ist der Steuerdruck in Deutschland unerträglich hoch. Er ist eine wesentliche Ursache für die zahlreichen Not­stände der deutschen Wirtschaft, insbesondere des deutschen Groß- und Ueberseehandels. Er erschwert ganz besonders auch die Belebung des deutschen Ausfuhrhandels und die Behebung des drückenden Kapitalmangels Die in Aussicht stehenden neuen Gesetze rufen daher schwerste Enttäuschungen und Entrüstung hervor, weil an keiner Stelle, auch nicht im Steuervereinheitlichungsgesetz, eine Erleichte­rung vorgesehen ist, dagegen zahlreiche Steuer- erhöhungen gefordert werben, welche das ohnehin

völlig unzureichende Betriebskapital noch weiter angreifen würden und auch unbedingt eine neue Teuerungswelle herbeiführen müßten. Der deutsche Groß- und Ueberseehandel weist darauf hin, daß die bestehend. Crleichterungsvorschvifden des Finanz­ausgleichsgesetzes nicht durchgeführt worden sind und daß nun auch das Versprechen der gegenwär­tigen Reichsregierung auf Steuererleichtevuig durch ihr jetziges Vorgehen gebrochen worden ist. Der deutsche Groß- und Ueberseehandel fordert demgegenüber, auch auf die Gefahr eines vorüber- gehenden Defizits hin, mit Entschiedenheit nicht bloß eine vollständige Ablehnung jeder Steuer­erhöhung. sondern darüber hinaus eine wirksame Ermäßigung der bestehenden Steuerlasten durch eine tiefgreifende Einschränkung der übertriebenen öf­fentlichen Ausgaben, die sich ein armes Land wie Deutschland unmöglich leisten kann.

Der gegenwärtige Zustand der deutschen Wirt­schaft und des deutschen Außenhandels macht die Beschaffung eines Ueberschusses an Devisen für Re­parationszwecke für absehrbare Zeit unmöglich, umsomehr, als auch die handelspolitische Absper­rung insbesondere der Gläubigerländer das not­wendige starke Anwachsei der deutschen Ausfuhr verhindert. Die bisherige Transferierung von Re­parationszahlungen an das Ausland ist ausschließl. mittelbar und unmittelbar durch den Zustrom von ausländischen Krediten ermöglicht, die nicht immer fließen werden und fließen können.

Eine Aufhebung des bestehenden Transfer­schutzes müßte daher über kurz oder lang eine schwere Gefährdung der wirtschaftlichen Gleich­gewichtes Deutschlands bedeuten und die deutsche Wirtschaft schweren Störurgen oursetzen.

Berliner Metall,narkt. (Vom 22. Jan.)

Kupfer

Nov. . . Dez. . . . Januar Februar . März. April. . . Mai Juni . . Juli . . .

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147.50

147.50

147.75

148.25

148.50

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149

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149

149

149

Elektrolyt ....

Nohzink (Freiverk.) . lingeschm. Zink . . 'ilumuliuiii ....

do. Barren .

'Jhtfel. . . .

Antimon Ng. . .

Silber 9CO t. 1 kg . .

Rov.

Dez. . . Januar

Spill Mai Juni ^uli

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44.50

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159.25

i90 194. 3Ö0. 7882 7779

44.75

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44.75

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45.

100 kg) B

2lmtliche Etttheitsturse

' Berlin Fraitkfitrt a. M. (Dom 22. Jan.»

Gele

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« 1 ^

[ An der Abendbörse konnte sich die Tendenz «twas erholen, und die Spekulation schritt nach den heutigen Leerabgaben auf den meisten Märkten zu .Deckungen. Eine gewisse Unflcherl)eit war jedoch Weiterhin nicht zu verkennen. Am Elektromarkt vareu die Deckungskäufe etwas umfangreicher, so É ^ichalungen bis zu 3 Prozent gegen den PT Schluß emtroten. Schiffahrtswerte ko....

auf den Eingang von Freigâbegeldern beim . Lloyd oa. 1% Prozent anziehen. Am Mon- rkt bestand für Mannesmann bei anziehendem

führt. Es folgen Eröffnungen von Tietz-Neubauten in Hanau und Mayen, sowie in Hamborn, Lud­wigshafen und Hamm, drei Bauten nach ganz mo­dernen Gesichtspunkten. In M.-Gladbach wird ein Erweiterungsbau errichtet. Im August erfolgt die Uernahme der Fa. A. Weyl in Kleve. Ferner wird beabsichtigt, die Filiale in Düren zu erweitern, sowie zahlreich- Verbesserungen und Modernisierni- gen in den schon bestehenden Betrieben durchzu- ühren. Einem alten bewährten Grundsatz cnt- prechend, werden die neuen Posten vorzugsweise >urch tüchtige Mitarbeiter des eigenen Hauses er» etzt, um diesen Möglichkeiten zum weiteren Auf- tieg innerhalb des Unternehmens zu verschaffen.

Frankfurter Metreidebörse vom 22. Jan. (Amtlich).

Je 100 kg in Goldmark-

Weizen Qualität 28.75-23.99 ®m

Noggkn finländnch.. fester . . 28.2523.o0 .

Sommergerste für Brauztpeck« . 2450

Hase, sinländischer) neue Ernte 28 5023.75

Mais (gelb) neue Ernte . - 3.-5-24.00

Weftenmelü (südd. SpenaO 33.2533.75

, (Niederrhein. Spezial) . 3^7533.25

Roggenmthl. fester - «o'c^iIgo

Noggenklele....... l^ 7alo.OO ,

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Holland . . .

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BuenoS-Aires .

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Kopenhagen , .

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Stockholm . .

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Italien . .

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London . .

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Ban« . . .

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Schweiz . . .

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83

Spanien .

D.-Oestcrreich .

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Pcngö Japan . .

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28 90,8 â0,0

Bulgarien .

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Belgrad . .

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Lissabon . . . vanzig , . .

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18

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28

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58 112 112 112

IO 22 20 16 b0 US 59 12 73

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13

81

21

80

77,4 51

24

88

58 53

03

41,9 46,5 99

74

17,5 45,6 42

91,2 50.2 . 3,4 39,2 32

63

könn- ;

X Adlerwerke tzeinr. Kleyer A.-G., Frankfurt a. Alain. Die Verwatlung hat sich entsprechend den reorganisatorischen Vorschlägen des Direktors Hage­meier, der Delegierte der Danatbank, Berlin, intern bereits für eine Kapitalzusammenlegung im Der-

5 regeres Interesse. I. G. Farben waren etwa wzent gebessert, Dt. Linoleum dagegen weiter . 5 abgeschwächt. Im Verlaufe konnten sich meist fitere Kursbesserunyen durchsetzen. Die Anleihe- arkte lagen still.

Mannesmann 124%, I. G. Farben 253%, AEG.

Bergmann 213, Licht und Kraft 212%, «Wert 224, Siemens 388, Hapag 128, Nordd. ßloQb 125. J

in ^^"^huungspläne der Leonhard Tietz A.-G. % Mg. Die Leonhard Tietz AG., die in 1928 neue SO^lierloffungen in Siegen, Solingen, Darm« S Worms, Oberhausen, Mülheim (Ruhr) und rt eröffnet hat, beabsichtigt auch in diesem We eine weitere Ausdehnung ihres Filialnetzes.

^er Eröffnung einer neuen Stadtfiliale in m-Kalk wird, wieDie Textil-Woche" erfährt, m*ül^a ^"^ Arndtheim G. m. b. H. in Kreuz- ^^ubernommen und als Tietz-Filiale weiterge-

Mill. RM ergibt zuzüglich des aus dem Kapttal- schuitt verbleibenden Betrages von rund 9,5 Mill. RM die Möglichkeit für eine Gesamtabschreibung von 17,8 Mill. RM. Die Wiedererhöhung des Kapi-

tals dürfte in entsprechendem Ausmaße erfolgen, wobei der Minoritätsbesitzer Ambi Budd die Zu­sicherung an der Beteiligung der Sanierung gege­ben hat. Nach einer Bekanntmachung ist die Frist zum Umtausch der Aktien von 40 RM in Stücke von 100 RM oder 1000 RM bis zum 31. März 1929 verlängert worden.

X Norddeutscher Lloyd A.-G., Bremen. Bei der Geiellschaft ist als erste Zahlung aus der mnerika- nischen Freigabe etwas über 2 Mill. Dollar einge- gangen was im wesentlichen den Gegenwert der von der amerikanischen Regierung beschlagnahmten Hoboken-Piers" nach Abzug der Hypothek und der nach gesetzlicher Vorschrift vorläufig einzubehalten­den 20 Prozent darstellt. In der Summe sind für Zinsen rund 500 000 Dollar enthalten. Das Ver. fahren wegen Entschädigung der beschlagnahmten Schiffe nimmt seinen Fortgang.

6^ Reichsanleike d. 1927 Ablösungsschuld o. A.

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Deutsch, VereinSbank. . D, Skonto-Gesellschaft . Dresdner Bank.

Metallbau! . . .

Mitteldeutsche Ereditbank NeichSbank . . .

Oefterr. Creditanstalt , Westbam ..... Hapag . , , , . .

Nordd. Loyd . . . .

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Gelienkirchen . .

Rranftfnrfer .^ursherid)1 22 Jan )

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do. Waldhoi .

K. G. Farben . .

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Mansielder Bergbau.

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Dt. Erdöl . . . .

131.

12.

Phönix

1

Goldschmidt . ,

92.

140.

Rheni. Braunkohlen - .

lstükgerSwerke . . .

100.

Nbeinstabl. .

132

l. S. G. ....

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Bergmann-Werke .

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Kleyer ....

00.

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^"au den 28. Januar 1929

Langguth. Obergerichtsvollzieher.

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Hanau den 22. Januar 1929.

Voigt, Obergerichtsvollzieher.

Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwanasvollitreckurg soll das tm Grundbuch von Hanau Band 50 Art. 2949 eingetragene, nachstehend beschriebene Grundstück am 20. März 1929, vormittags 91/., Uhr an der Gerichtsstelle, Nuhallee 17, Zimmer 21, versteigert werden:

Gemarkung Hanau, Kartbl. K, Parz. 255, Be­bauter Hofraum. Langstrahe 30, 3,01 ar groß, a) Wohnhaus mit Seitenbau links und Hof- raum, Medäudesteuernutzungsweri 1125., b) Seitenbau rechts und Querbau, Gebäude­steuernutzungswerl 806., Grundsteuermutter­rolle Art. 849, Gebäudesteuerrolle Nr. 468. Der Versteigerunnsvermerk ist am 22.Dezember 1928 in bas Grundbuch eingetragen. Als Eigentümer war damals der Kaufmann 9Ucx Schiff in Hanail eingetragen. 1

Hanau den 18. Januar 1929.

Das Amtsgerichts Abt. 4.

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